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Angelina Jolie und die Flüchtlingskrise
#1
Auf den ersten Blick ist die Trennung von Angelina Jolie und Brad Pitt nur für Menschen interessant, die das Leben von Stars verfolgen. Doch Pitt ist durch seine strenggläubigen Eltern geprägt, während Jolie eine Familie haben wollte, die mit drei eigenen und drei adoptierten Kindern auf der ganzen Welt zuhause ist. Als Jolie bei den Dreharbeiten zu „Lara Croft“ im Jahr 2001 Interesse für humanitäre Fragen entwickelte und sich an das UNHCR wandte, wurde sie UNHCR-Good Will Ambassador, später Sonderbotschafterin.
Jolie schlägt vor, dass EU-Staaten ihre Grenzen öffnen, um Millionen MigrantInnen aufzunehmen, und sie kritisiert jene, die Bedenken gegen Masseneinwanderung haben, weil diese Menschen PolitikerInnen auf den Leim gingen, die Ängste schüren. Sie vergleicht die Flüchtlingskrise mit dem Zweiten Weltkrieg, weil auch sie jener Moment sei, den eine Generation nur einmal erlebt, wo Nationen zusammenhalten müssen. Pitt wird so ziemlich alles vorgeworfen, da Jolie ihr Vorgehen offenbar minutiös geplant hatte. Für sie änderte sich nach einer wilden Zeit bis zu den Lara Croft-Dreharbeiten alles, als sie ein Kind aus Kambodscha adoptierte: „I knew once I committed to Maddox, I would never be self-destructive again.“




Angelina Jolie 2008 beim Council on Foreign Relations

Jolies Multikulti-Kinder sind immer wieder Thema in Magazinen, etwa wenn Tochter Vivienne mit gerade mal acht Jahren Arabisch lernen möchte. Und die Mutter wird Gastprofessorin an der London School of Economics, was manche Kritik hervorgerufen hat. Im zitierten Artikel lesen wir auch: „She is reportedly seeking to move to England permanently to join the House of Lords, which requires UK citizenship, and remake herself yet again, this time as a politician.“ 2014 sagte sie, dass sie eigentlich nie gerne vor der Kamera gestanden sei; doch dort hatte sie Erfolg, während sie als Drehbuchautorin und Regisseurin scheiterte. Daniel Rezner befasste sich mit Celebrities und Weltpolitik und gesteht Jolie zu, dass sie wie andere GastprofessorInnen den StudentInnen durchaus etwas beibringen kann. Immerhin ist sie wirklich gut darin, sich als Star mit politischer Agenda zu vermarkten, doch Rezner hätte lieber die Frauenrechtsaktivistin Salma Hayek als Vortragende.
Jolie sprach immer wieder beim Council on Foreign Relations, befasste sich z.B. mit der Situation in Darfur und brachte das bei Amazon sehr gut bewertete Buch „Notes from My Travels: Visits with Refugees in Africa, Cambodia, Pakistan and Ecuador“ heraus. Ihr Wikipedia-Eintrag, der viel umfassender ist als der des an Architektur interessierten Brad Pitt, macht deutlich, dass Jolie eine jener Frauen ist, deren Name auf der ganzen Welt bekannt ist. Kann es mehr als einen chronologischen Zusammenhang zwischen dem Karriereschub mit Lara Croft, den Adoptionen und der Tätigkeit als UNHCR-Sonderbotschafterin geben? Es scheint, dass Jolie zur Celebrity gemacht wurde, weil man mit ihr auch die Agenda des Weltstaates und der offenen Grenzen weltweit pushen kann und alle erreicht, auch die Menschen, denen Politik egal ist.
Und jetzt gibt es mehr Berichterstattung denn je, wie dieses Beispiel zeigt, das mit einem Foto von Jolie bei „einem ihrer zahlreichen UN-Auftritte“ illustriert ist: „Ich klärte meine Gossip-resistente Hälfte darüber auf, dass Angelina Jolie sich seit einer Woche in Malibu versteckt hält, kurz hinter dem beliebten Point Dume State Beach. Wie sich herausstellte nur ein paar Häuser entfernt vom Lunch-Date meines Mannes“, schreibt Jessica Mazur, deren Mann einen Geschäftspartner besuchte und berichtete, dass sie beim Schwimmen nach dem Lunch von Securities mit Ferngläsern beobachtet wurden. Die Hollywood-Insiderin hat auch gehört, dass Jolie ein Team angeheuert hat, das für den früheren britischen Außenminister William Hague gearbeitet hat und mit allen Schmutzwassern gewaschen ist.

weiterlesen:https://alexandrabader.wordpress.com/2016/09/29/angelina-jolie-und-die-fluechtlingskrise/

Angelina Jolie Charity Work, Events and Causes
https://www.looktothestars.org/celebrity/angelina-jolie
 
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#2
Angelina Jolie: Islam Is 'Beautiful Religion'; American 'Obligation' To Take In Muslim Refugees

American values require the admission of more Muslim refugees, declared celebrity leftist Angelina Jolie at an Islamic event on Monday in Virginia. The Hollywood face of the UN’s refugee bureaucracy, she joined Secretary of State John Kerry in pushing for the resettlement of hundreds of thousands of Muslim refugees in the US. No consideration of alternative regional resettlement options for Middle Eastern or African refugees was made by either Jolie or Kerry.
Bringing Muslim refugees to the US actualizes American values, claimed Jolie. Before a mostly Muslim audience, she framed the UN’s refugee agenda as an exercise in humanitarianism. The event was hosted by the All Dulles Area Muslim Society (ADAMS), an affiliate of the Islamic Society of North America (ISNA), which is connected to the Muslim Brotherhood.

[Bild: jolie_kerry_2.jpg]
Angelina Jolie with John Kerry speaking to reporters at the Department of State on Monday

“It is our obligation as Americans to create a nation that welcomes those escaping from suffering,” said Jolie. “Fleeing their homes not by choice but because it is necessary for their survival. A great America is a compassionate America.”
 
Unqualified “diversity" strengthened America, claimed Jolie.
“When we are at our strongest, it is when we draw on our diversity as a people to find unity based on our common values and our larger identity,” declared Jolie. “We are not strong in spite of our diversity, we are strong because of it.”
 
Recasting Islamic terrorism as “violent extremism,” Jolie deployed a nebulous phrase coined by the Obama Administration for the purpose of denying the phenomenon's ideological and religious dimensions.
 
Without expressly identifying Islam, Jolie decried attempts to “stigmatize” the “beautiful religion.”
 
“There is nothing strong about denigrating anyone on the basis of their religion, nationality, sexual orientation, [or] gender,” said Jolie, indirectly criticizing Donald Trump’s proposals to temporarily block the entry of most Muslims as immigrants, refugees, or visitors....
http://www.dailywire.com/news/6886/angel...t-kraychik

(Eine Soros-Agentin!)
 
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