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Verdeckte Kriegsführung und wie man sie erkennt
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Verdeckte Kriegsführung und wie man sie erkennt
Da kein Volk Kriege will, werden sie psychologisch vorbereitet, damit man sich als Opfer seines Gegners darstellen oder diesem ungeheuerliche Menschenrechtsverletzungen nachsagen kann. Hierbei wird mit Lügen und Propaganda verdeckt gearbeitet, um militärisches Eingreifen zu rechtfertigen. Immer häufiger werden aber Kriegsziele auf asymmetrische Weise erreicht, ohne offen Krieg zu führen, weil dies gar nicht mehr notwendig ist, wenn man die Bevölkerung eines anderen Staates gegen sich selbst richtet.
Was die einen als verdeckte Kriegsführung erkennen  – ob sie den Begriff verwenden oder nicht – und sie daher nicht mehr blenden kann, wird von anderen aber nach wie vor geradezu sklavisch ergeben befolgt. Dabei erscheint logisch, dass man europäische Länder stürmen kann, indem man ihnen die Eroberer unter einem anderen Deckmantel, am besten mit Mitleidsmasche verkauft. Dabei wird Zentimeter für Zentimeter Boden gewonnen, sichtbar nicht nur an No-Go-Areas in Städten oder Dauer-Polizeieinsätzen in Flüchtlingsheimen. Auch jeder Tweet zum Thema „refugees welcome“ und jede Solidaritätsaktion dient dazu, die Bevölkerung an ihrer eigenen Verdrängung mitwirken zu lassen.

[Bild: tagderflucht.jpg?w=604]

UNHCR feiert 5. „Tag der Flucht

Menschen, die diese Mechanismen durchschauen, sind oft fassungslos, wieso andere dazu nicht imstande sind, sondern im Gegenteil immer stärker darauf beharren, auf dem richtigen Dampfer zu sein. Sie werden aber über die emotionale Ebene gekapert, weil man nur so von Fakten ablenken kann, die eine Gefolgschaft für das verdeckt verfolgte Ziel verhindern würden. Deshalb blenden so viele aus, dass Österreich eine begrenzte Fläche hat, nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen und dass jeder Staat zuerst der eigenen Bevölkerung verpflichtet ist, was im Übrigen auch die Genfer Flüchtlingskonvention und der Lissabon-Vertrag festhalten. Selbst dann, wenn es sich um Flüchtlinge und nicht um illegale Einwanderer handeln würde, die kein Recht darauf haben, sich auf unserem Staatsgebiet aufzuhalten.  Viele halten es tatsächlich nicht einmal aus, dass jemand diese nüchternen Tatsachen ohne jede Wertung z.B. auf Facebook postet, geschweige denn sie ihnen gegenüber bei einer persönlichen Begegnung ausspricht.
Gar nicht zu reden von denen, die Pässe für illegale Einwanderung herborgen oder die dazu aufrufen, mit Bolzenschneidern gegen Zäune vorzugehen bzw.die Rückführungen verhindern wie die deutsche Soros-NGO Pro Asyl. Und selbst wenn manch eine Willkommenswinkerin (der Frauenanteil beträgt zwei Drittel bis drei Viertel) heute enttäuscht ist, weil sie sich mehr erwartet hat, fällt ihr der Abschied von (romantischen?) Illusionen schwer. Das sieht man exemplarisch an Schilderungen einer Stuttgarterin, die sich um eine Familie aus dem Sudan kümmert, der man beste Unterkunft usw. besorgte, wo aeer die weiblichen Mitglieder unterm Schleier verschwinden müssen und nur die Kinder Deutsch lernen. Dass die Mutter und die Töchter fleißig und lernwillig sind, während man dies vom Vater und den Söhnen nicht behaupten kann, verdrängt die Helferin bewusst. In Bautzen terrorisierten sogenannten minderjährige Flüchtlinge monatelang Geschäftsleute und AnrainerInnen, doch als vermeintlich (?) „Rechtsextreme“ gegen dieses Treiben auftraten und die „Schutzsuchenden“ die Polizei attackeierten“, reagierte die Bevölkerung mit einer „Lichterkette für Toleranz„.

Leicht einzufangen sind nicht nur Frauen, denen rationale Auseinandersetzung mit aktuellem Geschehen vielfach immer noch fremd ist, sondern auch Linke. Über das Flüchtlings- und Migrationsthema, das man seit dem Ende des Kalten Krieges aam Kochen hielt, weil ja die Opfer der US-Interventionen irgendwo hinmussten, hat man eine Szene mehr oder weniger umgepolt, die gut mobilisieren kann und bestens vernetzt ist. Einst waren Linke antiimperialistisch und US-NATO-kritisch, aber heute ist alles umgekehrt. Sieht man sich kritische Berichte zu den US-Wahlen an, wird Hillary Clinton vorgeworfen, mit Reden wie dieser kommunistisches Gedankengut zu verbreiten; dabei sind Sozialsysteme bei uns (noch) eine Selbstverständlichkeit. Zugleich wirft die Clinton-Kampagne, flankiert von Medien, Konkurrent Donald Trump Verbindungen zu Putin vor, der ja mal Kommunist war.

 
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