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2016/2017 Kriegsvorbereitungen in Europa
#1


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#2
NeoPresse: Polemik: USS Europe, größtes Kriegsschiff der Welt wird gegen Russland in Stellung gebracht werden

Zitat:Dicht am Jenseits: Wer hätte das vermutet? Gigantomanie war schon immer eine Sache der USA. Es ist legendengleich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Man hat dort nicht nur die meisten Gefängnisinsassen pro Kopf, auch vom Tellerwäscher zum Millionär soll angeblich noch funktionieren. Wenn es eine Nation gänzlich ohne Skrupel gibt, wird es diese sein. Und nicht zu vergessen, die Vereinigten Staaten von Amerika geben pro Jahr weltweit das meiste Geld auf diesem Planeten für Mord und Totschlag aus. Genau in diesem Kontext darf man auch die Überschrift des Artikels verstehen.

... NeoPresse: Polemik: USS Europe, größtes Kriegsschiff der Welt wird gegen Russland in Stellung gebracht werden
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#3
DWN: US-Armee rüstet massiv in Ansbach auf

Zitat:Die US-Streitkräfte planen, ihre in Ansbach stationierten Truppen ab 2017 zu verdreifachen.
Offenbar soll die Region zum Drehkreuz für Einheiten werden, die nach Osteuropa verlegt werden.
Die Linkspartei fürchtet, dass Ansbach zum Zentrum einer russisch-amerikanischen Auseinandersetzung werden könnte.


Die US-Armee will ihre Präsenz in der Region um Ansbach offenbar beträchtlich ausbauen, berichtet die Zeitung Nordbayern. „Rotationseinheiten“ – die für jeweils rund neun Monate in der Grenzregion zu Russland stationiert werden – sollen über Ansbach transportiert werden. Die Zahl der Soldaten an der 12. Heeresflieder-Kampfbrigade soll sich ab 2017 deshalb verdreifachen.

„Es läuft ein Antrag für 2000 Soldaten, die im nächsten Jahr kommen sollen, aber es ist noch nichts entschieden“, wird Captain Jaymon Bell, Sprecher der 12. Heeresflieger-Kampfbrigade, von Nordbayern zitiert. Derzeit sind in Ansbach-Katterbach und im nahegelegenen Illesheim rund 1000 US-Soldaten stationiert.

Eine Bürgerinitiative rechnet mit „massiver Mehrbelastung durch Fluglärm und Abgase“. Ansbach dürfe nicht zum Spielball von Militärinteressen werden. Die Initiative spricht zudem von einer „tradierten Besatzer-Mentalität“ der Amerikaner.

Der Bundestagsabgeordnete der Linken, Harald Weinberg, befürchtet, dass „Ansbach zur zentralen Drehscheibe des auf europäischem Boden ausgetragenen russisch-amerikanischen Konflikts“ werde.

Nordbayern: US-Armee rüstet Kampfbrigade in Franken massiv auf

Zitat:[Bild: 965494877.jpg]


US-Armee rüstet Kampfbrigade in Franken massiv auf

Gegner sprechen von einer "tradierten Besatzer-Mentalität"

ANSBACH - Es wird lauter in der Region: In Ansbach verdreifachen die US-Streitkräfte ihr Personal und die Zahl ihrer Helikopter.

Weil das US-Militär seine Präsenz an der Nato-Ostflanke verstärken will, werden offenbar "Rotationseinheiten" aus den USA nach Ansbach verlegt. Bei der dortigen 12. Heeresflieger-Kampfbrigade soll sich die Zahl der Soldaten ab 2017 verdreifachen.
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In Ansbach-Katterbach und in einem weiteren Stützpunkt in Illesheim bei Bad Windsheim ist die 12. Heeresflieger-Kampfbrigade zu Hause. Zusammengenommen sind in beiden Orten zurzeit noch 1000 Soldaten stationiert, mit 24 Apache-Kampfhubschraubern und neun Chinook-Transporthelikoptern in Ansbach sowie 25 Maschinen vom Typ Black Hawk in Illesheim.

Mit den Black Hawks waren im Frühjahr 2015 rund 450 Soldaten aus dem US-Bundesstaat Georgia nach Illesheim verlegt worden. Und zwar im Rahmen einer 2012 bei den amerikanischen Streitkräften in Europa eingeleiteten Umstrukturierung. Diese kann in einigen Monaten verstärkt die Region treffen: Geht es nach Plänen des Pentagon, wird sich die Zahl der US-Soldaten in Westmittelfranken verdreifachen — zumindest vorübergehend.

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#4
Der Bundestagsabgeordnete der Linken, Harald Weinberg, befürchtet, dass „Ansbach zur zentralen Drehscheibe des auf europäischem Boden ausgetragenen russisch-amerikanischen Konflikts“ werde.

Wenn da ein Konflikt AUSGETRAGEN wird, halte ich den Begriff Drehscheibe für überaus unpassend. Es sei denn, Atompilze würden wie Champignons herausgedreht. Zudem gibt es da noch Berlin und Ramstein, Frankfurt und München und Hamburg, Büchel und das Ruhrgebiet: überall sehe ich da Pilzkulturen. Pfifferlinge?

Und noch eins: war da nicht mal was in Ansbach? So ein Rucksack, der in die Luft ging und dessen Träger, der zudem noch bündelweise 50-euro schein bei sich hatte? Da sind evtl. in Ansbach noch ganz andere als AIR Forces im Spiel.
"Der Weg der Tugend ist recht schmal. Und dennoch herrscht überhaupt kein Gedränge."
(Hermine Hauß, Großtante)
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#5


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#6
Kriegsvorbereitungen gegen Russland: US Army und Bundeswehr verlegen Kampftruppen nach Osteuropa

[Bild: troopsrussianborder.jpg]

Zitat:Gegenwärtig findet ein massiver Aufmarsch von US- und Nato-Truppen in Polen und den baltischen Staaten statt. Laut einer Mitteilung des Presse- und Informationszentrums der Streitkräftebasis der deutschen Bundeswehr vom 30. Dezember werden „in der ersten Januarwoche im Rahmen der NATO Operation ‚Atlantic Resolve‘ drei Transportschiffe der US-Streitkräfte in Bremerhaven erwartet“.

Bereits Anfang November hätten „Soldaten der 3. Brigade der 4. US-Infanteriedivision in den USA damit begonnen, die Schiffe mit Fahrzeugen und Containern zu beladen“. Insgesamt würden „mehr als 2.500 sogenannte Ladungsstücke (LKW, Gefechtsfahrzeuge, Anhänger, Container) zunächst nach Deutschland verschifft und anschließend über Polen in weitere Länder Mittel- und Osteuropas transportiert.“ Das Material werde „im Zeitraum vom 6. bis 8. Januar per Seetransport in Bremerhaven eintreffen und anschließend im Bahntransport und mit Militärkonvois bis voraussichtlich zum 20. Januar nach Polen befördert“.

Die Kieler Nachrichten hatten die Aufrüstungsoffensive bereits Mitte Dezember als „die größte Truppenverlegungsoperation der US Army nach Deutschland seit 1990“ bezeichnet. Es gehe um mehr als 2000 Panzer, Haubitzen, Jeeps und LKW für NATO-Manöver, die neun Monate lang in Osteuropa stattfinden sollen.

Laut Aussagen der US-Army Europe sollen die zusätzlichen 4000 Soldaten und 2000 Panzer ein „Zeichen der Abschreckung und der Verteidigungsfähigkeit“ setzen. Zudem diene die Operation dem Nachweis, dass „die nötige Kampfkraft zur rechten Zeit an den rechten Ort in Europa gebracht“ werden könne, so Oberst Tedd Bertulis, Vize-Logistik-Chef des US-Kommandos in Europa (EuCom), das seinen Sitz in Stuttgart hat.

„Drei Jahre, nachdem die letzten amerikanischen Panzer den Kontinent verlassen haben, müssen wir sie zurückholen“, erklärte der Befehlshaber der US-Streitkräfte in Europa, Generalleutnant Frederick „Ben“ Hodges, seinerseits bei einem Besuch der Logistikschule der Bundeswehr im niedersächsischen Garlstedt. Gegenüber Journalisten bezeichnete er die Maßnahmen als „Antwort auf die russische Invasion der Ukraine und die illegale Annexion der Krim“.
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#7
" Das Material werde „im Zeitraum vom 6. bis 8. Januar per Seetransport in Bremerhaven eintreffen und anschließend im Bahntransport und mit Militärkonvois bis voraussichtlich zum 20. Januar nach Polen befördert“."

Schön. Bis zum 20. Januar.
Damit der neue US-Präsident weiss, wo er das Zeug findet, das dann zurück geholt werden muss.
"Der Weg der Tugend ist recht schmal. Und dennoch herrscht überhaupt kein Gedränge."
(Hermine Hauß, Großtante)
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#8
Freeman fragt sich gerade warum alle US - Flugzeugträger zu Hause sind..

ob das was zu bedeuten hat ?





[UPDATE]
DWN: USA ziehen erstmals alle Flugzeugträger aus Weltmeeren ab
Zitat:Die USA ziehen erstmals seit 1945 alle US-Flugzeugträger aus internationalen Gewässern ab.
..
[Bild: CSG-600x470.jpg]
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#9
Und sie wissen doch was sie tun:


Rungefummle am §80 des Strafgesetzbuches gültig ab Gestern

http://www.buzer.de/gesetz/6165/v202631-2017-01-01.htm


Gesetzesbeschluss vom 2.12.2016

und keiner hat es gemerkt - SUPER
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#10
ÜBERRASCHUNG:

Nato vor Kehrtwende: Russland ist keine unmittelbare Gefahr

Zitat:Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg deutet einen markanten Kurswechsel bei der Militär-Allianz an.
Russland wird nicht mehr als unmittelbare Gefahr gesehen.

Ob die Erkenntnis wirklich Überzeugung ist muss sich erst noch zeigen.


Interview
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat der dpa ein bemerkenswertes Interview gegeben. Anders als in den vergangenen Monaten bezeichnet die Nato Russland nicht mehr als unmittelbare Gefahr.

US-Präsident Barack Obama hatte, wie seine Parteifreundin Hillary Clinton, Russland noch vor einem Jahr auf eine Stufe mit dem IS gestellt.

Die neue, gemäßigt Linie dürfte der Tatsache geschuldet sein, dass der designierte US-Präsident Donald Trump den Kalten Krieg mit Russland beenden will. Dazu gehört auch das Thema Hacker: Während Obama in einer seiner letzten Amtshandlungen neue Sanktionen gegen Russland verhängte, kündigte Trump eine Erklärung zu diesem Thema an. Er wisse mehr als alle anderen, sagte Trump auf Twitter, und werde seine Erkenntnisse der Öffentlichkeit bekanntgeben. Das Übergangsteam von Trump hat erst vor wenigen Tagen eine Liste der nationalen Bedrohungen festgelegt, auf der sich Russland nicht mehr unter den größten Gefahren für die nationale Sicherheit findet.

Tatsächlich muss sich die verbale Mäßigung der Nato, die sich schon unmittelbar nach dem Sieg von Trump abgezeichnet hatte, nicht auf die reale Politik des Bündnisses auswirken: Die in Wales beschlossene Militär-Doktrin sieht Russland als Feind an. Auch Deutschland hat sich dieser Ansicht angeschlossen. Solange diese Doktrin gilt, kann die Nato im Ton freundlich, in der Sache jedoch hart agieren.
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