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Erfolglos: Die „Spürhunde“ im Netz gegen die „Totschweiger“ in den Massenmedien
#1
(gefällt mir gut):


Erfolglos: Die „Spürhunde“ im Netz gegen die „Totschweiger“ in den Massenmedien (aber nicht nur dort!)
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=413549

Dies ist ein Faden der nur am Rande an den heutigen Tag vor 15 Jahren erinnern soll, an ein Ereignis, welches unser aller Leben nachhaltig verändert hat. Hier einige Gedanken darüber, was „wir“ in diesen fünfzehn Jahren NICHT gelernt haben: Jagen im Rudel!

Vor 7 Wochen ereignete sich „Amok in München“. Nach „Germanwings-Lubitz“ ein weiterer,  „Massenerschütterer“ , dessen Ungereimtheiten von Anfang an nicht zu übersehen waren. In beiden Fällen waren „Spürhunde“ mit großen und kleinen Nasen schnell mit Indizien und Fakten präsent. Ein „Spürhund“ (dem Namen nach eine „asiatische Rasse“) hatte bei „Germanwings-Lubitz“ HIER einen bestechenden Geruchssinn bewiesen und was er damals apportierte waren Filetstücke, mit das Beste was man im Netz dazu finden konnte! Solche „Nasen“ zu plätten ist …………….

Netz-Plattformen, mit Klickzahlen im zig-Tausenderbereich, wollen sich bei solchen „Events“ die Nase erst gar nicht „schmutzig“ machen, die treiben die Herde lieber in seichtes Gewässer.

Während in den USA die „Spürhunde“ häufig im Rudel jagen, Beispiel: www.ae911truth.org , versuchen hierzulande die – mit den „großen“ Nasen – alleine Beute zu machen. 2.500 Architekten und Ingenieure allesamt als Deppen hinzustellen fällt ungleich schwerer als „einen“ sofort als „VT“ zu verunglimpfen  „VT“ (Verschwörungstheorie/-theoretiker) wurde übrigens nach „AMERICA UNDER ATTACK“ von keinem geringeren als Georg Bush, bei seinem Besuch 2002 in Berlin, in die Sprachwelt eingeführt. Kurz zuvor erschien in DE ein bemerkenswerter „Untersuchungsbericht“ (zuerst im Netz danach in Buchform)!

In den USA werden regelmäßig Bürger befragt, was sie denn so von den erzählten „Geschichten“ halten. Wunderkugel JFK, Mondspaziergänge, Befehlsstand Tora Bora, ….. zeugen mittlerweile davon, knapp die Hälfte glaubt den Erzählern nicht mehr! Und die Quote der „Ungläubigen“ hierzulande selbst bei kleineren Ereignissen? Gefühlt: viel, viel geringer!

Heute – nach nur 7 Wochen – ist z.B. „Amok in München“, still und leise aus dem Bewusstsein entschwunden.

Verantwortlich für das „Totschweigen“ sind aber doch NICHT die kleinen, auch nicht die „größeren“ Journalisten/Redakteure, die den Kredit für ihr Auto oder das Reihenhaus abzustottern haben. Es sind die Eigentümer der Medien, respektive die Handverlesenen, die ganz oben in den „elitären“ Zirkeln extra dafür gelistet wurden. Die dürfen allerdings auch nur die Laufstraße für die Herde einzäunen, die Richtung wird ganz woanders vorgegeben!

Der oft zitierte Ausspruch von John Swinton (NYT) vor mehr als hundert Jahren mag erfunden sein, aber wäre er deshalb falsch?
http://friedensblick.de/12867/ehemaliger...tituierte/
Er, der einst eine Million „Schwarze“ zum Marschieren brachte, bringt es in 3:40 Minuten auf den Punkt:
https://www.youtube.com/watch?v=1LbMcW0LgZw
 
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#2
Irgendwie hat der Beitrag was.
Als Einzelkämpfer gegen das System der Lügen und Täuschungen ist man wohl hoffnungslos verloren.
Vielleicht kommt dem einen oder anderen, ne Idee wie das besser laufen könnte.
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#3
Ich denke dass immer mehr Menschen sehr wohl wissen, dass vieles nicht stimmt in der Welt, auch bei uns in Deutschland und dass die Menschen auch etwas dagegen tun:

Einige Hinweise dazu:

1. Die Auflage der Jahrbücher von Gerhard Wisnewski "Verheimlicht – vertuscht – vergessen", die mehrmals Platz 1 in der Sachbuch-Bestsellerliste für Deutschland hatten.

2. Der Aufruf eines Videos (ich weiß gerade nicht welches) das die Ungereimtheiten des Münchner "Amoklaufes" untersuchte(?). Innerhalb kurzer Zeit hatte dieses Video über 500.000 Klicks.

3. Die Reaktion des ARD-Programmbeirats auf die massive Kritik der Öffentlichkeit an der Berichterstattung der ÖR über Russland bzw. den Ukraine-Konflikt.

4. MeckPomm ist seit 2012 gentechnikfrei - Dank der Arbeit unzähliger Aktivisten und Menschen im Hintergrund (Bescheidwissern und ganz normalen Menschen). Das wusste ich bis vor ein paar Tagen nicht, obwohl ich mich ziemlich für Landwirtschaft interessiere.

5. Die Initiative "Solidarische Landwirtschaft", die für die Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Verbrauchern eintritt, bei gleichzeitiger Förderung der biologischen Landwirtschaft. Etwa im Jahr 2010 so richtig durchgestartet versorgen inzwischen über 100 Höfe mit geschätzt jeweils 100 Mitgliedern vor allem Menschen in Städten mit gesunden Lebensmitteln und die Existenz der Höfe ist trotz Dumpingpreisen auf den Weltmärkten für Agrarprodukte gesichert.
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