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Schüsse an anderen Orten im OEZ und Mona
#1
Wir müssen den Augenmerk auf die ersten Berichte legen. Diese decken sich weitaus mehr mit allen Augenzeugen, die ich persönlich gesprochen habe.

Es sieht nach einer zeitgleichen Inszenierung an mehreren Orten im OEZ - Mona - Mc Donalds aus.

Bitte sucht auch noch weiter danach. Besonders kann ich mich erinnern, dass erster Notruf von Riesstrasse gekommen sein soll.

Danke für Eure Unterstützung 

Hier Augenzeugenbericht:

http://www.tz.de/muenchen/stadt/amoklauf...03107.html
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#2
http://www.tz.de/muenchen/stadt/amoklauf...01682.html

Ticker, der ersten Meldungen interessant
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#3
http://m.focus.de/panorama/welt/berichte-augenzeugen-berichten-von-schuessen-in-muenchener-einkaufszentrum_id_5755183.html

18.47 Uhr: Der Bayerische Rundfunk berichtet unter Berufung auf einen Augenzeugen, dass ein Mann in einem Café und in der U-Bahnstation um sich geschossen habe.
18.46 Uhr: Eine Münchnerin, die Augenzeugin war, als die ersten Menschen am OEZ flohen, berichtet FOCUS Online Folgendes: „Ich habe nur die fliehenden Menschen gesehen und sehe jetzt die Polizei und Hubschrauber. Mein Mitbewohner war direkt am Einkaufszentrum und sagt Folgendes: Ich bin mit dem Rad zum McDonaldsgegenüber des Einkaufszentrum fahrend, kurz vor dem Eingang des Einkaufszentrum wunderte es mich, dass mir eine Frau panisch entgegenkam und dem Bus zuwinkte, der auf der anderen Seite der Straße parkte. Ich dachte, sie wolle ihn noch erreichen. Ich hielt an der Ampel am Eingang des OEZ neben drei panischen etwa 10-jährigen Mädchen. Ich blicke mich zum ersten mal richtig um und sah auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen blauen BMW stehen und drei Leute am Boden liegend. Zwei von ihnen bewegten sich nicht. Ich fragte die Mädchen was los sei, sie konnten mir keine klare Antwort geben. Während ich die drei fortbringen wollte, hörte ich 6-7 Schüsse aus dem Eingang des OEZ. Wir flohen."
18.44 Uhr: Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" gibt es mehrere Tote. Die Polizei habe das bestätigt.
18.38 Uhr: "Vor Ort sind hunderte Polizisten, teils mit schweren Waffen und Schutzschilden. Feuerwehr schickt Passanten weg", berichtet der BR. Gegenüber FOCUS Online sagt eine Frau, die gerade in einem Fitnessstudiovor Ort war, dass die Schüsse am "Mona", einer Einkaufspassage neben dem OEZ gefallen seinen.
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#4
Nochmal hier das Live Video von ca. 18:20 bis 18:45 Uhr, bei dem das Thema 15 Tote, Schüsse im OEZ im Café und dann Bäckerei an der U-Bahn Mona zur Sprache kommt. (bei Minute 15:56 sieht man die Uhr mit 18:36 Uhr)

Ab Min 06:19 U-Bahn Ausgang gesperrt vorne, man muss den hinteren Ausgang Richtung o2 Turm nehmen, der 4. Krankenwagen kommt

Ab Min 09:34 Facebook-Live-Stream geht nicht, vielleicht gesperrt, aber Periscope geht

Ab Min 15:44 es sollen 15 Leute erschossen worden sein

Ab ca. Min 19:36 ein DM Mona Angestellter gefragt und er schildert das so:
Im OEZ ist jemand reingegangen hat einfach in einem Café geschossen, dann ist er runtergelaufen zur U-Bahn bei Mona und hat dort auch bei der Bäckerei unten an der U-Bahn ein paar Menschen erschossen

Bei 20:24, 20:46 ist der DM Mitarbeiter zu sehen (vorher auch schon mal mit einer blonden Kollegin im Bild zu sehen)

Bei 23:20 weiteres Gebäude wird durchsucht - MediCenter, noch keine Presse zu sehen, nur ein Fotograf

https://www.youtube.com/watch?v=4Yon_QtJqSk

Nachtrag: diese 6 Minuten Video müssten noch davor aufgenommen worden sein, also ca. 18:15 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=a_BwoZlxiew

Nachtrag 2: diese 50 Sek müssten nochmal davor sein, ein Mädchen weint, weil keiner was weiß und ihr Freund drin ist
https://www.youtube.com/watch?v=3691IxTk...2kx8tFMLXv
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#5
(08.09.2016, 18:44)Eveline3112 schrieb: Wir müssen den Augenmerk auf die ersten Berichte legen. Diese decken sich weitaus mehr mit allen Augenzeugen, die ich persönlich gesprochen habe.

Es sieht nach einer zeitgleichen Inszenierung an mehreren Orten im OEZ - Mona - Mc Donalds aus.

Bitte sucht auch noch weiter danach. Besonders kann ich mich erinnern, dass erster Notruf von Riesstrasse gekommen sein soll.

Danke für Eure Unterstützung 

Hier Augenzeugenbericht:

http://www.tz.de/muenchen/stadt/amoklauf...03107.html

Hallo,

ich habe mich aus dem Thema "München" weitestgehend herausgehalten, stolpere aber nach wie vor über Ungereimtheiten, wie im Artikel der TZ, der heute noch so zu finden ist und von Eveline verlinkt wurde. Letzte Aktualisierung des Artikels wohlgemerkt 23.07.2016 14:00 Uhr.

Hier einige interessante Passagen:

In diesem Moment sieht auch die Familie M., dass die Menschen am Obstladen zurückweichen und wegrennen. Dann fallen zwei Schüsse! Auch Jürgen M. und seine Familie ergreift die Panik, sie beginnen zu rennen. Die drei laufen zu einem Parkplatz an der Riesstraße, als sie einen Linienbus sehen. Jürgen M. stoppt den Busfahrer mit dem Zuruf: „Machen Sie die Tür auf, es gibt einen Terroranschlag, wir müssen weg!“

Mit dem Parkplatz werden eben jene rechts oder links vom Parkhaus gemeint sein. Leider erfährt man nicht, über welchen Weg die drei das OEZ verlassen haben.

Der Fahrer hält tatsächlich und lässt die neuen Passagiere einsteigen. Als der Bus in die Hanauer Straße einbiegt, hält er plötzlich wieder an. Alle Bitten an den Fahrer, er solle doch weiterfahren, bleiben ungehört. Da wird klar: Es ist die Polizei, die den Bus gestoppt hat. „Es waren Schüsse zu hören“, so M. zur tz, „wir hatten Angst und fühlten uns in der Falle!“

Logisch wäre, der Bus kam von der Haltestelle Olympia-Einkaufszentrum Ost. Somit nächster Stop Haltestelle Riesstraße und danach Weiterfahrt Richtung Hanauer Straße. Fraglich ist nun die Zeitspanne Schüsse im OEZ/Verlassen bzw. Flucht - Parkplatz - Anhalten/Zustieg Bus - Stoppen durch Polizei Einfahrt in die Hanauer Straße. Letztere beide können nur wenige Augenblicke gewesen sein, wie lange hielt sich die Familie am Parkplatz auf. Hat sie auch vom Disput Sonboly vs. Salbey etwas mitbekommen oder waren die Schüsse diese, die auf dem Parkhausdeck abgefeuert wurden.

Zu Hause habe er im Fernsehen dann mitbekommen, dass die Polizei zunächst von einem Einzeltäter ausgegangen sei. Da dies aufgrund seiner eigenen Beobachtungen und der Tatsache, dass praktisch gleichzeitig sowohl vor dem McDonald’s und im neuen Einkaufszentrum Mona geschossen worden war, nicht stimmen konnte, wollte er ab etwa 18.30 Uhr die Polizei informieren. 

Das ist ja nun mal total verworren. Um 17:45 Uhr hatte er das OEZ mit seiner Familie betreten. Gerät dann ins Geschehen, flüchtet, kann in den Linienbus zusteigen, wird als Passagier des Busses zwischenzeitlich sogar noch gestoppt. Ist dann aber so zügig zuhause, um TV zu gucken, die Zusammenhänge zu begreifen und dann etwa (+/- 5 Minuten?) den Versuch zu unternehmen, telefonisch die Polizei zu erreichen, um über den Irrtum aufklären zu wollen, dass es sich eben NICHT um einen Einzeltäter handeln kann!? Alles Erlebte in knapp 45 Minuten. Sportlich!!
Um 18:30 Uhr war über den TV sicher noch nicht die offizielle Verlautbarung der Polizei gekommen, es handele sich um einen Einzeltäter. Daher ist entweder der gute Herr als Zeuge unglaubwürdig, die von der TZ genannten Zeiten stimmen (bewusst) nicht oder die offizielle Zeitspanne ist nicht haltbar.
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#6
Beitrag in französischer Zeitung

Emmanuel Letreulle, “Un Berruyer était aux premières loges lors de la fusillade de Munich, où neuf personnes ont péri”, Le Berry Républicain, 29 juillet 2016

Christophe Moreau, 44, kommt aus dem Berry in Frankreich. Als Mitarbeiter des Crédit Agricole teilt er seine Leidenschaft für Hard Rock und Heavy Metal mit seiner Freundin Anna. Seit zehn Jahren tourt das Paar jeden Sommer durch Deutschland und nimmt an großen Musikfestivals teil.

Anna und Christopher waren am Freitag, 22. Juli, in der bayerischen Landeshauptstadt. In der Nachbarschaft, wo innerhalb weniger Minuten neun Menschen unter die Kugeln eines 18-jährigen Schützen fielen.

“Wir gingen in der Innenstadt einkaufen", erinnert sich Christophe. “In einem Kaufhaus kündigt plötzlich die Tonanlage die Schließung an. Aber es war erst 19 Uhr 30. Wir gingen zu einem Ausgang und sahen wie die Sicherheitskräfte die Ausgänge verbarrikadierten. Niemand versteht etwas. Wir gehen auf einen anderen Ausgang zu, und es ist niemand mehr auf der Straße. Mitten im Stadtzentrum, nur wenige Schritte vom Marienplatz, dem Einkaufs- und Touristenzentrum Münchens, zu einer Stunde, in der es normalerweise sehr voll ist! Fußgängerzonen, Café-Terrassen, Geschäfte, eine Wüste! »

"Eine Geisterstadt."

Anna erinnert sich fassungslos an "eine so tiefe Stille, dass wir die Tropfen auf unseren Regenschirm fallen hören konnten. Es sah wie eine Geisterstadt oder wie ein Filmset, das gerade nach den Dreharbeiten evakuiert worden war.” Sie beschreibt "einen umgestürzten Tisch, den Boden mit Glasscherben übersät". Ein Bild einer ungewöhnlichen Störung, "fast schockierend in Deutschland".

Das Ehepaar versucht, Informationen von einem Polizisten zu bekommen. "Plötzlich wird die Straße buchstäblich von etwa 50 Menschen überrannt, die auf die Straße rennen und in mehreren Sprachen schreien. Wir haben uns nicht überlegt, sondern in Panik nachgegeben, und wir sind auch davongelaufen. »

"Instinktiv, immer ohne nachzudenken", folgt das Paar den Menschen in einem Geschäft. Man leitet alle Menschen nach oben. Dort warten die Menschen, weg von den Fenstern, auf dem Boden sitzend.

"Es ist eine Schießerei"

“Man konnte nicht erfahren, was draußen in der Nähe vor sich ging", fährt Christophe fort. Immer dieses Schweigen, es war unwirklich. Und dann baten uns Polizisten von der Straße aus, alle Fenster zu schließen und auf dem Boden zu bleiben. Als sie befragt wurden, sagten sie uns: Es ist eine Schießerei, es wird auf die Fenster geschossen! »

“Ich hatte den unguten Eindruck, dass ich die Fortsetzung des Bataclans erlebe", sagte Anna. “Im Internet erwähnten die deutschen Medien damals drei bewaffnete Personen, eine Schießerei im nahegelegenen Einkaufszentrum, eine weitere gleichzeitige Schießerei in der U-Bahn-Station Marienplatz, noch näher an uns.”

"Vier Sprengungen, laut und deutlich."

Anna und Christopher versuchen um 21.00 Uhr, einen Ausstieg zu versuchen. Sie haben sich um ein junges Mädchen von etwa fünfzehn Jahren gekümmert, das verängstigt war und nicht in sein Haus in der Vorstadt zurückkehren konnte. "Wir wollten gerade hinausgehen, als wir vier laute, deutlich voneinander getrennte Sprengungen hörten. Und dann nichts mehr, immer dieses bleierne Schweigen, das am Ende vielleicht noch beängstigender ist".

Als sie sich endlich nach draußen wagten, erlebten sie eine erstaunliche Show. "Überall standen Straßenbahnen an der Haltestelle, leer, noch in Betrieb. Verlassene Busse, die überall geparkt sind. Leere Autos. Wir haben die 300 Meter bis zu unserem Auto zurückgelegt, indem wir uns überall umgesehen haben. Keine Menschenseele".

Auf dem Weg zum Haus ihres Gastgebers wurden sie Zeuge des Einsatzes von Dutzenden von Polizisten. "Spezialkräfte, Schocktruppen, mit sehr beeindruckender schwerer Bewaffnung. Und überall lagen eilends verlassene Fahrzeuge auf dem Bürgersteig, mitten auf Plätzen und Kreuzungen. Und nirgendwo ein einziger Zivilist. »

"Effizienz und Disziplin"

Rückblickend sind beide der Meinung, dass die Polizei und die Münchner "die Situation mit großer Effizienz und Disziplin behandelt haben". "Am nächsten Tag,” so Christophe abschließend, gingen wir in das Hard Rock Café, nicht weit vom Schauplatz der Tragödie entfernt. Der Manager erzählte uns, dass die Kunden, die Flüchtlinge und seine Mitarbeiter, kurz gesagt, dass alle die Anweisungen der Behörden genauestens befolgt hätten. Sie blieben so lange eingesperrt, bis die Polizei grünes Licht gab. Bis zwei Uhr morgens. So ist es in Deutschland. »
Antworten
#7
Emmanuel Letreulle, “Un Berruyer était aux premières loges lors de la fusillade de Munich, où neuf personnes ont péri”, Le Berry Républicain, 29 juillet 2016

Christophe Moreau, 44, kommt aus dem Berry in Frankreich. Als Mitarbeiter des Crédit Agricole teilt er seine Leidenschaft für Hard Rock und Heavy Metal mit seiner Freundin Anna. Seit zehn Jahren tourt das Paar jeden Sommer durch Deutschland und nimmt an großen Musikfestivals teil.

Anna und Christopher waren am Freitag, 22. Juli, in der bayerischen Landeshauptstadt. In der Nachbarschaft, wo innerhalb weniger Minuten neun Menschen unter die Kugeln eines 18-jährigen Schützen fielen.

“Wir gingen in der Innenstadt einkaufen", erinnert sich Christophe. “In einem Kaufhaus kündigt plötzlich die Tonanlage die Schließung an. Aber es war erst 19 Uhr 30. Wir gingen zu einem Ausgang und sahen wie die Sicherheitskräfte die Ausgänge verbarrikadierten. Niemand versteht etwas. Wir gehen auf einen anderen Ausgang zu, und es ist niemand mehr auf der Straße. Mitten im Stadtzentrum, nur wenige Schritte vom Marienplatz, dem Einkaufs- und Touristenzentrum Münchens, zu einer Stunde, in der es normalerweise sehr voll ist! Fußgängerzonen, Café-Terrassen, Geschäfte, eine Wüste! »

"Eine Geisterstadt."

Anna erinnert sich fassungslos an "eine so tiefe Stille, dass wir die Tropfen auf unseren Regenschirm fallen hören konnten. Es sah wie eine Geisterstadt oder wie ein Filmset, das gerade nach den Dreharbeiten evakuiert worden war.” Sie beschreibt "einen umgestürzten Tisch, den Boden mit Glasscherben übersät". Ein Bild einer ungewöhnlichen Störung, "fast schockierend in Deutschland".

Das Ehepaar versucht, Informationen von einem Polizisten zu bekommen. "Plötzlich wird die Straße buchstäblich von etwa 50 Menschen überrannt, die auf die Straße rennen und in mehreren Sprachen schreien. Wir haben uns nicht überlegt, sondern in Panik nachgegeben, und wir sind auch davongelaufen. »

"Instinktiv, immer ohne nachzudenken", folgt das Paar den Menschen in einem Geschäft. Man leitet alle Menschen nach oben. Dort warten die Menschen, weg von den Fenstern, auf dem Boden sitzend.

"Es ist eine Schießerei"

“Man konnte nicht erfahren, was draußen in der Nähe vor sich ging", fährt Christophe fort. Immer dieses Schweigen, es war unwirklich. Und dann baten uns Polizisten von der Straße aus, alle Fenster zu schließen und auf dem Boden zu bleiben. Als sie befragt wurden, sagten sie uns: Es ist eine Schießerei, es wird auf die Fenster geschossen! »

“Ich hatte den unguten Eindruck, dass ich die Fortsetzung des Bataclans erlebe", sagte Anna. “Im Internet erwähnten die deutschen Medien damals drei bewaffnete Personen, eine Schießerei im nahegelegenen Einkaufszentrum, eine weitere gleichzeitige Schießerei in der U-Bahn-Station Marienplatz, noch näher an uns.”

"Vier Sprengungen, laut und deutlich."

Anna und Christopher versuchen um 21.00 Uhr, einen Ausstieg zu versuchen. Sie haben sich um ein junges Mädchen von etwa fünfzehn Jahren gekümmert, das verängstigt war und nicht in sein Haus in der Vorstadt zurückkehren konnte. "Wir wollten gerade hinausgehen, als wir vier laute, deutlich voneinander getrennte Sprengungen hörten. Und dann nichts mehr, immer dieses bleierne Schweigen, das am Ende vielleicht noch beängstigender ist".

Als sie sich endlich nach draußen wagten, erlebten sie eine erstaunliche Show. "Überall standen Straßenbahnen an der Haltestelle, leer, noch in Betrieb. Verlassene Busse, die überall geparkt sind. Leere Autos. Wir haben die 300 Meter bis zu unserem Auto zurückgelegt, indem wir uns überall umgesehen haben. Keine Menschenseele".

Auf dem Weg zum Haus ihres Gastgebers wurden sie Zeuge des Einsatzes von Dutzenden von Polizisten. "Spezialkräfte, Schocktruppen, mit sehr beeindruckender schwerer Bewaffnung. Und überall lagen eilends verlassene Fahrzeuge auf dem Bürgersteig, mitten auf Plätzen und Kreuzungen. Und nirgendwo ein einziger Zivilist. »

"Effizienz und Disziplin"

Rückblickend sind beide der Meinung, dass die Polizei und die Münchner "die Situation mit großer Effizienz und Disziplin behandelt haben". "Am nächsten Tag,” so Christophe abschließend, gingen wir in das Hard Rock Café, nicht weit vom Schauplatz der Tragödie entfernt. Der Manager erzählte uns, dass die Kunden, die Flüchtlinge und seine Mitarbeiter, kurz gesagt, dass alle die Anweisungen der Behörden genauestens befolgt hätten. Sie blieben so lange eingesperrt, bis die Polizei grünes Licht gab. Bis zwei Uhr morgens. So ist es in Deutschland. »
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#8
Das liest sich ja wie "Lockdown"...
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