Themabewertung:
  • 2 Bewertung(en) - 4 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
15 Jahre 9/11
#61
11. September 2001
Gezielte Sabotage der 911-Ermittlungen, nachgewiesen am Beispiel des 20. Flugzeugentführers Zacharias Moussaoui

29.1.2017

Folgende Ausarbeitung beschreibt an einem Fallbeispiel, warum es den amerikanischen Sicherheitskräften nicht gelang, die 911-Verschwörung aufzudecken und zu vereiteln. Der Franzose Zacharias Moussaoui wird als der 20. Flugzeugentführer beschrieben. Er wurde Mitte August 2001 von der Polizei (FBI) in Minneapolis festgenommen, jedoch durften die Ermittler seine Unterlagen nicht vor dem 11. September 2001 durchsuchen. Dies wurde ihnen seitens des Polizei-Hauptquartiers verboten. Zacharias Moussaoui ist in einem amerikanischen Hochsicherheitsgefängnis lebenslänglich inhaftiert. Während der Gerichtsverhandlung sagte er folgendermaßen aus: Ihr Plan war, Passagierflugzeuge zu entführen, aber nicht damit in Gebäude zu fliegen, sondern den blinden Scheich Sheikh Omar Abdel-Rahman, ein inhaftiertes Al-Qaida Mitglied, freizupressen. Die Informationen und das Ausweisfoto habe ich aus der 9/11-Datenbank „History Commons“ entnommen.

Folgende Frage der FBI-Agentin Coleen Rowley beschreibt die Sabotage ihrer Terror-Ermittlungen treffend:

„Warum sabotiert ein FBI-Agent bewusst einen Fall? Die Vorgesetzten verhielten sich derart seltsam, dass einige Agenten in Minneapolis offen scherzten, dass diese Höhergestellten „Spione oder Maulwürfe wären, die für Osama bin Laden arbeiten.“

Ihr Kollege Harry Samit stimmt Rowley zu: Ermittler beim FBI-Hauptquartier seien mitschuldig, wegen ihrer „Destruktivität, kriminiellen Nachlässigkeit und Karrieregeilheit.“.....

weiter hier:http://friedensblick.de/23438/gezielte-s...moussaoui/
 
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste