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Europa wird von niemanden gerettet werden
#1
Ein Alptraum wird wahr ?

Europa wird von niemanden gerettet werden

Zitat:Meinung. Viele Menschen in Deutschland aber auch in Europa denken, dass Putin Deutschland bzw. Europa „retten“ wird. Doch dies ist ein grundlegender Irrtum, denn es hat ganz den Anschein, dass Russland und die USA in Wirklichkeit gar nicht verfeindet sind, sondern hinter den Kulissen „beste Freunde“ sind.

Europa steht in der Mitte dieser beiden Mächte und stellt für sie nur eine lästige Konkurrenz dar. So sagte im Juni 2015 der russische Präsident Wladimir Putin, vor seinem Italien-Besuch, gegenüber der italienischen Zeitung „Il Corriere della Sera“, dass Russland mit den USA in vielen internationalen Belangen wie Verbündete zusammenarbeiten. Putin: „Wir sind nur Partner, sondern wir sind Verbündete etwa bei der Nichtweiterverbreitung der Massenvernichtungswaffen und auch ganz sicher im Kampf gegen den Terrorismus. (…) Obwohl die Amerikaner aus dem Raketenabwehr-Vertrag ausgestiegen sind, setzen wir den Dialog über die Rüstungskontrolle fort.“

Besonders auffällig sind auch die Staatsbesuche, die immer mit hohem gegenseitigen Respekt und Anerkennung stattfinden, auch stehen bei solchen Treffen auch Scherze immer an der Tagesordnung. Von Feindschaft kann hier keine Rede sein.

Anlässlich eines Besuches des amerikanischen Außenministers in Moskau, im März 2016, sagte Putin während der Zusammenkunft, zum amerikanischen Außenminister John Kerry: „Wir freuen uns immer über Ihre Besuche, weil sie immer sachlich sind und uns die Chance bieten, um Lösungen für ernsthafte Fragestellungen zu finden. Als ich heute sah, wie Sie aus dem Flieger stiegen und Ihre Sachen selbst getragen haben, wurde ich etwas verstimmt. Einerseits ist es sehr demokratisch, andererseits dachte ich, den USA muss es wohl ganz schlecht gehen, wenn niemand dem Außenminister beim Koffertragen hilft.

Heute geht es der Wirtschaft aber gut und es scheint keine großen Einbußen zu geben. Dann dachte ich mir, vielleicht ist in diesem Aktenkoffer etwas, was Sie niemanden anvertrauen können. Irgendetwas wertvolles. Wahrscheinlich haben Sie uns Geld gebracht, damit wir bei der SCHLÜSSELFRAGE besser verhandeln können. Spass bei Seite. Wir sind wirklich froh Sie zu sehen. Ich sage es jetzt ohne zu scherzen. Uns gelingt es in der Regel Berührungspunkte zu finden und uns darauf stützend nicht nur bei der Lösung der gegenseitigen Angelegenheiten voranzukommen, sondern auch darin, was die internationale Fragestellungen betrifft. Willkommen.“

Der amerikanische Außenminister John Kerry antworte: „Danke Herr Präsident. Wenn wir unter vier Augen sein werden, werde ich Ihnen zeigen was sich im Aktenkoffer befindet. Ich denke, Sie werden angenehm überrascht sein.“

Nach diesem Treffen sagte der amerikanische Außenminister John Kerry; „Fairerweise muss gesagt werden, dass wir heute die Beschlüsse besser verstehen, die Russlands Präsident getroffen hat, und sehen jetzt auch besser, auf welchem Weg Fortschritte möglich sind. (…) Uns liegt noch ein langer Weg bevor, ich reise aber mit der Vorstellung ab, welche Schritte unsere Partner und wir nun zu unternehmen haben.“

Doch was sich in diesem Aktenkoffer befunden hat wurde nicht aufgeklärt. Man kann darüber nur spekulieren, doch die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass sich in diesem Koffer geheime Verträge befunden haben.

In diesem Zusammenhang ist eine TV Talk-Runde von höchstem Interesse, die Zeitgleich zu dieser Sitzung im russischen TV ausgestrahlt wurde. In dieser Talk-Runde kam Wladimir Wolfowitsch Schirinowski zu Wort. Schirinowski ist ein Rechtsextremist jüdischer Abstammung, Jurist, Parteivorsitzender der Liberal-Demokratischen Partei Russlands und Populist, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt.

Schirinowski erklärte in dieser Talk-Runde: „Während der ganzen Sendung versucht Ihr (die europäischen Journalisten) euch gegenseitig zu überzeugen, zu belehren, euch Etiketten anzuheften. Jemand belügt jemanden, jemanden, jemand hält zu jemanden. Aber während Ihr hier alle sitzt, wird im Kreml Champagner getrunken. Der Moskaubesuch von John Kerry erinnert mich an den Moskaubesuch von Ribbentrop im Jahre 1939 während der Stalin-zeit. Es wurde schon alles beschlossen Michael (US-Journalist in Russland). Was diskutierst Du da? Von ganz Oben wurde für Dich alles beschlossen. Polen ist am Ende. Wir und die Amerikaner lösen es auf. Europa wird noch unbedingt Zig Millionen Flüchtlinge aufnehmen. Ihr werdet versuchen sie zu assimilieren. Es wird nicht gelingen. Schweig Pole, es gibt euch schon gar nicht mehr. Um 18 Uhr wurde es schon unterschrieben – Polen gibt es nicht mehr.“

Ein polnischer Journalist sagte darauf: „Haben Sie denn keine Angst vor einem 1941 der Amerikaner?“

Schirinowski: „Ein 1941 wirst Du jetzt nicht mehr bekommen. Seht her, was hier geschieht. Ihr (die Europäer) werdet mehrere Jahrzehnte versuchen die Flüchtlinge zu integrieren. Es wird ein ewiger Kampf werden. Warum werdet Ihr scheitern? Weil die Kolchose (Kollektivwirtschaft) immer scheitert (sehr abwertend gemeint). Warum sage ich „Amerika und Russland“? Wir sind getrennt. Wir müssen nicht 28 von Euch zusammentrommeln, um etwas abzustimmen. Wir spucken drauf.“

Der Moderator der Sendung sagte: „Was müssen wir tun, damit es so etwas, wie in Brüssel nicht mehr gibt?“

Schirinowski erwiderte: „Wir alle müssen geheime Protokolle unterzeichnen, damit ihr (die Europäer) nie erfahrt, was die nächsten Jahrzehnte mit Euch geschehen wird. Es werden zwei Nationen herrschen. Die Russen und die Amerikaner. Und Ihr, die europäische Kolchose werdet bald an Hunger verrecken und vergessen, was Russland und Migranten sind. Wir brauchen Euch nicht. Ihr seid ein Konkurrent. Hier dieser Ryschkov (auf einen Duma-Abgeordneten zeigend) sagte: „Wir treiben Handel mit Europa“. Wir werden mit Europa aber keinen Handel treiben. Wir brauchen kein Europa und die USA brauchen es auch nicht. Es wird nur Dollar und Rubel geben, sowie nur die Russische und die Englische Sprachen. Es ist schon alles prima. Ihr (an die europäischen Journalisten gerichtet) könnt hier labern, aufeinander losgehen, aber nur die Starken, die Mutigen mit den mächtigsten Waffen treffen die Abmachungen. Dabei gibt es immer geheime Protokolle. In hundert Jahren werden Eure Nachkommen es in den Geschichtsbüchern nachlesen können.“

Ein polnischer Journalist fragte: „Warum seit Ihr dann aus Syrien geflohen?“

Schirinowski: „Warum geflohen? Wir haben alles zerbombt.“

So interessant und aufschlussreich die Aussagen von Schirinowski auch sein mögen, hat er doch das Wesentliche nicht gesagt. Nämlich, dass die neue Ordnung der Welt schon längst beschlossene Sache ist. Der Autor dieses Artikels hat auch noch von einer anderen Stelle Informationen bekommen, die diese Geschichte von Schirinowski zu bestätigen scheinen, doch darüber hinaus ergänzen. Demnach soll die neue globale Weltordnung schon längst eine beschlossene Sache sein. Demnach soll es in Zukunft drei Blöcke geben:

Kanada und Südamerika, unter der Vorherrschaft von Nordamerika,
Asien unter der Vorherrschaft von China

und Europa unter der Vorherrschaft von Russland. Der afrikanische Kontinent soll unter diesen drei Blöcken zerstückelt und aufgeteilt werden.

Die ganze Feindschaft zwischen Russland, China und den USA, die uns in den Medien vorgespielt wird, scheint nur eine Politshow für das gemeine Volk zu sein. Denn die neue Aufteilung der Welt ist so wie es aussieht schon längst abgeschlossen. Es hat also ganz und gar den Anschein, also ob das alte Spiel „teile und herrsche“ nach wie vor hervorragend funktioniert.

1984 - In Vollendung ?

Zitat:Die drei Supermächte
Ozeanien ist eine der drei verbleibenden Supermächte der Welt, neben Eurasien und Ostasien. Ozeanien besteht aus den früheren Staaten Amerikas, Großbritannien, Australien und dem südlichen Teil von Afrika, Eurasien aus Europa und Russland, insgesamt von der iberischen Halbinsel bis zur Beringstraße. Ostasien besteht aus China, Korea, der Mongolei und Japan. Ozeanien befindet sich stets mit mindestens einer der beiden anderen Mächte im Krieg; es geht dabei jedoch ausschließlich um die Ablenkung der Bevölkerung und niemals wirklich um das umkämpfte Territorium oder die Vernichtung der Feinde. Letzteres erscheint durch das absolute Kräftegleichgewicht ohnehin unmöglich.
Wikipedia
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