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Kommt wieder Krieg nach Deutschland ?
#1
NeoPresse

Zitat:Polemik.
Von deutschem Boden soll kein Krieg mehr ausgehen? Nein! Er soll möglicherweise sogar in Deutschland ausgetragen werden! Die Deutschen haben in den letzten Kriegen auch einen hohen Blutzoll bezahlt. Was haben wir daraus gelernt? Heute ist Krieg wieder ganz offensichtlich ein akzeptiertes Mittel der Politik und eine Ursache für weltweite Flüchtlingsströme. Niemand will Krieg, aber viele bekommen ihn. Wie kann das sein? Wer entscheidet über Krieg und Frieden?

Was lehrt uns die Geschichte zu Lüge und Manipulation?

Wir lernen offensichtlich nichts aus unserer aktuellen und vergangenen Geschichte. Es gibt Menschen, die bereit sind für ihre Interessen Krieg zu führen. Es wird durch Lügen manipuliert, Fanatismus erzeugt und geschürt, Menschen in den Krieg hinein gezwungen. Dies war schon immer eine Metastrategie – Jetzt und in der Vergangenheit. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern bittere, geschichtliche und aktuelle Realität.

Der II. Weltkrieg (1939 -1945) forderte über 50 Millionen Tote. Davon allein 27 Millionen Russen! Über 6 Millionen Deutsche starben. Das Grauen des Krieges war so groß, dass man nie wieder Krieg wollte.

Ukraine und Kriegsgefahr

Der Historiker Daniele Ganser ging der Frage nach, welches Ereignis 2014 zum Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Janukowytsch geführt hatte. Gezielt wurden damals von den Dächern des Maidan Demonstranten und Polizisten von Scharfschützen  ermordet. Sie werden heute von der Regierung in der Ukraine „Die himmlischen Hundert“ genannt. Dies wurde Janukowytsch angelastet und er musste fliehen.

Bis heute ist nicht geklärt, wer die Menschen getötet hat. Vermutungen deuten auf den rechten Sektor. Dieses ungeklärte „Ereignis“ führte zum Regierungswechsel in der Ukraine.

Durch das intensive Engagement der EU und der USA in der Ukraine, auch durch den Abschuss von MH17 (17.07.2914), hätte die Situation leicht eskalieren können. Ein Krieg in Europa, in Deutschland wäre möglich gewesen.

Die USA wollen wieder Krieg in Europa, in Deutschland


Während des Jugoslawienkrieges befahl der Nato-Oberbefehlshaber-Europa (Wesley Clarke) einen Angriff auf russische Truppen. Der britische General Sir Mike Jackson widersetzte sich diesem Befehl mit den Worten:

„Sir, ich werde für Sie nicht den 3. Weltkrieg beginnen“.

Für die USA ist es wohl wieder Zeit einen Krieg zu beginnen! Wo? In Europa, in Deutschland.Sie finden, das ist eine fast schon unverschämte Übertreibung? Der amerikanische Außenminister Ashton Carter sagte im Juni 2016 in Deutschland:

„Wir werden uns Russland entgegenstellen, wenn es versucht, sich eine Einflusssphäre wie in der Sowjetzeit zu verschaffen.“

Hierzu werde verstärkt schweres Kriegsgerät nach Osteuropa und Deutschland verlegt.

Unglaubliche Verdrehungen der Wahrheit werden als Realität dargestellt

1999 traten Polen, Tschechien und Ungarn der NATO bei. 2004 waren es Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei und Slowenien. 2009 traten Albanien und Kroatien der NATO bei.

Wenn es für die USA ein Kriegsgrund ist, sollte sich Russland wieder auf die Größe des Warschauer Paktes ausdehnen, warum ist es dann in Ordnung, dass die NATO die alte Größe behielt und sich weit in den Osten hinein vergrößert hat?

2015 gaben Russland 66,4 Milliarden Dollar für Rüstung aus. In der USA waren es 596 Milliarden Dollar, über 1/3 der weltweiten Ausgaben für Rüstung kamen aus der USA.

2004 soll die Anzahl der weltweiten militärischen Stützpunkte, auf welche die USA zugreifen konnte, ca. 1000 betragen haben. Russland soll 2015 ca. 25 Militärbasen und Stützpunkte außerhalb ihres Hoheitsgebietes unterhalten haben.

Also rein zahlenmäßig stellt die USA ein wesentlich größeres Gefahrenpotential dar, als Russland. Das Einflussgebiet der NATO hat sich massiv Richtung Osten vergrößert. Faktisch steht die NATO vor der Haustüre Russlands.

Es geht eindeutig in diesem Zusammenhang nicht mehr um Realität, sondern darum, was die Menschen Denken und für Realität halten. Manipulation findet heute genau so statt, wie in der Vergangenheit, nur auf den modernen Menschen zugeschnitten. Die Empfänglichkeit für Manipulation war in der Vergangenheit groß und ist bis heute groß geblieben.

Tatsächlich werden die Vorherrschaftsansprüche der USA für Europa und Deutschland zu einer immer größeren Gefahr, bis hin zum realen Krieg in Deutschland. Mit Unterstützung einer NATO, welche seit dem Jugoslawienkrieg (ab 1991) immer mehr zu einem Angriffsbündnis unter Herrschaft der USA umgeschmiedet wurde.


Krieg ist Frieden und Frieden ist Krieg


„Embedded“ (eingebettet) wurde die zivile Kriegsberichterstattung offiziell zu Beginn des Irakkrieges 2003. Inzwischen verstärkt sich der Eindruck, dass weite Teile der Presse und der Medien so eingebettet sind, dass eine freie und objektive Berichterstattung Seltenheit hat. Heute wird medial einseitige Kriegstreiberei betrieben. Politiker wollen offensichtlich gegen Russland in die Schlacht ziehen, welche dann in Europa, in Deutschland stattfinden soll. Die Realität hat George Orwell schon längst überholt und Krieg ist Frieden und Frieden ist Krieg. Der Krieg ist ganz offensichtlich wieder akzeptierte Politik, aber wer will ihn?

Presse und Regierungen fördern Eskalation


Wir dürfen uns nicht der Illusion hingeben, dass uns die Demokratie vor Krieg schützt. Denn betrachten wir Kriege wie gegen den Irak, Afghanistan, Syrien, Libyen, Jemen,…  so wird die Bevölkerung nie gefragt. Der Krieg kommt ungewollt wie ein Gewittersturm über die Menschen, auch in Demokratien.

Viele Regierungen, mit Hilfe der Presse und Medien, betreiben aktiv Eskalation und fördern Krieg, statt Deeskalation und Frieden zu erreichen. Wie können wir Politikern vertrauen, die uns so manipulieren und belügen, die so viele Menschen ungestraft auf die Schlachtbank führen?

Falschdarstellung und Lügen werden von Regierungen und Medien als Wahrheit dargestellt. Vor dem  Irakkrieg behauptete der amerikanische Außenminister Colin Powell (2003), dass der Irak Massenvernichtungswaffen hätte, was sich später als Lüge herausstellte. 1990 wurde mit einer amerikanischen PR-Agentur das Märchen medial verbreitet, dass Iraker kuwaitische Babys getötet hätten.

Die Darstellung der Not in Jugoslawien als ethnische Säuberung war ebenso manipuliert. Ziel war auch, der NATO einen neue Ausrichtung zu geben, nach dem Wegfall des Warschauer Paktes. Die Deutschen haben hier eine unrühmliche Rolle gespielt, speziell der damalige Außenminister Rudolf Scharping.

Terrorismus auch Ergebnis von Kriegen


Als Folge von Lüge und Manipulation sind in den letzten 30 Jahren Millionen von Menschen im Krieg gestorben. Ganze Länder wurden bewusst destabilisiert, geopolitisch erobert, inklusive der Rohstoffquellen. Ist Terrorismus heute nicht das Ergebnis davon, dass immer mehr Menschen ihre Lebensgrundlage verlieren, Familienmitglieder getötet werden? Ist Terrorismus nicht ein anderes Wort für Rache, die Reaktion auf zerstörte Lebensgrundlagen?

Glauben wir die Angst von Millionen, die durch Kriege und Drohnen sterben, ist kleiner als unsere Angst vor Terrorismus? Was erwarten wir von Menschen, welche die Erfahrung eines Krieges, eines Drohnenkrieges (Mit Unterstützung von Deutschland!) machen? So wird auf vielen Ebenen Angst erzeugt, verstärkt und diese Angst wird für Manipulation genutzt. Und wer allen Ernstes daran glaubt, dass noch mehr Krieg, dass Aufrüstung etwas verbessert, kann nur Politiker sein, oder von der Rüstungsindustrie profitieren.

Wem glauben wir, was tun wir?


Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Deutschen oft von ihren Kindern, Enkeln gefragt: Wie konnte es dazu kommen? Häufig kam die Antwort: Wir haben vieles nicht gewusst.

Was werden sie ihren Kindern und Enkeln erzählen? Es hat mich nicht wirklich interessiert? Es war einfacher den Politikern, den Medien, der Presse zu glauben?

Nie wieder Krieg! Hierfür müssen wir alle genauer hinsehen und handeln! Jetzt! Wir Deutsche müssen jetzt das umsetzen, was wir aus den Kriegen und Lügen und Manipulationen gelernt haben. Wir müssen der Realität ins Auge blicken und entsprechend handeln.

Und warum unser Bundespräsident Joachim Gauck sagen kann:

„Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“

Sollte uns zu denken geben.

[Bild: kontrolle.jpg]
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#2
Woran ist die Weimarer Republik gescheitert?

Nicht daran, was uns immer erzählt wird. Die Weimarer Republik wurde nicht zwischen Rechts und Links zermalmt. Sondern sie ging unter, weil die "Eliten" ein autokratisches Selbstverständnis hatten (und haben).

Und dies galt nicht nur für Deutschland, sondern für den gesamten Westen. Was man sehr schön am spanischen Bürgerkrieg erkennen konnte. Während des spanischen Bürgerkrieges haben alle westlichen "Demokratien" die Faschisten unterstützt - mit Ausnahme von Mexiko. Mal offen, mal verdeckt.
1936 in der kritischen Zeit, als die Franco-Truppen aus Afrika einfielen, hat der britische Kommandeur von Gibraltar den Faschisten seine Kommunikationszentren zur Verfügung gestellt und die Faschisten mit Munnition und Treibstoff versorgt. Die "Demokratien" haben nahezu sofort ein "Waffenembargo" gegen Spanien verhängt, was allerdings nur gegen die spanische Republik wirkte. 1937/38, als Frankreich die Republik unterstützen wollte, wurde es von den britischen (und den französischen) Eliten gezwungen, seinen feindlichen Kurs gegen die Republik wieder aufzunehmen. Selbstredend wurden die Faschisten im großen Stil von US-Konzernen unterstützt: Öl und Treibstoff gab es zu Vorzugspreisen von Texaco, der wichtigste LKW-Lieferant war nicht etwa Ford, sondern Studebaker und GM. Und zu derzeit hatte es die westlichen "Demokratien" nicht gestört, dass die italienische Marine in internationalen Gewässern Schiffe ohne Vorwarnung versenkte, die republikanische Häfen anlaufen wollten. Usw usw., man könnte kotzen, wenn man sich dies alles vergegenwärtigt.
Und das hatte damals nicht etwa damit etwas zu tun, dass die Republik kein Geld hatte: Im Gegenteil: die Republik hatte Gold bis zum abwinken, konnte aber damit nichts kaufen, weil sich die westlichen Konzerne weigerten, zu liefern. Ganz anders die Einstellung gegenüber Franco: Hier gab es großzügige Kredite, Franco hatte Öl, Nahrung, Waffen, Munition und Söldner in einem riesigen Umfang. Dass der Bürgerkrieg dennoch 3 Jahre dauerte, lag vor allem daran, dass Franco offensichtlich nur wenig Rückhalt im Volk hatte.
Warum aber unterstützten die "Demokratien" die Faschisten? Jetzt erzähle mir blos niemand, weil die Republik Waffen und Berater aus der Sovjetunion bekommen hatte. Dies geschah nämlich erst, nachdem die Rebublik mehrere Monate auf sich alleine gestellt war (bzw. nur von Mexiko unterstützt wurde).
Vielleicht lag das Unbehagen ja daran, dass es in Katalonien eine anarchistische Revolution gegeben hatte, so dass Betriebe (erfolgreich) von den Arbeitern geführt wurden und dass den landlosen Bauern Land gab. Und dass es einem "unorganisierten" Haufen Anarchisten gelungen war, die schwerbewaffneten Faschisten zurückzuschlagen. Das muss ein echter Schock für die Herrschaften gewesen sein, was, wenn das Beispiel Schule machen würde?

Na ja, eine Konsequenz von dem autokratischen Denken war der furchtbare Blutzoll des 2. Weltkrieges. In dessen Folge niemand in Europa so weiter machen konnte, wie bisher. Die Folge: Versuch der Zerschlagung des Einflusses des Großkapitals, Mitbestimmung, mehr Verantwortung für das gemeine Volk. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Westeuropa. Wenn heute jemand das CDU-Programm von 1949 lesen würde, würde er dieses dem linksradikalen Flügel der Linken zuschreiben.

Es musste also etwas getan werden, frei nach Adam Smith:
"Das Verständnis des Großteils der Menschen wird notwendigerweise von deren normalen Beschäftigung bestimmt... ein Mensch, der sein ganzes Leben damit verbringt ein paar einfache Arbeiten auszuführen, deren Effekte vielleicht sogar immer die selben sind, oder fast die selben sind, geben ihm keinen Anlass seinen Verstand einzusetzen... und er wird normalerweise so dumm und ignorant werden wie ein menschliches Wesen nur werden kann... Aber in jeder fortgeschrittenen und zivilisierten Gesellschaft wird genau dies der Status sein, in den ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung verfallen wird, es sei denn, die Regierung nimmt es auf sich, dies zu verhindern. "

Die Eliten begnügen sich heute nicht nur passiv damit, Dummheit und Ignoranz zuzulassen, sondern sie tun aktiv eine Menge dafür. Blos keine denkende Bevölkerung mehr zulassen. Ablenkung vor allem, das Volk muss so viel um die Ohren haben, dass es nicht mehr denken kann.
Ihr wisst schon genug.
Ich auch.
Nicht an Wissen mangelt es uns.
Was fehlt, ist der Mut, begreifen zu wollen, was wir wissen und daraus die Konsequenzen zu ziehen.
Sven Lindqvist
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#3
World Economy:

Willy Wimmer: …das ist der Weg in den Krieg

AudioLink: MP3: Interview mit Willy Wimmer
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#4
Stop the German Government’s Preparations for War against Russia! “Civil Defence Concept” (KZV): Measures to Prepare Population for War

Many have responded with a mixture of surprise, shock and horror to the “Civil Defence Concept” (KZV) officially presented by German Interior Minister Thomas de Maizière on Wednesday. Extending over 69 pages, it details a series of measures to prepare the population for a war.
“One must pause for breath after reading these 69 pages,” wrote the Frankfurter Allgemeine Zeitung on Monday in a preliminary report on the document, noting that it dealt with issues one would rather suppress.
“How to be protected against attacks using biological or chemical weapons? How will the population be taken to safety if a radioactive cloud spreads? Where will the federal government hide if an attack is threatened? Where will cultural treasures be stored in the case of war? How can men and women be made to report for work in ‘sectors vital to life and defence?’”
These questions had to be asked, the newspaper stated, because it was necessary to “prepare for the worst.”
The “Civil Defence Concept” appeared in parallel with the “White Paper 2016 on Security Policy and the Future of the German Army,” which proposed a major strengthening of the military. Whoever thought this meant only an expansion of military deployments abroad can now clearly see that the German government is preparing for wars that will transform Germany and Europe into a battlefield—and within the foreseeable future.
The “Civil Defence Concept” calls on the population to establish a personal store of water and food to last ten days. It recommends that a first aid kit, warm blankets, coal, wood, candles, torches, batteries, matches, charged batteries and cash reserves be kept at the ready.
Further measures to prepare for a “state of defence” include the “strengthening of building materials” for public and private buildings; the establishment of a “dependable alarm system” via radio, TV, sirens, loudspeakers, text messages and the Internet; and the creation of hospital “decontamination stations” in case of nuclear, biological or chemical attack.
The document declares it necessary to consider the reintroduction of compulsory military service and the implementation of a secure method for the call-up and mobilization of military personnel. It argues that the Federal Labour Agency should have the power to compel men and women to work in “sectors vital to life and defence.”
These measures are not about Christian Democratic Union/Christian Social Union “electioneering” or an attempt to “spread panic,” as the Greens and the Left Party claim. Nor is the “Civil Defence Concept” a mere redrafting of routine instructions for disaster situations, as some media outlets have argued in an attempt to downplay its significance. On the contrary, the document makes explicit and repeated references to war and chemical and nuclear weapons attacks.
Twenty-five years after the dissolution of the Soviet Union, a nuclear war on European soil is a real danger. NATO has systematically encircled and threatened Russia militarily. The Western alliance is openly preparing for war. Last July, Der Spiegel cited Danish NATO officer Jacob Larsen as saying, “We have to learn once again how to fight a total war.”
German imperialism, which has already on two occasions plunged the world into the abyss, is playing a central role in this. Since the German government announced the “end of military restraint” at the beginning of 2014, German foreign policy has been following an aggressive path similar to that which preceded World War I and World War II.
Together with Washington, Berlin played the leading role in the coup that overthrew the elected Ukrainian President Viktor Yanukovych in early 2014 and replaced him with a regime led by pro-Western oligarch Petro Poroshenko and based directly on fascist groups and militias. Since then, NATO has been building up its military forces on Russia’s borders, working closely with the ultranationalist, anti-Russian governments in Poland, the Baltic states and Ukraine.
Earlier this summer, the largest ever NATO exercise took place in Eastern Europe. Operation Anaconda, which included 31,000 soldiers, 3,000 vehicles, 105 aircraft and 12 ships, simulated a war with Russia. A month later, the NATO summit in Warsaw agreed to station several battalions and create a missile defence system in Romania and the Baltic states.
The military situation is now so tense that an incident, intended or not, could trigger an uncontrollable chain reaction.
Factions within the US ruling elite pushing for a military confrontation with Russia are gaining strength. The hawks are for the most part not in the camp of the semi-fascist Republican presidential candidate Donald Trump, but lined up behind the Democrat Hillary Clinton, who is also backed by Germany’s ruling elite.
The agitation against Russia is assuming hysterical dimensions in Germany. Even Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier, who prepared the way for the return of German militarism and played a leading role in the Ukraine coup, is too soft for most of the media.
Last week, the Frankfurter Allgemeine Zeitung accused him of viewing “the motives of Moscow fundamentally differently” than German Chancellor Angela Merkel. “While Merkel allowed Moscow’s actions to be termed cynical, Steinmeier travelled to Ekaterinburg to dream in a speech,” the newspaper wrote. It went on to accuse Steinmeier of turning towards “those for whom an understanding for Russia and a hearty distrust of America are always two sides of the same coin.”
The two most important German foreign policy think tanks, the German Society for Foreign Policy (DGAP) and the Foundation of Political Science (SWP), produce a steady flow of papers accusing Russia of aggression, violations of international law and the destabilisation of Europe.
A DGAP paper authored by Jana Puglierin from the Green Party-aligned Heinrich Böll Foundation concluded with the demand that NATO “demonstrate its decisiveness” towards Russia and “operate from a position of strength.” This means, it explained, “the limiting of confrontation by ‘containment’” and a turn to military means by a “strengthened NATO that can credibly deter Russia,” along with the “maintenance of the economic and political sanctions.”
The confrontation with Russia is not the only source of conflict threatening war. In the Syrian war, where the front lines are increasingly difficult to identify, the US and its allies are preparing a military escalation that could expand into a confrontation with Russia, a nuclear power. Germany is also on the front lines here. The same applies to the imperialist wars in other parts of the Middle East and Africa.
With the crisis of the European Union, national antagonisms are breaking out once again in Europe. While Germany arrogantly claims to be the “hegemon” and “leading power” in the EU, other European powers are rearming and stoking up nationalism.
There is no opposition among the establishment parties to the government’s war drive. On the contrary, both opposition parties in the Bundestag, the Left Party and the Greens, are inciting it further.
The Left Party parliamentary group chairwoman, Sahra Wagenknecht, accused the government Tuesday of giving backing to the “terror potentate Erdogan,” the Turkish president who has been threatened with exclusion from the US-led coalition in Syria, and supporting his “unspeakable policies.” The foreign affairs spokesperson for the Green parliamentary group, Omid Nouripour, accused the government of a thoughtless foreign policy. “It weakens Germany’s influence and reduces our room for manoeuvre if the federal government does not speak with one voice,” he declared.
The Partei für Soziale Gleichheit (Socialist Equality Party) is the only party warning of the war danger and mobilising workers and young people against it. The PSG has placed the struggle against war at the heart of its election campaign in the Berlin state elections and clearly identified the cause of the war danger—the global crisis of capitalism.
“The German ruling elite do not intend to emerge empty-handed from the new redivision of the world and the struggle for raw materials and markets,” the PSG wrote in its election manifesto. The election statement further declared that a “new anti-war movement can be successful only if it is international, is based on the working class, and combines the fight against war with the struggle against capitalism.”
http://www.globalresearch.ca/stop-the-ge...ia/5542466
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