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Bundesregierung baut vor.
#21
könnte auch woanderst untergebracht werden..

Systemkollaps: Was bringen die nächten Monate? Vom US-Wahlkampf bis zur Aufforderung zur Notfallvorsorge


konjunktion.info

Zitat:Die Kriegstrommeln schlagen immer lauter.
Die Bundesregierung fordert die Bürger zur Bevorratung auf.
Die Türkei wendet sich von den USA ab und Russland zu. Venezuela versinkt im Chaos.
Der philippinische Präsident fordert öffentlich die UN heraus.
Saudi-Arabien bombt den Jemen weiter in die Steinzeit zurück.
Frankreich und Deutschland diskutieren über die Wiedereinführung der Wehrpflicht.
Und so weiter und so fort…

Wir alle wissen, dass Gewalt, Krieg und Zerstörung niemals die Antwort und die Lösung für ein Probem sein kann.
Wir wissen, dass damit nur Leid und Tod verbunden sind.
Und wir wissen auch, dass die Zerstörung der Zivilisation heute nur einen Knopfdruck weit entfernt ist.

Und doch ist für viele Menschen am “Ende der Machtpyramide” das alles, weit, ganz weit weg.
Wie ein Schatten an der Wand, den man nicht greifen kann.

Jeden Tag müssen wir uns mit neuen, fast unwirklichen Situationen auseinandersetzen.
So wird beispielsweise eine Frau zur US-Präsidentschaftskandidatin benannt, die eigentlich nach derzeitiger Gesetzeslage aufgrund des Mail-Skandals nicht einmal irgendein öffentliches Amt bekleiden dürfte.
Und doch versuchen die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) – zusammen mit der einseitigen Hochleistungspresse – diese Frau ins Oval Office zu hieven.
Oder finden Sie kritische Worte zu Clintons Mail-Skandal, zur korrupten Global Clinton Foundation oder zu ihrem Gesundheitszustand in der Hochleistungspresse?
Ganz anders dagegen die Berichterstattung zu Donald Trump.
Das ausgewiesene Böse in den Augen der Chefredakteure in den USA und auch hier in Europa.
Man muss kein Freund oder Befürworter Trumps oder seiner Ansichten sein, aber augenscheinlich ist die Diskrepanz allemal, wenn alles dafür getan wird Trump zu diskreditieren.
Wenn irgendwelche Generäle in Pension sagen, dass er das Militär nicht kommandieren kann.
Wenn irgendwelche “Ökonomen”, die nicht einmal Entwicklungen von heute auf morgen richtig vorhersagen können, sagen, dass Trumps Pläne die Wirtschaft zerstören werden.

Immer wenn so viele “vermeintlich führende Köpfe” quasi in den Panik-Modus verfallen, dann weiß man, dass der Tiefe Staat mehr als nur “aufgewühlt” ist.
Sie wissen, dass eine echte Untersuchung der Machenschaften der Global Clinton Foundation Hunderte politischer Spieler ins Rampenlicht bringen würde. Politische Entscheider, Finanz-/Firmenchef usw. deren “Köpfe von der Öffentlichkeit” gefordert werden würden.

Irgendetwas lauert hinter der nächsten Ecke. Etwas großes.
Was das genau ist? Ich weiß es nicht.
Aber man kann es fast körperlich spüren.
Ich denke, dass bis in den Februar 2017 hinein, die Chance sehr groß ist, dass es zu einem einschneidenden Ereignis kommt. Was das genau sein könnte?
Ich weiß es auch hier nicht.
Wird die NATO einen Krieg mit Russland beginnen, den das Angriffbündnis so dringend will und wohl auch braucht? Werden wir in Syrien ein direktes Aufeinandertreffen von Russland, China und den USA erleben?
Wird irgendein “US-Test” im Südchinesischen Meer schief gehen, was zu einer direkten Konfrontation mit China führen kann?
Wird irgendjemand versuchen Donald Trump aus dem Weg zu räumen?
Wird man feststellen, dass Clinton aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage ist, die Position als US-Präsidentin zu bekleiden?
Werden die Banker dieser Welt die Märkte implodieren lassen und das absolute Chaos “auf die Welt loslassen”?

Man könnte immer so weiter machen und zig weitere Fragen in diese Richtung stellen. Aber seien Sie ehrlich zu sich selbst. Spüren Sie nicht auch dieses Unbehagen? Dieses Gefühl tief in Ihren Eingeweiden?

Ich möchte Ihnen eine hypothetische Frage stellen.
Was würde passieren, wenn Clinton gewählt wird, aber in der Zeit zwischen der Wahl und ihrer Amtseinführung festgestellt wird, dass sie aufgrund gesundheitlicher Probleme den Posten nicht antreten kann? Was würde dann passieren? Rechtlich und technisch gesehen wäre sie nicht US-Präsidentin, weil sie nicht vereidigt wurde. Man kann auch nicht den angedachten Vize-Präsidenten zum neuen Präsidenten machen, da auch er nicht vereidigt wurde. Was würden die USA also machen? Eine Frage, die heute niemand beantworten kann, da ein solcher Fall noch nie in der Geschichte der USA vorkam.

Würde dann Obama im Amt bleiben? Möglicherweise. Denn das US-Gesetz sieht vor, dass im Falle eines Kriegs der derzeitige Präsident auch nach Ablauf seiner eigentlichen Amtszeit Präsident bleiben kann. Liegt hierin der Grund, warum die NATO Kriegsgerät an die Grenzen zu Russland verbracht hat? Möglicherweise.

Vor wenigen Tagen unterzeichnete Obama eine weitere Exekutive Order. Inhalt: das Finanzministerium. Der Titel: Executive Order – Providing an Order of Succession within the Department of the Treasury (Executive Order – Bereitstellung einer Nachfolgeregelung innerhalb des Finanzministeriums). Nachfolgend ein Teilauszug daraus:

Zitat: By the authority vested in me as President by the Constitution and the laws of the United States of America, including the Federal Vacancies Reform Act of 1998, as amended, 5 U.S.C. 3345 et seq. (the “Act”), it is hereby ordered that:

Section 1. Subject to the provisions of section 3 of this Executive Order, the officers named in section 2, in the order listed, shall act as and perform the functions and duties of the office of Secretary of the Treasury (Secretary) during any period when both the Secretary and the Deputy Secretary of the Treasury have died, resigned, or are otherwise unable to perform the functions and duties of the office of Secretary.

Sec. 2. Order of Succession.

(a) Under Secretaries of the Treasury, in the order in which they shall have taken the oath of office as such officers;
(b) General Counsel of the Department of the Treasury;
© Deputy Under Secretaries of the Treasury and those Assistant Secretaries of the Treasury appointed by the President by and with the consent of the Senate, in the order in which they shall have taken the oath of office as such officers; and
(d) the following officers of the Department of the Treasury, in the order listed:
(i) Chief of Staff;
(ii) Assistant Secretary for Management;
(iii) Fiscal Assistant Secretary;
(iv) Commissioner of Internal Revenue, Internal Revenue Service;
(v) Commissioner, Bureau of the Fiscal Service
(vi) Deputy Commissioner, Fiscal Accounting and Shared Services, Bureau of the Fiscal Service; and
(vii) Commissioner, Wage and Investment Division, Internal Revenue Service.

Wichtig ist dabei der Abschnitt “have died, resigned or are otherwise unable to perform the functions… (ist gestorben, zurückgetreten oder anderweitig nicht in der Lage die Funktion auszufüllen…)”. Warum wurde diese Passage in die Executive Order eingefügt? Warum ist es Washington so wichtig, dass es eine solch detaillierte Nachfolgeregelung für das Finanzministerium gibt, wenn der Finanzminister stirbt oder keine Lust mehr darauf hat? Und warum gerade jetzt? Und in welchem Kontext steht diese neue Executive Order zur etwas älteren, die Obama am 6. Mai unterzeichnete? Deren Titel: Facilitation of a Presidential Transition (Erleichterung beim Wechsel/Übergang des Präsidenten). Gerade weil es bereits eine Executive Order für diesen Übergang gab? Bereitet man sich in Washington auf ein Ereignis vor, dass den Rücktritt des Finanzministers als “Sündenbock” beinhaltet?

Auch diese Fragen kann ich Ihnen nicht beantworten. Aber was ich weiß ist, dass beispielsweise der Soros-Hack zeigt, dass die IGE Millionen US-Dollar bereitgestellt haben, um die Agenda der menschgemachten Klimaerwärmung in die Köpfe der Leute zu bringen; dass Soros bei der Migrationskrise mitmischt und dass er mit wohl jeder Regierung der vermeintlich wichtigen Länder paktiert. Ich weiß auch, dass die Global Clinton Foundation ein “Instrument” ist, um sich als “Sponsor” Einfluss, Macht und Gefälligkeiten kaufen zu können. Ich weiß auch, dass der Mail-Hack beim Parteitag der Demokraten zeigt, wie alles dafür getan wurde, dass Hillary Clinton die demokratische Präsidentschaftskandidatin wird.





enn man all diese Punkte miteinander verbindet und damit ein größeres Bild erschafft, zeigt dieses Bild ein “Großereignis” an. Dabei möchte ich von ganzem Herzen falsch in meiner Annahme liegen. Ich will keinen Krieg. Ich will kein Großereignis, da beides uns alle treffen und in Mitleidenschaft ziehen wird.

Der eine oder andere wird jetzt sagen, dass ich falsch liege. Dass ich gar paranoid bin. Möglicherweise. Aber diejenigen müssen zugeben, dass all die Punkte

die Hack-Angriffe und geleakten Dokumente/Mails
die immer lauter werdenden Kriegstrommeln
die offensichtliche Krankheit Clintons
die Porträtierung Trumps durch die Hochleistungspresse als Idioten und untragbaren US-Präsidenten
die Rassenunruhen in den USA
die Migrationskrise
die Lage in Syrien und in der Ukraine
die erwähnten Exekutive Orders
die Aufforderungen sich zu bevorraten

kein schönes, friedliches Bild zeichnen. Oder etwa doch?

.. konjunktion.info
Selber denken, selber sehen, selber hören, selber lesen -> selber leben.
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#22
AnderweltOnline hat zum Thema folgendes:

Hamsterkäufe zur Vorratshaltung – bringt nichts, wenn’s wirklich knallt!

Zitat:Von Hubert von Brunn

Jetzt sollen wir uns also wieder mit Notrationen eindecken, um wenigstens 14 Tage überleben zu können, wenn da draußen plötzlich alle Lichter ausgehen: Vom Mineralwasser über Ölsardinen und Nudeln bis hin zu Streichhölzern und Kerzen. Für die Kriegsgeneration waren Hamsterkäufe durchaus nichts Ungewöhnliches und auch die DDR-Bürger haben gern auf Vorrat gekauft, wenn das eine oder andere als „Mangelware“ schmerzlich vermisste Produkt plötzlich mal wieder zu haben war. Ganz besondere Erinnerungen ans Bunkern werden auch bei den Bewohnern der ehedem eingemauerten Frontstadt West-Berlin wach, an die so genannten „Senatsreserven“. Aus Angst vor einer zweiten Berlin-Blockade hatte man an mehr als 200 streng geheim gehaltenen Orten bis zur Wende riesige Mengen an Lebensmittel, Wasser Treibstoff etc. eingelagert, um der Bevölkerung im extremen Krisenfall wenigstens für eine gewisse Zeit das Überleben zu sichern.

Was für ein zusätzliches Gefühl der Freude und der Erleichterung bei den West-Berlinern, als nach dem Ende von Mauer, Stacheldraht und Selbstschussanlagen Anfang der 1990-er Jahre verkündet wurde: Die „Senatsreserven“ werden aufgelöst, die Lebensmittel weitgehend an Bedürftige verteilt; eine Vorratshaltung dieser Art, so hieß es, sei nun nicht mehr erforderlich. Das war die Sichtweise der politisch Verantwortlichen vor einem Vierteljahrhundert. Speziell die West-Berliner waren erleichtert, das latente Bedrohungs-Szenario hinter sich gelassen zu haben, und alle Deutschen glaubten daran, dass der Begriff „Notvorräte“ ein für alle Mal der Vergangenheit angehört. Aber jetzt, anno 2016, da der Kalte Krieg längst Geschichte ist, werden wir, die Bürger eines befriedeten und wiedervereinten Landes inmitten eines friedlichen und freien Europas plötzlich wieder aufgefordert, Vorräte „für den Notfall“ zu bunkern? Schon merkwürdig!

Eine gewisse Vorratshaltung an sich ist ja durchaus empfehlenswert und jeder halbwegs vernünftige Mensch wird ohnehin dafür Sorge tragen, dass sich Küchen-, Kühl- und Gefrierschränke, Speisekammer und Keller (sofern vorhanden) nicht dauerhaft als Notstandsgebiete darstellen. Warum also jetzt, zu diesem Zeitpunkt, dieser von höchster Stelle im neuen „Konzept für den Zivilschutz“ formulierte Appell an die Bevölkerung? Wissen die Häuptlinge wieder einmal erheblich mehr, als sie bereit sind, ihren Untertanen mitzuteilen? Plagt sie das schlechte Gewissen ob ihrer willfährigen Gefolgschaft zu den kriegstreiberischen Neocons in den USA und bei der NATO? Besteht da vielleicht doch auch ein Zusammenhang mit dem von Frau von der Leyen vor wenigen Wochen vorgestellten “Weißbuch“ zur Sicherheitspolitik, aus dem u.a. hervorgeht, das sich die Bundeswehr vor allem mit Blick auf Russland auf zwischenstaatliche Konflikte einstellen muss? Sind die Schwachstellen bei den überlebensnotwendigen Energieversorgern so gravierend, dass jederzeit mit einem Cyberangriff mit katastrophalen Folgen zu rechnen ist? Oder gibt es sogar Erkenntnisse, dass das gesamte turbokapitalistische Wirtschafts- und Finanzsystem unmittelbar vor dem endgültigen Kollaps steht?

Drängende Fragen, beunruhigende Fragen. Fragen, die umso mehr Angst mache, je klarer bei genauerem Hinsehen erkennbar wird, wie das Volk (wieder einmal) belogen wird. Eine konkrete Bedrohung für Deutschland – so die beschwichtigende Formulierung im Zivilschutz-Konzept – gebe es selbstverständlich nicht. Wer’s glaubt…! – Putin hat auf die kriegstreiberische Vorgehensweise von USA/NATO in Osteuropa bislang sehr besonnen reagiert, aber er wird ganz gewiss nicht tatenlos zusehen, wenn Russland weiter militärisch eingekreist wird. Die strategische Allianz Moskaus mit Ankara ist bereits vorbereitet und wenn diese mit dem Austritt der Türkei aus der NATO vollendet wird, hat der Westen ein echtes Problem. Und wir als treue Vasallen sowieso. Falls es zu einer kriegerischen Auseinandersetzung kommen sollte, wird es Deutschland als erstes und am heftigsten erwischen, das steht außer Frage.

Klar ist dann aber auch, dass das Bunkern von Fertigsuppen, Dörrobst und Ravioli ziemlich sinnlos ist. Denn sollte es wirklich noch einmal zu einem heißen Krieg in Europa kommen, wird dieser nicht mehr mit Panzern, Artillerie und MGs geführt. Dann werden die Amis ihr (veraltetes) Atomwaffen-Arsenal von deutschem Boden aus in Richtung Moskau zum Einsatz bringen – selbst ist man ja weit genug entfernt – und die Russen werden in gebührender Weise zurückschlagen. Das war’s dann. Also, Leute, keine Panik. Der ganz normale Wochen-Vorrat tut’s auch und das Problem der Entsorgung von Lebensmitteln, deren Haltbarkeitsdatum irgendwann abgelaufen ist, stellt sich dann nicht mehr. Ist doch endlich mal eine gute Nachricht.
Selber denken, selber sehen, selber hören, selber lesen -> selber leben.
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#23
Die Konzeption der zivilen Verteidigung (KZV) 24.08.2016

PDF
.pdf   konzeption-zivile-verteidigung.pdf (Größe: 726,32 KB / Downloads: 2)
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#24
Ich habe keine Ahnung ob da was dran ist. Poste es aber mal vorsichtig hier rein !


The Daily Sheeple: Neue Hinweise, dass sich Deutschland auf einen Krieg vorbereitet - Ärzte werden eingezogen

Zitat:Man erinnere sich daran, dass Deutschland seinen Bürgern vor kurzem mitteilte, dass sie sich einen Vorrat an Wasser und Nahrung anlegen sollen.. und nun das.
Von SuperStation95, 31. August 2016

Die deutsche Regierung begann damit, Einberufungsbefehle für den Militärdienst herauszugeben, wobei es sich bei den betreffenden Personen um Ärzte handelt! SuperStation95 hat von zwei Ärzten die Bestätigung erhalten, dass sie Einberufungsbefehle erhielten. Einer muss sich in acht Tagen in einer Heereskaserne melden, der andere muss in vierzehn Tagen einrücken. In den Befehlen wurde klargestellt, dass die Ärzte "mit niemandem darüber reden dürfen."

Es ist nun also völlig klar, dass sich die europäischen Regierungen auf einen Krieg vorbereiten. Der Einzug von Ärzten folgt nur eine Woche auf die Herausgabe eines 69 seitigen Berichts, in dem die Regierung seine Bürger dazu aufruft "sofort Nahrung und Wasser zu bevorraten" und rechtfertigte die Massnahme mit möglichen "Notfällen, die unsere Existenz bedrohen." Ein Tag danach teilte die tschechische Republik seinen Bürgern mit, sich "auf das schlimmste vorzubereiten." Fünf Tage danach hat die finnische Regierung ihren Bürgern ohne große Aufmerksamkeit über die Ortschaftsräte mitgeteilt, dass auch sie Nahrung und Wasser auf Vorrat halten und sich auf etwas schlimmes vorbereiten sollen.

Am Montag dem 29 August, berichteten wir, dass Russland das erste Mal seit 1968 nach dem Einmarsch in die Tschecholoslowakei seine Reservearmeeeinheiten mobilisiert hat. Gestern, am Dienstag dem 30. August haben wir herausgefunden, dass die Mobilisierung von 80 Brigaden vorgenommen wurde. Darunter sind 10 Panzerbrigaden, 30 motorisierte Infanteriebrigaden, 20 Artilleriebrigaden und 20 weitere Unterstützungsbrigaden. Um die 300.000 Mann.

SuperStation95 kontaktierte seine Quellen im Pentagon, der Geheimdienstgemeinde und dem Außenministerium und die Antworten waren ziemlich ernst.

Laut Pentagon gab es in Russland noch nie eine so große Mobilisierung. Die schiere Größe des ganzen wird von erfahreenen Pentagonleuten als "atemberaubend" beschrieben! Laut zwei von einander unabhängigen Quellen in Geheimdienstkreisen deuten verschiedene Informationen darauf hin, dass die Russen aktiv werden wollen - aber es ist unklar, ob das Ziel die Ukraine, Syrien oder... die Türkei sein wird. Der Umfanges der Mobilisierung könnte auch bedeuten: "alle der genannten."

Unsere Quelle im Pentagon drückte sich so aus:

Russland hat auch Divisionen der Nationalgarde mobilisiert und die NAF [russisch-ukrainische Separatisten, d.R.] hat ihre Reserven aktiviert, was bedeutet, ihre Truppenzahl steigt nun von 35.000 auf 95.000 Mann.

Russland hat sichergestellt, dass es ein Koalitionskrieg wird, indem es seine OVKS Verbündeten [Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit, d.R.] an die weißrussisch-polnische Grenze geschickt hat. Das beinhaltet also Truppen aus Russland, Weißrussland, Kasachstan, Armenien, Tadschikistan und Kirgisien.

Zählt man das alles zusammen, dann haben Russland und seine Verbündeten so in etwa eine halbe Million Mann direkt neben der Ukraine, dem Baltikum und Polen in Alarmbereitschaft versetzt.

Ich habe noch nie etwas derartiges gesehen.


Reservisten in den südlichen, zentralen und westlichen Militärbezirken werden einberufen und es werden auch zivile LKWs für militärische Zwecke eingebunden, wie es die Mobilisierungspläne vorsehen. Hinzu kommt, dass Arbeiter in militärisch vitalen Industrien in Südrussland nun dem Verteidigungsministerium unterstehen - sie können nun während des Alarmzustandes nicht länger kündigen, oder den Arbeitsplatz wechseln, wenn das Verteidigungsministerium dem nicht zustimmt.

Das russische Verteidigungsministerium sagt:

"Es wird auch eine Einberufung für Bürger geben, die in der Reserveversorgung der automobilen Technologie arbeiten, sowie den Aufbau von militärischen Einheiten zur Territorialverteidigung im südlichen und zentralen Militärbezirk, sowie der nördlichen Flotte.
Filialen der russischen Zentralbank werden das erste Mal die finanziellen Sicherheitseinheiten von den permanenten Lagerpunkten trennen. Zusätzlich werden verschiedene Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes in Südrussland auf ihre Bereitschaft hin getestet, ob sie in der Lage sind die Versorgung sicherzustellen und Waffen, und andere militärische Mittel und Spezialausrüstung zu reparieren."


Zum Verständnis der Größenordnung dessen, was gerade passiert muss man bedenken, dass drei Militärbezirke jeweils etwa 50 Verwaltungseinheiten haben (Oblaste und Republiken). Alleine Stawropol hat 4.600 Reservisten eingezogen [die Stadt hat knapp 400.000 Einwohner, d.R.]. Wenn der Durchschnitt der eingezogenen Reservisten nur bei der Hälfte liegt, dann liegt die Gesamtzahl der Reservetruppen bei etwa 150.000!

Stawropol ist die Heimat einer sogenannten BKhiRVT. Es handelt sich dabei um eine Mobilisierungsbrigade mit Fahrzeugen und Waffen, aber ohne Truppen. Diese wurde nun mit 4.600 Reservisten ausgestattet, und wurde als weitere Manöverbrigade der 49. Armee zugeordnet. Es gibt Hinweise, dass nun eine Vielzahl von BKhiRVTs in mehreren Militärbezirken bemannt werden.

Einen solchen Aufruf an Reservisten gab es fast noch nie. Russland hat bislang keine Reserven einberufen. Nicht für die Krim, nicht für Georgien, und nicht einmal für Tschetschenien.
Selber denken, selber sehen, selber hören, selber lesen -> selber leben.
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#25
Irgendwer sagte mal "Nichts geschieht zufällig" ..


RTdeutsch Deutschland und Frankreich übernehmen NATO-Mission an russischer Grenze zum "Schutz des Baltikums"

Zitat:In einer feierlichen NATO-Zeremonie haben Frankreich und Deutschland offiziell den "Schutz des baltischen Luftraums" an der russischen Grenze übernommen. Die Kampfflieger sollen angeblich regelmäßig in den Luftraum eindringende russische Luftstreitkräfte abfangen.

Frankreich und Deutschland werden die Mission bis Ende des Jahres anführen. Vier Kampfjets vom Typ Mirage werden vom litauischen Luftwaffenstützpunkt Siauliai aus den Luftraum der NATO-Mitgliedsstaaten im Baltikum abfliegen. Deutschland trägt seinerseits mit vier Kampfjets vom Typ Eurofighter Typhoon zu der Mission bei. Diese werden auf der estnischen Luftwaffenbasis Amari stationiert.

Die Kampfflugzeuge werden von französischem und deutschem Bodenpersonal unterstützt. Laut der westlichen Militärallianz werden die Kampfjets 24 Stunden an sieben Tagen der Woche auf jedes Eindringen in den NATO-Luftraum durch nicht identifizierte Flugzeuge reagieren. Estland, Lettland und Litauen sind seit 2004 Mitglied der westlichen Militärallianz.

Zum mittlerweile 42. Mal rotierte nun die NATO-Mission in der Ostsee. Durch die Ukraine-Krise im Jahr 2014 ist diese in den Fokus westlicher Militarisierung in Osteuropa gerückt.
Mehr lesen:Mainstream attackiert Steinmeier nach Kritik an NATO-Manövern: „Beispielloser Akt von Illoyalität“

Mehrere Zwischenfälle über internationalen Gewässern

Das US-geführte Militärbündnis NATO nutzte die Wirren infolge der russischen Wiedervereinigung mit der Halbinsel Krim, um mittels zusätzlicher Militärkontingente noch näher an die Grenze Russlands zu rücken. Eigenen Angaben zufolge fangen die NATO-Kampfjets regelmäßig russische Flieger ab, die in den Luftraum der Balten-Staaten eindringen würden.

De facto sollen sich russische Kampfjets allerdings vor allem über internationalen Gewässern befinden, wo es bislang jedoch ebenfalls wiederholt zu Konflikten mit NATO-Flugzeugen gekommen ist.

Die westliche Militärallianz fliegt auch Luftaufklärungsmissionen über Mitgliedsstaaten, die keine eigene Luftwaffe besitzen. Zu diesen Staaten zählen Albanien, Estland, Litauen und Slowenien.
Selber denken, selber sehen, selber hören, selber lesen -> selber leben.
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