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9/11
#1
Monitor-Exklusivinterview: "Die Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden" <--- der WDR!  Cool
Ein Gramm Information wiegt mehr als eine Tonne Meinung...
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#2
Erwartung ist der schnellste Weg zur Enttäuschung.  Wink

INP
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#3
Hier kann man sich den kolportierten Propagandamüll ansehen:
http://www1.wdr.de/daserste/monitor/send...r-102.html
Kurz zusammengefasst:
Die Saudies waren der Strippenzieher!

Das ist die 'card blanche' um die Saudies auszuschalten, erst finanziell und dann wird es halt der 50+x te Bundesstaat der USA.
In dem Zusammenhang interssante Analyse von William Engdahl:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...3FF96690EA

INP
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#4
Leider fällt auch RT deutsch auf den US-Propagandamüll herein:

"USA wollen Cockpit-Aufzeichnungen vom 9/11-Flugzeug geheim halten – US-Staatsanwalt"

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/201606...z4AUYSea87

Ach ja - alle CVR und ASR seien kaputt gegangen - nur der eine nicht, der die US-Version von 9/11 bestätigt? Da scheinen die black boxes gegen Aufprall und Hitze nicht so recht geschützt zu sein. Weil Flugzeugabstürze ja normalerweise über offener See stattfinden.....

Nochmals: wer die Basisfragen nicht stellt, läst sich in das Narrativ der US-Regierung hinein ziehen.
Welche Beweise für eine Entführung durch die 19 Teppichmesser liegen vor?
Also: Leichen der Täter, Genspuren und Fingerabdrücke (z.B. auf den Bordkarten-Abrissen), Videoaufnahmen aus den Flughäfen, erkennbare Stimmen aus dem Funkverkehr usw. usf.
Wie konnte ObL auch nur PLANEN, an diesem Dienstag finde keine US-Luftabwehr statt?

Im Lichte dieser Fragen sind dann die vorgelegten angeblichen Indizien zu sehen: die angeblich auf dem Transport im Flughafen verloren gegangene Tasche Attas mit Koran, Testament, Flughandbüchern und Piloten-Uniform: welch logische Absurdität! Wenn überhaupt, hätte er die Sachen entweder im Hotel lassen müssen (Testament) oder nicht in die aufgegebene Tasche stecken sollen.

Die Frage, ob die zumeist rein erfundenen Existenzen der 19 "Entführer" SAUDISCHER Herkunft waren, wird dann viertrangig (simpel: von Saudis liegen aufgrund der engen Beziehungen Passkopien, Namen, Visaanträge usw. vor, die man nach 9/11 schnell päsentieren konnte, was zum Paradoxon der "lebenden Entführer" führte in den Fällen, in denen sie US-Dienste nicht einmal sich die Mühe machten, Namen und Fotos zu erfinden).
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#5
Oh, nach mehr als 15 Jahren soll die ursprünglich Version der Ereignisse vom 11. September 2001 nicht mehr stimmen ?

FAZ 2016.06.03: „Die Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden“ 

WDR Monitor 2016.06.02

Jetzt sollen die Saudis dahinter stecken. 

Ist die innige Freundschaft nun zu Ende ?

[Bild: Bush-Saudi-Arabia-600x397.jpg]


Hat der "Mohr" seine Schuldigkeit getan ?
Die "Freunde" Bushs jagen mal schnell ein paar Hochhäuser medial genial vorgeführt in die Luft, Pardon in den Boden, 
und anstatt denen die Freundschaft zu kündigen werden die Hinweise vertuscht äh geschwärzt und in einem 28seitigen Geheimdokument unter Verschluss gehalten.

Mit dieser Kenntnis nutzt die  US-Regierung  die Ereignisse als Vorwand für Kriege gegen Ländern (Irak,Afghanistan), die nachweislich nicht beteiligt waren. 

So jetzt kann man die gleiche Geschichte als Vorwand für das Saudi Bashing nutzen.


Die Saudis ihrerseits wollen die alleinige Schuld natürlich nicht auf sich nehmen und kontern

"This time, the London-based Al-Hayat daily has claimed that the U.S. planned the attacks on the World Trade Center in order to create a global war on terror."


mit Ihr wart das doch selber -> Also ein Inside Job ?!

Article In Saudi Daily: U.S. Planned, Carried Out 9/11 Attacks – But Blames Others For Them


All die Jahre wurden wir angelogen und nun sollen es die Saudis ALLEINE gewesen sein ?

Wie glaubhaft ist das denn ?

Wer kommt dann als nächstes dran ?  

Der Iran vielleicht Russland oder China ?

Behaltet Eure Geschichte oder kommt endlich mit der Wahrheit rüber !

Edit INP: original Beitrag eingefügt.
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#6
15 Jahre 9/11: Die Saudi-Connection ist nicht alles 


Zitat:Dass 15 der späteren „Hijacker“ Saudis waren, die zudem mit fehlerhaften Visa in die USA einreisten, vermerkte auch der 9/11-Commission-Report (CR). Darin ist ebenfalls festgehalten, dass diese Visa vom US-Konsulat in Dschiddah, Saudi-Arabien, durchgewunken wurden. Was fehlt, ist allerdings der Hinweis auf den Whistleblower Michael Springmann, der dort bereits Ende der 1980er Jahre für die Visa-Erteilung zuständig war und seinen Posten verlor. Der Grund war, dass er nicht aufhörte, Beschwerden einzureichen, darüber dass die CIA ihn immer wieder nötigte, Visa für Personen zu erteilen, die eindeutig einem militanten, terroristischen Hintergrund zuzuordnen waren.

immerhin scheint der CIA mit gemischt zu haben.

Auch die Frage wie konnte so eine "geniale" Attacke überhaupt gelingen ohne Insiderwissen bzw.
Helfer im eigenen Land zu haben ?

Schützende Hände:
Zitat:Der starke Verdacht einer schützenden Hand leitet sich nicht nur aus dem suspekten Ort ihrer Visa-Erteilung ab, sondern auch aus einer sehr simplen Frage: Wenn es sich bei den späteren »Hijackern« wirklich um professionelle Terroristen handelte, wieso wurde dann bei einer Grundvoraussetzung des gesamten Plans - den Visa und der Einreise - so völlig dilettantisch und unerklärlich geschlampt? Welcher Teufel hat den angeblichen Chefplaner Osama Bin Laden in seiner afghanischen Höhle geritten, dass er den Erfolg der gesamten Großoperation schon im ersten Schritt einem derartigen Risiko der Entdeckung aussetzt?

Diese Fragen lassen sich eigentlich nur so beantworten: Es bestand gar kein Risiko, weil saudische und us-amerikanische Geheimdienste von Beginn an ihre schützenden Hände über die späteren „Hijacker“ gelegt hatten. Wie das konkret aussah, läßt sich an Khalid Al-Midhar, dem angeblichen „Terrorlogistiker“ (Der Spiegel) der Anschläge, gut illustrieren:

Da gibt es aber sicherlich noch mehr Fragen..
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#7
Zitat:
"Es bestand gar kein Risiko, weil saudische und us-amerikanische Geheimdienste von Beginn an ihre schützenden Hände über die späteren „Hijacker“ gelegt hatten. Wie das konkret aussah, läßt sich an Khalid Al-Midhar, dem angeblichen „Terrorlogistiker“ (Der Spiegel) der Anschläge, gut illustrieren"
"...die späteren „Hijacker“
Was meinen damaligen Co-Autoren Bröckers reitet, nicht klipp und klar zu sagen, dass kein Beweis für die Täterschaft dieser "späteren „Hijacker“" vorliegt, mehr noch, nicht einmal für ihre Existenz, ist mir unklar. Al Midhar ist übrigens wie Binalshib einer derjenigen, die auch in Hamburg auftauchten, um dort Atta, Darakazanli, Zammar usw. anzusprechen - wobei sie bekanntlich nicht sonderlich erfolgreich waren. Al Midhar, offensichtlich ein CIA-Mitarbeiter, ist eine durchaus reale Existenz.
Atta auch, und noch so manche mehr.
Aber bei den 19 Teppichmessern, und die Mühe macht sich eben keiner, weil alle auf die "Lichtgestalten" schauen, sollte man genauer hingucken, denn es liegen fast zur Hälfte nur schlechte Passkopien und nichtssagende Visaanträge vor. Es gibt keinen weiteren "paper trail", geschweige Zeugenaussagen von Vermietern, Kollegen, Nachbarn usw. - und erst recht keine Existenz in Form von Eltern, Schulkarrieren, Freunden, Brüdern und Schwestern in Saudi-Arabien. Einfach nichts. Nicht einmal ihre Leichen, die ja immerhin den Eltern zur Bestattung ausgehändigt werden könnten (gäbe es sie denn, die Eltern - und die Leichen).
Nur um klarzumachen, wie die Leichensituation steht: über die Hälfte der Opferangehörigen von 9/11 erhielt sterbliche Überreste ihrer Angehörigen- und sei es nur ein abgerissener Fuß. Reins statistisch müsste das dann auch bei 10 "Hijackern" der Fall sein. Die Sachlage ist aber anders. Denn die steckten bekanntlich nach offizieller Lesart alle im Cockpit. Die Tanks mit dem brennbaren Kerosin waren jedoch 20, 30 Meter dahinter. Egal, welchen Absturzort wir nehmen, waren die Cockpits zwar zerfetzt, aber nicht sonderlich verbrannt. Besonders auffällig in Pennsylvnia und insbesondere im Pentagon, wo ALLE Opfer identifiziert wurden. ALLE wurden beerdigt. Logischerweise mussten ALLE Hijacker-Leichen vorliegen. Von Ziad Jarrah, die Familie lebt im Bekaa-Tal im Libanon, existieren Genspuren von der Zahnbürste im Hotelzimmer du Vergleichs-Gene aus dem Libanon. Die klassische Identifizierung bis hin zu Gebisvergleich usw. ist durchaus machbar - wird aber nicht gemacht. Papa Atta lebt als Rechtsanwalt in Kairo: auch dort ist Genabgleich machbar. Und bei fast der Hälfte (m.E. sogar mehr) eben nicht.
Es fehlen Fotos, Zeugen, Videos, Fingerabdrücke auf den Bordkartenabschnitten, Stmmen auf den Voicerecordern usw., schlicht ALLES an beweisen für eine Täterschaft. Und für eine Existenz.
Zum Vergleich: der November in Paris zeigte 2 oder 3 Täter (wahrscheinlich dieselben wie bei Charlie Hebdo) und viele schauspielernde crisis actors, aber ob es überhaupt irgendwelche Leichen vor dem stade de France gegeben hat, ist nicht erwiesen.

Hingegen demonstrieren die US-Militärs tagtäglich mit ihren Drohnenangriffen, zu welcher Perfektion sie bei der Fernsteuerung von Flugzeugen gelangt sind.
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#8
Muss da jemand den Flieger nach Tunis vollkriegen?
Der ist doch schon Jahre hier und es hat niemand gestört....jetzt aber.
"Die deutschen Behörden hatten bislang vergeblich versucht ((UND WIE)), den Tunesier Sami A. abzuschieben.
Jetzt soll der einstige Leibwächter des getöteten Qaida-Chefs Osama Bin Laden doch noch ausgewiesen werden."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/bo...14874.html
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#9
9/11...hat mich meinen Schlaf und meinen Seelenfrieden gekostet.
Da habe ich noch Einiges, wenn das hier ein Thema ist.
Das hier ist ein Video von ZiaD Jarrah....sieht sehr nach einem Casting in der Wüste aus.
Heute haben wir schon Hunderte dieser Videos gesehen, angebliche IS Kämpfer beim Morden, Drohen usw
Damals waren das wohl die ersten Werke dieser Machart.
https://www.youtube.com/watch?v=eQziDmMk88c

Hier noch etwas Interessantes:
Die Securityfirma der betroffenen Airports in den USA war die ICTS Aviation, eine von Israelis geführte Firma.
Besonders Menachem Atzmon und Ezra Harel sind hier erwähnenswert, Ezra Harel starb vor einigen Jahren an Bord seiner Yacht während eines Rennens o.ä.....möglicherweise wurde da auch nachgeholfen. Es gibt aber auch Verbindungen zu Netanyahu usw.
Atzmon, Harel und Lord David Young of Graffham (alter Thatcher Kumpane) sind die Köpfe hinter der Kent Investment Holding auf den Marshall Inseln....diese kaufte im Jahre 1997! die Seehafen-Umschlagsgesellschaft in Rostock.
Strategisch wichtiger Ort, dieser Ostseehafen....
Im Jahre 1999 gab es nochmal ein kurzes Aufbäumen, eine wohl nicht erfolgreiche Strafanzeige gegen Atzmon und diesen Zeitungsartikel
http://www.webarchiv-server.de/pin/archi...00ob11.htm
So wie ich das sehe, haben sie heute ihre Macht weiter ausgebaut. Schaut Euch mal die Firmen im Seehafen an und deren Inhaber.
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#10
(26.06.2018, 15:10)Dunja schrieb: Muss da jemand den Flieger nach Tunis vollkriegen?
Der is 6t doch schon Jahre hier und es hat niemand gestört....jetzt aber.
"Die deutschen Behörden hatten bislang vergeblich versucht ((UND WIE)), den Tunesier Sami A. abzuschieben.
Jetzt soll der einstige Leibwächter des getöteten Qaida-Chefs Osama Bin Laden doch noch ausgewiesen werden."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/bo...14874.html

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen: Zeitlicher Ablauf der gerichtlichen Verfahren um die Abschiebung eines als Gefährder eingestuften Tunesiers
https://www.justiz.nrw/JM/Presse/presse_.../index.php
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