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Soros und die Open Society
13. Februar 2019 um 15:26
Diese sinistre Gestalt wieder:
Soros warnt EU vor Schicksal der Sowjetunion
„Europa schlummert in Vergessenheit und die Menschen in Europa müssen aufwachen, bevor es zu spät ist“, schreibt Soros. Wenn nicht, werde die EU den Weg der Sowjetunion von 1991 beschreiten. Demnach solle die schlafende proeuropäische Mehrheit geweckt werden, um die Werte zu verteidigen, auf denen die EU gegründet wurde.

Die größte Gefahr für die EU sieht Soros in der zunehmenden Popularität der Euroskeptiker. Als Wendepunkt könnten die Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2019 werden, bei denen die anti-europäischen Kräfte einen Wettbewerbsvorteil genießen würden. …
Sieht da einer seine Felle davonschwimmen? … und die Grünen liebt er. Lässt tief blicken, hatten wir aber schon diskutiert.
https://sptnkne.ws/kGt3
Der Kommentator mit dem schönen Nickname ZORN, machte seinem Nickname alle Ehre:
„… Von welchen „Werten“ schwafelt dieser Hund? Völkerrechtswidrige Angriffskriege etwa? Oder das Inzinieren und Unterstützen blutiger Putsche? Das Hetzen gegen andere Staaten? Das neoliberal bedingte Verarmen ganzer Bevölkerungen? Lügen, Manipulieren, Scheinheiligkeit und das völlig undemokratische Durchsetzen von Unrecht? Und mitten drin in all den Schweinereien immer wieder ein Name: Soros!
Nein, eine solche €U wollen wir nicht! …“

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Soros warnt Europa: EU-Führung erinnert an das Politbüro in der Zeit des Zusammenbruchs der Sowjetunion

US-Milliardär George Soros hat in einem Kommentar für das „Project Syndicate“ Sorgen dahingehend geäußert, die Europäische Union könnte das gleiche Schicksal erleiden wie die UdSSR 1991. Für Deutschland äußert er eine klare Wahlempfehlung.
Vergleiche zwischen der EU und der Sowjetunion hatte man bislang eher vonseiten rechtsgerichteter EU-Kritiker oder konservativer Kräfte in anglo-amerikanischen Staaten oder Israel gehört. Umso außergewöhnlicher erscheint es, dass mit dem in Ungarn geborenen US-Milliardär George Soros ausgerechnet einer der entschlossensten Befürworter des europäischen Projekts eine Parallele zwischen den beiden genannten supranationalen Gemeinwesen der Moderne zieht.
Soros befürchtet in einem Kommentar für die Webseite des auch von seiner Stiftung unterstützten Mediennetzwerkes „Project Syndicate“, die Europäische Union könnte „den Weg der Sowjetunion aus dem Jahr 1991 gehen“, sollten die pro-europäischen Kräfte in Anbetracht der diesjährigen Europawahlen nicht rechtzeitig „aufwachen“.
Keine ausreichenden Zwangsmittel
Bei den im Mai stattfindenden Wahlen, so warnt Soros, hätten die europakritischen Kräfte einen „Wettbewerbsvorteil“. Weder die politischen Führungen noch die Normalbürger verstünden, dass man gerade jetzt einen revolutionären Augenblick erlebe, dessen Ausgang am Ende völlig ungewiss sei.
Die meisten vermuten, dass die Zukunft der Gegenwart gleichen werde – aber das muss nicht zwangsläufig so sein.“
Gründe dafür gebe es mehrere. Eines sei das „veraltete Parteiensystem in den meisten europäischen Ländern“, die faktische Unmöglichkeit einer Vertragsänderung und – was dem UdSSR-Vergleich gleich noch an zusätzlicher Pikanterie verleiht – „der Mangel an rechtlichen Instrumentarien, um Mitgliedsstaaten zu disziplinieren, die Gründungsprinzipien der Europäischen Union verletzen“. Zwar könne die EU gegenüber Beitrittswerbern die europäischen Rechtsnormen durchsetzen, aber verfüge „nicht über die ausreichenden Möglichkeiten, um das Wohlverhalten von Mitgliedsländern zu erzwingen“. 
Besondere Sorgen bereiteten Soros Großbritannien, Deutschland und Italien – obwohl er seiner Hoffnung Ausdruck gibt, dass ein erneutes Scheitern Theresa Mays mit ihrer Brexit-Vereinbarung am 14. Februar im Unterhaus den Druck in Richtung eines neuerlichen Referendums oder einer Rücknahme der Benachrichtigung nach Artikel 50 verstärken könnte. Auf diese Weise hofft der Milliardär, den Brexit in letzter Minute doch noch abwenden zu können.
Grüne als „einzig verlässlich pro-europäische Partei“
In Italien sieht es aus Sicht des Philanthropen noch trostloser aus. Die „Demokratische Partei“ kämpft dort mit der Wahrnehmungsgrenze, während links nur noch eine „eurokritische und populistische“ Kraft in Form der Fünf-Sterne-Bewegung nennenswerten Zuspruch hat. Aber auch diese verliert gegenüber der Lega Nord und dem Rechtsblock an Terrain. Der Milliardär hofft jetzt darauf, dass sich eine pro-europäische Liste rechtzeitig bis zu den Wahlen konstituiert.
„Alles andere als hoffnungslos“ schätzt Soros allerdings die Ausgangssituation in Deutschland ein......

weiter > https://www.epochtimes.de/politik/europa...93383.html

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Kampagne in Ungarn Soros-Verschwörung als Staatsräson
Stand: 20.02.2019 

Drei Monate vor der Europawahl hat Ungarn eine Kampagne gegen angebliche EU-Geheimpläne vorgestellt. Die Orban-Regierung setzt dabei auf Verschwörungstheorien, zentrales Feindbild ist der Milliardär Soros.

Von Patrick Gensing, ARD-faktenfinder
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat einen Großteil der Medien auf Regierungskurs gebracht und muss kaum noch innenpolitische Gegner fürchten. Zu seiner Regierungspolitik gehört es, klare Feindbilder zu zeichnen und dabei auch gezielte Falschmeldungen sowie Gerüchte zu verbreiten. Ein Name fehlt dabei fast nie: Der Milliardär George Soros gilt in Ungarn und bei Europas Rechtsaußen als eine Art Antichrist.
Soros zählt zu den reichsten Menschen weltweit. Der US-Investor ungarischer Herkunft ist extrem wohlhabend und einflussreich: In den vergangenen Jahrzehnten spendete er große Teile seines Privatvermögens an Organisationen und Personen, die sich für Freiheit und Demokratie einsetzen sollen. Soros wurde stark von Karl Popper geprägt.

Es ist kein Zufall, dass sich seine "Open Society Foundation" namentlich und inhaltlich an eines der wichtigsten Werke des Philosophen anlehnt: "The open society". Die "Open Society Foundations" sind in verschiedenen Staaten aktiv, finanzieren NGOs und wollen nach eigener Darstellung eine lebendige Zivilgesellschaft fördern. In Deutschland verfügt die Stiftung nach eigenen Angaben über ein Budget von einer Million Euro und förderte 45 Organisationen.

Falsche Zitate und Behauptungen
Über kaum einen Menschen lassen sich so viele Behauptungen und Gerüchte finden wie über Soros - weltweit. Folgt man Beiträgen in entsprechenden Videos, Blog-Beiträgen und Kommentaren, muss man annehmen, Soros sei allmächtig und omnipotent. Er soll verschiedene Revolutionen geplant und finanziert haben, die Regierungen zahlreicher Staaten lenken und eine neue Weltordnung ("New World Order") entworfen haben und diese nun realisieren - mit Hilfe von korrupten Politikern.
US-Rechte verbreiten zahlreiche falsche Zitate, behaupten, Soros habe sein Geld nicht mit Finanzspekulationen, sondern mit Drogen verdient. Anfang Februar behauptete die Seite "BeforeItsNews", Soros sei in der Schweiz verhaftet worden wegen satanischer Rituale mit Kindern. Faktenchecker wie Snopes widerlegten bereits zahlreiche Falschmeldungen über Soros.

Orban an der Spitze der Soros-Gegner
Die Angriffe auf Soros kommen von verschiedenen Seiten: Von Postkommunisten und Autoritären in Russland, Ultrakonservativen in den USA sowie europäischen Anhängern einer illiberalen Demokratie. In Deutschland taucht der Name Soros in Reden von AfD-Politikern auf und in vielen rechten Blogs, die von einem geheimen Plan zur "Umvolkung" oder "Bevölkerungsaustausch" raunen.
An der Spitze der Soros-Gegner steht Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban. Im Wahlkampf 2018 bezeichnete er Oppositionelle als "Soros-Söldner". Eine von einer Soros-Stiftung finanzierte Universität musste Ungarn mittlerweile verlassen. Im Juli 2018 sprach Orban von einem "Soros-Netzwerk", das für Einwanderung stehe:
In Europa läuft gerade ein Bevölkerungswechsel. Teilweise deswegen, damit Spekulanten, wie Soros selbst einer ist, viel Geld verdienen können. Sie möchten Europa zerstören, weil sie sie sich davon große Profite erhoffen. Anderseits haben sie auch ideologische Motive. Sie glauben an ein multikulturelles Europa, sie mögen das christliche Europa nicht, sie mögen die christlichen Traditionen Europas nicht, und sie mögen Christen nicht.
"Geheimpläne für Zeit nach der Wahl"
Bei seiner traditionellen Rede zum Neujahrsbeginn sagte Orban, die ungarische Opposition sei "eine Ansammlung von Pro-Einwanderungspolitikern", die am "Beatmungsgerät" von Soros und "EU-Bürokraten hängen". Dazu behauptete der Ministerpräsident, in Brüssel gebe es bereits einen fertigen Arbeitsplan, "um nach der EU-Wahl aus ganz Europa einen Einwanderungskontinent zu machen".

Belege gibt es dafür keine. Auch bei Gerüchten über den UN-Migrationspakt tauchte immer wieder der Name Soros auf, der angeblich einen Geheimplan realisieren wolle. Solche Verschwörungstheorien werden mit vielen kleinen Falschmeldungen unterfüttert. Beispielsweise kursiert in höchsten politischen Kreisen Ungarns die widerlegte Annahme, Soros finanziere Kreditkarten für Flüchtlinge auf dem Balkan. ARD-Korrespondent Srdjan Govedarica sagt, solche Theorien seien in Ungarn quasi Staatsräson.
Plakate auf den Straßen
Nun stellte die Orban-Regierung ihre neueste Kampagne vor, die unmittelbar an solche Verschwörungslegenden anknüpft. Ungarn wirft EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Soros dabei vor, illegale Einwanderung zu fördern. Die mit Steuergeldern finanzierte Kampagne soll Budapest zufolge auch großflächige Plakate mit Bildern Soros' und Junckers zeigen - mit dem Schriftzug: "Auch Sie haben ein Recht zu erfahren, was Brüssel vorbereitet".
Die EU reagierte mit scharfer Kritik. EU-Kommissionssprecher Margaritis Schinas kritisierte die Kampagne als "Fake News" und nannte sie "unfassbar". "Es ist schockierend, dass eine solch lächerliche Verschwörungstheorie sich in diesem Maße etabliert hat."......

> https://faktenfinder.tagesschau.de/ungar...s-101.html

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Wenn Verschwörungstheorien wahr werden – Heute: Soros zahlt(e) wirklich fast alles
Der in Ungarn geborene US-Milliardär George Soros wird mit vielen Verschwörungstheorien in Verbindung gebracht. Nun hat der US-Journalist James Kirchick in der neuen „Cicero“-Ausgabe bestätigt, dass viele davon wahr sind. Soros war in viele politische Revolten der letzten Jahre involviert. Kirchicks Kritik an Soros hat aber ganz eigene Motive.

Dass George Soros von James Kirchick im „Cicero” frontal angegriffen wird, ist insofern interessant, als Kirchick, selbst Jude wie Soros, ihm vorwirft, er würde Kritiker mit der Antisemitismus-Keule niederstrecken, er also genau das Argument benutzt, was auch Soros-Kritiker immer wieder anführen, was aber in deren Fall immer als Verschwörungstheorie oder typisch antisemitisches Stereotyp gebrandmarkt wird. Kirchick schreibt, „lange bevor ein Immobilienmogul namens Trump davon schwadronierte, Hillary Clinton ‚wegsperren‘ zu wollen, hatte Soros die Sprache der politischen Verächtlichmachung und Herabwürdigung eingesetzt”, um dann kurz und bündig zu postulieren, George Soros sei „kaum die richtige Person, um die Werte von rhetorischer und politischer Mäßigung hochzuhalten”.

Kirchick nimmt in seinem Gastbeitrag für den „Cicero” immer wieder Anleihen bei einem Artikel im US-Magazin „The New Yorker” vom 23. Januar 1995. Die Reporterin Connie Bruck schrieb in ihrem international noch heute als eine Art Standard-Porträt über Soros geachteten Artikel „The World According to George Soros" (Deutsch sinngemäß „George Soros und wie er die Welt sieht") ein Psychogramm über diesen Mann, das offenbar nichts an Aussagekraft eingebüßt hat, wie Kirchick etwas erstaunt feststellt.

Kirchick bestätigt indirekt auf Soros bezogene „Verschwörungstheorien"
Was James Kirchick mit seinem Cicero-Artikel „Die zwei Gesichter des Georges Soros" wahrscheinlich so nicht beabsichtigt hat, er bestätigt immer wieder wie nebenbei, dass George Soros tatsächlich in praktisch alle politischen Umstürze in ehemaligen sowjetischen Republiken oder Satellitenstaaten der zurückliegenden Jahre involviert gewesen ist. Also genau das, was Soros immer wieder vorgehalten, aber als Verschwörungstheorie abgetan wird.
(...)
Was George Soros unter „offene Gesellschaft" versteht
Jeder Journalist, der sich mit den diversen Aktivitäten von George Soros beschäftigt, wird bei der Recherche schnell feststellen, dass ein nicht unwesentlicher Teil der Vorwürfe gegen Soros genau diese Finanzierung von Organisationen und Bewegungen betrifft, die er und seine Unterstützer und Sympathisanten als Engagement für eine „offene Gesellschaft" deklarieren. Man wird auch feststellen, dass der Terminus „offene Gesellschaft" zwar immer beschrieben wird als Entlehnung aus dem Gedankenschatz des Philosophen Karl Popper, dass im Kern aber eigentlich eine kapitalistische Gesellschaft nach westlichen Vorstellungen der Ära nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gemeint ist.
Popper hat sein Ideal von einer offenen Gesellschaft nie explizit an den Kapitalismus gebunden, sondern war ganz im Gegenteil zeitlebens einer der entschiedensten Gegner eines radikalen Marktliberalismus. Popper wurde vorgeworfen, dass er komplett naiv gewesen sei, was die Durchsetzungsfähigkeit der Interessen von Konzernen und Menschen mit großen Vermögen angehe, konkrete politische Entscheidungen zu generieren und/oder zu beeinflussen. In der Definition von Soros ist eine offene Gesellschaft im Kern aber eine Gleichsetzung von Kapitalismus mit Begriffen wie Demokratie und Freiheit.....

ganz hier > https://de.sputniknews.com/meinungen/201...rge-soros/

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Tagesschau macht Reklame für den Zocker Soros
Einmal, wenigstens einmal, könnte es doch bei der Tagesschau eine handwerklich ordentliche Meldung geben. Und dann beginnt die Nachricht zum Mieterelend und der Spekulation auch sehr sauber. Um dann letztlich doch in der Schlagzeile „Seehofer der Retter“ zu verenden. Das ist natürlich Meinung. Das ist natürlich auch Manipulation. Denn Seehofer tut nur so, als wäre er auf der Seite der Mieter. In Wahrheit ist er ein guter Freund der Spekulanten. Das weiß auch die Tagesschau-Redaktion. Und selbst wenn sie es nicht wüßte: Es ist nicht der Job des Journalismus, Meinungen zu verbreiten. Es wäre die Aufgabe der wichtigsten Nachrichten-Sendung des Lande, Fakten zu berichten.
Die sonderbare Journalistin Silvia Stöber hat wieder zugeschlagen: In einer langen Jubel-Arie darf sie ein langes Lob-Lied auf den Börsen-Zocker und Milliardär Georg Soros senden. Ohne jeden Anlass, ohne aktuellen Aufhänger taucht der Mann in der „Tagesschau“ auf. Kein Geburtstag, keine Hochzeit oder ein Spekulanten-Treffen legitimiert die prominente Nachricht. Und darüber, dass dieser Mann geschäftliche Interessen in der Ukraine hatte, dass er dort an einem Putsch beteiligt war, bei dem auch Nazis mitmischten: Kein Wort. Glaubt man der Stöber, dann ist der Mann ein Sponsor für Freiheit und Demokratie. Bleibt die Frage: Wer hat den nachrichtlich völlig unsinnigen Beitrag bezahlt? Eine Antwort der Redaktion zur Ursache dieses erstaunlichen Fundes ohne Fakten bleibt bisher aus.
Plötzlich tut sich eine Nachrichten-Loch auf: Zum 20. Jahrestag des Angriffskriegs der NATO gegen Jugoslawien kein Wort in der Tagesschau. Immerhin der erste Krieg des vereinten Deutschlands. Ein Krieg gegen das Völkerrecht. Ein Bombenkrieg ohne Anlass, kein Angriff auf ein NATO-Land, kein Verteidigungsfall, kein Bündnisfall, gar nichts. Das wär doch mal eine Tagesschau-Meldung wert gewesen.....

weiter > https://www.rationalgalerie.de/kritik/se...etter.html

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Soros, France and the War on Africa: The New Scramble for Africa [Part 1]

[Bild: africas-exploitation_20190209-1728x800_c.jpg]

Part one of a six-part series
BY Gearóid Ó Colmáin
Italian Deputy Prime Minister Luigi Di Maio recently accused France of profiting from Africa’s exploitation, while neglecting to contribute towards the continent’s economy — a negative perception of French foreign policy widely shared among Africans.
However, speaking in 2017 about corruption allegations against Presidential candidate Francois Fillon, former director of Transparency International Daniel Lebegue said that there had been a “change of culture” in France. Henceforth, he argued, citizens would no longer accept corruption in any form. He credited his organization for that change.
The history of French involvement in Africa since independence is a veritable cesspool of corruption. During the Cold War, leaders who favored national development over the corporate interests of Parisian elites were regularly denounced as Soviet stooges and overthrown. Today international anti-corruption agencies operate at the highest level of global governance.
But what if the global anti-corruption agencies are themselves the root of a far deeper corruption in the world? In the words of Juvenal, “QUIS custodiet ipsos custodes– who guards the guardians themselves?”
On 26 January, an international arrest warrant was issued by the government of Equatorial Guinee against Daniel Lebegue and French lawyer William Bourdon. The two men are being charged with terrorism. In any functioning democracy, the arrest warrant would have made front-page news, given the gravity of the accusations. But apart from a short report in Radio France Internationale, the news was largely ignored by the French media.

 What exactly is the government of Equatorial Guinee accusing these men of? Is there any evidence to back up their claims? Could there be a conspiracy by the French government and international agencies to destabilize certain African governments? What would the geopolitical and cultural implications of such a conspiracy be?
As accusations of terrorism are made against top French judges and politicians, Vincent Bolloré, the “all-powerful” French tycoon who controls most of Africa, is being investigated by the French judiciary for corruption. Unlike the extremely serious and scarcely-reported arrest warrants against Bourdon and Lebegue for terrorism, the accusations against Vincent Bolloré for corrupting African officials are receiving extensive media coverage. Is there a link between the two stories? I will prove that there is, and understanding why will enable us to project how French policy in Africa is likely to develop in the near future.
The name Vincent Bolloré has become synonymous with “La Franc-Afrique” or French-Africa, a pejorative term used to describe the incestuous relationship between corrupt African elites and their French counterparts. It is a situation which has perdured since decolonization in the 1960s. The French industrialist owns most of West Africa’s ports and has invested heavily in transport, new technologies, media and cinema.....

> https://en.reseauinternational.net/soros...ca-part-1/

(Der stellvertretende italienische Premierminister Luigi Di Maio beschuldigte Frankreich kürzlich, von der Ausbeutung Afrikas zu profitieren, ohne dabei einen Beitrag zur Wirtschaft des Kontinents zu leisten - eine negative Wahrnehmung der französischen Außenpolitik, die unter den Afrikanern weit verbreitet ist.
Als er jedoch 2017 über Korruptionsvorwürfe gegen den Präsidentschaftskandidaten Francois Fillon sprach, sagte der ehemalige Direktor von Transparency International Daniel Lebegue, dass es in Frankreich einen "Kulturwandel" gegeben habe. Von nun an würden die Bürger keine Korruption mehr in irgendeiner Form akzeptieren. Er hat seiner Organisation diese Änderung zugeschrieben.
Die Geschichte des französischen Engagements in Afrika seit der Unabhängigkeit ist eine wahre Senkgrube der Korruption. Während des Kalten Krieges wurden Führer, die die nationale Entwicklung den Unternehmensinteressen der Pariser Eliten vorzogen, regelmäßig als sowjetische Handlanger angeprangert und gestürzt. Internationale Antikorruptionsbehörden agieren heute auf der höchsten Ebene der Global Governance.
Aber was wäre, wenn die globalen Antikorruptionsbehörden selbst die Wurzel einer viel tieferen Korruption in der Welt wären? Mit den Worten von Juvenal: "QUIS custodiet ipsos custodes - wer bewacht die Wächter selbst?"
Am 26. Januar wurde von der Regierung von Equatorial Guinee ein internationaler Haftbefehl gegen Daniel Lebegue und den französischen Anwalt William Bourdon erlassen. Die beiden Männer werden wegen Terrorismus angeklagt. In jeder funktionierenden Demokratie hätte der Haftbefehl angesichts der Schwere der Anschuldigungen auf der Titelseite für Schlagzeilen gesorgt. Aber abgesehen von einem kurzen Bericht in Radio France Internationale wurden die Nachrichten von den französischen Medien weitgehend ignoriert.

Wessen genau beschuldigt die Regierung von Äquatorialguinee diese Männer? Gibt es Beweise, um ihre Behauptungen zu untermauern? Könnte es eine Verschwörung der französischen Regierung und internationaler Organisationen geben, um bestimmte afrikanische Regierungen zu destabilisieren? Was wären die geopolitischen und kulturellen Auswirkungen einer solchen Verschwörung?
Da Anschuldigungen des Terrorismus gegen führende französische Richter und Politiker erhoben werden, wird Vincent Bolloré, der "allmächtige" französische Tycoon, der den größten Teil Afrikas kontrolliert, von der französischen Justiz wegen Korruption untersucht. Im Gegensatz zu den äußerst schwerwiegenden und selten gemeldeten Haftbefehlen gegen Bourdon und Lebegue wegen Terrorismus werden die Vorwürfe gegen Vincent Bolloré wegen korrumpierender afrikanischer Beamter in den Medien ausführlich behandelt. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Geschichten? Ich werde beweisen, dass es das gibt, und ich werde verstehen, warum es uns ermöglichen wird, vorzustellen, wie sich die französische Politik in Afrika in naher Zukunft entwickeln wird.
Der Name Vincent Bolloré ist zum Synonym für "La Franc-Afrique" oder Französisch-Afrika geworden, ein abwertender Begriff, der die inzestuöse Beziehung zwischen korrupten afrikanischen Eliten und ihren französischen Kollegen beschreibt. Es ist eine Situation, die seit der Dekolonisierung in den 1960er Jahren andauert. Der französische Industrielle besitzt die meisten westafrikanischen Häfen und hat viel in Verkehr, neue Technologien, Medien und Kino investiert....)

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Soros, France and the War on Africa: Transparent Imperialism [Part 2]
BY Gearóid Ó Colmáin
He’s probably France’s most famous lawyer. Known to the public as an “avocat engagé” and “left-wing”, William Bourdon has defended many high-profile clients: Edward Snowden, Julian Assange, and Colonel Gaddafi, among others. He is the former Secretary General of the International Federation of Human Rights (FIDH), an adviser to Transparency International and the founder of Sherpa, a non-profit organization which claims to expose corporate malpractice throughout the world.
In recent years, Bourdon has spearheaded a campaign against several African leaders who are suspected of having acquired properties in France through embezzlement of public funds in their respective countries. Denis Sassou Nguesso, the President of Congo Brazzaville; the president of Gabon, Ali Bongo Ondimba and the President of Equatorial Guinea Theodore Obiang Nguema Mbasogo and his son have all been accused of acquiring French properties illegally. In France, it is called the ‘affaire des biens mal acquis’.
But no evidence has of yet been shown to prove any of the allegations. Furthermore, even if the accused had acquired the properties illegally, the French state does not have the authority to interfere in the internal affairs of other sovereign states.
However, that basic principle of international law is haughtily ignored by the media outlets who regularly portray William Bourdon as a great defender of moral probity and social justice. But what if the ‘affaire de bien mal acquis’ was really part of a carefully-orchestrated regime change operation?...

weiter > https://en.reseauinternational.net/soros...sm-part-2/

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George Soros und das „Geschäft“ mit der illegalen Einwanderung – Ein kriminelles Phänomen

von GEFIRA, via zerohedge – http://www.theblogcat.deEIN INTERVIEW MIT FRANCESCA TOTOLO „Nie zuvor hat ein kriminelles Phänomen weitreichende Unterstützung bei Regierungen, politischen Parteien, religiösen und privaten Organisationen und in der öffentlichen Meinung erhalten, und nie zuvor hat ein souveräner Staat die Kontrolle über seine Grenzen aufgegeben.“ Diese einleitenden Worte von Gianandrea Gaiani sind ein passendes … Weiterlesen →

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