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Soros-Internas in den DC-Leaks
Netzwerk Recherche und George Soros?

Ich war doch vor ein paar Tagen wieder mal bei der Journalistenkonferenz von Netzwerk Recherche.

In den früheren Jahren hatte ich ja schon berichtet, dass mir da wüste Dinge untergekommen sind, während es diesmal vergleichsweise zahm, harmlos, inhaltslos war, und viele Themen, auf die ich hoch gewettet hätte, nicht mal mehr erwähnt wurden (was bei mir ernstliche Zweifel aufkommen lässt, ob die überhaupt je ernst gemeint waren, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand ein Thema vor einem Jahr zum Großding macht und alberne Spielchen auf der Bühne aufführt, und dieses Jahr – Deniz Yücel – nicht mal den Erfolg erwähnt und den journalistenüblichen Gegenseitigkeitsdank zu vergießen, sondern das Thema einfach überhaupt nicht erwähnt. Als hätte es nie stattgefunden. Das stinkt nach Mietmaul und nicht nach Überzeugung. Und vom Finanzierungsjammer war diesmal auch nur noch sehr wenig bis gar nichts zu hören.
Nun, dafür hatte ich mich in meiner diesjährigen Berichterstattung zweimal besonders gewundert, weil ich zweimal in Veranstaltungen geraten war, wo ich mir dachte „Was zum Geier läuft denn hier für eine Nummer ab?”. Und beidesmal gab es Verbindungen zu George Soros: Netzwerk der Neuen Rechten und Lügenpresse auf die Fresse. In einer von beiden Veranstaltungen, ich weiß aber nicht mehr in welcher von beiden, wurde Soros auch dicke als Philantrop und Wohltäter der Menschheit hochgelobt.
Verschiedene Leser wiesen mich deshalb heute auf zwei Webseiten hin, nämlich bei Die Unbestechlichen und Philosophia Perennis. In beiden nämlich geht es um genau diese Konferenz bei der ich da war, und eben um – George Soros. Beide behaupten, die Konferenz wäre eine Art Kontaktstelle zwischen Soros und der deutschen Presse. Und beide stammen von oder beziehen sich auf einen Collin McMahon, mir völlig unbekannt. Laut Wikipedia bei Journalistenwatch und Sprecher eines AfD-Abgeordneten.
Was ich davon hielte, wolle man von mir wissen.
Nun, also persönlich habe ich den da nicht gesehen. Es hat mir auch niemand so direkt gesagt, dass ich mich da oder dort auf die Lohnliste von Soros setzen lassen könnte.
Dass vieles da aber Sorosoid ablief und gerade diese zwei Veranstaltungen auf mich wirkten, als wäre ich versehentlich in eine geschlossene Veranstaltung geraten, kann ich schon bestätigen. Manchmal komme ich mir auf diesen Konferenzen so ein bisschen wie Tom Cruise auf dieser komischen Bumsveranstaltung in Eyes Wide Shut vor. Und dass das dort eine Art Sektenkult der Political Correctness ist, stimmt auch.
Auf diesen beiden Seiten wird nun die Frage aufgeworfen, ob diese Netzwerk Recherche-Konferenz eine vom NDR veranstaltete Soros-Filiale sei.
Mmmh.
Also hinter die Kulissen kann ich da auch nicht wirklich gucken. Mir als quasi-Außenstehendem stellt sich das so dar, dass der NDR das nicht veranstaltet, sondern eher (aus Zwangsgebühren) sponsort, indem er Räume, Infrastruktur, Technik, und ein paar Leute zur Verfügung stellt. Die „Unbestechlichen” dazu:
Die Liste der prominente Referenten 2016-17 liest sich wie ein Who is Who des deutschen Aktivisten-Journalismus: Stammgast Anja Reschke (NDR), Carmen Miosga (Tagesthemen), Lutz Marmor (Intendant NDR), Julia Jäkel (CEO Gruner & Jahr), Patrick Gensing (ARD Faktenfinder), Hans Leyendecker (SZ), Klaus Brinkbäumer (Spiegel), Jakob Augstein (Freitag), Franziska Augstein, Armin Wolf (ORF), Blogger Stefan Niggemeier und Autorin Silke Burmester sind nur die prominentesten Namen....

weiter > http://www.danisch.de/blog/2018/07/18/ne...rge-soros/
 
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George Soros Bet Big On World Communism. Now He Fears He Is Losing.
Chris Menahan
InformationLiberation
Jul. 17, 2018

From The New York Times Magazine, "George Soros Bet Big on Liberal Democracy. Now He Fears He Is Losing.":

In London in the 1950s, Soros was a student of the expatriated Austrian philosopher Karl Popper, who championed the notion of an “open society,” in which individual liberty, pluralism and free inquiry prevailed. Popper’s concept became Soros’s cause.

It is an embattled cause these days. Under Vladimir Putin, Russia has reverted to autocracy, and Poland and Hungary are moving in the same direction. With the rise of Donald Trump in the United States, where Soros is a major donor to Democratic candidates and progressive groups, and the growing strength of right-wing populist parties in Western Europe, Soros’s vision of liberal democracy is under threat in its longtime strongholds. Nationalism and tribalism are resurgent, barriers are being raised and borders reinforced and Soros is confronting the possibility that the goal to which he has devoted most of his wealth and the last chapter of his life will end in failure. Not only that: He also finds himself in the unsettling position of being the designated villain of this anti-globalization backlash, his Judaism and career in finance rendering him a made-to-order phantasm for reactionaries worldwide. “I’m standing for principles whether I win or lose,” Soros told me this spring. But, he went on, “unfortunately, I’m losing too much in too many places right now.”

With Putinism and Orbanism on the rise and the 30th anniversary of the fall of the Berlin Wall approaching, there is renewed debate about the import of the events of 1989 and whether Russians, Poles and Hungarians really intended to embrace the full menu of Western liberal values. Francis Fukuyama is among those who have doubts today. “There’s now a lot of evidence that a lot of that turn toward liberal democracy in the early days, after the fall of the Berlin Wall, really was driven by a kind of educated, very pro-Western elite,” he told me recently. But less-educated people who lived outside large urban areas “didn’t really buy into liberalism, this idea that you could actually have a multiracial, multiethnic society where all these traditional communal values would have to give way to gay marriage and immigrants and all this stuff. That they definitely did not buy into.”

In his annual state-of-the-world speech in Davos this year, Soros said Trump “would like to establish a mafia state, but he can’t, because the Constitution, other institutions and a vibrant civil society won’t allow it.” He also characterized Trump as a “purely temporary phenomenon that will disappear in 2020, or even sooner,” and predicted a Democratic landslide in the 2018 midterm elections. Five months on, he was sticking by those predictions. “For every Trump follower who follows Trump through thick and thin, there is more than one Trump enemy who will be more intent, more determined,” Soros told me. He is doing his part to shorten the Trump era: In advance of the midterm elections, Soros has so far contributed at least $15 million to support Democratic candidates and causes.....

http://www.informationliberation.com/?id=58719
 
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Leaked 49-page memo documents how George Soros is behind social media censorship
Media Matters founder David Brock is pushing for the destruction of Donald Trump at Soros’ behest.
A new leaked memo obtained by The Free Beacon documents how George Soros funded groups plotted with Google, Facebook, Twitter and other social media platforms to eliminate conservative “right wing propaganda.”
The recent wave of censorship of conservative voices on the internet by tech giants Facebook, Twitter, YouTube and Apple mirrors a plan concocted by a coalition of George Soros-funded, progressive groups to take back power in Washington from President Trump’s administration.
confidential, 49-page memo for defeating Trump by working with the major social-media platforms to eliminate “right wing propaganda and fake news” was presented in January 2017  by Media Matters founder David Brock at a retreat in Florida with about 100 donors, the Washington Free Beacon reported at the time.....

http://theduran.com/leaked-49-page-memo-...ensorship/

Memo:
https://de.scribd.com/document/337535680...from_embed
 
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https://tomluongo.me/2018/08/21/peak-soros-end-history/
 
George Soros, der Halbgott
 
von Tom Luongo, 21.08.2018
 
 
Entweder stirbst du als Held, oder du lebst lange genug um zu sehen, wie aus dir der Bösewicht wird.“ – The Dark Knight
 
George Soros hat diese Verwandlung in den Schurken vollzogen. Nicht, dass er jemals der Held war, aber er ist es in seinem Kopf.
 
Er ist die Verkörperung der Idee von John Barth: "Der Mensch kann nichts falsch machen."
 
Das ist etwas, was gute Schriftsteller verstehen: Schurken sehen sich nie als Schurken. In ihren Augen können sie nichts falsch machen, denn das, was sie tun, dient dem Gemeinwohl oder einer besseren Welt.
 
Ich schaue mit Begeisterung mit meiner Frau The Americans (habe gerade die dritte Staffel beendet, bitte keine Spoiler) und langsam setzt die Erkenntnis über allen Facetten der Charaktere ein. Dass das, was sie tun, ihre Seelen zerstört und zum dominierenden Antrieb der Erzählung geworden ist.
 
Ich vermute, dass sich die zweite Hälfte der Show darauf konzentrieren wird, sich von diesem Albtraum zu befreien.
 
Das ist es, was es zu einer fesselnden Geschichte macht, auch wenn es von vorne bis hinten erfunden ist, so wie es das gesamte TV-Geschichtenerzählen sein muss.
 
Bis heute sieht sich George Soros nicht als Schurke. Aber er ist es. Das war er schon immer. Nicht wegen seiner wahnsinnigen Hingabe an seine Ideologie der Open Society, sondern wegen dem was sie ihn dazu gebracht hat, das im Namen dieser Ideologie zu tun.
 
Er hat mehrere Länder in den Ruin getrieben und profitiert von ihrem Untergang, den er durch die Untergrabung der einheimischen Kulturinstitutionen in Gang gesetzt hat. Er tat dies mit kalkulierter Präzision und kalter Entschlossenheit.
 
Dabei zerstörte und/oder zerriss er Dutzende von Millionen, wenn nicht Hunderte von Millionen Leben, alles um seinen ideologischen Zielen unserer universellen Leibeigenschaft und der unbegrenzten Macht für sich selbst zu dienen.
 
Aber er sieht das nicht so. Er sieht das als die notwendigen zerschlagenen Eier, um die Entwicklung unserer Spezies in ein besseres und edleres Omelett voranzutreiben.
 
Lasst das mal kurz sacken.
 
Und dieser Größenwahn ist nun wirklich aus dem Ruder gelaufen.
 
Das am schlechtesten gehütete Geheimnis in politischen Kreisen – jenseits von Hillarys E-Mails – ist das berüchtigte 49-seitige Memo, das von Soros und David Brock von Media Matters an eine Gruppe von Insidern verteilt wurde. Darin wird ihre Strategie, Donald Trump mit Hilfe von Social Media-Giganten wie Facebook zu zerstören, wieder aufgelegt.
 
https://www.wnd.com/2018/08/mask-off-social-media-censor-king-revealed/
(„Ein Memo enthüllt die von Soros finanzierten Zensurpläne für Soziale Medien“)
 
Ein Großteil dieser Strategie wurde im Zuge des Entzugs der Plattformen von Alex Jones und anderer nicht-progressiver Stimmen umgesetzt.
 
Aus World Net Daily (WND):
 
Media Matters traf sich mit Facebook, das weltweit rund 2 Milliarden Mitglieder zählt, um zu diskutieren, wie man gegen gefälschte Nachrichten vorgehen kann, so das Memo.
 
Der Social-Media-Riese erhielt "eine detaillierte Karte der Konstellation der rechten Facebook-Seiten, die die größten Anbieter von gefälschten Nachrichten waren".
 
Brocks Memo sagt auch, dass Media Matters Google "die notwendigen Informationen gegeben hat, um 40 der schlimmsten gefälschten neuen Websites zu identifizieren", damit sie aus dem Google-Werbenetzwerk verbannt werden können.
 
Der Gateway Pundit wies darauf hin, dass Google diesen Plan im Jahr 2016 auf dem Gateway Pundit Blog und anderen konservativen Seiten wie Breitbart, dem Drudge Report, Infowars, Zero Hedge und Conservative Treehouse durchgeführt hat.
 
Facebook hat unterdessen seinen Newsfeed-Algorithmus geändert, um angeblich "gefälschte Nachrichten" zu bekämpfen, was für viele konservative Seiten zu einem drastischen Verkehrsrückgang führt.
 
Präsident Donald Trump selbst war betroffen, sein Engagement auf Facebook ging um 45 Prozent zurück.
 
Eine Studie von Gateway Pundit im Juni ergab, dass Facebook 93 Prozent des Verkehrs der konservativsten Nachrichtenagenturen eliminiert hat.
 
Das Western Journal, stellte in seiner eigenen Studie fest, dass, während die linken Verleger einen Anstieg des Web-Verkehrs von Facebook nach den Änderungen des Algorithmus sahen, konservative Webseiten einen Verlust des Verkehrs von durchschnittlich rund 14 Prozent erlitten.
 
Nein, von diesen Zahlen sollte niemand überrascht sein. Aber sie sollten auch keine Angst vor ihnen haben. Denn trotz dieses überwältigenden Drangs, die Oppositionsstimmen zu Soros und Brocks, offen gesagt Verrat, zu ersticken, haben sich dieses alternativen Stimmen weiterentwickelt.
 
Soros am Scheitelpunkt
 
Zuerst war es Russland, das von Soros' Regimewechseloperationen genug hatte, und hat dessen Open Society Foundation als Fünfte Kolonne ausgeschaltet. Vor kurzem schloss sich der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán dem Kreuzzug Putins gegen Soros an und verabschiedete ein ähnliches Anti-NGO-Gesetz.
 
Orbán machte Soros zum Kernstück seiner Wiederwahlstrategie, was hervorragend funktionierte.
 
Und mit der von seiner Fidesz-Koalition errungenen Supermehrheit verabschiedete er sein "Anti-Soros"-Gesetz, das die Aktivitäten ausländischer NGOs (Nichtregierungsorganisationen) stark einschränkte und die Quellen ihrer Finanzierung ans Licht brachte.
 
Jetzt ist Polen das jüngste Land, das sich gegen Herrn Soros stellt, und das ist eine uneingeschränkt gute Sache. Polen deportierte eine der wichtigsten politischen Organisatorinnen von Soros, Ljudmyla Kozlovska, zurück in die Ukraine, ohne auch nur um Erlaubnis zu fragen.
 
Kozlovska und die Open Dialogue Foundation organisierten wie immer Proteste gegen die polnische Regierung und wurden hinausgeworfen, um deren Bemühungen zu einer Blockade der Justizreformen einzuschränken, die Polen weitaus mehr Kontrolle über die Rechtsprechung geben würden.
 
Es gibt Gerüchte, dass ähnliche Anti-NGO-Gesetze auch in Rumänien in Erwägung gezogen werden. Ganz Osteuropa entfernt sich von Soros' neoliberaler Agenda der offenen Grenzen und der Homogenisierung der Kultur.
 
Er weiß, welche Folgen das haben wird: starke soziale Umwälzungen, aber auch politische und wirtschaftliche Lähmungen, und er lädt dazu ein. Der Drang, alle diese Länder sowohl in die EU als auch in die NATO einzubeziehen, wurde unternommen, um Korruptionshebel in das politische und wirtschaftliche Gefüge dieser Länder zu bringen.
 
Und die Menschen in Osteuropa fordern nach zwei Generationen erstickender autoritärer Kontrolle ihre kulturellen und religiösen Wurzeln zurück.
 
Alistair Crooke hat einen wunderbaren Artikel in Strategic Culture Foundation geschrieben, der die Wurzeln der existenziellen Krise beschreibt, die Soros und seinesgleichen durchmachen, während sie der Realität von Trump gegenüberstehen.
https://www.strategic-culture.org/news/2018/08/20/metaphysics-to-our-present-global-anguish.html
 
All diese utopischen, (mörderischen) Projekte entsprangen einem mechanischen, einspurigen Denken, das sich in Europa im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hatte und das das unerschütterliche Gefühl der eigenen Gewissheit und Überzeugung vermittelte - zumindest im westeuropäischen Denken.
 
Diese vermeintlich empirisch erworbenen Gewissheiten – die jetzt im menschlichen Ego sitzen - lösten ein Wiedererwachen genau jener frühen jüdisch-christlichen, apokalyptischen Vorstellungen aus: Dass die Geschichte irgendwie auf einem konvergenten Weg zu einer menschlichen Transformation war, und zu einem "Ende", mit einer furchtbaren Vergeltung für die Korrupten und einer radikalen, erlösten und neuen Welt für die Auserwählten. Etwas, das (in der heutigen Welt) nicht mehr durch einen Akt Gottes ausgelöst wird, sondern durch den Akt des aufgeklärten Menschen.
 
Hier wendet sich Crooke direkt an Soros, der zugibt, einen "Gott-Komplex" zu haben. Aber er spricht auch darüber, woher die tieferen Impulse kommen, die den Erfolg von Trump ausmachen, besonders in seinem Wahlslogan "Make America Great Again".
 
Es gibt diese angeborene Voreingenommenheit innerhalb der amerikanischen Kultur, die von unserer Überlegenheit ausgeht und unser nationales Interesse mit dem Aufhalten des Wachstums anderer ausländischer Mächte gleichsetzt. Das durchdringt definitiv Trumps Denken, wo er mit den Neokonservativen sowohl in seinem Kabinett als auch in Israel eine gemeinsame Basis findet (oder wiederhole ich mich?).
 
Und das ist der Grund, warum die Dinge im Moment so verwirrend sind. Weil Soros und sein Kollege David Brock Trump mit ihren Schreien des "Verrats" und seiner Illegitimität aufgrund russischer Absprachen fesseln und gleichzeitig den Verlauf einer politischen Diskussion anheizen, die so weit geht, dass Affen sich gegenseitig mit Fäkalien bewerfen.
 
Auf der anderen Seite macht es das Trump leicht, einige der unappetitlichsten Aspekte des amerikanischen Imperiums in Angriff zu nehmen, indem er sich auf aggressive hybride Kriegstaktiken gegen jeden einlässt, der es wagt, sich ihm zu widersetzen. Insbesondere gegen den Iran, für den er einen fundamental blinden Fleck hat.
 
Das Ende des Soros-ismus
 
In meinen Augen ist dies das Vermächtnis von Ron Pauls libertärer Aufstandsbewegung von 2008 und 2012, die sich zu einem weltweiten „populistischen“ politischen Phänomen entwickelt hat. Ron Paul hat fast mühelos sehr viele der neokonservativ/trotzkistischen Mythen über Amerikas anhaltende Besessenheit von „Manifest Destiny“ (die „offensichtliche Bestimmung“) und den utopischen Träumen eines Himmels auf Erden durchbohrt.
 
Dieser Impuls kommt von allen Seiten des politischen Spektrums, womit die Einheitspartei - die ideologisch vereinte Führung der Demokraten und Republikaner - die Macht so lange erhalten konnte.
 
Aber der demographische Wandel, der sich jetzt vollzieht, wird der Tod des "Soros-ismus" sein, da der Stab der Macht von den Baby Boomers (die sich verzweifelt an ihre Machtpositionen klammern, wie McCain, Feinstein, Pelosi usw.) auf die Generation X übergeht, die diesen ganzen nationalen Größenmüll nicht abkauft, da wir nach dem letzten großen ideologischen Krieg, dem Kalten Krieg, aufgewachsen sind.
 
Aus diesem Grund verzichtet Soros derzeit auf explizite Wetten auf den Devisenmärkten und tätigt lieber strategische Investitionen in die Sozialen Medien. Er hat verstanden, dass dies das Mittel ist, mit dem er seine Kontrolle über das Narrativ noch ein wenig länger behalten kann.
 
Darum haben er und Brock eine Konferenz abgehalten, die ein 49-seitiges Strategie-Memo produzierte, um Trump zu zerstören.....

weiter > https://www.theblogcat.de/uebersetzungen...ott-soros/
 
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21. September 2018

Nochmal für die die es verpasst haben, alle korrupte EU-Abgeordnete die auf der Soros-Gehaltsliste stehen
https://legacy.gscdn.nl/archives/images/...russel.pdf
 
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„Neue deutsche Medienmacher“: Bundesregierung und Soros finanzieren Verein gegen neutrale Berichterstattung
Am 26.9.2018 fand in Berlin eine Veranstaltung des Vereins „Neue deutsche Medienmacher“ mit dem Publizisten Sascha Lobo statt, bei der der objektive Qualitätsjournalismus in Frage gestellt wurde. Finanziert wird die Unterwanderung der neutralen Berichterstattung durch die Bundesregierung und George Soros.
Auf der Webseite des 2009 gegründeten Vereins wird unter der Überschrift „Neutral berichten – geht das noch?“ erklärt: „Qualitätsjournalismus bedeutet für viele immer noch: objektiv zu berichten, ohne zu werten. Doch seit immer mehr Rechtspopulisten politisch relevant werden, sollte das Grundverständnis von gutem Journalismus vielleicht überdacht werden.“ Lobo selbst formuliert: „Die klassisch-journalistische Trennung von Berichterstattung und Meinung in Zeiten des autoritären Backlash funktioniert nicht mehr“.

Das Bundeskanzleramt hat den Verein „Neue deutsche Medienmacher“ (NdM), der auch von den Open Society Stiftungen des Aktivisten George Soros unterstützt wird, 2017 mit 577.918,08 € und 2018 mit 453.394,54 € unterstützt. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD von Mitte August hervor (Drucksache 19/3784).

Laut Webseite werden die NdM auch vom Auswärtigen Amt, dem Familienministerium, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, der Bundeszentrale für politische Bildung und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration unterstützt. Aus einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Grünen (Drucksache 19/2376) geht hervor, dass der Verein NdM im Jahr 2016 118.737 Euro und im Jahr 2017 101.691,00 vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erhalten hat. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration förderte verschiedene Projekte des Vereins zwischen 2013 und 2017 mit insgesamt 826.043,70 Euro.

Außerdem wurden die Neuen deutschen Medienmacher vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ mit der Koordination der nationalen Umsetzung des sogenannten No Hate Speech Movement beauftragt und entsprechend gefördert.

Die zweite Vorsitzende des Vereins NdM Ferda Ataman sorgte durch provokative Aussagen über Bundesinnenminister Horst Seehofer dafür, dass dieser dem 10. Integrationsgipfel am 13. Juni 2018 fernblieb. Seehofer hatte dazu erklärt: „Ich kann an einem Integrationsgipfel nicht teilnehmen, wenn eine Teilnehmerin meine Strategie für Heimat in einem Artikel […] mit dem Heimat-Begriff der Nationalsozialisten in Verbindung bringt.“ In einem Kommentar für den Tagesspiegel von September 2017 erklärt Ataman unter anderem: “Die AfD ist eine rechtsradikale Partei” und „Das völkische Weltbild der Partei sei im 21. Jahrhundert nicht mehr tragbar.“

Deshalb will die AfD-Fraktion, vertreten durch die Abgeordneten Petr Bystron, Beatrix von Storch, Harald Weyel, Götz Frömming, Joana Cotar, Jörn König, Thomas Seitz, Enrico Komning, und Roland Hartwig in einer kleinen Anfrage von der Bundesregierung jetzt wissen, ob die Bundesregierung der Ansicht ist, dass „das Grundverständnis“ journalistischer Objektivität und Neutralität „überdacht werden“ muss, oder ob hier viel mehr „einem parteiischen Journalismus das Wort geredet werden soll“.

Die AfD-Abgeordneten wollen auch wissen, wie hoch die Finanzierung der „Neuen deutschen Medienmacher“ 2017-2018 war und warum nicht alle Förderungen in der Antwort der Bundesregierung vom 18. August Eingang fanden.
Noch brisanter: Die AfD will auch wissen, wieviele Steuergelder in den letzten Jahren in Gruppen geflossen sind, die mit dem Soros-Netzwerk zusammenhängen, so wie Ärzte ohne Grenzen, der Amadeu Antonio Stiftung, Amnesty International, Clinton Foundation, Correctiv, Jugend rettet, Mediendienst Integration, Mission Lifeline, netzpolitik.org, Netzwerk Recherche, No Border Network, Reconquista Internet, Reporter ohne Grenzen, oder Transparency International. Die Antwort dürfte länger ausfallen.

https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...63333.html

(Da darf man mal gespannt sein)
 
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Soros-Stiftung nimmt Arbeit in Berlin auf - Ausbau geplant
Die Stiftung des US-amerikanischen Investors ungarischer Herkunft George Soros hat ihre Arbeit in Berlin nach dem Umzug aus Ungarn aufgenommen. 80 Mitarbeiter und ihre Familien seien von Budapest mit umgezogen, sagte der Direktor des neuen Hauptstadt-Büros, Goran Buldioski, in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. Am Schluss sollten etwa 150 Leute dort arbeiten.
Zuvor begründete die Stiftung die Verlegung ihrer in Budapest begründeten Auslandsgeschäfte und des Personals nach Berlin mit den "zunehmend repressiven politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen in Ungarn". George Soros gilt als Kritiker des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, der dem US-Tycoon die Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes vorwirft.

https://deutsch.rt.com/newsticker/77020-...arbeit-in/
 
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Soros und der israelbezogene Antisemitismus
Warum gibt es in Deutschland wenig Empörung, wenn die Soros-Stiftung aus einem EU-Land vertrieben wird?
Die Soros-Stiftung hat vor einigen Tagen in Berlin ihre Arbeit aufgenommen, nachdem sie in Ungarn wegen ständiger Anfeindungen nicht mehr arbeiten konnte. Eigentlich hätte die Meldung für Schlagzeilen sorgen müssen. Denn damit hatte eine maßgeblich von der rechten ungarischen Regierung inszenierte Kampagne Erfolg.
In Ungarn war der jüdische Holocaust-Überlebende zum Staatsfend Nr.1 erklärt worden. Die Regierung verabschiedete zahlreiche Gesetze, um die liberalen Vereine zu iliegalisieren. Im Juni etwa hatte das das Parlament in Budapest ein "Stop-Soros"-Gesetz verabschiedet. Demzufolge werden unter anderem Flüchtlingshelfer mit Gefängnisstrafen bedroht. Andere Gesetze richteten sich zuletzt gegen die von Soros finanzierte Central European University, die allerdings weiter in Budapest bleiben soll. Es stellte sich schon die Frage, warum die Vertreibung einer liberalen Institution durch eine antisemitische Kampagne in Deutschland nicht mehr Empörung hervorruft? Schließlich reagiert man doch sehr sensibel auf jede antisemitische Äußerung, wenn sie von palästinensischer oder arabischer Seite kommt.....

weiter > https://www.heise.de/tp/features/Soros-u...82720.html

(steht Nowak auch schon auf der payroll? Kommentare lesen!!!)
 
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Keine Demo unter den Losungen der Soros Stiftung! Keine Demo mit den Kriegstreibern von „adopt a Revolution“!

Kaum ist die Soros-Stiftung nach Berlin umgezogen, wird eine Massenkundgebung unter ihren Parolen inszeniert. Wir geben im folgenden eine Zusammenfassung von Doris Pumphrey wieder:
Am 13. Oktober 2018 findet in Berlin eine Massendemonstration statt unter dem Motto:  #unteilbar Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!
Sie wird von vielen unterschiedlichen Organisationen unterstützt. Eine freundliche Medienöffentlichkeit ist bei der politischen Palette der Unterstützer zu erwarten. Die verschiedenen Probleme, die im Aufruf angesprochen sind, werden natürlich viele Menschen zur Teilnahme anregen, die sich Sorgen machen über die Entwicklung im Lande.
Offensichtlich höchst professionell und aufwendig vorbereitet, stellen die Organisatoren kostenlos vorgefertigte Plakate, Aufkleber, Flyer etc. zur Verfügung, die an verschiedenen Orten in Berlin selbst in großen Mengen abgeholt werden können.
Abgesehen von Einzelteilnehmern und Gruppen, die das Thema Krieg/Frieden in die Demonstration tragen wollen, spielt es im Aufruf keine Rolle. (Wäre wohl auch schwierig bei Erstunterzeichnern wie z.B. „adopt-a-revolution“ die den Krieg („Revolution“) in Syrien unterstützen.
Fluchtursachen werden erst gar nicht benannt und Menschen, die vor den Kriegen und den Auswirkungen der kriminellen EU-Handelsbedingungen fliehen, rücken ins Blickfeld der Aufrufenden erst, wenn sie versuchen EU-Länder zu erreichen. Dann brauchen sie „Solidarität statt Ausgrenzung“. Und deshalb müssen natürlich auch die Grenzen weg: Für eine offene und freie Gesellschaft!“
Abgesehen davon, dass der Aufruf wie ein Gegenpol zum Gründungsaufruf für die linke Sammlungsbewegung „aufstehen“ wirkt, ergeben sich durchaus noch andere Assoziationen.
„Offene Gesellschaft“ – „Open Society“
Offene Grenzen und „welcome refugees“ in Europa sind ein ganz besonderes Anliegen des US-Milliardärs George Soros. Seine Stiftung für eine offene Gesellschaft – Open Society Foundations (OSF) – wurde nach Berlin eingeladen und ist inzwischen hier angekommen:
Für den OSF-Regionaldirektor für Europa, Jordi Vaquer, fühlte sich „die Entscheidung für Berlin schon nach wenigen Tagen absolut richtig an. „Wir wurden von vielen Akteuren sehr herzlich empfangen.“ Die nächste Herausforderung für das Team der Open Society Foundations sei es, inhaltlich an die Debatten vor Ort anzuknüpfen. „Berlin hat viele Schichten“, meint Vaquer. Hier werde über Migration und Gentrifizierung diskutiert, aber auch über die Zukunft Europas und die Rolle Deutschlands in der Welt intensiv nachgedacht. Das biete viele neue Ansatzpunkte und Möglichkeiten für die Stiftungsarbeit.“
„Wir haben schon vor eineinhalb Jahren ganz bewusst die Entscheidung getroffen, nach Berlin zu kommen“, so Jordi Vaquer. „Wir wollten hier ein Büro gründen, um uns mit der lokalen Szene zu vernetzen, mit anderen Stiftungen, NGOs, Aktivisten und Think-Tanks.“
Da können sich die Organisationen und Gruppen in Berlin, die ihre Unabhängigkeit von großzügigen offenen und verdeckten finanziellen Zuwendungen der Open Society, deren Frontorganisationen und willfährigen Helfer, und damit ihre politische Souveränität bewahren wollen, in Zukunft warm anziehen.
Die Stiftung für eine offene Gesellschaft hat inzwischen auch eine deutsche Internet-Seite.
Den „Neuanfang in Berlin“ beschreibt die Internetseite „So tickt deutschland“. Und im dort eingebetteten Video erklärt George Soros seine Mission: „Offene Gesellschaft zu verstehen ist das eine. Etwas anderes ist es offene Gesellschaften zu schaffen oder zu stärken.“
George Soros sorgt sich deshalb natürlich sehr um Flüchtlinge und Migranten in Europa und will sich für sie ganz besonders einsetzen:
Why Europe Must Embrace Its Refugees
https://www.opensocietyfoundations.org/voices/why-europe-must-embrace-its-refugees
Understanding Migration and Asylum in the European Union
https://www.opensocietyfoundations.org/explainers/understanding-migration-and-asylum-european-union
Es gibt inzwischen unzählige Artikel über George Soros, seine großzügige finanzielle Unterstützung von NGO’s, Aktivisten und Akteuren, PR und mediengerecht ausgestatteten Demonstrationen bis hin zu Farbenrevolutionen in vielen Ländern, um die Unzufriedenheit und Unruhen in eine neoliberale Richtung zu lenken und zu kontrollieren. Auch hierzulande werden seine Bemühungen auf fruchtbaren Boden fallen, vor allem bei den „Gefühlslinken“ des urbanen Bildungsbürgertums. Der Zustand „linker oder progressiver“ Kräfte in den USA lässt grüßen.
Im August 2016, veröffentlichten die NachDenkSeiten einen interessanten Artikel zu Enthüllungen über George Soros und seine Methoden:
Die Demokratie des George Soros
https://www.nachdenkseiten.de/?p=34805
Darum geht es auch in diesem kurzen Bericht und Video vom April 2018: https://deutsch.rt.com/international/68704-open-society-von-george-soros-zieht-nach-berlin/

Nachbemerkung:
Von verschiedener Seite wurden wir darauf hingewiesen, daß Frau S. Bonath in einem facebook-Eintrag unter anderem folgendes schrieb:
“ … Auch der Freidenker-Verband driftet schnurstracks nach rechts ab. Weil die Soros-Stiftung am 4. Oktober in Berlin ihre Arbeit aufgenommen habe, sei die Demo #unteilbar von dem Milliardär finanziert, behauptet hier Doris Pumphrey, ohne einen Beleg zu bringen. …“
Bezogen auf diesen Beitrag: http://www.berlin.freidenker.org/?p=4931
Dazu ist folgendes anzumerken:
Den Beleg muss Doris Pumphrey gar nicht bringen, denn sie hat die Behauptung nicht aufgestellt, die Demonstration „#unteilbar“ sei von Soros finanziert. Als Journalistin sollte Bonath wissen, was eine „Behauptung“ ist – oder muss sie erst lesen lernen? Auch so entstehen fake-news.
Allerdings wurde auch in der Vorbemerkung des Berliner Freidenkerverbandes diese Behauptung nicht aufgestellt, sondern nur das Offensichtliche ausgesprochen, das „Unteilbar“ unter den Parolen der Soros-Stiftungen läuft.

http://www.berlin.freidenker.org/?p=4931
 
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