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Soros und die Open Society
#82
George Soros und der Malta-Plan

Dass der sogenannte Merkel-Plan zum „Flüchtlingsdeal“ mit der Türkei vom Soros-finanzierten Think Tank European Stability Initiative stammt, hat sich inzwischen herumgesprochen. Man möchte daher annehmen, dass der Soros-Handlanger und ESI-Chef Gerald Knaus nicht noch einmal die gleiche Nummer abziehen kann, doch genau dies ist beim EU-Gipfel in Malta geschehen. Stets geht es darum, immer mehr Migranten in die EU zu bringen, die dauerhaft bleiben und von den betroffenen Staaten finanziert werden sollen. „Plant George Soros die Zerstörung Deutschlands?“ fragt der kritische Blog Philosophia Perennis basierend auf dem Newsletter von E§I, in Knaus den Malta-Plan bewirbt:

„Darin legt er in groben Umrissen seinen sogenannte ‚Malta Plan‘ dar. Dieser soll nach der Vorstellung von Knaus bis zum Sommer die Dublin-Vereinbarung ersetzen. Knaus ist nicht irgendwer. Im Herbst 2015 legte er seinen sogenannten Merkel-Plan vor, nach dem die Türkei ‚Flüchtlinge‘ von den griechischen Inseln zurücknehmen und für jeden einen Syrer zur dauernden Ansiedlung nach Europa (‚resettlement‘) schicken sollte.“ Am Ende des Newsletters lesen wir übrigens: „A detailed ESI report, looking also at the results of the Malta summit, will follow next week: ‚The Malta Plan explained – How Greece and Italy can save the EU.‘ You will find it here: www.esiweb.org/refugees.“

Auch wenn sowohl die deutsche als auch die österreichische Regierung zur Unterwanderung von Gesellschaft und Zivilgesellschaft durch George Soros über seine Stiftungen schweigen, ist es doch Tatsache, dass seine zerstörerische Agenda von vielen blindlings vertreten wird. Seine NGOs und Initiativen waren und sind es, die praktische Unterstützung bei der „Flucht“ leisten, die für „open Borders“ lobbyieren und die der Politik massiv zusetzen, obwohl (weil) sie auch von den betroffenen Staaten unterstützt werden. Man beachte, dass nicht legitimierte nicht staatliche Akteure der EU neue Regelungen und Modalitäten aufzwingen sollen, was dem Muster des Vorgehens von George Soros entspricht. Denn ein Teil der Aktivitäten seiner Stiftungen befasst sich damit, Gesetze vorzubereiten und für sie zu lobbyieren, die bestehendes Recht ersetzen und aushebeln sollen.
Der gemeinsame Nenner dabei ist, jeden Unterschied zwischen Staatsbürgern und Nicht-Staatsbürgern beseitigen zu wollen und zudem traditionelle Identitäten zu erschüttern und aufzulösen. Grenzen auf jeder Ebene sind im Visier, wie man auch an absurder „Identitätspolitik“ erkennen kann, bei der von vielerlei Geschlechtern die Rede ist. Dies treibt immer neue Blüten, von Unisex-Toiletten (weil man niemanden unbeabsichtigt diskriminieren will) bis zu neuen Bezeichnungen für Gebärende in Spitälern (weil man Mütter, die keine Mütter sind, nicht beleidigen will). Die eigentlichen Aufgaben des Staates und der Politik verschwinden dabei immer weiter am Horizont wie die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung. Wenn wir uns Auseinandersetzungen um den aktuellen Travel Ban in den USA ansehen (fälschlich #MuslimBan genannt), läuft es ebenfalls darauf hinaus, dem Staat das Recht abzusprechen, seine Grenzen zu kontrollieren und die Hoheit über das eigene Gebiet zu wahren.
Herr Knaus wird im Fake News Mainstream natürlich etwa als „Merkel-Berater“ gehätschelt, letztes Jahr etwa mit einer Titelgeschichte des „Falter“,  dessen Chefredakteur Florian Klenk Journalist (besser:  Presstitute) des Jahres wurde. Es passt wunderbar ins Bild, dass Knaus‘ Aussagen, wonach Auffanglager in Nordafrika „utopisch“ seien, auch von der Soros-geförderten Huffington Post zitiert werden. Als der „Merkel-Plan“ unter diesem irreführendem Namen publik wurde, fragten die NachDenkSeiten: „Warum eine gewählte Regierung sich von einem ganz offensichtlich Partikularinteressen unterworfenen Think Tank derart weitreichende Konzepte schreiben lässt“ und wollten wissen, wer den Auftrag gab und wer das ESI für diese Arbeit bezahlt hat: „Ist die Bundesregierung nicht auch der Meinung, dass eine Interessenkollision vorliegt, wenn sie sich Konzepte von einem Think Tank erarbeiten lässt, der auch von amerikanischen Interessengruppen finanziert wird? Meint die Bundesregierung, dass es der demokratischen Praxis entspricht, bei derartig weitreichenden Weichenstellungen nicht nur den Bundestag, sondern auch die deutsche Öffentlichkeit an der Nase herumzuführen?“

weiter hier:https://alexandrabader.wordpress.com/201...more-16996

6. Februar 2017 um 20:13
Wenn ich den Artikel lese und alle Links ansehe, stellen sich mir alle Haare auf und eine sinnvolle Lösung für die anstehenden Probleme scheint nicht in Sicht zu sein. Bei den Wahlen in Deutschland kann man nur zwischen Pest und Cholera wählen. Merkel ist schon schlimm genug und der „Heilige Martin“ ist nicht besser. Soros ist sowohl in den USA als auch in Europa aktiv; gibt es überhaupt noch NGO`s, die nicht von ihm gekauft sind?
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Soros und die Open Society - von Rundumblick - 14.08.2016, 20:32
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RE: Soros-Internas in den DNC-Leaks - von Rundumblick - 06.02.2017, 18:32

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