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Kurzfassung „NSU“
(16.09.2018, 19:09)Stafford schrieb: @jonas92jupiter

Jupiter Jonas hat Arbeitskreis_NSU retweetet

Der faschistische Verschwörungsblog Arbeitskreis NSU ist immer noch nicht gesperrt. Twitter wie lange dauert es noch bis so offensichtliche NSU Fanaccounts gesperrt werden?

pillenfascho://twitter.com/Jonas92Jupiter/status/1041352395228372992

[Bild: khfndecm.png]

Dieser Mist gehört endlich gesperrt.
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Welchen Mist meinst du bitte, Blaubär?

INP
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Noch einen hinterher:

ARMER TANJEV, NOCH’N VERRISS: SYSTEMSTABILSIEREND UND ENTSCHULDIGEND

Ein NSU-Märchenbuch, wieder mal, wo doch schon genug Schund zu diesem Komplex veröffentlicht wurde… so urteilte der AK NSU ob des Alpen-Prawda-Buches vom ollen Süddeutschen Beobachter:

Der Süddeutsche Beobachter (Klonovsky) zum #NSU

Gestern, der Herr Klonovsky, der hatte von der Harmlosigkeit der Journalisten beim NSU-Komplex gesprochen. Der “Süddeutsche Beobachter” wurde ebenfalls erwähnt, nun, der läuft hier im Blog meist unter “Alpen-Prawda”. Und Tanjev Schulz gehörte genau zu dieser Gazette. Als Gast begrüße ich nun Tanjev Schultz. Er ist Professor am Journalistischen Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Zuvor war … Der Süddeutsche Beobachter (Klonovsky) zum #NSUweiterlesen
NSU Leaks

Merke: Das Elend aus München personalisiert sich nicht nur in Form von Staatsschutzdichterin Ramelsberger. “Ganz dicht dran” war auch der Tanjev, der Staatsschriftsteller der zum Professor wurde, und unser Frieder von ganz links aussen hat ebenfalls nur zu meckern:

[Bild: bettel.jpg]

Dass da nichts aufgeklärt ist, und linke Dichtung nebst staatlichem Beweismanagement das Narrativ beherrscht, daran ist ja nun die Antifa alles andere als unschuldig, lieber Pursche(l)!

Genau genommen lebt der ganze linksextremistische und linksterroristische Komplex von nichts anderem als von Steuergeldern resultierend nicht zuletzt aus dem Rechtsterror. Ohne NSU keine 100 Millionen pro Jahr für die Antifa.

Und da lobt man dann auch schon mal Märchenbücher:

Und er [Tanjev] ist Medienprofi, viele Jahre Edelfeder der Süddeutschen Zeitung gewesen, ehe er mitten aus dem Prozess zum Journalismus-Professor an der Uni in Mainz berufen wurde.

Is klar, und Burschel ist die Edelfeder der Antifa…

Schon im Jahr 2017 legte er zusammen mit Frederik Obermaier ein respektables Buch mit NSU-Bezug zum Ku-Klux-Klan unter dem Titel „Kapuzenmänner“ vor.

Der NSU-Bezug zu Kapuzenmännern beträgt exakt NULL. Muss ja ein supiwichtiges Buch sein…

Insofern konnte man durchaus einiges erwarten vom ersten „seriösen“ Buch zum NSU nach dem Ende des Prozesses. Schultz’ Buch ist kaum ein paar Wochen nach dem verstörenden Urteil in München erschienen.

Verstörend war das Urteil keineswegs, es war BRD-Terror-Staatsschutz-Justiz wie zu erwarten war. Lebenslänglich ohne Tatbeteiligung aufgrund eines falschen Geständnisses. In dubio contra reo für manch anderen.

Wahrlich kein Ruhmesblatt für einen Rechtsstaat.

Nach all der Lobhudelei (Geschleime) zum Auftakt kommt aber gegen Ende dann doch noch der “Antifa Zeckenbiss” beim Frieder heraus, beginnend mit der Garagenrazzia 1998:

Schultz hat einen schlimmen Verdacht: „Hatten sie Freude daran, der Polizei ein Schnippchen zu schlagen? Den jungen Rechten war viel zuzutrauen, so viel Chuzpe wäre aber doch erstaunlich.“ (S.22) Wirklich?

Die Garage war eine polizeiliche Inszenierung, darauf kommen die Linken offenbar nicht…

Den „jungen Rechten“, die kurze Zeit später mit extrem brutalen Bank- und Raubüberfällen beginnen, mit Sprengstoffanschlägen und im Jahr 2000 mit der rassistischen Mordserie, traut er also nicht die „Chuzpe“ zu, die Jenaer Garage ausgerechnet von einem Polizisten privat zu pachten.

Wo sind die Tatortbeweise für dieses Staatsnarrativ, dem sich die Linke unterwirft (weil es sie prächtig ernährt) ??

Warum geht es bei diesen Märchenbüchern niemals um Beweise?

Für die Ermittlungsbehörden und Verfassungsschützer_innen hingegen hat er jedes Verständnis der Welt und bescheinigt ihnen „fahrlässig schlampig“ gearbeitet zu haben, „überfordert“ gewesen zu sein (S.376), „Naivität“ und „Versagen“, (S.21), „Sturheit“ (S. 28), „Versäumnisse“ (S. 40), „Aktenchaos“ (S.383), „Planlosigkeit“, „Unachtsamkeit“ (S.384), „unangebrachte“ Aktionen (S. 378), „dass das angeblich so gewissenhafte deutsche Beamtentum beim Aktenführen völlig versagt hat“ , kurz: „Schlamperei“! (S. 383)

Was soll er denn sonst schreiben, er und Aust, Laabs, die Omma etc?

Das es inszeniert war, Absicht, das Trio eine Aushorchzelle, die in den betreuten Untergrund geschickt wurde?

Das wirft einen Diskurs, der sich im Laufe des Prozesses dem System eines institutionellen Rassismus und eines gezielten Handelns von Inlandsgeheimdiensten in einer kaum kontrollierten Grauzone am Rande oder außerhalb des Rechtsstaats genähert hatte, um Jahre zurück und reanimiert so das „Pannen und Versagen“-Narrativ der ersten Monate nach dem Auffliegen des NSU.

Reanimiert wird da gar nichts, es wird derselbe Scheiss erzählt wie seit 2012.

Aber Schultz will es als liberaler und moderater Berichterstatter einfach allen Recht machen. Selbst den engagierten Teil der rund 60 Nebenklagevertreter_innen im NSU-Prozess, der allein bis zum Schluss für eine tatsächlich „lückenlose Aufklärung“ (Kanzlerin Merkel) gekämpft hatte und vom Urteil des Münchener Staatsschutzsenats entsetzt war, gemeindet er am Schluss in die Erfolgsgeschichte des Prozesses und des Rechtsstaats ein: „Und so haben nicht zuletzt die engagierten Nebenklage-Vertreter dem Rechtsstaat Ehre gemacht“ (S. 415).

Peinlich peinlich, ein Gedönsbuch, das gedönsmässig “rezensiert wird”.

Hohoho, eine Krähe hackt nach der anderen?

Wenn Schultz zum Schluss mit dem Kampfruf: „Dies ist unser Land“, dazu aufruft, dass „wir“ „uns nicht damit abfinden [dürfen], dass in Deutschland wieder und wieder rechter Terror wütet“ (S. 448), so hat er mit seinem NSU-Buch definitiv nicht dazu beigetragen.
Was für ein Gedöns, die Sau quiekt wieder mal, relevant ist wieder mal gar nicht. Zweimal Gegacker ohne Fakten, letztlich zu 100% staatstragend.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/09/27...huldigend/
 
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NSU: MACH DRUCK AUCH DU!

Da geht es schon los, denn zuweilen geht es hier zu wie in den Chefredaktionen großer deutscher Lügenblätter. Tagelang wurde um den Titel gerungen, der die Spargroschen der Leser zuhauf in die Finanzabteilung des Blattes spülen sollen muß, um dem drohenden Verfall zu entgehen. Zur Auswahl stand noch “NSU: Drucke auch du!”, was dann nach einem laupupem Duschbad und Schwimmbadbesuch verworfen wurde, da es schon fast wie nach “drücke auch du” klingt, was wiederum Assoziationen zu den Drückerkolonnen zuläßt.

Die Genossen Schutzleute der Kölner Bundesbehörde sind nicht müde, selbige auf den AK NSU loszulassen, um uns mit allerlei fulminanten Ideen, Gelderwerbsmöglichkeiten und esoterischen Alternativthesen zum NSU zu beschäftigen. Das meiste davon liest sich wie der Beifang des BND, den dessen Top-Agenten in Absurdistan abfassen und dem Kölner Spitzelführern zur Zweitverwertung überlassen. Insofern gibt es nun einen kostenlosen Protipp. Wer es abseits der Akten ohne fette Info versucht, der hat schon verloren, denn der NSU ist nur auf der Aktenlage diskutabel, schon deswegen, weil die in München als schicke Wanddeko aufgehäufelt wurden. Die Gestalter des NSU wollten damit wohl signalisieren, daß die Akten irgendwie dazugehören, auch wenn sich bis dato niemand an diese Wahnidee hält und der Ideenreichtum in den Vorführungen am OLG-Stadl eher aus der Grimmschen Märchentradition gespeist wird.
Diese Tage stand der alte Nazi vor dem elektrischen Postfach des AK NSU und dachte so bei sich, wirfste da was ein oder nicht. Ist ja nicht so wie in Zwickau, wo Zschäpe keine DVDs in einen leeren Briefkasten eingeworfen hat. Bei uns steht Neuerervorschläge drauf, der Nazi hatte einen drauf. Also entschloß er sich zur Kontaktaufnahme. Er meinte, daß es jede Menge Leute da draußen gibt, die keine PDFs wollen, sondern ein gedrucktes Buch. Wir mögen mal bitteschön darüber nachdenken, ein Druckhaus aufzureißen, daß uns das in Tausender Margen abdruckt, um so einen erklecklichen Gewinn von einigen Tausend Euro zu erzielen. So ungefähr.
Will heißen, die Nazis sind alle volle Kanne beschäftigt, als daß sie sich abends, nach getanem Tagwerk, noch ans Telefon setzen und elektronische Dokumente zum NSU reinpfeifen. Die wollen sich neben ihrer Nazibraut gemütlich in die Sofaecke kuscheln und den NSU-Thriller Seite für Seite umblättern können, für einen Zehner im Pappeinband oder so. Und weil sie im Garten- und politischen Landschaftsumbau, dem Bau an und für sich und der Lastwagenfahrerei beschäftigt sind, haben sie eh keinen Computer mit Tintenspritzer oder Laserkanone zu Hause stehen, um es sich selber auszudrucken.
Nun, nicht alle Nazis sind so doof, André Kapke liest fleißig mit und ist brennend an allen Infos interessiert, die ihn und den 4.11.2011, ihn und sein intime Kenntnis zu den Uwes betreffen. Dem reicht das Flimmern der Info über den Bildschirm, um sofort den aufrechten Gang zu gehen.
Insgesamt aber ist es eine famose, allerdings noch etwas unausgereifte Idee, denn wenn wir solche ein Unternehmen angehen, dann richtig. Dann müssen vorab Spesen her, da uns nichts zu teuer ist. Wir würden für die Premiere des Buches natürlich den Hugendubel am Bahnhof mieten und Fatalist extra zu Lese- und Signierstunde für die Erstausgabe einfliegen lassen. Das kostet. Interviews unter vier Augen kosten extra und werden in der Reihe der Höchstgebote abgearbeitet. Ausgenommen sind Spiegel, sternund Süddeutsche, Aust/Laabs, König-Preuss, Renner und die Staatsanwaltschaft.
Um es noch einmal im Klartext zu sagen. Wir sind keine Sozialarbeiter für Nazis und machen auch keine für die. Dafür sind wir nicht ausgebildet. Es fehlt auch die Lust und vor allem das inhaltlich lockende Argument, sich mit denen zu beschäftigen. Dieses Milieu ist uns suspekt, suspekt vor allem, weil der Anteil der Nazis an der NSU-Aufklärung noch weit unter jenem von Bundesanwalt Diemer, Staatsschutzrichter Götzl, von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen und der Antifa ist. Und die haben bisher gar nichts aufgeklärt.
Die Frage sei also öffentlich gestellt. Was haben die „Nationalen“ bis jetzt zur NSU-Aufklärung beigetragen? Was haben sie getan um den Schwindel aufzudecken oder wenigstens die Sauereien publik zu machen? Im Netz findet sich nichts. Gar nichts. Warum speisen sie ihr Wissen zum NSU nicht wie alle anderen in den internationalen Wissenspool bei Google ein, so daß es jeder findet und sich selber eine Meinung bilden kann? Stattdessen kommen sie regelmäßig wie schleimige Dealer angeschlichen, raunen was von heißen Infos, hey, ich hab was für Dich, sauguten Stoff.
Hier ist der Deal. @taucher überarbeitet sein Buch laufend, so wie die Medien mit neuem Stuß vom Band fertig geworden sind. Das kann jeder wie ihm beliebt drucken. Auf Klo-, Bütten-, Zeitungs- oder Buchdruckpapier. Völlig egal. Wer das erledigen möchte, der greife sich die Datei und schleiche in die Druckerei seiner Wahl, die für kleines Geld große Literatur fachmännisch und in großer Stückzahl druckt und bindet. Der Autor wäre dann aber kein Taucher, sondern der Arbeitskreis NSU.
Wenn die Paletten zur Abholung bereitstehen, kann er diese über das deutsche Land expedieren, aber zwei in Reserve halten, damit Lesung und Signierstunde mit dem dafür nötigen Stoff unterfüttert werden können. Man kann sich auch die Einsteigervideos zum NSU runterladen und zusätzlich eine Multimediabonus-DVD ohne Bekenntnis brennen oder in großer Stückzahl pressen lassen und dem Buch beifügen.
(.....)
Der Gewinn aus diesem Druckunternehmen geht dann in den Fond für Anwalts- und Reisekosten als auch Personenschutz für Fatalist, denn die Antifa ist nicht gut auf ihn zu sprechen und hat Kopfgeldjäger auf ihn angesetzt. Nicht wahr Frau Renner?

Wenn der Verfassungsschutz uns also mit seinen Drückerkolonnen und Drückebergern der Aufklärung unbedingt was Gutes tun will … aber gerne doch. Der Bund gibt dieses Jahr für die Pöbel- und Prügelhorden der Fa (Broder) 115 Mio aus. Geld ist also mehr als genug vorhanden. Wenn da etwas für den AK NSU abfällt, teilen wir das untereinander auf und halten fortan die Klappe oder verpflichten uns, dem aktuellen Kernverblödungskollektiv Laabs/Aust/Moser beizutreten und fürderhin nur noch Artikel in deren ideologischen Duktus auszufertigen.
Allen Druckern und Drückern einen schönen Sonntag.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/28...k-auch-du/
 
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@INP:
gemeint ist Fatalist auf twitter.


Zitat:NSU-Untersuchungsausschuss Brandenburg

Verfassungsschützer warnte V-Mann in der rechten Szene

04.10.18 | 21:24 Uhr

Hat es der Brandenburger Verfassungsschutz versäumt, den NSU frühzeitig aufzudecken? Das versucht seit mehr als zwei Jahren der NSU-Untersuchungsausschuss zu klären. Bei der jüngsten Sitzung ging es mal wieder um einen höchst problematischen V-Mann.
Von Torsten Sydow

"Tust Du was für uns, dann tun wir was für Dich". Mit diesen schlichten Worten soll vor rund 20 Jahren auf einem Parkplatz die Kontaktaufnahme durch zwei Mitarbeiter des Brandenburger Verfassungsschutzes begonnen haben. Das behauptet jedenfalls Toni Stadler: Ein untersetzter Mann mit kurzen, dunkelblonden Haaren, der früher zur rechtsextremen Szene in Cottbus zählte und nun in brauner Strickjacke und hellblauer Jeans Fragen der Mitglieder des NSU-Landtagsausschusses in Potsdam beantwortet.

Zwei- bis dreimal im Monat habe er sich mit seinem V-Mann-Führer getroffen, sagt Stadler, angeblich ein Vertrauensverhältnis aufgebaut und Fragen zur rechten Szene in Cottbus beantwortet. Auch hunderte CDs, unter anderem mit dem Titel "Noten des Hasses", habe er gehandelt. So etwas hätten die jungen Leute damals hören wollen, sagt er.

CDU: Stadler hätte nie V-Mann werden dürfen

Björn Lakenmacher, der für die CDU-Fraktion den Ex-V-Mann befragt, schüttelt nach eineinhalb Stunden den Kopf: "Er ist ohne Respekt als Zeuge im Ausschuss aufgetreten. Er weicht Fragen aus, fällt ins Gelächter. Ein Mann, der nie als V-Mann hätte in Betracht kommen dürften."

Stadlers V-Mann-Führer - Deckname "Dirk Bartok" - sah in dem Cottbusser aber eine wichtige Quelle, um Vertriebswege für rechte Propaganda offenlegen zu können. Er warnte laut Zeugenaussagen seinen Schützling im Frühjahr 2002 sogar vor einer polizeilichen Durchsuchung. "Bartok" sorgte außerdem dafür, dass vor der Razzia ein völlig spurenfreier Computer in Stadlers Wohnung gebracht wurde.

Für Volkmar Schöneburg von der Linkspartei ist das eine von vielen falschen Entscheidungen: Es gebe eine gewisse Kontinuität bei der Anwerbung von V-Leuten, "dass sie sich strafrechtlich relevant verhalten und sich V-Mann-Führer ebenso Rechtsbrüchen schuldig gemacht haben". Für Schöneburg sind das "strukturelle Probleme", da sei "nichts aus dem Ruder laufen".

Abschlussbericht in Arbeit

In den nächsten Monaten will der NSU-Sonderausschuss des Brandenburger Landtages seinen Abschlussbericht vorlegen. Er wurde im April 2016 eingesetzt und soll klären, ob und wie sich das Handeln von Behörden in Brandenburg auf die Verfolgung der Taten des NSU ausgewirkt hat. Zuletzt ging es im Ausschuss vor allem um die Rolle des rechtsradikalen V-Mannes "Piatto".

Sendung:  Inforadio, 04.10.2018, 06:20 Uhr

Quelle: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/201...-mann.html
Antworten
Oh verstehe, die Leute vom Arbeitskreis sind also NSU Fans... Finde den Prinz auch ne geile Karre.
Und Faschisten sind es auch. Dass es das Konstrukt NSU aber nicht gegeben haben kann, sich die Uwe's nicht gegenseitig verselbstmordet haben können wird ausgeblendet, bei dir und bei angeblich Linken Heckenschützen.

Mit dem operativen Geschäft des Verfassungsschutzes hat sich keiner beschäftigt sonder macht sich lieber zum Erfüllungsgehilfen bei der Zerstörung des Inlandsnachrichtendienstes.
Dabei wird dann das Trennungsgebot von Nachrichtendienst und Polizei vergessen, so das wir dann ein BKA mit Geheimdienstbefugnis bekommen. Bedeutet für die Steinmetze zum Mitmeißeln: Der neue Faschismus wurde auch von Neo-Links aus der Taufe gehoben.

INP
Antworten
(05.10.2018, 19:38)INP schrieb: Oh verstehe, die Leute vom Arbeitskreis sind also NSU Fans... Finde den Prinz auch ne geile Karre.
Und Faschisten sind es auch. Dass es das Konstrukt NSU aber nicht gegeben haben kann, sich die Uwe's nicht gegenseitig verselbstmordet haben können wird ausgeblendet, bei dir und bei angeblich Linken Heckenschützen.

Mit dem operativen Geschäft des Verfassungsschutzes hat sich keiner beschäftigt sonder macht sich lieber zum Erfüllungsgehilfen bei der Zerstörung des Inlandsnachrichtendienstes.
Dabei wird dann das Trennungsgebot von Nachrichtendienst und Polizei vergessen, so das wir dann ein BKA mit Geheimdienstbefugnis bekommen. Bedeutet für die Steinmetze zum Mitmeißeln: Der neue Faschismus wurde auch von Neo-Links aus der Taufe gehoben.

INP

ach lass doch, ist eh zwecklos

außerdem hat die "linke Aufklärung" schon eine neue Möhre gefunden:

Innenministerium täuscht Amri-Untersuchungsausschuss
Nachricht von Martina Renner, 04. Oktober 2018
Der Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz bringt immer neue Ungereimtheiten zutage. Wenn der Ausschuss Zeugen befragt, dürfen andere potenzielle Zeugen natürlich nicht zuhören. Schon im März, unmittelbar nach der Konstituierung hatte die Obfrau der LINKEN, Martina Renner, deshalb die Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich mitzuteilen, ob von ihr für die verschiedenen Ministerien entsandte Vertreter auch als Zeugen in Betracht kommen. Anschließend hatte dies der Ausschuss nochmals einstimmig von der Regierung eingefordert.

Mehr als sechs Monate später hat das Seehofer-Ministerium nun mitgeteilt, dass ausgerechnet seine Vertreterin in einer früheren Verwendung im Verfassungsschutz selbst enge Kontaktpersonen von Anis Amri bearbeitet hat. Die Vertreter der Regierung wachen unter anderem darüber, welche Fragen die Zeugen öffentlich beantworten müssen und welche nicht. In den vergangenen Sitzungen hatte nun eben jene Vertreterin des Innenministeriums versucht, Fragen zu diesen und anderen Kontaktpersonen einzuschränken.
Dies ist nicht das erste Mal, dass die Regierung die parlamentarische Aufklärung behindert. Kurz nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz hatte der bisherige BfV-Präsident Maaßen noch behauptet, der Verfassungsschutz habe sich gar nicht mit ihm beschäftigt und keine V-Leute im Umfeld von Amri eingesetzt. Inzwischen ist klar, dass dies gelogen war. Das Seehofer-Ministerium hat nun erneut versucht, die Arbeit des Parlamentes zu behindern, indem eine potenzielle Zeugin andere Zeugen bei deren Aussage überwacht.
Das ruft böse Erinnerungen wach: Unmittelbar nach der Selbstenttarnung des NSU warfen Mitarbeiter im Bundesamt für Verfassungsschutz die Aktenschredder an und vernichteten vermutlich eine Vielzahl von Beweisen zu den Rechtsterroristen und ihrem Umfeld. Erneut wird deutlich, dass der Verfassungsschutz die Aufklärung sabotiert. Es wird sich zeigen, ob die Vertreter*innen der Großen Koalition ausreichend Rückgrat besitzen, dem Auftrag der Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlages und des gesamten Parlamentes gerecht zu werden, oder ob sie erneut lieber den Geheimdienst vor demokratischer Transparenz beschützen.....
https://www.linksfraktion.de/themen/nach...ausschuss/

Hat ein Untersuchungsausschuss schon jemals etwas vollständig aufgeklärt?
Sie hatten auch beim NSU alle Möglichkeiten an der Hand und haben an entscheidenden Stellen gekniffen
Warum? Man hält lieber die Fahne hoch und fabuliert von Geistern.Wenns krass wird, wird gekniffen, sonst wäre der Spuk ja schnell vorbei.
Was will die Renner eigentlich? Nichtaufklärung wie beim NSA-UA?

nochmal die Frage. Was will die Renner im Amri-Ausschuss aufklären?
was sind den Ungereimtheiten in den Fällen? geht doch schon beim eigentlichen Hergang am Tatort los (oder die "Selbstenttarnung" im Wohnmobil in Eisenach). Wird da irgendetwas in Frage gestellt?
Sobald aber jemand Inlandsgeheimdienst ruft, stehen alle parat und schreien, VS abschaffen (der einzige Dienst im Geheimen, der ihnen noch in die Suppe spuckt). Maaßen hat man schon mal abgesägt. Jetzt holt man sich einen "eigenen" , (siehe Thüringen)
Wer will, sieht das Bild. Es geht dabei nicht nur mehr um den "Kampf gegen rechts", sondern um die Bekämpfung der politischen Gegner, von denen man wusste, dass sie kommen werden nach Euro, Bankenrettung und Flüchtlingswelle/Open Borders
(Der Kampf gegen rechts hat noch die nette Begleiterscheinung, dass der Millionen im 3 Stellenbereich lockert.)
Man will an die Sicherheitsbehörden/Geheimdienste ran. Aufklärung ja, aber nur wenn es diesen Zielen nutzt.

[Bild: pig-on-a-donkey-vector-id154273958?k=6&m...SOPBO0bBw=]
 
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#NSU – ES GEHT WEITER?!?

… und es geht weiter?

[Bild: 0EfW4xS.png]

Wie bitte? DREI Dönermorde in der düsteren Parallelwelt, die es doch gar nicht gibt?

Der Tote wurde südlich von Pforzheim entdeckt
Mit P.s verschwanden auch rund 30 Waffen, die der Büchsenmacher, Sportschütze und Jäger legal besessen hatte. Und gerade jene Waffen hatten erst in den vergangenen Tagen bundesweit Aufsehen erregt: Die “Bild” hatte im Zuge der Berichterstattung zur mutmaßlichen rechten Terrorzelle in Chemnitz erklärt, wie Kriminelle an halb automatische Schusswaffen kommen könnten – und in diesem Zuge beiläufig auch P. erwähnt, weil sich in dessen Besitz unter anderem das Sturmgewehr AR15 befunden habe, dass auf dem Schwarzmarkt rund 2000 Euro wert sei.
Bei einem Pressegespräch am Dienstag zum Fall hatte die Polizei jedoch erklärt, es gebe keine Hinweise auf einen Zusammenhang der Tat mit irgendwelchen Waffengeschäften – oder gar der “Reichsbürger”-Szene. Etwa zur selben Zeit, als die Polizei mit den Medienvertretern sprach, erreichte die Beamten die Meldung eines Leichenfundes in einem Waldstück südlich von Pforzheim. Laut einem Bericht mussten die Ermittler die Leiche ausgraben.

Eher kein Dönermord…
Aber jetzt:

[Bild: oTPwouP.png]

gruselig… #NSU forever?

Ein ermorderter Jäger und ca. 30 gestohlene Waffen; nur wenige Kilometer entfernt ein ermorderter Iraker, der 20 Jahre in D gelebt hatte. In der Region #Calw #Pforzheim scheint der NSU noch “treue Kameraden” zu haben.
mindestens… Herr lass Hirn regnen.
 
[Bild: blJi2PM.png]

man fragt sich wirklich, ob die wirklich so hirngewaschen sind, oder sich nur doof stellen.
Fast wie in Chemnitz:
Von Syrern und Irakern ist die Rede – aber die Tatverdächtigen haben einen Hintergrund: die PKK
Dönermord in Chemnitz? Oder ging es wieder einmal um Schutzgeld?
Schon irgendwie etwas weit hergeholt. Oder etwa doch nicht?

[Bild: pak2-768x406.jpg]

Das hier scheint typisch linksextrem-weltfremd zu sein:

[Bild: hGRwXwp.png]

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/donermorde/

Bericht aus Pforzheim/Calw (3.10.):

Pforzheim/BirkenfeldLeichen-Fund: Ist es vermisster Jäger?
Pforzheim/Birkenfeld - Gibt es einen Durchbruch im Fall des seit rund vier Wochen vermissten Jägers aus Birkenfeld (Enzkreis), Simon P.? Am Dienstag wurde in einem Waldstück bei Pforzheim eine Leiche gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um P. handelt.

[/url]
Seit dem Abend des 29. August gilt P. als vermisst. An diesem Abend war der 50 Jahre alte Mann von Nachbarn in Gräfenhausen, einem Teilort der Enzkreis-Gemeinde Birkenfeld, zuletzt gesehen worden. Diese hatten gegenüber der Polizei angegeben, ­einen Streit zwischen dem Jäger und zwei Unbekannten beobachtet zu haben. Im Haus des vermissten P. war Blut gefunden worden, die Polizei vermutete ein Gewaltverbrechen und richtete die 40-köpfige Sonderkommission "Wagner" ein. Bei mehreren Suchaktionen setzten die Ermittler unter anderem eine Drohne ein – allerdings ohne Erfolg.
Der Tote wurde südlich von Pforzheim entdeckt
Mit P.s verschwanden auch rund 30 Waffen, die der Büchsenmacher, Sportschütze und Jäger legal besessen hatte. Und gerade jene Waffen hatten erst in den vergangenen Tagen bundesweit Aufsehen erregt: Die "Bild" hatte im Zuge der Berichterstattung zur mutmaßlichen rechten Terrorzelle in Chemnitz erklärt, wie Kriminelle an halb automatische Schusswaffen kommen könnten – und in diesem Zuge beiläufig auch P. erwähnt, weil sich in dessen Besitz unter anderem das Sturmgewehr AR15 befunden habe, dass auf dem Schwarzmarkt rund 2000 Euro wert sei.



Bei einem Pressegespräch am Dienstag zum Fall hatte die Polizei jedoch erklärt, es gebe keine Hinweise auf einen Zusammenhang der Tat mit irgendwelchen Waffengeschäften – oder gar der "Reichsbürger"-Szene. Etwa zur selben Zeit, als die Polizei mit den Medienvertretern sprach, erreichte die Beamten die Meldung eines Leichenfundes in einem Waldstück südlich von Pforzheim. Laut einem Bericht mussten die Ermittler die Leiche ausgraben.
Während sich die Behörden am Dienstag noch mit näheren Angaben zurückhielten – zunächst wurde nicht einmal bekannt, ob es sich um eine männliche oder eine weibliche Person handelt –, gab die Polizei am frühen Mittwochnachmittag bekannt, dass es sich bei dem Toten vermutlich um P. handle. Zu dieser Einschätzung seien die Ermittler aufgrund körperlicher Merkmale des Leichnams gekommen. Gewissheit gibt es aber wohl erst an diesem Donnerstag, wenn der Körper obduziert wird. Auch könne erst dann zweifelsfrei gesagt werden, ob der Tote Opfer eines Gewaltverbrechens wurde.
Bei dem jüngsten Leichenfund handelt es sich bereits um den dritten in der Region Calw/Pforzheim innerhalb von gerade einmal drei Wochen. So wurde am 17. September gegen 22 Uhr [url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/thema/Mord_zwischen_Bad_Herrenalb_und_Dobel]ein 47-jähriger Iraker
, der bereits seit etwa 20 Jahren in Deutschland gelebt hatte, neben der L340 zwischen Dobel und Bad Herrenalb (beide Kreis Calw) mit mehreren Schüssen getötet. Am 12. September wurde ein 33-jähriger Vermisster in einem Waldstück im Pforzheimer Nordwesten gefunden. Wie die Polizei mitgeteilt hatte, sei in diesem Fall aber nicht von einem Fremdverschulden auszugehen. Der 33-Jährige wurde seit dem 13. Mai dieses Jahres vermisst.
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhal...786ee.html
 
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