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Kurzfassung „NSU“
#31
Bombenwetter in Dresden (3 von 5)
Ungereimtheiten und Fälschungen begleiten das NSU-Märchen um die Explosion in Zwickau.
Ungereimtheiten bezüglich der NSU gibt es viele. Und ich will auch nicht auf die Paulchen Panther-Videos eingehen, die Der Spiegel von der Berliner Antifa kaufte, sich aber im Nachhinein als Fälschung herausstellten. Eines dieser Videos wurde mit einem gefakten Brief an das Partei Büro der #Die Linke in Halle gesendet, die sich damals noch PDS nannte. Die einzigen Fingerabdrücke, die die Polizei zweifelsfrei zuordnen konnte, waren ausgerechnet die des Halle-Antifa Aktivisten Tilo Giesbers, weil bereits früher (1996/97) gegen ihn ermittelt wurde. Giesbers arbeitete zu dieser Zeit nicht bei der PDS, dennoch gab ihn die Partei im Nachhinein als Postempfangsberechtigten aus.
Wir wollen auch nicht darauf eingehen, dass die Ceska-Mordwaffe eine Spezialanfertigung für Ostblock Geheimdienste war. Das BKA behauptet, die Ceska stamme von Jan Luxik und Andreas Zbinden, beides Schweizer. Auch wenn an dieser ganzen Geschichte zur Indizienkette der Ceska etwas nicht stimmt, wollen wir etwas klar stellen, das in den Ermittlungen konsequent ignoriert wird:
1. Luxik steht in Verbindung zu Seilschaften des tschechischslowakischen kommunistischen Geheimdienstes.
2. Interessanter ist Zbinden, der nach Ecuador auswanderte und nach Angaben des Dirección Nacional de Inteligencia, Beziehungen zur FARC unterhält.
René Kaul ist zu erwähnen, einer der beiden Handwerker, die sich vor der Explosion in der Frühlingsstraße 26 (Zwickau) retten konnten, dem angeblichen NSU-Versteck. Beinahe zeitgleich erfolgte der Brand des Wohnmobils, wo dann die Leichen von Mundlob und Bönhard gefunden wurden und die Beweise in einem erstaunlich guten Zustand "gefunden" wurden, nach einem verheerenden Feuer. Augenzeugen sprachen von Männern, die sich am Tatort herumtrieben. Die Linke posaunte darauf, es seien Agenten des Verfassungsschutzes gewesen, die den Ort präparierten. Doch das lässt sich visuell wohl kaum erkennen. Was, wenn es Mitarbeiter der Die Linke, damals PDS, Antifa oder #Sachsensumpf gewesen waren?
Kaul erschien in einer Reportage über die #NSU von Panorama. Am 16. Verhandlungstag kam Kaul zum Gericht, erstaunlicherweise eine ganz andere Person, als bei Panorama. Der Hausverwalter, Volkmar Escher, war ebenfalls geladen und beanstandete nichts am Zeugen René Kaul. Auch der zweite Handwerker erschien an diesem Tag vor Gericht, Heiko Portleroi.
Von ihm gibt es keine Bilder und bei Nachforschungen über ihn, stößt man auf Drohungen, dass der Mann für Leute arbeite, mit dem man sich nicht anlegen sollte. Allerdings werden Andeutungen auf den Sachsensumpf gemacht. Auch seine Aussage, nachzulesen im Gerichtsprotokoll: "Und da hat man gesagt, so sieht er (Mundlos) jetzt aus”, deutet eher daraufhin, dass er vor der Aussage gebrieft wurde.
René Kaul war also ein Schauspieler, entweder der in der Panorama-Sendung, oder jener im Gerichtssaal. Und Portleroi hat definitiv Mundlos nie gesehen. Er konnte sich beispielsweise nicht an die Adresse erinnern, die er jeden Tag in einem Arbeitsbuch eintragen musste. Nachfragen bei der Renovierungsfirma, beauftragt mit der Frühlingsstraße 26 ergaben, dass Portleroi und Kaul am Tag der Explosion (4.11.2011) erstmals an diesem Ort arbeiteten und die üblichen Handwerker an einen anderen Ort berufen wurden.
Nach Aussagen der Anwohner, die konsequent von den Behörden ignoriert werden, lebte in der Frühlingsstraße 26 auch kein NSU Trio, sondern eine junge Familie. Nach Beschreibungen kann es sich um Beate Zschäpe und Uwe Mundlos gehandelt haben, auch ein kleines Mädchen wurde erwähnt, von dem bisher jede Spur fehlt und offenbar beider Kind war. Nun wird Zschäpe wohl damit erpresst. In einem Video deutet sie selbst an, nicht reden zu können und „was meinst du was hier los ist, wenn ich den Mund aufmache“ die Erwähnung von Hunderten Videos, die zugeschnitten werden müssen, kann auf den Sachsensumpf hinweisen.  Auch die Handwerker, die normalerweise in der Frühlingsstraße 26 arbeiteten, sagten aus Kinderkleidung gesehen zu haben.
http://de.blastingnews.com/meinung/2016/...56561.html

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#32
Bombenwetter in Dresden (4 von 5)
NSU aber die Gemüsehändler sind ein Beruf mit goldener Zukunft. Finanzielle Verbindungen der Die Linke.
Sehen wir uns Hausverwalter Volkmar Escher an. Wohnhaft im 16 000 Seelen-Ort Aue. Natürlich ist es reiner Zufall, dass ein Stasi-Mitarbeiter, mit gleichem Namen, und ebenfalls in Aue wohnhaft von der Dienststelle monatlich 1562 Mark bekam. Das heißt nicht, dass der ehrenwerte Hausverwalter, Volkmar Escher, mit dem Stasi-Halunken identisch ist. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Name in Aue häufig vorkommt. Jedenfalls sagte er vor Gericht aus, die Miete von Zschäpe kassiert zuhaben. Sein Vorgänger Thomas Flechsig widerspricht dem. Escher, der vor Gericht Zschäpe nicht identifizieren konnte, war kurz vor der Explosion als Hausverwalter eingesetzt worden. Beide Hausverwalter konnten Belege vorweisen.
Im Asservatenverzeichnis des BKA sind Belege hinterlegt, die die Überweisung der Miete an die Firma VU GmbH  belegen. Diese Immobilienfirma soll das Haus am 11.9.2011 gekauft haben, das Grundbuchverzeichnis weist sie nicht als Besitzer aus. Lediglich eine Auflassungsvormerkung für Oktober 2011 ist da. Doch gibt es einen Kaufvertrag zu besagtem Haus, der dem Gericht vorlag. Trotzdem behauptet der Abschlussbericht 2011, die VU GmbH sei nicht Eigentümer der Frühlingsstraße 26 gewesen.
Eigentümer der Firma ist der Gemüsehändler Vu Chien Thang, ein aus Vietnam stammender DDR-Vertragsarbeiter. Er wohnt in Schneeberg. Übrigens wohnen dort auch René Kaul und Heiko Portleroi. Das Herr Thang Vermieter der #NSU war, die Gemüsehändler in Deutschland ermordeten, ist wirklich ein Kuriosum.
Gemüsehändler ist grundsätzlich ein ehrenwerter Beruf. Obwohl man glauben könnte, dass so ein Gemüsehändler in einer 15 000 Seelengemeinde wie Schneeberg ums Überleben kämpft. Doch dem Herrn Thang geht es finanziell blendend. Er besitzt neben dem Gemüsehandel noch drei Immobilienfirmen.
Die VU GmbH wurde am 2.12.2008 gegründet. Obwohl das Vermögen der Firma auf lächerliche 25 000 € beziffert wurde, hatte man bis Ende 2011 Immobilien im Wert von 1,2 Millionen € gekauft. Da das bei dem Firmenkapital nicht möglich ist, bezahlte dies Herr Thang aus der eigenen Tasche, nämlich mit dem Gewinn seines Gemüseladens.
Seine VUANH GmbH war 2010 gegründet, und ein Jahr später Immobilien von 600 000 € aufgekauft. Dasselbe Spiel, Firmenkapital 25 000 €,
Herr Tang gründete die Immobilienfirma BreitenInvest GmbH. Und zwar am 7. Mai 2012, gemeinsam mit den Vietnamesen Tran Ngoc Quyen. Letzterer war Geschäftsführer, einer damals in Berlin ansässigen Firma (Amtsgericht Charlottenburg HRB 141744 B). Mit einer Nebenstelle in Stralsund (Amtsgericht Stralsund, HRB 20296). Am 17.12.2015 wurde der Hauptsitz nach Stralsund verlegt, mit Berlin als Nebensitz unter der Leitung eines dritten Vietnamesen Doan Trong Tuyen.
Diese Firma interessiert von allen am meisten, denn sie machte Grundstücksgeschäfte mit einer Grundstücksgesellschaft in Friedrichshain, deren Co-Geschäftsführer Bodo Ramelow war, bevor er Ministerpräsident in Thüringen wurde. Auf diesen Posten hatte ihn die Rosa Luxemburg Stiftung gesetzt.
Die Grundstücksfirma befindet sich im Co-Besitz von #Die Linke und Matthias Schindler. Der war früher Hauptmann der Stasi. Nicht irgendein x-beliebiger, sondern kontrollierte das Agentennetzwerk der DDR in Lateinamerika. Hier sprechen wir von einem sehr wichtigen Posten, denn diese Stasi-Abteilung arbeitete zum Beispiel gemeinsam mit dem kubanischen Geheimdienst DGI am Transport der Drogen aus Kolumbien in die USA und Europa. Und organisierte die Unterstützung der DDR für die kommunistische Terrororganisation FARC, die letztlich den Kokainhandel weltweit kontrolliert.
Über diese Begebenheiten sollte man sich nicht wundern. Bekannterweise kann jeder mit einem Gemüseladen in Schneeberg schnell zum Multimillionär aufsteigen. Da muss man nicht an Geldwäsche, Strohmänner für STASI-Scheinfirmen denken.
http://de.blastingnews.com/politik/2016/...56819.html

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#33
"völlig überraschend" stellt sich jetzt heraus, das die Akten-Schredder-Orgie 2011 nicht nur "aus Versehen" stattfand, sondern Vorsätzlich! Und(!), der Bundesanwaltschaft ist dies seit über zwei Jahren bekannt:

"Für diese Feststellung präsentierte der Untersuchungsausschuss des Bundestages bei seiner letzten Sitzung am Freitag Belege. Die Bundesanwaltschaft kennt den Sachverhalt seit mindestens zwei Jahren und unternahm nichts."

https://www.heise.de/tp/artikel/49/49575/1.html
Ein Gramm Information wiegt mehr als eine Tonne Meinung...
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#34
Staatsschutz-Leak: die intellektuellen Grenzen von Aust und Laabs

[Bild: 160930_welt_aust_laabs_nsu_aktenvernichtung_mihalic.png]

Man muß die Screenschote etwas auf sich wirken lassen, um den Witz zu erkennen, das Lächerliche, das, was wir als das Gelackte unserer Parlamentarier bezeichneten, die als Mann der amerikanischen Welt daherkommen wollen, doch letztlich nur provinziell agieren.

Auch Frau Mihalic ist nicht davor gefeit, Luftballons mit warmer Luft zu füllen, um Propagandafürze aufsteigen zu lassen.

Wir machen kurz eine Besprechung des Kunstwerkes.

1. Der Titel bleibt im Verlaufe des Textes unbewiesen und unbelegt. Worin erstens der Skandal und danach zweitens dessen neue Qualität besteht, das behält Mihalic für sich. Möglicherweise ist das in der geschlossenen AnstaltSitzung zur Sprache gekommen und somit streng geheim.

2. Aust/Laabs sind die besten Staatsschützer die man sich für Geld kaufen kann. Sie haben aber den Vorteil, daß sie ob ihres arg begrenzten Intellekts trotzdem das eine oder andere Staatsgeheimnis, das eigentlich gedeckelt werden sollte, verraten, weil sie wie kleine Buam "Herr Lehrer, ich weiß was" spielen. Nein, sie wissen gar nichts. Und in diesem Nichtwissen schleudern sie die entscheidende Information raus. Aust ist übrigens derjenige deutsche Publizist, der mit hoher Wahrscheinlichkeit den meisten Mist zur RAF geschrieben hat, bzw. jene Filme verantwortete, die deren Bild bei den Medienkonsumenten prägte und prägt. Unkritisch bis zur Kotzgrenze und jovial anbiedernd bis zum Erbrechen.

3. Die Lesedauer von 9 Minuten kann man vergessen, wenn man den Text verstehend lesen will, denn dann kommt es auf die Subtexte an, auf das, was verborgen wird, obwohl es aufgeschrieben wurde.

4. "Offenbar" heißt bei Journaillisten: Es ist erwiesen. Ist ist die Floskel, die sie immer dann benutzen, wenn sie keine Ahnung haben, dieser jedoch den Anschein des Nachgewiesenen überhelfen. Überprüfbar ist das Offenbare nicht, den Axel Minrath aka Lothar Lingen entzieht sich durch die Omerta der Überprüfbarkeit der Behauptung. Die Aktenvernichtung kann offenbar auch andere Gründe haben, die sich trefflich aus einer Tüte Spekulatius generieren ließen.

5. In der Causa NSU gilt ein Grundsatz. Untersuchungsakten belegen gar nichts, solange diese Akten nicht der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wurden. Abgesehen davon gibt Mihalic den Houdini, indem sie uns verschweigt, was am Verschwinden von V-Mann-Akten Vorsatz sein soll. Sich im Herbst 2016 hinstellen und davon faseln, Anfang November 2011 wurde vorsätzlich gehandelt, das ist leicht verdiente Aufmerksamkeit, die für eine Titelstory von Aust und Laabs herhalten muß, geht aber am Thema vorbei. Das Thema lautet: Welche Regeln der Aktenführung galten 2011? Welche Möglichkeiten gab es, um Verstöße gegen diese Regeln zu ahnden?

6. Das verwendete Foto spricht Bände. Nazi immer von unten in die Nasenlöcher. Auch das ist eine uralte Regel der Journaille, in dem Fall der Manipulation mit Fotos. Mihalic wird von der Bildsprache her hart an der Grenze zum Nazi dargestellt.

Es ist weder Zeit noch Raum, alle Feinheiten der beiden V-Schreiber abzuarbeiten, zumal der Text völlig neben dem Thema ist. Er trägt nichts zur Aufklärung von 10 Morden, Raubüberfällen oder Bombenattentaten bei. Gar nichts, um präzise zu sein. Nur eines ist gewiß.

Für die Hektik im BfV war Beate Zschäpe verantwortlich.

Dieser Satz offenbart das ganze Elend der NSU-Fantasy-Schreiber. Ja, so steht es da wirklich, so ist es gemeint und offenbar haben die beiden Spitzbuben in den Untersuchungsakten, die ihnen und Frau Mihalic vorliegen, gründlich recherchiert, sonst hätten sie es ja nicht so formuliert. Die Begründung ist bequem, aber alt.

Als klein Beate 16 war,
scheißt sie die Kumpels beim Staatsschutz an.
Zig Jahre später fragte ein geheimer Mann
Kind warum warst du heute Mittag da.

Schuld war nur Beate Zschäpe,
Was kann ich dafür.
Schuld war nur Beate Zschäpe,
Bitte glaubet mir.


Auf einige wenige Aussagen, die in ihrer Brisanz völlig übersehen werden, sei noch eingegangen.

13 Jahre waren die drei auf der Flucht.

Nö, die waren nie auf der Flucht. Die wurden in den Untergrund geschickt. Nach drei Monaten permanenter Verstöße gegen die Regeln der konspirativen Arbeit schlußendlich mit Gewalt. Wer sich mit den Akten beschäftigt hat, der weiß, daß die drei ein schnödes bürgerliches Leben führten, in dem Fluchtpläne keine Rolle spielten.

Am 8.11. oder 9.11.2011 passierte das hier.

Die Beamten des BfV sollten ausschließlich nach den Namen Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt suchen.

Auf Informationen über mögliche Unterstützer etwa oder andere Details sollten die Mitarbeiter nicht achten, erinnert sich ein Zeuge. Es ging offenbar nur um eine schnelle, oberflächliche Suche. In wenigen Stunden überflogen Lingens Mitarbeiter die Akten und meldeten zurück, dass die drei Namen in den Schriftstücken nicht auftauchen würden.


Am 8.11. gab es noch keinen NSU in der Imagination der Linken und Aatifa mit einem riesengroßen Unterstützerumfeld. Dieser NSU, um den sich mittlerweile alles dreht, der wurde erst am 12.11.2011 in einer konzertierten Aktion von des Pfaffen König Merseburger Krabbelgruppe, der Staatsschutzklitsche apabiz, dem BKA und dem V-Schreiber-Magazin von der Alster gegründet und anschließend durch Fantasy-Propaganda mit einem reichhaltigen Leben im Untergrund ausgestattet, wovon nichts bis fast gar nichts einer Überprüfung standhält.

Die Poe'sche Finesse haben die beiden Billigschreiber jedoch übersehen.

In den Akten des BfV wurden die Namen von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe schon damals nicht gefunden, am 8.11.2011. Den NSU hat es nie gegeben.

Gründe für das Nichtauffinden lassen sich auch in diesem Fall aus einer Tüte Spekulatius generieren. Die tun an dieser Stelle aber nichts zur Sache.

Zu diesem Zeitpunkt wussten die Sicherheitsbehörden bereits, dass bei Mundlos und Böhnhardt eine DVD gefunden wurde, auf der sich ein Nationalsozialistischer Untergrund zu zehn Morden bekannt hatte.

Bei Böhnhardt und Mundlos wurden keine DVD gefunden. Die Wohnmobilakten sind geleakt. Auf der nicht gefundenen DVD bekennt sich auch niemand zu nichts. Aust und Laabs lügen den Leser ihres Aufsatzes kackdreist ins Gesicht. Das ist ihr Job. Dafür bekommen sie die Akten aus der Bundesanwaltschaft durchgestochen, ohne daß ihnen der 353er angedroht wird. Auch Diemer und Weingarten kommen ungeschoren davon.

Es gibt weder Geständnis, noch Bekenntnis. Nirgends.

Lingens Aussage im Beisein eines Bundesanwaltes war bislang nicht bekannt. Sie wirft ein neues, ein grelles Licht auf die NSU-Affäre ...

Na, dann hauen wir die Spotscheinwerfer, Taschenlampen und Flakscheinwerfer mal auf dieses grelle Licht der NSU-Affäre, um es richtig auszuleuchten.

Lingen sagte laut Protokoll: „Mir war bereits am 10./11. November 2011 völlig klar, dass sich die Öffentlichkeit sehr für die Quellenlage des BfV in Thüringen interessieren wird. Die bloße Bezifferung der seinerzeit in Thüringen vom BfV geführten Quellen mit acht, neun oder zehn Fällen hätte zu der – ja nun auch heute noch intensiv gestellten – Frage geführt, aus welchem Grunde die Verfassungsschutzbehörden über die terroristischen Aktivitäten der drei eigentlich nicht informiert worden sind. Die nackten Zahlen sprachen ja dafür, dass wir wussten, was da läuft, was aber nicht der Fall war. Und da habe ich mir gedacht, wenn der quantitative Aspekt, also die Anzahl unserer Quellen im Bereich des THS (Thüringer Heimat­schutz) und in Thüringen, nicht bekannt wird, dass dann die Frage, warum das BfV von nichts gewusst hat, vielleicht gar nicht auftaucht.“

Das Poe'sche Geheimnis liegt vor allen offen und wird nicht gesehen.

... aus welchem Grunde die Verfassungsschutzbehörden über die terroristischen Aktivitäten der drei eigentlich nicht informiert worden sind ...

... warum das BfV von nichts gewusst hat...


Ganz einfache Kiste, warum das BfV keine Ahnung hatte. Weil es keine Terrorzelle NSU gab, weil diese als Gemeinschaftsprojekt von BKA, Verfassungsschutz, Journaille und Antifa erst ab November 2011 geschaffen wurde.

An der Stelle kommen wir kurz auf jene Information zurück, die uns aus zwei Quellen zugespielt wurde.

Einmal Staatsschützer, immer Staatsschützer. Binninger wurde gezwungen, so zu handeln, damit das NSU-Phantom nicht eines jämmerlichen Todes stirbt. Alle wissen das, denn genau das wird im mit Gerüchten gut versorgten Bundestag gedealt. Doch niemand wirft den ersten Stein.

Doch. Es gab welche, die den ersten Stein geworfen haben und das, was sie tun konnten auch taten. Einige aufrechte Krimina­listen des BKA, die die Schnauze von der intriganten Führungs­etage unter Ziercke voll hatten, haben interessierten Mit­bür­gern und zuverlässigen Leuten in gewählten Parlamenten die Ak­ten zu den Grundannahmen des NSU-Falles zukommen lassen, weil sie wußten, daß aus dem BKA-Apparat heraus keine Aufklärung der Straftaten erfolgt, da Mitarbeiter des BKA selber fahrlässig und strafwürdig agierten. Sie hatten die Akten breit gestreut. Das Kanzleramt unter Federführung von KDF und der Generalbun­des­anwalt Range erwiesen sich im innerstaatlichen Machtkampf zeitweilig als stärker.

Es ist ein Machtkampf höherer Leitungskader in der politischen, polizeilichen, geheimdienstlichen und juristischen Führungs­ebene der Bundesrepublik, mit dem wir es zu tun haben und der auf dem Rücken dreier Leichen ausgetragen wird.

Es ist an der Zeit, dieses Geschwafel aus den Parlaments­kan­tinen an das Licht der Öffentlichkeit zu zerren.


Lustig ist die Schlußfolgerung, die die beiden Nichtskönner aus dem Staatsschutz-Leak ziehen.

Damit gibt Lingen zu, dass es ihm darum ging, gezielt Akten vernichten zu lassen ...

Nö, damit gibt Lingen überhaupt nichts zu. Er stellt damit nur dar, daß er die Akten vernichtet haben wollte. Die Beweggründe bleiben außen vor. Er sagte beim Bundesanwalt, er habe damals reflexhaft gehandelt.

„Vernichtete Akten können aber nicht mehr geprüft werden. Dies war ein Reflex, der bei meiner Entscheidung eine Rolle spielte.“

Das ist etwas völlig anderes als Vorsatz, vor allem aber schriftlich festgehalten, wohingegen der Vorsatz eine propagandainduzierte Imagination der Mihalic und somit auch von Aust/Labbs ist.

Das Bundesinnenministerium setzte einen ehemaligen Mitarbeiter des BfV als Sonderermittler ein, der einen in großen Teilen geheimen Bericht verfasste.

In den veröffentlichten Teilen des Reports ist von dem offensichtlichen Vorsatz von Lothar Lingen, die Akten vor allem schnell vernichten zu lassen, nichts zu lesen. In dem Bericht wird vielmehr der Eindruck vermittelt, dass Lingen lediglich aufgefallen sei, dass die V-Mann-Akten schon lange hätten vernichtet werden müssen, es sei dabei um Formalien, Aufbewahrungsfristen und Arbeitsvermeidung gegangen.


Siehe oben. Genau darum geht es in einem Rechtsstaat. Die warmen Pupse können sich die Nichtaufklärer und ihre Analschreiber sparen. Hat Minrath gegen geltende Gesetze und Vorschriften verstoßen? Wenn ja, Ermittlungsverfahren und 10 Jahre verschärfte Festungshaft, oder Disziplinarverfahren und Strafversetzung bei Beibehaltung der Pensionsansprüche. Moralisches Aufgeplustere von Gutmenschen ist kein Bestandteil der gelten Vorschriften. Noch nicht. Momentan sind das nichts weiter als Darmwinde, die die Damen und Herren zu schierer moralischen Größe aufplustern.

Vor allem „das Verschweigen der vorsätzlichen Aktenvernichtung“, so Mihalic, „torpediert alle bisherigen Aufklärungsbemühungen im NSU-Komplex“.

Frau Mihalic bräuchte ein umfängliches Briefing, warum Abgeordnete nichts aufklären.

Zum Ende des Artikels wird der Krieg zwischen den Führungsgremien des BKA, des BfV und Bundeskanzleramtes noch einmal plastisch dargestellt. Es ging damals um nichts weiter als um die Befindlichkeiten höchstrangiger Staatsdiener, die sich wie kleien Kinder im Buddelkasten benahmen.

"Mutti, der hat auf meine Burg gepullert." Zum Heulen.

„Herr Lingen“ hätte nur gesagt, es gäbe einen eiligen Auftrag „von oben“, die Akten der Thüringer V-Männer durchzusehen. Ob es wirklich auch für Lingen einen Befehl „von oben“ gab oder ob er auf eigene Faust die Vernichtung durchgesetzt hat, ist ungeklärt.

Es folgt elend langes Geschwafel, um die Poe'sche Aussage zu übertünchen. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Wer Akten nicht leakt, betrügt.

Lingen und auch seine ehemaligen Kollegen haben gegenüber den Beamten des BKA und der Bundesanwaltschaft zudem behauptet, dass die Thüringer V-Männer „kleine Lichter“ und „Blinde“ waren, dass in den vernichteten Akten daher nichts zum NSU oder deren Mitgliedern gestanden habe. Doch der „Welt“ liegen Dokumente vor, die diese Einschätzung infrage stellen. So geht aus Akten des BfV hervor, dass Lingen dienstlich mindestens mit der Betreuung einer Quelle in Thüringen zu tun hatte: Deckname „Teleskop“. „Teleskop“ hatte unter anderem über Tino Brandt berichtet, der wiederum das Trio im Untergrund unterstützt hatte.

Für die Blinden und Sehschwachen also noch einmal das, was laut Aust/Laabs in den Akten steht.

...dass in den vernichteten Akten daher nichts zum NSU oder deren Mitgliedern gestanden habe.
-----
Weil man manchen Menschen ja immer alles dreimal erklären muss, wiederholen wir uns an dieser Stelle gern zum dritten Mal (Elmar Krekeler):
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Wenn in den Akten kein NSU vorkommt, dann gab es auch keinen. Nirgends.

Ziercke und Fritsche, um genau diese Baustelle geht es nämlich, nutzten die Gunst der Stunde, um den Schnüfflern heftig eine reinzuwichsen.

Es geht bei den im Schauprozeß zu München verhandelten Kapitalverbrechen um das Versagen der Polizei bzw., darum, daß dieser die Aufklärung der Verbrechen versagt wurde. Seitens der Politik. Es ging nie um den Verfassungsschutz. Der war nur der Knochen, den man den Linken hinwarf, damit sie sich daran abarbeiten können, um vom Wesentlichen abzulenken, der Aufklärung von Verbrechen. Für die ist die Kriminalpolizei zuständig. Niemand anders. Für die Linken sind Verbrechen von PKK-Sympathisanten auf dem Gebiet der BRD übrigens tabu. Solange das so bleibt, schickt KDF einmal die Woche den schönsten Blumenstrauß, den man bei Fleurop erwerben kann, an die Bürogemeinschaften von Petra Pau und Irene Mihalic. Sie danken es ihm.
https://die-anmerkung.blogspot.de/2016/1...len_5.html

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#35
Oberstaatsanwältin Greger: Undenkbare NSU-Tatorte Heilbronn, Kassel unplanbar!
Im Gegensatz zu den Medien berichtete die Pressestelle des Bundestags von der letzten Sitzung des NSU-Untersuchungsausschusses. Dies ist immer Hinweis darauf, dass etwas für die Regierung nicht gut gelaufen ist. Oberstaatsanwältin Anette Greger war geladen. Sie ist seitens der Bundesanwaltschaft mit den NSU-Ermittlungen beauftragt. Sie sagte, dass die Mordanschläge in Heilbronn und Kassel „undenkbar“ gewesen wären, da die Täter jederzeit hätten gestört oder beobachtet werden können. 
Im Fall des letzten Ceska-Mordes wären Böhnhardt und Mundlos in ein gut-besuchtes Internetcafe gegangen und hätten den Internetbetreiber erschossen. Yalit Yozgat war beim Anschlag von 6 Gästen umgeben, davon telefonierten zwei in Yozgats unmittelbarer Umgebung. Ohne Mithilfe von Innen wäre der Anschlag für Mundlos und Böhnhardt kaum machbar gewesen!
Auch auf der Heilbronner Theresienwiese war der Tatort ähnlich. Wenige Meter vom Tatort entfernt gab es Radlwege, auf der Theresienwiese war geschäftiges Treiben, ein Volksfest wurde aufgebaut. 
Ohne Mithilfe weiterer Personen waren diese beiden Anschläge undurchführbar, da sich Zeugen in unmittelbarerer Gegenwart der Opfer aufhalten hätten können. Es musste jemand den Tatort ausspioniert und den Tätern ein Zeichen gegeben haben.
Darauf aufbauend schilderte Annette Greger ihre unlogische Einschätzung: Weil die Tatorte „undenkbare“ Orte für Mordanschläge waren, konnten die Täter ihre Taten nicht geplant haben! 
„Sie sei während der Ermittlungen selbst in Heilbronn gewesen, sagte Greger. Der Tatort habe sie beeindruckt: “ Als Täter hätte ich niemals diesen Tatort und diese Tatzeit gewählt“, gab sie zu Protokoll. Die Straßenbahn fahre in unmittelbarer Nähe vorbei. Tagsüber könne man sich keine 30 Sekunden unbemerkt dort aufhalten, ohne das ein Passant vorbei käme. Der Heilbronner Parkplatz sei – wie schon das Internetcafé in Kassel – eigentlich ein undenkbarer Ort für einen Mord. Hätten die Mörder ihre Tat geplant, hätten sie die Polizisten woanders abgepasst, sagte Greger.“ (Bundestag)
Genau das Gegenteil ist logisch: Aufgrund der Gefahr gesehen bzw. gestört zu werden, mussten die Täter die Angriffe genau geplant und Leute gehabt haben, die „Schmiere“ standen.

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#36
GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung (Teil 1)

@taucher hat sich der Mühe unterzogen, wesentliche Aspekte der unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten Verbrechen und Propagandamärchen in eine voluminöse Schrift zu kompilieren, die für die Verleihung mit dem Deutschen Untergrundbuchpreis vorgesehen ist, da Grimms Jury, Leipzig als auch Frankfurt, die noblen Preisverleiher aus Stockholm sowieso, abgesagt haben.
So blieb dem AK NSU nur über, eine eigene Jury zwecks Würdigung des besten jemals nie erschienenen Buches über den halluzinatorischen Realismus, die Märchen zur Geschichte und Gegenwart des NSU ins Leben zu rufen. Da @taucher der einzige Einsender war, hat er sich diese Auszeichnung redlich verdient.
In den Wochen der Rekonvaleszenz werden den interessierten Lesern ausgewählte Kapitel der Kompilation vorgestellt. Am Ende dieser Serie mit dem Kürzel GDU gibt es das gesamte Buch zum Download, aufbereitet für elektrische Buchlesegeräte als auch Internetausdrucker.

[Bild: GDU.jpg]

Kapitel 1 – Einleitung
Am 4. November 2011 war was los. Puff, Peng, Knall und Feurio. Danach war in Zwickau ein Haus gesprengt. Im Wohnmobil in Eisenach lagen zwei tote Leichen.
Und das war erst der Anfang.
10 Morde und ein versuchter Mord, 15 Raubüberfälle und 2 Bomben (SPIEGEL 18.02.2012, In einer Parallelwelt) hängen auch noch dran. Diese Verbrechen haben Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos begangen, unterstützt von der Beate Zschäpe. Widerspruch zwecklos, Beweislage wasserdicht, Verhandlung nur noch Formsache.
Am 22. November hat der Bundestag BMZ wegen zehnfachen Mordes verurteilt.
Die Kanzlerin, der Bundespräsident, alle Fuzzis von Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Wissenschaft, CDU, CSU, NPD (doch, doch, die auch), LINKE, Grüne, FDP und SPD sagen das gleiche.
Bei dieser überwältigenden Mehrheit gibt es keine Zweifel mehr.
Oder doch?
Die Geschichte war von Anfang an merkwürdig blutleer. Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, haben mal eben so 13 Jahre im Untergrund gelebt. Menschliche Eigenschaften haben die überhaupt keine, kein Profil, keinen Charakter. Obwohl im aktiven Alter, ist über sie eigentlich nichts bekannt. Mal abgesehen vom Sommer 2007, wo halb Nazi-Deutschland mit dem Terrortrio an der Ostsee Urlaub gemacht hat. Die Kerle sind nie den Frauen (oder von mir aus Männern) hinterhergelaufen. Beate hatte nie Sehnsucht nach einem Mann (oder von mir aus einer Frau). In der Gruppe gab es keine Eifersüchteleien, keine Rangordnungskämpfe. Keiner hatte mal die Schnauze voll von dem Affentheater, kein „macht Euern Dreck alleene!“. Nie lag einer sturzbetrunken unter dem Kneipentisch. Keiner war je in einen Unfall verwickelt. Nicht mal Strafzettel sind bekannt.
Die leben da immer in der gleichen Ecke im Großdorf Zwickau. Im Untergrund – oben im ersten Stock. In normalen Vierteln, nicht in anonymen Hochhäusern. Und all die Fahnder mit ihrer Menge von Polizeispitzeln und V-Leuten haben 13 Jahre lang nichts gesehen. Nicht zu reden von den Zielfahndern, die bis jetzt noch jeden Delinquenten erwischt haben

[Bild: pfahls.jpg]

Sogar den in allen Wassern gewaschenen Holger Pfahls (ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz) haben die gekriegt. An drei „rechten Dumpfbacken“ scheitern alle. Die Zielfahnder haben sogar Holger Pfahls erwischt. In Paris.
Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe haben die nicht gefunden. In Zwickau.
Fragwürdig auch die Finanzen. Erbeutet hatten die angeblich 600.000€. Davon waren 70.000€ die letzte Bankraubbeute, vom vorletzten Banküberfall (Arnstadt) lagen noch 40.000€ im Wohnmobil. Bleiben 490.000€, runtergerechnet auf 3 Personen und 13 Jahre liegt das knapp über der Pfändungsgrenze. Zum Überleben reicht das wohl.

Von welchem Geld haben die ihre angeblichen vielen Urlaube und anderen Wohnmobil-Einsätze finanziert?
Obwohl die offizielle Fahndung bereits 2003 (Mundlos) bzw. 2008 (Vollstreckungshaftbefehl gegen Böhnhardt) ausgelaufen ist, leben die weiter in der Illegalität, mit all den Unbequemlichkeiten und allfälligen Mehrkosten.
Eigentlich fühlt man sich wohler, wenn man legale Papiere bei einer Polizeikontrolle vorzeigen kann. Vielleicht will man mal mit dem Flugzeug fliegen.
Das beißt sich hinten und vorne.
Die Wahrheitspresse trägt leider nicht viel zur Aufklärung bei. Wer was wissen will, muss im Netz suchen. Da finden sich mehrere Informationsquellen, z.B. Über die Jahre hat sich da so viel Material angesammelt, dass ein normaler Mensch kaum eine Chance zum einzulesen hat.
Um Interessierten eine Möglichkeit zum Einstieg zu geben, hier ein kurzer Einblick in die Wunderwelt des Rechtsterrorismus. Das ist kein Werk im wissenschaftlichen Sinn. Es ist auch keine Zusammenfassung, dafür fehlt mir die Zeit.
Es ist mehr gedacht als Sammlung von Facetten die zeigen, dass das ganze NSU-Ding mit der Realität nichts zu tun hat, sondern es sich mehr um ein Remake des „Die Juden fressen Christenkinder“ in antifaschistischer Mimikry handelt.
1.1 Bemerkung zu den Zitaten
Zuerst: Ich bin kein Fachmann für Urheberrecht, habe mich nur ein paar Stunden eingelesen.
Ich habe mich bemüht, die gesetzlichen Regelungen einzuhalten. D.h. nur zum Belegzweck zitieren, nur so viel wie für den Zweck nötig. Und natürlich mit Quellenangabe. Nachträglich eingefügte Hervorhebungen/Markierungen von Zitaten aus den Medien habe ich als solche gekennzeichnet.
Hervorhebungen/Markierungen in den Prozessakten sind allesamt nachträglich eingefügt.
Weil diese Akten kein Schöpfungshöhe im urheberrechtlichen Sinne darstellen, habe ich den Hinweis [Hervorhebungen hinzugefügt] für jedes Einzeldokument gespart, hier sollte der summarische Hinweis reichen.
1.2 Rechtliches zu den geleakten Ermittlungsakten
Im Folgenden werden Auszüge aus den Ermittlungsakten publiziert. Um Irritationen und Verdächtigen vorzubeugen, erst mal was zur Rechtslage.
Strafgesetzbuch (StGB) § 353d, Verbotene Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen
Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

3.
die Anklageschrift oder andere amtliche Schriftstücke eines Strafverfahrens, eines Bußgeldverfahrens oder eines Disziplinarverfahrens, ganz oder in wesentlichen Teilen, im Wortlaut öffentlich mitteilt, bevor sie in öffentlicher Verhandlung erörtert worden sind oder das Verfahren abgeschlossen ist.

Nach gefestigter Rechtsprechung macht sich gem. § 353d(3) strafbar, wer die Akten leakt.
Nicht mehr strafbar ist es, die ohnehin offen liegenden Inhalte weiter zu verbreiten.
Zum Beispiel hat der Anwalt von KHM Lenk den Mitgliedern des sächsischen Untersuchungsausschusses Akten übergeben, die er aus dem Netz gezogen hatte (ND, 17.11.2015, Die unbekannte Akte).

[Bild: 151117_nd_nsu-akte_aus_internet.png]

Es gibt nur eine Quelle, aus der man die Akten ziehen kann. Das sind die Seiten des Arbeitskreis NSU, dort unter Original Akten vom Server aus dem Putinland. Der sächsische NSU-Untersuchungsausschuss hat also mit den vom Arbeitskreis NSU geleakten Akten gearbeitet. Da dürfen wir das auch.
Mit dieser Aktion hat der Landtag freundlicherweise die Authentizität der geleakten Akten bestätigt. Und auch die Legalität der Verwendung. Was dem Landtag recht, ist uns billig.
Nebenbei …
Die obige Begebenheit zeigt, wie groß der Aufklärungswille unserer hochgeschätzten GenossInnen LandtagsabgeordnetInnen ist. Sie wollen wirklich nichts aufklären, gar nichts. Die laden den Chef der Brandursachenermittlung (KHM Lenk) vor und kennen seinen Bericht nicht. Wie kann einer ohne Aktenkenntnis qualifizierte Fragen stellen? Besser kann der Unwille zur Aufklärung von Straftaten nicht dokumentiert werden.
Das ist eine reine Laberbude, in der man sich gegenseitig der eigenen Wichtigkeit im Aufklärungszirkus versichert. Mehr nicht.
http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/06...ng-teil-1/

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#37
GDU: Das Henne-Ei-Problem beim NSU – Teil 2

Das Henne-Ei-Problem beim NSU ist immer noch ungelöst. War das Ende erst der Anfang des NSU oder der Anfang schon das Ende?
Ein Buch von @taucher für interessierte Leser.
Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
—–
2 Anfang, Ende, Mitte – es passt einfach nicht
2.1 Unerkannte Ausgründung aus dem THS, der zu 25% aus V-Leuten bestand
Angeblich war der NSU eine Ausgründung aus einer braunen Trachtengruppe namens „Thüringer Heimatschutz“. Dem fühlten sich 140 … 160 Leute zugehörig, von denen etwa 40 V-Leute der Inlandsgeheimdienste waren (SPIEGEL 04.09.2012, V-Leute im „Thüringer Heimatschutz“).

[Bild: 120904_spiegel_ths_v-leute.png]

Anführer war, wie bei allen Gruppen der sog. „Rechten Szene“, ein V-Mann des Verfassungsschutzes; Tino Brandt (V-Mann „Otto“), der vom VS mit 200.000 DM unterstützt wurde.
Wenn wir uns an die überraschenden Ergebnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung erinnern, haben wir hier wohl einen Fall wo der Mathelehrer sagen würde „Die Wahrscheinlichkeit geht hart gegen Null“, dass sich in dieser Konstellation ohne Kenntnis der Behörden eine Terrorzelle ausgründet. Noch dazu wenn man bedenkt, dass sich nicht einfach 3 Leute zusammentun, ohne dass dem umfangreiche Diskussionen mit mehreren Teilnehmern vorhergegangen sind.
2.2 Surrealer Show-Down in Eisenach-Stregda
Der offizielle Plot geht so:
Da waren zwei angeblich eiskalte, schwerst bewaffnete und zu allem entschlossene Fanatiker, die angeblich bereits 11 wehrlosen und unschuldigen Menschen aus nächster Nähe in den Kopf geschossen haben – nicht im Krieg, nicht Mann gegen Mann in einer Schlägerei in Notwehr auf der Gass – die zudem mit ihrer monströsen Bewaffnung sogar einem Sondereinsatz-Kommando hätten erfolgreich über Tage Widerstand leisten können. Acht durchgeladene und funktionstüchtige Kurz-und Lang-Waffen im Wohnmobil, haben sich nicht den Weg frei geschossen und sich einen Kampf bis aufs Messer und letzter Kugel geliefert, sondern sich kampflos einfach mal selber so hingerichtet.
Einer erschießt den Anderen und dann sich selbst. 
Und das nur weil sich angeblich zwei normale übergewichtige Biedermänner, als Streifenbeamte getarnt, näherten, von denen bekannt ist, dass die alleine gar nichts auf die Reihe kriegen und schon das SEK zu Hilfe rufen, wenn nur ein Psycho ein läppisches Messer in den Händen hält. Kurzschlusshandlung, wenn zwei Streifenhörnchen um die Ecke watscheln?
Wie glaubwürdig ist das?
Warum sollten die beiden denn in Panik verfallen?
Nach jedem Verbrechen, bzw. nach dem größten Teil dieser Verbrechen müssen die auch Polizisten begegnet sein. So was bleibt ja nicht aus. Natürlich fahren auch nach dem Überfall in Eisenach Streifenwagen mit Polizisten durch die Gegend. Das war man doch gewohnt. Vermutlich hätte sich jeder erfahrene Killer bei den zwei Beamten, welche in Stregda aus dem Streifenwagen stiegen, in die Hosen gemacht – aber vor lachen.
2.3 Hochintelligente Dumpfbacken
Medial wurde kolportiert, BMZ haben die Opfer gründlich ausgespäht. Logisch, wenn man bedenkt, dass einige Tatorte an Nebenstraßen liegen, wohin sich Ortsfremde garantiert nicht verirren.
Banküberfall ohne vorab Tatortabklärung geht sowieso nicht. Ohne Festlegung von Haupt- und Alternativfluchtwegen, das klappt vielleicht ein oder zweimal. Dann geht das schief, garantiert. 
10 Morde, ein versuchter Mord, 15 Raubüberfälle und 2 Bombenattentate, in Summe für ein normales Hirn unfassbare 28 Verbrechen. Mundlos und Böhnhardt müssten also zur Tatvorbereitung und Tatausführung insgesamt um die 50 Mal an den Tatorten gewesen sein. 
Und haben das Wunder vollbracht, nicht nur von keinem Tatzeugen und keinem Tatortzeugen gesehen zu werden, sondern auch keine Fingerabdrücke und keine DNA, überhaupt keine Spuren zurückzulassen.
Das geht nicht. Nicht so oft.
Beim heutigen Stand der Kriminaltechnik finden die Kriminalisten immer was, denn DNA der Täter verbleibt immer am Tatort.
B&M waren die perfekten Verbrecher – die so dämlich sind, zentnerweise angebliches Beweismaterial griffbereit für die Polizei zurechtzulegen, den größten Teil in einer fahrbaren Asservatenkammer.
Ist das glaubwürdig?
2.4 Motiv?
Vollkommen mysteriös und aus der Reihe geschlagen der Polizistenmord in Heilbronn.
Die mieten ein Wohnmobil für die Zeit vom 16. bis 19. April, fahren damit angeblich von Zwickau nach Heilbronn (wieder ohne einen einzigen Beweis zu hinterlassen), um dort am 25. April Michelle Kiesewetter und Martin Arnold an ihrem Mittagspausenplatz in den Kopf zu schießen, obwohl kein Mensch wissen konnte, dass die zu dieser Zeit ihre Pause machen am Pumpenhäuschen auf der Theresienwiese neben einem Radweg mit regem Publikumsverkehr, einem Ort, an dem aus Sicht der Täter jederzeit unvorhersehbar Zeugen auftauchen können, zu einer Zeit, als auf dem gleichen Areal 169 sog. „Landfahrer“ zugange waren.
Es gibt keinen Beleg (Überweisung, Vertrag usw.) für die Mietzeitverlängerung.
Aber WoMo-Verleiher Horn war am 25. April nach eigenen Angaben in Heilbronn.
Trotzdem sollen Böhnhardt und Mundlos die Mörder sein.
Und vor allem: Warum sollten die zwei Polizisten ermorden?
„Rechter Terror“ wird als Motiv benannt. Für den Polizistenmord und für die sog. „Dönermorde“.
Nur wäre das eine ganz neue Erfindung, Angst und Schrecken ohne Angst und Schrecken. 
Wen wollten die mit der Ermordung von zwei Polizisten einschüchtern, wenn die nicht den kleinsten Hinweis auf Terror hinterlassen?
Warum sollte die Polizei (oder der Staat ganz allgemein) Angst vor Rechtsradikalen kriegen, wenn nichts auf eine rechtsmotivierte Tat hindeutet?
Analog die Lage bei den ermordeten Ausländern.
Es ergibt keinen Sinn, über einen Zeitraum von 7 Jahren 9 Ausländer zu ermorden, ohne dabei die Absicht den Adressaten zu vermitteln.
Erst recht hat es keinen Sinn, die Morde so zu inszenieren, dass die aussehen wie die in der Islamszene üblichen Mafiamorde, die parallel liefen und auch nach dem letzten „NSU-Mord“ weitergehen.
Als da wären …
2.4.1 Noch mehr Dönermorde – ganz ohne NSU
Mord an einem Imbissbetreiber in Berlin-Wedding
Der kurdische Döner-Wirt Müslüm B. wurde am 8. April 2008 ist in seinem Imbiss „Grillhaus Rehberge“ in der Müllerstraße durch zwei Schüsse getötet. Als Tatverdächtiger wurde ein 42-jähriger Mann festgenommen, der aus Bosnien-Herzegowina stammt. (Tagesspiegel 28.04.2008, Mord an Döner-Wirt in Wedding: Tatverdächtiger gefasst)
Mord an einem Blumenhändler in Laichingen
Der 44 Jahre alte Inhaber eines Blumengeschäfts ist vor seinem Laden in Laichingen erschossen worden. (Augsburger Allemeine 05.10.2011, Blumenhändler auf offener Straße erschossen)
Dieses Verbrechen ist bis heute nicht aufgeklärt.
Mord an einem Döbelner Imbissbetreiber
Am 1. November 2011 wurde der 41-jährige gebürtige Libanese Jamal Al Mortada in seinem Bistro „Aladin“ Wirt ermordet. Der mutmaßlich Auftraggeber ist der irakische Kurde Marwan H. (BILD 10.09.2012, Freundin des Opfers liebte mutmaßlichen Mord-Auftraggeber). Als Beihelfer wurde der Kurde Ayman Eskan Mahmoud rechtskräftig verurteilt (LVZ 20.08.2016, Döbelner Aladin-Mord: Verurteilter packt aus – wird der Fall neu aufgerollt?)
Ermordung von drei Aktivistinnen der kurdischen Arbeiterpartei im Januar 2013 in Frankreich (SPIEGEL 08.06.2016, Türkische Agenten sollen in Morde an PKK-Aktivistinnen verwickelt sein).
Tatwaffe ist eine Pistole Kaliber 7,65mm (SPIEGEL 10.02.2014, „Und Gott bewahre“).
Das gleiche Kaliber wie bei den sog. „Dönermorden“.
Mord an einem Berliner Imbissbetreiber 12.06.2014, Schöneberg, Belziger Straße (Berliner Kurier, 13.06.2014, Tödlicher Krieg um Döner-Bude).
Mord in einem Café in Köln-Mühlheim 03.09.2015. In der Gaststätte „La Fayette“ (BILD 03.09.2015, Mann in Kölner Café erschossen).
Was aufhorchen lässt:
In der Keupstraße, wo auch ein angebliches „NSU-Verbrechen“ stattgefunden hat.
Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
2.5 Anfängerfehler eines V-Manns
Mal ganz abgesehen von anderen Dingern. Das „Terrortrio“ ist bekanntlich am 05. Februar 1998 „untergetaucht“. Uwe Böhnhardt war nicht der hellste, hatte in der Anfangszeit seiner V-Mann-Tätigkeit noch ein paar Anpassungsprobleme. Zum Beispiel hatte er in den ersten Wochen mit seinem privaten Handy telefoniert (MDR FAKT, Handy-Daten Böhnhardts gelöscht oder ignoriert). So um die 100 mal. Erst am 17. März 1998 konnte der Führungsoffizier dem Böhni verklickern, dass auch er die Regeln der Konspiration einhalten muss.
http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/07...su-teil-2/

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#38
Hat Wüppesahl geliefert?





Thomas Wüppesahl, Bundessprecher BAG Kritischer PolizistInnen – Unsensible Polizisten
Siehe auch: FEIERTE NSU MIT POLIZISTEN AM SPÄTEREN KIESEWETTER-TATORT?
„Zum Ku Klux Klan. Da haben wir kritische … die sichere Kenntnis, dass eben weit über ein Dutzend, wenn nicht Dutzende Polizeibeamte aus Baden Württemberg mit dem NSU in Kontakt gewesen sind [22:40]. Wir haben einen Vorgang aufgrund dessen wir wissen, dass dort bei bestimmten Festivitäten in der Nähe des Tötungsortes der Polizeibeamtin Kiesewetter immer wieder bei bestimmten Festivitäten, wenn das Gros der Menschen abgezogen war, um ein-zwei Uhr Nachts auch die Drei auftauchten [Moderation: „Welche drei?“] Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt. Und gleichzeitig etliche Polizisten aus Baden Württemberg präsent waren. Man ließ dann die Sau raus. Ich meine damit harten Rechtsrock. (…) Es fanden natürlich entsprechende Gespräche statt. (…) Bis heute meldet sich offenkundig kein Polizeibeamter aus diesem Kreis und sagt: „Pass mal auf: Ich habe das und das erlebt. Damals. Ende der 90er. Ich weiß zumindest das und das, auch wenn es dann und dann abbricht. Ich meine 2003 oder 4.“
Moderation: Ist dieser Vorgang schon-einmal publiziert?
Wüppesahl: „(…) Es ist noch nicht publiziert. Es arbeiten da verschiedene Menschen dran, aber ich habe den Eindruck, es suppt da vor sich hin.“
Moderation: Was für Feiern haben wann und wo stattgefunden?
Wüppesahl: „Lassen Sie das mal so im Raum stehen. (…)“

Irgendetwas stimmt hier nicht. Entweder mit Wüppesahl oder seinen unkritischen Polizisten. Warum haben die sich seit 2014 nie wieder zum NSU geäußert? Wo sind die polizeikritischen Abhandlungen über den NSU in den Mitglieder-Magazinen?
Gibt es diese kritischen Polizisten überhaupt noch? Gabe es sie jemals?
Hat Wüppesahl geliefert? Nein, hat er nicht. Warum nicht? Weil nichts stimmte, weil alles nur quatsch war?
Wüppesahl hat noch eine Bringschuld offen.
http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/06...geliefert/

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#39
Fortsetzung der Reihe GDU-Geheimdienstlicher Untergrund:


GDU: Schredder as Schredders can – Teil 3
http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/08...an-teil-3/

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#40
GDU: Orgasmus mit Beweisen – Teil 4
Genosse Ziercke, wir haben ein Problem.
Es gibt nur Lösungen. Wir haben keine Probleme. Welche denn?
Wir haben keine Beweise für keinen der Tatorte.
Dann legt ihr eben was anderes hin. Merkt ja keiner.
Die Genossen der Schutz- und Sicherheitsorgane haben sich redliche Mühe gegeben und einen orgiastischen Beweisfindungsmarathon ausgelebt, indem sie entweder nichts, das Falsche oder irgendwas anderes fanden, was die Täterschaft von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe widerlegt. Nur eines haben sie vergessen. Humanspuren an allen Tatorten zu deponieren.
Es folgt Teil 4 der NSU-Kompilation von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund.

5 Viele Beweise? – Wenige Beweise? – Gar keine Beweise!
Beweise? Aber ja, die Medien sind voller „Beweise“.
Nicht direkt Beweise, aber voller Raunen über ganz viele Beweise. Die Nordbayerische Zeitung meldete am 03.11.2012: „Mehr als 500 Aktenordner mit Ermittlungsergebnissen liegen vor“.
Der Tagesspiegel vom gleichen Tag bietet das Doppelte: 1000 Bände.
Nur seltsam, so laut wie das Geschrei über die gaaanz vielen Beweise, so dürftig die Einzelheiten.
Vielleicht wird’s die Hauptverhandlung richten. Vielleicht auch nicht. Irgendwas riecht faul, bei dieser Inszenierung.
Gleich am Anfang hatten die 600 Zeugen geladen. Was werden diese Zeugen bezeugen? 600 Zeugen heißt doch im Klartext: Wir haben nichts, aber davon sehr viel. Die 600 Zeugen dienen nicht der Aufklärung, sondern der Verschleierung. Wenn es Tatzeugen gäbe, würden 6 reichen. Gäbe es brauchbare Zeugenaussagen, wir hätten schon lange davon gehört.
Zu den geladenen Zeugen gehören auch die Eltern von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Was sollten diese Zeugen bezeugen? Vom Aussageverweigerungsrecht mal abgesehen, was können die zur Sache bezeugen?
Eben. Gar nichts.
Wie steht es mit der Rechtsstaatlichkeit eines Prozesses, zu dem Zeugen geladen werden, von denen jeder weiß dass die zur Sache nichts aussagen können?
53 Nebenklägeranwälte haben die aufgeboten. Ich wusste bis dahin nicht mal, dass die Strafprozessordnung solchen Klamauk zulässt. 
53 Nebenklägeranwälte haben für die Aufklärung keinen Sinn. Der Sinn besteht darin, dass Verfahren zu verschleppen. Oder sieht jemand einen anderen Grund?
53 Nebenklägeranwälte – wer bezahlt die eigentlich? 
Der Prozessverlierer. Mit den 53 teht das Urteil fest. Oder glaubt jemand, ein deutsches Gericht hätte so viel Rückgrat, türkischstämmige Muslime mit den Millionengebühren zu ruinieren?
Was haben die 300 + x Verhandlungstage gebracht?

weiter hier:http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/09...en-teil-4/

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