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Amoklauf in Heidelberg
#11
Ich muss Ihnen völlig recht geben.

Die offiziellen Darstellungen sind durchweg nichtssagend oder unglaubwürdig. Der Täter hat Belege von (vermutlich) illegal erworbenen Waffen dabei, er schreibt seinem Vater (!) eine WhatsApp, er wünscht eine Seebestattung (?), man weiß sofort, dass er keine religiösen oder terroristischen Motive hatte (von wem eigentlich?), sofort nach der Tat gingen etliche Notrufe bei der Polizei ein (wer waren die Anrufer?) Niemand hat aber ernsthaft etwas gesehen, niemand wurde befragt.

Einige wenige "Zeugen" haben einen Knall gehört oder einen Hubschrauber gesehen. Eine Klinikärztin wurde per email (!) über das Geschehen informiert, einige Leute zeigten sich erfreut, dass die Polizei so schnell da war. Die Pressekonferenz gab überwiegend moralische Statements ab. Auf vielen Bildern sieht man Polizei-und Zivillpolizeifahrzeuge (es müssen mehrere Hundert (!) gewesen sein), andere Bildern zeigen das Anzünden von Kerzen an (von wem eingerchteten) Gedenkstätten, es wird von der Planung von Gedenkfeiern gesprochen......

Die eigentliche Tat bleibt jedoch völlig nebulös.

Es sieht für mich eher nach einer Übung aus!
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#12
Und da isse schon wieder: Die Nazikeule
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/pa...ar-AAT9ulZ

Auszug:
Der mutmaßliche Täter interessierte sich laut den Ermittlungen als Teenager jedoch für die Kleinpartei Dritter Weg. Nach den tödlichen Schüssen auf Studierende in einem Hörsaal der Heidelberger Universität gibt es eine Spur ins rechtsextreme Spektrum.


Und ein Name:
Nikolai G.
https://www.bz-berlin.de/berlin/schoss-d...n-den-kopf

Crazy auch, dass ein Typ einen anderen Typen - Tobias Ludloff- beschuldigt hat, er wäre der Täter, der aber wiederum ein Schauspieler ist. 

Mal angenommen die Story ist getürkt. Welchem Zweck könnte so eine Unruhe an der Uni dienen? Ein Warnschuss? Wie wir mal dachten bei der Zugentgleisung in Bayern, nachdem Drehhofer sich weit aus dem Fenster gelehnt hatte? Oder ein Ablenkungsmanöver? Wenn ja wovon und wofür?
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#13
(26.01.2022, 17:31)diedienichtimmerlacht schrieb: Und da isse schon wieder: Die Nazikeule
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/pa...ar-AAT9ulZ

Auszug:
Der mutmaßliche Täter interessierte sich laut den Ermittlungen als Teenager jedoch für die Kleinpartei Dritter Weg. Nach den tödlichen Schüssen auf Studierende in einem Hörsaal der Heidelberger Universität gibt es eine Spur ins rechtsextreme Spektrum.


Und ein Name:
Nikolai G.
https://www.bz-berlin.de/berlin/schoss-d...n-den-kopf

Crazy auch, dass ein Typ einen anderen Typen - Tobias Ludloff- beschuldigt hat, er wäre der Täter, der aber wiederum ein Schauspieler ist. 

Mal angenommen die Story ist getürkt. Welchem Zweck könnte so eine Unruhe an der Uni dienen? Ein Warnschuss? Wie wir mal dachten bei der Zugentgleisung in Bayern, nachdem Drehhofer sich weit aus dem Fenster gelehnt hatte? Oder ein Ablenkungsmanöver? Wenn ja wovon und wofür?

Das "wofür" ist Ablenkung. Sex and crime and Nazis.
Das "wovon" - hm, keine Ahnung. Obwohl?
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#14
@diedienichtimmerlacht schreibt: Mal angenommen die Story ist getürkt.

Der Verdacht verdichtet sich, zumindest bei mir.

Welchem Zweck könnte so eine Unruhe an der Uni dienen? Ein Warnschuss?

Ja, so würde ich das sehen.

Wie wir mal dachten bei der Zugentgleisung in Bayern, nachdem Drehhofer sich weit aus dem Fenster gelehnt hatte?

Da gab es auch ein paar dubiose Vorfälle, aber richtig unterfüttern konnte man das damals nicht.

Oder ein Ablenkungsmanöver? Wenn ja wovon und wofür?

Glaube ich nicht, ich tippe da eher auf Warnung.
Tut sich z.B. Deutschland nicht schwer mit den Waffenlieferungen in die Ukraine? Huh

Wir sollten beobachten, was sich in dieser Hinsicht in den kommenden Tagen bzw. wenigen Wochen aus Richtung Berlin ändert, auch bezüglich anderer Krisenregionen und Embargos.
Im schlimmsten Fall - falls sich nix ändert - bekommen wir dann "so etwas" (Zugunglück, Amoklauf, Terroranschlag usw.)  noch einmal in größerem Maßstab. Angry

Sollte das eintreten, dann ist hier jeder Forumsteilnehmer zu Nachtschichten VERPFLICHTET jeden Stein umzudrehen, um den Gesindel auf die Spur zu kommen.

mfG
nereus
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#15
(26.01.2022, 22:29)nereus schrieb: [...]
Im schlimmsten Fall - falls sich nix ändert - bekommen wir dann "so etwas" (Zugunglück, Amoklauf, Terroranschlag usw.)  noch einmal in größerem Maßstab. Angry

Sollte das eintreten, dann ist hier jeder Forumsteilnehmer zu Nachtschichten VERPFLICHTET jeden Stein umzudrehen, um den Gesindel auf die Spur zu kommen.

mfG
nereus

Keine Angst, Nereus, wir liegen auf der Lauer. Corona neigt sich, international gesehen, dem Ende zu, nur die Achsenmächte wollen den Endsieg - aus Angst vor dem Katzenjammer danach. Terror-, Amokereignisse, Blackouts, Katastrophen aller Art überlagern medial so herrlich alle Forderungen nach Kassensturz und Abrechnung mit den Psychopathen in Berlin, man darf wieder mit scripted events rechnen.
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#16
Nach dem Amoklauf in Heidelberg: Studenten erheben Vorwürfe wegen Rundmail der Hochschulleitung
Grund für die Vorwürfe ist eine Rundmail, die die Hochschulleitung am Tag des Vorfalls an die Studierenden verschickte.
..
Darin erklärt der Rektor, dass am Campus gerade ein Polizeieinsatz* stattfinde. Das Gebäude der Pädagogischen Hochschule sei jedoch nicht betroffen. Studierende könnten daher weiterhin mit dem Fahrrad oder zu Fuß das Gebäude erreichen.
Die Rundmail wurde um 14 Uhr versandt, als der Polizeieinsatz in vollem Gange war.
Die ersten Notrufe hatten die Beamten um kurz nach 12 Uhr erhalten. Vor allem der Zeitpunkt scheint die Studierenden zu verärgern. Um 14 Uhr, so der Vorwurf, sollen die Beamten gerade nach einem mutmaßlichen, zweiten Täter gesucht haben.
Gegen 15.15 Uhr kam die offizielle Entwarnung: Der Mann sei ein Einzeltäter gewesen.


Quelle: https://www.merkur.de/deutschland/baden-...68664.html

Das hat was.
Die Polizei sucht nach einem zweiten Täter und der Rektor gibt grünes Licht für die Studenten.

Sind die Vorwürfe der Studenten berechtigt?
Verena Loos, Pressesprecherin der PH gibt an, zuvor mit dem Polizeirevier Heidelberg-Nord gesprochen zu haben. In der Rundmail sei deren Lageeinschätzung mitgeteilt worden. Zudem sei der Standort vor der Rücksprache zunächst geschlossen worden.
Erst als laut Polizei keine Gefahr mehr drohte, sei die Rundmail versandt worden. Die Aussagen bestätigte das Polizeipräsidium Mannheim der Nachrichtenseite zufolge.


Wie hat man sich das konkret vorzustellen.  Huh
Weiß die linke Hand nicht, was die rechte macht oder hat jemand eine bessere schlüssige Idee?

Nun ist auch bekannt, wie viel Zeit zwischen der Tat und dem angeblichen Suizid verging.

Knapp eine Stunde nach Betreten des Hörsaals wird sich G. in der Nähe des Botanischen Gartens erschießen.

Quelle: https://www.heidelberg24.de/baden-wuertt...67557.html

Was hat er in dieser knappen Stunde gemacht? Oder wurde er gar dorthin gelockt?  Huh

Nach Informationen von Staatsanwaltschaft Heidelberg und Polizei soll der 18-jährige Biologie-Student in seiner Jugend Mitglied der rechtsextremen Partei „Der III. Weg“ gewesen sein. Dort tauchte er 2019 auf einer Mitgliederliste auf, trat im Oktober des gleichen Jahres aber aus der Partei aus. Einen politischen Hintergrund der Tat schließen die Ermittler weiter aus.

Für eine mögliche Kontaktanbahnung sollte diese Spur zumindest verfolgt werden, wenn man weiß, wie solche Parteien auf „die Füße gestellt“ werden.

Doppelflinte und Repetiergewehr soll G. etwa eine Woche vor der Tat bei einem Waffenhändler in Österreich gekauft haben. Dort habe er auch ein Zimmer angemietet, wo man eine dritte Langwaffe gefunden habe. Dabei handelt es sich um eine Büchse, die er bei einer Privatperson erworben habe.

Wie bitte?
Der Student mietet in Österreich ein Zimmer an und hat dort noch eine dritte Waffe deponiert?   Huh

Eine persönliche Beziehung zu der 23-jährigen Kommilitonin, die G. mit einem Kopfschuss tötete, scheint nach ersten Auswertungen der Ermittlungsgruppe „Botanik“ als Motiv auszufallen. In den ausgewerteten Mobiltelefonen, Laptops und einem Tablet haben sich keine Hinweise auf eine Verbindung des Amok-Schützen und der jungen Frau aus der Südpfalz gefunden.

Quelle: https://www.heidelberg24.de/heidelberg/h...61005.html

Was soll das alles?

„Ursächlich für die Tat“ könnte weiterhin eine psychische Erkrankung des jungen Mannes sein. Laut „Spiegel“ soll G. in seiner Jugend unter Schizophrenie und Anpassungsstörungen gelitten haben. Zudem habe er Befehle von Stimmen vernommen.

Und mal wieder taucht die Psychiatrie auf.
Das hatten wir nun schon mehrfach.
Und aus dieser Branche wird auch gleich feste drauf los gesabbelt.

Generell könne ein Mensch zum Amokläufer werden, „weil er die vorhandenen oder die subjektiv wahrgenommenen Kränkungen von der Kindheit übers Jugendalter zum jungen Erwachsenenalter als besonders schlimm erlebt“, sagte Polizeipsychologe Adolf Gallwitz dem Radiosender „SWR Aktuell“.
Amokläufer haben bei tödlichen Angriffen wie dem in Heidelberg ein gemeinsames Denkmuster. „Er hat eine grandiose Art des Untergehens gesucht“, so Gallwitz.
„Ein Suizid war ihm letztlich einfach zu banal.“ Die Täter seien keine Einzelgänger und „auch nicht immer nur Leute, die schwer psychisch krank sind“.


Du schwatzt grandiose Scheiße, Adolf.
Es stellt sich nur die Frage, ob Du es nicht besser weißt oder ob Du bewußt eine falsche Spur legst.  Angry

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Ich möchte an dieser Stelle nochmals auf die geopolitische Lage und ihre möglicherweise sonderbaren zivilen Auswirkungen hinweisen.

Estlands Ministerpräsidentin Kaja Kallas hat die Bundesregierung aufgefordert, eine aktivere Rolle bei der Verteidigung der Ukraine einzunehmen. "Wir ermutigen unsere deutschen Partner, auf die Ukrainer zu hören", sagte Kallas der "Bild". "Das Land benötigt Hilfe bei seiner Selbstverteidigung gegen den Aggressor." Hintergrund ist die von Estland beantragte Weitergabe von Artilleriegeschützen aus früheren DDR-Beständen an die Ukraine, für die es der deutschen Zustimmung bedarf.

Quelle:  https://www.n-tv.de/politik/Estland-bitt...93949.html

Der Sicherheitsexperte Wolfgang Ischinger hat das zurückhaltende Agieren der Bundesregierung in der Ukraine-Krise scharf kritisiert. "Ungeschicklichkeiten" im Umgang mit der umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 und der Frage der Waffenlieferungen an die Ukraine hätten dazu geführt, dass Deutschland nun in den USA und bei anderen Bündnispartnern "in einem miesen, schlechten Licht" dastehe, sagt der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz.
"Deutschland hat bei einer ganzen Reihe von Partnern bereits Vertrauen verloren oder riskiert es gerade zu verlieren", so Ischinger.


Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Ischinger-Be...92894.html

Natürlich können diese Hintergründe nur vermutet werden, aber so abwegig, wie es möglicherweise manchem Leser erscheint, dürften die Dinge nicht liegen.
Die modernen Krieger können überall Krieg führen und sie machen das auch, wenn sie es für notwendig erachten.

mfG
nereus
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#17
Auch nach einer Woche gibt es merkwürdigerweise  kaum Informationen zum Tatgeschehen. Neben den sehr seltsamen Verhaltensweisen des 18 jährigen (Wunsch nach Seebestattung; Zimmermiete in Österreich mit Waffenlagerung; kein erkennbares Motiv etc) fragt man sich, warum keinerlei weitere Zeugen zu Wort kommen.
• Warum äußert sich keiner der 30 Studenten aus dem Hörsaal? Huh
• Warum gibt es keine Interviews mit den Verletzten?
• Hatte der Täter keinerlei Freunde, Verwandte oder Bekannte?
• Gab es keinerlei Zeugen auf dem Campus, die einen jungen Mann mit Langwaffen gesehen haben?
• Wieso gibt es bei den ganzen Unklarheiten des Tatgeschehens bereits nach 2 Tagen einen längeren Wikipedia-Eintrag? Huh
• Wieso gab es mehr als 400 Polizisten im Einsatz, obwohl der Täter  bereits ca. 20 min nach den Notrufen um 12.51 Uhr tot aufgefunden wurden und faktisch als Einzeltäter feststand?
• Zu welchem Zweck wurden mehr als 100 Einsatzfahrzeuge  auch noch  deutlich nach 12.51 Uhr inkl. zahlreicher Feuerwehr-,Kranken- und auch Panzerwagen geordert? Warum wurde das von einer professionellen Filmproduktionsfirma dokumentiert? https://www.youtube.com/watch?v=3Uc4cSConQs Huh
Antworten
#18
(26.01.2022, 22:45)kalter hornung schrieb:
(26.01.2022, 22:29)nereus schrieb: [...]
Im schlimmsten Fall - falls sich nix ändert - bekommen wir dann "so etwas" (Zugunglück, Amoklauf, Terroranschlag usw.)  noch einmal in größerem Maßstab. Angry

Sollte das eintreten, dann ist hier jeder Forumsteilnehmer zu Nachtschichten VERPFLICHTET jeden Stein umzudrehen, um den Gesindel auf die Spur zu kommen.

mfG
nereus

Keine Angst, Nereus, wir liegen auf der Lauer. Corona neigt sich, international gesehen, dem Ende zu, nur die Achsenmächte wollen den Endsieg - aus Angst vor dem Katzenjammer danach. Terror-, Amokereignisse, Blackouts, Katastrophen aller Art überlagern medial so herrlich alle Forderungen nach Kassensturz und Abrechnung mit den Psychopathen in Berlin, man darf wieder mit scripted events rechnen.

Und da ist er schon: Polizistenmord auf der B420 um 4:20 Uhr. 
Das riecht, als ob es Legalisierungsbefürwortern in die Schuhe geschoben werden soll.
Antworten
#19
Beamte (24, 29) bei Verkehrskontrolle erschossen.

Beide Polizisten starben durch Kopfschüsse

Die Beamten sollen im Kofferraum eines verdächtigen Fahrzeugs totes Wild entdeckt haben +++ Letzter Funkspruch: „Die schießen auf uns!“

Quelle:https://www.bild.de/news/inland/news-inland/bei-verkehrskontrolle-zwei-polizisten-erschossen-taeter-fluechtig-78993010.bild.html

Könnte es hier einen Zusammenhang zu Heidelberg geben?

Die Streife der Polizeiinspektion Kusel (Rheinland-Pfalz) hatte auf der Kreisstraße 22 in Ulmet ein verdächtiges Fahrzeug gestoppt. In ihrem ersten Funkspruch gaben die Beamten nach BILD-Informationen durch, im Kofferraum des Autos liege totes Wild, sie würden jetzt eine Kontrolle durchführen. Etwa um 4.20 Uhr fielen die tödlichen Schüsse.
..
Kurz darauf plötzlich der zweite hektische Funkspruch: „Die schießen auf uns!“ Der Funkkontakt zur Streifenbesatzung reißt ab. Verstärkung eilt zum Tatort. Doch den Kollegen in Not ist nicht mehr zu helfen.
Nach BILD-Informationen war die Polizistin bei der Ankunft der Kollegen bereits tot.
Der 29-jährige Beamte starb wenig später. Die Frau hatte offenbar keinerlei Chance sich zu verteidigen. Ihre Pistole steckte noch im Holster als man sie fand. Der Täter muss völlig unvermittelt geschossen haben.
Ihr älterer Kollege schaffte es noch, seine Dienstwaffe zu ziehen. Er schoss sein gesamtes Magazin leer, wurde dann aber ebenfalls am Kopf getroffen, bevor er sich in Sicherheit bringen konnte.
Die beiden Opfer waren als Zivilstreife unterwegs, wie ein Sprecher der Polizei in Kaiserslautern berichtete. Ob sie Uniform trugen, wusste er zunächst nicht - und auch nicht, warum sie das Auto angehalten hatten. „Eine Kontrollstelle war nicht aufgebaut.“


Das riecht nach Hinterhalt.
Was haben die da dort überhaupt gesucht?

Wie war das damals mit den Dienstplänen bei Michelle Kiesewetter. Huh
Die Täter müssen damals Insider-Informationen gehabt haben.
Und professionell töten, konnten die Täter diesmal auch.

Natürlich gibt es Wilderer und auch solche die keine Skrupel haben.
Irgendein Gefühl sagt mir aber, das dieser Fall anders liegen könnte.

mfG
nereus
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#20
Ich versuche, mir das vorzustellen und verstehe nicht, warum die Beamtin einen Funkspruch absetzt, anstatt die Waffe zu ziehen und sich zu verteidigen. Offensichtlich hat sie zunächst Deckung gesucht, aber die Täter sind unter erheblichem Eigenrisiko ausgestiegen um ihre Tar zu vollenden.
So richtig logisch klingt das nicht.
Antworten


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