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Amoklauf in Heidelberg
#31
Inzwischen ist der angebliche Amoklauf des Nikolai G. an der Universität Heidelberg fast 2 Monate her und nirgendwo sind weitere Informationen zum Geschehen oder zu den Hintergründen der Tat zu finden, die über die spärlichen Infos der ersten 2 Tage hinausgehen.

Presse und andere Medien schweigen vollständig. Angehörige und Bekannte von Täter und Opfer bleiben stumm. Kein glaubwürdiger Tatzeuge (Ausnahme: Tutorin und die „verletzte“ Amelie; beide mehr als unglaubwürdig) berichtet irgendetwas. Selbst die 32 (!)-köpfige Ermittlungsgruppe „Botanik“ hat offenkundig nichts Neues herausgefunden- keine Ergebnisse der Obduktion, keine nachvollziehbare Klärung des Tatmotivs. Nichts.

Man muss davon ausgehen, dass das angebliche Attentat nur eine Polizeiübung war. Exclamation
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#32
zum Amoklauf in Heidelberg:
Im Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft vom 17.3.22 heißt es, dass die Tat iin Heidelberg soweit wie möglich aufgeklärt wäre.
Somit sind die Ermittler sich sicher, dass der 18-jährige Amokläufer ein Einzelgänger ohne soziale Bindungen zu seinen Mitstudierenden war. Es gab keine Mittäter, bewussten Helfer oder Anstifter. Hinweise für sonstige Mitwisser, die der Verstorbene in seinen Tatplan eingeweiht hätte, fanden sich ebenfalls keine. Die Tat eines Einzeltäters also, der wohl keinerlei persönlichen Bezug zu seinen Opfern hatte.
Sein Tatmotiv konnte – so die Staatsanwaltschaft - nicht mit letzter Sicherheit geklärt werden. Jedoch spricht einiges dafür, dass der Täter sich mit der Amoktat für eine in seiner Vorstellungswelt erlittene Kränkung rächen wollte!
Hass gegen sich selbst sowie einem sich hieraus entwickelndem Hass gegen beliebige andere Personen könne  als maßgeblicher Grund für die Tat angesehen werden .

Kurz: Ein junger Mann also, den niemand kannte und der auch selbst niemand kannte, der aber wohl doch ständig von irgendjemand gekränkt wurde, sodass er sich selbst und andere hasste und daher wahllos mordete! Huh    
Das klingt nicht gerade besonders glaubwürdig und klärt auch nicht den merkwürdigen Tathergang.
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