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Amoklauf in Heidelberg
#21
(31.01.2022, 14:36)coolobserver schrieb: [...]

Und da ist er schon: Polizistenmord auf der B420 um 4:20 Uhr. 
Das riecht, als ob es Legalisierungsbefürwortern in die Schuhe geschoben werden soll.

Es nimmt Fahrt auf mit einer Reminiszenz an den Kiesewetter-Arnold-Fake? Gut wäre ein Extrafaden zum Thema.
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#22
Nereus hat völlig Recht, dass hier Dienstpläne unter die Lupe genommen werden sollten. Schon die location, zumindest was es da an Videomaterial schon gibt, das sieht wie eine richtige Falle aus.
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#23
Die berichtenden Reporter stehen unter einer Brücke. Von oben hätte man absolute Kontrolle, was unten passiert. Da bin ich mal gespannt, ob die Spusi was findet.
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#24
Die Reporten hatten womöglich angst, dass der hochstehende Hubschrauber(Zeichen nicht zu erkennen) runterfällt.
Er hielt es ca 2-3 Stunden aus. Die absolute Kontrolle hatte der Helikopter.
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#25
(31.01.2022, 15:32)coolobserver schrieb: Ich versuche, mir das vorzustellen und verstehe nicht, warum die Beamtin einen Funkspruch absetzt, anstatt die Waffe zu ziehen und sich zu verteidigen. Offensichtlich hat sie zunächst Deckung gesucht, aber die Täter sind unter erheblichem Eigenrisiko ausgestiegen um ihre Tar zu vollenden.
So richtig logisch klingt das nicht.

Ja das hab ich mir auch gedacht. Finde ich auch merkwürdig. Einer schiesst das ganze Magazin leer, ohne einen Treffer zu landen und die andere hat die Waffe noch im Holster, konnte aber telefonieren...  (ging es aus den Meldungen hervor, dass sie den Hilferuf abgesetzt hatte? Ich konnte noch nicht alles verfolgen..)

Zudem wurden am Tatort persönliche Papiere gefunden.. Nun ja, sehr praktisch...


Zitat:Keine Angst, Nereus, wir liegen auf der Lauer. Corona neigt sich, international gesehen, dem Ende zu, nur die Achsenmächte wollen den Endsieg - aus Angst vor dem Katzenjammer danach. Terror-, Amokereignisse, Blackouts, Katastrophen aller Art überlagern medial so herrlich alle Forderungen nach Kassensturz und Abrechnung mit den Psychopathen in Berlin, man darf wieder mit scripted events rechnen.

Auch dieser Satz fiel mir gleich ein....
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#26
Ich glaube nicht, dass dort etwas anderes als eine Polizeiübung abgehalten wurde und zusätzlich evtl. von etwas anderem abgelenkt werden sollte. Die Story ist komplett hanebüchen. Mal heißt der Täter Frank, dann plötzlich Nikolei. Kaufbelege für die Waffen - wer's glaubt. Außerdem hätte ich mir für so eine Tat doch wohl eher eine 9mm besorgt. Wie kommt der Mann mit den "Langwaffen" von seinem Zuhause eigentlich in den Hörsaal? Wahrscheinlich begrüßt er beim Weggehen freundlich winkend eine Nachbarin im Treppenhaus. Im Bus muss er vielleicht seine Coronaapp vorzeigen, aber an den Waffen stört sich keiner. Die echte Kernfrage ist jedoch, wie er mit den Waffen die Coronakontrollschranke in der Uni passiert hat? Jetzt mal im Ernst. Wenn er dort einen Amoklauf abziehen will, muss er den Konrolleur umnieten. Der hätte ansonsten doch wohl noch vor der Tat die Polizei angerufen. Ich bin mir ganz sicher, dass an jenem Tag niemand dort erschossen wurde!
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#27
Zwei Wochen nach dem Amoklauf an der Universität Heidelberg suchen Ermittler immer noch nach dem Motiv. Wie die Staatsanwaltschaft nun bestätigt, soll der Täter psychisch krank gewesen sein:
..
Auch zwei Wochen nach der Tat herrscht noch immer Unklarheit: Was hat Nikolai G. (†18) dazu bewegt, auf seine Kommilitonen zu schießen? Wie die Staatsanwaltschaft Heidelberg nun bestätigt, soll der Biologie-Student an einer psychischen Erkrankung gelitten haben.
..
Die Eltern des jungen Attentäters würden von der Berliner Polizei betreut, sagte ein Polizeisprecher. Auch sie litten enorm unter der schrecklichen Tat ihres Sohnes.


Quelle: https://www.heidelberg24.de/heidelberg/a...87652.html

Kennen wir diese Betreuung nicht von irgendwoher?
Wie war damals in München?
Erschien die Betreuung nicht eher wie unsichtbar machen?

Nicht auszuschließen sei bislang außerdem gewesen, dass eine im Raum stehende psychische Erkrankung des Verdächtigen ursächlich für die Tat gewesen sein könnte. Wie die Staatsanwaltschaft Heidelberg laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Montag (7. Februar) bestätigt, soll Nikolai G. in der Vergangenheit in psychiatrischer und psychologischer Behandlung gewesen sein.
„Inwieweit eine somit im Raum stehende psychische Erkrankung tatsächlich zum Tatzeitpunkt noch vorlag und ursächlich oder mitursächlich für die Amoktat war, ist noch nicht geklärt“, so die Anklagebehörde. Auch andere mögliche Tatmotive seien Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen.


Gut Ding will Weile haben, aber manchmal eben auch nicht.

Der ausführliche Bericht über die Obduktion des Opfers und des Täters liege noch nicht vor.

Nach 14 Tagen?
Wollen die uns verarschen?

Laut Informationen der dpa sei bereits ein Großteil von den in Betracht kommenden Zeugen vernommen worden, jedoch noch nicht alle. Wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mannheim mitteilte, seien etliche Zeugen traumatisiert. Es gehöre viel Einfühlungsvermögen dazu, diese Menschen zu befragen.

Zeugen können manchmal die Show vermasseln, das lehrt uns die Vergangenheit.
Auch Dramaturgen lernen vermutlich dazu.
Geht es nur um zu verarbeitende Traumata oder könnten Zeugen mit ihren Aussagen die sonderbare Kulisse einreißen? Huh

mfG
nereus
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#28
Inzwischen (nach 2 Wochen!!) gibt es den ersten Augenzeugenbericht der Tutorin des Kurses in ZEIT Nr. 06/2022 (1€ Bezahlschranke)
Der Bericht ist in jeder Hinsicht merkwürdig und letztlich unglaubwürdig; bsp.
• Der Name der Tutorin wird nicht einmal mit dem Vornamen angedeutet
• Sie beschreibt recht emotionslos viele Nebensächlichkeiten zum Kurs, die eigentliche Tat wird jedoch überhaupt nicht beschrieben. Sie hörte nur einen Knall! Huh
• Während der Tat sei es still gewesen. Von Angst, Panik, Schreien, Fluchtversuchen oder chaotischen Zuständen unter den Erstsemestern hat sie nichts bemerkt. Immerhin wurde ja mehrfach geschossen und es gab 4 z.T.  schwer verletzte Studenten. Diese werden faktisch nicht erwähnt. Huh
• Was in den Minuten bis zum Eintreffen von Hilfe  bleibt völlig im Dunkeln. Möglicherweise haben alle still weiter gewartet. Der Attentäter wird überhaupt nicht erwähnt. War er auch still? Huh
• Sie erwähnt lediglich, dass sie später in einen anderen Raum geführt worden, wo sie mit Wasser und Reiscrackern bewirtet wurden. (????) Wer dies machte und warum, wird nicht dargestellt. Huh
• Zum Schluss hat sie sich noch mit den Verletzten unterhalten (worüber?!?!), da sie ja die Tutorin sei. Von „erster Hilfe“ oder von Sanitätern wird nichts erwähnt. Huh

So emotionslos, unpersönlich und ohne Fakten zur eigentlichen Tat würde eine wirkliche Tatzeugin niemals berichten.
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#29
Neuigkeiten zum „Amoklauf“ in Heidelberg

Wie die Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) unter Bezug auf Ermittlungsbehörden berichtet, soll sich Todes-Schütze Nikolai G. (†18) in der Woche vor der Tat vom 17. bis zum 21. Januar in der österreichischen Hauptstadt Wien aufgehalten haben. Dort soll er auch eine Wohnung angemietet haben, in der er sich tatsächlich aber nie aufgehalten habe.
Ermittler vermuten, dass sich G. auf diese Weise eine Meldeadresse in Österreich verschaffen wollte, um dort Waffen erwerben zu können.
Die beiden Tatwaffen habe er dann von einem Waffenhändler, eine dritte von einem Privatmann erworben haben.

In Österreich fallen die verwendeten Waffen in die rechtliche Kategorie C, ihr Erwerb ist auch ohne Waffenschein in der Regel legal möglich.
Ob das auch auf G.s Fall zutreffe, sei aber noch Gegenstand laufender Ermittlungen.
Um die Waffen und den Aufenthalt in Wien zu finanzieren, hatte er laut Staatsanwaltschaft einen Studienkredit aufgenommen, so die RNZ weiter.
Außerdem habe G. Menschen in seinem persönlichen Umfeld von seinen Plänen, Waffen zu kaufen, berichtet und dies damit begründet, einen Jagdschein erwerben zu wollen.
..
Zwei Wochen nach der Amoktat auf dem Uni-Campus im Neuenheimer Feld hat die Staatsanwaltschaft bestätigt, dass Nikolai G. „in der Vergangenheit in psychiatrischer und psychologischer Behandlung war“.
Ob die Erkrankung zum Tatzeitpunkt noch bestand und ursächlich für die tödlichen Schüsse an der Uni Heidelberg waren, muss noch geklärt werden. Die Ermittler untersuchen auch andere Tatmotive.


Quelle: https://www.heidelberg24.de/heidelberg/s...61005.html

Der Aufwand erscheint immens.
Der mutmaßliche Täter mietet eine Wohnung im Nachbarland an, um sich Waffen zu besorgen. Er erzählt „überall“ herum, daß er sich Waffen besorgt, um einen Jagdschein zu machen.

Das klingt nicht ganz logisch.
Der Jagdschein berechtigt zur Jagd auf Wildtiere.
Zum Erwerb des Jagdscheins müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein, u.a. auch ein polizeiliches Führungszeugnis.
Erst mit dem Jagdschein können wiederum Waffen erworben werden.
Hierbei ist wiederum zwischen Waffenbesitzkarte und Waffenschein zu unterscheiden.

Der Waffenschein ist nicht zu verwechseln mit der Waffenbesitzkarte, die zum Besitz, Erwerb und dem nicht zugriffsbereiten Transport einer erlaubnispflichtigen Schusswaffe berechtigt. Der Waffenschein berechtigt nur zum Führen der Waffe, nicht aber zum Besitz. Wer Waffen in der Öffentlichkeit außerhalb des befriedeten Besitztums führen will, benötigt daher beides: Waffenbesitzkarte und Waffenschein.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Waffenschein

Wenn also der Waffenerwerb für einen Mordanschlag gedacht war, dann hätte Nikolai G. die Backen gehalten und nicht überall herum posaunt, daß er jetzt Waffen erwerben möchte.

Es ist wie immer, die Motivlage und die Indizienkette geben nichts Brauchbares her. Sad
Ansonsten ruht der See still zu diesem Thema .

mfG
nereus
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#30
Inzwischen hat sich nach der Tutorin die 2. Tatzeugin zu Wort gemeldet, es ist eine der 3 Verletzten namens Amelie.

Ihre Aussagen in  „ die Zeit-online“ sind auch kaum glaubhafter als die der Tutorin und decken sich nicht immer mit den offiziellen Verlautbarungen auf der Pressekonferenz und in den Medien. Offiziell soll das Attentat im großen Hörsaal des Gebäudes INF 360, das wohl mehr als 100 Studenten Platz bietet, stattgefunden haben. Laut Amelie hätten „die dreißig Teilnehmenden des Tutoriums (dort) gerade so reingepasst.“ Eine Angabe muss falsch sein! Huh
 
Nach dem ersten Schuss hätten sich alle sofort unter die Tische geduckt. Sie sei dann von Splittern eines Stuhles, die von einem weiteren  Schuss herrührten, im Gesicht getroffen worden. Ein Sitznachbar sei dann von einer Kugel am Rücken verletzt worden. Die von einer Kugel tödlich getroffene Kommilitonin wird nicht weiter erwähnt.
Der Tathergang bleibt m.E. nebulös, zumal es in dem Hörsaal keine klassischen freistehenden Tische und Stühle gibt und der Täter ja von unten den Saal betreten haben muss. Wie wird ihr Gesicht da von den Splittern eines Stuhles verletzt  und der Nachbar am Rücken? Amelie wird in dem Bericht mit einem Foto abgebildet, auf dem sie -für ein Foto nicht gerade sinnvoll - eine FFP2 Maske trägt, also Verletzungen nicht zu erkennen sind. Andere Studenten hingegen werden in dem Bericht ohne Maske abgebildet.
Was nach den ersten Schüssen geschah, dazu schweigt Amelie vollständig. Die Polizei erschien  nach offiziellen Angaben nach 17 Minuten. Haben alle bis dahin nur still gewartet?  Hat sich niemand um die Schwerverletzte gekümmert? Huh

Die Polizei hat nach eigenen Angaben dabei mehrere Minuten gebraucht, um das Gebäude zu durchkämmen und den fraglichen Hörsaal zu finden. Wie kann das sein? Haben die Studenten die bereits offene Tür (lt. Amelie) wieder geschlossen und keinen Laut von sich gegeben? Ist niemand rausgelaufen, um Hilfe zu holen oder der Polizei und den Rettungskräften den Weg zu weisen? Huh 

Der Fall bedarf gewiss der weiteren Aufklärung.
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