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Graphenoxid in Covid-Impfstoffen?
#1
Die Forschung dazu läuft schon lange:

Wilde Gerüchte um Graphenoxid in Covid-Impfstoffen

Ob Graphenoxid in den gentechnischen Covid-19-Impfstoffen enthalten ist, oder nicht, werden wir so schnell nicht erfahren. Jeder Impfstoff ist ein „Geheimrezept“, das die Köche nicht preisgeben. Im Netz verdichten sich solche Behauptungen, u.a. von einer ehemaligen Pfizer-Mitarbeiterin oder einem spanischen Forscher. Die Faktenchecker widersprechen.
  • Laut Gerüchten enthalten Covid-Impfstoffe Graphenoxid
  • Die Nanopartikel sind gesundheitsschädlich
  • Keine stichhaltigen Beweise
  • Insbesondere als Impfstoff-Zusatz
  • Forschung dazu läuft seit Jahren
  • Desaster bei Versuchen mit Mäusen
  • EU setzt auf Graphen
  • EU-Graphen-Covid-Taskforce seit Juni 2020
Von Kornelia Kirchweger

Die Forschung schwört darauf
Der Einsatz von Graphen-Nanopartikel in Impfstoffen wird seit Jahren erforscht und getestet. In der EU schon seit 2013, im Rahmen einer eigens gegründeten Graphen-Initiative. Im Juni 2020 wurde diese um einerCovid-19-Taskforce erweitert. Aufgabe: die Bekämpfung des Virus. Mit Graphen. Das Material gilt als „Wundermittel“ der Zukunft. Es ist hauchdünn, zweidimensional, extrem fest, transparent und hat eine hohe Leitfähigkeit. Aufgrund seiner speziellen Eigenschaften sind die Anwendungsmöglichkeiten fast grenzenlos. Graphen-Nanopartikel sollen antivirale und antibakterielle Eigenschaften haben. In der Industrie wird Graphenoxid etwa im Bereich der Elektronik, Energiegewinnung Messtechnik eingesetzt. Auch in der Biomedizin verspricht man sich viel davon.
Desaster im Versuch mit Mäusen
In einer Studie von 2015, mit Tierversuchen bei Mäusen, endete der Einsatz graphenhältiger Vakzine mit schlimmen Folgen: die Nanopartikel sammelten sich vor allem in Lunge, Leber und Milz und blieben dort mindestens 6 Monate. Sie verursachten akute Leberschäden und chronische Entzündungen der erwähnten Organe.  2016 wurde Graphen als vielversprechendes Impfstoff-Adjuvans (Zusatz) im Journal „Nanoscale“ von chinesischen Forscher gepriesen: Graphenoxid als neuartiger Impfstoff-Nano-Zusatz bewirke eine „robuste Stimulierung der Zell-Immunität“ – wichtig für die Krebsimmuntherapie. In einer anderen Studie von 2015 wiesen Forscher darauf hin, dass Graphenoxid-Nanoplättchen eine effiziente Impfstoff-Proteinabgabe in die Zellen ermöglichen.
Graphenoxid in Corona-Masken
Tatsache ist, dass Graphenoxid (entsteht durch Reaktion mit einem starken Oxidationsmittel), in Modellen von Corona-Masken enthalten ist. In Kanada flog der Skandal im Juli auf. Die Masken „Made in China“ wurden vom Markt genommen, ein „Graphen-Ausschuss“ eingesetzt. Man fand Graphen in den Vliesstoff eingewoben, der in direkten Kontakt mit dem Gesicht kam. Erwähnt werden in diesem Zusammenhang Tierversuche, bei denen es durch die Einatmung von Graphen-Partikeln zu einer „chemischen Lungenentzündung“ kam. Dass hier auch Gefahr für den Menschen besteht, liegt auf der Hand.
EU Graphen-Forschung seit 2013
Die EU beschäftigt sich schon seit 2013 emsig mit den Einsatzmöglichkeiten von Graphen. Damals wurde die „Graphen-Initiative“ samt einem Zweig „Gesundheit“ gegründet und mit 1 Milliarde Euro dotiert. Besonders interessant: Im Juni 2020, wenige Monate nach „Ausrufung der Pandemie“ und den Notfall-Genehmigungen der gentechnischen Covid-19-Behandlungen, erhielt diese Initiative eine „Covid-19-Taskforce“. Auf deren Webseite heißt es: Graphen-Experten schließen sich zusammen, um die Auswirkungen gegenwärtiger und künftiger Pandemien mit Technologien zu bekämpfen, die auf Graphen und verwandten Materialien beruhen.
Mit Graphen gegen die Pandemie
Aufgabenbereich sind u.a.: Eindämmung des Virus durch Graphen und verwandte Materialien in Lösungen. Feststellen, ob Graphen und verwandte Materialien das gleiche Potenzial wie antivirale Mittel haben, wie bereits bei Bakterien nachgewiesen. Wie modifiziert man Graphen und verwandte Materialien mit antiviralen Wirkstoffen. Wie entwickelt man chemisch maßgeschneiderte Materialien, um entweder die Anhaftung von Viren zu fördern und ihre biologische Aktivität nach der Aufnahme zu hemmen oder Viren abzuwehren. Wie entwickelt man Einwegmasken, Schürzen und tragbare Textilien, mit höherer Undurchlässigkeit für Viren – oder intelligentes Gewebe mit antiviralen Eigenschaften und anderen Funktionen. Entwicklung neuer (elektro)chemischer und optischer Sensoren mit hoher Spezifität für die Frühdiagnostik (u.a. Corona-Tests).
Risiken noch nicht abschätzbar
Graphen und verwandte Materialen können auch die (Daten)Kommunikation verbessern (5G), was in der Pandemie besonders wichtig ist. Zudem könnten mit Graphen effizientere Batterien für eine neue grüne Gesellschaft entwickelt werden. Die Untergruppe „Work Package 4“ ist damit beschäftigt, die Wechselwirkung von Graphen in Zellen, Organen, Gewebe und mit der Umwelt zu erforschen. Dort heißt es u.a.: es gibt noch Lücken, was die Risiken beim Einsatz von Graphen betrifft.

> https://www.wochenblick.at/wilde-geruech...pfstoffen/
 
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#2
Work Package 4

In the Graphene Flagship’s Health and Environment Work Package, we assess the safety profile of graphene and layered materials and define protocols for their safer use.
We start by looking at the physicochemical properties and bio-nano interactions of graphene and layered materials when they are introduced to biosystems, considering all routes of exposure. We believe that three fundamental steps are necessary for the safety profiles of graphene and layered materials to be fully characterised:
  • Maximise the synergy and coordination between different research strategies.
  • Monitor toxicity at different levels: cellular, organ, tissue and environmental.
  • Define protocols for the materials’ safer use, where necessary
Safety first
Graphene and layered materials are rapidly approaching working applications in many areas: electronics, optoelectronics, photonics, energy, materials and composites, and biomedicine, just to cite a few. For these new materials to be viable for industrial and clinical applications, it is fundamental to fully understand their impact on health and the environment.
We still have gaps to fill in risk-related knowledge, and this is what drives us. It is therefore crucial to develop a thorough and reliable safety profile of graphene and layered materials and offer solutions if any risks are identified.
In the EU, all manufactured materials and nanomaterials must follow REACH regulations, established by the European Chemicals Agency, in order to be authorised for industrial production and commercialisation. In 2020, our Work Package will work with the European Chemicals Agency to develop and implement the official guidelines for the safety assessment of graphene and layered materials.

mehr https://graphene-flagship.eu/research/wo...vironment/
 
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#3
Raster- und Transmissionelektronen-Mikroskopie enthüllen Graphenoxid in CoV-19-Impfstoffen
@GrapheneAgenda

August 29, 2021

Phasenkontrastmikroskopie, Transmissions- und Rasterelektronenmikroskopie sowie energiedispersive Röntgenspektroskopie enthüllen die Inhaltsstoffe der CoV-19-Impfstoffe!

Zusammenfassung

Derzeit gibt es vier große Pharmaunternehmen, die einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2, jetzt SARS-CoV-19 genannt, herstellen. Bei diesen Herstellern und ihrem Impfstoff handelt es sich um Pfizer-BioNTech mRNA Vaccine, den Moderna-Lonza mRNA-1273 Vaccine, den Serum Institute Oxford Astrazeneca Vaccine und den Janssen COVID -19 Vaccine, hergestellt von Janssen Biotech Inc. einer Janssen Pharmaceutical Company von Johnson & Johnson, einem rekombinanten, replikationsinkompetenten Adenovirus Typ 26, der das SARS-CoV-2 Spike-Protein exprimiert. 

Diese Impfstoffe sollen gegen das so genannte infektiöse neuartige Coronavirus oder SARS-CoV-2-Virus, das jetzt SARS-CoV-19 heißt, immun machen. Diese vier Pharmaunternehmen haben auf ihrer Impfstoffpackung, ihrem Beipackzettel oder ihrem Etikett keine vollständige FDA-Offenlegung für viele der in diesen so genannten Impfstoffen enthaltenen Haupt- und/oder Nebenbestandteile vorgenommen. 
Der Zweck dieses Forschungsartikels ist es, die spezifischen Haupt- und Nebenbestandteile zu identifizieren, die in dem Impfstoff von Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Janssen enthalten sind, indem verschiedene wissenschaftliche anatomische, physiologische und funktionelle Tests für jeden SARS-COV-2-19-Impfstoff durchgeführt werden. 

Als Menschenrecht, das unter dem Weltrecht des Nürnberger Kodex von 1947 geregelt ist, sind die Informationen über die spezifischen Inhaltsstoffe des Impfstoffs von entscheidender Bedeutung und müssen bekannt sein, damit jeder Mensch in jedem Land der Welt eine informierte Entscheidung darüber treffen kann, ob er in die Impfung gegen SAR-CoV-2-19 einwilligt oder nicht. 

Wir haben die wissenschaftlichen Tests für jeden Impfstoff durchgeführt und mehrere Inhaltsstoffe oder Adjuvantien identifiziert, die nicht offengelegt wurden und in diesen vier SARS-CoV-2-19-Impfstoffen enthalten sind. Gegenwärtig werden diese Impfstoffe Millionen von Menschen auf der ganzen Welt im Rahmen einer Notfallgenehmigung (Emergency Use Authorization - EUA) verabreicht, die von den einzelnen Ländern ohne vollständige Offenlegung aller Inhaltsstoffe erteilt wurde und in einigen Fällen von Regierungen oder Arbeitgebern unter Verletzung der individuellen Menschenrechte gemäß dem Nürnberger Kodex von 1947 angeordnet wurde.

Methodik und Techniken

Es wurden vier "Impfstoffe" analysiert: Pfizer-BioNtech, Moderna-Lonza mRNA-1273 Vaccine, Vaxzevria von Astrazeneca, Janssen von Johnson & Johnson.
Dabei wurden verschiedene Instrumente und Präparationsprotokolle gemäß den neuen nanopartikulären technologischen Ansätzen verwendet. Zu den verschiedenen Instrumenten gehören optische Mikroskopie, Hellfeldmikroskopie, pHase-Kontrastmikroskopie, Dunkelfeldmikroskopie, UV-Absorptions- und Fluoreszenzspektroskopie, Rasterelektronenmikroskopie, Transmissionselektronenmikroskopie, Energiedispersionsspektroskopie, Röntgendiffraktometer und Kernspinresonanzinstrumente, die zur Überprüfung der Morphologie und der Inhaltsstoffe der "Impfstoffe" eingesetzt wurden. Für die hochtechnologischen Messungen und die Betreuung der Untersuchung wurden alle Kontrollen aktiviert und Referenzmessungen durchgeführt, um validierte Ergebnisse zu erhalten.

Phasenkontrast- und Dunkelfeldmikroskopie von Lebendblut

Anschließend wurden Bilder der wässrigen Fraktionen der Impfstoffe aufgenommen, um das mögliche Vorhandensein von Kohlenstoffpartikeln oder Graphen visuell zu beurteilen.

Die Beobachtungen unter dem Lichtmikroskop zeigten eine Fülle von transparenten, laminaren 2D-Objekten, die große Ähnlichkeit mit Bildern aus der Literatur (Xu et al., 2019) und mit Bildern von rGO-Standard (SIGMA) aufweisen (Abbildungen 1, 2 und 3).

Es wurden Bilder von großen transparenten Platten unterschiedlicher Größe und Form erhalten, die gewellt und flach, unregelmäßig sind. Kleinere Blätter mit polygonaler Form, die auch den in der Literatur beschriebenen Flocken ähneln (Xu et al., 2019), können mit pHase-Kontrast- und Dunkelfeldmikroskopie (Abbildung 3) nachgewiesen werden.

Alle diese flächigen Objekte waren in der wässrigen Fraktion des Blutes (Abbildung 1) oder der Impfstoffprobe (Abbildungen 2 und 3) weit verbreitet, und kein im eingetragenen Patent beschriebener Bestandteil kann mit diesen Blättern in Verbindung gebracht werden.

In Abbildung 1 sehen Sie, wie eine Streubombe aus reduziertem Graphenoxid (rGO) im lebenden, ungefärbten menschlichen Blut nach einer CoV-19-Impfung aussieht, die eine pathologische Blutgerinnung verursacht![1][2][55][56][57]

weiter hier > https://telegra.ph/Rasterelektronenmikro...ffen-08-29
 
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#4
(05.09.2021, 17:11)Rundumblick schrieb: Raster- und Transmissionelektronen-Mikroskopie enthüllen Graphenoxid in CoV-19-Impfstoffen
@GrapheneAgenda

August 29, 2021

Phasenkontrastmikroskopie, Transmissions- und Rasterelektronenmikroskopie sowie energiedispersive Röntgenspektroskopie enthüllen die Inhaltsstoffe der CoV-19-Impfstoffe!

Zusammenfassung

Derzeit gibt es vier große Pharmaunternehmen, die einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2, jetzt SARS-CoV-19 genannt, herstellen. Bei diesen Herstellern und ihrem Impfstoff handelt es sich um Pfizer-BioNTech mRNA Vaccine, den Moderna-Lonza mRNA-1273 Vaccine, den Serum Institute Oxford Astrazeneca Vaccine und den Janssen COVID -19 Vaccine, hergestellt von Janssen Biotech Inc. einer Janssen Pharmaceutical Company von Johnson & Johnson, einem rekombinanten, replikationsinkompetenten Adenovirus Typ 26, der das SARS-CoV-2 Spike-Protein exprimiert. 

Diese Impfstoffe sollen gegen das so genannte infektiöse neuartige Coronavirus oder SARS-CoV-2-Virus, das jetzt SARS-CoV-19 heißt, immun machen. Diese vier Pharmaunternehmen haben auf ihrer Impfstoffpackung, ihrem Beipackzettel oder ihrem Etikett keine vollständige FDA-Offenlegung für viele der in diesen so genannten Impfstoffen enthaltenen Haupt- und/oder Nebenbestandteile vorgenommen. 
Der Zweck dieses Forschungsartikels ist es, die spezifischen Haupt- und Nebenbestandteile zu identifizieren, die in dem Impfstoff von Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Janssen enthalten sind, indem verschiedene wissenschaftliche anatomische, physiologische und funktionelle Tests für jeden SARS-COV-2-19-Impfstoff durchgeführt werden. 

Als Menschenrecht, das unter dem Weltrecht des Nürnberger Kodex von 1947 geregelt ist, sind die Informationen über die spezifischen Inhaltsstoffe des Impfstoffs von entscheidender Bedeutung und müssen bekannt sein, damit jeder Mensch in jedem Land der Welt eine informierte Entscheidung darüber treffen kann, ob er in die Impfung gegen SAR-CoV-2-19 einwilligt oder nicht. 

Wir haben die wissenschaftlichen Tests für jeden Impfstoff durchgeführt und mehrere Inhaltsstoffe oder Adjuvantien identifiziert, die nicht offengelegt wurden und in diesen vier SARS-CoV-2-19-Impfstoffen enthalten sind. Gegenwärtig werden diese Impfstoffe Millionen von Menschen auf der ganzen Welt im Rahmen einer Notfallgenehmigung (Emergency Use Authorization - EUA) verabreicht, die von den einzelnen Ländern ohne vollständige Offenlegung aller Inhaltsstoffe erteilt wurde und in einigen Fällen von Regierungen oder Arbeitgebern unter Verletzung der individuellen Menschenrechte gemäß dem Nürnberger Kodex von 1947 angeordnet wurde.

Methodik und Techniken

Es wurden vier "Impfstoffe" analysiert: Pfizer-BioNtech, Moderna-Lonza mRNA-1273 Vaccine, Vaxzevria von Astrazeneca, Janssen von Johnson & Johnson.
Dabei wurden verschiedene Instrumente und Präparationsprotokolle gemäß den neuen nanopartikulären technologischen Ansätzen verwendet. Zu den verschiedenen Instrumenten gehören optische Mikroskopie, Hellfeldmikroskopie, pHase-Kontrastmikroskopie, Dunkelfeldmikroskopie, UV-Absorptions- und Fluoreszenzspektroskopie, Rasterelektronenmikroskopie, Transmissionselektronenmikroskopie, Energiedispersionsspektroskopie, Röntgendiffraktometer und Kernspinresonanzinstrumente, die zur Überprüfung der Morphologie und der Inhaltsstoffe der "Impfstoffe" eingesetzt wurden. Für die hochtechnologischen Messungen und die Betreuung der Untersuchung wurden alle Kontrollen aktiviert und Referenzmessungen durchgeführt, um validierte Ergebnisse zu erhalten.

Phasenkontrast- und Dunkelfeldmikroskopie von Lebendblut

Anschließend wurden Bilder der wässrigen Fraktionen der Impfstoffe aufgenommen, um das mögliche Vorhandensein von Kohlenstoffpartikeln oder Graphen visuell zu beurteilen.

Die Beobachtungen unter dem Lichtmikroskop zeigten eine Fülle von transparenten, laminaren 2D-Objekten, die große Ähnlichkeit mit Bildern aus der Literatur (Xu et al., 2019) und mit Bildern von rGO-Standard (SIGMA) aufweisen (Abbildungen 1, 2 und 3).

Es wurden Bilder von großen transparenten Platten unterschiedlicher Größe und Form erhalten, die gewellt und flach, unregelmäßig sind. Kleinere Blätter mit polygonaler Form, die auch den in der Literatur beschriebenen Flocken ähneln (Xu et al., 2019), können mit pHase-Kontrast- und Dunkelfeldmikroskopie (Abbildung 3) nachgewiesen werden.

Alle diese flächigen Objekte waren in der wässrigen Fraktion des Blutes (Abbildung 1) oder der Impfstoffprobe (Abbildungen 2 und 3) weit verbreitet, und kein im eingetragenen Patent beschriebener Bestandteil kann mit diesen Blättern in Verbindung gebracht werden.

In Abbildung 1 sehen Sie, wie eine Streubombe aus reduziertem Graphenoxid (rGO) im lebenden, ungefärbten menschlichen Blut nach einer CoV-19-Impfung aussieht, die eine pathologische Blutgerinnung verursacht![1][2][55][56][57]

weiter hier > https://telegra.ph/Rasterelektronenmikro...ffen-08-29

Hat die Studie Autoren?
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#5
Scanning & Transmission Electron Microscopy Reveals Graphene Oxide in CoV-19 Vaccines
Updated: 40 minutes ago
2021, August 20
Author: Robert O Young CPC, MSc, DSc, PhD, Naturopathic Practitioner
www.drrberyoung.com

> https://www.drrobertyoung.com/post/trans...9-vaccines

References

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[53] Zhang L, Richards A, Khalil A, Wogram E, Ma H, Young RA, Jaenisch R. SARS-CoV-2 RNA reverse-transcribed and integrated into the human genome. bioRxiv [Preprint]. 2020 Dec 13:2020.12.12.422516. doi: 10.1101/2020.12.12.422516. PMID: 33330870; PMCID: PMC7743078.

[54] Young, RO, "Forget Everything Else! Look at THE VAER's NUMBERS on Injuries and Deaths!." https://www.drrobertyoung.com/post/forget-everything-else-you-ve-heard-just-look-at-the-numbers5

[55] Young, RO, "CDC NOW Admits NO 'Gold Standard' for the Isolation for ANY Virus!" https://www.drrobertyoung.com/post/cdc-now-admits-no-gold-standard-for-the-isolation-for-any-virus

[56] Young, RO, "The Genesis of Severe Acute Respiratory (Syndrome) or SARS & Corona Virus or COVID - 19." https://www.drrobertyoung.com/post/the-genesis-of-severe-acute-respiratory-syndrome-or-sars-corona-virus-or-covid-19

[57] Young, RO, "What Causes Oxygen Deprivation of the Blood(DIC) and Then Lungs(SARS - CoV 2 & 19)?" https://www.drrobertyoung.com/post/what-causes-oxygen-deprivation

[58] Young RO, Migalko G (2020) What Causes Oxygen Deprivation of the Blood(DIC) and Then Lungs(SARS - CoV 2 & 12)?. Integ Mol Bio Biotechnol 1: 001-007.[url= http://sciaeon.org/articles/What-Causes-...2and12.pdf] http://sciaeon.org/articles/What-Causes-...2and12.pdf[/url]

[59] Young RO (2016) Who Had Their Finger on the Magic of Life - Antoine Bechamp or Louis Pasteur?. Int J Vaccines Vaccin 2(5): 00047. DOI: 10.15406/ijvv.2016.02.00047

[60] Young RO (2016) Second Thoughts about Viruses, Vaccines, and the HIV/AIDS Hypothesis - Part 1. Int J Vaccines Vaccin 2(3): 00032. DOI: 10.15406/ijvv.2016.02.00032
https://medcraveonline.com/IJVV/second-t...art-1.html

[61] Young RO (2016) Second Thoughts Concerning Viruses, Vaccines and the HIV/AIDS Hypothesis - Part 2. Int J Vaccines Vaccin 2(3): 00034. DOI: 10.15406/ijvv.2016.02.00034
https://medcraveonline.com/IJVV/second-t...art-2.html

[62] Young RO (2016) Second Thoughts Concerning Viruses, Vaccines and the HIV/AIDS Hypothesis - Part 3 HIV/AIDS and the Monomorphic Disease Model. Int J Vaccines Vaccin 2(3): 00035. DOI: 10.15406/ijvv.2016.02.00035
https://medcraveonline.com/IJVV/second-t...model.html
 
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#6
Gen-Präparate mit gefährlichen Inhaltsstoffen verunreinigt
Gemäss der Analyse eines Alternativ-Mediziners sind die Gen-Impfstoffe mit nicht deklarierten Inhaltsstoffen versetzt, die tödlich wirken können.

Veröffentlicht am 31. August 2021 von StS.

(Dieser Artikel ist redaktionsintern umstritten-)
In Europa liefern derzeit vier grosse Pharmaunternehmen einen genetischen «Impfstoff» gegen das SARS-CoV-2 Virus. Diese, von den Herstellern als sogenannte «Injektions-Suspensionen» bezeichneten Präparate, werden weltweit als alleiniges Heilmittel gegen die Covid-19-Krankheit angepriesen.
Bei den Herstellern handelt es sich um das Joint Venture des deutschen Unternehmens BioNTech aus Mainz mit dem US-amerikanischen Pharmariesen Pfizer aus New York City. Das zweite «Vakzin» stammt von der US-amerikanischen Firma Moderna, die ihren vektorbasierten «Impfstoff» mit dem schweizerischen Chemieunternehmen Lonza herstellt. Schliesslich noch das «Serum» des Konzerns AstraZeneca aus dem Jenner Institute der britischen Universität Oxford und das vom belgischen Unternehmen Janssen entwickelte Serum, welches wiederum vom US-amerikanischen Pharmazie- und Waschmittelhersteller Johnson & Johnson hergestellt wird.

Etwas scheinen diese «Suspensionen» gemeinsam zu haben: Sie enthalten nie offen gelegte Inhaltsstoffe, die nicht in eine «Impfung» gehören und die zu chronischen Erkrankungen führen und tödlich sein können.
Alle Hersteller haben viele dieser Inhaltsstoffe nie offengelegt und auch nicht offenlegen müssen. Wegen Gesetzen über Patentschutz und Betriebsgeheimnis bleiben sie selbst den Käufern unbekannt. Die Federal Drug Administration (FDA), die grösste Arzneimittelbehörde der Welt in den USA, hat die Gen-Substanzen trotz den unbekannten «Nebenstoffen» zugelassen. Und mit ihr die meisten Zulassungsinstanzen in den Ländern dieser Welt.

Und diese nicht offengelegten «Nebenstoffe» haben es in sich. Dies zeigt eine umfangreiche Analyse von Dr. Robert O. Young. Er ist Arzt für Naturheilkunde und promovierte am Martin Luther King College im US-Bundesstaat Atlanta. Er veröffentlichte mehr als 19 Peer-Reviewed-Studien. Unter anderem zum Thema «Sympathetische Resonanz-Technologie». Ein Prozess, der in der schulmedizinischen (biophysikalischen) Lehre noch weitgehend unbekannt ist.

Young wird deshalb von vielen Vertretern der offiziellen Schulmeinung als «Quacksalber» hingestellt. Dies musste sich schon Paracelsus gefallen lassen. Er wurde bereits in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts als «Quacksalber» bezeichnet. Heute gilt er als ein Wegbereiter der modernen Medizin.

Dr. Young analysierte die Gen-Präparate von allen vier Herstellern naturwissenschaftlich. Er verwendete dabei die zehn modernsten Instrumente und Präparationsprotokolle:

mehr https://corona-transition.org/eilmeldung...runreinigt
 
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#7
Huh Huh Huh

Lassen wir mal so stehen!
 
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