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Clintons Schwäche
#1
https://nocheinparteibuch.wordpress.com/...schweigen/

MASSENMEDIEN KÖNNEN SCHWÄCHE VON CLINTON NICHT LÄNGER VERSCHWEIGEN
Während Donald Trump in den USA weiter ein Erfolg nach dem anderen gelingt, sehen sich die Massenmedien inzwischen gezwungen, zuzugeben, dass Hillary Clinton große Schwächen hat und die Präsidentschaft trotz ihrer Favoritenrolle sehr wohl noch verfehlen kann. In jüdischen und israelischen Medien werden derweil israelische Intressen als wesentliche Gründe für die rigorose Ablehnung von Trump und Sanders durch die in der westlichen Welt herrschenden Machtstrukturen offen erkennbar.
Zunächst einmal hat Donald Trump am Dienstag auch die Vorwahl im Bundesstaat Washington klar gewonnen, was freilich keine Überraschung war, da seine letzten Gegenkandidaten Ted Cruz und John Kasich ihre Präsidentschaftskampagnen ja schon vor drei Wochen beendet haben. Wichtiger als der Sieg und die Delegiertenstimmen für den Parteitag im Juli ist für Donald Trump denn auch die dahinter stehende Botschaft: dass Trump nun auch im für ihn sehr schwierigen Bundestaat Washington, wo ihm von Experten vor vier Wochen noch keine Chance gehabt hätte, haushoch gewonnen hat, zeigt, dass die Wählerbasis der Republikaner in den letzten drei Wochen trotz der Streiteren zwischen Trump und einigen etablierten Parteifiguren einen großen Umschwung gemacht hat und nun Trump als designierten Präsidentschaftskandidaten der Republikaner unterstützt.
Und wo die republikanischen Wähler sich offensichtlich schon weitgehend geschlossen hinter Donald Trump versammelt haben, fällt es republikanischen Politikern immer schwerer, gegen Trump zu opponieren und intrigieren. So erklärt es sich auch, dass nun selbst von Senator Lindsey Graham und vom Sprecher des Repräsentantenhauses Paul Ryan, zwei der zuvor lautstärksten Trump-Gegner bei den Republikanern, gesagt wird, sie würden Donald Trump nun doch unterstützen. Auch wenn diese beiden Figuren diesbezügliche Berichte noch mehr oder minder engagiert dementieren, so zeigt das dennoch, dass Donald Trump in den letzten Wochen große Schritte dabei vorangekommen ist, die republikanische Partei hinter sich zu einen. Da dasselbe von der demokratischen Spitzenreiterin Hillary Clinton bislang ganz und gar nicht gesagt werden kann, ist es demnach nur folgerichtig, dass Trump nun in nationalen Umfragen erstmals leicht vor Hillary Clinton liegt, wie das etwa bei Real Clear Politics zu sehen ist.
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In den [url=http://elections.huffingtonpost.com/pollster]Charts der Hillary Clinton unterstützenden Huffington Post
 ist das zwar noch nicht so direkt zu sehen, aber auch da ist mit etwas Spielerei erkennbar, dass die Misere von Hillary Clinton die Macher vom HuffPost Pollster offenbar dazu veranlasst hat, über das Feature „Smoothing“ ihre Charts besser Clinton aussehen zu lassen als die Lage ist – was etwa ein Vergleich der Standardparametrisierung zum Smoothing der Huffpo-Charts zu Trump-Clinton, zu Clinton-Sanders und zur republikanischen Vorwahl in New Hampshire (unter „Past Primary Races“ noch online) zeigt. 
Aufgrund der Führung von Donald Trump in den Umfragen streiten sich Anhänger von Hillary Clinton in den USA inzwischen öffentlich, ob es nun an der Zeit ist, Panik zu bekommen oder nicht, während Gegner der Demokraten sich darüber freuen, dass Hillary Clinton schneller sinkt als die Titanic. Von welcher Perspektive das auch immer gesehen wird, besteht in den USA inzwischen jedenfalls weitgehend Einigkeit darin, dass Trump sehr wohl eine realistische Chance hat, gegen Clinton zu gewinnen und damit Präsident der USA zu werden, während Zweifel daran, ob Clintons Wahlkampfstrategie aufgehen wird, auch unter ihren Anhängern inzwischen unübersehbar sind.
Die Zweifel an Hillary Clinton schlagen sich nun auch in den deutschsprachigen und deutschen Medien nieder. Die Schweizer NZZ hat am Freitag etwa einen Aufsatz des jüdisch-amerikanischen Schriftstellers Louis Begley veröffentlicht, in dem dieser, freilich gleichwohl in Gegnerschaft zu Trump stehend, die Kandidatur von Hillary Clinton ganz grundsätzlich in Frage stellte:
Zitat:Hillary hat bis heute keine überzeugenden Argumente dafür gefunden, warum sie Präsidentin werden sollte, und man wird den Verdacht nicht los, dass sie ganz einfach der Ansicht ist, sie sei jetzt an der Reihe, ins Weisse Haus einzuziehen, und zwar nicht nur als Gattin eines Präsidenten.
Auch der inzwischen in den USA lebende deutsch-jüdische Neocon-Extremist Josef Joffe ließ vorgestern entsetzte Zweifel an den Erfolgsaussichten von Hillary Clinton durchscheinen:
Zitat:Trump kann nicht gewinnen, richtig? Erstens ist Clintons Vorsprung von zehn auf sechs Punkte geschrumpft. Andere Umfragen registrieren nur noch vier Punkte. Stellen wir uns zweitens vor, das FBI empfiehlt Anklage gegen Clinton wg. Geheimnisverrat und die Justiz erhebt sie; dann wird’s bitter für Mrs. C. Aber nein, nein, es wird nicht sein, was nicht sein darf.
Große Zuversicht klingt anders. Mit der Erwähnung der drohenden Anklage wegen ihrer widerrechtlichen Benutzung eines privaten E-Mail-Servers für ihre dienstlichen Angelegenheiten als Außenministerin weist Josef Joffe dabei auch gleich darauf hin, dass die Kandidatur von Hillary Clinton von der Justiz jederzeit zusammengeklappt werden könnte. Da grobe Fahrlässigkeit und Gefährdung und nicht etwa Vorsätzlichkeit und ein tatsächlicher Schaden die strafrechtlich relevanten Kriterien sind, – die von Clinton behauptete Schlamperei ist hier also keine Verteidigung, sondern ein Schuldgeständnis – ist es überhaupt keine Frage, dass Hillary Clinton sich der grobfahrlässigen Gefährdung von Staatsgeheimnissen schuldig gemacht hat. Die ungeklärte Frage besteht lediglich darin, wann die US-Justiz die Anklageerhebung anstrebt, und die ist hier entscheidend: wird die Anklage vor dem Nominierungsparteitag der Demokraten erhoben, können die demokratischen Superdelegierten anstelle von Hillary Clinton noch Bernie Sanders als Präsidentschaftskandidat aufstellen, wird die Anklage gegen Clinton zwischen der Nominierung im Juli und der Präsidentschaftswahl im November erhoben, dürfte das Trump den Sieg bei der Präsidentschaftswahl bringen, und wenn die US-Justiz die Anklage gegen Clinton erst erheben will, wenn sie Präsidentin ist, kann Clinton die Anklage blockieren oder sich einfach selbst begnadigen. US-Präsident Obama kann, falls er das will, darauf beispielsweise Einfluss nehmen, indem er die Polizei anweist, schneller zu ermitteln und Zwischenberichte zu veröffentlichen, um so Schaden von den USA durch die denkbare Wahl einer aufgrund von Straftaten möglicherweise erpressbaren Kandidatin zur Präsidentin abzuwenden.
Mit seinen Zweifeln an Clinton scheint der Neocon Joffe den deutschen Medien so etwas wie ein Signal gegeben zu haben, dass es nun koscher ist, die Erfolgsaussichten von Clinton in Zweifel zu ziehen. Gestern erschien im Stern ein Artikel von Niels Kruse, der ziemlich genau das aussagt, was im Parteibuch vor drei Wochen schon zu lesen war, nämlich dass der globalisierungskritische Donald Trump gute Chancen hat, die Wahl über Siege im von Arbeitslosigkeit, Jobverlusten und Verfall geprägten Rostgürtel gegen die globalisierungsfreundliche Clinton zu gewinnen. Und am heutigen Mittwoch Morgen veröffentlichte selbst die in den letzten Monaten mit totaler Parteilichkeit für Clinton aufgefallene deutsche Tagesschau unter dem Titel „Erst Favoritin – jetzt schlechtere Wahl?“ eine Analyse von Stefan Niemann aus dem ARD-Studio Washington, in der es heißt:
Zitat:Erst Favoritin – jetzt schlechtere Wahl?
Hillary Clinton wird ziemlich sicher Präsidentschaftskandidatin der Demokraten werden. Doch ihr hartnäckiger Konkurrent Sanders setzt ihrem Image zu. Und am Ende könnte er tatsächlich bessere Chancen gegen Trump haben.
… jüngste Umfragen zeigen: Sie könnte die schlechtere Wahl sein, wenn es dann tatsächlich gegen Trump geht. Die vom unabhängigen Meinungsbarometer RealClearPolitics ermittelten Werte diverser Umfragen zeigen: Clinton läge gegen Trump derzeit nur Kopf an Kopf, mit 43,2 Prozent sogar leicht hinter seinen 43,4 Prozent.
Dagegen würde Sanders den Trump deutlich schlagen, mit 50,3 Prozent gegen 39,5 Prozent. Gewiss, dies ist eine nur mit Vorsicht zu genießende Momentaufnahme, da die Demokraten eben noch im Vorwahlkampf stecken – trotzdem sorgen diese Zahlen derzeit für zusätzlichen Zündstoff.
Mit Clinton krachend ins Aus?
Die Spitzenfrau der US-Demokraten polarisiert: Clinton ist bei vielen Amerikanern extrem unbeliebt, ganz anders als ihr immer noch charismatischer Mann, der deshalb verstärkt in den Wahlkampf eingespannt wird. Ihre mangelnde Popularität liegt nicht nur an der oft unnahbar und unnatürlich wirkenden Art der ehemaligen Außenministerin und ihrem Unvermögen, mit den Menschen wirklich warm zu werden.
Clinton steht für einen abgehobenen und elitären Washingtoner Politikstil, den vor allem viele jüngere Wähler offenbar satt haben. Dennoch gilt ihre Nominierung als hochwahrscheinlich, zumindest die Führung der Demokratischen Partei will partout auf die vermeintliche Nummer sicher gehen. Wenn es dumm läuft, riskiert sie vielleicht genau damit das Weiße Haus.
Damit ist die offensichtliche Panik bei Teilen des Establishments der Demokraten ob der Schwäche ihrer Favoritin Clinton nun auch in Deutschland voll im Mainstream angekommen. Was dabei im deutschen Mainstream noch fehlt, ist die Unterstützung von Hillary Clinton durch zumeist jüdisch-zionistische Milliardäre und die Israel-Lobby sowie die enge Verbindung, die es bei den heftigen Auseinandersetzungen zur Nahost-Politik der USA – und insbesondere der Politik gegenüber Israel gibt.
Dabei ist die Politik gegenüber dem Apartheidregime von Tel Aviv, dessen Unterstützung die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Staatsräson erhoben hat, ein wesentlicher Kern der gegenwärtigen Auseinandersetzungen, und auch eine wesentliche Erklärung dafür, warum die zionistisch geprägten Massenmedien bei der Präsidentschaftswahl unbedingt Clinton anstelle von Trump oder Sanders zum Sieg schieben wollen. Der amerkanisch-jüdische Journalist Philip Weiss wies auf seiner einflussreichen liberalen Webseite Mondo Weiss vor fünf Tagen darauf hin, dass die Kampagne von Clinton Medienberichten zufolge „nervös“ sei, Sanders könne auf dem Nominierungsparteitag eine spaltende Schlacht über die von der demokratischen Plattform vertretene Politik gegenüber Israel führen. Der jüdische Präsidentschaftskandidat Sanders plant demzufolge, eine „ausgeglichene Position gegenüber Israel und den Palästinensern“ im Wahlprogramm der Demokraten festschreiben zu lassen, was für Clinton und die sie unterstützenden jüdisch-zionistischen Milliardäre unannehmbar sei. In einem weiteren Artikel zeigte Philip Weiss gestern auf, dass Bernie Sanders mehrere bekannte Aktivisten für die Rechte der Palästinenser zu seinen Mitgliedern für das Komitee der demokratischen Partei ernannt hat, das das politische Programm – auch die politische Plattform genannt – der demokratischen Partei schreiben wird. Die Voraussetzungen, um Hillary Clinton bezüglich der von ihr und ihren Großsponsoren geforderten Fortsetzung der einseitigen Unterstützung des zionistischen Apartregimes durch die USA auf dem Nominierungsparteitag im Juli einen harten Kampf liefern zu können, sind damit gegeben.
Und auch bei der Ablehnung von Donald Trump scheinen Kalküle, in deren Mittelpunkt das Verhältnis zu „Israel“ steht, ausschlaggebend zu sein. Die israelische Zeitung Haaretz veröffentlichte am letzten Donnerstag einen Aufsatz ihrer Korrespondentin Allison Kaplan Sommer, in dem sie erklärte, Israel könne es sich aufgrund der Unstetigkeiten im Leben und in den politischen Positionen von Donald Trump im Unterschied zu Sheldon Adelson nicht leisten, das Risiko einzugehen, dass Donald Trump Präsident der USA wird. Überhaupt keinen Gedanken verschwendet Allison Kaplan Sommer in ihrem Aussatz an die Theorie, dass nicht Israel, sondern den US-amerikanischen Wählern das Recht zusteht, darüber entscheiden zu dürfen, wer in den USA Präsident oder Präsidentin wird. Noch etwas deutlicher, warum Donald Trump trotz der überraschenden Unterstützung – oder Kapitulation – des als größter Unterstützer von Netanjahu bekannten jüdisch-amerikanischen Casino-Milliardärs Sheldon Adelson nicht Präsident werden darf, äußerte sich Reform-Rabbi Eric Yoffie aus New Jersey vorgestern in der Haaretz. Nachdem Rabbi Yoffie in seinem Aufsatz erklärt hatte, er sei genau wie Sheldon Adelson „besessen von Israel,“ führte er dann aus, warum Donald Trump nicht US-Präsident werden darf:
Zitat:Die aufschneiderische Widheit von Donald Trump wäre ein Disaster… Israel lebt in einer sehr gefährlichen Nachbarschaft, und was es mehr als alles andere braucht, ist eine stabile, vorhersehbare amerikanische Außenpolitik, die in stolzem Globalismus verwurzelt ist. Trump, der herrisch ist, sich fortlaufend selbst widerspricht, und geringschätzig gegenüber unseren Verbündeten überall, liefert keine Stabilität, sondern Störungen und Ungewissheit. Und das ist ein Disaster für Israel. Was Trump bietet, ist eine gefahrvollere Welt und einen verwundbareren jüdischen Staat. (Übersetzung aus dem Englischen durch das Parteibuch)
Rabbi Yoffie bietet damit eine sehr wichtige Erklärung dazu, warum Politiker des „Mainstream“ in den USA und Europa sämtlich Globalismus befürworten, auch wenn dieser Globalismus unübersehbar verheerende Folgen hat. Der US-getriebene Globalismus ist das Wichtigste überhaupt für Israel, denn nur die Ideologie des Globalismus erlaubt es der zionistischen Lobby, die Verrücktheit durchzusetzen, dass die USA und Europa ständig in fernen Gegenden der Welt im Interesse Israels eingreifen müssen, sei es durch Krieg wie im Irak und in Libyen, Regime Changes und Versuchen solcher in Syrien und der Ukraine, Druck auf Ägypten im SInne von Israel und gegen Hamas vorzugehen, die Unterstützung von Saudi Arabien und Al Kaida um Kritiker des zionistischen Apartheidregimes wie Iran und Hisbollah zu beschäftigen und so weiter und so fort. Nur ein als Globalismus maskierte Imperialismus ermöglicht es der Israel-Lobby, den Bevölkerungen der USA und der EU weißzumachen, diese groteske Politik der pausenlosen Disaster im Interesse Israels würde im Interesse der gesamten Manschheit und damit auch in ihrem Interesse geschehen und vernünftig sein. Deshalb ist Globalismus für die Israel-Lobby nicht verhandelbar und deshalb müssen sämtliche Politiker in den USA und Europa Globalismus unterstützen, wenn sie nicht von den zionistsichen Machtstrukturen zu Feindbildern erklärt werden wollen.
Dass das Dogma der Richtigkeit von ungebremstem Globalismus als im Intresse Israels stehend gesehen wird, ist eine wesentliche Erklärung dafür, warum die Israel Lobby und die von ihr beherrschten Strukturen, Medien, Organisationen und Staaten, den globalisierungskritischen jüdischen Sozialdemokraten Bernie Sanders praktisch genauso rigoros ablehnen wie den  globalisierungskritisch argumentierenden Republikaner Donald Trump. An der Ideologie des ungebremsten Globalismus hängt letztlich das tyrannische globale US-zionistische Empire.
Doch viele Wähler, deren Leben durch die Globalisten und ihren ungebremsten Globalismus zerstört wurde, wollen eine auf dem Dogma des Globalismus basierende Politik nicht mehr, und genau das macht der Israel Lobby nun zu schaffen, im Rostgürtel der USA, aber auch in Europa.
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#2
Fein analysiert - leider ohne Autorennennung. Wessen Parteibuch welcher Partei, könnte man auch noch fragen.
Die wesentliche Frage ist aber immer noch, wer in den USA das Sagen hat. Ich erfuhr einzweimal, dass missliebige Präsidenten eine kurze Halbwertszeit haben, tolerierte Präsidenten sich drehen wie das Fähnlein im Wind und akzeptierte Präsidenten dennoch  von der normativen Kraft des Faktischen hin- und hergerissen werden.
Letztere bsteht m.E. im absehbaren Niedergang des Kolosses auf tönernen Füßen, denn die Militärmacht allein löst weder Schuldenproblem noch sonst  Wesentliches.
Mir scheint der Aufstieg von Sanders  ein Signal der sich gruppierenden Unzufriedenheit zu sein, Gods own Country gerät intern auch ins Schlingern, und insofern bleibt es der gute alte Gegensatz von Kapital und Arbeit, der die US-Agenda bestimt, und NOCH ist da -wie in anderen Ländern auch - kein rrrrrevolutionäres Subjekt in Sicht, das der Sache Ziel, Richtung und Form geben könnte, Sanders hin, Trump her.
Sollte Clinton das rennen machen, ist jedenfalls der Warnschuss laut zu hören gewesen, die Dame agiert ja schon vorsichtiger als früher. Schaun wir mal.
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#3
was auffällt ist, das Sanders vor allem die Jugend hinter sich weiß...
Und dieser "Wahlkampf" nimmt z. T. haarsträubende Formen an:
Ein Gramm Information wiegt mehr als eine Tonne Meinung...
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