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mRNA-Impfstoffe: Umprogrammierung des Immunsystems?
#11
Warum mRNA-Impfstoffe schwere Nebenwirkungen verursachen

In den Datenbanken der Zulassungsbehörden für Medikamente in der EU, UK und USA finden sich noch nie gesehen Zahlen von schweren Nebenwirkungen und Todesfälle durch die Corona Impfstoffe. Hier habe ich berichtet, dass die 30 Mikrogramm des Pfizer Präparates Comirnaty enthält 2 x 10 ^12 (2 Billionen) Lipid-Nanopartikel, die ihrerseits 14,4 Billionen mRNA Teilcchen enthalten. Sobald sie in die Zellen des Körpers eingedrungen sind, erzeugen sie bis zu 14.400 Spike Proteine.
Die Gefahren des COVID-19-Impfstoff-Spike-Proteins und seine Wechselwirkungen mit dem menschlichen Immunsystem, die das Risiko von Blutgerinnseln und undichten Blutgefäßen mit sich bringen, werden immer besser bekannt. Doch wie weit können sich solche Gefahren im Körper ausbreiten? Was bedeutet das für die Sicherheit von Impfstoffen?
Und was ist mit den Lipid-Nanopartikeln (LNP) des Impfstoffs, die aus Lipiden bestehen, die noch nie einem Menschen injiziert wurden?
Eine als Preprint veröffentlichte Studie zur Wirkung der Lipid-Nanopartikel präsentiert Beweise dafür, dass die in vielen präklinischen Studien verwendeten LNPs bei Mäusen stark entzündlich wirken. Die intradermale Injektion dieser LNP führte zu schnellen und robusten Entzündungsreaktionen, die durch eine massive Infiltration von Neutrophilen, die Aktivierung verschiedener Entzündungswege und die Produktion verschiedener entzündlicher Zytokine und Chemokine gekennzeichnet waren. Die gleiche Dosis von LNP, die intranasal verabreicht wurde, führte zu ähnlichen Entzündungsreaktionen in der Lunge und hatte eine hohe Sterblichkeitsrate zur Folge.
In einer detaillierten Analyse erklären Associate Professor Michael Palmer und Professor Sucharit Bhakdi die bisherigen Erkenntnisse über die Pharmakokinetik des Pfizer Impfstoffs und die Toxizität? Sie widmen sich der Frage warum die Impfstoffe Folgendes verursachen:
  • Blutgerinnung kurz nach der Impfung, was zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Venenthrombose führen kann
  • schwere Schäden für die weibliche Fruchtbarkeit
  • schwere Schäden für gestillte Säuglinge
  • kumulative Toxizität nach mehreren Injektionen?
Sie schreiben unter anderem:
Wir fassen die Ergebnisse einer Tierstudie zusammen, die Pfizer den japanischen Gesundheitsbehörden im Jahr 2020 vorlegte und die sich auf die Verteilung und Eliminierung eines mRNA-Modellimpfstoffs bezog. Wir zeigen, dass diese Studie eindeutig schwerwiegende Risiken der Blutgerinnung und andere unerwünschte Wirkungen voraussah. Das Versäumnis, diese Risiken in den anschließenden klinischen Studien zu überwachen und zu bewerten, und der grob fahrlässige Überprüfungsprozess in Verbindung mit den Notfallzulassungen haben vorhersehbar zu einer beispiellosen medizinischen Katastrophe geführt.
Und:
Besonders besorgniserregend ist die sehr langsame Eliminierung der toxischen kationischen Lipide. Bei Personen, denen wiederholt mRNA-Impfstoffe injiziert werden, die diese Lipide enthalten – ob sie nun gegen COVID oder einen anderen Erreger oder eine Krankheit gerichtet sind – würde dies zu einer kumulativen Toxizität führen. Es besteht die reale Möglichkeit, dass sich die kationischen Lipide in den Eierstöcken anreichern. Das damit verbundene ernste Risiko für die weibliche Fruchtbarkeit erfordert die dringende Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Gesundheitsbehörden.
Über die Wirkungen der Lipid-Nanopartikel gibt es auch schon seit längerem gute Erklärungen von der Zellbiologin Vanessa Schmidt Krüger. Diese sind offenbar richtig, aber unerwünscht für die Hersteller. Deshalb hat YouTube die Videos gelöscht und die Wissenschaftlerin wurde persönlich bedroht.
Die Gefahren, die von den Spike-Proteinen und den Lipid-Nanopartikeln ausgehen sind sehr groß und gut belegt. Sie sind massiv und schädlich genug, so dass  weitere angeblich im Mikroskop sichtbare geheimnisvolle Inhaltsstoffe zur Erklärung der Nebenwirkungen nicht mehr benötigt werden, ja sogar von den wirklichen Gefahren ablenken.

> https://tkp.at/2021/08/14/warum-mrna-imp...rursachen/

FZimmi
14. August 2021 um 16:22 Uhr
Ich kann das nur bestätigen!
Ich bin Orthomolekulartherapeutin und nehme standardmäßig das CRP (C-reaktives Protein) bei meinen Patienten ab. CRP ist ein unspezifischer Entzündungsmarker, der sowohl geringe Entzündung (sog. silent inflammation), als auch akute Entzündungen anzeigen kann. Dabei konnte ich feststellen, dass viele Patienten nach mRNA-Impfung DEUTLICH höhere CRP-Spiegel, also im Bereich der akuten Entzündung, aufweisen. Und das selbst noch Wochen nach der 2. Impfung
 
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#12
Umprogrammierung des Immunsystems: Neue Peer-Review-Studie: Corona-Impfungen könnten zu Massensterben führen
Noch nie gab es einen zugelassenen mRNA-Impfstoff in der Humanmedizin gegen eine Infektionskrankheit. Während sich die Fälle schwerer Nebenwirkungen häufen, schließt eine aktuelle Studie selbst die Gefahr eines Massensterbens nicht aus.
Immer mehr wissenschaftliche Beiträge zeigen: Corona-Impfungen erhöhen das Risiko schwerer Erkrankungen. Die Ursache liegt in dem als „Antibody-Dependent Enhancement“ bezeichneten Vorgang. Die namensgebenden infektionsverstärkenden Antikörper binden sich an die Oberfläche von Viren, können diese aber nicht neutralisieren. Dies führt zu einer verbesserten Aufnahme des Virus in eine Zelle und begünstigt damit seine Ausbreitung und Vermehrung. Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology und Greg Nigh von Naturopathic Oncology in Portland zeigten dies in einem mehr als 40 Seiten umfassenden akademischen Beitrag.
https://www.epochtimes.de/wissen/forschu...85931.html
 
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#13
Forscher aus US-Bundesstaat Philadelphia: Gelangt so Coronavirus-Erbgut in unseres? RNA zu DNA - es geht wohl doch

Polymerase-Enzyme unserer Zellen können nur DNA in RNA übersetzen, nicht andersherum. Doch diese Annahme ist offenbar falsch, wie jetzt Experimente beweisen. Das könnte erklären, wie Erbgut-Fragmente von Covid-19 bei der Erkrankung in unsere DNA gelangen.
Der gängigen Lehrmeinung nach können die Polymerase-Enzyme unserer Zellen nur DNA in RNA übersetzen, nicht andersherum. Doch das ist offenbar ein Irrtum, wie jetzt Experimente nahelegen. Denn das menschliche Enzym Polymerase theta kann auch RNA in DNA umkopieren und arbeitet damit ähnlich wie die Enzyme mancher Viren. Diese bislang unerkannte Fähigkeit der Polymerase könnte erklären, wie Erbgut-Fragmente des Coronavirus bei einer Infektion in unsere DNA gelangen.
Verschiedene Arten von Polymerasen sind in Zellen dafür zuständig, die DNA für die Zellteilung zu vervielfältigen, Schäden darin zu reparieren und die DNA in RNA zu übersetzen, die dann als Bauplan für Proteine dient. Bislang ging man davon aus, dass die Polymerasen als Vorlage immer DNA brauchen, die sie dann zu DNA oder RNA umschreiben. Die umgekehrte Richtung – RNA zu DNA – ist dagegen von einigen Viren bekannt, die dafür ein Enzym namens Reverse Transkriptase nutzen. Damit wandelt beispielsweise das HI-Virus die eigene RNA in DNA um, um sie ins menschliche Erbgut einzuschleusen.....

mehr https://www.focus.de/gesundheit/news/for...94333.html
 
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#14
Malone und Vanden Bossche über Schlüssel zur Erreichung von Herdenimmunität
Immer mehr hochrangige und seriöse Wissenschaftler kritisieren den massiven Impfzwang, Missachtung der natürlichen Immunität und den Versuch wirklich alle zu impfen. Die dadurch bereits entstandenen Immunflucht-Varianten gefährden immer mehr Menschen und vor allem die Geimpften selbst. Gerade eben haben sich wieder zwei hochrangige Wissenschaftler zu Wort gemeldet, nämlich einer der Entwickler der mRNA-Technologie und der … Weiterlesen
 
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