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Shedding und Ausbreitung genetischer Impfstoffe?
#1
1/2

May 29, 2021

> https://www.activistpost.com/2021/05/she...cines.html

Activist Post
Shedding and Spreading Genetic Vaccines - Activist Post
Journalists have been quick to claim it’s not possible to shed the vaccine; they’re taking their lead from Pfizer. However...

Von Julie Beal

Ist es möglich, einen genetischen Impfstoff auszuscheiden und zu verbreiten? Einige der Leute, die gegen das Coronavirus geimpft wurden, scheinen das zu glauben, obwohl sie "pro-vax" sind. Die meisten von ihnen sagen einfach, was sie erlebt haben, und machen keine Anschuldigungen, dass der Vax verbreitet wird.

Etwas Seltsames passiert mit Frauen, nachdem sie den Vaxx bekommen haben https://www.bitchute.com/video/1twQRQLU7bpY/

BitChute (https://www.bitchute.com/video/1twQRQLU7bpY/)
Something Strange Is Happening to Women After They Get the Vaxx
This video was unlisted on my second channel for about two hours before it was deleted by YouTube for medical misinformation. 

Journalisten haben schnell behauptet, dass es nicht möglich ist, den Impfstoff auszuscheiden. Sie folgen dabei der Aussage von Pfizer, dass der Impfstoff nicht ausgeschieden werden kann, weil er kein lebendes Virus enthält. Es gibt jedoch starke Hinweise darauf, dass Impfstoffbestandteile vom Körper ausgeschieden und auf eine andere Person übertragen werden können, auch wenn sie kein lebendes Virus enthalten. Es ist nicht bekannt, wie sehr das passieren kann, aber offensichtlich sind Muttermilch und Sperma wie starke intravenöse Dosen.  Es scheint auch, dass die Vax-Hersteller darüber Bescheid wissen. Zum Beispiel hat Moderna mehrere mRNA-basierte Patente veröffentlicht, in denen sie die Analyse von Exosomen beschreiben, die von einem Probanden freigesetzt werden, um zu testen, wie gut ihr Produkt wirkt. Exosomen sind winzige Partikel, die ständig wie eine Staubwolke aus unseren Zellen kommen, und sie kommen in jeder Art von Körperflüssigkeit vor, die man sich nur vorstellen kann. Es scheint, dass sie auch Bestandteile von genetischen Impfstoffen enthalten können, die dann in der Lage sind, eine biologische Wirkung zu haben.

Um das Thema weiter zu erforschen, wird dieser Artikel einige der verfügbaren Erkenntnisse darüber untersuchen, was mit mRNA-LNPs passiert, sobald sie sich in einer Zelle befinden, und dabei auf das Wissen zurückgreifen, das durch die wachsende Forschung zu Exosomen gewonnen wurde. Anschließend wird untersucht, wie Impfviren verbreitet werden können, wenn replizierende Viren verwendet werden, und abschließend wird versucht, das Studienprotokoll von Pfizer zu verstehen.
EXOSOMEN VON MODERNA

Laut mehrerer Moderna-Patente (einschließlich des sehr aktuellen "RSV RNA Vaccines", datiert 2021) kann die erfolgreiche Abgabe ihres mRNA-Produkts durch die Untersuchung von Exosomen beurteilt werden, die entweder aus Körperorganen oder Körperflüssigkeiten wie Blut, Schweiß und Tränen stammen. Dazu wird dem Probanden eine Probe von etwa 2 mL entnommen, und die Liste der Körperflüssigkeiten, aus denen man wählen kann, ist sehr lang:

".... können die Nukleinsäuren der vorliegenden Erfindung in Exosomen quantifiziert werden oder wenn sie aus einer oder mehreren Körperflüssigkeiten stammen. Zu den Körperflüssigkeiten gehören peripheres Blut, Serum, Plasma, Aszites, Urin, Liquor (CSF), Sputum, Speichel, Knochenmark, Synovialflüssigkeit, Kammerwasser, Amnionflüssigkeit, Cerumen, Muttermilch, broncheoalveoläre Lavageflüssigkeit, Sperma, Prostataflüssigkeit, Cowper's Fluid oder präejakulatorische Flüssigkeit, Schweiß, Fäkalien, Haare, Tränen, Zystenflüssigkeit, Pleura- und Peritonealflüssigkeit, Perikardflüssigkeit, Lymphe, Chymus, Chyle, Galle, interstitielle Flüssigkeit, Menstruation, Eiter, Talg, Erbrochenes, Vaginalsekret, Schleimhautsekret, Stuhlwasser, Pankreassaft, Lavageflüssigkeiten aus Nasennebenhöhlen, bronchopulmonale Aspirate, Blastozystenflüssigkeit und Nabelschnurblut. Alternativ können Exosomen aus einem Organ entnommen werden, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Lunge, Herz, Bauchspeicheldrüse, Magen, Darm, Blase, Niere, Eierstock, Hoden, Haut, Dickdarm, Brust, Prostata, Gehirn, Speiseröhre, Leber und Plazenta."

Also ... was sind Exosomen?

Moderna bezeichnet ihre mRNA-Konstrukte oft als "chimäre Polynukleotide". Dieser Begriff ist sehr treffend, weil er die Tatsache widerspiegelt, dass sie sich wirklich ziemlich von normaler, in der Natur produzierter mRNA unterscheiden. Die Patente beschreiben die Isolierung von Exosomen, um die Menge an chimären Polynukleotiden, die sie enthalten, zu quantifizieren, um festzustellen, wie viel von der mRNA in Proteine umgewandelt wurde (Translation); sie zeigen auch Veränderungen an den ursprünglichen Sequenzen, z. B. das Fehlen von Teilen (Trunkierung). Diese Sequenzen können leicht als Moderna-Sequenzen identifiziert werden, da sie stark modifiziert sind und sich deutlich von normaler RNA unterscheiden, die von natürlichen Lebewesen produziert wird. Das wird folgendermaßen beschrieben:

"Bei der Analyse kann das Niveau oder die Konzentration eines chimären Polynukleotids ein Expressionsniveau, das Vorhandensein, das Fehlen, die Trunkierung oder die Veränderung des verabreichten Konstrukts sein. Diese Methoden bieten dem Untersucher die Möglichkeit, in Echtzeit das Niveau der verbleibenden oder verabreichten chimären Polynukleotide zu überwachen. Dies ist möglich, weil sich die chimären Polynukleotide der vorliegenden Erfindung aufgrund der strukturellen oder chemischen Modifikationen von den endogenen Formen unterscheiden."

(Anmerkung: "endogen" bedeutet, dass man es selbst natürlich hergestellt hat, "exogen" bedeutet, dass es von irgendwo anders kommt!)

Diese Tests waren wahrscheinlich für Moderna in den frühen Tagen nützlich, als die Investoren unbedingt den Beweis sehen wollten, dass Moderna ihre mRNA zum Laufen bringen konnte. Gene bilden Proteine. Um also zu zeigen, dass diese neue, modifizierte mRNA funktionieren könnte, mussten sie beweisen, dass die Sequenzen in Proteine übersetzt werden können. Es gab eine lange Geschichte von mRNA, die nicht funktionierte, weil sie nicht alle Immunabwehrmechanismen überwinden konnte, also musste gezeigt werden, dass die modifizierte Version anders war.

Wie geschieht das?

Sobald eine mRNA LNP in einer Zelle ist, wird sie im Endosom verarbeitet, das wie ein Sortiermechanismus für Dinge ist, die von der Zelle aufgenommen wurden. Ein Teil dieser modifizierten mRNA wird nach dem Verlassen des Endosoms schließlich translatiert, d.h. es werden einige Spike-Proteine gebildet. Wenn jedoch ein Teil der modifizierten mRNA in ein Stück der Zellmembran eingewickelt wird, wird sie als Exosom oder EV aus der Zelle geschoben.

Nachdem sie in Form eines EVs aus der Zelle "ausgeschieden" wurde, konnte die mRNA die Reise durch das Blut noch einmal überstehen. Diesmal wäre sie nicht mehr in der nanoskaligen Lipidmembran von Moderna eingeschlossen, sondern in der nanoskaligen Lipidmembran, die sie von der Zelle erhalten hat. Die Membran schützt es davor, von Enzymen wie RNase abgebaut zu werden. Frühere Forschungen haben gezeigt, dass (natürliche) RNA und Proteine in Exosomen aus Serum, Plasma, Urin und Speichel enthalten sind; sie sind in der Lage zu überleben und nicht von Enzymen abgebaut zu werden, weil sie "in membrangebundenen Strukturen enthalten und geschützt sind". Dies wird durch die Tatsache belegt, dass "die in Exosomen enthaltene RNA amplifizierbar bleibt, was auf einen Schutz vor RNase-Abbau durch die Exosomenmembran hindeutet." Wie Sasha Vlassov auf der ISEV13 erklärte, werden Nukleinsäuren sofort abgebaut, es sei denn, sie sind an Proteine gebunden oder in einer Membran eingekapselt:

"So etwas wie frei schwimmende DNA oder RNA gibt es nicht."

VIDEO ISEV 2013 - "RNA profiling of exosomes" Sasha Vlassov https://www.youtube.com/watch?v=nXpvizaDeuM

YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=nXpvizaDeuM)
ISEV 2013 - "RNA profiling of exosomes" Sasha Vlassov
Learn more about exosomes-specific products: http://www.lifetechnologies.com/exosomes

Die in Nature veröffentlichte Forschung ("Linkage between endosomal escape of LNP-mRNA and loading into EVs for transport to other cells"; 24. September 2019) von Maugeri et al. veranschaulichte, was mit einem Teil der mRNA passiert, nachdem sie im Endosom war. Es ist bekannt, dass die meiste RNA dem Endosom nicht entkommen kann, was bedeutet, dass das meiste nicht so funktioniert, wie es soll! Wenn zum Beispiel ein viel kleineres Molekül namens siRNA in LNPs geliefert wird, schaffen es weniger als 2% davon, aus dem Endosom zu entkommen! Wenn sie das Endosom nicht verlassen kann, wird sie auch nicht in Proteine übersetzt. Deshalb wollten die Forscher herausfinden, was mit der mRNA in LNPs passiert. Ihre Experimente zeigten, dass "LNP-Komponenten (mRNA und ionisierbare Lipide) teilweise in Endo-EVs eingebaut werden", d.h. sowohl die mRNA als auch die Lipide wurden in EVs verpackt, die aus dem Endosom herauswuchsen. Diese EVs schützen die fremde/exogene mRNA und können sie in andere Organe transportieren, wo sie immer noch eine Wirkung entfalten kann, weil die mRNA immer noch "funktional" (und damit biologisch aktiv) ist. Sie zeigten sogar, dass die Membran des EV oder Exosoms die mRNA schützt - sie taten dies, indem sie sie RNase aussetzten (ein Enzym, das wir alle in unserem Blut haben und das frei schwimmende mRNA und DNA sofort zerstört). Sie fanden heraus, dass die mRNA dadurch nur geringfügig abnahm, d.h. kaum beeinträchtigt wurde.

Die Forscher vermuten, dass ihre experimentellen Ergebnisse auch für Menschen gelten würden, denen in klinischen Studien mRNA-LNPs injiziert werden, d. h. "ein Teil der mRNA-Lieferung wird durch solche EVs erreicht". Sie versuchten zu zeigen, dass es sicherer und effektiver ist, Exosomen zur mRNA-Lieferung zu verwenden als LNPs, und wiesen darauf hin, dass EVs eine viel geringere Menge der toxischen Lipide aus den LNPs in sich haben. Dadurch verursachten sie "eine mildere Immunantwort als LNPs", d.h. es würden weniger Zytokine freigesetzt, was bedeute, dass EVs sicherer seien als LNPs:

"Der Vorteil der Verwendung von EVs für die mRNA-Lieferung wäre, dass EVs im Vergleich zu synthetischen Produkten biologische Produkte sind und eine mildere Immunantwort im Wirt auslösen könnten."
Die möglichen Auswirkungen von 'Impfstoff-Exosomen'

Wenn ein Teil des Impfstoffs zu einem Exosom geformt und dann aus dem Körper ausgeschieden wird, z. B. in der Muttermilch, könnte er eine Vielzahl von Formen annehmen. Über menschliche Exosomen ist nur sehr wenig bekannt, aber sie sollen extrem vielfältig sein. Was in ihnen steckt, entscheidet über die Wirkung, die sie haben können, und es hängt auch davon ab, aus welcher Zelle sie stammen. Der Inhalt eines Exosoms wird üblicherweise als Ladung bezeichnet, die in der Regel aus DNA, RNA und Proteinen besteht, in verschiedenen Kombinationen. Laut Duncan Ross von Kimera enthält Milch Kuh-Exosomen, wenn Sie sie also trinken, werden Sie etwa einen Monat lang Kuhproteine exprimieren! Viele Forschungsarbeiten konzentrieren sich jetzt auf die Verwendung von Exosomen zur Verabreichung von Gentherapien anstelle von Viren; sie werden auch zur Diagnose verschiedener Krankheiten wie kardiovaskulärer und neurodegenerativer Erkrankungen und chronischer Entzündungen eingesetzt.

In Bezug darauf, was in einem "Impfstoff-Exosom" enthalten sein könnte, gibt es eine Reihe von verschiedenen Möglichkeiten; zum Beispiel könnten sie theoretisch enthalten:

entweder den vollständigen Code für den Spike ODER einen vollständig transkribierten Spike, d. h. der mRNA-Code für das Spike-Protein wurde in ein tatsächliches Ding verwandelt (das Rezept wurde befolgt und das Endprodukt war ein Spike-Protein)
    entweder Fragmente von modifizierter mRNA (in diesem Fall würde jede potenzielle Wirkung davon abhängen, um welches Fragment es sich handelt) ODER ein vollständig transkribiertes Fragment (d. h. ein Protein irgendeiner Beschreibung)
    eine andere Impfstoff-Kontaminante, wie z. B. dsRNA
    virale Partikel oder Proteine (wie bei Enterovirus 71 und HIV gezeigt), die "verschiedene pathogene Wirkungen" haben können
    eine Mischung aus den oben genannten

Es gibt einige Hinweise auf diese Fragmente in den EMA-Berichten von Pfizer und Moderna (beide beziehen sich auf das Problem der abgeschnittenen oder verkürzten Sequenzen, die in den mRNA-Impfstoffen gefunden wurden).

Wenn Wissenschaftler mRNA im Labor herstellen (durch chemische Synthese), fügen sie Teile aus verschiedenen Quellen zusammen. Zum Beispiel enthält der erste Teil des Pfizer-Ronavax eine kleine Sequenz aus einem menschlichen Gen, das Hämoglobin herstellt. Diese wird hinzugefügt, um sicherzustellen, dass der Körper die mRNA übersetzt (aber es ist nicht die ganze Sequenz, so dass sie kein Hämoglobin erzeugen kann). Eine weitere Auswahlentscheidung ist die Art der Kappe und des Schwanzes - das sind die Sequenzen am Anfang und am Ende des mRNA-Konstrukts, die helfen, das Ganze in einem Stück zu halten. Wenn das Konstrukt in irgendeiner Weise verkürzt wird, spricht man von einer Trunkierung, die eine andere Wirkung haben kann als die beabsichtigte......
 
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Wie in einem früheren Artikel beschrieben, heißt es im EMA-Bericht, dass im Pfizer-Impfstoff "abgeschnittene und modifizierte mRNA-Spezies vorhanden" sind, die aber noch nicht identifiziert werden konnten (es wurden weitere Informationen zu ihrer "Charakterisierung" angefordert). Die EMA bittet auch um weitere Daten bezüglich der Möglichkeit, dass die abgeschnittenen Sequenzen in Spike-Proteine verwandelt werden könnten, die nicht ganz richtig sind ("abgeschnittene S1S2-Proteine" bezieht sich wahrscheinlich auf die S1- und S2-Untereinheiten von Spike).

"Diese Daten sollten das Potenzial für die Umsetzung in verkürzte S1S2-Proteine/Peptide oder andere Proteine/Peptide weiter untersuchen.  Relevante Protein/Peptid-Charakterisierungsdaten für die vorherrschenden Spezies sollten bereitgestellt werden."

Wenn geimpfte Menschen bemerkten, dass ihre Angehörigen etwa zur gleichen Zeit wie sie die gleichen grippeähnlichen Symptome bekamen, könnte das theoretisch bedeuten, dass sie hauptsächlich unverfälschte Spike-Proteine oder den Code für Spike-Proteine ausgeschieden haben. Wenn sie jedoch einen anderen Satz von Symptomen hatten, gibt es fast kein Ende, was es sein könnte. Eine Sorge bei dem Impfstoff von Pfizer ist, dass er eine Autoimmunerkrankung auslösen könnte, wie die EMA feststellt:

"Jede Homologie zwischen übersetzten Proteinen (außer dem beabsichtigten Spike-Protein) und menschlichen Proteinen, die aufgrund von molekularer Mimikry potenziell einen Autoimmunprozess auslösen könnten, sollte bewertet werden."

Das heißt, wenn es genug Code gibt, um etwas zu buchstabieren, könnte es eine Reaktion auslösen, z.B. ein Protein herstellen und/oder das Immunsystem in Gang setzen. Kleine genetische Sequenzen aus der Rona, auch wenn sie nur aus sechs Aminosäuren bestehen, könnten die Produktion von Antikörpern anregen, die sich sowohl gegen das Selbst als auch gegen den Eindringling richten. So funktioniert die molekulare Mimikry, und das kann passieren, wenn die gleiche Sequenz von Aminosäuren auch Teil eines menschlichen Proteins ist. Zum Beispiel können Menschen, die mit Klebsiella-Bakterien infiziert sind, aufgrund von molekularer Mimikry ein höheres Risiko für eine Autoimmunerkrankung haben, da ein Enzym darin enthalten ist, das mit dem (selbstgebauten) HLA-B27-Molekül kreuzreagieren kann. Der Grund für die Kreuzreaktion ist, dass beide die gleiche kleine Sequenz von sechs Aminosäuren haben, die "QTDRED" buchstabiert - bei Menschen mit Morbus Bechterew wurden häufig Antikörper gegen diese gemeinsame Sequenz gefunden.

Einige Forscher haben vorgeschlagen, dass es zahlreiche Proteine gibt, die an der Lungenfunktion beteiligt sind und Sequenzen teilen, die im Spike-Protein gefunden werden (wofür die genetischen Impfstoffe kodieren). Sie haben angedeutet, dass eine Infektion mit der Rona Menschen dem Risiko aussetzt, kreuzreaktive Antikörper zu entwickeln, weshalb sie die Rona für noch gefährlicher halten. Den Impfstoff zu bekommen, könnte jedoch das gleiche Risiko darstellen, da der Code für den Impfstoff auf dem Spike der Rona basiert. Einige Beispiele für diese Aminosäuresequenzen in Spike sind unten dargestellt:

    Die Aminosäuresequenz QASSRS findet sich sowohl im Spike-Protein der Rona UND in einem menschlichen Protein, das mit "pulmonaler Hypertonie .... rechtsventrikulärem Versagen und Tod" in Verbindung gebracht werden kann.
    Die Aminosäuresequenz KQLSSN findet sich in Spike UND in einem Protein, das "in mehreren Zellen der Lunge exprimiert wird".

Andere Verunreinigungen

Abgesehen von abgeschnittenen mRNA-Sequenzen oder Proteinen könnten die Impfstoffe auch genetisches Material enthalten, das bei der Produktion übrig geblieben ist. Moderna und Pfizer sagen beide, dass es sich nur um eine kleine Menge handelt, aber das bedeutet nicht, dass es sicher ist. Sasha Vlassov erwähnt im obigen Video, dass Exosomen in Zelllinien, wie z.B. HeLa-Zellen, in großer Zahl vorhanden sind und ihre Ladungen bio-aktiv sein können, d.h. in der Lage, bestimmte biologische Prozesse zu induzieren. Das kann bedeuten, dass Zelllinien, die zur Herstellung anderer Impfstoffe verwendet werden, auch fleißig Exosomen produzieren! Das wäre wie ein Kontaminationschaos!

DNA-basierte Impfstoffe, wie der von AstraZeneca, werden in einer Zelllinie "gezüchtet", wobei die Zellen von einem menschlichen Fötus stammen und das Endprodukt oft mit DNA verunreinigt ist. Impfstoffe, die mRNA enthalten, werden nicht in Zelllinien vermehrt, aber es ist eine andere Geschichte, wenn man den Weg zurückverfolgt, wie die mRNA gewonnen wird. Am Anfang des Prozesses steht die Verwendung von Bakterien wie E. coli, die so manipuliert werden, dass sie die gewünschte Sequenz in Form von DNA enthalten, so dass die mRNA davon "rücktranskribiert", also kopiert, werden kann. Dazu wird ein Promotor wie T7 verwendet - ob Sie es glauben oder nicht, das ist ein Bakteriophage, also ein Virus, der Bakterien infiziert. Danach versuchen die Hersteller, die bakterielle DNA aus der Mischung zu entfernen (z. B. mit der HPLC-Methode), aber das fertige Produkt enthält oft Spuren von doppelsträngiger RNA (dsRNA) und andere "dsRNA-Nebenprodukte", wie "kurze RNA-Fragmente". Wenn modifizierte mRNA mit dsRNA verunreinigt ist, führt dies zu einer "robusten Typ-I-Interferon-Produktion", denn unsere Immunzellen wissen nur zu gut, dass es sich um eine Mikrobe handelt, die wir nicht in der Nähe haben wollen! Laut ihren Berichten räumt die EMA ein, dass dies immer noch ein Problem ist, aber es scheint, dass irgendjemand irgendwo entschieden hat, dass es ein "akzeptables Niveau" der Verunreinigung für mRNA-Impfstoffe gibt.

Im Laufe der Jahre wurde eine Reihe von Impfstoffen gefunden, die mit DNA-Fragmenten aus dem Produktionsprozess verunreinigt waren. Von einigen von ihnen wird angenommen, dass sie Autismus verursacht haben, indem sie hunderte von Genmutationen induziert haben und/oder in das Genom eingebaut wurden. Autismus wurde mit einer Reihe von Genmutationen in Verbindung gebracht, die in den Jahren 1980, 1988 und 1996 auftraten, und dies fiel mit neuen Impfstoffen für Kinder zusammen, die "mit humanen endogenen Retroviren K (HERVK) und menschlichen fötalen DNA-Fragmenten kontaminiert waren." Das Problem der HERVs (die auch Teil unseres Genoms sind!!!) wird oft übersehen, obwohl "eine erhöhte HERV-Aktivität weitgehend mit Malignität, insbesondere Krebs, assoziiert ist". Zum Beispiel: "Die Expression von HERV-K .... ist in bis zu 85% der Brustkrebs-Proben hochreguliert, obwohl der Mechanismus der Aktivierung noch unklar ist."

Im Jahr 2001 wurde das erste Polio-Virus von Grund auf neu geschaffen, wobei die gleiche Methode wie oben für mRNA beschrieben verwendet wurde. Die Forscher injizierten das synthetische Virus in Mäuse und diese entwickelten eine neurologische Erkrankung, die von Poliomyelitis nicht zu unterscheiden schien. Das liegt daran, dass es sich um ein ganzes Virus handelte, das in der Lage war, sich zu replizieren und somit das Immunsystem zu überlasten (aka "Infektion"). Dasselbe ist mit gentechnisch veränderten Viren passiert, die Impfstoffen hinzugefügt werden und die sich in irgendeiner Weise vom "Original" unterscheiden. Einige dieser so genannten "Impfviren" sind auf ungeimpfte Menschen übertragen worden, was diese manchmal krank gemacht hat. Sie werden meist als "lebende" Viren eingestuft, was bedeutet, dass sie das volle biologische Aktivitätspotenzial besitzen, obwohl dies auch bei inaktivierten (abgeschwächten) Viren vorkommen kann.

Es wurden mehrere Studien durchgeführt, um herauszufinden, wie die Viren verbreitet wurden. So wurde zum Beispiel insgesamt 98 Kindern jeweils eine Dosis des FluMist-Impfstoffs in die Nase gegeben und dann 21 Tage lang durch Entnahme von Proben mit einem Nasenabstrich auf Virusausscheidung untersucht. "Bei einem Placebo-Probanden wurde eine leichte symptomatische Infektion mit dem Typ-B-Virus als übertragenes Impfvirus von einem FluMist-Empfänger in der gleichen Spielgruppe bestätigt" (d.h. er hatte die gleiche genetische Sequenz). Die Studie schloss: "Die Übertragung des Impfvirus durch engen persönlichen Kontakt wird als theoretische Möglichkeit akzeptiert. Impflinge sollten für mindestens 6 Wochen nach der Impfung den engen Kontakt mit und die Exposition von Hochrisikopersonen gegenüber Blut und Körperflüssigkeiten vermeiden." Zostavax enthält ein VZV-Virus, das abgeschwächt, oder "attenuiert" wurde. Menschen, die diesen Impfstoff erhalten, werden angewiesen, sich von "anfälligen" Menschen fernzuhalten, da die VZV-DNA für mindestens 2 Wochen im Speichel vorhanden ist, und dieser Speichel kann infektiös sein.

Es gibt auch ein Problem mit dem Shedding und der Ausbreitung einiger DNA-basierter Impfstoffe, die replizierende Viren als Vektoren verwenden, d.h. die DNA eines anderen Virus in die Zelle tragen. Ein DNA-basierter Impfstoff mit dem Namen Ervebo wurde kurz vor dem Beginn des Ronaskos zugelassen - er verwendet ein Virus, das normalerweise bei Rindern vorkommt, um die DNA eines Teils des Ebola-Virus zu enthalten. Dieser Impfstoff ist ähnlich wie die Impfstoffe von AstraZeneca und J&J, jedoch mit einem anderen viralen Vektor. Diese Coronavirus-Impfstoffe verwenden Viren, die normalerweise in Schimpansen vorkommen, um die DNA zu liefern, und sie wurden so entwickelt, dass sie sich nicht replizieren, so dass sie wahrscheinlich weit weniger "verbreitbar" wären. Allerdings werden die Impfviren in Zellen von menschlichen Babys produziert, so dass sie mit fötaler DNA kontaminiert sein könnten.

Der Ervebo-Impfstoff wurde bereits zugelassen, trotz eines Berichts der Europäischen Arzneimittelagentur, der besagt, dass es möglich ist, das "Impfvirus" in verschiedenen Körperflüssigkeiten weiterzugeben, "wie Blut, Urin, Speichel, Sperma, Vaginalflüssigkeit, Kammerwasser, Muttermilch, Fäkalien, Schweiß, Fruchtwasser und Plazenta." Sie zitieren eine Studie, in der Shedding bei 19 von 299 Erwachsenen, die Ervebo erhielten, bestätigt wurde; bei ihnen wurde das "Impfvirus" in ihrem Urin oder Speichel gefunden. Es war auch in den Hautzellen von "4 von 10 erwachsenen Probanden" vorhanden (bis zu zwölf Tage nach dem Vax).

DAS PFIZER-PROTOKOLL

Das "Pfizer C4591001 Clinical Protocol" war zur Verwendung durch die Personen gedacht, die die Studie des mRNA-Impfstoffs durchführen. Teile des Protokolls implizieren, dass der Impfstoff "eingeatmet" oder durch Hautkontakt verbreitet werden kann, was beides keinen Sinn ergibt. Insgesamt ist jedoch klar, dass das übergeordnete Ziel darin besteht, mögliche schädliche Auswirkungen auf die Fortpflanzung zu dokumentieren. Von einer "EDP" (Exposure During Pregnancy) ist die Rede, wenn "ein männlicher Teilnehmer ..... eine weibliche Partnerin vor oder um den Zeitpunkt der Empfängnis herum exponiert". Dies legt nahe, dass der Impfstoff durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann. Es folgen einige Beispiele für "Umweltexposition während der Schwangerschaft", die sich jeweils darauf beziehen, dass ein "Familienmitglied oder Gesundheitsdienstleister" dem Impfstoff durch "Einatmen oder Hautkontakt" ausgesetzt ist. Keines dieser Beispiele bezieht sich auf Studienteilnehmer und dies impliziert, dass es sich bei den Familienmitgliedern/Gesundheitsdienstleistern um Personen handelt, die möglicherweise in engen Kontakt mit dem Teilnehmer kommen. Da dies jedoch nicht weiter erläutert wird, ist es schwierig, die Bedeutung weiter zu beurteilen. Einatmen von was? Und welche Art von Hautkontakt? Wie wäre es mit Hautkontakt mit einer fremden Person? Es gibt keine Meldepflicht für eine EDP, die bei einem Gesundheitsdienstleister auftritt, aber wenn ein Baby geboren wird, kann seine "strukturelle Integrität..... zum Zeitpunkt der Geburt beurteilt werden." Alle Studienteilnehmerinnen, die ihre Babys stillen, setzen sie möglicherweise auch dem Impfstoff aus. Wenn ein weibliches Familienmitglied oder ein Gesundheitsdienstleister der Studienintervention durch Einatmen oder Hautkontakt ausgesetzt ist, wird dies ebenfalls als Umweltexposition eingestuft und muss gemeldet werden. Es wird auch gesagt, dass eine berufliche Exposition einen "ungeplanten direkten Kontakt" mit dem Impfstoff beinhaltet, aber weder Inhalation noch Hautkontakt sind spezifiziert.

Dieser Punkt deutet darauf hin, dass es Lücken im Wissen der Mitarbeiter gibt, die das Versuchsprotokoll von Pfizer verfasst haben; zum Beispiel ist es schwer zu verstehen, wie ein Fläschchen mit Flüssigkeit eingeatmet werden könnte, außer vielleicht, wenn das Ganze als Spray in der Nähe des Gesichts von jemandem freigesetzt wurde. Was den "Hautkontakt" betrifft - nun, vielleicht ist es ein Euphemismus für "intimen Kontakt"! Das Public-Relations-Team von Pfizer hat die Dinge noch verwirrender gemacht, indem es als Reaktion auf Medienanfragen zum Protokoll die folgende Erklärung herausgab:

"Da im Körper kein Virus produziert wird, kommt es zu keiner Ausscheidung im menschlichen Körper. Der Impfstoff kann nicht durch Shedding eingeatmet werden und kann nur durch eine verabreichte Dosis in den menschlichen Körper gelangen."

Aus dieser Aussage geht nicht klar hervor, was mit dem Protokoll gemeint war, oder ob es irgendwelche Beweise dafür gibt, dass der Impfstoff durch Muttermilch oder Sperma weitergegeben werden kann oder nicht. Aber klar, das ist ein entscheidender Punkt - diese Körperflüssigkeiten werden direkt in den Körper abgegeben, und das wäre eine viel höhere Dosis als der bloße Atem eines Fremden, oder sogar ein Niesen ins Gesicht! Es ist auch erwähnenswert, dass die EMA berichtet, dass beide mRNA-Impfstoffe im Gehirn und in den Hoden verteilt wurden. Vielleicht können sie dorthin gelangen, weil sie in Exosomen enthalten sind.

Auch wissenswert:

*Exosomen, die Zellen aus einer Plazenta enthalten, wurden verwendet, um das Gesicht eines Mannes zu besprühen, nachdem er sich Verbrennungen zweiten Grades zugezogen hatte, und, wie in diesem Video (bei 26:00) zu sehen ist, ging es ihm SEHR schnell besser. (Am 7. Tag sind die Verbrennungen fast unsichtbar. Nach sechs Monaten sieht der Mann großartig aus - weil er jetzt "Babyhaut" im Gesicht hat, und nicht mehr die Haut eines 53-Jährigen.) Knochenmark, das in ein Knie eingesetzt wurde, stoppte die Schmerzen in beiden Knien eines Mannes mit Osteoarthritis.

**Einige Unternehmen haben mRNA entwickelt, die inhaliert werden kann, z. B. mit einem Vernebler (wie die Mukoviszidose-mRNA-Therapie von Translate Bio).

Links sind im Original  > https://www.activistpost.com/2021/05/she...cines.html
 
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#3
Quellen:
  • Published: 24 September 2019
Linkage between endosomal escape of LNP-mRNA and loading into EVs for transport to other cells
> https://www.nature.com/articles/s41467-019-12275-6

  • Published: 15 February 2019
Exosomes: biogenesis, biologic function and clinical potential
> https://cellandbioscience.biomedcentral....019-0282-2

Recent Progress on Exosomes in RNA Virus Infection
Viruses 2021, 13(2), 256; https://doi.org/10.3390/v13020256
Received: 20 January 2021 / Revised: 2 February 2021 / Accepted: 4 February 2021 / Published: 8 February 2021
> https://www.mdpi.com/1999-4915/13/2/256

Published online 2019 Dec 28. doi: 10.1080/21505594.2019.1705022
PMCID: PMC6961726
PMID: 31885311
Exosomes cloak the virion to transmit Enterovirus 71 non-lytically
> https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6961726/

Epub 2014 Jul 23.
Exosomes from human immunodeficiency virus type 1 (HIV-1)-infected cells license quiescent CD4+ T lymphocytes to replicate HIV-1 through a Nef- and ADAM17-dependent mechanism
> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25056899/

Exosomes Frequently Asked Questions (FAQs)
> https://www.thermofisher.com/de/de/home/...and-a.html
 
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#4
Cells Talk in a Language That Looks Like Viruses
Live viruses may seem completely different from the message-carrying vesicles that cells release. But a vast population of particles intermediate between the two hints at their deep evolutionary connection.
Is it a live virus? An extracellular vesicle that delivers information about a cell? An incomplete and defective virus particle? A vesicle carrying viral components? Classifying the closely related particles that cells release can be a challenge.
Olena Shmahalo/Quanta Magazine
Carrie Arnold
Contributing Writer

May 2, 2018

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biologycell biologyvirusesAll topics
For cells, communication is a matter of life and death. The ability to tell other members of your species — or other parts of the body — that food supplies are running low or that an invading pathogen is near can be the difference between survival and extinction. Scientists have known for decades that cells can secrete chemicals into their surroundings, releasing a free-floating message for all to read. More recently, however, scientists discovered that cells could package their molecular information in what are known as extracellular vesicles. Like notes passed by children in class, the information packaged in an extracellular vesicle is folded and delivered to the recipient.
The past five years have seen an explosion of research into extracellular vesicles. As scientists uncovered the secrets about how the vesicles are made, how they package their information and how they’re released, it became clear that there are powerful similarities between vesicles and viruses.
A small group of researchers, led by Leonid Margolis, a Russian-born virologist at the National Institute of Child Health and Human Development (NICHD), and Robert Gallo, the HIV pioneer at the University of Maryland School of Medicine, has proposed that this similarity is more than mere coincidence. It’s not just that viruses appear to hijack the cellular pathways used to make extracellular vesicles for their own production — or that cells have also taken on some viral components to use in their vesicles. Extracellular vesicles and viruses, Margolis argues, are part of a continuum of membranous particles produced by cells. Between these two extremes are lipid-lined sacs filled with a variety of genetic material and proteins — some from hosts, some from viruses — that cells can use to send messages to one another.
“There are fundamental differences between viruses and vesicles: Viruses can replicate and vesicles cannot,” Margolis said. “But there are many variants in between. Where do viruses start, and where do extracellular vesicles start?”

weiter hier > https://www.quantamagazine.org/cells-tal...-20180502/
 
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#5
Official addressDomenico Scarlattilaan 6●1083 HS Amsterdam●The Netherlands

An agency of the European Union Address for visits and deliveries
Refer to http://www.ema.europa.eu/how-to-find-us Send us a question
Go towww.ema.europa.eu/contactTelephone +31 (0)88 7816000© European Medicines Agency,2021.
Reproduction is authorised provided the source is acknowledged.19 February 2021EMA/707383/2020 Corr.1*1Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) Assessment report Comirnaty Common name: COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)Procedure No. EMEA/H/C/005735/0000
Note Assessment report as adopted by the CHMP with all information of a commercially confidential naturedeleted.

weiter hier > https://www.ema.europa.eu/en/documents/a...ort_en.pdf
 
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#6
Exosomes: Duncan Ross PhD explains pure and not so pure exosomes - CME

Take a quick tour through the last 20 years of regenerative medicine, bone marrow transplantation, amniotic fluid exosomes and purified exosome derived growth factors. The future of stem cells is cell free, and Kimera Labs has been providing purified exosomes for that goal since 2014, pioneering what will become the penicillin of our generation. Here's how we do it.






Published online 2020 Sep 4. doi: 10.1016/j.tips.2020.08.002
PMCID: PMC7471058
PMID: 32893004
Inhaled RNA Therapy: From Promise to Reality

Abstract
RNA-based medicine is receiving growing attention for its diverse roles and potential therapeutic capacity. The largest obstacle in its clinical translation remains identifying a safe and effective delivery system. Studies investigating RNA therapeutics in pulmonary diseases have rapidly expanded and drug administration by inhalation allows the direct delivery of RNA therapeutics to the target site of action while minimizing systemic exposure. In this review, we highlight recent developments in pulmonary RNA delivery systems with the use of nonviral vectors. We also discuss the major knowledge gaps that require thorough investigation and provide insights that will help advance this exciting field towards the bedside.
Keywords: aerosol, mRNA, nonviral vector, pulmonary delivery, respiratory diseases, siRNA
Potential of RNA Therapy for the Treatment or Prevention of Lung Diseases
The diverse roles of RNA in the body have led to the emergence of different approaches to harnessing RNA for therapeutic use. RNA therapeutics can be broadly divided into three functional classes: (i) inhibition of gene expression [e.g., small interfering RNA (siRNA; see Glossary), microRNA (miRNA), and antisense oligonucleotide (ASO)]; (ii) protein encoding (e.g., mRNA); and (iii) protein targeting (e.g., RNA aptamer s) [1]. Despite their diverse mechanisms of action, it is no secret that the biggest barrier to all types of RNA therapeutic is delivery; that is, to bring therapeutic RNA molecules into the target cells effectively in a safe and reproducible manner. With the US Food and Drug Administration (FDA) approval of the first two siRNA therapeutics, patisiran and givosiran, both of which target hepatic disorders, the field of RNA therapy is ready to look for applications beyond the liver [2,3].
There is an increasing number of studies that report the potential of RNA in treating a range of lung diseases including asthma [4], cystic fibrosis (CF) [5], lung cancer [6], and respiratory infections [7]. Inhalation of aerosol is an efficient way to deliver RNA to the lung by maximizing local concentration while minimizing systemic exposure. ALN-RSV01, designed to treat respiratory syncytial virus (RSV) infection, was the first siRNA candidate to be delivered through the pulmonary route in clinical trials in 2008 [8,9]. Since then, several clinical trials on inhaled RNA therapy have been initiated (Box 1 ). However, no inhaled RNA therapeutic has yet been approved for use in clinics.

> https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7471058/
 
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#7
No Scientific Basis for Vaccine ‘Shedding’ Claims
SciCheck Digest
COVID-19 vaccines do not contain a live virus, so there isn’t a biological path for a vaccinated person to “shed” the SARS-CoV-2 spike protein to those around them. Nor is there any evidence the vaccines cause reproductive problems. That means there’s no basis for social media claims that “shedding” causes reproductive issues in unvaccinated people.
Full Story
None of the COVID-19 vaccines used in the United States contains a live virus with the ability to reproduce itself. Therefore, there’s no scientific basis to support the claim that people who’ve received the authorized COVID-19 vaccines can spread or shed the virus to unvaccinated people.
Some vaccines, such as the rotavirus vaccine, use a weakened, or attenuated, “form of the germ that causes a disease” to “create a strong and long-lasting response,” as explained on the U.S. Department of Health & Human Services’ website. Infants who receive a rotavirus vaccine can shed the live virus, though it’s rare, potentially transmitting the virus and inducing immunity in those around them.
That’s not the case with the authorized COVID-19 vaccines. There is also no evidence that COVID-19 vaccines cause infertility. As we have written before, loss of fertility has not been reported among thousands of trial participants nor confirmed as an adverse event among millions who have been vaccinated.
Yet several online posts falsely claim that vaccinated people are “shedding” the SARS-CoV-2 spike protein, which is what the virus uses to enters cells, through their “breath” and “pores,” and that this is causing a number of reproductive problems in unvaccinated people.
In a video that has been viewed over 100,000 times and its accompanying blog post, herbal medicine author Dr. Cass Ingram falsely claims that the COVID-19 mRNA vaccines can “cause death and disease through GMO shedding.” 
Ingram goes on to say unvaccinated people are being exposed to “toxins” that cause sudden deaths, miscarriages, placenta dysfunctionality, “fist-sized blood clots” and menstrual cycle disorders just by “being around vaccinated people.” 
“There had been some fatalities from contact with the vaccinated. Now this does not mean hugging and kissing, necessarily. It means being in the same room, in the same elevator,” Ingram says on his video
But there is no biological path that would make shedding of the COVID-19 vaccines possible, experts tell us. 
“The COVID-19 vaccines currently authorized by the FDA are not live virus vaccines, and there is no medical or scientific evidence to suggest that COVID-19 vaccines shed,” Dr. Christopher M. Zahn, an obstetrician-gynecologist, retired Air Force officer and vice president of the American College of Obstetricians and Gynecologists, said in a statement sent to FactCheck.org. “This is a conspiracy that has been created to weaken trust in a series of vaccines that have been demonstrated in clinical trials to be safe and effective and that are our single best tool for confronting a global pandemic that has taken 600,000 lives in this country alone.”
Dr. Paul Offit, a co-inventor of the rotavirus vaccine and a member of the Food and Drug Administration’s Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee, also told us it’s not possible for COVID-19 vaccines to shed live virus or the spike protein.
“It’s like asking me, do I think that if someone gets this vaccine that they could develop X-ray vision? No, I don’t think that’s possible,” Offit, director of the Vaccine Education Center at the Children’s Hospital of Philadelphia, said in a phone interview. “It’s never been shown to happen.”
The messenger RNA, or mRNA, vaccines produced by Pfizer/BioNTech and Moderna, and the adenovirus viral vector vaccine made by Johnson & Johnson, prompt the body, through different mechanisms, to produce one of the proteins of the SARS-CoV-2 virus called the spike protein.
“It’s just one protein, it’s not a virus,” Offit said. “It’s just one protein from the virus and all that protein does is induce antibodies against it, so you then make antibodies to that protein. That’s it. You don’t shed the protein, you don’t shed the antibodies, you just make antibodies to one protein. So it can’t possibly affect somebody else because proteins aren’t shed.” 
Live Virus vs. Protein
The distinction between a vaccine using a live virus and a vaccine that uses a harmless part of a virus, such as a protein, to trigger an immune response is important, Offit said.

Vaccines using a part of a virus to start a response, such as the spike protein produced by both the Pfizer/BioNTech and Moderna mRNA vaccines, cannot lead to the virus reproducing and shedding. The Johnson & Johnson vaccine is a viral vector vaccine. It uses a harmless adenovirus, modified so that it can’t replicate, to deliver instructions to cells to produce the spike protein, so the vaccine can’t lead to shedding either. But vaccines using a live virus can replicate and shed.
Offit said an example of a vaccine that sheds or creates what’s called contact immunity is the oral polio vaccine, which is no longer in use in the U.S. In that case, Offit said, people are given virus strains through the mouth; the virus then reproduces in the intestine and is shedded in the feces. Unvaccinated people pick up the virus from the vaccine mostly by touching things a vaccinated person had touched, especially if that person didn’t adequately wash their hands. 
Micaela Martinez, an infectious disease ecologist at Columbia University who has studied the history of polio, said indirect vaccination is usually a good thing. It “has been a really great thing for eradication initiatives,” she said, and it’s usually not harmful because it uses an attenuated virus, with very little or no capability to cause disease.
The only time it can be harmful, she said, is if the attenuated virus accumulates mutations that turn it back into its original form. But even then, she said, it wouldn’t cause adverse effects, such as fertility issues, that are outside of the pathology of the virus.  
Offit said other vaccines with live, weakened forms of virus —  such as the measles, mumps and rubella vaccine and the chicken pox or rotavirus vaccines —  also have the potential for shedding. But Martinez said, there’s not a lot of evidence that it actually happens. Shedding of a kind of flu vaccine, the live attenuated influenza vaccine or nasal spray flu vaccine, is common.
A newer kind of vaccine known as self-spreading vaccines, or self-disseminating vaccines, are currently used only in animals and also need a live virus or vector with the ability to reproduce. As we explained, that’s not the case with COVID-19 vaccines, contrary to what a viral post suggests
Martinez said that while the mRNA vaccines are a new vaccine technology, it doesn’t seem to be biologically feasible that they could lead to shedding, because the vaccines don’t have the capacity to prompt the body to build the full virus.
“I can’t see the biological path by which giving the vaccine would be able to generate any fully assembled virus that can then be replicating and then shed out into the environment,” Martinez said. “I’m not saying it’s not possible because these mRNA vaccines are very new. It’s not really clear to me as obvious a biological pathway that that could happen.” 
Pfizer: ‘The Vaccine Does Not Cause Shedding’
Several online posts falsely claim Pfizer “admits” that unvaccinated people can be environmentally exposed to the spike protein “by inhalation or skin contact” if in close proximity with vaccinated people. 
“Evidence that Pfizer knew about miscarriages from vaccines,” says Ingram in a separate post featuring an image of a Pfizer document.
That’s nonsense. 
It’s true that the Pfizer document, a clinical protocol to monitor safety and efficacy of its vaccine during the clinical trials, mentions “environmental exposure” to the vaccine during pregnancy via “inhalation or skin contact” or by exposure through a “male partner” or health care provider.

mehr > https://www.factcheck.org/2021/05/sciche...-shedding/

Sources

Different COVID-19 Vaccines.” Centers for Disease Control and Prevention. Updated 23 Apr 2021. Accessed 7 May 2021. 
Jaramillo, Catalina. “No Evidence Vaccines Impact Fertility.” FactCheck.org. Updated 13 Mar 2021.
Offit, Paul. Director of the Vaccine Education Center and an attending physician in the Division of Infectious Diseases at Children’s Hospital of Philadelphia. Phone interview with FactCheck.org. 3 May 2021. 
McDonald, Jessica. “A Guide to Pfizer/BioNTech’s COVID-19 Vaccine.” FactCheck.org. Updated 9 Apr 2021.
McDonald, Jessica. “A Guide to Moderna’s COVID-19 Vaccine.” FactCheck.org. Updated 9 Apr 2021.
Robertson, Lori. “A Guide to Johnson & Johnson’s COVID-19 Vaccine.” FactCheck.org. Updated 13 Apr 2021.
Zahn, Christopher M.  Vice president of the American College of Obstetricians and Gynecologists. Statement sent to FactCheck.org. 3 May 2021. 
In the Matter of The Statement of Charges Against Cassim Igram, D.O., Respondent.” 03-99-717. Board of Medical Examiners of The State of Iowa. 7 Feb 2003. 
Igram v. Illinois Department of Financial and Professional regulation.” 11 CH 41123. Appellate Court of Illinois. 8 Aug 2014. 
Black, Lisa. “Chicago-area conspiracy theorist targets Sandy Hook family.” Chicago Tribune. 28 May 2013. 
Oregano Supplement Marketers Agree to Pay $2.5 Million to Settle FTC Charges for False Advertising Claims.” Press release. Federal Trade Commission. 12 Aug 2008.
Vaccine Safety: Immune System and Health.” Children’s Hospital of Philadelphia website. Updated 11 Mar 2021. Accessed 5 May 2021. 
Martinez, Micaela. Infectious disease ecologist at Columbia University. Phone interview with FactCheck.org. 6 May 2021. 
Safety of Influenza Vaccines.” CDC. Updated 11 Sep 2019. Accessed May 6 2021. 
John Hopkins Bloomberg School of Public Health. “Technologies to Address Global Catastrophic Biological Risks.” Johns Hopkins University. 2018. 
Nuismer, Scott L., James J. Bull. “Self-disseminating vaccines to suppress zoonoses.” Nature Ecology & Evolution. 4, 1168-1173. (2020).
Shimabukuro, Tom. “COVID-19 Vaccine Safety Update.” CDC. Presentation to Advisory Committee on Immunization Practices. 1 Mar 2021. 
A Phase 1/2/3, Placebo-controlled, Randomized, Observer-blind, Dose-finding Study To Evaluate The Safety, Tolerability, Immunogenicity, And Efficacy Of Sars-cov-2 Rna Vaccine  Candidates Against Covid-19 In Healthy Individuals.” Pfizer. Nov 2020. 
Pfizer-Biontech Covid-19 Vaccine.” Pfizer. Briefing document for FDA’s Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee. 10 Dec 2020. 
Emergency Use Authorization (EUA) for an Unapproved Product.” FDA. Review Memorandum. 20 Nov 2020.  
Ghazvini, Keanna. Pfizer Media Relations. Statement sent to FactCheck.org. 4 May 2021. 
Vaccine Types.” U.S. Departments of Health & Human Services website. Updated 29 Apr 2021. Accessed 10 May 2021.
Centers for Disease Control and Prevention. “Epidemiology and Prevention of Vaccine-Preventable Diseases.” Chapter 19, Rotavirus. Online PDF.
 
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#8
Erfinder der mRNA-Technologie bestätigt:

Geimpfte werden Super-Verbreiter und sondern Spike-Protein ab

Die seit Monaten im Netz kursierenden Befürchtungen, Covid-19 Geimpfte könnten das Spike-Protein absondern und auf Nicht-Geimpfte übertragen und zudem Virus-Superverbreiter sein, werden nun in Tweets des mRNA-Impfstoff-Erfinders, Luigi Warren, bestätigt. Gut dazu passt, dass im deutschen Infektionsschutzgesetz Schutzimpfungen zulässig sind, bei denen Mikroorganismen von Geimpften auf die Nichtgeimpften übertragen werden. Dabei ist das Recht auf körperliche Integrität eingeschränkt. Das Gesetz gilt seit August 2019 und wurde zuletzt Ende 2020 geändert.

Gen-Geimpfte sondern Protein ab
Luigi Warren ist Erfinder der mRNA-Technologie, die bei den aktuellen COVID-19-Gen-Impfstoffen, etwa bei Moderna, zum Einsatz kommen. Was bisher immer als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, bestätigte er nun in mehreren Tweets. Einer davon wurde von Twitter wegen Verstoß gegen geltende Regeln gelöscht. Die Zensoren dürften nicht kapiert haben, wer Luigi Warren ist. In diesem Tweet, der als Screenshot vorliegt, schrieb Warren am 26. Mai 2021, wahrscheinlich als Antwort auf die Diskussionen zur „Impfstoff-Ausschüttung“ (vaccine shedding): Ich glaube, mit der Ausschüttungs-Idee meint man, dass Geimpfte das Spike-Protein absondern, nicht das Virus. Und es ist sicherlich wahr, dass mit mRNA geimpfte Personen das Protein absondern. Allerdings in derart geringen Mengen, die FAST sicher, bei anderen keine Erkrankung/Unwohlsein auslösen können. Als Twitter den Eintrag löschte, schrieb Warren: ich habe gerade Einspruch erhoben: der Tweet, für den Sie mich ausgesperrt haben, ist korrekt. Ich bin der Erfinder dieser Technologie, auf Basis deren Moderna entwickelt wurde – schauen Sie nach. Ich weiß, wovon ich rede.
Incidentally, a more credible idea than „vaccine-induced spike shedding causing disease in bystanders“ is that some vaccine recipients transiently become virus superspreaders owing to lymphocytopenia, ADE or the fact the vaccines only express a subset of viral antigens. https://t.co/fTJaZrb1nm
— Luigi Warren ?? (@luigi_warren) May 26, 2021
 Geimpfte werden Superspreader
In einem weiteren Warren-Tweet vom 26. Mail 2021, der hier noch existiert, aber auch als Screenshot vorliegt, heißt es: Übrigens ist eine glaubwürdigere Idee als die „Impfstoff-induzierte Spike-Ausscheidung, die bei Unbeteiligten Krankheiten verursacht“, dass einige Impfstoffempfänger, aufgrund von Lymphozytopenie (Mangel an weißen Blutkörperchen), ADE (infektionsverstärkende Antikörper, die eine Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen) oder der Tatsache, dass die Impfstoffe nur eine Untergruppe viraler Antigene exprimieren (in Erscheinung treten der genetischen Information eines Gens bzw. DNA-Abschnitts), vorübergehend zu Virus-Superspreadern werden.

Körper produziert Impfstoff selbst
Das Spike-Protein ist ein Eiweiß, mit dessen Hilfe das Virus in die menschliche Zelle eindringen kann. Gen-basierte Impfstoffe, zu denen auch der Typ mRNA gehört, liefern den Bauplan des Virus, damit der menschliche Organismus, nach der Injektion, Eiweißstoffe des Virus, darunter auch Spike-Proteine, herstellt. Das Immunsystem reagiert darauf und baut einen Immunschutz auf. Der Körper produziert also den Impfstoff selbst, während bei den herkömmlichen Tod- oder Lebendimpfstoffen abgetötete oder abgeschwächte Viren bzw. deren Bestandteile gespritzt werden.
Menschliche „Software“ wird „gehackt“
Luigi Warren, ist CEO der „Cellular Reprogramming Inc.” in Kalifornien. Er ist Software-Spezialist und studierte auch Biologie. Während seiner Zeit in Harvard entwickelte er eine neue Technologie zur Re-Programmierung gewöhnlicher Zellen in Stammzellen. Seither konzentriert er sich auf die Weiterentwicklung kommerzieller Anwendungen der zugrunde liegenden Technologie (mRNA-Reprogrammierung). Seine mRNA-Technologie hat er sich in vielen Patenten, für verschiedene Anwendungsbereiche, gesichert.

mehr https://www.wochenblick.at/geimpfte-werd...rotein-ab/
 
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#9
Zwangsimpfung mit kontagiösem Impfstoff? Was dahinter steckt

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) wurde in den letzten Monaten durch den Gesetzgeber immer wieder verändert, um die staatliche Reaktion auf SARS-CoV-2 gesetzlich zu verankern und das exekutive Handeln zu legitimieren. Unter den Änderungen, die besonders interessant sind, findet sich der § 21 IfSG "Impfstoffe". Dieser lautet: “Bei einer auf Grund dieses Gesetzes angeordneten oder einer von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlenen Schutzimpfung
„…dürfen Impfstoffe verwendet werden, die Mikroorganismen enthalten, welche von den Geimpften ausgeschieden und von anderen Personen aufgenommen werden können". Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt.”
Was bedeutet das aus medizinischer (nicht juristischer) Sicht? Zunächst ist es wichtig, sich klarzumachen, dass laut § 20 (6) IfSG Gesundheitsministerium ermächtigt wird,
„durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist.”
Zwangsimpfung mit kontagiösem Impfstoff möglich
Beide Passagen zusammen bedeuten, dass nach geltender Rechtslage das Gesundheitsministerium zusammen mit dem Bundesrat Zwangsimpfungen mit kontagiösem Impfstoff anordnen kann.
Was ist ein kontagiöser Impfstoff? Das ist ein Impfvirus, ein Viruspartikel, das nach der Injektion in den Körper des Impflings Zellen infiziert und sich in diesen Zellen so replizieren kann, dass neue Partikel in ausreichender Menge in den Exspirationsluftstrom (Atemluft beim Ausatmen) oder in Körperflüssigkeiten oder -exkremente (wie Speichel, Blut, Eiter, Schweiß, Sperma, Vaginaltranssudat oder Urin, Kot, Erbrochenem) geraten können, so dass sich andere Menschen daran durch Kontakt anstecken können. 
Ein sehr geringes theoretisches Potenzial dazu haben derzeit die Impfviren von AstraZeneca (AZD1222), Johnson&Johnson (Ad26.COV2.S) und Gamaleja/Biocad (Sputnik V), wobei letzterer in der EU noch nicht zugelassen ist.
Alle drei sind gentechnisch modifizierte (rekombinante) Adenoviren, in deren Erbmaterial (DNA) das SARS-CoV-2 Spike-Protein oder ein Teil davon eingebracht wurde. Mit dem Spike-Protein dockt das Virus an Zellen, die es infiziert, an. Die gentechnisch veränderten Viren werden nach der Injektion bei der Impfung in die infizierten Zellen aufgenommen, ihr Genom wird aktiv in den Zellkern der Wirtszelle transportiert und lagert sich dort in Form von Episomen an. Die Zelle produziert nun das Spike-Protein und präsentiert über MHC-Rezeptoren dessen Epitope den Zellen des Immunsystems, was zu Immunisierung führt. 
Produziert die Impfung auch infektionsfähige Viren? Laut der Zentralen Kommission für die biologische Sicherheit (ZKBS) nicht. Denn die verwendeten Impfviren sind Adenoviren, die aus dem Schimpansen-Adenovirus Y25 (ChAdY25) gentechnisch erzeugt wurden. Dabei wurde nicht nur DNA, die für das SARS-CoV-2 Spike-Protein kodiert, in das Virus eingebaut, sondern dem Virus wurden, wie die ZKBS es darstellt, "die Regionen E1 und E3 entfernt. Durch diese Deletionen ist das Virus replikationsdefekt. Zusätzlich wurden in der E4-Region die open reading frames (ORF) Orf4, Orf6 und Orf6/7 durch die entsprechenden Nukleinsäureabschnitte von Ad5 (Spezies Human mastadenovirus C) ersetzt" (das Impfvirus ist also eine gentechnische Chimäre aus Schimpansen- und Humanadenovirus mitsamt cDNA der viralen mRNA, das SARS-CoV-2 Virus ist). Durch die Deletion der Regionen E1 und E3 ist es kaum denkbar, dass sich das Virus im Menschen replizieren kann. Jedoch werden zumindest virale Proteine erstellt, denn sonst könnte das Virus ja nicht als Impfstoff dienen.
Die Produktion der viralen Proteine des Impfvirus im Körper erfolgt aber nur so lange, bis das Immunsystem reagiert und die infizierten Zellen eliminiert. Dann werden alle infizierten Zellen zerstört. Bei deren Vernichtung wird auch die episomale Adenovirus-DNA mitzerstört: Der Impfling ist dann wieder frei von rekombinanter DNA, ein Hinweis auf Erregerpersistenz des Impfvirus im Impfling wurde bisher nicht erbracht und ist auch sehr unwahrscheinlich.
Doch ein Teil der injizierten Virendosis gelangt sehr wahrscheinlich nicht nur in Zellen an der Injektionsstelle, sondern in die Blutbahn. Die heftigen Nebenwirkungen der Adenovirus-Impfstoffe beruht daher wohl darauf, dass die Viren sich nach der Injektion über das Blut im Körper verteilen und insbesondere Endothelzellen der Blutkapillaren infizieren, was die selten auftretenden Thrombosen und Autoimmunkoagulopathien (Störung der Blutgerinnung) erklärt. Doch am Ende dieses sehr komplexen Impfvorgangs bleibt nur die Immunität gegen das SARS-CoVv-2 Spike-Protein, die Viren werden restlos eliminiert.
Der Gesetzgeber will das Risiko von Klagen abwenden
Ist es unter diesen Voraussetzungen überhaupt möglich, dass ein Impfling infektiös wird und andere Menschen mit dem Impfvektor ansteckt? Das ist sehr unwahrscheinlich, da das Virus replikationsunfähig ist. Es hat deswegen einen R-Wert nahe null, es kann also nicht zu einer Impfvirus-Epidemie kommen. Oder doch?
Wenn ein immuninkompetenter Impfling (Patient beispielsweise AIDS-krank, im späten Stadium einer Leukämie oder mit Zustand nach pharmakologisch-toxischer Knochenmarksschädigung) keine oder nur eine sehr schwache Immunreaktion gegen das Virus entwickelt und gleichzeitig mit einem dem Impfvirus eng verwandten humanen Adenovirus infiziert ist, könnte theoretisch eine Situation auftreten, in der sich die Episomen beider Viren, die sich im Zellkern befinden, ergänzen und eine Replikation im Menschen stattfindet, bei der für das SARS-CoV-2 kodierende Spike-Protein replikationsfähige Viren produziert werden.
Derartige Mechanismen sind vom Poliovirus bekannt, auch von anderen RNA-Viren. Das ist allerdings bei Adenoviren, die DNA-Viren sind, nicht beschrieben und daher extrem unwahrscheinlich. Sollte eine solche Rekombination aber eintreten, könnte sich das neue Virus im immuninkompetenten Wirt massiv vermehren, bis er es über die Atemluft oder den Kot (der bei Adenovirusinfektionen oftmals flüssig wird, denn diese Viren erzeugen oft eine Enteritis mit Durchfall) ausscheidet. Eine Pflegeperson oder ein Angehöriger könnte sich nun an diesem Patienten mit einem spontanen Rekombinat des Impfvirus, beispielsweise AZD1222, anstecken. Doch würde diese Kette rasch unterbrochen, da die allermeisten Infizierten das Virus eliminieren würden. Sein R-Wert ist somit nahe Null, es kann sich in keiner Population ausbreiten (dafür muss der R-Wert mindestens gleich eins sein).
Mit der Gesetzesänderung will der Gesetzgeber jedoch das Risiko von Klagen abwenden, die sich aus extrem unwahrscheinlichen Einzelfällen einer Übertragung von Impfviren ergeben könnten. Es gibt übrigens auch Überlegungen, wonach die mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna auf Ungeimpfte übertragen werden könnten (“shedding”). Das sind allerdings Ammenmärchen, denn die Lipidpartikel dieser Hersteller sind sicherlich nicht replikationsfähig.
Notzulassung medizinisch falsch und fahrlässig....

mehr https://www.achgut.com/artikel/ifsgzwang...ter_steckt
 
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#10
report24: Erfinder der mRNA-Impfung verteidigt Kollegen: Richtig auf giftiges Spike-Protein hinzuweisen
Dr. Malone gibt an, die Daten und Unterlagen selbst überprüft zu haben, welche Bridle für seine Aussage, dass das Spike-Protein der mRNA Impfungen toxisch wäre, herangezogen hat. Er kam dabei zum selben Schluss (einer dringend zu untersuchenden Gefährlichkeit der Spike-Proteine, Anm.) und äußerte seine Besorgnis gegenüber der US Behörden FDA (U.S. Food and Drug Administration) und CBER (Center for Biologics Evaluation and Research). Er selbst wäre ausgesprochen überrascht und alarmiert über die Umgangsweise der kanadischen Regierung mit den experimentellen mRNA Impfungen – denn bislang habe er die handelnden Personen als verantwortungsvoll angesehen.

Der Ketzer
Das Spreading ist doch relevant, es erfolgt nun berechtigte wissenschaftliche Untersuchung von berufenen Experten. Was zunächst für abwegig gehalten wurde, wird zur Gewissheit: keine Stoffmaske kann Nanopartikel aufhalten und der Körper kann sie über die Haut ausscheiden!!! Viele Hautausschläge sind nur Versuche des Körpers, Gifte auf diesem Wege los zu werden, also Teil einer Heilung. Die Impfdosen enthalten bis zu 10 HOCH 10 Nanopartikel (Zahl beim Corona Ausschuss genannt), also sollte euch klar sein, dass das ein gewaltiges Problem ist. Ein bösartigstes Vorhaben: Es geht da nicht um ein paar Partikel, sondern um eine gigantische Verseuchung des Körpers und der gesamten Umwelt mit einer astronomischen Zahl an Partikeln, es reicht quasi für alle Körperzellen. Die wollten also, dass das schön verteilt wird über alle Körperzellen. Umprogrammierung möglichst vieler Zellen? Früher hätte man bei derartiger Kriegsführung gegen zu beseitigende Klimaschädlinge gesagt… nicht kleckern, sondern klotzen.

> https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit
 
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