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Impfen oder infizieren?
#1
Impfen oder (und) infizieren?

21. Mai 2021 Christoph Jehle

Ist die Booster-Impfung das nächste Problem? Kommentar
Eine große Zahl nicht Geimpfter bietet dem Virus zahlreiche Gelegenheiten zur Mutation. Mutationen können dann auch solche Menschen bedrohen, die gegen die bei ihrer Impfung bekannten Varianten geschützt sind, jedoch nur im eingeschränkten Umfang gegen die seither aufgetauchten Varianten. Das ist ein Risiko, das von der jährlichen Grippewelle bekannt ist. Wer dieses Risiko nicht eingehen will, dem bleibt letztlich nur die Möglichkeit einer Booster-Impfung.
Wenn es möglich ist, dass jeder sich impfen lassen kann, stehen alle Noch-nicht-Geimpften vor der Entscheidung, die der Virologe Christian Drosten kurz und prägnant zusammenfasst: "Entscheidung gegen Impfung ist Entscheidung für Infektion."
Drosten erwartet, dass Covid-19 mit zahlreichen Varianten hierzulande endemisch wird. Damit muss man jederzeit mit einem erneuten Aufflackern von Infektionen rechnen, wie es bei anderen Infektionen auch gängig ist.
Das Risiko
Für solch einschneidende Maßnahmen wie einen Lockdown, Ausgangssperren oder Kontaktbeschränkungen wird es, wenn alle geimpft sein könnten, keine politischen Mehrheiten mehr geben. Das Infektionsrisiko im Fall Corona gehört dann zum allgemeinen Lebensrisiko jedes Einzelnen.
Wenn jeder geimpft werden kann, ist es wenig sinnvoll, die aktuellen Vorsichtsmaßnahmen weiter beizubehalten, es ist letztlich auch nicht vertretbar, Isolierstationen und Intensivbetten in dem Umfang für Corona-Patienten bereitzuhalten wie bisher.
Wobei es im Falle der Intensivbetten, weniger um die Betten selbst und die benötigte Ausrüstung geht, sondern um das qualifizierte Personal. Das bleibt auf absehbare Zeit eine Engstelle, denn die Ausbildung eines Intensivpflegers dauert fünf Jahre und man muss das benötigte Personal auch finden. Wer jetzt fordert, dass man einfach höhere Löhne bezahlen soll, übersieht, dass Pflegelöhne seit zehn Jahren gestiegen sind und den Mangel dennoch nicht beseitigen konnten.
Mehr Geld für die Pflegekräfte ist offensichtlich nicht gleichbedeutend mit mehr Pflegepersonal. Was zudem berücksichtigt werden muss, ist, dass höhere Pflegelöhne die Kosten für die Krankenhausaufenthalte erhöhen, was höhere Kassenbeiträge im Zuge hat oder die mögliche Folge, dass die Kassen ihre Leistungen weiter beschränken.
Häufen sich an Covid-19 Erkrankte in der Notaufnahme der Kliniken und geht dies an die Grenze der Kapazitäten, so werden andere Patienten auf einen späteren Termin vertröstet - ein eindeutiger Nachteil derjenigen, die an anderen Erkrankungen als Corona leiden.
"Triage" und klinisch-ethische Empfehlungen
Der Begriff "Triage" kommt aus dem Französischen und bedeutet Auswahl oder Sichtung. Er stammt aus der Militärmedizin und kam in Feldlazaretten zur Anwendung, um schnell entscheiden zu können, welcher Verletzte zuerst behandelt wird. Die Entscheidung wurde damals nicht aufgrund der Schwere einer Verletzung getroffen, sondern man hat denen zuerst geholfen, die die besten Chancen auf eine rasche Genesung hatten, um schnell wieder in den Krieg ziehen zu können.
In Friedenszeiten soll allen geholfen werden, es sei denn, es mangelt an Zeit, Personal und Materialien, sodass eine angemessene Versorgung aller nicht möglich ist. In solchen Situationen dient die Triage dazu, Behandlungsentscheidungen so zu treffen, dass möglichst viele Menschen überleben. Das kann eine positive Auswahl der Patienten sein, bei denen man eine schnelle Genesung erwartet, sodass sie die Klinik möglichst zügig wieder verlassen können und Betten wieder verfügbar ist.
Gesetzlich geregelt hat man die Triage in Deutschland bewusst nicht, weil man befürchtet hatte, dass eine solche Regelung gegen das Grundgesetz verstoßen würde. Die Last der Entscheidung liegt somit bei den Medizinern. Eine Chancengleichheit für Erkrankte ist nicht gesetzlich abgesichert. Es gibt allerdings Empfehlungen, die den vor der Entscheidung stehenden Medizinern helfen sollen.
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) hat Ende März 2020 eine erste Version klinisch-ethischer Empfehlungen veröffentlicht, wie im Ernstfall in Deutschland zu verfahren sei. Die Empfehlungen wurden Anfang April noch einmal aktualisiert und als sogenannte S1-Leitlinie herausgegeben, die vorläufig bis 31. Oktober 2021 gilt. Diese Leitlinien sind nicht juristisch bindend. Das medizinische Personal ist jedoch angehalten, ihnen zu folgen.

mehr https://www.heise.de/tp/features/Impfen-...ag.beitrag

einige Kommentare:

Impfen & Erektionsstörungen...
Eine neue Studie, die im "World Journal of Men's Health" veröffentlicht wurde, besagt, dass die Nachwirkungen der COVID-19-Impfung bei Männern zu Erektionsstörungen führen können.
https://wjmh.org/pdf/10.5534/wjmh.210055

(Hoffentlich hängt denen die Gurke bis zum Boden!)
 
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#2
weitere Kommentare:

Der erste Absatz..
Eine große Zahl nicht Geimpfter bietet dem Virus zahlreiche Gelegenheiten zur Mutation. Mutationen können dann auch solche Menschen bedrohen, die gegen die bei ihrer Impfung bekannten Varianten geschützt sind, jedoch nur im eingeschränkten Umfang gegen die seither aufgetauchten Varianten.
Das ist zwar streng genommen keine falsche Aussage aber doch irgendwie stark irreführend.
Ich würde das eher so formulieren:
Eine große Zahl Geimpfter zwingt die Viren zur Mutation. Gegen diese Mutationen bieten die Impfstoffe dann keinen Schutz mehr, so wie von der Grippe Impfung bekannt.
Wenn die leute nicht geimpft sind dann muss das Virus nicht mutieren. Es wird sich aber Mühe geben quasi "unter dem Radar" zu fliegen damit es sich ungestört weiter vermehren kann.
All das macht das Virus allerdings nicht aktiv (aus eigenem Antrieb), da Viren eigentlich nur so etwas wie eine genetische "E-Mail" sind.
Es geschieht viel mehr durch passive Auslese. Bei den geimpften werden die Stämme selektiert deren Mutation nicht durch die Impfung erfasst wird. Und bei den ungeimpften werden eher die harmloseren Stämme selektiert, da die sich ungestört ausbreiten können.
Mfg Makrovir

Welche Erklärung gibt es für das Wunder in den USA?
22 Staaten sind seit Wochen, einige seit Monaten ohne Corona-Maßnahmen. Die meisten davon haben auch den Impfpass und damit die Diskriminierung nicht Geimpfter verboten.
https://www.epochtimes.de/politik/auslan...18695.html
Nach Florida und Texas sind inzwischen insgesamt 22 US-Bundesstaaten von den Corona-Maßnahmen befreit. Zur Überraschung aller gibt es dabei keine Überlastung des Gesundheitssystems – alles ist völlig normal. Eine Infografik verdeutlicht, worüber in den gängigen Medien kaum berichtet wird.
Ich muss hier auf alternative Medien verlinken, weil die deutschen Qualitätsmedien das komplett totschweigen.

Israel: Natürliche Immunität schützt besser gegen Covid-19 als Pfizer
"
Natürliche Immunität schützt besser gegen Covid-19 als der Impfstoff von Pfizer
...
Die Studie schloss die gesamte Bevölkerung von Israel ein. Bewertet wurde die Schutzwirkung durch eine frühere Infektion im Vergleich zu einer experimentellen mRNA-Impfung von Pfizer. Die drei Monate dauernde Studie wurde mit vier Gruppen durchgeführt: Geimpfte, Ungeimpfte, zuvor Infizierte und nicht Infizierte. Die Wirksamkeit gegen eine Infektion mit dem mRNA-Vakzin von Pfizer betrug 92,8 Prozent. Im Vergleich dazu lag die Wirksamkeit durch eine natürliche Immunität bei 94,8 Prozent – 2 Prozent höher als durch eine Impfung.
..."
https://corona-transition.org/naturliche...von-pfizer
...und das ganz ohne dem unter Allergieverdacht stehenden Zusatzstoff Polyethylenglykol und Spike Protein erzeugender mRNA...

Wenn man Leute beschuldigt sollte man saubere Nachweise liefern
Der Autor behauptet, dass an den impfresistenten Mutationen die Ungeimpften schuld sind (erster Satz im Artikel). Dieses Aussage taucht in letzter Zeit häufig in den MSM auf, immer ohne Belege. Ich hab da den Verdacht, dass die Umgeimpften zu den Sündenböcken für alle kommenden Probleme mit der Pandemie gemacht werden sollen - um die Impfbereitschaft zu erhöhen und von den Fehlern abzulenken.
Dass die Aussage des Autors leicht falsch sein kann wurde schon mehrfach im Forum gezeigt, z.B.
* https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kom...7531/show/
* https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kom...7042/show/

Corona Impfungen verhindern keine Infektion
sagte der Intensivpfleger bei der Bundespressekonferenz am 29.04.21
Daran hat sich doch bis heute nichts geändert oder ?
Eine große Zahl nicht Geimpfter bietet dem Virus zahlreiche Gelegenheiten zur Mutation. Mutationen können dann auch solche Menschen bedrohen, die gegen die bei ihrer Impfung bekannten Varianten geschützt sind, jedoch nur im eingeschränkten Umfang gegen die seither aufgetauchten Varianten.
Dann wäre dieser zitierte Satz des Autors bewußte Fehlinformation.

Re: Lasst euch impfen (oder bekommt zwangsläufig irgendwann Corona)
Wasnu schrieb am 21.05.2021 16:11:
Sogar Promis haben keine Angst vor der Nadel:
https://www.vulture.com/2021/03/celebrities-who-got-the-covid-19-vaccine.html
Selbst bei Fox News sind die Showgrößen mittlerweile geimpft - und das sollte so langsam mal bei allen Querdenkern ankommen.
In den Sendungen selbst wird gegen die Impfungen / Maßnahmen mobil gemacht, aber im Büro selber galten harte Corona Maßnahmen, Maske tragen und regelmäßige Tests.
Sogar die Showgrößen wurden aus dem Home-Office zugeschaltet vor gleichem Hintergrund um die Zuschauer eine Studio-Normalität vorzutäuschen.
Rupert Murdoch war einer der ersten, der deswegen nach England geflogen war.
Auch ein Herr Lütge (ehemals Ethikrat) ist geimpft, obwohl der ja bei Querdenkern eher gefeiert wurde für seine Äußerungen.
https://twitter.com/chattiewoman/status/1393938871981854723
DIE VERARSCHEN EUCH ALLE!
Heimlich lassen sich nämlich die meisten dann doch impfen.

Was interessieren mich Promis? Sind die irgendwie nützlich für mein Leben? Haben die irgend einen Mehrwert? Wohl kaum. Es interessiert mich einen Dreck was andere tun, wenn es um meinen Körper und mein Leben geht. Ich kann mich genauso gut gegen eine Impfung entscheiden, wie ich mich dafür entscheide weiterhin zur Zigarette zu greifen.
Hier hat niemand irgendwem vorzuschreiben, was er zu tun und zu lassen hat. Wenn Sie Angst vor der Krankheit haben, dann lassen Sie sich halt impfen! Was stört Sie als danach vorzüglich Geschützter denn meine Krankheit? Genau, es hat Sie nicht zu interessieren und Sie haben sich auch nicht einzumischen. Es geht nicht um Angst vor der Nadel sondern um Risikoabwägung und wenn ich mit meinem Hausarzt feststelle, das ich mir überhaupt keine Sorgen machen muss, dann kann mich die Impfung mal peripher tangieren.
Was ist daran so schlimm anderen Ihre Freiheiten zu lassen? Warum seid ihr so dumm und laßt euch einreden, wir wären gegenseitig eine Gefahr für einander? Das ist totaler Bullshit und hat zu den Grippewellen auch niemanden irgendwie interessiert!

Re: Lasst euch impfen (oder bekommt zwangsläufig irgendwann Corona)
Tersono schrieb am 21.05.2021 16:23:
...
Was ist daran so schlimm anderen Ihre Freiheiten zu lassen? Warum seid ihr so dumm und laßt euch einreden, wir wären gegenseitig eine Gefahr für einander? Das ist totaler Bullshit und hat zu den Grippewellen auch niemanden irgendwie interessiert!
Steckt euch eure schöne, neue Welt dahin, wo die Sonne nicht scheint!
T.
Es ist eine Sekte, eine bösartige und missionierende Sekte. Die da trommeln, sind die erfolgreich gehirngewaschenen Jünger. Da kannste mit Argumenten nichts ausrichten. Die lassen nicht locker. Heute gehört uns die ganze Welt ... Darunter machen sie's nicht.

Steckt euch eure schöne, neue Welt dahin, wo die Sonne nicht scheint!
 
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#3
Infektion durch Geimpfte?

„Zutritt nur für Nicht-Geimpfte“ – Bayerischer Trachtenladen will sich „schützen“

Privilegien für die „Geimpften“ sorgen in der Bevölkerung für Unmut. Die Eigentümer eines Trachtenladens wehren sich gegen die Politik der deutschen Regierung. Um ihrem Protest Ausdruck zu verleihen, greifen sie zu einer ungewöhnlichen Maßnahme.
Ein gelber Aushang mit der Aufschrift „Bitte haben Sie Verständnis – Zutritt nur für Nicht-Geimpfte“ weist darauf hin, wen die Besitzer eines bayerischen Trachtenladens sich als Kundschaft wünschen. Das Geschäft ist in Hof, einer kreisfreien Stadt in Oberfranken, Nordost-Bayern, nahe der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze.
„Wir fühlen uns gegenüber Geimpften unwohl“, erklärte sich Ladeninhaber Norbert Schuler gegenüber dem Medienportal „inFranken“. Die Eheleute Schuler wollen sich mit ihrem Aushang nach eigener Aussage „schützen“ – und sie sind sich dabei völlig sicher: „Wir stehen zu unserer Meinung, egal was andere davon halten.“
Den Corona-Impfstoffen vertrauen die Hofers nicht. Alle anderen Impfstoffe seien immer getestet worden. Da sehen die Hofers kein Problem. Aber die Corona-Impfung ist ihrer Meinung nach nicht in ausreichendem Maß getestet, um ihr zu vertrauen.
Die Hofers haben die Pandemie den eigenen Aussagen nach ohne Infektion überstanden, aber mit den Privilegien für Geimpfte gegenüber Nicht-Geimpften – hinsichtlich der durch die veröffentlichten Inzidenzzahlen geregelten Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren oder Quarantäneregeln – haben die Hofers ein Problem: „Wir fühlen uns verhöhnt“, so das Ehepaar vom Trachtenladen.
Bei entsprechend hohen Inzidenzzahlen müssen sich 3G-Menschen – Geimpfte, Genesene und Getestete – bei Nutzung diverser Dienstleistungen oder beim Betreten bestimmter Geschäfte ausweisen, bzw. ihren „Gesundheitsstatus“ nachweisen.
Das Impf-Dashboard des Bundesgesundheitsministeriums verweist aktuell auf einen Impfstand von 48,7 Prozent der Bevölkerung für mindestens eine Impfung. Insgesamt wurden bisher 61,4 Millionen Impfdosen verteilt. Somit sind nach derzeitigem Stand 22,3 Millionen oder 26,8 Prozent der Gesamtbevölkerung vollständig geimpft.

> https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...36784.html
 
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#4
Wahrscheinlichkeit einer Infektion für Genesene sehr gering

Studie belegt: Antikörper länger nachweisbar, lebenslange Immunität möglich
Neue Studie der Medizinischen Universität Innsbruck belegt längerfristige Immunität nach überstandener Corona-Infektion. Antikörper seien demnach länger nachweisbar. In der jetzigen Studie wird die T-Zellen-Immunität leider nicht erwähnt. Diese kann über Jahre bestehen.
Von Birgit Pühringer
  • neue Studie der MedUni Innsbruck
  • Antikörper länger nachweisbar – Langzeitimmunität
  • Risiko einer Infektion sei für Genesene und Geimpfte gleich
Über ein Jahr nach Beginn der ersten Studie des sogenannten Ischgl-Clusters wurde von der Medizinischen Universität Innsbruck erneut eine Studie veröffentlicht. Diese unterstreicht erneut die Erkenntnis der Langzeitimmunität. Nach wie vor konnten bei den Studienteilnehmern Antikörper nachgewiesen werden. Die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Infektion sei für Genesene sehr gering.
Infektionsrisiko für Genesene und Geimpfte gleich
Denn: Wer genesen sei, sei auch immun, so der Studienleiter Florian Deisenhammer gegenüber dem ORF Tirol. Dennoch befürwortet der Studienleiter die Impfung auch für Genesene. Das sei sozusagen der „ultimative Schutz“. Im übernächsten Absatz des ORF-Interviews widerspricht sich Deisenhammer aber selbst. Zitat: „Auch für Genesene ohne Impfung liege die Wahrscheinlichkeit des Schutzes vor einer Infektion „in der Größenordnung der besten Schutzimpfungen.“Das Risiko sei demnach für Geimpfte und Genesene gleich.
Unterscheidung: Immunität – Antikörper
Bereits in einer ersten Studie im Dezember 2020 zeigte sich, dass Antikörper monatelang nachgewiesen werden können. Dies deckt sich mit Erkenntnissen aus anderen Studien aus New York, Island, China und sowie einer Erhebung der privaten Donau-Universität Krems in Österreich.
Besonders erwähnenswert ist folgende Erklärung des Studienleiters Florian Deisenhammer zur Immunität und den Antikörpern: Die Immunität bliebe lebenslang bestehen. Dabei spiele die Schwere der Symptome eine geringe Rolle. Auch jene StudienteilnehmerInnen, die nur milde Symptome gehabt hätten, seien nun immun, verwies Deisenhammer auf die Innsbrucker Studie.
Gedächtniszellen speichern lebenslang Daten.....

mehr https://www.wochenblick.at/studie-belegt...-moeglich/
 
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#5
Daten aus Israel

Lauterbach beunruhigt, „dass sieben Prozent der Geimpften schwer erkranken konnten“


SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach machen Berichte über eine womöglich verminderte Impfstoff-Wirksamkeit gegen die Delta-Variante des Coronavirus Sorgen. Lauterbach warnt vor Lockerungen, während sich die Mutation ausbreite.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sorgt sich wegen Berichten über eine möglicherweise verminderte Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe gegen die Delta-Variante.
 „Wenn sich die Daten bestätigen, ist das Grund zur Sorge“, sagte Lauterbach der „Augsburger Allgemeinen“. Hintergrund sind Vermutungen israelischer Pandemie-Experten, welche den Anstieg der Ansteckungszahlen in Israel trotz schneller Impfkampagne auf die Delta-Mutation zurückführen.
Die steigende Zahl von Corona-Neuinfektionen in Israel könnte ein „erstes Signal“ für eine verminderte Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe sein, sagte der Vorsitzende des israelischen Expertengremiums zu Covid-19, Ran Balicer, am Montag. Allerdings sei es noch „zu früh, um präzise Aussagen über die Impfstoff-Wirksamkeit gegen die Variante zu machen“.
Großteil der Erwachsenen in Israel geimpft
Obwohl der Großteil der Erwachsenen in Israel mit dem Impfstoff von Biontech und Pfizer immunisiert wurde, nahmen die Fallzahlen zuletzt wieder zu. Durch eine der schnellsten Impfkampagnen weltweit hatte Israel die Zahl der Neuansteckungen zuletzt auf rund fünf pro Tag reduziert. Mit der Ausbreitung der Delta-Variante stieg die Zahl wieder auf zuletzt rund 300 neue Fälle pro Tag.
Seit dem 6. Juni ist laut einer Analyse die Wirksamkeit der Impfung bei der Verhinderung einer Infektion in Israel auf 64 Prozent gesunken, hieß es. Dies sei auch bei der Verhinderung einer Erkrankung mit Symptomen der Fall. Allerdings wehre die Impfung demnach zu 93 Prozent eine schwere Erkrankung und Krankenhausaufenthalte ab. Der größte Teil der Neuinfektionen steht im Zusammenhang mit der Delta-Variante, die zuerst in Indien nachgewiesen wurde.....

> https://www.welt.de/politik/deutschland/...nnten.html

(Lauterbach besorgt wegen Delta-Schnupfen)
 
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