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#WirLassenUnserKindNichtImpfen
#11
Weltärztepräsident Montgomery will Kinder-Impfung nicht empfehlen

11.41 Uhr: Weltärztepräsident Frank-Ulrich Montgomery hat davor gewarnt, Minderjährigen eine Corona-Impfung zu empfehlen. "Gegenwärtig gibt es noch zu wenig Daten, die Aussagen über das Risiko der Corona-Impfung bei Kindern zulassen", sagte Montgomery unserer Redaktion. "Was wir wissen, ist aber: Der Krankheitsverlauf bei Kindern ist deutlich geringer und weniger gefährlich als bei Erwachsenen oder Betagten. Deswegen hat die StiKo Recht, wenn sie angesichts dieser beiden Fakten bisher keine Impfung bei Kindern empfiehlt."
Am Ende könnte die Studienlage auch ergeben, dass "das Risiko der Impfung von Kindern größer ist als das der Erkrankung in dieser Altersgruppe", so Montgomery. "Dann wird man sogar von der Impfung abraten müssen." Im Gegenzug müsse der Impfschutz in allen anderen Altersgruppen verbessert werden.

> https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...hland.html
 
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#12
Kinderärzte warnen vor Impfungen in Schulen und indirekter Impfpflicht

7.30 Uhr: Der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) warnt vor Impfungen in den Schulen, wie Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) sie fordert. "Von Impfungen in der Schule halte ich nichts", sagte der Kinderarzt und BVKJ-Sprecher Axel Gerschlauer der "Rheinischen Post" am Mittwoch. "Meine größte Sorge ist, dass Frau Karliczek damit auch eine Impfpflicht durch die Hintertür einführt."
Der Schulbesuch dürfe nicht an eine Corona-Impfung geknüpft werden, sagte der Arzt der Zeitung. "Hier muss die Politik Wort halten." Im Übrigen sei eine Impfpflicht für Kinder auch nicht nötig. "Kinder sind keine Corona-Infektionstreiber, und das Risiko, schwer zu erkranken, ist für sie – anders als bei Masern – gering", sagte Gerschlauer.

> https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...hland.html
 
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#13
Karl Lauterbach

„Ich würde die Impfung für über Zwölfjährige sogar ausdrücklich empfehlen“
Die Ständige Impfkommission überlegt, den Biontech-Impfstoff nur für Jugendliche mit Vorerkrankugnen zu empfehlen. SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach fände das falsch. Damit würde die Verantwortung auf Eltern und Ärzte abgeschoben.
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat Kritik an Überlegungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) geäußert, den Biontech-Impfstoff nach seiner erwarteten Zulassung für Zwölf- bis 15-Jährige nur für Jugendliche mit Vorerkrankungen zu empfehlen. Dem „Spiegel“ sagte Lauterbach, er fände es „enttäuschend“, wenn die Stiko keine grundsätzliche Empfehlung zur Impfung der Kinder ausspräche und die Verantwortung damit auf die Eltern und die Ärzte abschöbe.
„Damit werden viele überfordert sein.“ Das würde auch die Impfkampagne kommunikativ schwierig machen. Die Datenlage und auch die grundsätzliche Studienlage zum Impfstoff rechtfertigten aus Lauterbachs Sicht eine Impfempfehlung. „Ich würde so weit gehen, die Impfung für über Zwölfjährige sogar ausdrücklich zu empfehlen. Ich halte das Risiko von Nebenwirkungen für diese Altersgruppe für ausgesprochen gering. Die Folgen einer Covid-19-Erkrankung dürften im Vergleich viel schwerer wiegen“, sagte der SPD-Politiker.
Unterstützung äußerte Lauterbach für Pläne, Kindern und Jugendlichen eine schnelle Impfung zu ermöglichen und dazu Impfdosen für sie zu reservieren. „Wir sollten es möglich machen, dass alle Kinder die erste Impfung erhalten haben, bevor die Schule wieder beginnt“, sagte Lauterbach dem „Spiegel“. „Wir müssen auf jeden Fall verhindern, dass die Schule wieder ausfällt – selbst wenn das möglicherweise dazu führen würde, dass der Impffortschritt sich bei Erwachsenen um zwei Wochen verschieben könnte.“

> https://www.welt.de/politik/deutschland/...ehlen.html
 
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#14
Der aktuelle Stand der offiziellen Daten zu Kreuzimpfung und zur Impfung von Kindern

Da derzeit die Impfung von Kindern aktiv diskutiert wird und Gesundheitsminister Spahn unter 16-jährige nun sogar ohne Empfehlung der STIKO impfen lassen möchte, ist es an der Zeit, mal wieder den aktuellen Kenntnisstand zu Impfungen und Covid-19 zusammenzufassen.
von Anti-Spiegel
26. Mai 2021 18:10 Uhr
Ich habe am 5. April unter der Überschrift „Die Seuche, an der kaum jemand stirbt“ dargelegt, warum Corona bestenfalls für Menschen über 70 mit Vorerkrankungen gefährlich ist, nicht aber für jüngere und erst recht nicht für Kinder. Am 16. April haben ich unter der Überschrift „Was US-Behörden über den Pfizer-Impfstoff wirklich veröffentlichen“ darüber berichtet, was die US-Gesundheitsbehörde laut eigenen Angaben über den Pfizer-Impfstoff – und vor allem über das Impfen von Kindern – weiß (und das war nur sehr wenig bis gar nichts). Und am 20. Mai habe ich unter der Überschrift „Auf welcher Datenlage entschieden wurde, nach einer Astra-Impfung als Zweitimpfung Pfizer zu spritzen“ berichtet, was die zuständigen Behörden über eine Vermischung von Impfungen mit AstraZeneca und BionTech/Pfizer wissen, nämlich ebenfalls gar nichts. All diese Artikel haben aufgezeigt, auf welcher Datenbasis Politik und Medien Impfungen von Kindern und die Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs als Zweitimpfung nach einer Erstimpfung mit AstraZeneca empfehlen: Es gab keine Daten, aber trotzdem Empfehlungen.
Inzwischen sind die Artikel schon älter etwas, die Diskussion über die genannten Themen dauert in Politik und Medien aber immer noch an. Daher will ich in diesem Artikel den aktuellen Stand der offiziellen Daten aufzeigen und meine älteren Artikel aktualisieren.
Die Seuche, an der kaum jemand stirbt
Statista zeigt aufgrund der offiziellen deutschen Zahlen, wie viele Menschen verschiedener Altersgruppen in Deutschland an oder mit Corona gestorben sind.

mehr https://www.anti-spiegel.ru/2021/der-akt...n-kindern/
 
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#15
Corona und Kinder: „Die rote Linie ist überschritten“ – mit Prof. DDr. Christian Schubert
Lockdown, Kontaktverbot, Maskenpflicht. Diese Maßnahmen der Politik sollen Leben retten. Das sieht der Psychoneuroimmunologe Prof. DDr. Christian Schubert ganz anders. Er ist überzeugt, dass die Corona-Politik mit ihrer Angstmache das Immunsystem der Menschen schwächt und sie anfälliger für Krankheiten macht. Und er plädiert für eine neue Medizin, die den Menschen als Ganzes sieht. Psyche, Gefühle und Körper sind ein System, so der Forscher der Universität Innsbruck. Ein Gespräch über Kinder und Impfen, lebensverkürzende Störungen in der Entwicklung unserer Abwehr, Vitamin D und Aspirin als Pandemie-Verstärker.

> https://punkt-preradovic.com/corona-und-...-schubert/
 
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#16
Lauterbach: Kinder müssen schnell mit Biontech oder Moderna geimpft werden
Mit der schnelleren Impfung von Kindern würde sich der Impffortschritt bei Erwachsenen um zwei Wochen verzögern. Dies würde Lauterbach in Kauf nehmen.
> https://www.berliner-zeitung.de/news/lau...-li.161380
 
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#17
Warum will die Regierung die Kinder impfen?

Die Regierung will die Kinder unbedingt impfen lassen, auch gegen den Rat der Experten. Die Frage ist, warum sie das will. Eine Impfung als Voraussetzung zur Teilnahme am Präsenzunterricht lehnte der Gesundheitsminister vorerst ab. Aber nach einem Jahr „Coronapolitik“ wissen wir, dass man auf dieses Wort nichts geben kann./ mehr
 
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#18
Die Macht der Stiko  

Spahn stellt sich gegen seine Experten

Die Ständige Impfkommission ist mächtig – und umstritten. Bereits bei der Verunsicherung rund um Astrazeneca spielten die Experten eine unglückliche Rolle. Nun sprechen sie sich auch noch gegen allgemeine Impfungen für Jüngere aus. Zu Recht? 
Geschlossene Schulen, verwaiste Fußballplätze, allein im Zimmer vor dem Bildschirm – Kinder und Jugendliche leiden in dieser Pandemie ganz besonders. Für Erwachsene dagegen scheint es nun einen Freifahrtschein zurück in ein normales Leben zu geben: die Impfung.
Dagegen müssen Kinder in Deutschland auf den Piks noch warten, wenn er denn überhaupt kommt. Die Europäische Arzneimittelagentur (Ema) will am Freitag mitteilen, ob das Vakzin von Biontech/Pfizer für 12- bis 15-Jährige zugelassen wird. In den USA und Kanada werden Jugendliche bereits geimpft.
(....)

Kritik von Lauterbach
Die Äußerung der Stiko findet SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach verfrüht. "Es ist nicht hilfreich, dass die Stiko schon vor der Entscheidung der Ema ihre Einschätzung kommuniziert. Es ist auch nicht wahrscheinlich, dass die Stiko diese Haltung lange durchhält."

mehr https://www.t-online.de/nachrichten/deut...erten.html

(das "umstritten" ist im Artikel leider nach oben verrutscht, Sollte eigentlich bei Lauterbach stehen...bitte, danke!)
 
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#19
Landkreise fordern rasche Schüler-Impfungen

Der Deutsche Landkreistag dringt auf schnelle Schüler-Impfungen, um einen reibungslosen Präsenzunterricht im neuen Schuljahr zu gewährleisten. "Es ist richtig, den Schülerinnen und Schülern ab dem zwölften Lebensjahr ein Impfangebot zu unterbreiten", sagte Landkreistagspräsident Reinhard Sager dieser Redaktion. "Voraussetzung dafür ist, dass genügend Impfstoff vorhanden ist. Bislang reichen die Mengen der Lieferungen hierfür nicht überall aus."
Je nach Bundesland könnten die Schüler-Impfungen in Schulen, Sporthallen oder in den Impfzentren angeboten werden, schlug der Landrat des Landkreises Ostholstein vor. "Mit einer weitreichenden Impfquote dort ginge auch der reibungslose Unterricht in Präsenz für das neue Schuljahr einher."

> https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...pfung.html
 
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#20
Debatte über Impfungen für Kinder stellt Pandemiepolitik bloß

27. Mai 2021
Vor Impfgipfel: Politiker drängen massiv auf Immunisierung Minderjähriger. Expertenurteil wird übergangen, Kritiker attackiert. Was läuft da schief? Ein Kommentar
Man muss einigen Politikern fast dankbar sein, dass sie vor dem heutigen Impfgipfel von Bund und Ländern eine Debatte um eine Impfkampagne für Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren vom Zaun gebrochen haben. Sie haben damit drei der Grundübel der Pandemiepolitik verdeutlicht.
Zum Ersten reklamieren die Befürworter, meist aus den Gesundheits- und Bildungsressorts, für sich, die Impfregeln bestimmen zu können. Sie machen damit den zunehmenden Anspruch auf ein Primat der Politik über die Wissenschaft deutlich, mit allen damit zusammenhängenden ethischen Problemen.
Zum Zweiten üben eben diese politischen Amtsträger unverhohlen Druck auf medizinisch-wissenschaftliche Experten aus, die ihren zunehmend auch durch den Bundestagswahlkampf motivierten Planungen im Wege stehen.
Drittens machen Politiker, die für eine zeitnahe und massenhafte Durchimpfung von Kindern plädieren, deutlich, in welch geringem Maße sie sich von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu leiten lassen bereit sind.
Am deutlichsten haben den Führungsanspruch von Parteipolitikern über medizinische Gremien nun niedersächsische Regierungspolitiker gemacht. Nachdem sich Vertreter der Ständigen Impfkommission (Stiko) beim Robert-Koch-Institut ungeachtet eines Urteils der Europäischen Arzneimittelbehörde zunächst gegen eine grundsätzliche Corona-Impfempfehlung für Kinder ab zwölf Jahren ausgesprochen haben, kam aus Hannover umgehend Kritik.
Stiko gibt von jeher Empfehlungen, Länder setzen sie um
Ministerpräsident Stephan Weil und Kultusminister Grant Hendrik Tonne (beide SPD) bezeichneten die Haltung der Stiko als "irritierend" und "verunglückt". Dazu muss man erwähnen, dass die Stiko von jeher die Impfempfehlungen ausspricht, den bundesweit gültigen Impfkalender erstellt und damit auch die Grundrichtung der Impfpolitik der Bundesländer vorgibt....

mehr https://www.heise.de/tp/features/Debatte...55622.html
 
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