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#WirLassenUnserKindNichtImpfen
#1
Exclamation
 
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#2
https://www.rubikon.news/artikel/die-kindswohlgefahrder

Die Kindswohlgefährder

Es ist schon etwas in Vergessenheit geraten und deshalb soll es hier wieder in Erinnerung gerufen werden: Die klinische Erprobung der Corona-Impfstoffe in der Europäischen Union (EU) wurde erst ermöglicht durch eine Veränderung der Gentechnik-Verordnung. Denn gemäß dieser Verordnung war diese Art von Impfstoffen bis zum 15. Juli 2020 in der EU verboten.
Rund 2,35 Milliarden Kinder und Jugendliche (0 bis 17 Jahre) leben 2020 auf der Welt. Mit rund 881 Millionen Kindern stellt die Gruppe der 11- bis 17-Jährigen dabei den größten Anteil. Menschen bis 17 Jahre machen weltweit etwa 30,2 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Kinder und Jugendliche sind aufgrund des geringen Alters besonders schutzbedürftig und stehen daher auch unter gesondertem Schutz durch die UN-Menschenrechtskonventionen. Oder sollten es zumindest.
Kinder zu impfen ist ein Missbrauch und kriminell. Die Argumentation, dass Kinder zum Schutz der Älteren beitragen und dabei ein höheres Risiko tragen sollten, ist ein klarer Verstoß gegen die ärztliche Pflicht nicht zu schaden und gegen den Nürnberger Kodex.
Der Beschluss der Deutschen Ärztekammer, in dem die Impfung der Kinder gefordert wird („Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen Covid-19-Impfung gesichert werden“), ist also genau das, nämlich just ein Verstoß gegen die ärztliche Pflicht und den Nürnberger Kodex.
 
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#3
(23.05.2021, 10:14)Rundumblick schrieb: https://www.rubikon.news/artikel/die-kindswohlgefahrder

Die Kindswohlgefährder

Es ist schon etwas in Vergessenheit geraten und deshalb soll es hier wieder in Erinnerung gerufen werden: Die klinische Erprobung der Corona-Impfstoffe in der Europäischen Union (EU) wurde erst ermöglicht durch eine Veränderung der Gentechnik-Verordnung. Denn gemäß dieser Verordnung war diese Art von Impfstoffen bis zum 15. Juli 2020 in der EU verboten.
Rund 2,35 Milliarden Kinder und Jugendliche (0 bis 17 Jahre) leben 2020 auf der Welt. Mit rund 881 Millionen Kindern stellt die Gruppe der 11- bis 17-Jährigen dabei den größten Anteil. Menschen bis 17 Jahre machen weltweit etwa 30,2 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Kinder und Jugendliche sind aufgrund des geringen Alters besonders schutzbedürftig und stehen daher auch unter gesondertem Schutz durch die UN-Menschenrechtskonventionen. Oder sollten es zumindest.
Kinder zu impfen ist ein Missbrauch und kriminell. Die Argumentation, dass Kinder zum Schutz der Älteren beitragen und dabei ein höheres Risiko tragen sollten, ist ein klarer Verstoß gegen die ärztliche Pflicht nicht zu schaden und gegen den Nürnberger Kodex.
Der Beschluss der Deutschen Ärztekammer, in dem die Impfung der Kinder gefordert wird („Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen Covid-19-Impfung gesichert werden“), ist also genau das, nämlich just ein Verstoß gegen die ärztliche Pflicht und den Nürnberger Kodex.


Nein, der Beschluss der Deutschen Ärtzekammer ist nicht just ein Verstoß gegen die ärzliche Pflicht und den Nürnberger Kodex, sondern ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit laut Art. 7 (1) (k) und Art. 25 (3) (b) des Statutes des Internationalen Strafgerichtshofes (https://www.icc-cpi.int/resourcelibrary/...atute.aspx).
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#4
Eine Partei die für uns und unsere Kinder kaempft. 

https://diebasis-partei.de/2021/05/dieba...des-leben/
 
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#5
Offener Brief britischer Ärzte – Corona-Kinderimpfung: Sicherheit und ethische Bedenken
Wir kommen zu dem Schluss, dass es unverantwortlich, unethisch und in der Tat unnötig ist, Kinder unter 18 Jahren in die nationale Einführung des Corona-Impfstoffs einzubeziehen. Auch klinische Studien an Kindern stellen angesichts des fehlenden potenziellen Nutzens für die Studienteilnehmer und der unbekannten Risiken ein großes ethisches Dilemma dar. Das Ende der laufenden Phase-3-Studien sollte ebenso abgewartet werden wie mehrjährige Sicherheitsdaten bei Erwachsenen, um alle möglichen unerwünschten Wirkungen auszuschließen bzw. zu quantifizieren.
Wir fordern unsere Regierungen und die Aufsichtsbehörden auf, Fehler aus der Geschichte nicht zu wiederholen und die Aufrufe zur Impfung von Kindern gegen Corona zurückzuweisen. Bei vielen Aspekten der Pandemie wurde extreme Vorsicht walten gelassen, aber sicherlich ist jetzt der wichtigste Zeitpunkt, um echte Vorsicht walten zu lassen – wir dürfen nicht die Generation von Erwachsenen sein, die durch unnötige Eile und Angst die Gesundheit von Kindern riskiert.

Quelle: https://www.hartgroup.org/open-letter-ch...ccination/
 
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#6
Armes Deutschland 2021! Wenn Politik und @ethikrat
sich ohne Evidenz in die Medizin einmischen. „Das vorzeitige Ausrufen einer allgemeinen Impfung für alle Kinder ist verfrüht und bedauerlich“, sagte Stiko-Chef Thomas Mertens

[Bild: E2NC2uRXMAEDZ9z?format=jpg&name=900x900]

(Politik und Ethikrat? Wohl eher alles Pharma-Lobbyisten)
 
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#7
Kontroverse Debatten

EMA informiert am Freitag über mögliche Zulassung von Corona-Impfung für Kinder
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA prüft derzeit die Zulassung des Corona-Impfstoffs von BioNTech und Pfizer für die Altersgruppe der Zwölf- bis 15-Jährigen. In Deutschland löste die Möglichkeit, Kinder und Jugendliche impfen zu können, kontroverse Debatten aus.
Die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) will am Freitag mitteilen, ob sie den Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer für Jugendliche zwischen zwölf und 15 Jahren zulässt.
Bei dem Briefing werde das Ergebnis der außerordentlichen Sitzung des EMA-Ausschusses für Humanmedizin erläutert, teilte die Behörde am Mittwoch (26. Mai) in Amsterdam mit. Ursprünglich war die Zulassungsentscheidung für Juni erwartet worden, das Verfahren wurde jedoch beschleunigt, wie EMA-Chefin Emer Cooke Mitte Mai mitteilte.
Sollte das Vakzin Comirnaty für Zwölf- bis 15-Jährige grünes Licht bekommen, wäre es der erste Corona-Impfstoff für Kinder mit EU-Zulassung. Bislang darf der BioNTech/Pfizer-Impfstoff ab einem Alter von 16 Jahren verabreicht werden. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hatte ihre Notfall-Zulassung für Comirnaty am 10. Mai auf Zwölf- bis 15-Jährige ausgeweitet....

mehr https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...21723.html
 
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#8
Kinderimpfungen: Herr Spahn pfeift auf die Wissenschaft
Gesundheitsminister Jens Spahn erklärt heute auf mehreren medialen Kanälen, er möchte an der neuartigen Coronaimpfung für Kinder auch ohne eine Impfempfehlung der ständigen Impfkommission (STIKO) festhalten. Aus mehreren Gründen ist diese Empfehlung des Ministers inakzeptabel, wenn nicht verwerflich. Spahn überschreitet eine rote Linie. / mehr
 
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#9
Lambrecht bekräftigt Ablehnung von Impfpflicht für Kinder und Jugendliche

13.30 Uhr: Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht (SPD) hat bekräftigt, dass es auch für Kinder und Jugendliche keine Pflicht geben werde, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. "Unsere Zusage gilt: Es wird keine Impfpflicht gegen Corona geben - nicht für Erwachsene und auch nicht für Kinder und Jugendliche", sagte Lambrecht am Mittwoch. Wichtig sei, dass Eltern und Kinder umfassende Informationen erhielten, damit sie "eine verantwortungsbewusste, freiwillige Entscheidung treffen können", sagte Lambrecht weiter. Die Teilnahme am regulären Schulunterricht dürfe nicht davon abhängig gemacht werden, ob eine Schülerin oder ein Schüler geimpft sei. Niemand dürfe wegen nicht erfolgter Impfung vom Präsenzunterricht ausgeschlossen werden, erklärte die Bundesfamilienministerin.
Gleichzeitig wies Lambrecht darauf hin, dass auch Jugendliche schwer an Corona erkranken könnten und dann mitunter unter Langzeitfolgen zu leiden hätten. Sie halte es "für wünschenswert und wichtig, dass noch im Sommer jedem Jugendlichen ein Impfangebot gemacht werden kann", erklärte Lambrecht. Die Zulassung eines sicheren Impfstoffs für Jugendliche könne einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten.

> https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...hland.html
 
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#10
EU-Behörde entscheidet Freitag über Corona-Impfstoff für Kinder

12.32 Uhr: Die EU-Arzneimittelbehörde EMA wird voraussichtlich am Freitag über die Zulassung des Corona-Impfstoffs der Hersteller Biontech/Pfizer für Kinder ab zwölf Jahre entscheiden. Der zuständige Experten-Ausschuss werde am Freitag zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkommen, teilte die EMA am Mittwoch in Amsterdam mit. Anschließend wolle die Behörde das Ergebnis bekannt geben. Eine Zulassung gilt als wahrscheinlich.
Der deutsche Hersteller Biontech und sein US-Partner Pfizer hatten die Erweiterung der Zulassung des Impfstoffes auch für 12- bis 15-Jährige beantragt. Bisher ist das Mittel nur für Menschen ab 16 Jahren in der EU zugelassen. In den USA und Kanada darf das Mittel bereits bei Kindern angewendet werden. Nach Angaben der Hersteller beweisen Studien die sehr gute Wirksamkeit und Verträglichkeit des Präparats auch bei Kindern. Von den in der EU bisher zugelassenen vier Impfstoffen ist noch keines für Kinder zugelassen.

> https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...hland.html

(Die EMA wird das natürlich durchwinken!)

Möglicher Interessenkonflikt

EMA-Präsidentin Emer Cooke war jahrelang Lobbyistin der größten europäischen Pharmaorganisation
Emer Cooke, die Präsidentin der Europäischen Arzneimittel-Agentur arbeitete jahrelang für EFPIA, die Lobbyorganisation der größten europäischen Pharmakonzerne. Ein Abgeordneter des Nationalrates in Österreich vermutet Insidergeschäfte und Vetternwirtschaft. Er erklärt dazu im Parlament: „In jeder anständigen Demokratie würde man in einem solchen Fall von einem Interessenskonflikt sprechen.“
Die Europäische Arzneimittel-Agentur wird seit dem 16. November 2020 von Frau Emer Cooke geleitet. Sie war früher als Lobbyistin für die Pharmaindustrie tätig, wie Prof. Mag. Gerald Hauser, Nationalratsabgeordneter der FPÖ, am 1. April im österreichischen Parlament darlegte. Kurze Zeit später (am 21. Dezember) erhielt der erste Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine bedingte Zulassung der Agentur.
Hauser erklärt: „Es kann doch nicht sein, dass seit November 2020 der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA mit Dr. Emer Cooke eine Lobbyistin jener Pharmakonzerne vorsteht, die sich nun für die Zulassung ihrer Covid-Impfstoffe bewerben. Die nunmehrige EMA-Präsidentin hat ihr ganzes Arbeitsleben in der Pharmaindustrie verbracht und ist nun unter anderem auch für die Zulassung, für die Kontrolle und für die Wirksamkeit von Medikamenten und Impfstoffen – wie etwa auch für AstraZeneca – zuständig“. Und weiter:
In jeder anständigen Demokratie würde man in einem solchen Fall von einem Interessenkonflikt sprechen.“
Acht Jahre Lobbyismus in der größten europäischen Pharmaorganisation
Prof. Hauser benannte einige Stationen ihrer Tätigkeiten. Frau Cooke arbeitete nach ihrem Abschluss von 1985 bis 1991 zunächst in verschiedensten Positionen der irischen Pharmaindustrie. Von 1991 bis 1998 war sie im Vorstand der EFPIA tätig.
Die EFPIA ist die Lobbyorganisation der größten europäischen Pharmakonzerne. Cooke betrieb somit acht Jahre Lobbyismus für die „BIG30“ – die 30 größten europäischen Pharmaunternehmen, sagte Hauser. Unter ihren Auftraggebern seien Pfizer, AstraZeneca, Novartis, Johnson & Johnson ebenso wie Bayer, Roche, Sanofi oder Merck gewesen.
Die Parlamentarier sollten dies in ihrer künftigen Arbeit berücksichtigen, fordert Gerald Hauser.
Einen derartigen Werdegang kann man eigentlich nur mit folgenden Vermutungen beschlagworten: ‚Glatte Insidergeschäfte‘, ‚Vetternwirtschaft‘ oder ‚Bestechlichkeit‘. Auch das sollte man bedenken, wenn man zukünftig die EMA als Beweis für die Richtigkeit der Prüfung medizinischer Produkte hernimmt.“....

> https://www.epochtimes.de/politik/auslan...86580.html
 
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