Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Impfungen sofort stoppen?
#1
57 führende Wissen­schaftler und Ärzte erklären, warum alle COVID-Impfungen sofort gestoppt werden müssen

11.5.

France Soir enthüllt, dass eine Gruppe von 57 führenden Wissen­schaft­lern, Ärzten und poli­ti­schen Experten einen Bericht veröf­fent­licht hat, der die Sicher­heit und Wirk­sam­keit der aktu­ellen COVID-19 „Impf­stoffe“ in Frage stellt und nun ein sofor­tiges Ende aller Impf­pro­gramme fordern.
Die als „Impf­stoffe“ verwen­deten Thera­pien entspre­chen nicht der Defi­ni­tion des Wortes Impf­stoff und würden passender als Genthe­ra­pien oder Impf­vektorthe­ra­pien bezeichnet werden.
Es gibt zwei Gewiss­heiten bezüg­lich der welt­weiten Verbrei­tung dieser Covid-19-Therapien:
  • Die erste ist, dass die Regie­rungen und die über­wie­gende Mehr­heit der Main­stream-Medien alle Anstren­gungen unter­nehmen, um diese expe­ri­men­tellen Medi­ka­mente so vielen Menschen wie möglich zu verabreichen.
  • Die zweite ist, dass dieje­nigen, die bereit sind, sich der Verach­tung zu stellen, die damit einher­geht, ernst­hafte Fragen über Impf­stoffe zu stellen, wesent­liche Akteure in unseren laufenden Bemü­hungen sind, die Wahr­heit zu verbreiten.
Dieses Manu­skript ist im Pre-Print unten zu  lesen. Es wurde von fast sechzig Ärzten, Wissen­schaft­lern und Experten für öffent­liche Ordnung aus der ganzen Welt vorbe­reitet und sollte drin­gend an welt­weit führenden Poli­tiker, sowie an alle, die mit der Produk­tion und Vertei­lung der verschie­denen im Umlauf befind­li­chen Covid-19-Impf­stoffe zu tun haben, über­mit­telt werden.
Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe unbe­ant­wor­teter Fragen über die Sicher­heit, Wirk­sam­keit und Notwen­dig­keit dieser Covid-19-Therapien.
Diese Studie ist ein Pauken­schlag, die jeder lesen sollte, unab­hängig von seinen Ansichten über Genthe­ra­pien oder Impf­stoffe. Nicht genug Bürger stellen dies­be­züg­lich kriti­sche Fragen. Die meisten Menschen befolgen einfach die Befehle ihrer Regie­rungen, als ob sie ihr volles Vertrauen verdient hätten. Dies ist jedoch nicht der Fall. Dieses Manu­skript ist ein Schritt nach vorn in Bezug auf die Rechen­schafts­pflicht und den freien Infor­ma­ti­ons­fluss zu diesem wich­tigen Thema. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, es zu lesen und weiter zu verbreiten.
Massen­imp­fung gegen SARS-CoV‑2:
Drin­gende Fragen zur Sicher­heit des Impf­stoffs, die von inter­na­tio­nalen Gesund­heits­be­hörden, Aufsichts­be­hörden, Regie­rungen und Impf­stoff­ent­wick­lern beant­wortet werden müssen
Autoren: Roxana Bruno (1) , Peter McCull­ough (2) , Teresa Forcades i Vila (3) , Alex­andra Henrion-Caude (4) , Teresa García-Gasca (5) , Galina P. Zait­zeva (6) , Sally Priester (7) , María J. Martínez Albar­r­acín (8) , Alejandro Sousa-Escandon (9) , Fernando López Mirones (10) , Bartomeu Payeras Cifre (11) , Almu­dena Zara­goza Velilla (10) , Leopoldo M. Borini ()1 , Mario Mas (1) , Ramiro Salazar (1) , Edgardo Schinder (1) , Eduardo A Yahbes (1) , Marcela Witt (1), Mariana Salmeron (1) , Patricia Fernández (1) , Miriam M. Marche­sini (1) , Alberto J. Kajihara (1) , Marisol V. de la Riva (1) , Patricia J. Chimeno (1) , Paola A. Grellet (1) , Matelda Lisdero (1) , Pamela Mas (1) , Abel­ardo J. Gatica Baudo (12) , Elisa­beth Reta­moza (12) , Oscar Botta (13) , Chinda C. Bran­do­lino (13) , Javier Sciuto (14) , Mario Cabrera Avivar (14) , Mauricio Castillo (15) , Patricio Villar­roel (15) , Emilia P. Poblete Rojas (15), Bárbara Aguayo (15) , Dan I. Macías Flores (15) , Jose V. Rossell (16) , Julio C. Sarmi­ento (17) , Victor Andrade-Soto­mayor (17) , Wilf­redo R. Stokes Baltazar (18) , Virna Cedeño Escobar (19) , Ulises Arrúa (20) , Atilio Farina del Río (21) , Tatiana Campos Esquivel (22) , Patricia Callis­peris (23) , María Eugenia Barri­entos (24) , Karina Acevedo-Whitehouse
Vorwort
Seit Beginn der COVID-19-Epidemie ist ein beispiel­loser Wett­lauf um die Erpro­bung neuer Platt­formen, die Immu­nität gegen SARS-CoV‑2 verleihen sollen, ausge­bro­chen, der zur Notzu­las­sung verschie­dener Impf­stoffe geführt hat. Trotz der Fort­schritte bei der früh­zei­tigen multi­re­sis­tenten Therapie von COVID-19-Pati­enten besteht der aktu­elle Auftrag darin, die Welt­be­völ­ke­rung so schnell wie möglich zu impfen. Das Fehlen umfang­rei­cher Tier­ver­suche vor den klini­schen Studien und die Zulas­sung auf der Grund­lage von Sicher­heits­daten, die in Studien mit einer Dauer von weniger als 3,5 Monaten gewonnen wurden, wirft Fragen zur Sicher­heit dieser Impf­stoffe auf. Die kürz­lich iden­ti­fi­zierte Rolle des SARS-CoV-2-Spike-Glyko­pro­teins bei der Indu­zie­rung der für COVID-19 charak­te­ris­ti­schen Endo­thel­schä­di­gung, selbst in Abwe­sen­heit einer Infek­tion, ist höchst rele­vant, da die meisten zuge­las­senen Impf­stoffe die Produk­tion von Spike-Glyko­pro­te­inen bei den Empfän­gern indu­zieren. Ange­sichts der hohen Rate des Auftre­tens von uner­wünschten Ereig­nissen und des breiten Spek­trums der bisher berich­teten Arten von uner­wünschten Ereig­nissen sowie des Poten­zials für impf­stoff­in­du­zierte Krank­heits­ver­stär­kung, Th2-Immun­pa­tho­logie, Auto­im­mu­nität und Immu­n­e­vasion besteht ein Bedarf an einem besseren Verständnis des Nutzens und der Risiken von Massen­imp­fungen, insbe­son­dere bei Gruppen, die von klini­schen Studien ausge­schlossen sind. Trotz Aufrufen zur Vorsicht wurden die Risiken einer Impfung gegen SARS-CoV‑2 von Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tionen und Regie­rungs­be­hörden herun­ter­ge­spielt oder igno­riert. Wir plädieren für die Notwen­dig­keit eines plura­lis­ti­schen Dialogs in der Gesundheitspolitik.
Einfüh­rung
Seit der Ausru­fung der Covid-19-Pandemie im März 2020 wurden welt­weit mehr als 150 Millionen Fälle und 3 Millionen Todes­fälle gemeldet. Trotz der Fort­schritte bei der früh­zei­tigen ambu­lanten multi­re­sis­tenten Therapie für Hoch­ri­si­ko­pa­ti­enten, die zu einer 85-prozen­tigen Reduk­tion von Covid-19-bedingten Kran­ken­haus­auf­ent­halten und Todes­fällen führte [1], ist das aktu­elle Kontroll­pa­ra­digma die Massen­imp­fung. Obwohl wir den Aufwand aner­kennen, der mit der Entwick­lung, Produk­tion und Notlizen­zie­rung von SARS-CoV-2-Impf­stoffen verbunden ist, sind wir besorgt darüber, dass die Risiken von Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tionen und Regie­rungs­be­hörden mini­miert oder igno­riert wurden, obwohl zur Vorsicht aufge­rufen wurde [2–8].
Impf­stoffe gegen andere Coro­na­viren wurden nie für den Menschen zuge­lassen, und die Daten, die bei der Entwick­lung von Coro­na­virus-Impf­stoffen, die neutra­li­sie­rende Anti­körper hervor­rufen sollen, gewonnen wurden, zeigen, dass sie die COVID-19-Erkran­kung durch Anti­körper-abhän­giges Enhan­ce­ment (ADE) und Th2-Immun­pa­tho­logie verschlim­mern können, unab­hängig vom Impf­stoff. Platt­form und Liefer­me­thode [9–11]. Es ist bekannt, dass bei Tieren, die gegen SARS-CoV und MERS-CoV geimpft wurden, nach einer viralen Provo­ka­tion eine Verstär­kung der Erkran­kung auftritt, die auf Immun­kom­plexe und die Fc-vermit­telte Aufnahme des Virus durch Makro­phagen zurück­ge­führt wird, die die T‑Zell-Akti­vie­rung und Entzün­dung erhöhen [11 ‑13].
Im März 2020 bewer­teten Impf­stoff-Immu­no­logen und Coro­na­virus-Experten die Risiken des SARS-CoV-2-Impf­stoffs, basie­rend auf SARS-CoV-Impf­stoff­ver­su­chen in Tier­mo­dellen. Das Gremium kam zu dem Schluss, dass uner­wünschte Neben­wir­kungen und Immun­pa­tho­logie ein echtes Problem darstellen, erklärte aber, dass ihr Risiko nicht ausreicht, um klini­sche Studien zu verzö­gern, obwohl eine konti­nu­ier­liche Über­wa­chung erfor­der­lich wäre [14]. Obwohl es keine eindeu­tigen Hinweise auf das Auftreten von UAWs und impf­stoff­be­dingter Immun­pa­tho­logie bei Probanden gibt, die mit SARS-CoV-2-Impf­stoffen immu­ni­siert wurden [15], wurden diese schwer­wie­genden uner­wünschten Ereig­nisse (SAEs) in den bishe­rigen Sicher­heits­stu­dien nicht speziell unter­sucht. Ange­sichts der Tatsache, dass die Nach­be­ob­ach­tung der Probanden nicht länger als 2–3,5 Monate nach der zweiten Dosis dauerte [16–19], ist es unwahr­schein­lich, dass eine solche SAE beob­achtet wurde. Trotz 92 Melde­feh­lern ist nicht zu über­sehen, dass selbst unter Berück­sich­ti­gung der Anzahl der verab­reichten Impf­stoffe laut dem US Vaccine Adverse Event Repor­ting System (VAERS) die Zahl der Todes­fälle pro Million verab­reichter Impf­stoff­dosen um mehr als das Zehn­fache gestiegen ist. Wir glauben, dass ein offener wissen­schaft­li­cher Dialog über die Sicher­heit von Impf­stoffen im Zusam­men­hang mit groß ange­legten Impfungen drin­gend erfor­der­lich ist.
In diesem Artikel beschreiben wir einige der Risiken von Massen­imp­fungen im Zusam­men­hang mit Ausschluss­kri­te­rien für Phase-3-Studien und disku­tieren die GSS, die in natio­nalen und regio­nalen Systemen zur Regis­trie­rung uner­wünschter Ereig­nisse gemeldet werden. Wir weisen auf unbe­ant­wor­tete Fragen hin und machen auf die Notwen­dig­keit eines vorsich­ti­geren Vorge­hens bei Massen­imp­fungen aufmerksam. Wir glauben, dass ein offener wissen­schaft­li­cher Dialog über die Sicher­heit von Impf­stoffen im Zusam­men­hang mit groß ange­legten Impfungen drin­gend erfor­der­lich ist.
Ausschluss­kri­te­rien für die Phase-3-Studie SARS-CoV‑2
Mit wenigen Ausnahmen haben die SARS-CoV-2-Impf­stoff­stu­dien ältere Menschen ausge­schlossen [16–19], was es unmög­lich macht, das Auftreten von Eosi­no­philie und erhöhter Entzün­dung nach der Impfung bei älteren Menschen zu iden­ti­fi­zieren. Studien mit SARS-CoV-Impf­stoffen haben gezeigt, dass immu­ni­sierte ältere Mäuse ein beson­ders hohes Risiko für eine poten­tiell tödliche Th2-Immun­pa­tho­logie haben [9,20]. Trotz dieser Erkennt­nisse und der äußerst begrenzten Daten zur Sicher­heit und Wirk­sam­keit von SARS-CoV-2-Impf­stoffen bei älteren Menschen haben sich die Massen­impf­kam­pa­gnen von Anfang an auf diese Alters­gruppe konzen­triert. Die meisten Studien haben auch schwan­gere und stil­lende Probanden sowie Personen mit chro­ni­schen und schweren Erkran­kungen wie Tuber­ku­lose, Hepa­titis C, Auto­im­mu­nität, Koagulo­pa­thien, Krebs und Immun­sup­pres­sion ausge­schlossen [16–29], obwohl diesen Empfän­gern der Impf­stoff nun unter der Prämisse der Sicher­heit ange­boten wird.
Ein weiteres Ausschluss­kri­te­rium in fast allen Studien war eine vorhe­rige Expo­si­tion gegen­über SARS-CoV‑2. Dies ist bedau­er­lich, weil dadurch die Möglich­keit elimi­niert wurde, hochr­e­le­vante Infor­ma­tionen über uner­wünschte Ereig­nisse nach der Impfung bei Personen zu erhalten, die bereits Anti-SARS-Cov-2-Anti­körper haben. Nach unserem besten Wissen werden ADEs für keine Alters- oder Krank­heits­gruppe, der der Impf­stoff derzeit verab­reicht wird, routi­ne­mäßig über­wacht. Darüber hinaus wird, obwohl ein erheb­li­cher Teil der Bevöl­ke­rung bereits Anti­körper hat [21], der Test auf den Anti-SARS-CoV-2-Anti­kör­per­status vor der Impf­stoff­ver­ab­rei­chung nicht routi­ne­mäßig durchgeführt.
Bleiben schwer­wie­gende uner­wünschte Ereig­nisse mit SARS-CoV-2-Impf­stoffen unbemerkt?
COVID-19 umfasst ein breites klini­sches Spek­trum, das von sehr leichter bis schwerer pulmo­naler Patho­logie bis hin zu tödli­chen Multi­or­gan­er­kran­kungen mit entzünd­li­chen, kardio­vasku­lären und oder Blut­ge­rin­nungs-Dysre­gu­la­tionen reicht [22–24]. In diesem Sinne wäre eine impf­stoff­be­dingte ADR oder Immun­pa­tho­logie klinisch nicht von einer schweren COVID-19 zu unter­scheiden [25]. Darüber hinaus verur­sacht das Spike-Glyko­pro­tein allein, auch in Abwe­sen­heit des SARS-CoV-2-Virus, in vitro und in vivo in syri­schen Hams­tern Endo­thel­schäden und Blut­hoch­druck, indem es das Angio­tensin-konver­tie­rende Enzym 2 (ACE2) herun­ter­re­gu­liert und die Mito­chon­dri­en­funk­tion verän­dert [26]. Obwohl diese Ergeb­nisse beim Menschen noch bestä­tigt werden müssen, sind die Impli­ka­tionen dieses Ergeb­nisses erschüt­ternd, da alle für den Notfall­ein­satz zuge­las­senen Impf­stoffe auf der Verab­rei­chung oder Induk­tion der Spike-Glyko­pro­te­in­syn­these basieren. Im Falle von mRNA- und Adeno­virus-Impf­stoffen wurde die Dauer der Spike-Produk­tion beim Menschen nach der Impfung in keiner Studie untersucht.
Es ist zu bedenken, dass die impf­stoff­in­du­zierte Spike-Synthese klini­sche Anzei­chen einer schweren COVID-19-Infek­tion verur­sa­chen und fälsch­li­cher­weise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infek­tionen gezählt werden könnten. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren nega­tiven Auswir­kungen der gegen­wär­tigen globalen Impf­stra­tegie mögli­cher­weise nie erkannt werden, es sei denn, Studien unter­su­chen speziell dieses Thema. Es gibt bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorüber­ge­henden oder anhal­tenden Anstieg von Todes­fällen durch COVID-19 nach der Impfung in einigen Ländern (Abb. 1). In Anbe­tracht der Spike-Patho­ge­nität müssen diese Todes­fälle einge­hend unter­sucht werden, um fest­zu­stellen, ob sie mit der Impfung zusam­men­hängen. Keine Studien haben die Dauer der Spike-Produk­tion beim Menschen nach der Impfung untersucht.
Uner­war­tete uner­wünschte Reak­tionen auf SARS-CoV-2-Impfstoffe
Auto­im­mu­nität ist ein weiteres kriti­sches Thema, das ange­sichts des globalen Ausmaßes der SARS-CoV-2-Impfung zu berück­sich­tigen ist. SARS-CoV‑2 hat viele immu­no­gene Proteine, und alle bis auf eines haben Ähnlich­keiten mit mensch­li­chen Prote­inen [27]. Diese können als Quelle für Anti­gene dienen, was zu Auto­im­mu­nität führt [28]. Es stimmt zwar, dass die glei­chen Effekte bei einer natür­li­chen Infek­tion mit SARS-CoV‑2 beob­achtet werden könnten, aber die Impfung ist für den Groß­teil der Welt­be­völ­ke­rung gedacht, während schät­zungs­weise nur 10 % der Welt­be­völ­ke­rung mit SARS-CoV‑2 infi­ziert sind, so Dr. Michael Ryan, Leiter der Notfall­ab­tei­lung der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion. Wir konnten keine Belege dafür finden, dass irgendein derzeit zuge­las­sener Impf­stoff homo­loge immu­no­gene Epitope gescreent und ausge­schlossen hat, um poten­zi­elle Auto­im­mu­nität aufgrund von Patho­gen­pri­ming zu vermeiden.
Einige uner­wünschte Ereig­nisse, einschließ­lich Blut­ge­rin­nungs­stö­rungen, wurden bereits bei gesunden, jungen Impf­lingen berichtet. Diese Fälle haben dazu geführt, dass die Verwen­dung von ChAdOx1-nCov-19 und adeno­viral vekto­ri­sierten Impf­stoffen von Janssen in einigen Ländern ausge­setzt oder einge­stellt wurde. Es wurde nun vorge­schlagen, dass die Impfung mit ChAdOx1-nCov-19 zu einer immun­throm­bo­ti­schen Throm­bo­zy­to­penie (ITT) führen kann, die durch Throm­bo­zyten-akti­vie­rende Anti­körper gegen den Thrombozytenfaktor‑4 vermit­telt wird und klinisch eine Heparin-indu­zierte Auto­im­mun­throm­bo­zy­to­penie imitiert [29]. Leider wurde das Risiko bei der Zulas­sung dieser Impf­stoffe über­sehen, obwohl die durch Adeno­viren indu­zierte Throm­bo­zy­to­penie seit mehr als einem Jahr­zehnt bekannt ist und ein konsis­tentes Ereignis mit adeno­vi­ralen Vektoren darstellt [30]. Das Risiko einer TTIV ist bei Personen, die bereits ein Risiko für Blut­ge­rinnsel haben, wahr­schein­lich höher.
Auch auf der Bevöl­ke­rungs­ebene kann es zu impf­stoff­be­dingten Auswir­kungen kommen. SARS-CoV‑2 ist ein sich schnell entwi­ckelndes RNA-Virus, das bisher mehr als 40.000 Vari­anten hervor­ge­bracht hat [32,33], von denen einige die anti­gene Domäne des Spike-Glyko­pro­teins betreffen [34,35]. Ange­sichts der hohen Muta­ti­ons­raten könnte die impfin­du­zierte Synthese hoher Mengen von Anti-SARS-CoV-2-Spike-Anti­kör­pern bei geimpften Personen theo­re­tisch zu subop­ti­malen Reak­tionen gegen nach­fol­gende Infek­tionen mit anderen Vari­anten führen [36], ein Phänomen, das als „Sin“[37] oder anti­genes Priming [38] bekannt ist. Das Ausmaß, in dem Muta­tionen, die die Anti­ge­nität von SARS-CoV‑2 beein­flussen, während der viralen Evolu­tion fixiert werden, ist unbe­kannt [39], aber es ist denkbar, dass Impf­stoffe als selek­tive Kräfte wirken, die zu Vari­anten mit höherer Infek­tio­sität oder Über­trag­bar­keit führen. Ange­sichts der hohen Ähnlich­keit zwischen den bekannten SARS-CoV-2-Vari­anten ist dieses Szenario unwahr­schein­lich [32,34], aber wenn sich zukünf­tige Vari­anten in Schlüs­sel­epi­topen weiter unter­scheiden sollten, könnte die globale Impf­stra­tegie dazu beigetragen haben, ein noch gefähr­li­cheres Virus zu formen. Auf dieses Risiko wurde die WHO kürz­lich in Form eines offenen Briefes aufmerksam gemacht [40].

mehr https://unser-mitteleuropa.com/57-fuehre...n-muessen/
 
Antworten
#2
„Stoppt sämtliche COVID-19-Impfungen – sofort“ Aufruf von 57 internationalen Wissenschaftlern und Ärzten
Von Christian Euler
57 internationale Wissenschaftler und Ärzte haben einen Bericht veröffentlicht, der die Sicherheit und Wirksamkeit der aktuellen COVID-19-Impfstoffe in Zweifel zieht. Laut der französischen Internet-Tageszeitung „France Soir“ fordern sie das unmittelbare Ende aller Impfprogramme.
Die Sinnhaftigkeit von weltumspannenden Impfungen für fast jede Altersgruppe stellt schon die Tatsache infrage, dass sie für den Großteil der Weltbevölkerung gedacht ist, aber – so Michael Ryan, Leiter der Notfallabteilung der Weltgesundheitsorganisation – schätzungsweise nur zehn Prozent der Weltbevölkerung mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Für die Autoren des kürzlich veröffentlichten Berichts ist sicher, dass die Regierungen und die überwiegende Mehrheit der Mainstream-Medien alle Anstrengungen unternehmen, um diese experimentellen Medikamente so vielen Menschen wie möglich zu verabreichen.
Die als Vakzine verwendeten Therapien entsprächen nicht der Definition des Wortes Impfstoff und müssten passender als Gentherapien oder Impfvektortherapien bezeichnet werden. „Obwohl wir den Aufwand anerkennen, der mit der Entwicklung, Produktion und Notlizenzierung von SARS-CoV-2-Impfstoffen verbunden ist, sind wir besorgt darüber, dass die Risiken von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden minimiert oder ignoriert wurden, obwohl zur Vorsicht aufgerufen wurde“, mahnen die Autoren, die einen offenen wissenschaftlichen Dialog über die Sicherheit von Impfstoffen im Zusammenhang mit groß angelegten Impfungen für „dringend erforderlich“ halten.
Studien mit SARS-CoV-Impfstoffen hätten gezeigt, dass immunisierte ältere Mäuse ein besonders hohes Risiko für eine potentiell tödliche Th2-Immunpathologie aufweisen. Trotz dieser Erkenntnisse und der äußerst begrenzten Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von SARS-CoV-2-Impfstoffen bei älteren Menschen hätten sich die Massenimpfkampagnen von Anfang an auf diese Altersgruppe konzentriert.
Vorsicht vor Impfungen von Kindern.....

mehr https://reitschuster.de/post/stoppt-saem...en-sofort/
 
Antworten
#3
(15.05.2021, 08:39)Rundumblick schrieb: „Stoppt sämtliche COVID-19-Impfungen – sofort“ Aufruf von 57 internationalen Wissenschaftlern und Ärzten
Von Christian Euler..............
mehr https://reitschuster.de/post/stoppt-saem...en-sofort/

einige Kommentare: 

Skankhunt
9 Stunden zuvor
Nicht nur gefährlich sondern auch noch nutzlos? Interessant was „the Lancet“ so schreibt. So viel zu den 95% „Wirksamkeit“ bei so manchem Impstoff. Frei interpretiert und übersetzt, so um die 1% ARR (absolute risk reduction – Vorteil für Geimpfte nicht zu erkranken) bei so ziemlich allen Kandidaten.
COVID-19 vaccine efficacy and effectiveness—the elephant (not) in the room

George
Antwort an  Skankhunt
8 Stunden zuvor
Lediglich für eine 1% geringere Wahrscheinlichkeit nicht zu erkranken werden die Risiken der unbekannten mittel- und langfristigen Nebenwirkungen in Kauf genommen? Der derzeit existierende soziale, mediale und staatliche Druck ist mit rationalen Begründungen zur Gesundheitsvorsorge nicht zu erklären. Herr Wieler und Herr Spahn sollten zur Stellungnahme zu dieser Studie und den Forderungen der Wissenschaftler nach einem Sofortstopp der Impfungen aufgefordert werden. Vermutlich wird die Antwort wie üblich ausfallen: „zu einzelnen Studien beziehen wir hier keine Stellung“. Und Herr Wieler würde hinzufügen: “ Sie müssen das einfach machen, was wir wollen. Das darf nie hinterfragt werden.“ Mir ist übrigens aufgefallen, dass Merkel, Spahn, Wieler und Lauterbach die BionTech – Brühe des Wunderheilers mit dem Bundesverdienstkreuz für die eigene Impfung nicht gewählt haben. Offensichtlich hatten sie keine Lust auf mRNA.

Marion
Antwort an  George
2 Stunden zuvor
Wieler ist jetzt erst mal mit seiner Klage gegen ihn beschäftigt und auch wenn die Regierung sich gleich eingemischt hat und gleich mehrere Richter losschickt um dem Kläger den Streitwert in eine astronomische Summe zu erhöhen und ein Gewerbeaufsichtsamt vorbei schickt zur Einschüchterung, wird das auf Dauer nicht gut gehen. Es gibt noch anständige Richter und Staatsamwälte sowie Rechtsanwälte in diesem Land und immer mehr wachen auf und machen das Unrecht nicht länger mit

Naomi
Antwort an  Marion
42 Minuten zuvor
Marion,
da hab ich was verpasst.
Welche Klage gegen Wieler ?


sadf
Antwort an  Naomi
19 Minuten zuvor
Video Dr.Fuellmich, Corona Ausschuss.
Dr. F. vetritt eine Klage eines Unternehmers gegen Proofffff. Wiehler, den Tierarzt, der ein Verunzierung für den Berufsstand Dr. med. vet. ist.
Von Dr. Fuellmich wurde der Streitwert auf 50 000 ,- Euro festgelegt.
Zwei Richter haben rechtswidrig das Bundeskanzleramt informiert und haben dann
( nach Beratung ????) den Streitwert auf über 30 Millionen angehoben
und zur weiteren „Belohnung „kam dann das Gewerbeaufsichtsamt.
Shithole Germanistan. Rechtsschutz des Bürgers gegen den übergriffigen Staat ?
Muß wiederhergestellt werden.
Freiheit und Zusammenhalt. Widerstand, gewaltfrei aber entschlossen!!!!!!!
A F D Abgeordnete, bringt Euren Arsch mit den deutschen Bürgern und allen hier integrierten !!!!!, steuerzahlenden ausländischen Mitbürgern endlich auf die Straße.
Oder klebt ihr auch schon auf den Sesseln fest ?????

Nachtfalter

Antwort an  Skankhunt
7 Stunden zuvor
https://corona-transition.org/strafanzei...evolkerung
https://corona-transition.org/IMG/pdf/st...2-5-21.pdf
Gegen Martin Ackermann, den Chef der «Swiss National Covid-19 Science Task Force» und allenfalls weitere Tatbeteiligte ist Strafanzeige wegen vorsätzlicher und erfolgreicher Schreckung der Bevölkerung gemäss Art. 258 des Strafgesetzbuches eingereicht worden. Anzeige erstattet haben der Trägerverein der Informationsplattform Corona-Transition, die medizinisch-wissenschaftliche Vereinigung «Aletheia», die Freunde der Verfassung, die Vereinigung «mass-voll», der Verband Freie KMU sowie sieben Privatkläger, darunter auch der Hauptautor der 94 Seiten und 221 Quellen umfassenden Anzeige.
Konkret geht es u.a. um folgende Vorwürfe:

Wiederholte Veröffentlichung von nicht plausiblen Schreckensprognosen betreffend der Auslastung der Intensivbetten, mit dem Ziel, die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken zu versetzen und schärfere Massnahmen durchzusetzen
Falsche Aussagen betreffend der freien Intensivbetten durch Unterschlagung der Tatsache, dass neben den von der Schweiz. Gesellschaft für Intensivmedizin zertifizierten Betten rund 500 weitere Intensivbetten zur Verfügung standen, die zudem im Verlauf des Jahres reduziert wurden.
Wiederholte und systematische Manipulation der vergangenen Intensivbettendaten, mutmasslich mit dem Ziel, die aktuelle Situation dramatischer erscheinen zu lassen. Tatsache ist, dass die Intensivbetten auch während der Spitzenzeiten der Pandemie nie zu mehr als 80 Prozent ausgelastet waren. Noch 2015 forderte der Preisüberwacher eine durchschnittliche Auslastung von 85 Prozent um einen wirtschaftlichen Betrieb der Spitäler zu gewährleisten.
Falsche Aussagen bezüglich Hospitalisierungen und Todesfällen. Anlässlich der Pressekonferenz des Bundesrates vom 27.10.2020 sagt Martin Ackermann zur aktuellen Situation: «Die Schweiz hat heute mehr Hospitalisierungen und Todesfälle pro Tag als Mitte März. Und die Zahlen steigen weiter.» Die Aussage war zu diesem Zeitpunkt falsch. Die Zahlen wurden allerdings später aufgrund von (in sich diskutablen) Nachmeldungen nach oben korrigiert.
Konsequente Ausblendung der Erkenntnisse renommierter Wissenschaftler bezüglich Sterblichkeit, Wirksamkeit der Massnahmen und anderer für die Pandemie relevanter Kennzahlen. Dabei ist das «übergeordnete Ziel» der Task Force gemäss ihrem Mandat die «Sicherung der unabhängigen wissenschaftlichen Beratung». Zur wissenschaftlichen Erkenntnisfindung gehört insbesondere bei umstrittenen Themen die Debatte über die unterschiedlichen Befunde verschiedener Studien. Dazu wäre insbesondere Marcel Tanner, als Präsident der Akademie der Wissenschaften so etwas wie der «Gralshüter der Wissenschaftlichkeit», verpflichtet gewesen. Die Anzeige sieht darin auch «pflichtwidriges Untätigbleiben» nach Art. 11 des Strafgesetzbuches.
Ständig wechselnde Gründe für die Verschärfung oder Aufrechterhaltung der Massnahmen, je nachdem welcher Indikator gerade am besten ins gewünschte Narrativ passt. Einmal ging es um die Verhinderung der Überlastung der Spitäler, dann um fehlende Intensivbetten, zu hohe Fallzahlen oder zu hohe Positivitätsraten, dann musste die Reproduktionszahl unter 1 gebracht oder die Ausbreitung neuer Varianten, von denen es mittlerweile Hunderte gibt, verhindert werden.
In der Anzeige heisst es auch, Martin Ackermann sei im Verlauf der Zeit in seinen Formulierungen vorsichtiger geworden. So betone er immer wieder, es seien keine «Prognosen», sondern zu verhindernde Szenarien. Dazu schreiben die Erstatter der Anzeige: «Mit der wissenschaftlichen Autorität, die sein Amt mit sich bringt, impliziert er, dass diese Szenarien eintreffen könnten, falls man nicht sofort weitere einschränkende Massnahmen verhänge. Auf den (offensichtlich beabsichtigten) schreckenden Effekt in der Bevölkerung macht diese Wortklauberei keinen Unterschied. Sie unterstreicht höchstens, dass Ackermann insgeheim selber weiss, wie unrealistisch seine Horrorszenarien sind – was aus der Schreckung der Bevölkerung eine vorsätzliche Schreckung der Bevölkerung macht.»
Die Staatsanwaltschaft Zürich Limmat wird in der Anzeige nun aufgefordert, eine Strafuntersuchung zu eröffnen und Unterlagen zu den Straftaten beim Beschuldigten und «allfälligen Mittätern» sicherzustellen. Namentlich genannt werden Yves Flückiger, Vorstand «swissuniversities», Michael Hengartner, Präsident des ETH-Rats sowie Matthias Egger, Präsident des Schweiz. Nationalfonds und erster Präsident der Task Force.

Georg
Antwort an  Skankhunt
7 Stunden zuvor
Lediglich für eine 1% geringere Wahrscheinlichkeit nicht zu erkranken werden die Risiken der unbekannten mittel- und langfristigen Nebenwirkungen in Kauf genommen? Der derzeit existierende soziale, mediale und staatliche Druck ist mit rationalen Begründungen zur Gesundheitsvorsorge nicht zu erklären. Herr Wieler und Herr Spahn sollten zur Stellungnahme zu dieser Studie und den Forderungen der Wissenschaftler nach einem Sofortstopp der Impfungen aufgefordert werden. Vermutlich wird die Antwort wie üblich ausfallen: „zu einzelnen Studien beziehen wir hier keine Stellung“. Und Herr Wieler würde hinzufügen: “ Sie müssen das einfach machen, was wir wollen. Das darf nie hinterfragt werden.“ Mir ist übrigens aufgefallen, dass Merkel, Spahn, Wieler und Lauterbach die BionTech – Brühe des Wunderheilers mit dem Bundesverdienstkreuz für die eigene Impfung nicht gewählt haben. Offensichtlich hatten sie keine Lust auf mRNA.

Skankhunt
Antwort an  Georg
6 Stunden zuvor
Diese 1% sind noch sehr gütlich geschätzt. Was mir von Beginn an auffiel, als ich mit meinen Freunden und Arbeitskollegen die ersten rausgehauenen „Studien“ zur „Wirksamkeit“ diskutierte, war deren miserable Datenlage. Man mag mich korrigieren wenn ich etwas überlesen habe, aber als Covid-Fall eingestuft zu werden, bedurfte es nach Symptomen noch einem Test. So weit so schlecht. Dies ist ein Kriterium was auf die Bevölkerung leider nicht angewendet wird. Da ist der (Schnell-)Test gleichzusetzen mit einem Krankheitsfall(e). Es gebiete sich der Sorgfallspflicht, turnusmäßig ALLE, Studienteilnehmer mit diesem (Schwachsinns-)Test zu prüfen und nicht nur bei Symptomen, da dies ja auch in der Bevölkerung so gemacht wird, und man schließlich alles mit Impfung bis Ausgangsperre an diesem Test festmacht Oder hört man nicht auf die Wissenschaft?
Das was uns an der bescheidenen Datenlage vor allem aufstieß, war das Verhältnis von Probanten zu den Relevanten. Also bei bspw. BioNNNNN 40000 (abzgl. 20000 „Placebo“ also was?, ja zu was genau Kochsalz? Schrott RNA?) zu 140 (Bitte um Korrektur!). Hier offenbart sich das Risiko für diese Krankheit nur all zu gut.
Interessant sind auch die Sterbefälle die im meldefaulen-/verlogenem Deutschland bei 0,003% (bei „normalen“ Impfungen bei 0,003‰) (Bitte um Korrektur!) liegen. Wenn man diesen bruchstückhaft erhobenen Daten glauben mag, spritzt man jetzt Kinder (Todeszahl der U20 seit Beginn bei 17) mit einem Stoff, der statistisch bei 10 millionen Kindern (pro Jahrgang ca. 500000 bis 20 Jahre) 30000 Tote zur Folge haben wird.
Aktuell sind ja auch die 100% „Wirksamkeit“ bei Kindern mit BioNNNNN im Gesrpäch. Noch einmal, Kinder haben kein Risiko, erkranken kaum und vorallem nicht tödlich. Das „Infektionsgeschehen“ bei ihnen ist nur auf die Schwachsinnstestungen zurück zu führen. Aber was kann man in einem Land erwarten, in dem die Diagnose und Differentialdiagnose abgeschafft wurde.
 
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste