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Corona-Neuinfektionen trotz Impfungen
#21
Die Pandemie der Geimpften: Keine Spritze, kein Corona?

In diesen Tagen hat es so mancher Framingjournalist gewiss nicht leicht, der die durchwachsene Datenlage irgendwie mit einer überzeugenden Argumentation zugunsten der Impfagenda in Deckung bringen muss. Probates Mittel, um beunruhigende und irritierende Zusammenhänge zwischen Covid-Massenausbrüchen und Impfungen gar nicht erst ziehen zu müssen und beispielsweise auch gar nicht erst auf den zunehmenden Anteil geimpfter Intensivpatienten in Israel und anderswo eingehen zu müssen, ist es, diese störenden Ausschnitte der Wirklichkeit einfach zu verschweigen. Damit fährt man in Deutschland bisher offenbar gut: Die Mehrheit der Deutschen glaubt das Ammenmärchen, je mehr sich impfen ließen, umso besser seien alle geschützt.
Wie sieht es denn tatsächlich aus? Aufschlussreich und durchaus lohnend ist etwa ein Blick in die Statistik, in welchen Bundesländern derzeit die Corona-Fallzahlen besonders stark ansteigen und wo kaum bis gar nicht. Interessanterweise sind hier unter den unterdurchschnittlich betroffenen Länder ausgerechnet die vier im unteren Mittelfeld, die die Schlusslichter bei der Impfquote darstellen: Es handelt sich um alle neuen Bundesländer mit Ausnahme Mecklenburg-Vorpommerns (das aber auch nur auf dem siebtletzten Platz der Impfquote landet). Nicht nur nach absoluten Zahlen der Neuinfektionen, sondern auch relativ zur Bevölkerung lässt sich hier sogar – im Widerspruch zum eigentlich erwartbaren Effekt „je höher die Durchimpfungsrate, desto weniger Coronafälle“ – eine deutliche Proportionalität zwischen Impfquote und Ausbrüchen belegen, und bei dieser handelt es sich um keine Scheinkorrelation.
Böse Ossis: Schlusslichter als Spitzenreiter
Besonders interessant ist in diesem Kontext Sachsen, wo seit dem 16. Juli auch noch die Maskenpflicht weitgehend abgeschafft ist: Das Land ist Letzter bei der Impfquote mit nur 51,2 Prozent Erst- und 54,6 Zweitimpfung). Normalerweise würde der Mainstream hier sicher nicht zögern, wieder einmal den rücksichtslosen AfD-Wählern und völkischen Heinis in Dunkeldeutschland die Schuld in die Schuhe zu schieben. Doch diesmal bleibt es bemerkenswert ruhig, so ganz anders als bei den perfiden Versuchen während der „zweiten“ und „dritten Welle“ im Dezember, einen Zusammenhang zwischen AfD-Wählern und hohen Inzidenzen zu konstruieren.
Und dafür gibt es einen Grund: Denn Sachsen hat nicht nur meisten Impfmuffel, sondern auch die zweitniedrigste 7-Tages-Inzidenz aller Länder: Diese liegt dort bei 18,5 (hinter 14,7 in Sachsen-Anhalt), gerade erst nahmen die letzten Kreise dort die 10er-Hürde – und rangiert damit bei rund einem Siebtel (!) von Nordrhein-Westfalen, wo sie schon wieder bei 125 liegt (und das trotz einer überdurchschnittlich hohen Impfquote von knapp 69 Prozent). Jeder Vorwurf an die impffaulen Sachsen muss also zwingend auf die Impfbefürworter selbst zurückfallen – denn offenbar machen es die renitenten Ossis besser als der Rest. Oder sind sie immunstärker als der Westen? Was sagt Merkels „Mister Generalplan-Ost“ Marco Wanderwitz zu diesem Phänomen?
Diese wohl realistischere neue Faustformel „weniger Impfung, weniger Infektionen“ brachte auch Publizistin Ellen Kositza gestern per Twitter auf den Punkt – unter der sarkastischen Überschrift „Faszinierend. Je blauer, desto AfD?„:

Dass es sich – im Widerspruch zum „regierlichen“ Narrativ – auch in Deutschland eher um eine Pandemie der Geimpften handelt, ist mutmaßlich der Hauptgrund dafür, dass nur noch Ungeimpfte der strikten Testpflicht unterliegen: Auf diese Weise bleiben die in absoluten Zahlen und zunehmendem Maß auch relativ häufigsten Hauptträger der Infektion – die Geimpften – elegant außen vor, und die Regierung kann Corona endlich ausschließlich den Ungeimpften in die Schuhe schieben. In Hamburg wollten sie besonders neunmalklug sein – und versuchten dem Dilemma zu entkommen, in dem dort neuerdings die Inzidenzen für Geimpfte und Umgeimpfte getrennt bekanntgegeben werden. Mit scheinbar spektakulären und eindeutigen Resultaten: am Mittwoch, dem 25. August vermeldeten die Gesundheitsbehörden der Hansestadt bei Geimpften eine Inzidenz von 3,36, bei Ungeimpften von 78,12. Ein klassisches Beispiel für die vorsätzliche Volksverdummung in dieser sogenannten Pandemie, worauf auch der Hamburger Blogger Christian Horst aufmerksam machte: Denn selbstverständlich sind diese Zahlenspiele kein Hinweis auf die Wirksamkeit der Impfung, wie hier insinuiert wird, sondern sie beweisen nur: Wer nicht getestet wird, taucht in den Statistiken auch gar nicht erst auf.....

mehr https://ansage.org/keine-spritze-weniger...geimpften/
 
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#22
Studie zeigt: Geimpfte sind überraschend ansteckend – Impfung und Boostern trotzdem wichtig

15.33 Uhr: Eine Studie aus Großbritannien zeigt: Wer sich trotz Impfung mit Corona ansteckt, ist fast genauso ansteckend, wie ungeimpfte Menschen. Nach einem Impfdurchbruch sei die Viruslast ähnlich hoch, so die Forscher. Die Viruslast von Geimpften, die sich mit der Delta-Variante infiziert hatten, wurde mit der von Ungeimpften verglichen, die an einer Delta-, Alpha- oder Präalpha-Infektion litten. Warum die Forscher dennoch weiterhin zu Impfungen und Boostern raten, erfahren Sie hier.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...tuell.html
 
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#23
Beispiele für Übertragung von Infektion bei Geimpften – 2G widerspricht Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis
Vor allem die Regierungen in Österreich, Deutschland und Italien – ein historisch sehr anrüchiges Dreigespann – versuchen mit schikanösen Methoden die Impfquote zu erhöhen. Angeblich seien die Ungeimpften der Grund für die vierte Welle. Was dabei völlig an wissenschaftlicher Erkenntnis und Daten ignoriert wird, zählt ein Artikel auf. Der Artikel im Lancet Regional Health EU … Weiterlesen
 
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#24
Virologisch begründetes Ende der Impf-Apartheid – bahnbrechende Studie aus den USA zeigt: Geimpfte sind exakt so stark und so lange ansteckend wie Ungeimpfte

Bei den Zulassungsstudien hat sich immer mehr herausgestellt, dass insbesondere bei Pfizer sehr vieles nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Seit der Zulassung wird daher immer wieder versucht die Effektivität im realen Leben zu bestimmen. Meist jedoch fehlt es an entsprechend kontrollierten Bedingungen um sich auf die Ergebnisse verlassen zu können. Außer bei dieser: Von … Weiterlesen

einige Kommentare:

Uschi
10. Dezember 2021 um 6:32 Uhr
Es wurde in den USA „exzellent“ herausgearbeitet, wobei es jeder gesunde Menschenverstand könne.
Geimpft und Ungeimpft konvergieren gegen ein Minimum der Replikationen von Viren, wobei die Transportmöglichkeiten weiterhin stetig gegeben sind. Es wird gestorben und geboren, und aus Ungeimpft wird weiter Geimpft.
Transport macht zwischen Baby und 99 + keinen Unterschied, jedoch die Replikation.
GESUND, UNGEIMPFT ODER GEIMPFT, REPLIZIERT EBEN NICHT, WÄHREND UNGESUND, OB GEIMPFT ODER NICHT GEIMPFT, REPLIZIEREN KÖNNE. DER WAHRSCHEINLICHKEIT NACH STIRBT UNGESUND EHER ALS GESUND. DIE REPLIKATIONSMÖGLICHKEITEN WÜRDEN DARÜBER VERRINGERT.
(Lehrbücher der Virologie geben das her.)
Es käme auf die Ausrottung des Virus an.
Beim Masern-Virus soll es gegangen sein, bei dem „in aller Munde“ sollte es nicht gelingen?
Influenza OHNE Impfpflicht akzeptierte man erstmal in der Erwartung, dass danach nichts weiter käme, und ES KAM.
(Der Erwartungswert „Influenza ohne Impfpflicht“ war falsch.)
Geschichte fängt immer bei Unterlassungen an und hört dort auf, wenn es zu spät ist.
Rechthaberei ist dabei ein Synonym für Zirkus-Clown. – Hierbei sind wir gerade.

Michael R
10. Dezember 2021 um 6:54 Uhr
Die neue Bundesregierung gibt sich große Mühe, alle Verschwörungstheorien zu erfüllen. Nach der Impfpflicht kommen vermutlich auch die QC’s (Quarantäne Camps für Ungeimpfte) und die Zwangsimpfung. Vorerst kommt aber noch die offene Zensur und damit ein weiterer ausser Kraft gesetzter Artikel unseres Grundgesetzes. Die Erosion schreitet unaufhörlich fort:
„tagesschau: Nachrichten 10.12.2021
MPK fordert Maßnahmen gegen Hass
Die Regierungschefs der Länder und Kanzler Scholz befürworten schärfere Maßnahmen gegen die zunehmende Hetze und Verschwörungstheorien im Netz in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.
Die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) sprach sich dafür aus, dass Kommunikationsdienste, die sich faktisch zu einem „offenen sozialen Netzwerk mit Massenkommunikation“ entwickelten, gesetzlich „angemessen“ reguliert werden.
Die Länderchefs und Scholz erklärten ihre Solidarität gegenüber den Betroffenen von Hetze und Hass.“
Telegram soll also „gesetzlich angemessen reguliert werden“!
Mit „Hetze und Hass“ sind natürlich nicht die Hasstiraden Geimpfter gegen Ungeimpfte gemeint (wie zB gestern in Twitter gegen den Herrn Popp, den Leiter einer Intensivstation im UKM Murnau, mit dem Ziel seiner Existenzvernichtung) sondern ausschliesslich, was unsere Seite schreibt – egal was.
Deswegen ist wie zuvor eine interessante Politik festzustellen:
Die einseitige Einschränkung bzw. Abschaffung der Grundrechte für Ungeimpfte. Die geimpfte Mehrheit jubelt dazu, in ihrer Dummheit, ohne zu bemerken, dass exakt die selben Gesetze auch für sie gelten werden. So etwa bei der Impfpflicht, die auch Geimpfte dazu verpflichten wird, ALLE kommenden Impfungen (derzeit zirka 3 pro Jahr) zu empfangen. Auch wenn viele noch immer meinen, mit zwei Impfungen alles hinter sich gebracht zu haben.
_______
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Lage, die in Art 20 (4) Grundgesetz beschrieben ist, eingetreten ist.
 
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#25
So steigen die Fälle in den Ländern mit den höchsten Impfquoten
Es ist schon in mehreren Studien nachgewiesen worden, dass es in den Ländern mit den höchsten Impfquoten und den strengsten Einschränkungen die meisten Fälle und Todesfälle gibt. Besonders massiv zeigt sich das nun, sobald die Omicron Variante in einem Land Fuß fasst. Von Peter F. Mayer Besonders deutlich ist das in Australien zu sehen mit … Weiterlesen
 
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