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Forscher: Covid-19 ist eine Gefäßerkrankung?
#1
Forscher: Covid-19 ist eine Gefäßerkrankung
Dass das Spike-Protein des Coronavirus etwas Besonderes ist, weiß man schon länger. Offenbar ist es jedoch schon für sich betrachtet äußerst verhängnisvoll. Das zeigen Forscher an einem "Pseudovirus".
Bisher wird das Spike-Protein des Coronavirus vor allem mit der besonderen Ansteckungsgefahr von Sars-Cov-2 in Verbindung gebracht. Eine Studie zeigt nun, dass die Proteine auch bei der durch das Virus ausgelösten Covid-19-Erkrankung eine Schlüsselrolle spielen.
In dem in der Fachzeitschrift "Circulation Research" veröffentlichten Paper zeigen Forscher aus den USA und China, dass Sars-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und angreift. Aus ihrer Sicht ist Covid-19 deshalb eine Gefäßerkrankung. Nur so lassen sich ihrer Meinung nach die große Zahl von anscheinend nicht zusammenhängenden Komplikationen nach Corona-Infektionen erklären.
"Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirklich eine Gefäßerkrankung", wird Uri Manor, einer der Autoren der Studie, in einer Mitteilung des Salk Institute for Biological Studies zitiert. "Das könnte erklären, warum manche Menschen Schlaganfälle haben, und warum manche Menschen Probleme in anderen Körperteilen haben. Die Gemeinsamkeit zwischen ihnen ist, dass sie alle vaskuläre Grundlagen haben." Dieser Spur in den Blutgefäßen gingen die Forscher nach.
Spike-Protein allein reicht
Für ihre Studie erstellten sie ein "Pseudovirus", das von der klassischen Sars-CoV-2-Krone aus Spike-Proteinen umgeben war, jedoch kein tatsächliches Virus enthielt. Das Pseudovirus führte bereits am Tiermodell zu einer Schädigung der Lunge und der Arterien - ein Beweis dafür, dass das Spike-Protein allein ausreichte, um eine Krankheit zu verursachen. Gewebeproben zeigten zudem eine Entzündung in den Endothelzellen, die die Wände der Lungenarterie auskleiden.
Das Team wiederholte diesen Prozess im Labor und setzte gesunde Endothelzellen dem Spike-Protein aus. Dabei zeigte sich, dass das Spike-Protein die Zellen durch Bindung von ACE2 beschädigte. Das Angiotensin-konvertierende Enzym 2 wird hauptsächlich von Zellen der Lunge produziert, wo es an der Zelloberfläche als Eintrittspforte für das Virus dienen kann. ACE2 wird aber auch in löslicher Form produziert und verteilt sich im Serum des Menschen. Seine physiologische Funktion besteht im Abbau des blutdrucksteigernden Hormons Angiotensin I. Die beschädigte Bindung störte die molekulare Signalübertragung von ACE2 an Mitochondrien, die Organellen, die Energie für Zellen erzeugen. Dadurch wurden die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert. Wird die Schädigung zu groß, stirbt die Zelle....

mehr https://www.n-tv.de/wissen/Forscher-Covi...29342.html
 
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#2
Du meinst jetzt aber nicht DAS Spike-Protein, dass durch die Impfungen im Körper selbst produziert wird, um eine Immunantwort zu initiieren?

Ironie
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#3
(05.05.2021, 02:12)Rantanplan schrieb: Du meinst jetzt aber nicht DAS Spike-Protein, dass durch die Impfungen im Körper selbst produziert wird, um eine Immunantwort zu initiieren?

Ironie

Von einer Gefäßkrankheit wurde ja letztes Jahr gesprochen....nur ist dieser Artikel vom 3.5.2021
 
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#4
US-Ärzte schlagen Alarm: Menschen können nach der Impfung eine Gefahr für die Ungeimpfte darstellen

Die Ärzte von „America’s Frontline Doctors“ warnen, dass das Spike-Protein, das der Körper nach der Impfung gegen Corona bildet, in der Lage ist, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und neurologische Schäden zu verursachen. Auch Geimpfte können das Spike-Protein ausscheiden und damit ungeimpfte Kinder und Erwachsene krank machen. Außerdem kann es bei Frauen vaginale Blutungen verursachen, so die Ärzte

14:56 | Dazu passend - diePresse: Wer nicht erneut impfen geht, soll Rechte wieder verlieren!
Und es wird genug Deppen geben, die auch diesen Wahnsinn leidenschaftlich mittragen werden! TB

15:32 | Der Kolumbianer
Spätestens ab "durch eine Impfung erworbenen Rechte" braucht man gar nicht weiterlesen. Wer sich Rechte durch Impfungen erwerben muss, dem ist nicht mehr zu helfen.
Ich ignoriere mittlerweile alle medizinischen Argumente für oder gegen eine Impfung und richte meine Aufmerksamkeit nur noch auf den politischen und medialen Impfzwang. Je stärker und absurder er wird, desto sicherer kann ich mir sein, dass richtige zu tun.

> https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit
 
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#5
17:08 | Der Beobachter
Und schon wieder eine Verschwörungstheorie weniger. So langsam müssen wir uns nach "anderen" umsehen, die werden einfach alle wahr!
17:10 | Der Ketzer
Das ist aber richtig schnell gegangen, gestern hatte ich es nur postuliert, dass nämlich die Spikeproteine selbst DAS große Problem sein könnten, weil sie so irrsinnig klein sind und deshalb alle möglichen Schranken und Grenzen spielend überwinden können. Und weil sie dank angeregter Fabrikation in dazu gezwungenen menschlichen Zellen extrtem zahlreich produziert werden!!! Jeder Luftzug reicht… Die Perfidie der Impfung hat damit alle denkbaren Rekorde gerissen. Es ist eine Katastrophe, denn diese Proteine gibt es in der Natur nirgendwo und nirgendwann, weil sie bisher immer an einen Virusklotz (Virus-Hauptkörper) gebunden waren! Und beim Kampf mit T-Zellen im Prinzip „ungesehen“ verschwinden. Die Impffaschisten haben also ein noch schlimmeres Produkt geschaffen als wir bisher dachten. Das Protein kommt also direkt aus der (Labor)Hölle, die Nanotubes, die es beherbergen sollen bis zur Impfung, sind damit die ebenfalls winzig kleinen „Büchsen“ der „Pand(emi)ora. Und nicht auszudenken, dass wir zu Fabriken für dieses gefährliche Kampfstoff-Protein werden, sobald die Spritze ihren Büchseninhalt in uns entleert hat. Was für eine perfide Sache! Nun zur Größe: Das Virus SARS-CoV-2 (Abk. für englisch severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2)… ist zwischen 60 und 140 Nanometern groß. Das Spikeprotein hat geschätzt etwa nur ein Zehntel dieser Größe (die Händchen am Virus außen), ist also wirklich nur 6 bis 14 Nanometer groß. Vermutung: Wer als Geimpfter über seine Haut pustet, verbreitet es locker leicht, wenn er zuvor geschwitzt hat. Der nächste atmet diese „Dinger“ über die Atemluft ein. Und jetzt müssen wir uns wohl doch von Geimpften fern halten? Also die Orte, wo die hin dürfen dank Privilegien so oder so meiden?... und ich will ehrlich sein… wenn die Sache so wie jetzt absehbar ist, dann trifft uns das wirklich im Kern unseres Daseins. Mein Gott! Sie wussten nicht, was sie tun! Gott spielen! Und jetzt ist schon absehbar, dass dies gründlich schief geht! Aufruf an alle: Stoppt die Impfung! SOFORT!
17:58 | Die Leseratte zum Kommentar von 17:08
Stimmt, langsam gehen uns die Verschwörungstheorien aus! Und genau heute gibt es auf dieser Seite gleich mehrere VT, die entlarvt wurden! Genial.
Die "Theorie", dass Geimpfte für Ungeimpfte gefährlich sind, wurde gerade letzte Woche noch hier diskutiert und eigentlich bezweifelt, da von "dubiosen" englischsprachigen Seiten stammend. Nun scheint es doch erwiesen zu sein, dass die "Biester" sich im ganzen Körper ausbreiten und so gefährlich für andere Menschen sind, dass sie sogar Fehlgeburten auslösen können. Wenn sie die Blut/Hirnschranke überwinden können befinden sie sich zwangsläufig im Blut (was auch bezweifelt wurde!) und sonstigen Körperflüssigkeiten. Ein Beispiel, wo die Medizin gefährlicher ist als die Krankheit, die sie bekämpfen soll!
Zudem macht der C-Impfstoff genau das, was im Beitrag von 14:04 h beschrieben wird: "Wenn Impfstoffe viral gehen". Wir impfen uns gegenseitig! Dort steht allerdings, dass man genau das üblicherweise vermeidet bei normalen Impfstoffen, weil es nicht kontrollierbar ist. Und weil wir grad bei VT sind: Wenn Pfizer das schon während seiner Studie bemerkt bzw. gewusst hat, warum kam der Dreck dann auf den Markt? Weil man genau DAS wollte? Wenn genügend Menschen geimpft sind verbreitet sich diese Genmanipulation automatisch in der Bevölkerung weiter bis alle geschädigt sind? Und mit jeder "Auffrischungsimpfung" wird uns die nächste "Umprogrammierung unseres Betriebssystems" verpasst, wie es ein Verantwortlicher mal ausdrückte? Wir Ungeimpften werden uns tatsächlich schützen müssen, Abstand und die Maske wohl aus Überzeugung tragen. Millionenfache Körperverletzung sollte ein grund für eine Anklage sein!
Und um 10:48 h gibt es heute einen weiteren Artikel, der eine VT wahr werden lässt: Die Diskussion um diese kleinen schwarzen "Fremdkörper" auf den Teststäbchen, die hier diskutiert wurde. Die Dinger bestehen nicht aus Watte (Baumwolle) und sind hochgefährlich! Man kann sich daran die Schleimhäute verletzen bis hin zu dauerhaften Schäden! Und sowas muten wir unseren Kindern zu! Ein weiterer Grund, sich nicht testen zu lassen (denn jeder positive Schnelltest zwingt zu einem PCR-Test!) und ein Grund für eine weitere Anklage - gegen diejenigen, die uns zum PCR-Test zwingen!
Und dann noch um 16:50 h die Sache mit den Masken, die jetzt also hochamtlich mit Prüfsiegel für untauglich befunden wurden.
Ach ja, der um 10:17 h von Herrn Spahn gewünschte "globale Reset" ist ja auch nichts anderes als der "Great Reset" des Herrn Schwab, der auch von vielen immer noch ins Reich der Verschwörungstheorien verortet wird.
Wie gesagt, heute eine geile Seite!

> https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit
 
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#6
Neue Studie: Spike Protein schädigt Gefäße – kommt jetzt der Impfstopp?
Eine neue Studie legt dar, dass das Spike Protein, was Teil des Coronavirus ist, alleine schon gefährlich ist und die Gefäße schädigt. Bei allen aktuell verimpften Covid-19 Impfungen soll der Körper dieses Spike Protein allerdings selbst herstellen. Unsere Quantitätsmedien schreiben bis heute, dass das Spike Protein alleine ungefählich ist. Ein offensichtlich tödlicher Irrtum.
https://corona-blog.net/2021/05/06/neue-...impfstopp/
 
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#7
Spike-Proteine

Corona keine Lungenkrankheit: Gefäßerkrankung wie nach „Impfungen“

Zunehmend bestätigen sich die Annahmen, für die Experten wie die Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Cahill oder Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zuvor gescholten wurden. Wie eine wissenschaftliche Studie aus den USA bestätigt handelt es sich dabei um keine Lungenkrankheit, sondern um eine Gefäßerkrankung. Die Ergebnisse beweisen um ein weiteres, dass die Corona-„Impfungen“ die vollkommen falsche Herangehensweise darstellen, um Menschenleben zu retten. 

Bereits vor einem Jahr beschrieb der Pathologe David Horst von der Berliner Charité gegenüber Medien, dass die Autopsien von Corona-Toten vor allem auf Gefäßerkrankungen schließen ließen: „In den Blutgefäßen bilden sich Thromben, also Gerinnsel, die dann zum Beispiel in die großen Lungengefäße verschleppt werden und zu einem akuten Herz-Kreislaufversagen führen können“. Das bestätigt nun eine Studie des Salk-Instituts in La Jolla/San Diego. Darin infizierten Forscher Hamster mit einem Pseudo-Corona-Virus. Dann untersuchten sie die Hamster und stellten fest: Sie erlitten schwere Gefäßerkrankungen, die sich auch in den Lungen der Tiere niederschlugen.

Forscher bestätigen These: Gefäßerkrankungen durch Spike-Proteine
Es sind syrische Hamster, denen die Forscher ein Pseudovirus, das ebenso wie SARS-CoV-2 zur Spike-Protein-Ausschüttung führt, verabreichten. Bei den Tieren, die den Pseudo-Spike erhielten, war eine Lungenschädigung erkennbar, die durch Verdickung der Alveolarsepten und erhöhte Infiltration von mononukleären Zellen festgestellt wurde. Das Spike-Protein verstärke die Funktion der Endothelzellen (EC) durch Herunterregulierung den Enzyms ACE 2 und mitochondriale Beeinträchtigung. Die Folge sind Zellschädigungen und Gefäßerkrankungen. Damit haben die Forscher nun nachgewiesen, wieso Corona oftmals auch zu Schlaganfällen führt.
Hohe Thrombose-Neigung durch Faktor V: Frauenärztin warnt
Die thrombotischen Erkrankungen, die nunmehr nicht nur die neuartigen Impfstoffe sondern auch die Erkrankung selbst auslösen, machen seit längerem auch viele Ärzte nachdenklich. Eine Frauenärztin schildert, dass sie ihre Patientinnen stets auf die sogenannte Faktor V-Neigung teste, bevor sie ihren Patientinnen eine Hormontherapie oder die Pille verschreibe. Beim Faktor V-Leiden handelt es sich um einen genetischen Defekt, der bei zirka 4-6% der westlichen Bevölkerung vorkommt. Denn Frauen mit positivem Faktor V würden zu Schlaganfällen neigen. Sie wundert sich, wieso die Frauen, die nach der Corona-Impfung verstarben, nicht auf den Faktor V getestet wurden. Außerdem appelliert sie, Frauen zumindest auf den Faktor V zu untersuchen, bevor man ihnen die „Impfstoffe“ verabreiche.
Falsche Behandlung nach WHO-Protokoll
Um eine Lungenerkrankung im eigentlichen Sinn handelt es sich bei Corona deswegen nicht. Dennoch wird Covid-19 in den Krankenhäusern streng nach WHO-Protokoll wie eine solche behandelt. Vor einiger Zeit kritisierte auch eine rumänische Lungenfachärztin, dass es vor allem die (Fehl-)Behandlung sei, die die Patienten oftmals töte. Den Patienten würde zu viel Sauerstoff verabreicht, den die geschädigten Lungen gar nicht mehr aufnehmen könnten, so die Ärztin, die durch die Gabe des Antibitiokums Clarithromyzin 100 Prozent ihrer Covid-Patienten geheilt habe. (Wochenblick berichtete: „Behandlung nach Covid-Protokoll tötet“)
Auch Impfungen führen zu Gefäßerkrankungen
Es sind die Spike-Proteine, die die schreckliche Corona-Erkrankung auslösen, an der manche sterben, wie nun auch die Studie aus den USA bestätigt. Zuvor warnte Sucharit Bhakdi bereits vor genau diesen Zusammenhängen, denn brisanterweise setzen die neuartigen Impfungen – mRNA sowie Vektor – den selben Mechanismus in Kraft. Denn sie führen zu einer körpereigenen Ausschüttung von Proteinen, die den Spike-Proteinen ähneln.
Auch Prof. Dr. Cahill warnte vor drastischen Folgen der Impfung: „Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kommen, wird ihr Immunsystem in vielen Fällen mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Dies weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziert, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren. Wenn später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviert, erkennt es die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und startet einen Großangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was in der Regel mit dem Tod endet.“
Anstatt das Virus zu bekämpfen, ermöglichen die Proteine erst dessen Eintritt und Schädigung in unseren Zellen. Die Beobachtung der unzähligen Impfnebenwirkungen zeigt, dass es wieder Gefäßerkrankungen (Stichwort: „Lungenthrombosen“) sind, die oftmals sogar zum Tod führen.

> https://www.wochenblick.at/corona-keine-...impfungen/
 
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#8
Forscher belegen: Gefäßschädigung ist Schlüsselmerkmal von COVID-19-Erkrankungen
Wissenschaftler haben nun erstmals dokumentiert, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus bei COVID-19-Erkrankungen eine größere Rolle spielt, als bisher angenommen. Mit Pseudoviren wiesen sie nach, dass die „Spikes“ bereits für sich gefährlich sein können.
Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Erregers eine entscheidende Rolle bei COVID-19-Erkrankungen spielt, da die Spikes in der Hülle des Virus diesem dem Eintritt in die Körperzellen ermöglichen. Ein Forscherteam um Uri Manor vom Salk Institute for Biological Studies hat nun untersucht, wie SARS-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und zum ersten Mal dokumentiert, wie das Spike-Protein zur Schädigung der Zellen in den Gefäßwänden, den sogenannten vaskulären Endothelzellen, beitragen.
Die Studie, die in Circular Research veröffentlicht wurde, belegt außerdem, dass es sich bei COVID-19 nach Ansicht der Forscher in erster Linie um eine Gefäßerkrankung handelt – und dass das Spike-Protein schon für sich selbst betrachtet verhängnisvoll sein könnte. Uri Manor, einer der Autoren der Studie, erklärte in einer Mitteilung:
„Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirklich eine Gefäßerkrankung.“
Manor zufolge könnte dies auch erklären, warum einige COVID-Patienten Schlaganfälle erleiden oder andere gesundheitliche Probleme erleiden. Bereits in vorherigen Studien ließ sich ein ähnlicher Effekt nachweisen, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Erreger ausgesetzt waren. Dies ist jedoch das erste Mal, dass die Forscher zeigen konnten, dass die Zellen bereits geschädigt werden, wenn sie nur dem Spike-Protein ausgesetzt werden. Wie Manor erklärte, hat das Virus „immer noch eine große schädliche Wirkung auf die Gefäßzellen“, selbst, wenn es nicht replikationsfähig ist. Der Grund dafür liegt darin, dass die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 sich an den ACE-2-Rezeptor, oder genauer, an S-Protein-Rezeptor in den menschlichen Zellen heften.
Im Interview teilte Eckhard Nagel, Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswesen an der Universität Bayreuth, mit, dass die Untersuchungen von Manor erstmals den Mechanismus, wie SARS-CoV-2 die Gefäße schädigt, dokumentiert. Damit bestätigt die Studie nun eine Reihe vorheriger Untersuchungen. In den sozialen Medien erregte die Studie auch einiges Interesse, da Teile der Spike-Proteine auch in den bisher eingesetzten Corona-Impfstoffen vorhanden sind beziehungsweise durch diese gebildet werden. Professor Nagel bestätigte, dass die Impfstoffe eine vergleichbare Reaktion im Körper auslösen sollen, da mit Teilen des Virus oder Anteilen der genetischen Information gearbeitet wird.....

mehr https://www.journalistenwatch.com/2021/0...elmerkmal/
 
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#9
„In Wirklichkeit ist es eine Gefäßerkrankung“
Spike-Protein gefährlicher als bisher angenommen – Forscher veröffentlichen Wissen zum Coronavirus

Forscher konnten erstmals nachweisen, wie genau das Coronavirus schwere Komplikationen wie Schlaganfälle auslöst – das Spike-Protein allein reicht dafür aus.
Das sogenannte Spike-Protein ist ein Grund dafür, warum unser Immunsystem mit Beschwerden nach einer Coronavirus-Infektion reagiert. Der Erreger Sars-CoV-2 nutzt das Protein, um an menschliche Zellen anzudocken und die Aufnahme des Virus in die Zelle zu vermitteln. Das Coronavirus braucht also das Spike-Protein, damit es eine Zelle befallen kann. Wie das Helmholtz-Zentrum weiter informiert, bindet das Protein an einen Rezeptor namens ACE2* auf der Oberfläche menschlicher Zellen. Das Virus kann dann mit der Zellmembran verschmelzen und sein Erbgut ins Zellinnere entlassen. Hier kommen die Corona-Impfungen ins Spiel: Diese veranlassen den Körper dazu, Antikörper zu bilden. Die wiederum können das Virus anhand des Spike-Proteins erkennen, daran binden und es so als Ziel für Immunzellen markieren – die es in der Regel zerstören.
Doch das Spike-Protein macht Coronaviren auch zu potentiell sehr gefährlichen Krankheitserregern, wie ein internationales Forscherteam informiert. John Y-J. Shyy vom Department of Medicine an der University of California und sein Team sind in einer Studie dem Mechanismus auf den Grund gegangen, wie genau das Coronavirus im Körper agiert. Eine der wichtigsten Erkenntnisse: Der Schaden, den das Spike-Protein an Zellen anrichten kann, kann erheblich sein. Außerdem können die Forscher bestätigen, dass es sich bei Covid-19 in erster Linie um eine Gefäßkrankheit handelt – und nicht um eine Atemwegserkrankung.
Coronavirus-Infektion kann vaskuläre Krankheiten wie Schlaganfall fördern
In ihrer Studie konnten die Wissenschaftler zeigen, wie das Sars-CoV-2-Virus das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und angreift. Die Erkenntnisse würden helfen, die Vielzahl der scheinbar nicht zusammenhängenden Komplikationen durch Covid-19 zu erklären und könnten die Tür für neue Forschungen zu effektiveren Therapien öffnen, heißt es weiter in einer Pressemitteilung des Salk Institute for Biological Studies im US-Bundesstaat Kalifornien.
„Viele Leute denken, dass es sich um eine Atemwegserkrankung handelt, aber in Wirklichkeit ist es eine Gefäßerkrankung“, wird hier Professor Uri Manor, Co-Autor der Studie zitiert: „Das könnte erklären, warum manche Menschen Schlaganfälle haben und warum manche Menschen Probleme in anderen Teilen des Körpers haben. Die Gemeinsamkeit der Beschwerden: Sie haben alle vaskuläre Ursachen.“ Als „vaskuläre Krankheiten“ bezeichnen Mediziner Krankheiten, die die Blutgefäße betreffen. Wie genau Coronaviren das Blutgefäßsystem angreifen, war bislang nicht bekannt. Die Forscher um Shyy konnten jetzt belegen, dass das Spike-Protein zur Schädigung vaskulärer Endothelzellen beiträgt.
Spike-Protein allein reicht aus, um Covid auszulösen
In der neuen Studie erzeugten die Forscher ein „Pseudovirus“, das von Spike-Proteinen des Sars-CoV-2-Erregers umgeben war, aber kein echtes Virus enthielt. Die Exposition gegenüber diesem Pseudovirus führte zu Schäden in der Lunge und den Arterien im Tierversuch. Das würde beweisen, dass das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen, so die Schlussfolgerung der Forscher. Gewebeproben zeigten nach der Infektion Entzündungen in den Endothelzellen, die die Wände der Lungenarterien auskleiden. Auch im Labor untersuchte das Forscherteam, wie sich gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, nach Kontakt mit dem Spike-Protein verhalten. Auch hier nahmen die Zellen Schaden – unter anderem durch den Kontakt von Spike-Protein und ACE2-Rezeptor.
„Wenn man die Replikationsfähigkeiten des Virus entfernt, hat es immer noch eine große schädigende Wirkung auf die Gefäßzellen, einfach aufgrund seiner Fähigkeit, an diesen ACE2-Rezeptor, den S-Protein-Rezeptor, zu binden, der jetzt dank Covid bekannt ist“, wird Manor in der Pressemitteilung des Salk Institutes for Biological Studies zitiert: „Weitere Studien mit mutierten Spike-Proteinen werden auch neue Erkenntnisse über die Infektiosität und Schwere der mutierten Sars-CoV-2-Viren liefern“, so der Forscher.
Mehr Quellen: https://www.helmholtz.de/glossar/glossar...e-protein/
Weiterlesen: „Wird das Immunsystem überfahren“: Deutsche Forscher finden Erklärung für Corona-Blutgerinnsel – und neuen Therapie-Ansatz.*

> https://www.hna.de/gesundheit/corona-vir...67105.html
 
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#10
Nein, diese Studie belegt nicht die Gefahr von Spike-Proteinen in Corona-Impfstoffen

Tausende User auf Facebook und mehr als hunderttausend auf Telegram haben eine vermeintlich skandalöse Studie über das Spike-Protein des Coronavirus geteilt. Sie beweise die Gefahr der Impfungen gegen Sars-CoV-2, heißt es in den Postings. Die Spike-Studie existiert wirklich, sie beweist aber keinerlei Risiko durch Impfungen, wie Expertinnen und Experten gegenüber AFP erklärten.
Die neue Studie soll einen vermeintlich gefährlichen Denkfehler bei den Corona-Impfungen beweisen. Demnach enthielten Covid-Impfungen sogenannte Spike-Proteine, um das Immunsystem gegen Corona in Stellung zu bringen. Genau diese S-Proteine seien aber laut der Studie selbst gefährlich. Tausende haben diese Behauptung Anfang Mai auf Facebook geteilt (hier, hier, hier), darunter auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse (hier). Auf Telegram sahen sie mehr als hunderttausend Nutzerinnen und Nutzer (hier, hier). Auf Twitter teilten ebenfalls hunderte die Behauptung, aufgestellt von Stefan Hockertz, der AFP schon öfter wegen Falschaussagen aufgefallen ist (hierhier).
Sie alle posten den Link zu einem Artikel der "Frankfurter Rundschau", der wiederum eine neue Studie über das Corona-Virus und das darin aktive Spike-Protein im wissenschaftlichen Fachjournal “Circulation Research” behandelt.
Dazu heißt es: "Diese Publikation ist eine Bombe: In Circulation Research wird gezeigt, dass das Spike-Protein zur Schädigung vaskulärer Endothelzellen beiträgt, und Corona in Wirklichkeit eine Gefäßerkrankung ist. UND DIE IMPFUNG ENTHÄLT GENAU DIESES SPIKE PROTEIN!". Andere sehen hier den Grund von vermeintlichen Herzproblemen, Schlaganfällen, Hirnvenenthrombosen. Hier heißt es: "Die massenhaften Impfungen müssen SOFORT pausiert & weitere Studien durchgeführt werden. Denn WENN das stimmt, dann verabreichen wir gerade Milliarden Menschen genau das, wogegen sie geschützt werden sollten."

Falsche Informationen über Corona-Impfstoffe tauchen immer wieder auf. So hieß es in der Vergangenheit, diese machten Frauen unfruchtbar, sie sorgten für unkontrollierbares Zellsterben oder sie seien sogar radioaktiv. Auch die angeblich gefährlichen Spike-Proteine in den Impfungen gehören in diese Reihe an Falschinformationen.
AFP hat sich zunächst den Artikel der "Frankfurter Rundschau" und die darin genannte Studie angesehen. Tatsächlich haben die Forschenden eines Wissenschaftsverbunds hier das Spike-Protein im Corona-Virus untersucht. Dabei handelt es sich um jenes Protein, mit dem das Virus an Zellen andockt und in sie infiziert.
Was die Studie untersucht hat
Die neue Studie zeigt, wie dieser Andock-Prozess mit S-Proteinen die Zellen nicht nur infiziert, sondern auch beschädigt. "Viele Leute denken, dass es (Corona) sich um eine Atemwegserkrankung handelt, aber in Wirklichkeit ist es eine Gefäßerkrankung", erklärte Uri Manor, einer der Autoren der Studie, in einer Mitteilung des beteiligten Salk Institute for Biological Studies. Das wiederum könnte erklären, warum manche Menschen Schlaganfälle oder Komplikationen in anderen Teilen des Körpers zeigen, nachdem sie erkrankt sind, erklärte Manor weiter: "Die Gemeinsamkeit zwischen ihnen ist, dass sie alle vaskuläre Grundlagen haben."
Die "Frankfurter Rundschau" schreibt dazu: "Über diesen Vorgang besteht bereits ein wachsender Konsens unter Wissenschaftler:innen. Doch wie genau das geschieht, war bisher nicht bekannt. Ebenso haben Forschende, die andere Coronaviren untersuchten, schon lange vermutet, dass das Spike-Protein zur Schädigung vaskulärer Endothelzellen beiträgt, aber dies ist das erste Mal, dass der Prozess dokumentiert wurde." Endothelzellen sind spezialisierte Zellen, die die Innenseite der Blutgefäße auskleiden; "vaskulär" bedeutet so viel wie "die Blutgefäße betreffend". Die Studie bestätigt also tatsächlich, dass Covid-19 eine Gefäßerkrankung ist, jedoch nicht, dass Impfungen deshalb gefährlich sind.
Wie Corona-Impfungen funktionieren
Es stimmt, dass das Spike-Protein zur Kernstrategie von Impfungen gegen das Coronavirus gehört. Diese Impfungen enthalten das Protein selbst allerdings nicht, auch wenn das viele der aktuell geteilten Postings behaupten. Stattdessen enthalten die Impfstoffe genetische Baupläne für das Spike-Protein.
Die mRNA-Impfstoffe von Biontech, Moderna und Curevac nutzen RNA-Schnipsel, um Muskelzellen im Körper zur Produktion von Spike-Proteinen anzuregen (mehr dazu hier). Die Vektorimpfstoffe von Astrazeneca- und Johnson/Johnson schleusen die genetische Information der Spikes mithilfe von ungefährlichen Adenoviren in den Körper ein (mehr dazu hier). Das Ergebnis: Muskelzellen produzieren selbst Spike-Proteine, die die Zellen dem Immunsystem des Körpers präsentieren. Dieses reagiert und erzeugt Antikörper, die dann auch vor dem echten Coronavirus schützen.
Ist das durch Impfungen erschaffene Spike-Protein also gefährlich?
Nein. AFP hat am 5. Mai Forscherin Annette Beck-Sickinger zur Behauptung befragt. Sie leitet die Forschungsgruppe Biochemie und Bioorganische Chemie am zugehörigen Institut der Universität Leipzig. Beck-Sickinger schrieb in einer E-Mail: "Die entstandenen Spike-Proteine werden in der Muskelzelle zum Teil an der Oberfläche dem Immunsystem gezeigt oder in noch kleinere Teile geschnitten und über einen Präsentator den T-Zellen vorgeführt. Wir haben nach der Impfung somit kein freies Spike-Protein, das durch den Körper mäandert und unsere Gefäße zerstört. Die Muskelzellen sind fest im Muskel verankert."
Anders formuliert: Der in der Studie als gefährlich beschriebene Andockprozess der Spike-Proteine des Coronavirus findet bei den Impfungen überhaupt nicht statt. Deswegen kann auf diese Weise auch keine Gefahr von ihnen ausgehen....


mehr https://faktencheck.afp.com/nein-diese-s...mpfstoffen
 
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