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Corona und die alten Menschen in den Pflegeheimen
#1
29. Januar 2021 um 16:32

In Deutschland marschiert das Militaer in die Pflegeheime, in die Zimmer der Alten und Kranken. Man stelle sich vor, man liegt als alter, kranker Mensch in seinem Zimmer und es kommen mehrer Leute in Militaermontur rein! Es wird versichert, dass es „ausgebildete“ Leute vom Fach sind, die testen und impfen. Wenn die Alten realisieren koennen, was im Gange ist, koennen sie sich verweigern. Selbst bei einem klaren NEIN wird weiter auf die Menschen eingeredet und versucht, sie zur Impfung zu ueberreden. Das ist alles kriminell! Was hat das Militaer in Pflegeheimen zu suchen?

29. Januar 2021 um 16:55
Jede Menge:
https://duckduckgo.com/?q=Bundeswehr+Pflegeheim+Corona
Stade, Oldenburg, BW + BB generell, Fulda, Schwerin ….
 
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#2
Video: "Wie ein Pflegeheim zur Corona-Falle wurde"
https://www.ardmediathek.de/ndr/video/45...JiZDUwZjQ/

Min. 04:50: - Das Pflegeheim hat schon keine Besucher mehr rein gelassen und war abgeriegelt. Der Leiter des Gesundheitsamtes ruft den Heimleiter an und sagt: "Drei ihrer Bewohner die im Krankenhaus liegen, die von ihnen in der letzten Zeit eingewiesen wurden, sind positiv getestet." --> Jetzt geht es los...Ernstfall, Krisenstab...und wenn Panik herrscht werden die meisten Fehler gemacht...
Min. 06:46: - "Das vertraute Leben im Heim, kam zum Stillstand...abgetrennte Wohnbereiche, Schutzanzüge für das Personal...die alten demenziell erkrankten Pflegeheimbewohner erkennen niemanden mehr...keine Mimik und Gestik mehr erkennbar..."
Min. 12:32: - Über eine Pflegeheimbewohnerin: "XXX litt in der Coronazeit besonders unter der Trennung von ihrer Familie, wochenlang rührte sie das Essen im Heim kaum an..."
Min. 15:32: - "XXX war für einen Tag im Wolfsburger Klinikum. Seine Tochter kann nicht begreifen warum man ihn von dort zurück ins Heim verlegt hat...Er darf auch nicht wieder zurück ins Klinikum falls es ihm schlechter gehen sollte. Er würde für den Notfall Morphium mitbekommen...
Min. 16:40: - "Ein harter Vorwurf. Hat die Klinik möglicherweise alte demenzkranke Heimbewohner abgewiesen um die Betten für jüngere Patienten freizuhalten? Das Krankenhaus will das nicht kommentieren..."
Min. 17:28: - "Aber wer hat dann entschieden das kaum einer der kranken Heimbewohner im Klinikum behandelt wurde?" Über einen Arzt: "Von den vielen Ärzten die sonst in das Haus kamen blieben in der Coronazeit nur er und zwei Kollegen...für 112 erkrankte Bewohner und mehr als 40 infizierte Mitarbeiter...die Bewohner sind mehr oder weniger Palliativfälle...wer in einem Pflegeheim unterkommt der ist auf dem way of no return...
Min. 19:10: - Betreuungsvollmachten/Patientienverfügungen wurden einfach ignoriert und es wurde keine Rücksprache gehalten. Die Drei Ärzte waren überfordert...
Min. 20:27: - "Viele andere Ärzte hatten sich geweigert noch Patienten im Heim zu behandeln...für die Medizinethikerin XXX zeigen sich hier wie unter einem Brennglas Schwächen der ärztlichen Betreuung in Heimen...
Min. 22:03: - "Es war nicht nur der Umgang mit dem Sterben, der Angehörige, Pflegekräfte und Ärzte an ihre Grenzen brachte. Die Ausbreitung des Virus musste gestoppt werden, also mussten die Infizierten von den noch nicht erkrankten rigoros getrennt werden. Und das bedeutete ständige Umzüge, und strenge Einzelzimmer Quarantäne." --> Es wurde versucht, dass die Bewohner in den Zimmern bleiben, aber diese sind immer wieder raus und rumgelaufen (Bewegungs- Laufdrang durch Demenzerkrankung).
Min. 23:16: - "Also ein Tag hatten wir die Anordnung die wir zumindest versuchen sollen die Bewohner einzuschließen...die Bewohner haben gegen die Tür geklopft, haben im Zimmer randaliert, haben es einfach nicht verstanden warum das so ist...Besonders hart traf es den Flur der Bewohner die von dem Virus verschont blieben. Manche wurden über Wochen in ihre Zimmer eingeschlossen und mitunter sediert...in über 70 Fällen hat das Heim die dafür notwendigen Gerichtsentscheide erwirkt...Man sah in ihren Augen, dass sie Angst haben..."
Min. 29:34: - Pflegekraft: "Fühlt sich immer noch schuldig, dass sie den Bewohnern damals zu ihrem eigenen Schutz ihre Freiheit nehmen musste...es hat sich angefühlt wie im Knast, so diese von Zimmer zu Zimmer laufen mit dem Essen...wie im Knast..."
Min. 37:30: - Tochter zur Mutter beim Pflegeheimbesuch: "Nicht berühren, Abstand...Nein, nicht berühren, wir dürfen nicht...nach 2min...kein Bock er, es reicht jetzt...will wieder rein...Ehemann: Sie brauchte gar nichts keine Unterhaltung nichts, nur eine Berührung, nur der Finger...
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Selbst wenn Pflegeheime zu 100% abgeriegelt werden würden, gäbe es Corona Ausbrüche und Corona Tote...
 
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#3
Heimbetreiberin verzweifelt an Corona-Auflagen: Tests nicht aussagekräftig
6 Feb. 2021
Die Betreiberin zweier Pflegeheime im baden-württembergischen Kirchheim unter Teck soll Bewohner und Mitarbeiter dreimal in der Woche testen lassen. Soldaten sollen dabei helfen. Doch die Tests seien nicht aussagekräftig und eher ungesund. RT DE sprach mit der Leiterin....

mehr https://de.rt.com/inland/112824-heimbetr...-auflagen/
 
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#4
Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung

Erstmalig gibt es einen Augenzeugenbericht aus einem Berliner Altenheim zur Lage nach der Impfung. Er stammt aus dem Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten in Berlin-Spandau. Dort sind innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren, welche zwar an Demenzerkrankungen litten aber sich vor der Impfung in einem ihrem Alter entsprechenden guten körperlichen Zustand befanden, verstorben. Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung. Erste Krankheitssymptome hatten sich bereits kurz nach der Impfung gezeigt. Nach den 2020news.de bislang vorliegenden Informationen war die zwingend erforderliche angemessene Aufklärung über die Risiken dieses Impfstoffes unzureichend – dies unter anderem deswegen, weil sie nicht ausführlich auf die Neuartigkeit dieses in der EU nur bedingt zugelassenen mRNA-Impfstoffes hingewiesen wurden. 
Rechtsanwältin Viviane Fischer und Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich vom Corona-Ausschuss sprachen im Videointerview mit dem Whistleblower über die näheren Umstände der Impfung, die aufgetretenen Symptome und die Andersartigkeit des Sterbens in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung.
Am 3. Januar 2021 waren 31 Bewohner und Bewohnerinnen der Demenzstation “Erdgeschoss/Geschützter Bereich” mit Comirnaty geimpft worden. Bei weiteren drei Senioren hatten die Angehörigen der Impfung widersprochen, zwei Bewohner befanden sich in Terminalpflege, weshalb von einer Impfung abgesehen wurde.
Die Bewohner dieser Station sind sehr aktive, “wehrhafte” Demente, die körperlich in gutem Zustand sind. Sie können sich den ganzen Tag uneingeschränkt auf der Station bewegen. Am Tag vor der Impfung waren die 31 geimpften Personen alle gesundheitlich wohlauf. Wenige Tage zuvor waren alle laut Whistleblowerbericht negativ auf Corona getestet worden.
Die erste Impfung mit Comirnaty am 3. Januar 2021 vollzog sich laut Whistleblower dergestalt, dass alle Bewohner im Aufenthaltsraum des Erdgeschossbereichs versammelt wurden. Ein Impfteam bestehend aus einem betagten Impfarzt, drei Hilfskräften und zwei Bundeswehrsoldaten in Flecktarn-Uniform nahm die Impfungen vor. Die Heimmitarbeiterinnen sowie die Heimärztin unterstützten den Prozess. Die Rolle der Bundeswehrsoldaten, die sich zu keinem Moment vom Impfstoff wegbewegten, ist nicht abschliessend geklärt.
Was der Whistleblower aber feststellen konnte, war, dass die Anwesenheit der Uniformierten die Senioren stark einschüchterte. Die Gruppe, die normalerweise bei ungewohnten Behandlungen ein “starkes Abwehrverhalten” zeige, sei kaum wiederzukennen gewesen, so überwiegend “lammfromm” habe sie die Impfung mit Comirnaty über sich ergehen lassen. Der Whistleblower vermutet, dass dies auch damit zusammenhängen könnte, dass die hochbetagten Seniorinnen, die noch den Krieg miterlebt hatten, die Rolle der Soldaten nicht richtig einschätzen konnten und sich möglicherweise an kriegstraumatische Umstände erinnert fühlten.
Bei der ersten Impfung sei eine sich widersetzende Seniorin unter den wachsamen Augen der Bundeswehrsoldaten von einer Pflegekraft festgehalten worden, berichtet der Augenzeuge. Ein richterlicher Beschluss für das Festhalten, das als solches ja eine Nötigung darstellt und daher grundsätzlich einer richterlichen Würdigung im Einzelfall bedarf, lag nicht vor.
Die Gabe der zweiten Impfdosis vollzog sich laut Darstellung des Whistleblowers ohne Vorwarnung immer dort, wo die zu impfende Person angetroffen wurde. So wurde z.B. eine ahnungslos im Bett liegende alte Dame, die sich gegen die zweite Dosis zu wehren begann, von zwei Pflegekräften zur Überwindung ihres Widerstandes festgehalten – dies erneut ohne den erforderlichen richterlichen Beschluss. Auch das Abstreichen für den PCR-Test, welchem sich einige Senioren zu widersetzen versuchten, erfolgt laut Whistleblower regelmässig unter Einsatz von körperlicher Kraft gegen die sich der unerwünschten Entnahme wehrenden Senioren.
Gem. Auskunft des Whistleblowers erfolgte die Impfaufklärung der Betreuer und Angehörigen – die Senioren sind aufgrund ihrer dementiellen Einschränkung nicht zur wirksamen Impfeinwilligung in der Lage – auf der Basis von veralteten Aufklärungsbögen des RKI/Grünen Punktes. Dort fehlen insbesondere die gem. der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 erforderlichen Hinweise auf die dem Impfstoff Comirnaty nur bedingt erteilte EU-Zulassung (Conditional Marketing Authorization) und auf die wichtigen Gründe, die zur Bedingtheit der Zulassung (insbesondere auch die aus Sicht der Zulassungsbehörde EMA hinsichtlich verschiedener Aspekte noch zu verbessernder Datenlage z.B. in Bezug auf die Wechselwirkung con Comirnaty mit anderen Medikamenten) geführt haben.....

mehr https://2020news.de/whistleblower-aus-be...r-impfung/
 
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#5
(06.02.2021, 19:50)Rundumblick schrieb: Heimbetreiberin verzweifelt an Corona-Auflagen: Tests nicht aussagekräftig
6 Feb. 2021
Die Betreiberin zweier Pflegeheime im baden-württembergischen Kirchheim unter Teck soll Bewohner und Mitarbeiter dreimal in der Woche testen lassen. Soldaten sollen dabei helfen. Doch die Tests seien nicht aussagekräftig und eher ungesund. RT DE sprach mit der Leiterin....

mehr https://de.rt.com/inland/112824-heimbetr...-auflagen/

Isabell Flaig war schon im Mai 2020 aktiv und wurde daraufhin in bekannter Manier vom "Teckboten" abgekanzelt....
der jedoch nachher eine Gegendarstellung veröffentlichen musste :-)

https://www.teckbote.de/startseite_artik...46836.html

Kirchheim
Heimleitung ruft zum Boykott auf

Corona Im Pflegezentrum in der Kirchheimer Jahnstraße versucht man Bewohner vom Unsinn angekündigter Massentests zu überzeugen. Das Landratsamt hält das für wenig verantwortungsvoll. Von Bernd Köble
13.05.2020 Archivartikel
Am Sinn zweifelt kaum jemand der Verantwortlichen, allenfalls am Zeitpunkt. Dass in den Senioren- und Pflegeheimen im Land Bewohner und Mitarbeiter nicht schon viel früher flächendeckend auf das Coronavirus getestet wurden, hat in erster Linie wirtschaftliche Gründe. Jetzt will sich das Sozialministerium ein aktuelles Bild über das Infektionsgeschehen in Heimen machen, da deren Bewohner als besonders gefährdet gelten. Das Land übernimmt erstmals die Kosten für lückenlose Tests. Im Kreis Esslingen sollen in den kommenden Wochen rund 9000 Personen Abstriche bekommen.

Alles gut, könnte man meinen. Doch es gibt auch Widerstand. Im privaten Pflegezentrum in der Kirchheimer Jahnstraße wurden Bewohner und ihre Angehörigen schriftlich aufgefordert, sich dem freiwilligen Test zu verweigern. In einem entsprechenden Rundschreiben der Heimleitung heißt es, man halte die Maßnahme für unbegründet und zweifle zudem die Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Proben an. Zur Verdeutlichung wird das Beispiel einer Bewohnerin angeführt, die angeblich unter Zwang so lange getestet worden sei, bis das Ergebnis positiv ausfiel. Wörtlich heißt es: „Sollte ein Test positiv sein, dann müssten Bewohner wieder in 14-tägige Quarantäne. Die Bewohner sind jetzt schon seit sechs Wochen eingesperrt. Hinzu kommt dann noch, dass die ganze Einrichtung auf den Kopf gestellt wird.“

Verfasserin des Rundbriefs, dem ein Widerspruchsformular zur Unterschrift angefügt ist, ist die Geschäftsführerin der beiden Einrichtungen in Nürtingen und Kirchheim, die in der Jahnstraße auch ein Palliativzentrum für sterbenskranke Patienten betreibt. Auf Nachfrage verteidigte Isabell Flaig gestern am Telefon ihr Vorgehen. „Es gibt keinen plausiblen Grund für diese Tests,“ meint die Heimleiterin. „Wir messen jeden Tag Fieber und halten Hygienevorschriften ein. Unseren Bewohnern geht es gut. Bei uns gibt es keine positiven Fälle.“ Davon hat sie inzwischen wohl auch die überwiegende Mehrheit der Bewohner im Haus überzeugt. 69 Personen sind in beiden Einrichtungen in Kirchheim und Nürtingen untergebracht. Nur vier haben ihr zufolge dem Test zugestimmt.

Eine Angehörige, die in der Zeitung nicht namentlich genannt werden will, hat mit Entsetzen auf den Brief reagiert. „Es geht ja nicht nur um die eigene Sicherheit,“ sagt sie. „Es geht auch darum, dass man andere nicht ansteckt. Für sie ist klar: „In einem Altenheim geht eine solche Haltung gar nicht.“ Wenig Verständnis für das Vorgehen zeigt man auch bei der Liga der freien Wohlfahrtspflege, die als politischer Arm der Wohlfahrtsverbände gilt. Deren Kreisvorsitzende Brigitte Chyle von der Caritas hält die Tests ganz klar für sinnvoll. „Es verschafft einen Überblick und gibt Klarheit für den Moment,“ sagt sie. „Das Ergebnis darf allerdings nicht dazu führen, dass man sich in falscher Sicherheit wiegt.“

Im Esslinger Landratsamt, das neben dem Gesundheitsamt auch die Heimaufsicht führt, wird man da schon deutlicher: Die Zweifel an den Tests seien völlig unbegründet, das Vorgehen in Bezug auf die dem Heim anvertrauten Bewohner nicht besonders verantwortungsvoll, urteilt Behördensprecher Peter Keck. Der Abstrich erfolge zwar erst nach Einwilligung durch die jeweilige Person. „Wichtig ist uns aber, dass die Entscheidung ohne äußeren Einfluss von jeder Person selbst oder dem Betreuer getroffen wird,“ sagt Keck.
Und wie begegnet man dem Boykottaufruf in anderen Kirchheimer Pflegeheimen? Ebenfalls mit Unverständnis: „Für mich ist das nicht nachvollziehbar,“ meint Simon Unrath, Heimleiter in Sankt Hedwig. Bewohner seien mündige Bürger, die man ordentlich in Kenntnis setzen sollte. Was die nötigen Informationen angeht, fühle man sich beim Gesundheitsamt gut aufgehoben. „Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass bei uns irgendjemand nicht will,“ sagt Unrath. Er würde sich mehr Tests in regelmäßigen Abständen wünschen und bemängelt lediglich den Zeitpunkt der jetzt angekündigten Maßnahme. Die erste Besuchsphase nach Öffnung am 18. Mai abzuwarten, hätte er für sinnvoller gehalten. „Dann hätte man einen Indikator, wie sich das Ganze entwickelt.“ Auch in anderen Heimen finden die Tests Fürsprecher. „Die Kapazitäten sind jetzt da, also sollte man sie auch nutzen,“ sagt Marcel Koch, Leiter im Henriettenstift, und seine Kollegin Petra Nastasi im Fickerstift meint: „Die Tests sind generell begrüßenswert, um zu sehen, wie hoch die Dunkelziffer ist.“
 
Gegendarstellung
In der Zeitung Der Teckbote vom 14.05.2020, im Internet abrufbar seit 13.05.2020, ist ein Artikel abgedruckt, der unrichtige Behauptungen zur Haltung der Heimleitung gegenüber Corona-Massentests in Pflegeheimen enthält, die wir wie folgt richtigstellen.
Unrichtig sind die Behauptungen
– Heimleitung ruft zum Boykott auf und
– im privaten Pflegezentrum in der Kirchheimer Jahnstraße wurden Bewohner und ihre Angehörigen schriftlich aufgefordert, sich dem freiwilligen Test zu verweigern.
Hierzu stellen wir richtig, dass die Heimleitung nicht zum Boykott der vorgesehenen Testungen aufgerufen hat oder dazu aufgefordert hat, sich dem freiwilligen Test zu verweigern.
Richtig ist, dass das Heim die Bewohner über die Freiwilligkeit der geplanten flächendeckenden Tes­tung informiert hat und dadurch den Bewohnern erst die Möglichkeit gegeben hat, sich für oder gegen eine Testung zu erklären.
Die Heimleitung des Pflegezentrums Kirchheim GmbH
 
Wir sind nach den Vorschriften des Landespressegesetzes Baden-Württemberg verpflichtet, diese Gegendarstellung unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt abzudrucken.
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#6
Pflegekraft teilt aus zu Problemen in der Pflege durch die Impfungen und die Verschlechterung damit



 
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#7
faz: Akte Altenheim – Chronik eines kollektiven Kontrollverlusts

Mindestens 29.000 Menschen sind in deutschen Alten- und Pflegeheimen an Corona gestorben. Dabei wollte die Politik vor allem die Schwächsten schützen. Warum hat das nicht geklappt?
 
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#8
(07.03.2021, 15:28)Rundumblick schrieb: faz: Akte Altenheim – Chronik eines kollektiven Kontrollverlusts

Mindestens 29.000 Menschen sind in deutschen Alten- und Pflegeheimen an Corona gestorben. Dabei wollte die Politik vor allem die Schwächsten schützen. Warum hat das nicht geklappt?

Warum werden ältere nach Corona-Impfung Verstorbene nicht obduziert?
https://www.neopresse.com/gesundheit/war...obduziert/

Ob das mit den Zahlen so stimmt? Haben wir dann eine Aktion T4 Version 2.0 mit Spritzen von Dr. Mengele?

Zitat:https://archive.vn/9Evj4#selection-1637.1-1637.496
Analyse RKI Daten: “…verglich dann die Anzahl an Todesfällen in der Altersgruppe über fast das gesamte Jahr 2020, vom 01.01.2020 – 27.12.2020 (vor Impfung), mit der Anzahl der Todesfälle im Zeitraum vom 28.12.2020 – 24.02.2021 (nach Impfbeginn). Die Ergebnisse:… Die Anzahl der Verstorbenen ist in den vergangenen zwei Monaten fast überall mindestens so hoch wie in den 12 Monaten zuvor. In 51 Landkreisen ist die Sterblichkeit über viermal so hoch, in 22 Landkreisen davon sogar über sechsmal.”

https://corona-blog.net/2021/03/02/dramatischer-anstieg-der-todesfaelle-unter-senioren-seit-beginn-der-corona-schutzimpfungen/
https://archive.vn/sQ1ch
https://corona-blog.net/2021/03/02/drama...impfungen/
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#9
Durchgeimpft... und dann?
Isolation, Kontrolle, Lähmung: Einschränkungen für viele Pflegeheime gelten weiter
Inzwischen ist die überwiegende Mehrheit der Heimbewohner geimpft. Aber Erleichterungen für das soziale Leben der meist alten Menschen lassen vielerorts noch auf sich warten. Patienten- und Angehörigenvertreter ebenso wie der Deutsche Ethikrat kritisieren die zögerliche Öffnung der Heime.
Auch die hohen Impfquoten in deutschen Pflegeheimen haben bisher nicht zu einer spürbaren Erleichterung für die Bewohner und ihre Besucher geführt. Bundesweit wohnen rund 900.000 Menschen in Pflegeheimen und sind darauf angewiesen, dass ihnen von Politik und Heimleitungen ein menschenwürdiges Leben zugestanden wird. Inzwischen sind 95 Prozent von ihnen einmal, über 70 Prozent sogar zweimal geimpft.
In der Folge sind auch die Fallzahlen in Pflegeeinrichtungen seit dem Jahresanfang stark gefallen, wie das RKI in seinem wöchentlichen Bericht feststellt (vgl. die Graphik auf S. 7). Aber auch weiterhin werden Bewohner und ihre Besucher durch zahlreiche Regeln gegängelt, die immer weniger Sinn ergeben. Zudem wird den Betroffenen in vielen Heimen mitgeteilt, dass sich an ihrer Lage auf absehbare Zeit nichts ändern werde. Das sind die Ergebnisse einer Osterumfrage des BIVA-Pflegeschutzbundes, der sich als Interessenvertretung für von Pflege betroffenen Menschen und ihre Angehörigen versteht. Der BIVA-Pflegeschutzbund, die Stiftung Patientenschutz und der Deutsche Ethikrat fordern nun die vollständige Wiederherstellung des Regelbetriebs wie vor der Pandemie....

mehr https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...en-weiter/

Kommentar:
Emma Zunz
4 Stunden her
Deutschland und auch Österreich sind kaltherzige, freudlose Länder geworden. Die Alten werden wie Schrott behandelt, die Jugend ignoriert, der Rest mit Lockdowns schockgefroren wie Fischstäbchen. Eiszeit.
 
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