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Wahlbetrug?
#31
At least 30 election fraud cases are still active, but so far not a single court will allow evidence to be presented
The mainstream media did a great disservice by repeatedly calling Trump’s allegations of voter fraud “baseless assertions” and “conspiracy theories.” How could they have known this without ever seeing any of the evidence?
 
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#32
Voter Fraud – Der Konflikt um die US-Wahl schwelt weiter "Diese Wunde wird nicht heilen!“
Ein Gastbeitrag von Gregor Amelung*
Voter Fraud. Wahlbetrug. Die großen US-Medien wollen die Frage eigentlich endlich ad acta legen. Spätestens mit dem Amtseid von Joe Biden am 20. Januar 2021 soll dieser auch von den Republikanern als legitimer Präsident akzeptiert werden. Die Betonung bei dieser Forderung – oder diesem Wunsch – liegt auf dem Adjektiv „legitim“.

Diese Wunde wird nicht heilen!
Bereits nach der Zertifizierung der Biden’schen Wahlmännerstimmen in den Bundesstaaten Mitte Dezember 2020 hatten Google, YouTube und Facebook damit begonnen, Wörter, Slogans und Foren wie „Voter Fraud“ oder „Stop the Steal“ zu löschen oder User, die solches posteten, zu blockieren. Etwa vier Wochen später konnte man nach dem Sturm auf das US-Kapitol den Eindruck gewinnen, dass es die Internet-Konzerne im Schulterschluss mit den großen US-Medien geschafft hätten, den Fragen rund um die Präsidentschaftswahl 2020 das Wasser abzugraben. Der Sumpf schien trockengelegt. Da konnte Steve Bannon, Chef-Stratege der MAGA-Movement – abgeleitet von Trump’s Wahlspruch „Make America great again“ – in seiner zum Podcast heruntergestuften Sendung noch so wütend erklären: „This wound will not heal / Diese Wunde wird nicht heilen!“

Dreht sich der Wind?
Inzwischen scheint sich die Stimmung allerdings gedreht zu haben. Denn nun melden sich auch gemäßigte Republikaner zu Wort und fragen bezüglich der vergangenen Wahlen deutlich nach. Wie heftig solche Auseinandersetzungen um Unwörter wie „Voter Fraud“ oder „Steal“ verlaufen können, zeigt ein Interview vom vergangenen Wochenende.
Dabei trafen der bekannte ABC-Anchorman George Stephanopoulos und der republikanische Senator Rand Paul aufeinander. Paul ist definitiv kein Trump-Fan, sondern eher ein libertär eingestellter, unabhängiger Kopf. Der gelernte Augenarzt sitzt seit 2011 für den US-Bundesstaat Kentucky im Senat. Weder er noch sein Interviewer George Stephanopoulos gehören zu den Lautsprechern in ihrem Metier. Stephanopoulos moderiert die Sendung „This Week“. Neben „Meet the Press“ (NBC) und „Face the Nation“ (CBS) gehört das Format zu den meist gesehenen Sonntagvormittags-Talksendungen in den USA. Der Wirkungsgrad dieser Sendungen – obwohl sie vormittags ausgestrahlt werden – liegt allerdings deutlich höher als der des Presseclubs der ARD. Sie sind eher mit Sendungen wie Anne Will oder Maybrit Illner vergleichbar.
Kernaussagen, zu denen man sich bekennen muss
An der Auseinandersetzung in „This Week“ war nicht nur die Hitzigkeit bemerkenswert, sondern auch die Art und Weise, wie George Stephanopoulos seinen Gast festnageln wollte. Fast wie in einem Verhör verfolgt der ABC-Anchor zwei Kernaussagen, zu denen sich sein Gast zu bekennen hatte:
  1. Die Präsidentschaftswahl wurde nicht gestohlen.
  2. Joe Biden ist in einer fairen Wahl gewählt worden und damit legitimer US-Präsident.
Weil das Streitgespräch ein deutlich authentischeres Stimmungsbild der USA vermittelt als viele Beiträge in den deutschen Mainstream-Medien, hat es der Autor übersetzt und das etwa 6-minütige Gespräch nur leicht gekürzt. Darüber hinaus wurden die Namen der beiden Kontrahenten abgekürzt als GS (George Stephanopoulos) und RP (Rand Paul) und einige Erweiterungen für den interessierten deutschen Leser in eckigen Klammern eingefügt. – Also, let’s get ready to rumble!

George Stephanopoulos vs. Rand Paul
....

mehr https://reitschuster.de/post/voter-fraud...lt-weiter/
 
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#33
Das gerichtliche Nachspiel um den Wahlbetrug der Demokraten bei der US-Wahl ist voll im Gange.
Präsident Trump gewinnt ein Verfahren nach dem anderen!
https://www.lifesitenews.com/blogs/trump...vent-heard

Trump is winning election lawsuits, in case you haven’t heard
Trump has won two-thirds of the cases that have been adjudicated by the courts.
February 4, 2021 (LifeSiteNews) – Of late, I’ve felt more and more like I am back in Communist China. A place where every day, no matter what channel you turn on, what radio broadcast you listen to, or what online news service you subscribe to (except LifeSiteNews and a couple of others), the same dreary party line spews out.
The oligarchy is so confident that they can manipulate our very thoughts – after all, they control the search engines, the Twitter feeds, and the trending news – that they no longer even bother to hide what they do. Deleting President Trump’s account made it clear to the world what devious little Jack Dorsey spends his days doing: maniacally deleting accounts that deviate from his “truths.” And who doesn’t know by now that Mark Zuckerberg specializes in devising algorithms that are the hi-tech version of the mushroom treatment – keeping us in the dark and feeding us horse manure.
The party line with regard to the 2020 presidential election, aggressively promoted by America’s corporate media and Big Tech, is this: There was no election fraud because the courts have said so.
Both claims are false. Not just questionable, but dead wrong. 
By now, most people know that America’s corporate media and Big Tech have aggressively and punitively suppressed an open discussion of possible election irregularities.
But have you noticed that – to prop up their version of reality – they’ve simply stopped reporting on the dozens of ongoing lawsuits that are slowly wending their way through the court system? At most, they will simply make a blanket statement along the lines of “Trump has lost all the lawsuits that have come before the courts.”....

mehr > https://www.lifesitenews.com/blogs/trump...vent-heard
 
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#34
Sensation! Oberster Gerichtshof prüft noch mehr Fälle von Sidney Powell zur Wahl 2020!

11. Februar 2021

Sidney Powell schrieb heute auf Telegram: „BREAKING! Der Supreme Court hat unsere Fälle Wisconsin und Arizona für eine Konferenz am 26. Februar angesetzt. Unser Michigan Fall ist bereits für den 19. angesetzt.“
(....)
Allerdings sind die Fälle damit noch nicht angenommen, sondern man berät erst einmal darüber. Das ist etwas, was nach der Wahl 2020 von den Gerichten vermieden wurde und niemand hat es verstanden, weil durch ein Gerichtsurteil zugunsten von Donald Trump ein Joe Biden im Oval Office eventuell vermieden worden wäre. Man hätte noch vor dem 14. Dezember Klarheit schaffen können, um dann für den 6. Januar die richtigen Wahlmänner zum Kongress zu entsenden.
Dass ein Wahlbetrug stattgefunden hat, hat noch nicht einmal der damalige Justizminister William Barr bestritten.
Er meinte lediglich, dass der Umfang dazu nicht ausgereicht habe, um die Wahl zugunsten von Trump zu drehen.
Von ihm wurde inzwischen bekannt, dass er, als er noch im Amt war, Biden bereits geholfen haben soll, die Executive Orders zu formulieren, die Trumps Dekrete vernichten würden. Die Veränderung in Richtung Deep State Puppet bei ihm war bereits wahrzunehmen, als Trump ihm noch vertraute und ihm im Frühjahr 2020 den Zeitpunkt überließ, an dem das Justizministerium die FISA-Dokumente hätte veröffentlichen können und auch sollen. Er hatte den ganzen Sommer Zeit dazu. Die Wahl war erst im Spätherbst.
Barr entschied sich für: niemals.
Die Akte blieb geschlossen, die Schattenregierung hat es sicherlich gefreut.

Barr gab Staatsanwalt Durham die Schuld, denn aufgrund von „Corona“ sei der mit seinen Ermittlungen nicht fertig geworden. Aber FISA lag schon längst in trockenen Tüchern. Durham war lediglich mit den „Ursprüngen“ beschäftigt. Wie konnte das alles entstehen, war seine Fragestellung und nicht: Was ist daraus geworden? Letzteres war schon lange bekannt, auch, wer hier mitspielte.
Selbst das Ausland war involviert, am Stuhl des amtierenden Präsidenten zu sägen.
Bei der Entstehungsgeschichte wird Durham vor allen Dingen auf Hillary Clinton, das DNC der Demokratischen Partei, Barack Obama, und die Geheimdienstler James Clapper und John Brennan gestoßen sein, die heute als Funktionäre des Deep State gelten.
Das ist absolut nicht neu aber offenbar war es genug, um sowohl Durham als auch Barr einen Riegel vorzuschieben. Jedenfalls hörte man bis jetzt noch gar nichts von seinen Ermittlungen. Eine rechtzeitige Veröffentlichung seiner Ermittlungen hätte eventuell ebenfalls Joe Biden verhindern können.....

> https://tagesereignis.de/2021/02/politik...020/21900/
 
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