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Washington DC - Der Sturm aufs Capitol
Tucker Carlson: No honest person can deny this about Jan. 6

Fox News host Tucker Carlson says Capitol videotape not released to the public shows that Jan. 6 committee members lied about the alleged 'insurrection.'



 
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 Capitol-Sturm?

Tucker Carlson teilte bisher unveröffentlichtes Filmmaterial über den 6. Januar, welches zeigt wie die "Capitol-Cops" den „QAnon Schamanen“ in den Senat eskortieren, wobei der Polizist, der starb, nach dem Angriff „unverletzt“ gesehen wurde – und man die Eindringlinge zudem dabei filmte, wie sie „respektvoll“ durch den Kongress gingen.

Ein Bericht dazu hier: https://www.dailymail.co.uk/news/article...enate.html
 
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40.000 Stunden Videomaterial wie ein Schlag ins Gesicht der woken neuen Herren der USA

Sturm auf das Kapitol: Fox-News-Legende Tucker Carlson zerschlägt gigantisches Lügengebäude


Vor gerade einmal drei Wochen gab der Sprecher des Repräsentantenhauses das Videomaterial der „Kapitol-Stürmung“ frei. Gestern präsentierte Tucker Carlson die Ergebnisse des Fox-Rechercheteams.
Die Zertifizierung der Ergebnisse einer US-Präsidentschaftswahl ist für gewöhnlich eine eher langweilige Formalität. Am 6. Januar 2021, als sich der Kongress unter der Leitung des damaligen US-Vizepräsidenten Mike Pence im Kapitol von Washington D.C. versammelt hatte, um das Resultat vom 4. November 2020 offiziell zu bestätigen, gerieten die Dinge jedoch außer Kontrolle.

Hunderttausende von Menschen, die davon überzeugt waren, dass Joe Biden seinen Sieg einem massiven Wahlbetrug zu verdanken hatte, waren zu einer Kundgebung von Präsident Trump in die US-amerikanische Hauptstadt gekommen. Nachdem dieser zum Ende seiner Rede die Anwesenden dazu aufgerufen hatte, zum Kapitol zu gehen, um „ihre Stimmen friedlich und patriotisch zu erheben“, standen kurz darauf Tausende von ihnen zunächst vor den Toren des Parlamentsgebäudes und strömten schließlich hinein.
Verstörende Bilder gingen um die Welt. Vermummte, die Fensterscheiben einschlugen, um sich Zutritt zu verschaffen. Kongressabgeordnete, die sich zwischen den Stuhlreihen des Sitzungssaales versteckten, bevor sie von Beamten der Kapitolpolizei evakuiert wurden.

Und mittendrin ein auffällig bemalter Mann in Fellweste und Büffelhornpelzmütze, der später weltweit als "QAnon-Schamane" zur medialen Symbolfigur für jenen Tag werden sollte, den Kamala Harris während einer Rede im Jahr 2022 in einem Atemzug mit Pearl Harbor und 9/11 nannte.
Seit nunmehr zwei Jahren zerreißt Amerika die Frage, was an jenem 6. Januar 2021 wirklich geschehen ist. War es ein "gewaltsamer, tödlicher Aufstand, bei dem es um die weiße Vormachtstellung ging", wie Joe Biden mehrfach, u.a. im Oktober 2021, behauptete? Ein Fall von „inländischem Terrorismus“?

War es tatsächlich die „schlimmste Attacke auf die Demokratie seit dem Bürgerkrieg“? Oder handelte es sich doch um eine insgesamt überwiegend friedliche Demonstration von Menschen, die ihre letzte Chance zur politischen Einflussnahme wahrnehmen wollten, bevor ein Mann ins Weiße Haus einziehen würde, der in ihren Augen ein Betrüger war?

Also, um einen grundsätzlich legitimen Protest, der möglicherweise durch die orchestrierte Aktion einer kleinen Gruppe von Agents provocateurs gezielt diskreditiert wurde?
Nach Bidens Amtsantritt wurde die sogenannte 6. Januar-Kommission eingesetzt. Sie bestand aus neun Kongressabgeordneten, welche von der damaligen Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi ernannt worden waren, darunter Liz Cheney und Adam Kinzinger als einzige Republikaner.

Welche Aufgabe und Bedeutung dieser Kommission zukommen sollte, umriss Pelosi folgendermaßen:
„Der 6. Januar war einer der dunkelsten Tage in der Geschichte unseres Landes. Es ist unerlässlich, dass wir die Wahrheit über diesen Tag ergründen und sicherstellen, dass eine Attacke dieser Art nicht geschehen kann, und dass wir die Ursache von all dem mit der Wurzel herausreißen. Das Select Committee wird die Fakten und die Ursachen dieses Angriffs untersuchen, über diese berichten und dann Empfehlungen abgeben."
Die Vorgehensweise der Kommission geriet schnell ins Fadenkreuz konservativer Kritiker. Insbesondere die MAGA-Fraktion der Republikaner bemängelte immer wieder ein behauptetes Fehlen von Objektivität sowie die vermeintliche Politisierung der Untersuchung, welche dafür benutzt würde, die gesamte konservative Bewegung in den USA zu kriminalisieren.
Und tatsächlich schien sich das Select Committee vorrangig auf medienwirksame Vorladungen von ehemaligen Mitgliedern der Trump-Administration zu fokussieren. Beispielgebend sei in diesem Zusammenhang an die Anklage des früheren Chefstrategen des Weißen Hauses, Steve Bannon, erinnert oder auch an die Verhaftung von Peter Navarro, der in Nashville aus einem Flugzeug geholt und in Handschellen abgeführt wurde. Beide hatten sich einer Vorladung der 6. Januar-Kommission widersetzt.
Gleichzeitig drängte sich zunehmend der Eindruck auf, dass entscheidende Aspekte der Ereignisse rund um den 6. Januar 2021 durch die Kommission gar nicht erst aufgegriffen wurden. Zu diesen gehörten:
1. Wann und unter welchen Umständen starb der Kapitolpolizist Brian Sicknick, von dem u.a. die New York Times  behauptet hatte, er sei von Trump-Unterstützern mit einem Feuerlöscher angegriffen worden? Auch wenn diese Darstellung, wie der Washington Examiner berichtet, später revidiert wurde, hielt sich die emotional eindrückliche Geschichte vom Polizisten, der am 6. Januar von einem Mob getötet wurde, hartnäckig.

So berichtete Newsweek von der Gedenkveranstaltung im Kapitol, auf der Joe Biden „den gefallenen US-Kapitolpolizisten Brian Sicknick [ehrte]“, welcher laut Pelosi und Chumer „während des brutalen Aufstands (...) den Tempel unserer Demokratie [verteidigte].“
2. Haben Beamte der Kapitolpolizei, wie „The Federalist“ berichtete, die Türen für die Demonstranten geöffnet und diese "eingeladen"?
3. Welche Rolle spielte ein Mann namens Ray Epps, der die Menschen am 6. Januar sowie am Abend zuvor versuchte aufstacheln, in das Kapitol einzudringen, von der Menge allerdings wiederholt lautstark als "Fed", also als Bundesagent bezeichnet wurde?

Warum verweigerten sowohl Justizminister Merrick Garland als auch die leitende FBI-Beamtin Jill Sanborn eine Antwort auf die Frage, ob Epps Teil einer Gruppe von an diesem Tag möglicherweise verdeckt agierenden FBI-Agenten oder FBI-Informanten war?

Und schließlich:
4. Ist es wahr, dass Nancy Pelosi und Muriel Bowser — die eine als Sprecherin des Repräsentantenhauses, die andere als Bürgermeisterin von Washington D.C., gemeinsam zuständig für die Sicherheit des Kapitols — den Einsatz der Nationalgarde, welchen Präsident Trump behauptet, im Vorfeld mehrfach vorgeschlagen zu haben, ablehnten?

(....)

Viele der Punkte, um die in den vergangenen zwei Jahren erbittert gestritten wurde, hätten durch Aufzeichnungen der Überwachungskameras zügig bewiesen oder auch widerlegt können, weshalb die Republikaner wiederholt die Freigabe der über 40.000 Stunden Videomaterial verlangten.
Diese Forderung wurde vor etwa drei Wochen durch den neuen Sprecher des Repräsentantenhauses Kevin McCarthy erfüllt und nun in der Nacht zum Dienstag von Tucker Carlson, Journalist und Moderator bei Fox News, umgesetzt. In mehreren Segmenten präsentierte er die ersten Ergebnisse des Fox-Rechercheteams.

Er eröffnete die Sendung mit der folgenden explosiven Erklärung:
„Am 6. Januar vor zwei Jahren liefen Tausende Teilnehmer einer Trump-Demonstration (...) zum US-Kapitol, wo gerade die Zertifizierung der US-Präsidentschaftswahl stattfand. Die Demonstranten waren aufgebracht. Sie glaubten, dass die Wahl, bei der sie kürzlich ihre Stimme abgegeben hatten, auf ungerechte Weise durchgeführt worden wären. Und sie hatten recht. Im Rückblick betrachtet, ist es unverkennbar, dass die Wahlen 2020 angesichts der Fakten, die seitdem über diese Wahlen zu Tage traten, ein ernsthafter Verrat an der amerikanischen Demokratie gewesen sind, was von keinem aufrichtigen Menschen geleugnet werden kann. Und doch fahren die Nutznießer dieser Wahl fort, darüber zu lügen, was nun offensichtlich ist.
Das wahre Verbrechen, werden sie Ihnen wieder und wieder erzählen, ist nicht das, was am Wahltag 2020 geschah, sondern das, was zwei Monate später am 6. Januar passierte, als Donald Trump einen Aufstand gegen die rechtmäßig gewählte Regierung anführte. Um diese Behauptung zu beweisen und von den Details der Präsidentschaftswahlen abzulenken, stellten die Demokraten im Kongress etwas zusammen, was sie das 'House Select Committee on The January 6 Attack' nannten. Der Punkt dieser Kommission war es, Donald Trump daran zu hindern, je wieder für das Amt des Präsidenten zu kandidieren. Im Dezember des vergangenen Jahres sprachen sich die Mitglieder der Kommission einstimmig für eine Empfehlung an das Justizministerium aus, nach der dieses eine strafrechtliche Ermittlung gegen Donald Trump einleiten sollte. Mission erfüllt.
Was die Kommission allerdings nicht getan hat, war, die Ereignisse im Kapitol vom 6. Januar zu erklären. Vor drei Wochen erhielten wir (...) Zugang zu tausenden von Stunden an Videomaterial, die bei der Beantwortung dieser Frage helfen. Auch die 6. Januar-Kommission hatte Zugang zu diesem Band und sie hat sich vieles davon angesehen. Doch wie wir Ihnen zeigen werden, logen die Kommissionsmitglieder über das, was sie gesehen haben. Dann haben sie das Beweismaterial vor der Öffentlichkeit verborgen und darüber hinaus auch vor den Angeklagten des 6. Januars und deren Anwälten. (...) [Das folgende Video] beantwortet bei Weitem nicht alle Fragen zum 6. Januar. Doch es beweist ohne jeden Zweifel, dass die Demokraten im Kongress, assistiert von Adam Kinzinger und Liz Cheney, darüber gelogen haben, was an diesem Tag geschah. Sie sind Lügner. Das ist eindeutig. (...) Das Material zeigt keinen Aufstand oder sich abspielende Ausschreitungen. Statt dessen zeigt es Polizisten, die Demonstranten durch das Gebäude begleiten, den QAnon-Schamanen eingeschlossen."

Im ersten Segment des veröffentlichten Materials zeigt Tucker Carlson zunächst Ausschnitte aus Videoaufnahmen, die in den Mainstreammedien "in einer Endlosschleife" abgespielt worden seien, nachdem sie von der 6. Januar-Kommission freigegeben worden waren. Diese hätten in der Öffentlichkeit ein Bild erzeugt, welches der Gesamtheit der Aufnahmen komplett widerspräche. Das Videomaterial würde die Behauptungen über einen Aufstand nicht nur nicht stützen, sondern diese geradezu „zerstören“.

Was genau der Grund dafür sei, dass die Demokratische Partei und ihre Unterstützer in den Medien versucht hätten zu verhindern, dass die Menschen es zu sehen bekämen. Indem man das ausgestrahlte Videomaterial kontrollierte, habe man auch kontrolliert, wie die Gesellschaft diesen Tag einordnet. Der Grund dafür sei gewesen, dass dadurch der Vorwand für ein scharfes Vorgehen gegen sämtliche Gegner der sogenannten "Einheitspartei in Washington" geschaffen werden konnte.

Dabei hätten sich die Demonstranten des 6. Januar, abgesehen von einer kleinen Anzahl gewalttätiger Hooligans, offensichtlich nicht wie „Aufständische“ benommen, sondern vielmehr wie „Touristen, die eine Sehenswürdigkeit erkunden.“ Es habe sich in überwältigender Mehrheit um Menschen gehandelt, die zwar die Wahlen als gestohlen ansahen, jedoch gleichzeitig an das System glaubten.

mehr dazu: https://www.alexander-wallasch.de/gastbe...engebaeude
 
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Carlson besteht weiter darauf, dass die Menschen ein Recht auf Informationen haben

Fox-News-Legende Tucker Carlson und der Sturm aufs Kapitol: Das Washingtoner Establishment schäumt

Am Tag nach der Ausstrahlung von Videosequenzen zum Sturm auf das Capitol legt Tucker Carlson unbeeindruckt nach. Jetzt spricht die Kapitolpolizei.
Panik. Mit diesem Wort beschreibt Tucker Carlson am Dienstagabend in seiner Sendung auf Fox News den Zustand des Washingtoner Establishments am berühmt-berüchtigten Tag danach. Die Ausstrahlung von Videosequenzen der Kapitol-Überwachungskameras vom 6. Januar 2021 am Abend zuvor habe zu einer Hysterie unter Politikern und Medienvertretern geführt.
In der Tat ist der Aufschrei gewaltig, wobei die erhobenen Vorwürfe kaum die von Carlson dargestellten Fakten thematisieren. Statt dessen wird mit verschiedenen Kategorien der moralischen Empörung gearbeitet, die ebenso universell einsetzbar wie durch häufigen Gebrauch abgewetzt erscheinen. Tucker Carlson verbreite Lügen, habe sich nur die „Rosinen herausgepickt“ und gehöre überhaupt zu jenen Leuten, die, wie der bekannte US-Moderator Stephen Colbert es ausdrückt, "einfach nicht anders können, als ein Arschloch zu sein".

Chuck Schumer, Fraktionsführer der Demokraten im US-Senat, ging noch darüber hinaus. Er warf Carlson nicht nur Lüge und Manipulation vor, sondern unterstellte, „diese Bestrebungen, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen“ seien nichts anderes als "der Ruf nach dem nächsten 6. Januar".
(...)
Mehr als dreißig Menschen wird seit zwei Jahren eine Freilassung auf Kaution verwehrt, obwohl ihnen überwiegend nicht gewalttätige Delikte vorgeworfen werden. Die Tatsache, dass nicht nur die 6. Januar-Kommission, sondern auch das Justizministerium entlastendes Beweismaterial aus den Aufnahmen der Überwachungskameras zurückgehalten haben, stellt eine weitere eklatante Verletzung der Rechte der Inhaftierten dar.

Es handelt sich zweifellos um einen ausgewachsenen Justizskandal, der übrigens den Präsidenten von El Salvador Nayib Bukele, der für seine messerscharfen Kommentare zur US-Politik bekannt ist, zu folgender Aussage bewegt hat: „Die US-Regierung steckt nachweislich Unschuldige ins Gefängnis und hat gleichzeitig Bedenken, nachweislich Kriminelle einzusperren.“
Die Bereiche, in denen Washington D.C. sowohl innen- als auch außenpolitisch zunehmend unter Druck gerät, sind kaum noch zu zählen. Und so sah sich selbst das Weiße Haus gezwungen, Carlsons Enthüllungen entsprechend zu framen. Dieser sei nicht glaubwürdig, ließ Joe Biden über seinen Pressesprecher verlautbaren.

Hinsichtlich der Einordnung der aktuellen Vorgänge hat der Hinweis darauf, dass es jedoch nicht ausschließlich Demokraten sind, die sich offenbar durch den Zusammenbruch des Narrativs vom 6. Januar bedroht fühlen, eine entscheidende Relevanz. Tucker Carlson führt dazu aus:
„Wir sollten Ihnen außerdem mitteilen, dass Chuck Schumer, der Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, in seiner Entrüstung vom Minderheitenführer Mitch McConnell unterstützt wird. Und der ist ein Republikaner. Und diesen beiden wiederum hat sich eine Kaskade weiterer Republikaner angeschlossen. (...) Sie alle teilen dieselbe Empörung. Und daraus lernen wir zwei Dinge: Erstens kommen wir jener Sache näher, die für sie wirklich wichtig ist. (...) Was versuchen sie zu schützen? (...) Und die zweite Sache, die wir daraus lernen, ist, dass sie alle auf derselben Seite stehen. (...) Im Grunde geht es gar nicht um Links oder Rechts, um Republikaner und Demokraten. Hier sind Leute, die gemeinsame Interessen teilen. (...) Die eine Sache, die wir heute gelernt haben, ist, dass sie sich alle einig sind. Auf eine gewisse Weise haben sie sich geoutet. Sie haben der Öffentlichkeit ihre Mitgliedsausweise vorgezeigt, was auch immer das für ein Club ist.“

Die Biden-Administration jongliert in diesen Tagen mit etlichen heißen Eisen. Das Aufsichtskomitee des Kongresses führte am Mittwoch die erste Anhörung zu den Ursprüngen von Covid-19 durch. Des Weiteren beginnen in dieser Woche Untersuchungen u.a. zum Thema Grenzkrise, Energiekrise, Inflation sowie der Biden-Familie. Kevin McCarthy, der Chef des Repräsentantenhauses schlug soeben die Einladung des ukrainischen Präsidenten Selensky aus.

Vor wenigen Stunden wurde bekannt, dass das US-Nationalarchiv neun aus dem Penn Biden Center stammende Kisten mit Dokumenten noch immer nicht nach klassifiziertem Material durchsucht hat.

Seymour Hersh amüsierte sich gestern köstlich über die neueste Theorie zur Sprengung der Nordstream Pipelines und kündigte für die kommende Woche einen weiteren Artikel an. China und Nordkorea drohen. Der Petro-Dollar pfeift auf dem letzten Loch... Und die Liste ließe sich endlos fortsetzen.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das erste heiße Eisen zu Boden fällt.

mehr https://www.alexander-wallasch.de/gastbe...t-schaeumt
 
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