Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Zur Behandlung von Covid-19
#1
Zur Behandlung von Covid-19

[b]Aktualisiert[/b]: 15. Dezember 2020

Auf Basis der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz und der bisherigen klinischen Erfahrungen empfiehlt die SPR-Kollaboration Ärzten und Behörden, das folgende Protokoll zur prophylaktischen und frühzeitigen Behandlung von Personen mit hohem Risiko oder hoher Exposition zu beachten.
Laut internationalen Studien kann das Risiko einer schweren oder tödlichen Covid-Erkrankung durch frühzeitige Behandlung signifikant reduziert werden (siehe Referenzen weiter unten).
Hinweis: Patienten werden gebeten, sich an einen Arzt zu wenden.

Behandlungsprotokoll
Prophylaxe
  1. Zink (25mg bis 50mg pro Tag)
  2. Quercetin (250mg bis 500mg pro Tag)
  3. Bromhexin (24mg bis 36mg pro Tag)*
  4. Vitamin D (2000 Einheiten pro Tag)
  5. Vitamin C (1000mg pro Tag)
Frühbehandlung
  1. Zink (75mg bis 150mg pro Tag)
  2. Quercetin (500mg bis 1000mg pro Tag)
  3. Vitamine D (5000 IU/T) und C (1000mg/T)
  4. Bromhexin (50mg bis 100mg pro Tag)*
  5. Aspirin (162mg bis 325mg pro Tag)*
Rezeptpflichtig

  1. Ivermectin (12mg pro Tag für 2 Tage)*
  2. Hoch-Dosis Vitamin D (bis 100’000 IU)
  3. Azithromycin (bis 500mg pro Tag)
  4. Prednison (60mg bis 80mg pro Tag)*
  5. Hydroxychloroquin (400mg pro Tag)*
(*) Hinweise
Kontraindikationen für Aspirin und Bromhexin sind zu beachten. Ivermectin kann auf wöchentlicher Basis auch prophylaktisch verwendet werden. Prednison wird nur dann verwendet, wenn entzündungs­bedingte Atembeschwerden einsetzen. Korrekt dosiertes HCQ erwies sich für die Frühbehandlung von Covid-19 entgegen Medienberichten als wirkungsvoll und sicher.
Siehe auch
Behandlungserfolge
Weitere Resultate finden sich in den wissenschaftlichen Referenzen am Ende dieser Seite.
Ivermectin
  • Ivermectin zeigte in mehreren kontrollierten Studien und Beobachtungsstudien stark anti-virale Eigenschaften und reduzierte die Covid-Mortalität selbst in schweren Fällen um bis zu 90%.
  • Eine Meta-Analyse ergab, dass Ivermectin sowohl in der Prophylaxe, der Frühbehandlung und der stationären Behandlung von Covid-19 höchst wirksam ist.
  • Basierend auf diesen Resultaten empfiehlt die US Front-Line Covid-19 Critical Care Alliance (FLCCC) Ivermectin in ihrem Protokoll zur Prophylaxe und Frühbehandlung von Covid-19.
  • In einer Studie mit 33 Long-Covid-Patienten führte die Behandlung mit Ivermectin zu einer vollständigen Auflösung der Symptome bei 94% der Patienten.
Zink
  • US-Ärzte berichteten von einem Rückgang der Hospitali­sierungen um 84%, von einem Rückgang der Sterberate bei bereits hospitalisierten Patienten um 45%, und von einer Verbesserung des Zustandes der Patienten innerhalb von acht bis zwölf Stunden durch Zink plus HCQ.
  • Eine spanische Studie ergab, dass tiefe Plasma-Zink-Werte (tiefer als 50mcg/dl) zu einem um 130% erhöhten Sterberisiko bei hospitalisierten Covid-Patienten führten.
  • Eine US-Studie berichtete von einem raschen Rückgang (innerhalb von Stunden) von Covid-Symptomen wie Atembeschwerden durch Frühbehandlung mit hochdosiertem Zink.
Bromhexin Vitamin D
  • In einer kontrollierten spanischen Studie (RCT) sank das Risiko, eine Intensiv­behandlung zu benötigen, durch hochdosiertes Vitamin D (ca. 100’000 IU) um 96%.
  • Eine Studie in einem französischen Pflegeheim fand eine um 89% reduzierte Mortalität bei Bewohnern, die kurz vor oder während Covid-19 eine Hochdosis Vitamin D erhielten.
  • Eine retrospektive britische Studie mit circa 1000 hospitalisierten Covid-Patienten fand eine Reduktion der Mortalität um 80% durch hochdosiertes Vitamin D.
  • Eine große israelische Studie fand einen starken Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und schwerem Covid-19-Verlauf.
  • Für eine Übersicht zu allen Studien zu Vitamin D bei Covid-19 siehe hier.
Aspirin
  • Eine US-Studie ergab, dass Aspirin bei Covid-Patienten stark antikoagulierend wirkt und damit Covid-Komplikationen wie Thrombosen, Embolien und Hirnschlägen vorbeugen könnte.
  • Eine weitere US-Studie fand bei Veteranen, die Aspirin einnahmen, eine Reduktion der Covid-Mortalität nach 30 Tagen von 10.5% (Kontrollgruppe) auf 4.3% (mit Aspirin).
  • Die US FLCCC-Allianz empfiehlt Aspirin für die Prophylaxe und Frühbehandlung.
(....)
Wirkungsweise
  • Zink hemmt die RNA-Polymerase-Aktivität von Coronaviren und damit die Viren-Replikation, was 2010 vom führenden SARS-Virologen Ralph Baric entdeckt wurde.
  • Ivermectin (ein Antiparasitikum) hat anti-virale und anti-inflammatorische Eigenschaften.
  • Quercetin (ein Polyphenol) fördert die zelluläre Aufnahme von Zink und besitzt weitere anti-virale Eigenschaften, was erstmals 2003 während der SARS-1-Epidemie entdeckt wurde.
  • Bromhexin (ein Hustenmedikament) hemmt die Ausbildung der zellulären TMPRSS2-Protease und damit das Eindringen des Coronavirus in die Zelle.
  • Die Vitamine C und D unterstützen und verbessern die Immunantwort im Allgemeinen.
  • Aspirin beugt bei Risikopatienten infektionsbedingten Thrombosen und Embolien vor.
  • Azithromycin (ein Antibiotikum) beugt bakteriellen Superinfektionen in der Lunge vor.
  • Prednison (ein Glukokortikoid) reduziert Covid-bedingte Entzündungsreaktionen.
  • HCQ besitzt antivirale, antithrombotische und immunmodulierende Eigenschaften.
Siehe auch: Eine Illustration der Wirkungsweise von HCQ, Quercetin und Bromhexin.
[/url]
Weitere Hinweise
Entscheidend ist eine frühzeitige Behandlung bereits bei Auftreten der ersten typischen Symptome und auch ohne PCR-Test, um eine Progression der Erkrankung zu verhindern. Die Isolierung von infizierten Risikopersonen ohne frühzeitige Behandlung kann kontraproduktiv sein und zu einer Progression der Erkrankung bis hin zur Entwicklung schwerer Atembeschwerden führen.
Personen mit hohem Risiko, die in einem epidemisch aktiven Gebiet leben, sollten zusammen mit ihrem Arzt eine prophylaktische Behandlung prüfen (siehe oben). Der Grund dafür ist die lange Inkubationszeit von Covid-19 (bis zu 14 Tage): Bis der Patient merkt, dass er erkrankt ist, ist die Viruslast bereits maximal und es verbleiben oft nur wenige Tage, um zu reagieren.
Die frühzeitige Behandlung sollte eine Hospitalisierung verhindern. Kommt es dennoch zu einer Hospitalisierung, so empfehlen erfahrene Fachärzte, eine invasive Beatmung (Intubation) wann immer möglich [url=https://www.evms.edu/covid-19/covid_care_for_clinicians/]zu vermeiden
und stattdessen eine Sauerstofftherapie (HFNC) zu verwenden.

mehr https://swprs.org/zur-behandlung-von-covid-19/
 
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste