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Corona-Neuinfektionen/Inzidenzen/Sonstige Zahlen/Grafiken
#31
Finale Daten aus Dänemark

Jährlicher Anteil der Todesfälle an der Gesamtbevölkerung.

[Bild: EryIsVcW4AAZnpV?format=jpg&name=900x900]
 
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#32
This is hard data. (ALL WEEKS 2020) It shows, what you don’t want to see. Sweden almost no lockdown. Austria hard lockdown.

[Bild: Er3S2aqXIAAcxYE?format=jpg&name=large]
 
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#33
Pandemie-Meldewesen

Deutschland im Corona-Blindflug

Eine Analyse des iGES legt nun nahe: In Deutschland wurden massive Einschränkungen zur Pandemie-Bekämpfung beschlossen, ohne dass dafür geeignete Daten vorgelegen haben. Teil 3 unserer Serie in Kooperation mit iGES.
Berlin. Im neuen Jahr scheint alles noch viel schlimmer: So berichtet etwa die „FAZ“ am 14. Januar: „Abermals neuer Höchststand an Corona-Todesfällen. Binnen 24 Stunden wurden 1244 weitere Todesfälle gezählt, wie das Robert Koch-Institut unter Berufung auf die Gesundheitsämter mitteilte.“ Was aber, wenn sich die zitierten 1244 Todesfälle gar nicht in den vergangenen 24 Stunden ereignet haben? Was aber, wenn diese Zahlen rund vier Wochen alt sind und jetzt erst beim RKI „aktenkundig“ werden?
Leider ist es genau so: Zwischen dem Zeitpunkt, an dem sich die Todesfälle ereignen, und dem Meldetag vergehen etwa vier Wochen. Das zeigt eine Analyse des IGES Pandemie Monitors. Danach sind zwischen dem 1. November und dem 14. Dezember die täglichen Meldungen des Robert Koch-Instituts (RKI) deutlich hinter den tatsächlich eingetretenen Todesfällen zurückgeblieben. Der Meldeverzug erreichte damals eine Größe von über 7000 Todesfällen. Dieser Stau wurde dann im neuen Jahr quasi aufgearbeitet, was zwischen dem 7. und dem 8. Januar dann geschafft war.

Wir bekommen also durch die Meldungen des RKI nicht das gezeigt, was heute der Fall ist, sondern das, was vor Weihnachten der Fall war: also die Zeit, in der die Verantwortlichen von Bund und Ländern den dritten Lock-down angeordnet hatten.
Bankrotterklärung der Berichtssysteme
Und was ist heute los? Geht die Zunahme der Sterbefälle einfach so weiter oder wirkt der Lockdown nicht wenigstens ein bisschen?
Die ehrliche Antwort ist: Wir wissen es schlichtweg nicht, weil uns unsere offiziellen Berichtssysteme weitgehend im Stich lassen. Die Sterbezahlen werden immer noch mit einem großen Verzug gemeldet. Hinzu kommt, dass sich das deutsche Gesundheitswesen in Bezug auf die Meldung der Corona-Zahlen seit dem 24. Dezember eine wirklich lange Pause gegönnt hat. Sogar noch am 8. Januar musste das RKI darauf hinweisen, dass seinen tagesbezogenen Angaben nicht zu trauen ist. Dadurch sind schätzungsweise 60.000 Fälle nicht gemeldet worden....

weiter > https://www.aerztezeitung.de/Politik/Deu...16280.html
 
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#34
Aufgrund #B117 Mutation gibt es in UK aktuell wieder ungebremstes exponentielles Wachstum.... Oh wait 

[Bild: Er61ZHZXYAA07ad?format=jpg&name=large]
 
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#35
The countries of South-East Asia are 1000 x better in social distancing than other countries. Interestingly enough, the same is true for the countries of central Africa - they are masters of social distance and measures, too.

Death per million:

[Bild: ErUrWsrXIAE9PWe?format=jpg&name=4096x4096]
 
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#36
In Israel haben die Impfungen schon vor Weihnachten begonnen, und zugleich wurde der Lockdown verschärft und unbegrenzt verlängert. Seither steigen die Fall- und Todeszahlen in Israel rasant.

[Bild: EsG5wdAXEAEfKOL?format=png&name=900x900]
 
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#37
Ganzheitliches Denken ist oft ein Problem der Politik. Trotz höherer Fallzahlen in anderen Ländern will
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das #coronavirus durch den längsten #Lockdown ausrotten und verschärft immer weiter. Aber dieses Ziel gilt nur im Inland, die Außengrenzen müssen offenbleiben. Lächerlich.

[Bild: EsE6lXtW8AQfhX6?format=png&name=900x900]
 
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#38
Corona Fallzahlen 19.01.21 Deutschland/Bayern/KT/SW/MIL/ Kein Grund für schärferen Lockdown !!!



 
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#39
Jetzt schaut euch mal diese Schlaufüchse an:

Edit: In ihrem Massentest-Wahn sind sie ein wenig übers Ziel hinausgeschossen. Oder? Meine Frage: WAS KOSTET DIE SINNLOSE ASYMPTOMATISCHEN-TESTEREI DEN STEUERZAHLER?

[Bild: EsHxcZhXAAIg48Z?format=jpg&name=large]

(auch D und I fahren die Anzahl der Tests wieder hoch)
 
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#40
In Bayern deutlicher Rückgang der Neuinfektionen: Bruchpunktanalyse der Zeitreihe der geschätzten Neuansteckungen (berechnet aus Meldedaten bis heute unter Berücksichtigung der Inkubationszeit). Der Rückgang beginnt nach unserem Modell am 3.12. und verstärkt sich am 23.12.

[Bild: EsMe31iXIAUT4S-?format=png&name=900x900]
 
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