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Corona-Neuinfektionen/Inzidenzen/Sonstige Zahlen/Grafiken
#11
Mittwoch, 30. Dezember: RKI begründet Höchststand bei Todesfällen auch mit Nachmeldungen

12.39 Uhr: Der Tageshöchststand bei den gemeldeten Corona-Todesfällen in Deutschland ist aus Sicht des Robert Koch-Instituts (RKI) wohl auch durch Nachmeldungen bedingt. „Die plausibelste Erklärung ist die, dass es eben verzögerte Meldungen sind von Todesfällen“, sagte RKI-Chef Lothar Wieler am Mittwoch in Berlin. Über die Feiertage seien die Zahlen von Neuinfektionen und Gestorbenen relativ gering gewesen. Wieler bekräftigte, eher auf Wochenwerte zu blicken statt auf den Stand an einzelnen Tagen.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...-News.html
 
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#12
Bericht zur Coronalage vom 30.12.2020

Die aktualisierten Krankenhausdaten der Initiative Qualitätsmedizin bis November 2020 enthalten wichtige Hinweise auf die Corona-Situation. Der entscheidende Satz lautet: „Auch wenn der Anteil der COVID-Fälle in der zweiten Welle deutlich anstieg, sahen wir in den ersten Wochen des Teillockdowns ab der KW 45 keine Zunahme der Gesamtzahl der Intensiv- oder Beatmungsfälle, verglichen zu 2019.“/ mehr

Auszug:

Warum der Lockdown unsinnig ist
Doch meines Erachtens steckt ein indirekter Beweis, dass in Deutschland Lockdowns völlig unnötig waren und auch weitgehend wirkungslos blieben, in der Aktualisierung der Krankenhausdaten der Initiative Qualitätsmedizin. Sie erinnern sich vielleicht an meinen Beitrag, bezogen auf die Halbjahresauswertung der Abrechnungsdaten von 421 Krankenhäusern aller Versorgungsstufen und damit von 35 Prozent aller deutschen Krankenhausfälle. 
Die dadurch mögliche Aussage für das erste Halbjahr 2020 war eindeutig: Es gab keine epidemische Lage nationaler Tragweite, sondern durchweg eine Unterbelegung, auch auf Intensiv und auch in Bezug auf Beatmungsfälle. Dieser Beitrag und seine Weiterverbreitung haben offenbar die beteiligten Kliniken in ein Dilemma geführt. Sie müssen zum einen die Politik auf die Unterbelegung und den Verdienstausfall hinweisen, andererseits verhindern, dass diese aussagekräftigen Zahlen dazu benutzt werden, den Regierungskurs zu kritisieren.
Nun liegt ganz aktuell die Analyse bezüglich der Abrechnungsdaten bis November 2020 (KW 48) vor, die diesmal 284 Kliniken aller Versorgungsgrößen geliefert haben. Eingebettet in die fast verzweifelt wirkende Warnung, man möge diese Analyse nicht dazu nutzen, „falsche Behauptungen zur COVID-19-Pandemie zu untermauern und die Relevanz sowie die Auswirkungen von COVID-19 zu verharmlosen“. Niemand verharmlost eine schwere Atemwegsinfektion. Aber das Problem ist, diese Analyse beweist, dass es sich bei der COVID-19-Pandemie nicht um eine epidemische Lage nationaler Tragweite handelt, zumindest in meinen Augen. Es wäre meiner Meinung nach eine Falschbehauptung, dies anders zu sehen. Warum?
„Keine Zunahme der Gesamtzahl der Intensiv- oder Beatmungsfälle“
Der entscheidende Satz lautet: „Auch wenn der Anteil der COVID-Fälle in der zweiten Welle deutlich anstieg, sahen wir in den ersten Wochen des Teillockdowns ab der KW 45 keine Zunahme der Gesamtzahl der Intensiv- oder Beatmungsfälle, verglichen zu 2019“. Genauer gesagt, die Unterbelegung änderte sich nicht. 
Diese aktuelle Analyse der Initiative für Qualitätsmedizin umfasst diesmal 3.393.480 stationär behandelt Fälle, was ca. 22 Prozent der Krankenhauspatienten in Deutschland entspricht. Auch 22 Prozent aller deutschen, stationären COVID-19-Fälle wurden in dieser Analyse erfasst, die damit repräsentativem Charakter sehr nahe kommt. Sehr viele Details werden angesprochen, aber entscheidend ist, ob zu irgendeinem Zeitpunkt die Gefahr eines Zusammenbruchs der stationären Versorgung drohte und ob ein Lockdown diese Gefahr abgewendet hat. Antwort klar und deutlich: nein. Sehen Sie dazu auch:
  • Abbildung 4 zeigt, dass es 2020 weniger schwere Atemwegsinfektionen gab als 2019
  • Abbildung 6 zeigt die generelle Unterbelegung in 2020
  • Abbildung 7 zeigt die meist schwächere Belegung der Intensivbetten und der Beatmungsfälle in 2020, insbesondere ab KW 45. Das bedeutet, zum einen waren Intensivabteilungen nie von Überbelegung bedroht und zum anderen begann ein Rückgang der Belegung bevor der „Teil“-Lockdown hätte (theoretisch) wirken können. 
  • Abschließend Abbildung 8. Sie bestätigt die Zahlen von Professor Thomas Rießinger. 
Angemerkt sei, dass ein Vergleich mit 2018 die Unterbelegung sicher noch viel deutlicher kenntlich machen würde. Zwar fehlen noch die Daten aus Dezember, aber die tagesaktuellen Zahlen allein der Helioskliniken deuten darauf hin, dass es zwar am Jahresende einen Anstieg an COVID-Patienten auf Intensiv gab, aber die Belegung insgesamt, auch die der Intensivabteilungen, unter der der Vorjahre liegt, und zwar deutlich. Selbst der durch die Weihnachtfeiertage bedingte Rückgang der Belegung bildet sich genau wie in den Vorjahren ab, was ziemlich deutlich gegen jede Form von Notstand und viel mehr für Routine spricht. Wie immer im grünen Kasten auf „Herunterladen“ klicken. Sehen sie die Grafik: Liegende Fälle gesamt.
 
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#13
EuroMOMO Bulletin, Week 52, 2020

Substantial increased excess mortality seen in Europa

The latest weekly pooled EuroMOMO estimates show a substantial increased excess all-cause mortality overall for the participating European countries, coiniciding with a reported increase in COVID-19 cases in several countries. This excess mortality is driven by a very substantial excess mortality in some countries, while other countries see normal mortality levels. The increased excess all-cause mortality is primarily seen among persons aged 45 years and older. Data from 23 European countries or regions were included in this week’s pooled analysis of all-cause mortality.
Note: This week miss some contries due to Christmas and New Year holidays.
The EuroMOMO network now includes 27 participating European countries or regions, and cover a population of approximately 304 million persons, based on population sizes from January 1st, 2020.
[Bild: pooled_wk52_bulletin-727eeccb-68eb-493d-...5685c7.png]
https://euromomo.eu/bulletins/2020-52/
 
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#14
Die Zahlen belegen: Wir haben keine Pandemie. Wir haben eine politisch verursachte Lockdown-Krise
Wer sich die rela­ti­ven Zahlen schau­en will, fin­det hier die umfang­rei­che PDF mit allen Daten zu Europa:«

> https://laufpass.com/wp-content/uploads/...2-2020.pdf


Dr. med. Dieter Langer
2. Januar 2021 
Quelle Destatis (Statist. Bundesamt)-

Es gibt 2020 doch eine Übersterblichkeit!

Man muss nicht unbe­dingt rela­ti­ve Zahlen neh­men, wenn man bei­ein­an­der­lie­gen­de Jahre nimmt.
Es gab 2017 und 2018 jeweils eine deut­li­che Grippewelle im Jan/Feb bzw Feb/Mrz.
2019 ver­lief dage­gen ohne die­se Welle. Wenn ich jetzt die Sterbezahlen von 2020 mit denen von 2019 ver­glei­che, so ist der demo­gra­fi­sche Fehler klein. Zu berück­sich­ti­gen ist, dass in den letz­ten 4 Jahren die Zahl der über 67-Jährigen um jeweils 200.000 zuge­nom­men hat. Von die­sen ster­ben vor Erreichen des 68. Lebensjahres ca. 10.000. (das sind ca. 30/Tag).

Es gibt 2020 doch eine Übersterblichkeit!

Keine Übersterblichkeit in Lockdownfreien Zeiten.

Lockdown Nr.1: Zwischen 23. März umd 30 April eine Übersterblichkeit gg 2019 von 8.000
Lockdown Nr.2: November eine Übersterblichkeit von 6.000 gg 2019.

Summe 14.000 Übersterblichkeit abzgl. 2.000 wegen Demografie verbleiben...........

(12.000)
 
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#15
Corona-News des Tages: RKI meldet 12.690 Neuinfektionen binnen 24 Stunden

Am zweiten Tag des neuen Jahres haben die deutschen Gesundheitsämter 10.315 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Außerdem wurden 312 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen bekanntgab. Eine Interpretation der Daten ist jedoch momentan schwierig, weil während der Weihnachtsfeiertage und um den Jahreswechsel herum wahrscheinlich weniger Menschen getestet werden und möglicherweise nicht alle Ämter ihre Daten übermitteln. Dadurch kann es laut RKI noch zu Nachmeldungen kommen.

Vor einer Woche, also am ersten Weihnachtsfeiertag, waren 14.455 Corona-Neuinfektionen und 240 Todesfälle registriert worden. Der Höchststand von 1129 neuen Todesfällen war am Mittwoch (30.12.) erreicht worden.

Lesen Sie dazu: Corona – RKI meldet Fallzahlen und neue Reproduktionszahl

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...-News.html
 
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#16
Deutschland:

[Bild: EqxCWHPXcAA8loP?format=jpg&name=4096x4096]
 
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#17
[Bild: Eqz7yrYXUAM_0rH?format=png&name=900x900]
 
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#18
Our World in Data COVID-19
https://ourworldindata.org/coronavirus-data-explorer
Hier kann sich jeder täglich sein eigenes Bild machen.
 
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#19
(02.01.2021, 22:15)Rundumblick schrieb: Die Zahlen belegen: Wir haben keine Pandemie. Wir haben eine politisch verursachte Lockdown-Krise
Wer sich die rela­ti­ven Zahlen schau­en will, fin­det hier die umfang­rei­che PDF mit allen Daten zu Europa:«

> https://laufpass.com/wp-content/uploads/...2-2020.pdf


Dr. med. Dieter Langer
2. Januar 2021 
Quelle Destatis (Statist. Bundesamt)-

Es gibt 2020 doch eine Übersterblichkeit!

Man muss nicht unbe­dingt rela­ti­ve Zahlen neh­men, wenn man bei­ein­an­der­lie­gen­de Jahre nimmt.
Es gab 2017 und 2018 jeweils eine deut­li­che Grippewelle im Jan/Feb bzw Feb/Mrz.
2019 ver­lief dage­gen ohne die­se Welle. Wenn ich jetzt die Sterbezahlen von 2020 mit denen von 2019 ver­glei­che, so ist der demo­gra­fi­sche Fehler klein. Zu berück­sich­ti­gen ist, dass in den letz­ten 4 Jahren die Zahl der über 67-Jährigen um jeweils 200.000 zuge­nom­men hat. Von die­sen ster­ben vor Erreichen des 68. Lebensjahres ca. 10.000. (das sind ca. 30/Tag).

Es gibt 2020 doch eine Übersterblichkeit!

Keine Übersterblichkeit in Lockdownfreien Zeiten.

Lockdown Nr.1: Zwischen 23. März umd 30 April eine Übersterblichkeit gg 2019 von 8.000
Lockdown Nr.2: November eine Übersterblichkeit von 6.000 gg 2019.

Summe 14.000 Übersterblichkeit abzgl. 2.000 wegen Demografie verbleiben...........

(12.000)

Dazu 2 Videos von Samuel Eckert:

Mittel- und Nordeuropa | Alle Details zur Sterblichkeit in den Altersgruppen und großer Vergleich - TEIL 1/2
https://odysee.com/@samueleckert:4/EP21_...AGKq9dKYNg

Mittel- und Nordeuropa | Alle Details zur Sterblichkeit in den Altersgruppen und großer Vergleich - TEIL 2/2
https://odysee.com/@samueleckert:4/EP21_9:0
 
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#20
Corona-News des Tages: RKI meldet 31.849 Neuinfektionen binnen 24 Stunden
Bis Freitagmorgen haben die deutschen Gesundheitsämter 31.849 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Außerdem wurden 1188 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitag bekanntgab.

Lesen Sie dazu: Corona – RKI meldet Fallzahlen und neue Reproduktionszahl
 
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