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Was A-Z - Prominente sagen
#1
Nena: Befinden uns in einem intensiven Aufwachprozess
Die Sängerin sieht in der Corona-Krise auch eine Chance. Immer mehr Menschen seien bereit, für einen großen gesellschaftlichen Wandel.
Die Pop-Sängerin Nena (60) sieht nach eigenen Worten in der Corona-Krise eine Chance zur Entwicklung für die Gesellschaft. „Wir befinden uns in einem intensiven Aufwachprozess“, sagte die Sängerin („Licht“) in einem Interview des Magazins „ADAC Motorwelt“.
„Und wir als Menschengemeinschaft auf dieser Erde sollten jetzt ganz nah zusammenrücken und uns fragen: Wo wollen wir hin? Immer mehr Menschen sind bereit für den großen Wandel, der sich hier vollzieht.“ Vor der Pandemie hätten sich die Menschen in einer „künstlich aufgeplusterten Wohlstandsblase“ befunden.
Mit Einschränkungen habe sie in den vergangenen Monaten weiterhin Konzerte geben können, berichtete Nena – etwa Open-Air-Konzerte, bei denen das Mitsingen verboten gewesen sei, oder Autokino-Konzerte.
Nena hatte im Oktober mit einigen Posts in den sozialen Netzwerken Diskussionen ausgelöst. Die als Vertreterin der „Neuen Deutschen Welle“ in den 1980ern berühmt gewordene Sängerin – bürgerlicher Name: Gabriele Susanne Kerner – schrieb auf Facebook: „Ich habe meinen gesunden Menschenverstand, der die Informationen und die Panikmache, die von außen auf uns einströmen, in alle Einzelteile zerlegt“. So sei es ihr möglich, sich „nicht hypnotisiert von Angst in die Dunkelheit ziehen zu lassen“.
Nena schilderte bei Instagram, dass Gottvertrauen und das Vertrauen in den eigenen gesunden Menschenverstand dafür verantwortlich seien, dass die Angst bei ihr nicht die Oberhand gewinne. Ob sie diese Aussagen auf Corona oder auf ihre neue Platte mit dem Titel „Licht“ bezieht, blieb offen. In ihrem Beitrag gibt Nena auch ihrer Zuversicht Ausdruck, dass „der positive Wandel nicht mehr aufzuhalten ist“.
Nenas Management hatte der „Bild“-Zeitung daraufhin gesagt, dass Nena nicht zum Lager der Corona-Leugner zähle.
Ihr als „Verschwörungstheoretiker“ in die Schlagzeilen geratener Künstlerkollege Xavier Naidoo quittierte den Post mit zwei Emojis: gefalteten Händen und einem Herz. Nena antwortete darauf mit ebenfalls einem Herz-Emoticon und einem lächelnden Gesicht mit Heiligenschein. Auf einen Nutzerkommentar, der ihren Ausführungen zustimmt, antwortete Nena später mit einem Zitat aus einem Liedtext Naidoos: „Denk an Xaviers Worte: Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen.“ 

https://www.epochtimes.de/feuilleton/nen...89654.html
 
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