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Die Covid-Toten, die Alten und das Versagen der Ärzte!
#1
Die Covid-Toten, die Alten und das Versagen der Ärzte!

Per 24.11.2020 verstarben in Österreich 2.408 Menschen die als „Covid-Tote“ gezählt wurden. Die Zählung ist einigermaßen transparent:
(1) Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r“ geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus“ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist.
https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Neuartiges-Coronavirus-(... (16.11.2020, 13:00 Uhr)

Auch in Bezug auf die Altersstatistik gibt es nichts groß zu mäkeln:
65 % waren älter als 84, 27 % zwischen 75 und 84, 8 % zwischen 65 und 74
Auch zwischen m/w wird unterschieden. https://covid19-dashboard.ages.at/dashboard_Tod.html und der Anteil der Toten in Alten- und Pflegeheimen ist einschätzbar: https://kurier.at/chronik/oesterreich/massiver-anstieg-an-covid-toten-in-pflegeheimen/4... Nur bei den Vorerkrankungen herrscht Funkstille.
***
Die Alten waren nun über viele Wochen eingesperrt, ihr Vitamin D-Spiegel – dessen Einfluss auf die Mortalität seit Jahren hinreichend bekannt ist – dürfte gegen Null tendiert haben! Ich wette mein letztes Hemd, er wurde auch nicht gemessen und Vitamin D-Infusionen oder -Präparate nicht verabreicht. An den FKK-Baggersee konnten die Alten auch nicht gehen, hätte auch nicht viel genutzt die Haut kann hier kaum mehr was leisten (eigene Erfahrung!). Und wer untersucht das Mg-Depot, ohne dem am Baggersee auch nichts zu gewinnen wäre?
Zu diesem preiswertesten aller Gesundheitspräparate für die Alten wurde das Ministerium des Herrn Spahn kürzlich befragt, die „Antwort“ findet man hier: https://www.tagesspiegel.de/wissen/covid-19-und-nahrungsergaenzung-hinweise-auf-schuetz...
***
Wie viele Tote gehen auf das Konto der „Übertherapie“, der künstlichen Beatmung? https://www.aerzteblatt.de/archiv/215066/Beatmeteeinen-Patienten-Ursachen-der-COVID-19-...
Wusste man anfangs wohl nicht so genau, aber hat man diese „Cash Cow“ rechtzeitig geschlachtet?
***
Da wäre noch eine umsatzträchtige Medikamentengruppe mit Zielmarkt „Alte“, welche nachträglich einen Persilschein bekam: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112304/COVID-19-ACE-Hemmer-Sartane-laut-Studie-n...
***
Wie viele der „Covid-Toten“ in den Spitälern gehen auf das Konto von https://science.orf.at/v2/stories/2947566/
oder hat SARS-CoV-2 diese Keime aufgefressen?
***
Und zuletzt: Wie viele der Toten haben die Ratschläge von Galina Schatalova nicht beherzigt und fraßen sich zu Tode? https://orf.at//stories/3189898/ Der Anteil der ganz Alten wird hier allerdings sehr gering sein.
Dieser Mortalitäts-Faktor wird übrigens durch die „Stallpflicht“ verstärkt, genauso wie das tägliche Sparring des menschlichen Immunsystems mit den Mikroben dadurch ausfällt, die bei uns ständig andocken wollen.
Soviel zu „meinen“ Alten (kümmert sich ja sonst keiner hier undefined ), die vielleicht noch nicht hätten sterben müssen und die postum keinen Anwalt haben.

Nachtrag: Jetzt bin ich – und viele hier – in der „Schublade“. Habe mich gewundert, dass dies so lange gedauert hat: https://deutsch.rt.com/inland/109635-ane...ben-immer/
Da werden doch einige „Widerstandskämpfer“ – die Zeitgeschichte sowieso nicht interessiert – die Offenkundigkeit der „Wuhan-Fledermäuse“ künftig nicht mehr leugnen
.

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=546592

Mit Corona sterben ist trivial
Offensichtlich hat über 10 % der aktuell pro Woche PCR-Getesteten ein Corona-Schnipsel in der Nase, auch wenn er nie symptomatisch wird. Gilt der Prozentsatz auch für Kranke und Sterbende, dann sind automatisch auch 10 % aller Kranken und Sterbenden positiv. Bei ca. 2500 Todesfällen pro Tag müssten also automatisch 250 positiv sein, egal woran sie gestorben sind. Ein Zirkelschluss?

Richtig wäre also, Corona-Tote nur dann zu zählen, wenn weitere klinische Daten dies anzeigen.
 
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#2
(25.11.2020, 20:07)Rundumblick schrieb: Die Covid-Toten, die Alten und das Versagen der Ärzte!

....

Mit Corona sterben ist trivial
Offensichtlich hat über 10 % der aktuell pro Woche PCR-Getesteten ein Corona-Schnipsel in der Nase, auch wenn er nie symptomatisch wird. Gilt der Prozentsatz auch für Kranke und Sterbende, dann sind automatisch auch 10 % aller Kranken und Sterbenden positiv. Bei ca. 2500 Todesfällen pro Tag müssten also automatisch 250 positiv sein, egal woran sie gestorben sind. Ein Zirkelschluss?

Richtig wäre also, Corona-Tote nur dann zu zählen, wenn weitere klinische Daten dies anzeigen.

Versagen die Ärzte? 
Nieder mit Dr. Ignaz Semmelweis ist doch die Losung des Tages. 


"Corona-Tote nur dann zu zählen, wenn weitere klinische Daten dies anzeigen" und nicht nur Tote sondern auch Corona Kranke und egal wie das aktuelle Corona gerade getauft wurde denn auch Mers z.B. ist ein Corona-Virus 

https://amp2.wiwo.de/technologie/forschu...03228.html



Wie groß ist die Gefahr, dass Mers sich zu einer ähnlich tödlichen und weltweiten Epidemie wie seinerzeit Sars – das akute respiratorische Syndrom – entwickelt, an dem 2002 und 2003 über 1000 Menschen starben?
Ich halte die Chancen einer Pandemie für gering. Zwar sind die Erreger als Coronaviren eng miteinander verwandt. Aber es gibt einen ganz entscheidenden Unterschied: Der Sars-Erreger ist in China nur ein einziges Mal von einem Tier auf den Menschen übergesprungen. Danach konnte er sich von Mensch zu Mensch verbreiten. Das sieht bei Mers ganz anders aus: Hier infizieren sich Menschen immer wieder direkt bei Tieren. Die Infektionsketten sind sehr kurz. Das ist insofern beruhigend, weil es immer noch eine typische Zoonose ist, also eben kein Erreger, der von Mensch zu Mensch springt.

Hat die WHO deshalb die höchste Alarmstufe, den globalen Gesundheitsnotstand, noch nicht ausgerufen?
Genau. Die Überlegung ist folgende: Wird der Nachschub mit Viren aus dem Tierreich unterbunden, bremst sich die Infektion beim Menschen sehr schnell selbst aus.

Wo liegen die regionalen Schwerpunkte der Erkrankung?
Außer der Aussage, dass die arabische Halbinsel sehr stark betroffen zu sein scheint, lässt sich bisher wenig sagen. Deshalb wird ja so intensiv geforscht. Auch die Fälle in Europa oder USA lassen sich alle auf Infektionen in der arabischen Region zurückführen. Allerdings muss man auch ganz klar feststellen: In dieser Region und vor allem in Saudi-Arabien wird momentan am intensivsten getestet.

Was ja an sich kein Fehler ist, oder?
Nun ja. Es ist eben so, dass es bisher eine klare Fall-Definition gab, also ein striktes Schema, das festlegte, welcher Patient als Mers-Fall gemeldet wurde. Dazu gehörte zum Beispiel, dass der Patient eine Lungenentzündung hat, bei der beide Lungenflügel betroffen sind. Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).

Klingt modern und zeitgemäß.
Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.


Sie meinen, dass die Medien einen Einfluss auf die Meldezahlen haben?

In der Region gibt es kaum noch ein anders Thema in den TV-Nachrichten oder Tageszeitungen. Und auch Ärzte in Krankenhäusern sind Konsumenten dieser Nachrichten. Die überlegen sich dann ebenfalls, dass sie mal ein Auge auf diese bisher auch in Saudi-Arabien sehr seltene Erkrankung werfen müssten. Die Medizin ist nicht frei von Modewellen.
Antworten
#3
Robert Koch-Institut: 87 Prozent der Corona-Toten sind älter als 70 – Durchschnitt beträgt 83 Jahre

Detaillierte Aufschlüsselungen der "an oder mit dem Coronavirus" verstorbenen Personen zeigen, dass der Altersdurchschnitt in Deutschland bei 83 Jahren liegt – über 87 Prozent sind 70 Jahre oder älter. Heimbewohner machen davon bis zu zwei Drittel aus.
Das Robert Koch-Institut (RKI) liefert täglich einen "Täglichen Lagebericht" mit aktualisierten Zahlen über positive Corona-Befunde in Deutschland und über "an oder mit dem Coronavirus" verstorbenen Personen. Am 13. Dezember wurde eine Gesamtzahl von 1.320.716 positiven Corona-Befunden gemeldet (seit März 2020) und eine Gesamtzahl von 21.787 Todesfällen. In "intensivmedizinischer Behandlung" befanden sich 4.552 Personen, davon wurden 2.602 "invasiv beatmet".
(....)
Das RKI resümiert die Ergebnisse:

"Von allen Todesfällen waren 16.851 (87 Prozent) Personen 70 Jahre und älter, der Altersmedian lag bei 83 Jahren. Im Unterschied dazu beträgt der Anteil der über 70-Jährigen an der Gesamtzahl der übermittelten COVID-19-Fälle nur 13 Prozent."
Nach dem Geschlecht aufgeschlüsselt ergibt sich eine Verteilung von 10.403 verstorbenen Männern und 8.911 verstorbenen Frauen (Stand: 8. Dezember). Dabei zeigt sich keine generell höhere Befundrate bei Männern. Für den 14. Dezember gab das RKI an, dass seit März 2020 639.863 Männer positiv getestet wurden und 684.244 Frauen.
Einen besonders großen Anteil an den Verstorbenen machen Bewohner von Alten- und Pflegeheimen aus. Gegenüber dem Bayerischen Rundfunk erklärte Markus Gosch, der Chefarzt der Klinik für Geriatrie am Klinikum Nürnberg am 10. Dezember:
"Bewohner von Pflegeheimen werden als größte Risikogruppe angesehen. Schätzungen aus verschiedenen Staaten legen nahe, dass ein bis zwei Drittel aller an COVID-19 Verstorbenen zuletzt in einem Heim gewohnt haben."

Am 3. Dezember meldete der RKI-Präsident Lothar Wieler, dass es zunehmend mehr Ausbrüche in Alten- und Pflegeheime gebe: "Das bereitet uns tatsächlich große Sorgen".
Die sogenannte "erste Corona-Welle" wurde bereits im Juni 2020 von Wissenschaftlern der Universität Bremen ausgewertet. Sie kamen zu dem Schluss, "dass rund 60 Prozent aller Verstorbenen von Pflegeheimen oder Pflegediensten betreute Pflegebedürftige sind". Der Leiter der Studie, Heinz Rothgang, Professur für Gesundheitsökonomie an der Universität Bremen, erklärte:
"Pflegeheime sind damit der wichtigste Ort in Bezug auf mit COVID-19 Verstorbenen. Hier treten die Hälfte aller Todesfälle auf, obwohl nur knapp ein Prozent der Bevölkerung in dieser Wohnform lebt. Die Sterblichkeit unter Pflegebedürftigen ist somit mehr als fünfzigmal so hoch wie im Rest der Bevölkerung."

https://de.rt.com/inland/110539-robert-k...er-aelter/
 
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#4
Nasirea@Nasirea12 Std.
Wir sehen seit Samstag viele Bilder aus Pflegeheimen, in denen Menschen geimpft werden. Hat schon mal jemand darüber nachgedacht wie es sein kann, dass Presse samt Kamerateams dort ohne Weiteres Zutritt haben? Angehörige müssen nach wie vor um ein Besuchsrecht kämpfen!

[Bild: EqaXBN9XUAEmhd6?format=png&name=small]
 
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#5
(29.12.2020, 18:41)Rundumblick schrieb: Nasirea@Nasirea12 Std.
Wir sehen seit Samstag viele Bilder aus Pflegeheimen, in denen Menschen geimpft werden. Hat schon mal jemand darüber nachgedacht wie es sein kann, dass Presse samt Kamerateams dort ohne Weiteres Zutritt haben? Angehörige müssen nach wie vor um ein Besuchsrecht kämpfen!

[Bild: EqaXBN9XUAEmhd6?format=png&name=small]

dazu:

09.08.2017,
Ärztin im Pflegeheim Die Telemedizinerin
 
[Bild: 2-format6001.jpg?inIsFirst=true]
Gertrud Haase, die Irmgard Landgraf an diesem Tag auch noch besucht, ist nicht dement. Sie hat trotz ihrer 96 Jahre ein sehr gutes Gedächtnis. Die alte Dame lehnt sich mit den Unterschenkeln an die Couch und hält sich zusätzlich an der Hand der Ärztin fest. „Ich kann nicht frei gehen“, sagt sie und sieht trotzdem fröhlich aus. „Ich hab’ so das Übliche.“ Als sie in das Heim zog, ging es ihr schlechter. „Sie sind ein Steh-auf-Männchen“, sagt Landgraf. „Ich habe immer viel Sport gemacht“, erwidert die alte Dame stolz. Die Ärztin streicht über den Arm der Patientin. „Einmal ist es doch vorbei“, sagt die 96-Jährige mit einem mädchenhaften Lächeln. Die Ärztin lächelt zurück: „Aber bei Ihnen dauert das noch, da bin ich ganz sicher, so gut wie Sie alles machen.“
https://www.tagesspiegel.de/berlin/aerzt...282-2.html

Reihenfolge bei Corona-Impfung Warum es sinnvoll ist, 101-Jährige zuerst zu impfen
28.12.20
Die Corona-Impfungen starten mit einer unangenehmen Nebenwirkung: Impfneid. Manche kritisieren die Priorisierung, weil sie schneller dran kommen wollen. Doch es gibt gute Gründe für die Reihenfolge – medizinische wie nicht-medizinische. Von Haluka Maier-Borst
Das Jahr 2020 hat uns viel Neues in den Wortschatz gespült. Social Distancing, Lockdown, AHA-Regeln und jetzt: den Impfneid. Der Umstand, dass manche Menschen gerne bei der Impfung früher dran wären und infrage stellen, wieso zum Beispiel in Berlin eine 101-Jährige als erstes geimpft wurde.

[Bild: size=708x398.jpg]
"Ich habe den Pieks gar nicht gemerkt", meinte Gertrud Haase nach der Corona-Impfung

https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020...haase.html

(Man inszeniert eben ein wenig und schraubt auch schon mal am Alter herum und nimmt jemanden mit Ferneherfahrung)
 
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#6
Eine Größe, zwei Bedeutungen

Die Nachrichten über tägliche Corona-Tote führen in die Irre
Es ist wieder so weit: Neuer Höchststand bei den Toten! „Trauriger Rekord“, schreibt der Stern. Erst 500 dann 800, jetzt über 1000 Tote an einem Tag. Am 16. Dezember vermeldete das Robert Koch-Institut (RKI) 952 Tote, am 30. Dezember 1129. Wer nur die Headlines am Zeitungsstand oder auf den Nachrichtenwebseiten sieht, auf denen er gerade die Bundesliga-Ergebnissen sucht, muss zu dem Schluss kommen: Wir haben also so Pi mal Daumen seit Wochen tausend Tote am Tag....

mehr https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...-die-irre/

einige Kommentare:

LiKoDe
Die Veröffentlicher der angeblich täglichen Corona-Toten führen die Bürger in die Irre. Das RKI berichtet an das Bundesgesundheitsministerium. Was Journalisten daraus machen, ist eine andere Sache. Man muss wissen, dass jeder auch posthume ‚Nachweis‘ des SARS-CoV-x Erregers mittels eines PCR-Tests dazu führt, die Todesfälle als durch SARS-CoV-x verursacht darzustellen, und zwar unabhängig von der tatsächlichen Todesursache. Im rechnerischen Durchschnitt sterben in Deutschland täglich übrigens ca. 2700 Bürger, tatsächlich aber sterben in den Wintermonaten mehr Bürger als in der übrigen Jahreszeit.

bhayes

Diese ganze Statistik ist de facto eine einzige Lüge. Das ist etwa so als würde man sagen, „das Schiff ist gesunken wegen der letzten Palette mit Zucker, die geladen wurde, das war einfach zu schwer für das Schiff“, obwohl vorher schon 999 Paletten geladen wurden, die genauso „mitschuld“ am Sinken haben, wie die letzte Palette.
Man muss diese Statistik komplett umstellen und bei solchen Toden (vs. z.B. Unfalltoden) den jeweiligen Ursachenanteil ermitteln und dann die jeweiligen Anteile in die Statistik mit eingehen lassen. Also z.B. 80% wegen Abwehrschwäche aufgrund des Alters, 10% wegen Lungenentzündung, 5% wegen Diabetes und 5% wegen Covid-19. So ein Toter würde dann nicht als 1 Coronatoter zählen wie jetzt, sondern als 0.05.
Hätten wir wirklich 1000 echte (!) Coronatote pro Tag, dann müsste es eine entsprechend hohe Übersterblichkeit geben, das ist aber nicht der Fall, außer lokal.
Das wäre mal eine journalistische Aufgabe, die echte Zahl Coronatoter in Erfahrung zu bringen.

Julian Schneider

Ich habe die Daten des Statistischen Bundesamtes gegoogelt: 2020 von Januar bis einschließlich November: 844.075 Sterbefälle. 2019 gesamt: 939.520 Sterbefälle. 2018 insgesamt 954.874 Sterbefälle. Und, man verzeihe mir meinen Fluch: Herrgottnochmal, diese Zahlen könnte sich jeder Journalist auch heraussuchen. Und die zeigen, dass es absolut keine Übersterblichkeit gibt. Im Gegenteil: Normalerweise kommen im Dezember nochmals rund 80.000 Sterbefälle dazu, so dass die Sterblichkeit wohl eher unter derjenigen, der Vorjahre liegen wird. Es gibt keine Übersterblichkeit! Und nein, das liegt nicht an den tollen Maßnahmen der Regierung. Das liegt daran, dass die Alten an irgendetwas sterben müssen. Der Klassiker ist die Lungenentzündung im Krankenhaus, jetzt wird alles zu Covid gezählt.

Wittgenstein

Lieber Air Türkis,
heute konnte man in einem Achgut-Beitrag über die Situation in Schweden lesen . Hier zwei dort entnommene Aussagen:
1. Das Jahr 2020 Im Sterblichkeitsvergleich der letzten 5 Jahre auf dem 2. Platz mit 872 Toten pro 100 000 Einwohner landet; 2015 landet auf dem 1. Platz mit 875 (Inklusive der Woche 49). Inzwischen gibt es Daten bis inklusive der Woche 50, da teilen sich 2015 und 2020 den ersten Platz mit 893 Toten pro 100000)
2. Das Durchschnittsalter der Coronatoten liegt hier bei 84 bis 86 Jahren (je nach Quelle). Die durchschnittliche Lebenslänge für Männer ist 81 fuer Frauen 85 Jahre (SCB).
Schweden hatte bislang keinen Lockdown, Leben und Arbeiten sind in 2020 im wesentlichen ohne Unterbrechung vonstatten gegangen. Die Bürger haben sich diszipliniert an die empfohlenen Regeln gehalten.
Keine Schulen, keine Zombieunternehmen, keine Hysterie, keine Panik, keine Zukunftsangst, kein Spaltung der Gesellschaft, kein „Corona-Leugner“ Abwertung, keine Fake News…. geht doch, wenn man es drauf hat!
 
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#7
Jonas Schmidt-Chanasit@ChanasitJonas1 Std.
Wie konnte es dazu kommen ? #Pflegenotstand #Altenpflege #Pflegekraefte #Pflege #coronavirus #Corona #COVID19

[Bild: EreflZuXMAENMeQ?format=jpg&name=900x900]
 
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#8
26. Januar 2021 um 18:13
https://laufpass.com/corona/gefaelschte-...-im-knast/
Gefälschte Totenscheine: Tausende Ärzte mit einem Bein im Knast?
 
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#9
Die Schein-Coronatoten
Tausendfach haben Ärzte bei Verstorbenen fälschlich Corona als Todesursache deklariert — wenn dies auffliegt, riskieren sie Gefängnis.
09.02.2021 von Wolfgang Jeschke
 
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#10
Bild:  Die Wahrheit über unsere Corona-Toten
Was können wir von den Toten über Corona lernen?
Um diese Frage beantworten zu können, untersuchte der Hamburger Rechtsmediziner Prof. Dr. Benjamin Ondruschka (36), Leiter des Hamburger Instituts für Rechtsmedizin am UKE (60 Mitarbeiter) mit seinem Team im vergangenen Jahr insgesamt 735 mit SARS-CoV-2 infizierte Verstorbene.

TomCat   
Wie passen diese Sätze zusammen?  
► Bei 618 Fällen stellten die Gerichtsmediziner eine COVID-19-Erkrankung als Todesursache fest.
***************
► Im Durchschnitt waren die COVID-19-Verstorbenen 83 Jahre alt und 75 Prozent aller Todesopfer waren älter als 76 Jahre.
***************
Nur in 1 % der Fälle konnten wir bei den Verstorbenen mit Covid19 keine Vorerkrankung festgestellt werden
16:58 | Der Münchner Kliniker zu tom-cat:
wunderbar passt das zusammen! Von 735 Toten die untersucht wurden starben 618 unmittelbar an COVID. 117 starben an anderen Ursachen, COVID war lediglich nachgewiesen.
Es wurden Tote im Alter von 29-100 Jahre obduziert, im statistischen Mittel waren die Patienten 83 Jahre alt. Von den 735 untersuchten Toten waren drei Viertel Älter als 76 Jahre, ein Viertel jünger. Lediglich 1% der untersuchten Toten hatte KEINE Vorerkrankung.
Auf Deutsch:
COVID betrifft zu 75% die Menschen, die bereits, oder zumindest nahezu, die durchschnittliche Lebenserwartung erreicht oder gar überschritten haben. Von denen sterben etwa 80% direkt an COVID. 20% Sterben an anderen Ursachen. Und lediglich ein extrem geringer Anteil, 1%, stirbt an COVID ohne dass es vorher irgendwie geartete Grunderkrankungen gab.
Klarer kann ein Ergebnis nicht sein.
Fazit: wenige trifft es, überwiegend Alte und sehr Alte, oder massiv Vorerkrankte jüngeren Alters. Die sterben dann in Mehrheit AN COVID.
Für den Rest muss es schon sehr blöd laufen um daran zu sterben. Bei dieser Studie reden wir von 7 oder 8 Patienten.
Ich hab’s schon öfter geschrieben.., für einige wenige ist es vernichtend. Für den Rest kein großes Problem, 1% Pechvögel muss man leider einpreisen. Passt alles wunderbar und scheint auch sauber aufgearbeitet!
Wie es aussieht, getrauen sich Studienautoren dem Geschriebenen auf b.com der letzten Montate nun zu folgen!? Jetzt müsste nur noch die Politik die Äuglein öffnen und der Diskurs könnte in die Richtung laufen, wo er längst schon hingehörte!? Man wird sehen. OF

17:49 | Münchner Kliniker zu OF:
zur hoffentlich neuen Wahrheit gehört noch etwas mehr. Ich führe es aus. Die Untersuchung des UKE ergab, die meisten Patienten sterben an Thrombosen bis in die feinsten Lungengefässe! Uns stehen keinerlei Werkzeuge zur Verfügung dies zu verhindern, endlos Blutverdünner geben kann man nicht, irgendwann würde es zu explosionsartigen Blutungen aus allen Körperöffnungen kommen.
Somit wird das Lungengewebe nicht mehr durchblutet und wird avital. Da können wir beatmen und auf den Bauch drehen soviel wir wollen, da geht nichts mehr rein... So erleben wir es auch in der Praxis. Aus dieser Studie geht also auch eindeutig hervor:
Es ist nahezu unmöglich solche Patienten zu retten! Und wenn es doch gelingt, sind für den Rest des Lebens schwerste Beeinträchtigungen der Vitalfunktionen vorhanden und diese stehen im Widerspruch zu Lebensqualität!
Denn noch etwas kommt dazu...
Diese Patienten werden oft über sehr lange Zeiträume invasiv beatmet, teils in Bauchlage. Dazu bedarf es einer sehr tiefen Sedierung, gut steuerbar. Oft wird Propofol in hoher Dosierung eingesetzt.
Nicht selten treten Komplikationen in Form eines PRIS auf. Im Rahmen dieser Komplikation kommt es u.a. zur Rhabdomyolyse, der Auflösung der quergestreiften Muskulatur, also unter anderem Skelettmuskulatur, Herzmuskeln und Atemmuskulatur...
Die Kombination aus beidem ist selten mit dem Leben vereinbar! Die Paar die das überstehen sind schwerst pflegeabhängig und das ist irreversibel.
Nun steht also die Frage im Raum, was tun wir? Maximaltherapie mit Eskalation bis zum äußersten? Oder doch eher ein palliatives Vorgehen und lediglich Leid und Schmerz lindern? Da tun sich vollkommen neue Fragestellungen auf. Wir haben sie für uns seinerzeit beantwortet und die Therapie bei diesen Patienten nicht maximal eskaliert, sondern irgendwann eingefroren und schrittweise zurückgefahren um parallel die Palliative Therapie einzuleiten. Natürlich stets im Einvernehmen mit den Angehörigen oder Betreuern, mitunter auch vor Therapiebeginn mit den Patienten selbst.Ich bin gespannt wie es nun weitergeht.

Werter Doc! Aber genau hier sind wie an dem Punkt einer "wahrheitsgemäßen" Beschreibung einer Situation, auf die wir immer wieder aus unzähligen Berichten und Interviews hinweisen wollten und für die öffentliche Diskussion die Forderung erheben, nicht permanent Äpfel mit Birnen zu vermischen! Und genau diese Beschreibung ist eine systemische Beschreibung, die sich aufgrund der jetzigen Situation bloß offenbart, aber wohl nicht Grundlage für politische Entscheidungen die Gesamtbevölkerung betreffend, gelegt werden kann! Der Abriß von Verfassung und Bürgerrechten vs. eines zu tode optimierten Gesundheitssystems mit einem Virus-Narrativ gestützt, um poitisches Dauerversagen zu kaschieren; weshalb die Show jetzt auf der rechtlichen Eben liegt! Und das wird alle beteiligten Ebenen treffen müssen. OF
> https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit
 
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