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Das unsägliche Gerede vom Lockdown, weitere Panikmache, Der ewige Lockdown
#1
Exclamation
 
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#2
Altmaier erwartet 20.000 Neuinfektionen zum Ende der Woche
10.24 Uhr: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) geht davon aus, dass bereits Ende dieser Woche 20.000 Neuinfektionen pro Tag verzeichnet werden. „Wir haben es zu tun mit einem exponentiellen Wachstum“, sagte Altmaier beim Deutsch-Französischen Wirtschaftstag. In Deutschland steige die Zahl der Neuinfektionen jeden Tag um rund 70, 75 Prozent im Vergleich zur Woche davor. „Und das bedeutet: Wir werden wahrscheinlich schon Ende dieser Woche 20.000 Neuinfektionen am Tag haben“, sagte Altmaier. Diese Zahl habe man sich vor wenigen Wochen noch gar nicht vorstellen können.
CDU-Vize Strobl schlägt einwöchigen Lockdown vor
9.29 Uhr: Der stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU Thomas Strobl hat einen zeitlich begrenzten Lockdown ins Gespräch gebracht, sollten die Infektionszahlen weiter im jetzigen Tempo ansteigen. Dann sollte es Überlegungen geben „etwa, dass wir auch einmal für eine Woche alles dicht machen“, sagte Strobl am Dienstag dem Nachrichtenportal „The Pioneer“. Ähnlich äußerte sich der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...-live.html
 
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#3
Merkel: „Wir können zielgerichteter Vorgehen“

12.19 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einen Tag vor dem Corona-Gipfel mit den Ministerpräsidenten der Länder ein zielgerichteteres Vorgehen in der Pandemie-Bekämpfung vorgeschlagen. „Wir wissen, wie wir uns schützen können. Wir können zielgerichteter vorgehen. Aber wir sehen auch bei den steigenden Zahlen, dass wenn wir das, was wir wissen über das Virus, nicht einhalten, dass wir dann wieder in Situationen kommen, die ausgesprochen schwierig sind“, sagte Merkel in Berlin.
Für den Nachmittag haben mehrere Ministerpräsidenten eigene Pressekonferenzen zur aktuellen Corona-Lage angekündigt. Den Anfang macht Markus Söder in Bayern, wo sich bereits zwei Landkreise im Lockdown befinden. Am Nachmittag folgen dann Sachsens Michael Kretschmer und weitere Länderchefs.

Söder rechnet mit schwierigen Verhandlungen beim Corona-Gipfel


13.34 Uhr: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hofft bei dem morgigen Corona-Gipfel mit Kanzlerin Angela Merkel anscheinend auf eine deutschlandweite Verschärfung der Corona-Maßnahmen. „Verschleppen verschlimmert“, sagte Söder bei einer Pressekonferenz in München. Es müsse jetzt ein Kurs definiert werden, der in ganz Deutschland gelte. „Ich plädiere lieber gleich und richtig als spät und halbherzig“. Die Beratungen mit der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten seien jetzt entscheidend, um eine Trendumkehr bei den Infektionszahlen zu erreichen.
Mit einfachen Verhandlungen rechnet Söder indes nicht. Klar sei „Berlin wird nicht einfach und es wird auch nicht schön.“ Bei einem möglichen Lockdown empfahl Söder Kitas und Schulen als letztes zu schließen und als erstes wieder zu eröffnen. Söder verteidigte auch die bisherigen Lockdowns in den bayerischen Landkreien Berchtesgaden und Rottal-Inn. Die abflachenden Infektionszahlen im Landkreis Berchtesgaden seien ein Beleg für die Wirksamkeit der Maßnahmen.

Rummenigge warnt vor Folgen eines Corona-Lockdowns für Bundesliga
14.30 Uhr: Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen gelten in Berlin bald niedrigere Obergrenzen für Veranstaltungen. Drinnen dürfen dann nur noch maximal 300 Menschen zu Tagungen, Messen oder Sportveranstaltungen zusammenkommen statt bisher 1000, draußen nur noch 500 statt bisher 5000 Menschen. Darauf verständigte sich der Senat am Dienstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur.
14.15 Uhr: Ein möglicher weiterer Lockdown auch für den deutschen Sport hätte nach Ansicht von Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge verheerende Folgen auch für die Fußball-Bundesliga. „Wenn die Bundesliga erneut unterbrochen werden würde, wenn also nicht mal mehr ohne Zuschauer gespielt werden dürfte, müssten nach und nach viele Vereine Insolvenz anmelden und in der Folge würde dann sogar die Gefahr bestehen, dass die Bundesliga als Ganzes kollabiert“, sagte er auf SID-Anfrage.

SPD-geführte Bundesländer sollen stufenweisen Lockdown diskutieren
14.33 Uhr: Laut dem „Spiegel“ wird in SPD-geführten Bundesländern und Thüringen wegen der Corona-Pandemie über einen stufenweisen Lockdown diskutiert. In einem vom „Spiegel“ zitierten Entwurf für einen Beschlussvorschlag soll von einem „schrittweisen Herunterfahren des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens“ die Rede sein.
Anders als im Frühjahr soll die Berufstätigkeit jedoch weiterhin gewährleistet werden, Schulen und Kitas sollen offen bleiben. Im ersten Schritt des sich noch im Anfangsstadium befindenden Papiers sollen bis zum 30. November „in Privatwohnungen nur Personen aus zwei Haushalten zusammenkommen dürfen oder Personen aus einem Haushalt und maximal zwei Haushalts-ferne Personen“. Kinder bis 12 Jahre sollen ausgenommen sein.
Sollten diese Maßnahmen nicht reichen, um die Infektionszahlen einzuschränken, soll es schrittweise weitere Einschränkungen geben, so „Spiegel“. Ein kompletter Lockdown „mit seinen schweren wirtschaftlichen und sozialen Folgen“ soll demnach verhindert werden.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...-live.html
 
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#4
Wissenschaftler warnen vor steigenden Infizierten- und Sterbezahlen

15.10 Uhr: In einer gemeinsamer Erklärung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Fraunhofer Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina wird vor einer weiteren Verschlimmerung der Coronavirus-Pandemie in Deutschland gewarnt.
Die Ausbreitung des Virus sei vielerorts nicht mehr kontrollierbar, heißt es in dem Papier. Eine beträchtliche Zahl von Behandlungsbedürftigen in den Krankenhäusern und ein starker Anstieg der Sterbezahlen könne die Folge sein. Aufgrund der Überlastung der Gesundheitsämter und der damit verbundenen Probleme, Infektionsketten lückenlos nachvollziehen zu können, sollen Kontakte, die potenziell zu einer Infektion führen, daher systematisch reduziert werden.
In einer Grafik stellen die Wissenschaftler dar, wie sich die Sterbezahlen entwickeln könnten, wenn man Kontakte überhaupt nicht, zu 25 Prozent und zu 50 Prozent reduziert:

Intensivmediziner warnen vor Mangel an Pflegepersonal

5.50 Uhr: Intensivmediziner warnen vor Engpässen bei der Versorgung von Covid-19-Patienten wegen des Fehlens von Pflegepersonal. „Wir haben einen dramatischen Mangel an Pflegekräften“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Uwe Janssens, unserer Redaktion. Es gebe inzwischen „ausreichend Kapazitäten an freien Intensivbetten und Beatmungsgeräten“. Das allein helfe aber nicht weiter, „wenn wir kein Personal haben, um die Patienten zu versorgen“. Hierin liege „das viel größere Problem“. Grob geschätzt fehlten bundesweit 3500 bis 4000 Fachkräfte für die Intensivpflege, sagte Janssens.. Wie die Politik und der Gesundheitssektor aktuell auf den Corona-Trend blicken, lesen Sie hier: Mehr Covid-19-Fälle: Wann wird es in den Kliniken eng?

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...-live.html
 
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#5
Dr. Thomas Quak@QuakDr20m
Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum Frau #Merkel wieder exponentielle #Vorhersagen trifft, wenn sie und ihre Berater bereits im März falsch lagen. Wir können die #Katastrophe doch nicht ständig in die Zukunft verlegen und irrationale #Angstentscheidungen zum Maßstab machen
 
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#6
Gesundheitsämter überlastet

Leopoldina hält strikte Kontaktbeschränkungen über drei Wochen für zwingend notwendig

Nach Auffassung der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina sollten zufällige Kontakte im Land reduziert werden – und zwar drastisch: Selbst, wenn nur noch jede zweite Begegnung erfolgen würde, sei dies nicht ausreichend. Die Forscher fordern schnelles Handeln. 
Die Deutsche Nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina und fünf andere Forschungsgemeinschaften fordern eine drastische Reduzierung von sozialen Kontakten in der Corona-Krise. Notwendig sei angesichts steigender Infektionszahlen eine Verringerung der Kontakte ohne Vorsichtsmaßnahmen auf ein Viertel des bisherigen Umfangs. Gemeint sind damit alle Kontakte, die ohne die aktuell geltenden Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen stattfinden.
In einer gemeinsamen Erklärung von Leopoldina, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft heißt es, dass die Kontaktbeschränkungen bundesweit einheitlich erfolgen sollten.
„Eine Halbierung der Kontakte ohne Vorsichtsmaßnahmen eines jeden Einzelnen reicht laut wissenschaftlichen Simulationen des möglichen Pandemieverlaufs gegenwärtig nicht aus, um die Zahl von Neuinfizierten pro Woche zu senken“, erklärten die Experten weiter.
Der Anstieg der Infektionszahlen sei in vielen Orten Deutschlands nicht mehr kontrollierbar. „Je früher eine konsequente Reduktion von Kontakten ohne Vorsichtsmaßnahmen erfolgt, desto kürzer können diese andauern und desto weniger psychische, soziale und wirtschaftliche Kollateralschäden werden diese verursachen“, schreiben sie.
Jeder Kontakt, der den Gesundheitsämtern entgehe, sei der Keim einer neuen Infektionskette, die sich dann der Kontrolle entziehe. „Steigt die Zahl der unerkannten Virusträger weiter signifikant, dann geben immer mehr Personen das Virus weiter, ohne davon zu wissen, und treiben das exponentielle Wachstum der Infektionszahlen an“, heißt es in der Erklärung.

Nach drei Wochen einer entsprechenden Senkung der Kontakte sei es entscheidend, die dann erreichte niedrige Fallzahl mit bundeseinheitlichen und konsequent verfolgten Schutzmaßnahmen zu halten. Dazu gehören nach Darstellung der Wissenschaftler unter anderem die Einhaltung des Abstandsgebots, Hygiene, das Tragen von Alltagsmasken, regelmäßiges Lüften sowie die Nutzung der Corona-Warn-App.

(Im Frühjahr hieß es noch "Flatten the Curve", damit das Gesundheitssystem nicht überlastet wird, sprich Krankenhäuser und Intensivstationen, Was ist passiert? Die Krankenhäuser haben Kurzarbeit angemeldet und viele notwendige Operationen und Behandlungen wegen anderer Krankheiten wurden nicht ausgeführt, Jetzt sind also die Gesundheitsämter überlastet und die Testlabore, vermute ich mal. Massenweise Tests, viele "Neuinfektionen". Was fehlt?  Wie sieht die Situation in den Krankenhäusern aus? Wieviele erkranken nicht, leicht, schwer und wieviele versterben?

Man hätte mit ein Paar Milliarden das Gesundheitssystem auf Vordermann bringen können. Sonst hat man auch für alles Geld, nur hier nicht?-
Bei der Leopoldina sitzen die ganzen Experten-Profs nebst Drosten und Wieler. Sehr schwach für eine solche Wissenschaftsakademie was die da bringen)
 
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#7
(27.10.2020, 18:12)Rundumblick schrieb: Wissenschaftler warnen vor steigenden Infizierten- und Sterbezahlen

15.10 Uhr: In einer gemeinsamer Erklärung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Fraunhofer Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina wird vor einer weiteren Verschlimmerung der Coronavirus-Pandemie in Deutschland gewarnt.
Die Ausbreitung des Virus sei vielerorts nicht mehr kontrollierbar, heißt es in dem Papier. Eine beträchtliche Zahl von Behandlungsbedürftigen in den Krankenhäusern und ein starker Anstieg der Sterbezahlen könne die Folge sein. Aufgrund der Überlastung der Gesundheitsämter und der damit verbundenen Probleme, Infektionsketten lückenlos nachvollziehen zu können, sollen Kontakte, die potenziell zu einer Infektion führen, daher systematisch reduziert werden.
In einer Grafik stellen die Wissenschaftler dar, wie sich die Sterbezahlen entwickeln könnten, wenn man Kontakte überhaupt nicht, zu 25 Prozent und zu 50 Prozent reduziert:

Intensivmediziner warnen vor Mangel an Pflegepersonal

5.50 Uhr: Intensivmediziner warnen vor Engpässen bei der Versorgung von Covid-19-Patienten wegen des Fehlens von Pflegepersonal. „Wir haben einen dramatischen Mangel an Pflegekräften“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Uwe Janssens, unserer Redaktion. Es gebe inzwischen „ausreichend Kapazitäten an freien Intensivbetten und Beatmungsgeräten“. Das allein helfe aber nicht weiter, „wenn wir kein Personal haben, um die Patienten zu versorgen“. Hierin liege „das viel größere Problem“. Grob geschätzt fehlten bundesweit 3500 bis 4000 Fachkräfte für die Intensivpflege, sagte Janssens.. Wie die Politik und der Gesundheitssektor aktuell auf den Corona-Trend blicken, lesen Sie hier: Mehr Covid-19-Fälle: Wann wird es in den Kliniken eng?

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...-live.html

Wo sind die Leichenberge die mit den Wörtern "starker Anstieg der Sterbezahlen" angedeutet werden?
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#8
(27.10.2020, 18:10)Rundumblick schrieb: Merkel: „Wir können zielgerichteter Vorgehen“

12.19 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einen Tag vor dem Corona-Gipfel mit den Ministerpräsidenten der Länder ein zielgerichteteres Vorgehen in der Pandemie-Bekämpfung vorgeschlagen. „Wir wissen, wie wir uns schützen können. Wir können zielgerichteter vorgehen. Aber wir sehen auch bei den steigenden Zahlen, dass wenn wir das, was wir wissen über das Virus, nicht einhalten, dass wir dann wieder in Situationen kommen, die ausgesprochen schwierig sind“, sagte Merkel in Berlin.
Für den Nachmittag haben mehrere Ministerpräsidenten eigene Pressekonferenzen zur aktuellen Corona-Lage angekündigt. Den Anfang macht Markus Söder in Bayern, wo sich bereits zwei Landkreise im Lockdown befinden. Am Nachmittag folgen dann Sachsens Michael Kretschmer und weitere Länderchefs.

Söder rechnet mit schwierigen Verhandlungen beim Corona-Gipfel


13.34 Uhr: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hofft bei dem morgigen Corona-Gipfel mit Kanzlerin Angela Merkel anscheinend auf eine deutschlandweite Verschärfung der Corona-Maßnahmen. „Verschleppen verschlimmert“, sagte Söder bei einer Pressekonferenz in München. Es müsse jetzt ein Kurs definiert werden, der in ganz Deutschland gelte. „Ich plädiere lieber gleich und richtig als spät und halbherzig“. Die Beratungen mit der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten seien jetzt entscheidend, um eine Trendumkehr bei den Infektionszahlen zu erreichen.
Mit einfachen Verhandlungen rechnet Söder indes nicht. Klar sei „Berlin wird nicht einfach und es wird auch nicht schön.“ Bei einem möglichen Lockdown empfahl Söder Kitas und Schulen als letztes zu schließen und als erstes wieder zu eröffnen. Söder verteidigte auch die bisherigen Lockdowns in den bayerischen Landkreien Berchtesgaden und Rottal-Inn. Die abflachenden Infektionszahlen im Landkreis Berchtesgaden seien ein Beleg für die Wirksamkeit der Maßnahmen.

Rummenigge warnt vor Folgen eines Corona-Lockdowns für Bundesliga
14.30 Uhr: Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen gelten in Berlin bald niedrigere Obergrenzen für Veranstaltungen. Drinnen dürfen dann nur noch maximal 300 Menschen zu Tagungen, Messen oder Sportveranstaltungen zusammenkommen statt bisher 1000, draußen nur noch 500 statt bisher 5000 Menschen. Darauf verständigte sich der Senat am Dienstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur.
14.15 Uhr: Ein möglicher weiterer Lockdown auch für den deutschen Sport hätte nach Ansicht von Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge verheerende Folgen auch für die Fußball-Bundesliga. „Wenn die Bundesliga erneut unterbrochen werden würde, wenn also nicht mal mehr ohne Zuschauer gespielt werden dürfte, müssten nach und nach viele Vereine Insolvenz anmelden und in der Folge würde dann sogar die Gefahr bestehen, dass die Bundesliga als Ganzes kollabiert“, sagte er auf SID-Anfrage.

SPD-geführte Bundesländer sollen stufenweisen Lockdown diskutieren
14.33 Uhr: Laut dem „Spiegel“ wird in SPD-geführten Bundesländern und Thüringen wegen der Corona-Pandemie über einen stufenweisen Lockdown diskutiert. In einem vom „Spiegel“ zitierten Entwurf für einen Beschlussvorschlag soll von einem „schrittweisen Herunterfahren des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens“ die Rede sein.
Anders als im Frühjahr soll die Berufstätigkeit jedoch weiterhin gewährleistet werden, Schulen und Kitas sollen offen bleiben. Im ersten Schritt des sich noch im Anfangsstadium befindenden Papiers sollen bis zum 30. November „in Privatwohnungen nur Personen aus zwei Haushalten zusammenkommen dürfen oder Personen aus einem Haushalt und maximal zwei Haushalts-ferne Personen“. Kinder bis 12 Jahre sollen ausgenommen sein.
Sollten diese Maßnahmen nicht reichen, um die Infektionszahlen einzuschränken, soll es schrittweise weitere Einschränkungen geben, so „Spiegel“. Ein kompletter Lockdown „mit seinen schweren wirtschaftlichen und sozialen Folgen“ soll demnach verhindert werden.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...-live.html

Hier wird angedeutet dass Privatwohnungen untersucht werden, also Gestapo-2.
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#9
Coronavirus in Deutschland

Lockdown light, Wellenbrecher, Plan C – Das sind die Ideen für die nächsten Beschränkungen


Am Mittwoch beraten die Ministerpräsidenten der Länder und Kanzlerin Merkel erneut über die Coronavirus-Pandemie. Im Vorfeld werden gleich mehrere Möglichkeiten eines Lockdowns – den die Politik eigentlich vermeiden wollten – diskutiert. Eine Übersicht.
Was die Politik derzeit in der Pandemie im Angebot hat, erinnert an die Produkte großer Getränkehersteller: Neben einem Original gibt es Light-Produkte und gänzlich neue Varianten. Vor dem Treffen von Bund und Ländern am Mittwoch füllt sich der Warenkorb politischer Vorschläge mit Plänen, wie Deutschland in einen Lockdown gehen könnte, um die Ausbreitung der Pandemie einzuschränken, die sozialen und wirtschaftlichen Folgen aber möglichst gering zu halten.
Die Diskussion um einen erneuten Lockdown in Deutschland, den führende Politiker eigentlich unisono verhindern wollten, begann vor einer Woche: Im Landkreis Berchtesgadener Land fuhr die bayerische Staatsregierung das öffentliche Leben herunter. Die eigene Wohnung darf nur noch aus triftigen Gründen verlassen werden. Schulen, Kitas, Freizeiteinrichtungen und Restaurants mussten schließen, Veranstaltungen wurden untersagt – ein Präzedenzfall.

Mittlerweile weisen 105 Land- und Stadtkreise eine 7-Tage-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen auf, acht sogar eine Inzidenz von mehr als 200, darunter auch das Berchtesgadener Land und der Landkreis Rottal-Inn, in dem ebenfalls eine Ausgangsbeschränkung gilt. Droht ganz Deutschland nun ein Lockdown wie in den bayerischen Landkreisen? Eine Übersicht der Pläne.
Lockdown Light

Nach einem Bericht der „Bild“ will Merkel den Ministerpräsidenten am Mittwoch einen „Lockdown Light“ vorschlagen. Veranstaltungen sollten abgesagt, Bars und Restaurants geschlossen werden, Schulen und Kitas – außer in den von Corona am schlimmsten betroffenen Regionen – aber geöffnet bleiben. Während der ersten Welle der Pandemie blieben diese Einrichtungen über mehrere Wochen ebenfalls dicht; Eltern betreuten ihre Kinder zu Hause, Schüler lernten in einem notdürftig organisiertem Fernunterricht.....

https://www.welt.de/politik/deutschland/...ungen.html

(Lockdown light? Entweder kriegen sie keinen harten Lockdown hin, weil ihnen die Gerichte auf die Löffel schlagen werden oder aber man will das ganze Theater bis zum Ende des nächsten Jahres hinziehen. Weil 2021 ein Superwahljahr ist in Deutschland, nebst Bundestagswahl im September)

2021 voraussichtlich  Dodgy

14. Mrz.  Baden-Württemberg
Landtagswahl

14. Mrz. Rheinland-Pfalz
Landtagswahl

14. Mrz. Hessen
Kommunalwahlen

25. Apr. Thüringen
Landtagswahl

6. Jun. Sachsen-Anhalt
Landtagswahl

Herbst Mecklenburg-Vorpommern
Landtagswahl

12. Sept.Niedersachsen
Kommunalwahlen

Herbst Berlin
Wahl zum Abgeordnetenhaus

Herbst Berlin
Wahl der Bezirksverordnetenversammlungen

Herbst Deutschland
Bundestagswahl
 
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#10
Mehrere Bundesländer planen offenbar einen "schrittweisen" Lockdown

Noch vor dem vorgezogenen Treffen der Ministerpräsidenten mit Angela Merkel ist ein Entwurf für einen Beschlussvorschlag an die Medien durchgesickert. Demnach ziehen vor allem SPD-geführte Bundesländer ein stufenweises Herunterfahren des "öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens" in Betracht.
Aufgrund der steigenden positiven Corona-Befunde und der Einstufung von immer mehr Landkreisen als Risikogebiete wurde die für Freitag geplante Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf Mittwoch vorverlegt. Es sollen schärfere Maßnahmen diskutiert werden.
Im Vorfeld ist nun ein Entwurf für einen Beschlussvorschlag durchgesickert, der dem Spiegel vorliegt. Darin wird von einem "schrittweisen Herunterfahren des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens" gesprochen, der in den SPD-geführten Bundesländern als Reaktion auf die Entwicklung in Deutschland umgesetzt werden könnte. Auch Thüringen wäre laut dem Entwurf dabei. 
Ein vollständiger Lockdown wie im Frühjahr gilt demnach als Worst-Case-Szenario, das, wie es aber scheint, offensichtlich nicht mehr ausgeschlossen wird, sollten die Gesundheitsämter mit der Nachverfolgung des "Infektionsgeschehens" nicht mehr nachkommen. 
Deshalb sollten diese Bundesländer laut dem Entwurf folgende Maßnahmen in ihre Verordnungen aufnehmen, wie der Spiegel weiter berichtet:  
Bis zum 30. November sollen "in Privatwohnungen nur Personen aus zwei Haushalten zusammenkommen dürfen oder Personen aus einem Haushalt und maximal zwei haushaltsferne Personen". Zudem sollen bei familiären Anlässen wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen maximal 15 Menschen teilnehmen dürfen. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass die sogenannten "Infektionszahlen", also positive Laborbefunde, so weit sinken, dass "in der Weihnachtszeit wieder mehr Menschen zusammentreffen können". 
Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, dann soll laut dem Entwurf das öffentliche Leben weiter heruntergefahren werden. Die "Schließungsreihe" soll demnach "möglichst zusätzliche, unnötige Kontakte sowie An- und Abfahrbegegnungen (...) reduzieren, ohne einen vollkommenen Lockdown mit dessen schweren wirtschaftlichen und sozialen Folgen ausrufen zu müssen". 
Diese "Schließungsreihe" sollte dann in folgender Reihenfolge stattfinden:
  • Geltende Höchstgrenzen für Veranstaltungen sollen halbiert werden 
  • Hochschulunterricht findet online statt
  • Gastronomiebetriebe könnten im Extremfall nur noch Außer-Haus-Verkauf anbieten
  • Vereinssport wird ausgesetzt
  • "Körpernahe Dienstleistungen" wie Massagen oder Friseure werden geschlossen
  • Fitnessstudios, Saunen und Schwimmbänder werden geschlossen
  • Hotels und weitere gewerbliche Anbieter von Unterkünften müssen schließen, um Reisen einzuschränken
  • Schließung des Einzelhandels für nicht notwendige Güter des täglichen Bedarfs
Ob sich die Ministerpräsidenten bei dem morgigen Treffen auf diesen Maßnahmenkatalog verständigen können, ist laut Informationen des Spiegels nicht sicher. Demnach gehe es manchen Länderchefs zu weit, während es wiederum für manche – damit dürfte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gemeint sein – nicht weit genug geht.

https://deutsch.rt.com/inland/108241-meh...ittweisen/

(ich glaub, ich steh im Wald.)
 
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