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Corona - Langzeitfolgen
#1
22.9.

Coronavirus

Covid-19-Langzeitfolgen: Das sind die Auswirkungen auf Lunge und Herz

Nach der ersten Besserung ist Covid-19 längst nicht überstanden. Die langfristigen Folgen sind noch immer nicht ausreichend erforscht. Stetig kommen neue Erkenntnisse dazu. Vor allem Covid-19-Patienten mit mildem Krankheitsverlauf tragen schwerwiegende Schäden in Organen wie der Lunge davon.
  • Covid-19 kann schwerwiegende Folgen haben  - selbst bei leichtem Krankheitsverlauf
  • Psychosen, Lähmungen, Atemnot oder Hirnschäden können als Spätfolgen auftreten
  • Erfreulich: Lungenschäden bilden sich teilweise wieder zurück
Die Langzeitfolgen der Krankheit "Covid-19" sind noch immer ungewiss. Gleichwohl ist durch neueste Erkenntnisse der Forschung inzwischen klar geworden: Das Virus beschränkt sich nicht auf die Lunge - vielmehr kann es sämtliche Organe angreifen. Zudem fanden Forscher heraus, welche Schäden das Coronavirus im Gehirn anrichten kann. Zuvor war bereits bekannt geworden, dass eine Infektion mit dem Coronavirus auch zu Psychosen führen kann.
Neben langfristigen gesundheitlichen Beschwerden werden auch die Symptome einer Ansteckung analysiert. Darunter fällt auch Kurzatmigkeit beziehungsweise Atemnot. Einige Patienten berichten, dass sie auch noch lange nach der Genesung Beschwerden haben. Das Coronavirus bereitet Lungenärzten Sorge, da das Lungengewebe angegriffen wird. Eine Schädigung der Lungenflügel ist oftmals der Fall. Viele Infizierte leiden noch wochenlang nach der Entlassung unter den Beschwerden. Eine neue Studie zeigt jetzt aber, dass sich die Lungenschäden wieder zurück bilden, zumindest teilweise.
Update vom 10.09.2020, 8:30 Uhr:  Lungenschäden durch Corona sind reversibel
Eine neue Studie der medizinischen Universität Innsbruck hat erstmals die Langzeitfolgen von Patienten untersucht, die wegen einer Infektion mit dem Coronavirus im Krankenhaus behandelt wurden. Diese Untersuchung bestätigte einige Befürchtungen, fiel zum Teil aber auch positiv aus. Noch wochenlang nach der Entlassung  litten die Patienten unter Beschwerden. Trotzdem bildeten sich die Lungenschäden wieder zurück, zumindest teilweise, wie die Frankfurter Rundschau berichtet.
Die Studie untersuchte 86 Patienten zwischen 50 und 70 Jahren. 70 Prozent von ihnen waren Männer. Dies bestätigt die aktuelle Forschungslage, dass diese häufiger schwer an Covid-19 erkranken als Frauen. Auch die Risikofaktoren fanden ihre Bestätigung in der Studie. Viele der untersuchten Teilnehmer hatten Übergewicht oder Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und einen zu hohen Cholesterinspiegel. Fast die Hälfte der Teilnehmer rauchte.

Grundsätzlich sprachen alle Teilnehmer von einer überdurchschnittlich langen Genesungsphase. Die Lungenspezialistin, Judith Löffler-Ragg berichtete, "55 Prozent der hospitalisierten Covid-19 Patientinnen und Patienten zeigten auch sechs Wochen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus anhaltende körperliche Beeinträchtigungen." Dabei litt fast die Hälfte unter Kurzatmigkeit bei körperlicher Belastung, 15 Prozent klagten über anhaltenden Husten.
Im Verlauf verbessere sich der Verlauf aber deutlich, betonte Löffler-Ragg. Sechs Wochen nach Entlassung konnte der Radiologe Gerlig Wildmann bei einer Untersuchung im Computertomografen "anhaltende leicht- bis mittelgradige strukturelle Veränderung der Lunge" erkennen. Bei den meisten bildete sich dies aber im Laufe der Zeit zurück. Lungenschäden wie zunehmende Vernarbungen der Lunge gebe es nicht, so Wildmann. Dies war lange eine Sorge der Mediziner gewesen.
Trotz der Erkenntnisse des österreichischen Forscherteams kann man sich nicht sicher sein, dass sich die beobachteten Veränderungen der Lunge komplett zurückbilden. Inwieweit danach noch Folgeschäden und Einschränkungen bleiben, müsse in weiteren Untersuchungen geklärt werden.
Eine Reha kann viel dazu beitragen, sagen die Mediziner. Im Zuge der Studie wurde mit einer Reha-Klinik zusammengearbeitet, in der Intensivpatienten nachbetreut werden. Die Probleme hätten sich nach einer langfristigen und spezialisierten Rehabilitationstherapie "deutlich verbessert", berichtet Sabine Sahanic aus dem Studienteam. Die Schlussfolgerung ist, dass ein Großteil der Lungenschäden reversibel sind.
Urpsrüngliche Meldung vom 29.07.2020: Atemnot durch Corona: Mediziner warnen vor Langzeitfolgen
Deshalb warnt die "Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin" vor einem zu lockeren Umgang mit "Covid-19". Zu viele Bilder aus Computertomografien hätten Lungenschäden bei Patienten gezeigt, die zuvor lediglich leichte Corona-Symptome verspürten.
Eine sogenannte Immunthrombose führt - so der aktuelle Erkenntnisstand - zu schweren Verläufen der Erkrankung. Diese Gerinnungsstörungen treten zwar auch bei einer gewöhnlichen Grippe auf und erscheinen behandelbar, doch bei einer Corona-Infektion sind sie um ein Vielfaches häufiger zu beobachten.
Ein Wissenschaftler, der sich regelmäßig mit dieser Thematik auseinandersetzt, ist Torsten Blum. Er ist Oberarzt in der Lungenklinik Heckeshorn in Berlin und hat gemeinsam mit Kollegen zahlreiche Patienten untersucht, die an Atemnot litten. All diese Patienten vereint, dass sie eine "Covid-19"-Erkrankung überstanden haben, die nicht schwer verlaufen ist. Als zentrale Frage stellen sich Blum & Co., ob die Lungenschäden langfristiger Natur sind oder ob sie mit der Zeit verheilen. Dabei stehen insbesondere Infizierte im Fokus, die nicht im Krankenhaus durch Beatmungsgeräte behandelt werden mussten. Fälle, in denen eine Ansteckung unbemerkt bleibt und die keine Symptome mit sich bringen, sind gefährlich: "Da wissen wir, dass es Narben im Bereich der Lunge geben kann", so Blum. 
"Möglicherweise kann dieses neue Coronavirus auch bei ihnen länger anhaltende oder gar dauerhafte Folgeschäden in der Lunge auslösen" - Torsten Blum
Neben Landzeitschäden wie Atemnot kann das Coronavirus auch andere Organe, wie "Herzmuskel, Darm, Niere, Gefäßinnenhäute und das Nervensystem schädigen". Deshalb sei Vorsicht geboten, so Blum. Patienten aus Deutschland, die zunächst nicht schwer erkrankt schienen, erlitten beispielsweise Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Beinvenenthrombosen. "Ein Teil der Patienten wird langfristig Probleme entwickeln. Ich denke schon, dass wir hier sekundär durch Covid-19 auch neue Krankheitsbilder generieren", warnt auch Clemens Wendtner, Chefarzt der Klinik für Infektiologie an der München-Klinik Schwabing.
Auch Hirnschäden möglich - bereits nach leichten Verläufen
Doch nicht nur die Lunge greift das neuartige Coronavirus an. Forscher aus Großbritannien haben in einer Studie gezeigt, dass Covid-19 bereits bei einem leichten Verlauf zu schweren Hirnschäden führen kann. Die Infektion mit dem Coronavirus muss dabei gar nicht zu einer Erkrankung mit schwerem Verlauf führen - beunruhigend für alle, die sich nach leichten Symptomen sicher wähnten. Wie die Viren in das Hirn kommen können, dafür haben die Experten des Bundesverbandes Deutscher Pathologen zweierlei Theorien. Einerseits sei es möglich, dass sich das  Virus entsprechend angepasst habe, um sich im Hirn festsetzen zu können.
Ein bemerkenswerter Vorgang, fehlt doch der für das Coronavirus eigentlich notwendige Rezeptor (ACE2) nahezu gänzlich im Gehirn. „Hier ist offenbar Neuropilin-1 der neue Eintrittsrezeptor“, schildert der Neuropathologe der Universität Gießen gegenüber dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). 
Coronaviren als "Trojanisches Pferd" auf dem Weg ins Gehirn
Andererseits sind Experten der Yale School of Medicine davon überzeugt, dass sich das "SARS-CoV-2"-Virus im Stile eines „trojanischen Pferdes“ einen Weg durch den menschlichen Körper bahnt. Dadurch, das zeigte die Studie,  lasse sich vermehrt Gewebe des zentralen Nervensystems im Gehirn nachweisen. Infolgedessen, sei auch der Rezeptor ACE2 deutlich häufiger in Hirnzellen nachzuweisen, als bei einem Patienten ohne Corona-Infektion. 
Neurologen im Fachmagazin Brain berichten, dass die Hirnschädigungen meist viel zu spät erkannt werden. Das Forscherteam um Michael Zandi hat 43 "Covid-19"-Patienten untersucht: Bei neun der Betroffenen konnten die Wissenschaftler des "University College (UCL)" in London eine akute "demyelinisierende Enzephalomyelitis" diagnostizieren. Dabei handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung, die eine degenerative Zerstörung des zentralen Nervensystems zur Folge hat. Zwölf weitere Patienten wiesen einzelne Entzündungen auf, zehn Menschen litten an einer vorübergehenden "Enzephalopathie", die mit einer Psychose verbunden sein kann. 
Noch nie zuvor beobachtete Folgen
"Die Art und Weise, wie Covid-19 das Gehirn attackiert, haben wir bei anderen Viren noch nie zuvor gesehen", erklärt Zandi. Er wundert sich insbesondere von den teils schwerwiegenden Hirnschäden bei Patienten, die zuvor lediglich leichte Corona-Symptome hatten. Das "UCL" hat seit Beginn der Pandemie einen massiven statistischen Anstieg der akuten entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems festgestellt. Zuvor war im Durchschnitt lediglich von einem Fall je Monat die Rede. Befällt das Virus beispielsweise das Gehirn, ist in den meisten Fällen vom Tod des Patienten auszugehen. Aktuelle Erhebungen belegen zudem: Bei einem Drittel aller Corona-Todesfälle konnte das Virus in den Hirnzellen nachgewiesen werden. Doch selbst wenn eine Hirn-Infektion nicht tödlich verläuft, so kann sie immensen Schaden anrichten. Dazu zählt auch das Auslösen von schweren Folgeerkrankungen.
Schon vor Monaten konnten Geruchs- sowie Geschmacksverlust als Folgen einer Coronavirus-Infektion festgestellt werden. Diese könnten laut aktuellem Kenntnisstand jedoch auch darauf hindeuten, dass die Hirnzellen befallen wurden. Die Experten sprechen in so einem Fall von „Neuro-Covid“. Doch selbst wenn man die Geruchs- und Geschmacksstörungen überwinden konnte, muss es nicht so glimpflich ablaufen. Vereinzelt konnte bei Covid-19-Patienten auch die Meningoenzephalitis festgestellt werden. Bei dieser Erkrankung ist sowohl das Hirn, als auch die Hirnhaut betroffen. Das kann zu anhaltenden Gedächtnisproblemen führen.
Selbst Lähmungen seien möglich. Diese verursache das Guillain-Barré-Syndrom, welches als Folgeerkrankung zum Coronavirus gilt. Sie löst Entzündungen der Nervenzellen aus. Die Folge: Schmerzen, Missempfindungen und Lähmungen der Hände und Füße. Eine weitere Befürchtung der Mediziner: Eine Ausbreitung des Fatigue-Syndroms.  Nachdem das SARS und MERS-Virus ausgebrochen war, konnten die Experten feststellen, dass Betroffene sehr schnell erschöpft waren und zudem mit andauernder Müdigkeit zu kämpfen hatten.

https://www.infranken.de/ratgeber/gesund...rt-5043239
 
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#2
17.8.2020

Corona: Folgeschäden bei leichtem Krankheitsverlauf

Die meisten Erkrankten überstehen eine Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 offenbar unbeschadet. Doch nach einem leichten Krankheitsverlauf von Covid-19 sind die Betroffenen oft auch nach Wochen noch nicht vollständig genesen.

Milder Verlauf ohne Krankenhausaufenthalt
Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO verlaufen rund 80 Prozent aller Sars-CoV-2-Infektionen milde. Etwa jeder zweite der von Symptomen Betroffenen leidet an Husten, 40 Prozent an Fieber - ähnlich wie bei einem grippalen Infekt, allerdings oft deutlich heftiger und länger anhaltend.
Nach einem milden Verlauf fühlen sich viele Erkrankte recht schnell wieder fit und komplett belastbar. Der Genesungsverlauf kann aber individuell sehr verschieden sein und hängt auch von möglichen Begleiterkrankungen ab. Auch bei Betroffenen mit einem milden Verlauf kommt es nicht selten zu einer Hirnbeteiligung mit Veränderungen des Geschmacks- und des Geruchssinns, die sich meist innerhalb von zwei bis drei Wochen zurückbilden. In einigen Fällen bleibt die Störung länger bestehen.
Mögliche Folgen bei leichtem Krankheitsverlauf
Nach einer Corona-Erkrankung mit leichtem Verlauf klagen einige Betroffene noch Wochen oder Monate über Beschwerden, auch wenn das Virus nicht mehr nachweisbar ist:
  • Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns
  • anhaltende Erschöpfung und Müdigkeit
  • Atembeschwerden
  • Gelenkschmerzen
Woran das liegt und wie lange die Folgen bei einem leichten Krankheitsverlauf andauern können, ist bislang nicht bekannt.
Ursachen für schwere Verläufe von Covid-19
Warum die Krankheit Infizierte unterschiedlich stark trifft, wissen Ärzte nicht. Ihre Vermutungen reichen von genetischer Disposition über körperliche Fitness bis hin zur Viruslast, also der Zahl der Viren. Es gibt sogar Hinweise, dass Menschen mit der Blutgruppe A+ ein höheres Risiko auf einen schweren Verlauf haben könnten als Betroffene mit anderen Blutgruppen.
17 Prozent der gemeldeten Erkrankten in Kliniken behandelt
Nach Angaben des Robert Koch-Instituts werden in Deutschland 17 Prozent der gemeldeten Covid-19-Erkrankten in Krankenhäuser eingewiesen.
Im besten Fall können sie auf einer Normalstation behandelt werden und benötigen nur etwas Sauerstoff, um die Atemnot zu lindern. Andere Betroffene brauchen mehr Sauerstoff, der über einen Plastikschlauch unter der Nase zugeführt wird. Bis sich diese Erkrankten wieder fit und leistungsfähig fühlen, vergehen mehrere Wochen.
Eine Studie aus Italien hat ergeben, dass von 142 Menschen, die mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus lagen, zwei Monate nach Genesung noch 87 Prozent an Symptomen wie Erschöpfung, Luftnot und Gelenkschmerzen litten.
Schwerer Krankheitsverlauf mit Beatmung auf der Intensivstation
Reicht eine einfache Sauerstoffgabe nicht mehr aus, werden die Betroffenen auf die Intensivstation verlegt, in ein künstliches Koma versetzt und über einen Schlauch in der Luftröhre maschinell beatmet. Doch die invasive, bei Covid-19 oft über viele Tage oder gar Wochen erforderliche Beatmung birgt Risiken.
  • Je länger die Beatmung dauert, desto schwieriger und langwieriger ist die Entwöhnung von der maschinellen Unterstützung, da der Körper die zum Atmen benötigten Muskeln sehr schnell abbaut. Gerade bei älteren Erkrankten ist es schwierig, die Muskulatur wieder aufzubauen.
  • Die Lunge reagiert empfindlich auf den Überdruck und den der Beatmungsluft zugesetzten Sauerstoff, sodass Lungengewebe irreparabel geschädigt sein kann. Auch in anderen Organen kann eine künstliche Beatmung Schäden verursachen.
  • Über die Schläuche können Bakterien in die Lunge gelangen und dort zusätzlich zur viralen auch zu einer bakteriellen Lungenentzündung führen.
Generell brauchen schwer erkrankte Covid-19-Patienten deutlich mehr Zeit für ihre Genesung als Betroffene mit anderen Lungenentzündungen.
Über Langzeitfolgen ist zudem noch wenig bekannt. Experten rechnen bei schweren Krankheitsverläufen und nach langer Beatmung mit dauerhaften Folgen wie einem verringerten Lungenvolumen. Für diese Menschen sind oft schon leichte Bewegungen so belastend wie Leistungssport.
Forscher in China haben beobachtet, dass Menschen nach schweren Krankheitsverläufen an chronischen Schädigungen des Lungengewebes (Lungenfibrosen) leiden. Auch Schäden an Nieren, Leber, Gehirn und Nervenzellen sind mögliche Folgen. Und es besteht die Gefahr von Thrombosen mit Herzinfarkt, Schlaganfall und Lungenembolie.
Genesung aufmerksam beobachten
Da noch niemand sicher weiß, zu welchen Langzeitfolgen eine Coronavirus-Infektion führen kann, sollten Ärzte Covid-19-Erkrankte nach der Genesung weiter beobachten. Denn inzwischen ist bekannt, dass Sars-CoV-2 praktisch jedes Organ befallen kann. Mitunter treten in der Rehabilitationszeit neue Symptome auf, die eine individuelle Anpassung der Reha-Maßnahmen erfordern.
Mit dem Fortschreiten der Pandemie lernen die Mediziner immer mehr über Krankheitsverläufe und Folgeschäden bei Covid-19.

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/C...s2394.html
 
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#3
Regeneration
Covid-19: Weniger Langzeitbeschwerden als angenommen
"Bei schweren Infektionsverläufen wurde befürchtet, dass Sars-CoV-2 Langzeitschäden verursachen könnte. Neueste Studien zeigen aber, dass Erkrankte sich erholen" und körpereigene regenerative Prozesse funktionieren.

https://www.derstandard.at/story/2000120...angenommen

Die Studienergebnisse Publikation:
https://inneremed2.tirol-kliniken.at/pag...ild-studie

(Da hat man im BR gestern noch die Panik-Sau durch den Ort getrieben.  Aber das Virus in Bayern ist ja auch ein ganz spezielles. Langsam wird es echt doof)

"Die Langzeitstudie
Forscher um den Mediziner Thomas Sonnweber hatten hospitalisierte Patienten sechs, zwölf und 24 Wochen nach ihrer Krankenhausentlassung untersucht. Die 86 Studienteilnehmer waren im Durchschnitt 61 Jahre alt und vor ihrer Entlassung an der Uniklinik Innsbruck, im Krankenhaus Zams und im Reha-Zentrum Münster in klinisch-therapeutischer Behandlung. 40 Prozent der Probanden musste auf der Intensivstation behandelt oder künstlich beatmet werden..."

(Da frag ich mich doch, welche Schäden eigentlich durch künstliche Beamtmung entstanden sein könnten)
 
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