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Ärzte melden sich zum Thema
#31
Hausärzte kritisieren Politiker für Corona-Äußerungen

9.19 Uhr: Unbedachte Äußerungen und Entscheidungen der Politik in der Corona-Krise haben nach Ansicht von Hausärzten zu einer hohen Belastung der Praxen geführt. „Es gibt ja gut gemacht und gut gemeint. Leider waren einige Entscheidungen aus der Politik aus der zweiten Kategorie“, sagte Jens Wasserberg am Freitag bei WDR 5.
Der zweite Vorsitzende des Hausärzteverbandes Nordrhein bezeichnete die Beherbergungsverbote in einigen Bundesländern als „ziemliche Katastrophe“. Gesunde Urlauber würden mit Kranken um Testkapazitäten konkurrieren. Die Labore seien an ihre Grenzen gestoßen und die Rückgaben der Testergebnisse dadurch verzögert worden.Die Politik solle nicht einfach „so was raushauen“, forderte der Hausärztevertreter.
Seine Kritik richtet sich auch an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Er müsse in seiner Praxis allein eine Mitarbeiterin fürs Telefon abstellen, die den ganzen Tag nichts anderes mache als verunsicherte Patienten über die Grippeschutzimpfung aufzuklären, sagte Wasserberg. Spahn hatte wiederholt gesagt, dass genug Impfstoff vorliege. „Jetzt müssen wir aufklären und den Menschen, die nicht zur Risikogruppe gehören, sagen, dass sie keine Grippeimpfung benötigen“, sagte Wasserberg.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...icker.html
 
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#32
Prof. Dr. med. René Gottschalk (Leiter Gesundheitsamt Frankfurt) zu COVID-19 Sterbefällen



 
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#33
Drosten-Vorgänger an der Charité Prof. Krüger: „Corona nicht gefährlicher als Grippe“





Und der Kollege Michael Tsokos von der Charité mag ihn wohl auch nicht, sonst hätte er ihn in der NDR-Talkshow nicht so reingerissen:
https://www.merkur.de/welt/coronavirus-d...60965.html
 
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#34
19. Oktober 2020 um 19:40
 
Auch dieser Charité-Professor ist vernünftig und er ist Epidemiologe im Gegensatz zu dieser Laborratte.
Charité-Epidemiologe kritisiert bundesweiten Schwellenwert
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/20...kgo.com%2F
 
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#35
Der Arzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Thomas Külken aus Staufen hielt am Freitag, dem 16. Oktober 2020, auf der Querdenker-Demonstration in Sinsheim eine Rede, die das Corona- Geschehen in einen größeren sozialen Zusammenhang stellt und insbesondere die Manipulation des menschlichen Bewusstseins beleuchtet. Wegen ihrer Eindringlichkeit, die auf dem geistigen und psychologischen Tiefgang und der eindrücklichen Menschlichkeit des Autors beruht, sei die Rede hier schriftlich abgedruckt.

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/10/19/corona-hypnose-krieg-gegen-das-individ...
 
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#36
Corona-Krise: Präsident der Bundesärztekammer und Intensivmediziner warnen vor Panikmache
Nach dem jüngsten Appell von Kanzlerin Merkel zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat Ärztepräsident Klaus Reinhardt davor gewarnt, die Bevölkerung zu verunsichern. Dies könne laut Reinhardt zu einer Art von Abstumpfung führen. Auch Intensivmediziner warnen vor panischen Reaktionen.
 
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#37
27. Oktober 2020 um 22:22
 
https://m.aktiencheck.de/news/Artikel-Ae...g-12080724
Na endlich. Kehrt vielleicht endlich ein bisschen Vernunft ein in Funzland?
„Die Verbände wollen am morgigen Mittwoch ein gemeinsames Positionspapier vorlegen, das unter anderem von den Hausärzten, Fachärzten, Allgemeinmedizinern, Laborärzten, Zahnärzten und Vertrags-Ärzten unterzeichnet wurde und über das das Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ vorab berichtet. Mit mehr als 200.000 Medizinern vertreten die Verbände knapp die Hälfte aller deutschen Ärzte in Deutschland.“
Kann die Bundesfunzlerin das ignorieren? Eigentlich nicht. Aber erlaubt Bill ihr eine Änderung ihres Kurses?
“ In dem Papier plädieren die Ärzteverbände für eine bundesweit einheitliches Ampelsystem, zudem soll die Corona-Maßnahmen sich vor allem auf Risikogruppen konzentrieren. Unter anderem sollen Besucher in Seniorenheimen, Pflegeheimen und Krankenhäusern in einem „Schleusen“-Modell nur dann Zutritt bekommen, wenn sie einen negativem Antigen-Schnelltest vorweisen.“
Damit kann man leben.
Maskenzwang wird nicht erwähnt, aber ich denke, das folgt daraus logisch, dass man den dann nicht mehr braucht.
 
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#38
Wissenschaftler bezweifeln Wirkung des geplanten 2. Lockdown - PK der KBV
Derzeit gibt es eine Pressekonferenz der Kassenärztliche Bundesvereinigung zu den aktuellen und angekündigten Corona-Maßnahmen. Die Vereinigung hat heute auch ein Positionspapier von Wissenschaft und Ärzteschaft zur Strategieanpassung im Umgang mit der Pandemie veröffentlicht.
Teilnehmer der Online-Ressekonferenz sind unter anderem Hendrik Streeck, Virologe an der UnIversität Bonn, Jonas Schmidt-Chanasit, Virologe am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg sowie Andreas Gassen, KBV-Vorsitzender.

Andreas Gassen, Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, stellt die richtige Frage: „Wie oft wollen sie denn noch einen Lockdown machen?“ Weiter führen die Autoren aus, dass wir  "bereits die Unterlassung anderer dringlicher medizinischer Behandlungen, ernst zu nehmende Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen durch soziale Deprivation und Brüche in Bildungs- und Berufsausbildungsgängen, den Niedergang ganzer Wirtschaftszweige, vieler kultureller Einrichtungen und eine zunehmende soziale Schieflage als Folge“ erleben. All das kümmert Merkel, Scholz und die anderen Notstandsverordner bisher nicht. Ihnen ist das Volk egal. Höchst fraglich ist, ob die Bundestagler, bei späterer juristischer Aufarbeitung, mit ihrer Notstandsdefinition durchkommen oder im Knast enden werden, da immer mehr Fachleute, wie etwa die Autoren des Positionspapier dokumentieren, dass die Politik wider besseren Wissens handelt.

https://bachheimer.com/deutschland
 
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#39
Ärzteverbände kritisieren zweiten Lockdown – werden Medien darüber berichten?

Der „Businessinsider“ meldete scharfe Kritik der Ärzteverbände an den kommenden Regierungsmaßnahmen. Statt der alleinigen Fokussierung auf die positiven Testergebnisse, sollten weitere Parameter bei der Einschätzung der Lage berücksichtigt werden, „Anzahl der durchgeführten Tests, stationäre und intensivmedizinische Behandlungskapazitäten“. Statt eines zweiten Lockdowns sollte die Regierung die Risikogruppen besser schützen, zum Beispiel:
  • Besucher in Altersheimen, Krankenhäuser haben nach einem „Schleusen“-Modell nur nach negativem Antigen-Schnelltest Zutritt.“ Dort werden alle Beschäftigte und Besucher mit speziellen „FFP2-Masken“ ausgestattet.
  • Unterstützung von Risikogruppen, die zuhause bleiben und sich abschotten, durch Nachbarschaftshilfen.
Werden die Regierungs- und Konzernmedien über die Stellungsnahme informieren?

http://friedensblick.de/31055/aerzteverb...berichten/
 
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#40




GEFAHR IM VERZUG?! - Hohe Gesundheitsrisiken durch das Maskentragen bei Kindern

Zu den extrem hohen Gesundheitsrisiken des Tragens von Mund-Nase-Bedeckungen bei Kindern und den rechtlichen Konsequenzen äußern sich Dr. med. Margareta Griesz-Brisson (Fachärztin für Neurologie), Viviane Fischer (Rechtsanwältin und Diplom-Volkswirtin) und Manuel Döring (Strahlenschutzexperte, ehem. Strahlenschutzbeauftrager und Verantwortlicher für Arbeitsschutz in Konzernen)

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