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Ärzte melden sich zum Thema
#1
lohnt sich anzuhören.. [21:21]







Dr. med. Matthias Poland am 19.09.2020 in Schopfheim

Themen: Corona, der Test, die Maßnahmen  und weiteres ...



Gefährliches Video wurde mal wieder gelöscht siehe auch hier
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#2
20. September 2020 um 18:58
Ich weiß nicht, ob dieser offene Brief schon verlinkt war?
Open letter from medical doctors and health professionals to all belgian authorities and all belgian media.
Wir, belgische Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe, möchten unsere ernste Besorgnis über die Entwicklung der Situation in den letzten Monaten im Zusammenhang mit dem Ausbruch des SARS-CoV-2-Virus zum Ausdruck bringen. Wir fordern die Politiker auf, unabhängig und kritisch über den Entscheidungsprozess und die obligatorische Durchführung von Korona-Maßnahmen informiert zu werden. Wir fordern eine offene Debatte, in der alle Experten ohne jede Form von Zensur vertreten sind. Nach der anfänglichen Panik um covid-19 zeigen die objektiven Fakten nun ein völlig anderes Bild – es gibt keine medizinische Rechtfertigung mehr für eine Notfallpolitik. Das derzeitige Krisenmanagement ist völlig unverhältnismäßig geworden und richtet mehr Schaden an, als dass es etwas nützt. Wir fordern ein Ende aller Maßnahmen und fordern die sofortige Wiederherstellung unserer normalen demokratischen Regierungs- und Rechtsstrukturen und aller unserer bürgerlichen Freiheiten….

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

https://docs4opendebate.be/en/open-letter
 
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#3





Dr. med. Karin Keßler: 15€ für Ärzte pro Corona-Abstrich im Gegensatz zu 12€ pro Patient im Quartal


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#4
Offener Brief zahlreicher Professoren an Boris Johnson: Stop it!

Verfasst von Karol Sikora, Sunetra Gupta und Carl Heneghan, alles medizinwissenschaftliche Koryphäen, und unterzeichnet von ca. dreissig weiteren Professoren.

A group of us across medicine, academia and other areas have come together and sent this letter to the PM and his team.
Professors Heneghan, Gupta and many others - a wide range of voices as this crisis affects everything.
We desperately need a rethink to find a better balance.
https://twitter.com/ProfKarolSikora/stat...1463212032

Es spitzt sich alles auf einen Streit zwischen zwei wissenschaftlichen Lagern zu, in GB genauso wie bei uns.
 
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#5
(20.09.2020, 19:47)Rundumblick schrieb: 20. September 2020 um 18:58
Ich weiß nicht, ob dieser offene Brief schon verlinkt war?
Open letter from medical doctors and health professionals to all belgian authorities and all belgian media.
Wir, belgische Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe, möchten unsere ernste Besorgnis über die Entwicklung der Situation in den letzten Monaten im Zusammenhang mit dem Ausbruch des SARS-CoV-2-Virus zum Ausdruck bringen. Wir fordern die Politiker auf, unabhängig und kritisch über den Entscheidungsprozess und die obligatorische Durchführung von Korona-Maßnahmen informiert zu werden. Wir fordern eine offene Debatte, in der alle Experten ohne jede Form von Zensur vertreten sind. Nach der anfänglichen Panik um covid-19 zeigen die objektiven Fakten nun ein völlig anderes Bild – es gibt keine medizinische Rechtfertigung mehr für eine Notfallpolitik. Das derzeitige Krisenmanagement ist völlig unverhältnismäßig geworden und richtet mehr Schaden an, als dass es etwas nützt. Wir fordern ein Ende aller Maßnahmen und fordern die sofortige Wiederherstellung unserer normalen demokratischen Regierungs- und Rechtsstrukturen und aller unserer bürgerlichen Freiheiten….

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

https://docs4opendebate.be/en/open-letter

1400 belgische Ärzte und medizinisches Fachpersonal schlagen Alarm: “Es gibt keinen Killervirus”
In einem offenen Brief fordern Mehr als 300 belgische Ärzte und 1100 Angehörige aus den Gesundheitsfachberufen ihre Regierung auf, die Corona Maßnahmen unverzüglich einzustellen. Diese seien unverhältnismäßig und verursachten mehr Schaden als das sie gutes täten, “Es gibt keine medizinische Rechtfertigung mehr für diese Politik”.
Einige wichtige Auszüge aus dem Schreiben:
Wir sind der Meinung, dass die Politik verbindliche Maßnahmen eingeführt hat, die nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert und einseitig ausgerichtet sind, und dass es in den Medien nicht genügend Raum für eine offene Debatte gibt, in der unterschiedliche Ansichten und Meinungen gehört werden.
Darüber hinaus steht die strikte repressive Politik rund um das Corona in scharfem Kontrast zur bisherigen Minimalpolitik der Regierung, wenn es um Krankheitsprävention geht wie die Stärkung des eigenen Immunsystems durch gesunde Lebensweise, optimale Versorgung mit Aufmerksamkeit für den Einzelnen und Investitionen in Pflegepersonal.
Die WHO sagte ursprünglich eine Pandemie voraus, die 3,4% der Opfer, d.h. Millionen von Toten, und ein hoch ansteckendes Virus, für das es keine Behandlung oder Impfstoff gibt, fordern würde. Der Verlauf von Covid-19 folgte dem Verlauf einer normalen Infektionswelle, ähnlich einer Grippesaison. Wie jedes Jahr sehen wir eine Mischung von Grippeviren, die der Kurve folgt: zuerst die Rhinoviren, dann die Influenza-A- und -B-Viren, gefolgt von den Coronaviren. Es gibt nichts, was von dem abweicht, was wir normalerweise sehen.
Die Mortalität erwies sich als um ein Vielfaches niedriger als erwartet und liegt nahe an der einer normalen saisonalen Grippe (0,2%). Die Zahl der registrierten Coronadalen Todesfälle scheint daher immer noch überschätzt zu werden. Es besteht ein Unterschied zwischen dem Tod durch Corona und dem Tod mit Corona.
Die Verwendung des unspezifischen PCR-Tests, der viele falsch-positive Ergebnisse liefert, ergab ein exponentielles Bild. Dieser Test wurde überstürzt durchgeführt und nie richtig getestet. Der Hersteller wies ausdrücklich darauf hin, dass dieser Test für die Forschung und nicht für die Diagnostik bestimmt sei. Da ein positiver PCR-Test nicht automatisch eine aktive Infektion oder Infektiosität anzeigt, rechtfertigt dies nicht die sozialen Maßnahmen, die allein auf diesen Tests beruhen.
Es handelt sich also nicht um eine zweite Coronawelle, sondern um eine so genannte “Kaseinämie” aufgrund einer erhöhten Anzahl von Tests. Es hat sich also nichts geändert; der Höhepunkt ist vorbei.
Abriegelung. Vergleicht man die Infektionswellen von Ländern mit strikter Lockdown-Politik mit Ländern, die dies nicht getan haben (Schweden, Island…), sieht man ähnliche Kurven. Es besteht also kein Zusammenhang zwischen dem verhängten Lockdown und dem Verlauf der Infektion. Der Lockdown führte nicht zu einer niedrigeren Sterblichkeitsrate.
Inzwischen gibt es für diejenigen, die schwere Krankheitssymptome zeigen, eine erschwingliche, sichere und wirksame Therapie in Form von HCQ (Hydroxychloroquin), Zink und AZT (Azithromycin). Rasch angewendet führt es zur Heilung und verhindert oft einen Krankenhausaufenthalt. Kaum jemand muss jetzt noch sterben.
Wir wollen unsere Patienten nicht als Versuchskaninchen benutzen.
Es handelt sich also nicht um ein Killervirus. Es gibt keinen Ausnahmezustand.
Wir wollen unsere Patienten nicht als Versuchskaninchen benutzen. Weltweit wird mit 700.000 Schadensfällen oder Todesfällen als Folge des Impfstoffs gerechnet. Wenn 95% der Menschen von Covid-19 praktisch symptomfrei sind, ist das Risiko einer Exposition gegenüber einem ungetesteten Impfstoff unverantwortlich.
In den letzten Monaten schienen Zeitungs-, Radio- und das Fernsehen fast unkritisch hinter dem “Expertengremium” der Regierung zu stehen, wo gerade die Presse kritisch sein und einseitige Regierungskommunikation vermeiden sollte. Dies hat zu einer öffentlichen Kommunikation in unseren Nachrichtenmedien geführt, die mehr einer Propaganda als einer objektiven Berichterstattung glich.
Was wollen die 1400 belgischen Ärzte und Angehörigen der Gesundheitsberufe? Ein sofortiges Ende aller Maßnahmen, eine unabhängige Kommission, die untersucht, warum alle freiheitsbeschränkenden Maßnahmen aufrechterhalten werden, und eine gründliche Untersuchung der Rolle der WHO und des möglichen Einflusses von Interessenkonflikten in dieser Organisation.

https://uncut-news.ch/2020/09/16/1400-be...llervirus/
 
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#6





Ärztekammer - „Schluss mit Corona-Panik“

„Die zweite Welle ist der Teststrategie geschuldet.“
Mit diesen deutlichen Worten relativierten heute Fachärzte im Rahmen einer Pressekonferenz die aktuellen Corona-Infektionszahlen.
Dabei wurde auch mit Kritik an der Strategie der Österreichischen Bundesregierung nicht gespart.

Formatierungen von mir (wie immer)
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#7





Offener Brief an die Ärztekammer: MN-Abdeckung - wer haftet? Angriff auf ärztliche Schweigepflicht!

Wir, ein Arztehepaar, haben uns mit einem offenen Brief an die für uns zuständige Ärztekammer gewandt.
Seit einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Würzburg vom 17.09.20, sehen wir die ärztliche Schweigepflicht in höchster Gefahr: Auf einem öffentlich einsehbaren Dokument hat eine Diagnose ebenso wenig zu suchen, wie auf einer Krankschreibung!

Außerdem wollen wir die Frage der Haftung für etwaige Schäden zweifelsfrei geregelt sehen, die nach unserer Wahrnehmung von der Politik nach "unten" delegiert wurde.
Die dazugehörige PDF und weitere Infos sind auf meinem Telegramkanal zu finden:

https://t.me/aerzte


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#8





Corona-Quartett- Servus TV - Teil 1

Ab jetzt jeden Sonntag bei Servus TV - das Corona-Quartett: Spannende kontroverse Diskussionen mit Frau Dr. Andrea Kdolsky (ehemalige Bundesgesundheitsministerin von Österreich), Prof. Sucharit Bhakdi, Prof. Stefan Homburg und einem weiteren Gast. Hier die Folge 1 vom 20. 09. 2020 mit Prof. Thalhammer, Wiener Internist und Infektiologe.


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#9
Kassenärztechef legt gegen Panikmacher nach
„Nachdenklich wurde ich, als die Reaktionen der Ärzte nicht mehr mit dem übereinstimmten, was ich am Abend in den Nachrichten sehen konnte. Ein Arzt kam im April ganz aufgeregt zu mir – ich dachte, er wäre wegen des heftigen Infektionsgeschehens so betroffen. Doch er erzählte mir, dass er verzweifelt sei, weil er die ganze Nacht im Einsatz gewesen sei und keinen einzigen kranken Menschen erlebt habe. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht. Und das erleben inzwischen viele Ärztinnen und Ärzte in ihren Praxen. Viele Menschen sind verängstigt und leiden unter den massiven Auflagen. Ich glaube, wir hätten den Lockdown nach zwei bis drei Wochen beenden und den schwedischen (https://m.focus.de/orte/schweden/) Weg gehen sollen. Aber das ist vergossene Milch."
„Wenn die Schweden das können, warum sollten wir es dann nicht auch hinbekommen?“
[url= https://www.focus.de/regional/hamburg/in...59301.html[/url]

Erzähl das mal dem Söder:
Söder: "Eindämmung statt Durchseuchung"
Söder zeigte sich angesichts der Entwicklung der Corona-Zahlen in Europa sehr besorgt. Es gebe eine ganz starke zweite Welle, "in einigen Ländern fast stärker als beim ersten Mal". Bayern bleibe daher bei seiner Strategie der "höchsten Sorgfalt und Vorsicht". "Das Ziel heißt Eindämmung statt Durchseuchung", stellte Söder klar.
Somit müsse vor dem Hintergrund steigender Corona-Zahlen in Bayern und Deutschland jetzt reagiert werden. "Deswegen ist für uns ganz klar: keine schwedische Strategie, sondern eine Beibehaltung einer bayerischen - aus ethischen, aus medizinischen Gründen, aber im Endeffekt auch aus wirtschaftlichen Gründen, denn uns würde sonst das drohen, was wir unter allen Umständen verhindern wollen, nämlich ein zweiter General-Lockdown."
https://www.br.de/nachrichten/bayern/sch...an,SBJwKiT
 
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#10
kurz vor 12!





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