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Prozeßdoku von democ.de
#41
(28.08.2020, 23:20)Torsten Ogertschnig schrieb: @ kalter hornung

Erkläre mal was für Dich grotesk ist.
Ich verstehe gerade nicht so ganz warum Du Dich hier so gebärdest.
Einerseits kennst Du mich nicht und andererseits weist Du nichts von dem was ich erlebt und mitbekommen habe.
Das die Fatalist Gruppe Desinformation betreibt ist mir heute klar – denn ich hatte in deren Forum tatsächlich mehrere sehr offensichtliche Falschinformationen entdeckt und auch aufgezeigt – das dann dazu geführt hatte, dass man mich auf diesen einen Strang reduziert hatte.

Das das BKA, oder besser ausgedrückt zumindest der BKA Mann Jochen Reisig den NSU auf dem Schirm und auch seit 1999 Kontakte dort hin hatte ist soweit für mich keine Frage. Das ich das 2003 dem Stengel vom LfV Ba-Wü gegeben hatte auch nicht.

Warum also greifst Du mich an?
Ein auch nur halbwegs klar denkender Mensch würde anfangen das BKA und den Verfassungsschutz auseinander zu nehmen und nicht den Zeugen zu malträtieren und ihn zu verleugnen.

Das ist schon ziemlich heftig, was Du da betreibst.



Zu dem Thema von wegen aus AK Sicht – immer im Auge behalten, dass der AK NSU eine Desinformations Plattform ist – den komisch ist, dass die zu diesem Zeitpunkt nichts über mich wissen konnten, außer dem was ihnen ihre Verfassungsschutz Auftraggeber an die Hand gegeben haben und der Desinformation dienen sollte.
Wie sind die denn an vertrauliche Schreiben von mir an den UA des Landtag gekommen – über den Verfassungsschutz!
Sie haben dort ihre Desinformation betrieben, weiter nichts.

Wenn Du mal überdenkst, dass ich hier in Belgien mit ca. 6.000 Blatt Akten und Dokumente sitze, die die illegale Verfolgung meiner Person durch verschiedene Deutsche Behörden beweisen, dann solltest Du mal anfangen nachzudenken warum mich diese Behörden auch weiterhin verleugnen und schlecht machen wollen.
Hinzu kommt, das in dem aktuellen Fall des Terroranschlags von Halle es eben Hintermänner gibt die damit etwas bezwecken wollen und denen es mal gar nicht schmeckt, dass ich den Balliet und seine beiden Begleiter hier gesehen habe.
Dann wird natürlich klar, dass sie gerade solche Leute wie Dich brauchen, die herum stänkern und versuchen die Leser des Forums abzulenken.
Aber zu spät, denn die entsprechenden Informationen sind bereits an der richtigen Stelle angekommen und werden hoffentlich bald in das Verfahren eingeführt werden. Die dann folgenden Beweiserhebungen werden dann aufzeigen, dass Balliet zusammen mit diesen beiden Typen hier gewesen ist.
Dies auch deshalb, weil der eine der Typen ja bereits in den Wochen vor der Sichtung über einen längeren Zeitraum hier herum spioniert hatte. Dabei hat er sicher einige Spuren hinterlassen, die das aufzeigen und belegen werden.
Übersehen hatten diese Vögel auch, dass es hier in der Stadt Überwachungskameras gibt deren Aufzeichnungen möglicherweise das Trio ebenfalls aufgezeichnet hat.

Es also gar nicht um die Frage meiner Glaubwürdigkeit geht, sondern nur darum, in welchem Zusammenhang der Balliet mit diesen zwei Personen steht.
Wobei, wie bereits gesagt, die eine Person aller höchst interessant ist und das ein sicherlich großes Medien Echo geben wird.

Und vergesse nicht, es geht nicht um die Glaubwürdigkeit meiner Person.
Also brauchst Du nicht weiter gegen mich zu stänkern. Denn das tust Du hier und zwar offenkundig mit den Falschinformationen einer Verfassungsschutz Desinformations Seite.

Und Du stänkerst auch mit der völlig haltlosen Behauptung von Dir:
„Aber deshalb schwere Zweifel an deiner Behauptung, Balliet in Belgien gesehen zu haben. Frage ist für mich nur, ist die angebliche Sichtung und belgische Spur nur Wichtigtuerei oder Desinfo im Auftrag? !“

Was für Desinformation und in wessen Auftrag bitte?
Entweder bist Du vollkommen abgedreht oder Du arbeitest für den Verfassungsschutz und besserst damit dein Taschengeld auf, dass Du hier vollkommen haltlose Beschuldigungen in die Welt setzt.

Jeder auch nur halbwegs klar denkende Mensch hätte angefangen Fragen zu stellen und alles einfach mal objektiv hinterfragt, um sich seine Meinung zu bilden. Du aber wartest sofort mit derartigen Hirngespinsten auf und greifst mich erst einmal an, wie so ein Angstkläffer. Denn genau danach schaut das aus was Du hier betreibst!

Und komme mir jetzt bitte nicht mit der Ausrede, dass Du das ja so eigentlich gar nicht gemeint haben willst.
Ich denke das ich diese Spezies von Verfassungsschutz gesteuerten Angstkläffern relativ schnell erkennen kann.

So aber nun zum eigentlichen Thema zurück:

@ Boris B

Wenn man überlegt, dass er die Sache live gestreamt hat, dann hätten die Hintermänner das ja auch anschauen und ihm via Funk oder Handy Verbindung Anweisungen geben können. Wie beispielsweise an dem Tor, „nimm einen von den dicken Böllern, pack ihn unter das Tor und sprenge es damit weg“.
„Mache dies oder mache das“ „Steig ins Auto und fahre da oder dort hin“ „Wende den Wagen und stoppe dort“ „Steige aus und ballere wild um Dich, aber winke bloß nicht in die Kamera und sage bloß nicht Hallo Oma“
Wäre hypothetisch alles denkbar – wohl gemerkt hypothetisch denkbar.

Diese extrem kleinen InEar Hörgeräte gibt es auch mit Bluetooth. Ein Handy oder ein Funkgerät in der Jackentasche und die Verbindung zur Regie ist da...

Wenn irgend eine Organisation einen ganz bestimmten Typus sucht, dann bewegen die sich lange Zeit in verschiedenen Foren und halten Ausschau und irgend wann finden sie den einen oder anderen und beobachten diesen über sehr lange Zeit hinweg. Sie platzieren ein paar Leute in der Nachbarschaft, dem Bekanntenkreis, an Arbeitsstellen und sonst überall noch. Ganz normale Menschen, die diese Person einfach nur beobachten und keinen intensiven Kontakt zu dieser Person aufbauen, die einfach nur da sind und beobachten.
Wenn sie sich dann sicher sind, dass sie die richtige Person mit dem richtigen Charakter und der richtigen Einstellung gefunden haben und sicher sind, dass diese Person beeinflussbar ist, dann fangen sie ganz langsam damit an und irgend wann haben sie eine gewisse Kontrolle über diese Person.
Das ist ganz normale Geheimdienstarbeit, nichts weiter. Es hat nichts mit Hexerei zu tun. Ist deren Alltag.
Und dann fangen sie an und bearbeiten die Person ganz unmerklich und formen sie in die Richtung in die sie diese haben wollen.

Gerade bei psychisch labilen Menschen funktioniert das ganz gut.
Dann gehen sie weiter und weiter, bis sie ihr Ziel erreichen.
Was auch dadurch erreicht wird, dass sie diese Zielperson Erfolgserlebnisse haben lassen usw.

So kann so eine Fernsteuerung durchaus realisiert werden.

Wenn es dann soweit ist das man diese Person für einen schmutzigen Auftrag verwenden will, dann wird diese eben in eine Gruppe oder Gruppierung eingebunden die als ganz doll geheim ausgegeben wird und schon ist der psychisch labile Mensch auf einmal Teil von was vermeintlich ganz großem und er will da ja nicht versagen – und schwups hat man einen „nützlichen Idioten“ geschaffen. Wie die Geheimdienste gerne ihre „Mitarbeiter“ bezeichnen, die die Drecksarbeit mit vollster Inbrunst ausführen.
Und solche „nützliche Idioten“ gehen dann eben her und machen dann all das was ihnen gesagt wird, sei es Verleumdungen in Internetforen zu postulieren oder eben Anschläge zu begehen.

All das kostet natürlich viel zeit und lange Vorbereitung, aber es ist durchaus machbar.

Solche „Überzeugungstäter“ sind dann auch zumeist verhörfest und schweigen eisern, weil sie ja vollkommen von dem überzeugt sind was sie da machen. Die nehmen an, dass das was sie da machen einem höheren Zweck dient und zudem sind sie ja Teil von was ganz großem Wichtigem und da wollen sie ja nicht versagen...

Bitte Tonlage im Umgang mit den Mitgliedern des Forum deutlich freundlicher anpassen. In der Sache hart bleiben.
1. Hinweis: Wer das nicht kann, ist hier am falschen Ort.
Danke!
 
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#42
(28.08.2020, 23:20)Torsten Ogertschnig schrieb: [...]

Jeder auch nur halbwegs klar denkende Mensch hätte angefangen Fragen zu stellen und alles einfach mal objektiv hinterfragt, um sich seine Meinung zu bilden. Du aber wartest sofort mit derartigen Hirngespinsten auf und greifst mich erst einmal an, wie so ein Angstkläffer. Denn genau danach schaut das aus was Du hier betreibst!

Und komme mir jetzt bitte nicht mit der Ausrede, dass Du das ja so eigentlich gar nicht gemeint haben willst.
Ich denke das ich diese Spezies von Verfassungsschutz gesteuerten Angstkläffern relativ schnell erkennen kann.

[...]

Ich arbeite weder für den Verfassungsschutz, noch habe ich Angst; ich habe etwas Sorge um die Qualität des Forums.

Beiträge und Recherchen des AK NSU, den du der Desinformation beschuldigst, werden hier regelmäßig rebloggt. Es geht damit um Glaubwürdigkeit: die des AK NSU, meine und deine. Ich begründe also noch einmal genauer, warum ich deine Behauptung Stephan Balliet mehrere Wochen vor dem Anschlag in Belgien gesehen zu haben, für stark unglaubhaft halte.

1. Im 1. NSU-Untersuchungsausschuß des Landes Baden-Württemberg behauptest du in einer Zeugenvernehmung, vor dem Gespräch mit Verfassungsschützer Stengel im Jahr 2003 nie vom NSU gehört zu haben:
https://www.landtag-bw.de/files/live/sit...g%2012.pdf

Vorsitzender Wolfgang Drexler: Hatten Sie, als Sie 2003 mit Herrn S. sprachen, irgendwelches Wissen zu NSU, „Thüringer Heimatschutz“ oder Böhnhardt, Mundlos oder Zschäpe?
Z. T. O.: Nein.

Vorsitzender Wolfgang Drexler: Und Sie haben das auch nicht in dem Gespräch mit
dem Herrn S. erwähnt?
Z. T. O.: Nein, in keinster Weise.
Wortprotokoll S. 13/14

Dagegen im Interview mit dem hier ebenfalls gut bekannten Journalisten Thomas Moser, der dich mehrmals im Gefängnis besuchte:

"O. bestätigt den Verfassungsschützer im Grundsatz, aber er widerspricht ihm in einem Detail: Er habe nicht selber Kontakt zu den Leuten der NSU-Gruppierung gehabt, sagt O., er habe davon aus dem Mund eines Mannes gehört, der für das Bundeskriminalamt gearbeitet habe.

O-Ton Herr O. "Und im letzten Themenkomplex hab ich den Bereich des, ja, Rechtsspektrums angesprochen und habe Sachen mitgeteilt, die ich von einem verdeckten Ermittler des Bundeskriminalamtes mir berichtet bekommen habe. Und u.a. sind in diesem Zusammenhang die Namen Böhnhardt und Mundlos gefallen. Ich hab vom Thüringer Heimatschutz und von dem Nationalsozialistischen Untergrund gesprochen."

https://www.swr.de/-/id=18402106/propert...9-1005.pdf
(S. 5)

Welche Wahrheit stimmt? Du behauptest zwar, deine Aussage vorm Ausschuß sei durch den VS erpreßt worden, aber Beweise dafür bleibst du schuldig. Die angeblichen Audioaufzeichnungen behältst du ja als Lebensversicherung, weil dich der Staat verfolgt, schon klar. Wie auch immer: Entweder hast du den Ausschuß belogen oder Moser eine Phantasiegeschichte aufgetischt.

2. Ausweislich des Wortprotokolls des baden-württembergischen 1. NSU-Untersuchungsausschusses vom 16. März 2015, S.3 ff, hast du mindestens vier, insgesamt mehrjährige Haftstrafen verbüßt.

Im Untersuchungsausschuß behauptest du, diese Verurteilungen zu teils hohen Haftstrafen (z.B. 4,5 Jahre) seien Ergebnis von Rechtsbeugung und Verfolgung eines Unschuldigen seit 1987.
https://www.landtag-bw.de/files/live/sit...g%2012.pdf

"Ich habe einen Kontakt zum Verfassungsschutz gesucht. Das hat einen Hintergrund gehabt. Der Hintergrund liegt einfach darin, dass ich hier in Baden-Württemberg seit 1987, dann später aktiv ab 1992 vorsätzlich rechtswidrig durch die Behörden verfolgt wurde, was durch die entsprechenden Verfahrensakten zweifelsfrei beweisbar ist."
(Seite 5)

"Z. T. O.: Es ging um diese rechtswidrige Verfolgung meiner Person. Auch aktuell werde ich unter falschen Beschuldigungen, die vom Neffen des Leitenden Oberstaatsanwalts J. aus Celle gegen mich erhoben wurden, weil ich darauf gekommen bin, dass der Bruder des Staatsanwalts in Betrügereien verwickelt ist, dass seine Schwägerin an einem Überfall beteiligt war und er diese ganzen Verfahren immer eingestellt hat – – So, und jetzt hat er aus Angst natürlich seinen Neffen benutzt, falsche Beschuldigungen gegen mich zu erheben, und ich werde der Freiheit beraubt."
(Seite 9)

"Z. T. O.: Und dann bin ich – – Moment! Dann habe ich ja diese illegale Verurteilung in Heilbronn gehabt zu zehn Monaten. Und da war ich dann von November 2008 bis 2009. Fragen Sie mich nicht, wann ich da entlassen wurde. Das müsste am 27.08. gewesen sein."
(Seite 15)

"Z. T. O.: Und dann bin ich – – Moment! Dann habe ich ja diese illegale Verurteilung in Heilbronn gehabt zu zehn Monaten. Und da war ich dann von November 2008 bis 2009. Fragen Sie mich nicht, wann ich da entlassen wurde. Das müsste am 27.08. gewesen sein."
(Seite 24)


Was ist der Grund dafür, daß du dich seit vielen Jahren verfolgt fühlst?

Dazu gibst du an:

"Das Landesamt für Verfassungsschutz hat im Jahr 1987 jemandem eine neue Identität verschafft, hat dann 1989 von mir erfahren, dass diese Person in die Mordsache Barschel verwickelt ist. Und seit dieser Zeit ist der Verfassungsschutz natürlich – – Ja, es brennt ihm unter den Nägeln. Sie mögen es eben nicht in der Öffentlichkeit wissen, dass sie demjenigen die neue Identität gegeben haben. Aber der Verfassungsschutz wusste zu diesem Zeitpunkt, als man dem Mann die neue Identität verschafft hat, nicht, dass er in die Mordsache Barschel verwickelt ist.

Unangenehm ist die Sache insofern, dass eben dieser Mossad-Resident den Verfassungsschutz
gebeten hatte, diesem Mann die neue Identität zu verschaffen. Und der Mossad-Resident wiederum ist der Mordauftraggeber in der Sache Barschel."
(Seite 6)

Der Verfassungsschützer Stengel gibt im UA an, daß es sich bei dem Mossad-Agentenring um ein Fuhrunternehmen handelt, dessen Eigentümer ehemaliger Geschäftspartner deines Vaters sei. Das Unternehmen sei aufgrund der Anschuldigungen ergebnislos überprüft worden.

"Den Hauptteil dieser ersten drei Stunden ging es um den Mossad. Er hat gesagt, er hat einen Agentenring aufgedeckt vom Mossad, und er kenne auch den Chef dieses Agentenrings. Das sei ein Bau- und Fuhrunternehmer aus xxxx, Kreis xxxx.

Vielleicht kann ich da gleich eine Ermittlung einschieben, um die Sache richtig zu sehen. Ich habe später mit dem Polizeibeamten von xxxx gesprochen. Der hat gesagt, dass ich ungefähr von der fünften Dienststelle jetzt bezüglich dieser Sache anfrage.

Zum Sachverhalt konnte er mir sagen, dass der Vater des O. mit dem Bau- und Fuhrunternehmer die Firma gegründet habe. Und die beiden Männer kamen dann irgendwann in Streit. Der Vater des O. schied aus und behauptet seither, dass dieser Bau- und Fuhrunternehmer der Mossad-Chef von Deutschland sei. Und später habe auch der Sohn, also die Person, wo gerade hier saß, dies übernommen und überall herumerzählt. Man habe am Anfang einmal ermittelt. Aber es hat sich schnell herausgestellt: An der Sache ist gar nichts dran."
Seite 36

3. Bei Moser wird angedeutet, daß du wegen einer Sexualstraftat eingesessen hast:

"Häftlinge, die wegen Sexualdelikten verurteilt sind, leben im Gefängnis gefährlich, können Opfer von Mithäftlingen werden. Noch kann Herr O. zurück. Wir wissen nicht, was geschehen wird, was für Konsequenzen eine Veröffentlichung hat. Der Journalist, ich, kann ihm keine Garantien geben, wie es ausgeht, ob es folgenlos bleibt. Schon gar nicht will ich Garantien vortäuschen. Das soll er unzweideutig
wissen. Jeder von uns muss ein eventuelles Risiko selber tragen - ich und er. Er muss für sich selber entscheiden, welchen Schritt er machen will, so wie ich es für mich muss.

Er bleibt dabei. Das ist mutig, macht seine Informationen wertvoller und möglicherweise wahrhaftiger."
https://www.swr.de/-/id=18402106/propert...9-1005.pdf (S. 8)

Dieser ist ein wenig verklausulierter Hinweis, daß selbst der leichtgläubige Moser an deinen Geschichten zweifelt.

4. Du behauptest, der BKA-Beamte Reißig habe dich bis 2004 mit Informationen zum NSU versorgt:


"Zumal die Inifrmationen über den NSU von dem verdeckten Ermittler des BKA Jochen Reisig bei mir bis 2004 abgeladen worden waren - also die Behörden den NSU sehr wohl vor 2011 auf dem Schirm hatten!"
https://geomatiko.eu/forum/showthread.ph...3#pid64283

Quizfrage: Warum sollte ein verdeckter BKA-Beamter einem Straffälligen Informationen über Ermittlungen oder eine Geheimdienstoperation weitergeben? Unglaubhaft.

5. Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse nun deine Darstellung der Balliet-Sichtung:

"Noch interessanter ist aber, dass Balliet zusammen mit 2 weiteren Personen in Belgien mit dem Fahrzeug EU AI 4642 etwa 3 bis 5 Wochen vor dem Anschlag gesehen worden war."
https://geomatiko.eu/forum/showthread.ph...9#pid64279

"Das Kennzeichen konnte ich mir so gut merken, da ein Bekannter meiner Verlobten aus Euskirchen stammt und ebenfalls ein EU Kennzeichen hat. Das AI habe ich mit dem Stephen Spielberg Film "AI Künstliche Intelligenz" aus 2001 assoziiert, und bei den 4 Ziffern war mir aufgefallen, dass durch diese ein "Schmierer" waagerecht verlief und somit hatte ich mir so auch die 4642 eingeprägt."
https://geomatiko.eu/forum/showthread.ph...3#pid64283

"In dem Zusammenhang - also in der Zeit wo diese eine Person hier herum spioniert hatte, war mir ein dunkel blauer VW Kombi mit dem Kennzeichen EU AI 4644 auch aufgefallen."
https://geomatiko.eu/forum/showthread.ph...5#pid64285

Wer soll dir diese anlaßlose "Observation" und Gedächtnisleistung glauben? Ich jedenfalls nicht.
Antworten
#43
(29.08.2020, 09:45)Torsten Ogertschnig schrieb: @ Rundumblick
Kann ich verstehen.
Was ich aber nicht verstehen kann ist, dass der "kalte Hornung" mich in meiner Person angreift, ich ihm erkläre das genau das was er hier vorbringt nicht zutreffend und richtig ist, er sein Fehlverhalten nicht korrigiert sondern noch einen drauf setzt.
Dann aber Du daher kommst und mich zur Ordnung rufst, nicht aber dem "kalter Hornung" erklärst, dass eine der Forenregeln ist:
"Hier wird zur Sache, nicht zur Person diskutiert."
Zumal der "kalte Hornung" dies ja in bereits zwei Beiträgen gegen meine Person praktiziert hat.

Was Du nun in dem Abschnitt ab @ Boris B als nicht so ganz in der richtigen Tonlage empfindest ist mir nicht verständlich.
Ich will da auch nicht rum diskutieren - ich würde es nur gerne wissen, denn da ist im Grunde nichts zu beanstanden.

Zudem ich habe sicherlich nicht vor, irgend welche, wenn auch aller höchst komischen Forenmitglieder anzugehen. Das ist weder meine Intension, noch meine Art. Wenn aber irgend jemand her geht und selbst nach einer Erklärung meiner Seits, dass das was er da vorbringt eben nicht der Wahrheit enspricht und diese Person dann in gleicher Weise weiter macht und sogar noch einen drauf setzt und mich haltlos und völlig unbegründet als Lügner darstellen will, dann wird es vielleicht verständlich sein, dass ich mich da dagegen stelle.

Letztlich bitte ich Dich darum, einmal meine Beiträge hier durch zu gehen und zu schauen, ob ich hier unsachlich oder in anderer Weise irgend wie in meinen Beiträgen etwas geschrieben habe was Beanstandungswürdig ist, abgesehen von den Antworten auf die völlig unpassenden "Stänkereien" des "kalter Hornung"  gegen meine Person - welche ja gegen die Forenregeln verstoßen - und zudem nicht der Wahrheit entsprechen.

Ich denke mal da wird alles in bester Ordnung sein.

2. Hinweis:
Ordnungsruf:
Setzt euch in der Sache auseinander und arbeitet zusammen bei der Aufklärung der schwierigsten Fälle jüngster Kriminalgeschichte. Das ist nur eine Bitte. Davon abgesehen muss natürlich ein jeder auch Kritik an seinen Beiträgen einstecken.


Zum anderen könntest du etwas Licht ins Dunkel bringen, was es damit auf sich hat:

NSU-Zeuge nach Deutschland abgeschoben

20. Januar 2018 Thomas Moser

Nach drei Monaten Haft wird Torsten Ogertschnig aus den Niederlanden nach Deutschland abgeschoben - Sein Anwalt: "Habe so etwas noch nie erlebt"
Nach 95 Tagen in Haft hat die niederländische Polizei den Bundesbürger Torsten Ogertschnig am Freitag in Amsterdam in ein Flugzeug gesetzt und nach Berlin verfrachtet. Dort wartete die Bundespolizei auf ihn, nahm ihn mit in die Wache, setzte ihn aber nach einer dreiviertel Stunde wieder auf freien Fuß. Gegen den 50-Jährigen liegt nichts vor.
Mitte Oktober hatte Ogertschnig in dem Nachbarland Asyl beantragt, weil er sich durch deutsche Behörden verfolgt fühlt. Daraufhin wurde er im zentralen Abschiebegefängnis des Landes eingesperrt und zur "unerwünschten Person" erklärt. Jetzt wurde er nicht etwa zur 60 Kilometer entfernten deutschen Grenze gefahren, sondern ins weite entfernte Berlin geflogen.
Der Fall ist derart ungewöhnlich, dass er ohne NSU-Hintergrund nur schwer zu verstehen wäre. (Telepolis hatte vor vier Wochen darüber berichtet).
Im Jahr 2003, also acht Jahre vor dem Auffliegen des NSU, hatte Torsten Ogertschnig gegenüber einem Beamten des Verfassungsschutzes von Baden-Württemberg von einer Terrorgruppe mit einem solchen Namen berichtet und unter anderem die Namen "Mundlos" und "Böhnhardt" genannt. Er will von einem Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes davon erfahren haben. Der "NSU" sei so etwas wie der "Geheimdienst" des rechtsextremistischen Netzwerkes Thüringer Heimatschutz gewesen.
Bekannt wurde der Sachverhalt erstmals im Sommer 2012 im NSU-Untersuchungsausschuss No. 1 des Bundestages. In der Folge zielten die Behörden darauf, die Glaubwürdigkeit beider Zeugen gründlich zu beschädigen. In einer südwestdeutschen Regionalzeitung war vor einiger Zeit sogar zu lesen, "Torsten O. sei inzwischen verstorben". Woher sie diese Desinformation hatte, kann die Redaktion nicht mehr sagen.
Torsten Ogertschnig war in Heilbronn, der Stadt, in der die Polizeibeamtin Michèle Kiesewetter durch den "NSU" ermordet worden war, als Privatdetektiv tätig und hatte enge Kontakte zur Polizei. Er arbeitete auch als "Informant" für den dortigen Staatsschutz, unter anderem in der rechten Szene. Außerdem wurde er vom Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) einige Zeit als V-Mann geführt (Deckname "Erbse"). Das Bundeskriminalamt hat ihn ausgiebig vernommen. Seine Aussage wurde von der Bundesanwaltschaft im Sammelverfahren "NSU/Unbekannt" abgelegt.
Anwalt: Noch nie erlebt, dass ein Bundes- und EU-Bürger in Haft genommen wird, weil er einen Asylantrag gestellt hat
Ogertschnig wurde mehrmals zu Haftstrafen verurteilt, alle hat er abgesessen. Seine Einstufung als "unerwünschte Person" stützen die niederländischen Behörden nun einerseits auf sein Strafregister, andererseits auch auf seine Rolle im NSU-Verfahren. Konkretisiert wurde das aber nicht.
Sein niederländischer Anwalt, den ihm der Staat stellte, hält den Umgang mit seinem Mandanten nicht nur für "absolut ungewöhnlich", sondern auch für gesetzwidrig. Dass ein Bundes- und EU-Bürger in Haft genommen wird, weil er einen Asylantrag gestellt hat, habe er "noch nie erlebt", sagt er und ergänzt: Und seine Kollegen auch noch nicht. Nach wie vor sind vor niederländischen Gerichten Beschwerden des Anwaltes gegen Inhaftierung und nun gegen die Abschiebung anhängig.
Undurchsichtig ist, welche Rolle bundesdeutsche Stellen spielen. Fest steht, dass die Bundespolizei der niederländischen Seite schon zu einem ganz frühen Zeitpunkt vorgeschlagen oder angeboten hat, Ogertschnig entgegen zu nehmen, sollte er als "unerwünscht erklärt" werden und seine Freizügigkeit verlieren. Tatsächlich holten Bundespolizisten ihn dann auch direkt an der Maschine auf dem Flughafen Tegel ab. Mit welcher Absicht war und ist unklar. Zunächst erklärten die Beamten, sie hätten etwas mit ihm "zu besprechen", dann wollten sie ihn "erkennungsdienstlich" behandeln inklusive DNA-Abnahme, schließlich ließen sie ihn anstandslos gehen. Es liegt nichts gegen Ogertschnig vor.
Sämtliche Behörden und Ministerien, unter anderem das Bundesinnenministerium, dem die Bundespolizei untersteht, sowie das Auswärtige Amt, das für Bundesbürger im Ausland zuständig ist, äußern sich nicht zu dem Fall. Anfänglich zogen sie sich auf "personen- und datenschutzrechtliche Gründe" zurück. Nachdem der Fall öffentlich geworden war und der Betroffene deutlich gemacht hatte, dass er die Öffentlichkeit sucht, ging die Bundesregierung vollkommen auf Tauchstation. (Thomas Moser)
https://www.heise.de/tp/features/NSU-Zeu...47222.html

gerne auch im NSU-Strang, denn ich finde es durchaus interessant

PS: Mir ist auch deine Mitarbeit im NSU-Forum durchaus bekannt
 
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#44
@ Rundumblick

Ich würde sagen: Dampft man diesen typischen Moser zusammen, bleibt übrig, daß die Holländer ihn in Abschiebehaft gesteckt und nach Deutschland zurückabgeschoben haben, weil es keinen Asylgrund gab. Und die Deutschen hatten keinen Grund, ihn festzuhalten. Es ist doch klar, daß sich Behörden austauschen, wenn innerhalb der EU EU-Bürger Asylanträge stellen.
Antworten
#45
(29.08.2020, 10:27)kalter hornung schrieb: @ Rundumblick

Ich würde sagen: Dampft man diesen typischen Moser zusammen, bleibt übrig, daß die Holländer ihn in Abschiebehaft gesteckt und nach Deutschland zurückabgeschoben haben, weil es keinen Asylgrund gab. Und die Deutschen hatten keinen Grund, ihn festzuhalten. Es ist doch klar, daß sich Behörden austauschen, wenn innerhalb der EU EU-Bürger Asylanträge stellen.

Ich weiß ja, dass sich Moser mit seiner "Erbse" selbst ins Knie geschossen hatte (nachzulesen beim AK-NSU). Aber ich will jetzt nicht länger den Strang hier "zumüllen" Ich hoffe, das später in den NSU-Strang verschieben zu können.
 
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#46
@Rundumblick, Kalter Hornung und Torsten Ogertschnig

1. Ich habe kein Problem damit, wenn um der Sache Willen Klartext gesprochen wird und sich Ärger und Aufregung auch mal in der Tonlage äußert. 

2. Ich stimme Torsten Ogertschnig und seinem Einwand zu, wenn er schreibt »Einerseits kennst Du mich nicht und andererseits weist Du nichts von dem was ich erlebt und mitbekommen habe.« Tatsache ist, wir alle sind weitgehend auf die mehr oder minder zutreffenden Berichte in den Massenmedien (und unsere Erfahrungen) angewiesen. Und schon an so kleinen Details wie, welche Art Böller hat an welcher Stelle diesen Impact in der Wand verursacht, scheiden sich hier bisweilen die Geister…
2.1. Ich halte Torsten Ogertschnigs Erfahrungen, die er hier einführt, als eine Bereicherung; selbst dann, wenn sie das eine oder andere Detail als nicht zutreffend herausstellen sollte. (Wer perfekt ist, der werfe den ersten Stein!) 

3. Wir forschen hier auf einem Gelände, auf dem »Desinformation« zum Tagesgeschäft gehört. »Desinformation« wird, sobald sie als solche erkennbar wird, zu einem wertvollen Indiz, zu einem Hinweis darauf, daß an einer Angelegenheit etwas vertuscht werden soll. Was, warum und wem Du damit ins Gehege kommst … muß dann noch aufgeklärt werden.

4. Ich kann die Zweifel vom Kalten Hornung in Bezug auf die Beobachtung, die Torsten Ogertschnig hier einführt, nachvollziehen, weil unsere Erinnerung an Wochen zurückliegende Vorgänge meist lückenhaft ist. Andererseits gibt es auch die berühmten Ausnahmen. Irgendetwas fräst sich tief ins Gehirn ein, weil es für uns eine Bedeutung hat, weil wir eine Beziehung dazu haben. Für andere mag das eine Belanglosigkeit sein.
4.1. Torsten Ogertschnig schreibt hier auch: »Aber zu spät, denn die entsprechenden Informationen sind bereits an der richtigen Stelle angekommen und werden hoffentlich bald in das Verfahren eingeführt werden. Die dann folgenden Beweiserhebungen werden dann aufzeigen, dass Balliet zusammen mit diesen beiden Typen hier gewesen ist…« Wenn meine Vermutung auf seine Worte richtig ist, dann hat er die Hoffnung, daß seine Beobachtung im Prozeß in Magdeburg Spuren hinterläßt. Das Interesse zumindest einiger der Nebenkläger ist ja zu erkennen: Sie wollen herauszufinden, ob Balliet tatsächlich der sog. »Einsame Wolf« ist als der er bislang präsentiert wird. Un das Interesse hier im Forum deckt sich in gewisser Weise mit deren Interesse. Die klassische False Flag ist eben keine Operation eines »Einsamen Wolfs«!

5. Sieht einer der alten Hasen im Forum die Möglichkeit die Forum-Beiträge in diesem Strang (ab #30), die nicht wirklich in den Strang Prozeßdoku von democ.de gehören verlustfrei in einen neuen Strang zu verschieben?

Schönes Wochenende!
Antworten
#47
(29.08.2020, 10:45)Torsten Ogertschnig schrieb: Ich gebe mal etwas in die Runde, was vielleicht dem ein oder anderen mächtig zu Denken geben wird:

Wenn ein Produzent / Journalist / Berichterstatter / Kameramann einen TV Beitrag macht, dann wird er unter anderem auch danach bezahlt wie viel Zeit seines Beitrages davon tatsächlich auf Sendung gehen. Dies wird allgemein in Minuten abgerechnet.
Mir ist jetzt nicht bekannt, ob heute noch nach angefangener Sendeminute gerechnet wird, oder ob sekundengenau gerechnet wird. Mir ist bekannt, das zu DEM Zeiten je Minute 10.500 DEM bezahlt worden sind. Die aktuellen Tarife – die im Übrigen festgeschrieben sind und an die sich alle halten – habe ich nicht vorliegen. Also beziehe ich meine Rechnung mal auf 5.000 Euro je Minute und unterstelle mal eine sekundengenaue Abrechnung.

Die Aufnahme von Andreas Splett vom 09.10.2019, die ich auf die Schnelle im Netz finden konnte, hat eine Nutzlänge von 1:45 Minuten gehabt.

Dies bedeutet in meiner Überschlagsrechnung, dass 105 Sekunden abgerechnet werden, 5000 geteilt durch 60 mal 105 ergibt 8.750 Euro für ein Mal senden.
Da aber diese Aufnahme nicht nur bei einem Sender gelaufen ist, sondern anzunehmen ist das bei den weltweit rund 6.500 Sendern, dieser Beitrag bei sicherlich der Hälfte der Sender auf Sendung gegangen sein dürfte, dürfte das, wenn jeweils nur ein Mal gesendet worden ist, Summa Summarum 28.437.500 Euro Verdienst ausmachen.
Das ist jetzt eine freie Schätzung und keine absolute Aussage. Es kann Mehr oder Weniger sein. Aber geschätzt müsste es sich in diesem Bereich bewegen.

Und selbst wenn es nur die Hälfte da davon gewesen ist, ist es immer noch reichlich viel Geld, dass Splett mit ein bisschen Handy aus dem Fenster halten verdient hat.

Splett ist ja ein Vollprofi mit einer eigenen Filmproduktions Firma. Er wird schon wissen wie er seinen unter „Lebensgefahr“ aufgenommenen Beitrag richtig vermarkten konnte.
So das da richtig die Kasse geklingelt hat.
Splett ist ja nicht so dumm, wie die Normalos, die so was einfach auf YouTube hoch laden und lediglich „Likes“ kassieren und nicht harte Euros und Dollars...

Hinzu kommt noch, dass jedes Medium welches Standbilder, also Screenshots von dem Video veröffentlicht hat, ebenfalls dafür Geld bezahlen muss. Auch hier sind die Tarife festgeschrieben.

Dazu muss der Autor im Grunde genommen gar nicht viel machen, er stellt seinen Beitrag in einen sogenannten Verteiler ein und die Medienanstalten die es haben wollen ziehen es sich und zahlen ganz automatisch an ihn das Geld.
Wobei derjenige der dort was einstellt dort registriert ist und seine Daten dort automatisch mit abgerufen werden. Das ist alles automatisiert in der heutigen Zeit. Er musste also gar nicht so viel machen, außer aufnehmen, ein bisschen schneiden und dann sofort hoch laden. Alles andere läuft dann automatisch ab.

Das ist doch mal ein Verdienst.

Da sollte man dann mal anfangen nachzudenken, ob man nicht den falschen Beruf gewählt hat...

Gut, man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, aber wenn ein Terrorist schon mal vor der eigenen Haustür herum schießt und im Nebenhaus einen Gast eines Imbiss erschießt und einen Böller vor der Tür zündet, dann hat man sozusagen den Sechser im Lotto des Lebens produziert.

Oder ist da was anders?
Oh ha.

Nun ja, wie gesagt, ich weiß mit wem ich den Balliet hier in Eupen gesehen habe und ich weiß wer hier vorher Wochen lang herum spioniert hat.
Es kann im Leben eben manchmal wirklich dumm laufen...

Das müßte man sich von Fall zu Fall sicher genauer ansehen. 
Richtig ist, Splett ist Profi und weiß, wie er seine Aufnahmen gewinnbringend verkauft. Das Relais zwischen ihm und den Sendern sind in diesem Falle wohl die Nachrichtenagenturen. Es ist anzunehmen, daß er seine Aufnahme über sie verkauft hat (mit dem Recht weltweiter Verbreitung), von denen eine ordentliche Pauschale - entsprechend der Tarife - dafür bekommen hat. Die ganzen Sender zahlen wohl auch nur eine Pauschale/Abopreis an die Agenturen. (Anders sähe die Welt aus, wenn er exklusiv etwas für einen Sender produziert hätte - eine Doku, einen Spielfilm z.B.). Gleiches gilt für Fotos.
Antworten
#48
@ Boris B.

Um auch das klarzustellen: Es geht hier nicht um "Detailungenauigkeiten", es geht um notorische Lügenkonstrukte mit einem sehr langen biographischen Vorlauf, bei denen der Leser nicht unterscheiden kann, was noch reale Sachbeiträge sind und wo Erfundenes bzw. Entstelltes einfließt. Man darf sich da durch ein bestimmtes sachliches Verständnis und Überzeugungskraft, die durchaus vorhanden sind, nicht täuschen lassen. Soweit es beweisbare Hintergründe gibt, sind die darzustellen oder - wenn dem ein angeblicher Verfolgungsdruck durch Behörden entgegensteht - ist eben darauf zu verzichten. Die Gefahr von absichtlich oder fahrlässig gelegten Trugspuren ist bei T. Ogertschnig leider evident.

Gegen unmittelbare Sachbeiträge zum Thema selbst - von wem auch immer - habe ich gewiß nichts. Da interessiert mich auch die Vita nicht. Auch gegen echte Indizien dafür, daß es Mittäter gab, ist absolut nichts einzuwenden. Solange das aber alles unbelegte Behauptungen sind, für die Beweise entweder nur Ogertschnig selbst vorliegen oder die für uns nicht überprüfbar sind, zumal von einem "Zeugen", der nachweislich schon gelogen hat, sollten diese Behauptungen aber auch klar als solche qualifiziert werden.

Die Sichtung Balliets und mutmaßlicher Mittäter/Helfer o.ä. in Belgien ist eine unbestätigte Behauptung durch Ogertschnig. Punkt. Wenn das klar ist, ist alles bestens.
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#49
(28.08.2020, 23:20)Torsten Ogertschnig schrieb: @ Boris B


Wenn man überlegt, dass er die Sache live gestreamt hat, dann hätten die Hintermänner das ja auch anschauen und ihm via Funk oder Handy Verbindung Anweisungen geben können. Wie beispielsweise an dem Tor, „nimm einen von den dicken Böllern, pack ihn unter das Tor und sprenge es damit weg“.
„Mache dies oder mache das“ „Steig ins Auto und fahre da oder dort hin“ „Wende den Wagen und stoppe dort“ „Steige aus und ballere wild um Dich, aber winke bloß nicht in die Kamera und sage bloß nicht Hallo Oma“
Wäre hypothetisch alles denkbar – wohl gemerkt hypothetisch denkbar.

Diese extrem kleinen InEar Hörgeräte gibt es auch mit Bluetooth. Ein Handy oder ein Funkgerät in der Jackentasche und die Verbindung zur Regie ist da...

(1) Aber auch das muß trainiert werden. Vor allem muß trainiert werden, daß er bei laufendem Stream dann nicht so was sagt wie: »Kannste mal wiederholen, ich hab’s nicht verstanden.«
(2) Ein technisches Spielzeug im Ohr/am Mann hat einen Haken. Wie wird er das los, wenn er - Überraschung - mitten im Game gefaßt wird. Zur Rolle »Einsamer Wolf« gehört, daß es Hinweise keine Regie geben darf! 

Ich kann das mit der normalen Geheimdienstarbeit nachvollziehen. Aber! 

(1) Stephan Balliet gilt als sozial isoliert. Jemand, der vorbereitet wird, hat zwangsläufig auch echte Kontakte (nicht alles läßt sich online machen). Die echten Treffen finden entweder in der Gegend statt, wo er lebt. Konspiratives Verhalten hin, konspiratives Verhalten her: Es gibt immer jemand, dem etwas auffällt, der etwas beobachtet. Finden die Treffen woanders statt, dann fällt vielleicht doch jemandem seine regelmäßige »Reisetätigkeit«/Abwesenheit auf (zumindest seiner Mutter).
(2) Egal wie der Plan aussieht, sobald er die Tat begeht, muß die Organisation im Hintergrund damit rechnen, daß er lebend erwischt wird … und doch nicht so verhörfest ist wie geplant/erhofft und anfängt zu plaudern.
Wie sieht dann der Plan aus?
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#50
(29.08.2020, 13:41)Torsten Ogertschnig schrieb: Übrigens fällt auf, dass der "kalte Hornung" in extrem kurzer Zeit extrem viel Information hier rein postet. Es scheint das es sich nicht nur um einen Verfassungsschutz Troll handelt sondern da ein ganzer Stab an Verfassungsscgutz Trollen, nebst Gostwritern dahinter steckt.

Denkt mal darüber nach, ob ein einzelner Mensch so viel in so kurzer Zeit recherchieren und dann posten kann. Das ist mehr als ein Vollzeitjob für diesen Verfassungsschutz Troll.

Interessant, was da so nach kurzer Zeit alles auffällt. Nur ist Kalter Hornung hier schon wesentlich länger dabei. Und ich denke nicht, dass das ein ganzer Stab sein soll. Wozu denn auch.

1.Verwarnung!

Wer stänkert, fliegt irgendwann raus

wieder zur Sache, bitte!
 
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