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Grippewellen in der Nachschau
#1
heute Frankreich Zahlreiche Grippe Tote | 13.1.2017





(interessant)
 
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#2
Kontrovers Welle trifft auf Bayern | 8.2.2018



 
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#3
Länderspiegel Grippewelle weitet sich aus | 24.02.2018





buten un binnen Regionalmagazin Viele Grippefälle in Bremen | 20.2.18





Länderspiegel Grippe bringt Kliniken an Grenzen | 18.2.2017



 
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#4
Archivradio 16.10.1957 Asiatische Grippe in Deutschland





1957-1958 Asian Influenza - "The Silent Invader" on C-SPAN3



 
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#5
The 1970 flu virus that went around the world





The Hong Kong Flu killed 68,000 people in the UK in the late 60's, now in mid 2020 the Wuhan Flu has killed 38,000 to date. So maybe if we'd been used social distancing, hand washing & protective masks could have been more efective than shutting the world down. Just saying.

Flu Epidemic Hits London (1970)






History of the Hong Kong Flu 1968 in 3 Minutes (1M+ Casualties)



 
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#6
How Influenza Pandemics Occur



 
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#7
2018:

Überfüllte Krankenhäuser wegen Grippe: Patienten werden teilweise weggeschickt
Notaufnahmen wegen Grippewelle kurz vor dem Kollaps
Die Grippewelle ist noch nicht vorbei. Zwar werden nicht mehr so viele Menschen krank wie in den vergangenen Wochen, trotzdem müssen mittlerweile ganze Krankenhäuser schließen: Sie haben keinen Platz mehr. Einige Kliniken nehmen nur noch absolute Notfälle auf, in anderen werden Operationssäle geschlossen. Krankenwagen müssen Umwege fahren, um noch eine Klinik mit freien Betten zu erreichen. Und manche Notaufnahme steht kurz vor dem Kollaps. Wie dramatisch die Zustände teilweise sind und was das für Sie bedeutet, zeigt unser Bericht.
Pflegepersonal in Krankenhäusern arbeitet am Limit
Insgesamt sind in dieser Saison bereits mehr als 215.500 Menschen nachweislich an Grippe erkrankt. Die tatsächliche Zahl liegt deutlich höher, weil nicht von jedem Patienten Erregerproben analysiert werden.
Wegen der Grippewelle sind auch viele Ärzte und Pflegekräfte krank geworden. Und die, die noch da sind, arbeiten am Limit. Um den Pflegenotstand in den Griff zu bekommen, werden an manchen Krankenhäusern alte Kollegen, Rentner im Ruhestand angerufen und reaktiviert.
Die Leiterin des Gesundheitsamtes der Region Kassel, Karin Müller, appellierte an alle Patienten, geplante Operationen wenn möglich zu verschieben. Die Krankenhäuser bräuchten dringend ihre Kapazitäten für akut schwer erkrankte Menschen, teilte die Stadt Kassel mit.
Ein Grund für die Krise ist, dass viele Menschen nicht gut genug geimpft wurden, sagen Mediziner. Denn erst gegen Ende der Grippewelle stehe ein besserer Impfstoff, der sogenannte Vierfach-Schutz, in ausreichenden Mengen zur Verfügung.
Ärzte raten, sich nach einer überstandenen Grippe richtig auszukurieren. Das Immunsystem sei dann noch deutlich geschwächt.

https://www.rtl.de/cms/ueberfuellte-kran...46037.html

Na sowas... wo waren die Maßnahmen 2018? Wo waren die Hygieneregeln? Wo das Social Distancing? Wo die Schulschliessungen? Wo die Absage von Großveranstaltungen? Wo die Maskenpflicht?
 
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#8
USA: „Von Grippepatienten überwältigte Krankenhäuser werden in Zelten behandelt:“
The 2017-2018 influenza epidemic is sending people to hospitals and urgent-care centers in every state, and medical centers are responding with extraordinary measures: asking staff to work overtime, setting up triage tents, restricting friends and family visits and canceling elective surgeries, to name a few.
“We are pretty much at capacity, and the volume is certainly different from previous flu seasons,” says Dr. Alfred Tallia, professor and chair of family medicine at the Robert Wood Johnson Medical Center in New Brunswick, New Jersey. “I’ve been in practice for 30 years, and it’s been a good 15 or 20 years since I’ve seen a flu-related illness scenario like we’ve had this year.”
Tallia says his hospital is “managing, but just barely,” at keeping up with the increased number of sick patients in the last three weeks. The hospital’s urgent-care centers have also been inundated, and its outpatient clinics have no appointments available................

https://time.com/5107984/hospitals-handl...-patients/
 
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#9
Spanien, Festland 2002:

Notdienste und Krankenhäuser überlastet : Grippe-Epidemie in Spanien

Madrid (rpo). Spanien ist von einer ungewöhnlich starken Grippewelle erfasst worden. In 5 der 17 Regionen des Landes - Madrid, Katalonien, Baskenland, Aragonien und Kastilien-Leon - habe die Virusinfektion bereits das Ausmaß einer Epidemie erreicht, teilten die Gesundheitsbehörden am Mittwoch mit.
Auch in Andalusien und auf den Balearen-Inseln könne dies bald der Fall sein. In einigen Städten wie Madrid und Barcelona waren die Notdienste und einige Krankenhäuser wegen der großen Zahl von Patienten völlig überlastet: Tausende Menschen meldeten sich mit den typischen Symptomen wie Fieber, Gliederschmerzen und Atemwegentzündung.

Bis zum Abklingen der Grippewelle wird mit rund einer halben Million Fälle gerechnet. Im vergangenen Jahr, als die Infektion lediglich in Madrid zur Epidemie wurde, waren es etwa 200.000. Grund zur Beunruhigung gibt es nach Angaben des Gesundheitsministeriums aber nicht. Grippewellen gebe es jeden Winter. Dass das Ausmaß in diesem Jahr größer ist, hängt nach Einschätzung von Experten mit der Kältewelle zusammen, die Spanien in der zweiten Dezemberhälfte erlebt hatte.......

https://rp-online.de/panorama/grippe-epi...id-8864845
 
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#10
Gleiches für Italien: „Krankenhäuser wegen Grippe überfüllt“ 2000

Krankenhäuser überfüllt - Patienten liegen auf Pritschen in den Gängen
Nach Großbritannien und Deutschland hat die Grippewelle jetzt auch Italien erreicht. Die Krankenhäuser in Mailand, Florenz und Venedig sind nach Presseberichten vom Sonntag derart überfüllt, dass praktisch keine Betten mehr frei sind. In vielen Hospitälern müssten die Kranken auf Pritschen auf den Gängen liegen. In Mailand war es über Stunden nicht möglich, einen Krankenwagen zu rufen: Patienten, die im Krankenhaus keine Aufnahme fanden, blockierten die Einsätze. Die Zeitung "La Repubblica" meldete, allein in Turin seien zehn ältere Menschen an den Folgen der Virusgrippe gestorben. Derzeit würden 250 000 Fälle pro Woche registriert. Dabei sei der Höhepunkt der Grippewelle erst Ende Januar zu erwarten. Man rechne mit bis zu acht Millionen Kranken. Es seien bereits mehrere Virusarten isoliert worden. Auch Rom und Neapel seien betroffen. Experten raten, künftig Grippeimpfungen zwangsweise durchzuführen. "Jedes Jahr gibt es etwa 2000 Todesfälle", die gesamten Kosten einer Grippewelle für die italienische Gesellschaft beliefen sich auf umgerechnet 1,8 Milliarden Mark, hieß es. In Deutschland nimmt die Zahl der Fälle ebenfalls zu. Vor allem Baden-Württemberg, Bayern und Thüringen sind betroffen, sagte ein Sprecher des Nationalen Referenzzentrums für Influenza in Hannover.................

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft...15344.html
 
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