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Kinder leiden psychisch stark unter Corona
#41
Kinderarzt Dr. Janzen über die Vergewaltigung der Kinder durch den Maskenzwang

Das Video wurde von youtube offenbar nur deswegen gelöscht, weil es erhebliche Zweifel an der Zweckmäßigkeit der staatlich verordneten Maskenpflicht für Kinder weckt.  Übrigens, in Hamburg gilt die Maskenpflicht schon für 3-jährige Kinder. In Sachsen-Anhalt müssen sogar 2-jährige Kinder beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maske tragen.
http://friedensblick.de/30960/kinderarzt...skenzwang/
 
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#42
https://www.openpetition.de/petition/onl...ulen%C2%A0
@haintz
Sofortige Abschaffung der Maskenpflicht an allen Schulen! - Online petition
Der Schutz unserer Kinder steht im Vordergrund! Somit ist die sofortige Abschaffung der Maskenpflicht in Schulen notwendig. Das
 
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#43
“COVID-Secure” Classroom Is Cruel Child Abuse

"The largest educational experiment that modern liberal society has ever inflicted on its young people"

[Bild: 119957600_2758852687692466_8019645437711631101_n.jpg]

‘Let Us Out!’, say the freshers, in bold capitals emblazoned on placards tacked to their bedroom windows.
For many, the student-halls lockdowns in Manchester, Glasgow and elsewhere have been a penny-drop moment. This no longer feels much like the progressive 21st century Britain we aspire to live in. More and more people have started to condemn this illiberal state of affairs.
As co-founder of UsforThem, the sight of students in lockdown sadly comes as no great revelation. We have been campaigning to get schools back open and to prioritise children’s welfare. I have spent four months now on the hidden front line of the largest educational experiment that modern liberal society has ever inflicted on its young people. It has been a shocking and at times upsetting experience. It has been clear for a while that Britain has gone mad.
Many schools are fundamentally different places to what they were back in March. The Department for Education has issued guidance on how schools should operate during the pandemic, and schools have different interpretations on how to implement it. The DfE calls these ‘protective measures’ – as if bubble-wrapping our children means the end of our worries. Well, let me burst that bubble now. The last thing some of the practices we have seen do is protect children. Instead, they are causing considerable harm.
For many pupils, school is now a bleak experience. Schooldays look different. More screens, less interaction. Less music, drama, art and whatever sport they once enjoyed. No playground tag, no singing. Many have to shiver through lessons as windows are open wide. Loo breaks and water refills are rationed, sometimes with unfortunate results. Teachers often look weird, sometimes scary, if they are wearing masks and visors. Some children have been given badges, which mark them out as exempt from wearing masks. One parent of a mask-exempt child was told her daughter would have to eat lunch in isolation.
You would be forgiven for thinking this was part of the plot of a dystopian novel. Certainly, not every school adheres to each of these practices, but we have seen each of the above examples countless times. The UsforThem inbox is inundated with messages from distraught parents and grandparents who despair of this new way of running schools. Parents of children with special-educational needs tell us their children have been left behind. Teachers tell us they have never been more concerned for the wellbeing of the young minds in their charge....

mehr https://www.anti-empire.com/covid-secure...ild-abuse/
 
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#44
Alltäglicher Wahnsinn an den Schulen 2 | Anna in Weiden



 
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#45
SPON:  Deutlich mehr Kinder und Jugendliche mit Corona infiziert
Das Coronavirus ist unter jungen Menschen offenbar deutlich stärker verbreitet, als die offiziellen Meldezahlen annehmen lassen. Darauf deutet eine bayerische Studie hin. Die Hälfte der Kinder zeigte keine Symptome. Wie oft infizieren sich Kinder mit dem Coronavirus oder geben den Erreger weiter? Das ist eine der großen Fragen in dieser Pandemie. Während in den kommenden Wochen in Deutschland Gastronomie und Freizeiteinrichtungen schließen und so viele Beschäftigte wie möglich wieder von zu Hause aus arbeiten, bleiben Kitas und Schulen offen.

War zu erwarten, jetzt gehen sie auf die Kinder los ... die Alten sind im Thema durch, jetzt wird das Kind als potentielle Gefahr aufgebaut.
https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit
 
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#46
Kinderschutzverbände: Verschärfte Kontaktbeschränkungen sind "kinderfeindlich"

Die Bundesregierung plant verschärfte Kontakteinschränkungen. Kinder sollen sich nur noch mit einem festen Freund in der Freizeit treffen dürfen. Deutsche Kinderschutzverbände kritisieren diese Pläne deutlich. Sie sehen das Wohlergehen der Kinder gefährdet.
Mehrere deutsche Kinderschutzverbände kritisieren die Kontakteinschränkung bei Kindern und Jugendlichen deutlich. Am 16. November hatte die Bundesregierung entsprechende Pläne vorgestellt. Demnach seien
  • private Zusammenkünfte mit Freunden und Bekannten auf lediglich einen weiteren festen Hausstand zu beschränken,
  • Kinder und Jugendliche dazu anzuhalten, sich nur noch mit einem festen Freund in der Freizeit zu treffen,
  • Aufenthalte in der Öffentlichkeit künftig nur mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes und maximal zwei Personen eines weiteren Hausstandes gestattet.
Die Vorschläge sollen laut Planung am 23. November beschlossen werden.

mehr https://deutsch.rt.com/inland/109345-kin...feindlich/
 
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#47
Neue Kinder-Regel soll kommen: Merkel-Vorschlag sorgt für Empörung
Erstmeldung vom 18. November: Berlin - Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus blieb in den vergangenen Wochen hoch. Daher plant die Bundesregierung offenbar weitere Maßnahmen. Zu den Vorschlägen gehörte auch, die geltenden Kontaktbeschränkungen auf Kinder und Jugendliche auszudehnen. Außerhalb der Schule könnten sie dann nur noch einen bestimmten Freund oder eine bestimmte Freundin treffen. So soll die Verbreitung des Virus auch in der jungen Altersgruppe weiter eingeschränkt werden. Doch der Vorschlag stößt auf große Skepsis und sogar Bestürzung.
Letztlich wurde die Maßnahme für Kinder von Bundeskanzlerin Angela Merkel* (CDU) und den Ministerpräsidenten der Länder nicht beschlossen. Im Raum steht sie dennoch. Viele Experten warnen jetzt vehement vor einem solchen Schritt. Generell treffen Kontaktbeschränkungen jüngere Menschen härter als ältere, sagt die Diplom-Psychologin Ulrike Scheuermann der Deutschen Presse-Agentur. „Da gibt es inzwischen auch verschiedene Studien dazu, dass generell jüngere Menschen mehr mitgenommen sind durch die Kontaktbeschränkungen.“ Besonders bei Jugendlichen könnten solche Einschnitte zum Problem werden, erklärt sie weiter. Denn gerade Freunde seien in diesem Alter für die Identitätsentwicklung von zentraler Bedeutung.
Kontaktbeschränkungen für Kinder: Der drastische Corona-Schutz könnte drastische Konsequenzen haben
Einen ganz anderen - aber ebenso problematischen - Aspekt dieser Art von Kontaktbeschränkung* schildert Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort gegenüber der Zeit. Wenn Kinder in ihren Kontakten so eingeschränkt würden, müssten sie entscheiden, wen sie sehen wollen und wem sie absagen. Der Experte nennt das „unverhältnismäßig“ und gibt zu bedenken: „Von Kindern zu erwarten, solche Entscheidungen zu treffen und festzulegen, mit wem sie in Kontakt bleiben möchten und mit wem nicht, geht völlig an dem vorbei, was sie in ihrer Entwicklungsphase verkraften können. Man muss sich nur einmal vorstellen: Es bleiben immer Kinder übrig, die keiner als einzigen Freund ausgewählt hat.“
Besonders in Schulklassen könne dies zu Konflikten führen, bei denen die nicht ausgewählten „psychische Verletzungen“ erleiden könnten. Zudem seien Kinder von solchen Situationen überfordert. „Die Kinder sind deshalb überfordert, weil sie jemanden zurückweisen müssen, ohne dafür einen eigenen inneren Antrieb zu haben. Kinder weisen ohnehin niemanden gern zurück, das ist immer schwer für sie. Wenn sie das dann trotzdem machen müssen, bekommen sie Schuldgefühle, hadern mit sich“, so Schulte-Markwort.
Angela Merkels „Ein-Freund-Regel“ zum Schutz vor Corona in der Kritik: Kinderschutzverbände laufen Sturm
Scharfe Kritik an dem Vorschlag der Bundesregierung kommt auch von Kinderschutzverbänden. „Soziale Interaktion ist sehr wichtig, gerade für Jugendliche ist sie das zentrale Entwicklungsmoment“, so Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerks (DKHW), gegenüber Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Es sei völlig unverhältnismäßig und kinderfeindlich, das auf einen Kontakt zu beschränken, führt er weiter aus.
Auch andere Verbände wie der Deutsche Kinderschutzbund oder die Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie begegnen dem Vorstoß mit Sorge. Trotz der harschen Kritik hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) die vom Bundeskanzleramt vorgeschlagene Regel verteidigt. „Die Maßnahme ist bisher nicht beschlossen worden“, äußerte sie sich gegenüber dem Tagesspiegel. „Wenn, dann ginge es ja nur um die Freizeit und die Kinder hätten trotzdem weiterhin Kontakte in Kita und Schule - oft sind das die wichtigsten Freundinnen und Freunde“, so die Ministerin weiter.

Update vom 19. November, 16.15 Uhr: Der Widerstand gegen die Ein-Freund-Regel wird größer. Die Bild (hinter der Bezahlschranke) will erfahren haben, dass mehrere Bundesländer gegen die Einführung einer solchen Regel sind, einzelne Regierungen würden sich weigern, zuzustimmen. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff sagte der Zeitung: „Ich habe fünf Enkel und weiß, dass das nicht funktioniert.“
Solch eine Regel entspreche nicht der Lebenswirklichkeit, „darum haben wir sie nicht akzeptiert“. Im realen Leben sei das „einfach nicht umsetzbar“, sagte der Politiker der Partei Die Linke*. Auch der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger reagierte gegenüber der Zeitung verhalten: „Nur noch einen Freund treffen zu dürfen, finde ich zu einschneidend. Das geht zu weit.“
In einer ersten Beschlussvorlage des Kanzleramts stand die Ein-Freund-Regel noch drin. Kinder und Jugendliche sollen dazu angehalten werden, „sich nur noch mit einem festen Freund oder einer festen Freundin in der Freizeit zu treffen“. In einer Zwischenfassung war davon dann nichts mehr zu lesen. In der finalen Version findet sich die Regel dann wieder. Diesmal lautet die sie: Bürger sollen „private Zusammenkünfte (...) auf einen festen Haushalt beschränken, das schließt auch Kinder und Jugendliche in den Familien mit ein“.

https://www.merkur.de/politik/angela-mer...03943.html
 
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