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Corona Testergebnisse konkret
#1
23.06.202018:41
„Wir brauchen Sicherheit“
14 falsche Corona-Testergebnisse im Vogelsbergkreis: Gesundheitsdezernent fordert Labor-Wechsel
Nach 14 falschen Corona-Tests im Vogelsbergkreis fordern Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak und Landrat Manfred Görig die Kassenärztliche Vereinigung Hessen auf, das Untersuchungslabor zu wechseln.
  • Im Vogelsbergkreis gibt es wiederholt Corona-Testergebnisse, die sich als falsch herausgestellt haben.
  • Während es in der vergangenen Woche zehn solcher falschen Tests waren, ist die Zahl nun auf 14 gestiegen.
  • Der Gesundheitsdezernent und der Landrat fordern nun einen Wechsel des Labors.
Vogelsbergkreis - „Schon wieder falsche Ergebnisse“, teilt der Vogelsbergkreis am Dienstag in einer Pressenotiz mit. Mittlerweile gebe es im Vogelsbergkreis „14 Corona-Tests in Folge, deren zunächst positives Ergebnis sich im Nachhinein als falsch herausstellte“.
Corona-Tests: Schon wieder falsche Ergebnisse https://t.co/sWwdDfp7tc #Pressemitteilung
— Vogelsbergkreis (@vogelsbergkreis) June 23, 2020
Deshalb fordern Landrat Manfred Görig und Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak die Kassenärztliche Vereinigung Hessen auf, das Untersuchungslabor zu wechseln. „Wir brauchen Sicherheit, deshalb dürfen Proben nur an die Labore gegeben werden, die nach dem sogenannten Screeningtest auch eine Bestätigungsuntersuchung auf ein zweites Gen durchführen“, heißt es in der Mitteilung.
Nach falschen Corona-Testergebnissen: Vogelsbergkreis fordert einheitliche Testung
Ein landesweit einheitliches Vorgehen bei der Testung auf das neuartige Corona-Virus SARS-CoV-2 hatten Landrat Manfred Görig und Erster Kreisbeigeordneter Dr. Jens Mischak bereits in der vergangenen Woche gefordert, denn bis dahin waren zehn solcher unvollständigen Ergebnisse, die sich im Nachhinein als falsch erwiesen hatten, beim Vogelsberger Gesundheitsamt eingegangen.
„Mittlerweile sind es 14. Die Betroffenen hatten im Testcenter der Kassenärztlichen Vereinigung in Alsfeld einen Abstrich nehmen lassen, das von der Kassenärztliche Vereinigung beauftragte Labor meldete jeweils ein positives Ergebnis“, berichtet der Landkreis. Der vom Vogelsberger Gesundheitsamt angeordnete zweite Test über das Eichhof-Krankenhaus Lauterbach habe hingegen negative Ergebnisse aufgewiesen.
Gesundheitsdezernent und Landrat üben Kritik an Mainzer Labor
„Das Problem liegt nach wie vor in dem analytischen Vorgehen eines Mainzer Labors, welches nicht spezifisch auf mindestens zwei Covid-19-Gene zu analysieren scheint“, erklärt Gesundheitsdezernent Mischak am Dienstag in einem Schreiben an die Kassenärztliche Vereinigung. Anders seien die in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang und in mehreren Fällen aufgetretenen Widersprüche nicht zu erklären.
„Positive Test-Ergebnisse ziehen ganz erhebliche Konsequenzen in beruflicher, betreuungs-technischer und nicht zuletzt auch finanzieller Hinsicht für die Betroffenen nach sich“, gibt Mischak zu bedenken. „Wir haben uns daher dazu entschlossen, positive Test-Ergebnisse, die über das Labor in Mainz unser Gesundheitsamt erreichen, nicht mehr als ausreichend zu akzeptieren. Es kann schließlich kein Dauerzustand sein, dass sich Betroffene doppelt testen lassen müssen.“
„Wir fordern die Kassenärztliche Vereinigung daher auf, das Labor zu wechseln beziehungsweise dafür zu sorgen, dass die Testung in der Mainzer Einrichtung zuverlässig vorgenommen wird – also mit der nötigen zweiten Bestätigungsuntersuchung“, erklärt Landrat Manfred Görig. „Wird dieser Forderung nicht nachgegangen, werden wir das Testcenter der KV (Kassenärztlichen Vereinigung) in Alsfeld nicht mehr empfehlen.“

https://www.fuldaerzeitung.de/vogelsberg...05137.html
 
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#2
Zweifel an Corona-Ausbruch in Seniorenzentrum werden laut
Sind nun 56 Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenzentrums Bethel an Corona erkrankt oder nicht? Die Einrichtung und das Landratsamt widersprechen sich.
https://www.schwaebische.de/landkreis/la...17952.html
 
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#3
Netzfund bei FB


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Liebe Eva, lieber Andreas,

Ich arbeite in einem großen Krankenhaus im Ruhrgebiet. Der Chefarzt dort ist seit Ausbruch der Mikrobenkrise auch immer wieder im lokalen Fernsehsendern zu sehen mit Warnungen über Lockerungen, er berichtet über die Gefährlichkeit der Mikrobe und dass man sie nicht unterschätzen sollte und auch über die zweite Welle, die uns bedroht.

Nun, die Covid 19-Testungen in unserem Haus wurden am Anfang der Krise immer eher mau in Anspruch genommen, das Haus war leer, viele haben überstundenfrei genommen, die bereitgestellten Beatmungsgeräte wurden nicht genutzt, das Haus war leer.

Und jetzt, lange Schlangen vor dem Testlager, seit Mitte Juni, Menschen, die in den Urlaub fahren möchten.

Aber, die Betten für Covid 19 Patienten füllen sich plötzlich, alle Anfang bis Mitte Juni positiv auf die Mikrobe getestet (Jahrgang 1965, 1978 usw.) und plötzlich mit Lungenentzündung und respiratorischen Problemen.

Alle haben im CT bipulmonale milchglasähnliche Verschattungen, a. ehesten einer Covid 19 Pneumonie entsprechend (Original-Ton Radiologiebefund), auch die Entzündungsparameter schnellen in die Höhe, auch der LDH-Wert, die meisten stehen kurz vor der invasiven Beatmung und dann kommt, oh Wunder, eine prophylaktische Antibiotikagabe mit Roxithromycin und Sulbactam, um eine begleitende eventuelle bakterielle Superinfektion zu vermeiden.
Schon komisch, kurze Zeit später genesen die Patienten und können entlassen werden. Antibiotika wirken nicht gegen Viren, was ist in den Test-Kits, eventuell ein Bakterium, was Pneumonien erzeugt, der zeitliche Zusammenhang macht mich stutzig, von der Testung bis zum Ausbruch der Erkrankung zirka 2 Wochen.

Du darfst das gerne auf dem Telegram Kanal veröffentlichen.
Anmerkung: In Bayern gibt es ja jetzt Tests für ALLE ... Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

   
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