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Würzburg: Attacke in Reisezug
#21
es gibt einige Kommentare im Netz, die darüber spekulieren, der Täter von Würzburg (und von Nizza) wäre gar nicht erschossen worden, sondern wurden lediglich verhaftet und wartet auf Abschiebung (oder sind mit der Bezahlung untergetaucht?)

SEK vor Ort (wohl wieder eine Übung in der Nähe, keine Tatwaffe)

kommt mir etwas seltsam vor

hat jemand ähnliche Gedanken?

"Wir wissen in der Sache doch nichts, abgesehen von dem, was uns über die Lügenmedien zugespielt wird.
Ein gut besetzter Zug mit dutzenden Fahrgästen – warum werden keine Augenzeugen präsentiert? Bei normalen Gang der Ereignisse hätten verschiedene Sender die längst vor die Kameras gezerrt. Es wird also offensichtlich aktiv verhindert, dass das passiert, weil der wirkliche Tathergang verborgen werden soll.
Warum soll sich ein angeblich kurzfristig radikalisierter IS-Kämpfer ausgerechnet an Chinesen vergehen? Chinesen sind kein Feindbild des IS.
Man kann auch nicht sicher sein, dass dieses angebliche Bekennervideo echt ist und nicht Sripted-reality.
Die präsentierte Geschichte ist die bequemste Lösung"

Bundesanwaltschaft ermittelt zu Anschlag von Würzburg
  • Der Bundesanwaltschaft zufolge besteht der Verdacht, "dass der Attentäter die Tat als Mitglied des sogenannten Islamischen Staats zielgerichtet begangen hat".
  • Bundesinnenminister de Maizière fordert schärfere Sicherheitsmaßnahmen.
  • Das Terrorrisiko sei bei Flüchtlingen "nicht größer und nicht kleiner" als in der übrigen Bevölkerung, sagt Kanzleramtsminister Altmaier.
http://www.sueddeutsche.de/politik/ermit...-1.3086346

ganz schönes Fass wird da aufgemacht
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#22
[

Zitat:Aus Sicht des IS aber sind die schrecklichen Attentate schon jetzt nur ein weiterer Baustein auf dem Weg hin zu seinem eigentlichen Ziel: Unsicherheit und Angst verbreiten, um Hass und Gewalt auszulösen.

Für den letzten Teil Full-ACK von mir.

Die Frage ist letztendlich wer in Wirklichkeit dahinter steckt
[/quote]


=============

Genau. Weil: Terror war noch nie Selbstzweck. "Terror" zur Bekämpfung von Besatzungsarmeen diente der Vertreibung der Besatzungsarmeen. Terror der Besatzungsarmeen diente der Einschüchterung der Menschen in dem besetzten Land. Dann gibt es noch den Terror z.B. der RAF um dem "Staat die Maske des Rechtsstaates" wegzureißen. Usw. usw. Es gibt immer Gründe. Und ein Grund ist nicht: Terror als Selbstzweck. Aber nichts anderes wäre es, falls man Unsicherheit und Angst verbreitet (=Terror verübt) um Hass und Gewalt auszulösen (=Terror auszulösen).

Wenn ich dagegen Terror verübe, um den Rest Rechtsstaat zu begraben, um die Macht einer Oligarchie zu festigen ... aber ne, das passt nicht zu der IS. Dann vielleicht, weil die IS dem westlichen Restsstaat "seine Maske entreißen will". Um was zu zeigen?

Was ich damit sagen will: Die offiziellen Begründungen, warum es islamischen Terror (gegen "uns") gibt, sind für mich so ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
Ihr wisst schon genug.
Ich auch.
Nicht an Wissen mangelt es uns.
Was fehlt, ist der Mut, begreifen zu wollen, was wir wissen und daraus die Konsequenzen zu ziehen.
Sven Lindqvist
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#23
Also, ein wenig Menschenkenntnis hab ich schon:

Und ich behaupte einfach mal: Wenn der auf diesem Video zu sehen ist, tatsächlich so viel Hass hat wie er da ausstrahlt (man sieht ihm direkt an, dass er nicht mehr an sich halten kann), dann:

1. war er in seinem sozialen Umfeld schon lange zuvor auffällig

2. hätte sich eine deutsche Pflegefamilie sicher nicht nur zweimal überlegt, so jemanden in ihr Haus zu lassen

3. wäre zunächst diese Pflegefamilie in Gefahr gewesen - so wie der im Video agiert hatte, denke ich, hatte er nicht mehr die Beherrschung noch auf einen Zug zu warten (wieso eigentlich?) - er wäre ins Wohnzimmer gegangen und hätte alle sofort abgestochen.

4. Alternativ den Nächstbesten auf der Strasse.

5. Noch mehr Menschen im Zug und nicht nur 4-5 Chinesen.

6. Hätte er im Zug gleich angefangen - wieso warten?

Das Video sieht mir sehr nach einem Produkt der Ereignisindustrie aus, scripted reality eben. Ob der 17 ist? Hmmm, junge Männer dieses Kulturkreises sehen aber meist älter aus als sie sind...

Dass diese Aufnahme aus seinem Zimmer bei der Pflegefamilie stammt, wurde behauptet - müssen wir wohl glauben.

Doch die Hauptfrage ist:

Ist es überhaupt derjenige, der nachher angeblich diese Tat begangen hat?

Gibt es mittlerweile ein veröffentlichtes Bild des Täters?


http://www.sueddeutsche.de/bayern/axt-an....3085137-2

Was die Pflegemutter über den 17-Jährigen sagt 

Zitat:Und nein, diese IS-Fahne, über die jetzt alle reden, habe man nicht gesehen.

Zitat:24 Fahrgäste waren in dem Zug, 14 von ihnen erlitten einen Schock.

Über die Anzahl der Fahrgäste ist man sich auch noch nicht so wirklich klar...

Zitat:Die Einsatzkräfte haben am Gleis eine Schneise durch hüfthohes Kraut geschlagen. Dort ist der 17-Jährige in Richtung Main geflohen.

Der ist auch gut. Der Typ ist dann wohl darüber geschwebt, ohne eine Schneise zu hinterlassen?

Zitat:Ein Spezialeinsatzkommando war zufällig in der Nähe, es wurde sofort nach Heidingsfeld umgeleitet.

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...03717.html

Zitat:Nach Darstellung Herrmanns ging der Täter, nachdem er gestellt worden sei, aggressiv mit der Axt auf Polizeibeamte los. Diese hätten daraufhin das Feuer eröffnet.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/a...94406.html

Zitat:In der Nähe des Tatortes suchte die Polizei weiterhin nach einer der Tatwaffen

@A. Hauss: Ich will ja nicht pedantisch wirken, aber könnte "eine der Tatwaffen" nicht auch das Messer sein?
Immerhin viel kleiner und schwerer zu finden - vielleicht auf dem Boden des Flusses gelandet...
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#24
...und selbst wenn er es wäre, eine Bekennervideo ist ratz-fatz inszeniert, vgl. Columbine Amoklauf.
Oder die armen 7/7 Leute die meinten sie würden einer Übung assistieren.

INP
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#25
Es stellen sich mir zwei Hauptfragen:

1. Was hatte der mutmaßliche Täter geschlagene 45 Minuten am Ufer des Main getan? Ein Picknick gemacht?
Gegen 21:15 soll er geflohen und erst gegen 22 Uhr entdeckt und erschossen worden sein.

Nun bleibt der Zug dort stehen, weil jemand die Notbremse betätigt. Selbst wenn zuvor ein Notruf erfolgte, steht die Polizei nicht vor der Tür,
sondern braucht wahrscheinlich mindestens 10 Minuten, bis sie erscheint. Geschweige denn SEK, was erst von einem anderen Einsatzort (wenn auch in der Nähe - aber Nähe ist relativ) dorthin fahren muss.

In 45 Minuten kommt ein Mensch, selbst bei langsamer Gehweise, ca. 4 km weit - notfalls immer am Fluss lang.
Auch das Durchschwimmen des Mains ist für einen normalen Menschen keine Unmöglichkeit, wenn man Axt und Messer zurücklässt.

Also kann von einer wirklichen Flucht auch schon keine Rede mehr sein - und wie lange gedachte er sich dort am Ufer zu verstecken?
Hatte er auf das SEK warten wollen? Flucht impliziert ja dann doch, dass man vom Tatort möglichst weit weg kommt und das unerkannt und ohne weiteres Aufsehen.

2. Die schnelle Identifikation

Da begeht ein arabisch aussehender junger Mann eine Bluttat in einem Zug.
Nachdem dieser zum Stehen gekommen war, rennt er erstmal ganz weit weg - nämlich 400-500m um dann dort zu verharren, bis er gefunden und erschossen wird.
Vorher wird ihn wohl kaum jemand identifiziert haben.

Aber was dann?

Hatte er praktischerweise eine Art "Ausweis" bei sich? Ich weiß leider nicht, was (minderjährige) Migranten für ein Papier ausgestellt bekommen..

Bekannt wurde das nicht - wo man doch sonst immer schnell ist mit: "Bei dem Täter wurde ein .... Ausweis gefunden" , weil die das alle mit zum Tatort nehmen (jaaa, man braucht das dort, falls man sich ausweisen muss oder erschossen wird, weil man es den Behörden nicht so schwer machen will)

Also selbst nach der Exekution hätte man im schlechtesten Fall einen jungen arabisch aussehenden Mann da liegen.

Wer ist das denn? Wo kommt er her?

Nicht polizeilich in Erscheinung getreten, also in keiner Datenbank...

Ich weiß leider nicht, inwiefern sogenannte "Flüchtlinge" bei deren Registrierung in eine (Bild-)datenbank kommen... Fingerabdrücke?

Jedenfalls kann es ohne entsprechende Papiere nicht schnell gegangen sein.

Wann wurden die ersten Details zum Täter bekannt? Wenn auch nur, dass es ein 17jähriger sein soll?

Gut, irgendwann werden diese Pflegeeltern gemerkt haben, dass er vom angeblichen Fahrradfahren nicht wieder kam - er sagte allerdings, es könne spät werden.

Dann werden sie noch gewartet haben...und vielleicht am nächsten Tag ihn als vermißt gemeldet.

Dann erst dürfte die Maschinerie der Behörden so langsam angelaufen sein, oder?

Gibt es da etwas, dass ich übersehen habe?
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#26
Ja Sie haben hier etwas übersehen, denn angeblich soll in diesem Zug ja eine Sozialarbeiterin aus dessen früherer Unterkunft gewesen sein. Die hätte ihn zweifelsfrei identifizieren können.
In wieweit das Medial aufgeblasen wurde kann ich noch nicht beurteilen. Aber es stand in sehr vielen Berichten.
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#27
Dann wirst du, Rift, ja sicherlich einen Link zur Untermauerung der Behauptung beitragen können. Merci.

INP
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#28
Zitat:denn angeblich soll in diesem Zug ja eine Sozialarbeiterin aus dessen früherer Unterkunft gewesen sein. Die hätte ihn zweifelsfrei identifizieren können.

Ja, danke, tatsächlich hatte ich das auch gelesen.

Immer diese Zufälle: - können- ist hier das entscheidende Wort: zweifelsfrei?

Wieviele dieser Jugendlichen es dort wohl gibt? Sehn bestimmt auch welche ähnlich aus (für mitteleuropäische Augen)...und dann Namen?

Die Frage ist: Hatte sie ihn denn zweifelsfrei identifiziert? Und wann?
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#29
Ich habe jetzt lange suchen müssen wurde anscheinend schon bei anderen Seiten wieder rausgenommen

Zitat: Während der Tat habe er mehrmals "Allahu akbar" ("Gott ist groß") gerufen, so LKA-Ermittler Köhler. Auf dem Handy-Notruf einer Zeugin, der von der Polizei aufgezeichnet worden sei, sei dieser Ausruf "deutlich zu verstehen", sagte Ohlenschlager. Die Zeugin war eine Mitarbeiterin eines Heims für Asylbewerber, die den 17-Jährigen erkannt habe.

http://www.sueddeutsche.de/news/panorama...-99-733905

Edit: In anderen Quellen war der Wortlaut "Zweifelsfrei".
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#30
ok, ich habe auch noch einen gefunden - im Medium unserer Vertrauens:

http://www.bild.de/news/inland/terrorans....bild.html

Zitat:Der Zug hat sein Ziel fast erreicht, als der Angreifer einer Mitarbeiterin einer Asylunterkunft begegnet, in der bis vor zwei Wochen untergebracht war. Er ignoriert sie...

Zitat:Die Mitarbeiterin der Asylunterkunft informiert per Handy die Polizei. Die Beamten hören den „Allahu Akbar“-Ruf des Täters.


Gut, das können wir glauben oder nicht - es erklärt natürlich alles.
Wäre diese Frau da nicht zufällig mitgefahren, wüssten wir nicht einmal von diesem Schlachtruf des Täters und möglicherweise erst heute
von dessen Identität.
Gegenargumentieren kann man da natürlich genausowenig, wie bei zig Schülern, die Tim K. angeblich erkannt haben wollen.

Wie ich schon bei Nizza schrieb, jeder dieser Tatorte braucht seinen eigenen "Wolf", hier also eine "Wölfin".
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