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Ausschreitungen in Stuttgart
#81
Ausschreitungen in Stuttgart Polizei ermittelt wegen rassistischer Tonspur in eigenen Reihen
Eine Tonspur kursiert im Netz, auf der ein Polizist zu hören sein soll, der sich in rassistischer Weise über die Ereignisse der denkwürdigen Samstagnacht äußert. Die Staatsanwaltschaft hat sich der Sache angenommen.
Stuttgart - In der Haut der Polizisten, die in der Samstagnacht bei den Krawallen an vorderster Front standen, beleidigt, mit Steinen beworfen, getreten und mehr wurden, will vermutlich niemand stecken. Frust darüber ist wohl verständlich. Dennoch ging ein Beamter womöglich zu weit. Auf einer Tonspur, die zeitweise auf Youtube abrufbar war und aus der Samstagnacht stammen soll, ist mutmaßlich ein Polizist zu hören, der die Verantwortlichen für die Ausschreitungen als „Kanaken“ bezeichnet und „das, was ihr geholt habt“, die „Spitze des Eisbergs“ nennt.
Lesen Sie auch aus unserem Plus-Angebot: Woher kommt der ganze Zorn?
Die Staatsanwaltschaft hat sich der Sache angenommen, das Fachdezernat für Amtsdelikte bei der Stuttgarter Polizei prüft derzeit die strafrechtliche oder dienstrechtliche Relevanz der Aufnahme. An der Echtheit des Dokuments, das laut der Staatsanwaltschaft Stuttgart wahrscheinlich als Sprachnachricht über Whatsapp versendet wurde, bestehen für die Polizei kaum Zweifel. „Es gibt keinen Grund, davon auszugehen, dass es nicht echt ist“, sagt Stefan Keilbach, der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Stuttgart.

Stimme eines Beamten bereits identifiziert
Die Stimme eines Beamten des Polizeipräsidiums Stuttgart sei bereits identifiziert worden. Die Polizei bemühe sich, festzustellen, ob dadurch ein Fehlverhalten des Polizisten vorliege. „Unabhängig vom Ausgang der Überprüfung ist es ganz sicher nicht unser Stil und nicht in Ordnung, so über Menschen mit Migrationshintergrund zu sprechen“, sagt Keilbach.
Doch wie kam die mittlerweile gelöschte Aufnahme, von der unserer Redaktion eine Kopie vorliegt, überhaupt ins Internet? „Auch das ist noch Gegenstand der Ermittlungen“, sagt Keilbach. Er will nicht ausschließen, dass sich jemand widerrechtlich zu der Datei Zugriff verschafft haben könnte.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/i...cb58e.html
 
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#82
Die Stuttgarter Partyszene und die political correctness

25.6.2020 
Was man sagen darf und was nicht.
Nicht wenige Leser fragen an, wie es denn wieder mal mit den Maßstäben so aussehe.
Von Chemnitz gab es das „Hase-du-bleibst-hier”-Video, auf dem einer einem Migranten 10 Meter hinterherläuft, ohne ihn zu berühren, aber das reichte, um ganz Sachsen zu Nazis zu erklären und den Verfassungsschutzchef zu schassen.
In Stuttgart hat man eine Ladenstraße zertrümmert, Polizeiautos demoliert, Polizisten verletzt – nichts passiert.
Die offizielle Lesart ist, es war die Event- und Partyszene. „Kleine Grüppchen haben sich spontan solidarisiert”, das ist alles. Und solidarisch ist doch immer gut. (Ein anderer Leser wies auf die Doppelbegrifflichkeit hin: Bei Rechten heißt es „Hunderte Gewaltbereiter hatten sich zusammengerottet”)
Die in Stuttgart waren übrigens nicht gewaltbereit. Sonst hätte es ja in der Presse gestanden.
So gar nicht politisch korrekt ist da wieder mal die Polizeigewerkschaft, die ausschert. Polizeigewerkschaft macht Stuttgart nach Krawallen schwere Vorwürfe
In Zusammenhang mit den Krawallen in der Stuttgarter Innenstadt macht die Deutsche Polizeigewerkschaft der Stadt Stuttgart schwere Vorwürfe. Die Auseinandersetzungen in der Nacht zum Sonntag hätten sich schon länger angedeutet, davon hätte niemand überrascht sein dürfen.
Moment mal. Schon länger angedeutet? Kann ja nicht stimmen. Die Presse sagte uns doch, das seien Grüppchen gewesen, die überhaupt nichts miteinander zu tun hatten, und sich nur wegen einer fiesen und unnötigen Drogenkontrolle spontan solidarisiert hätten.
Die Polizei sei in vergangenen Wochen am Stuttgarter Eckensee, wo die Ausschreitungen am Samstag begonnen hatten, vermehrt mit Problemen “mit jugendlichen und heranwachsenden Tätern mit überwiegendem Migrationshintergrund” beschäftigt gewesen, sagte der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, der Deutschen Presse-Agentur. Dort würden sie auf den öffentlichen Grünflächen nahezu ungehindert Drogen und Alkohol konsumieren.
Kann ja gar nicht sein. Weiß doch jeder, dass Drogen und Alkohol im Islam verboten sind. Alles Fake News. Zumal uns doch die Presse sagte, dass das irgendwie alles war, von allem etwas.
Diese Szene sei äußerst aggressiv und respektlos, bedrohe Polizisten und habe mit dem Stuttgarter Event-Publikum nichts zu tun. Deshalb hatte die Polizei von der Stadt gefordert, das Grünflächenverbot auch durchzusetzen. Darauf habe die Stadt Stuttgart allerdings nicht reagiert.
Habe mit dem Event-Publikum nichts zu tun? Kann nicht stimmen. Stand doch in allen Zeitungen, dass es die Party- und Eventszene war.
Stuttgart habe nicht reagiert? Kann auch nicht stimmen. Stand doch in der Zeitung, dass die sich erst wegen der Drogenkontrolle spontan solidarisiert hätten, da war doch vorher gar nichts.
Da steht’s auch nochmal.
Focus beschreibt übrigens die Substanz der Party-Szene:
“Gymnasiasten, die sich mit Eistee und Billigwodka die Birne zuknallen”
Das Problem mit der „Party- und Eventszene“ am Schlossplatz und dem angrenzenden Eckensee, das gäbe es „schon seit Jahren“, sagt Personal-Chefin Carina Kammerer. Ein Phänomen, dass sich vornehmlich auf die Wochenenden konzentriere, die Nächte auf Samstag und Sonntag. „Wenn das Wetter gut ist und es warm ist, dann ist auf den Rasenflächen kein einziger Platz mehr frei.“
Eine Veränderung der Zusammensetzung des Publikums und deren Herkunft, über die nun viel spekuliert wird, haben bislang weder Kammerer noch Huber feststellen können. „Das war schon immer bunt gemischt, Deutsche, Ausländer, sozial Schwache und auch Gymnasiasten, Jugendliche aus guten Elternhäusern, die sich mit Eistee und Billigwodka die Birne zuknallen“, so Huber. Und natürlich kaufen die nichts im Restaurant, sorgen aber trotzdem immer wieder für Stress, wenn sie volltrunken und aggressiv versuchen, die Toiletten beim „Carl“ zu nutzen. „Die einzigen öffentlichen Toiletten gibt es an der U-Bahn-Station, und die reichen natürlich nicht für Hunderte Betrunkene aus“, ärgert sich der Wirt über die Stadt. “Viele von ihnen sind nichts weiter als Idioten, die sich um ihren Verstand saufen”, so der 48-Jährige.
Gymnasiasten. Komisch, haben wir damals nicht gemacht.
Die Zusammenfassung ist aber wohl, dass die Saufen und Pinkeln wollen.
Neu an den Krawallen am vergangenen Wochenende waren aus seiner Sicht nur die jungen Personen, die mit schwarzen Sturmhauben ihre Gesichter vermummen. “Die habe ich hier am Schlossplatz am Wochenende bislang nicht nicht gesehen“, sagt der Brauhaus-Wirt. Ob sich dahinter Angehörige der linksextremen Szene verbergen, ist noch unklar. Dass bei den Plünderungen auch viele Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund dabei waren, ist eine Tatsache. Doch in einer Stadt wie Stuttgart, in der jeder Vierte einen ausländischen Pass hat, scheint dies schlicht den Bevölkerungsdurchschnitt widerzuspiegeln.
Aha. Im Juni immer die Sturmhaube in der Tasche für ungeplante spontane Solidarisierungen.
Wurde das alles wie in den USA von der Antifa angezettelt?
Ach nee, die wollen doch nur spielen:
Colyn Heinze ist Mitglied im “Club-Kollektiv Stuttgart”, dem Interessenverband von Clubs und Veranstaltern. Er lehnt die Bezeichnung “Party- und Eventszene” für die Chaoten ab. Der werde “verwendet, weil man nicht weiß, wie man diese Menschen sonst beschreiben soll”, sagt Heinze der “Tagesschau”. Es habe aber nichts mit Clubs oder Bars zu tun, sondern es seien eben feiernde Menschen, die hier in die Innenstadt gezogen seien.
Dieses mobile Feier-Publikum habe sich in der letzten Zeit jedoch drastisch verändert. Einen Grund dafür sieht Heinze in den Corona-Beschränkungen für Clubs und Bars. “Es spielt sicherlich eine Rolle, dass tatsächlich gerade die Clubs zu haben, denn dann wären sicherlich einige Menschen in den Clubs gewesen und hätten sich dort aufgehalten.”
Ein Landtagsabgeordneter hatte die Problematik im Landtag von Baden-Württemberg angesprochen, nur leider nicht politisch korrekt. Er wurde dafür von der türkisch-kurdisch-stämmigen Landtagspräsidentin Muhterem Aras des Saals verwiesen und von der Polizei aus dem Saal getragen. Womit wenigstens die Behauptung widerlegt wäre, dass politisch nicht korrekte Abgeordnete untragbar seien.

https://www.danisch.de/blog/2020/06/25/d...rrectness/
 
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#83
(25.06.2020, 22:24)Rundumblick schrieb: Ausschreitungen in Stuttgart Polizei ermittelt wegen rassistischer Tonspur in eigenen Reihen
Eine Tonspur kursiert im Netz, auf der ein Polizist zu hören sein soll, der sich in rassistischer Weise über die Ereignisse der denkwürdigen Samstagnacht äußert. Die Staatsanwaltschaft hat sich der Sache angenommen.
Stuttgart - In der Haut der Polizisten, die in der Samstagnacht bei den Krawallen an vorderster Front standen, beleidigt, mit Steinen beworfen, getreten und mehr wurden, will vermutlich niemand stecken. Frust darüber ist wohl verständlich. Dennoch ging ein Beamter womöglich zu weit. Auf einer Tonspur, die zeitweise auf Youtube abrufbar war und aus der Samstagnacht stammen soll, ist mutmaßlich ein Polizist zu hören, der die Verantwortlichen für die Ausschreitungen als „Kanaken“ bezeichnet und „das, was ihr geholt habt“, die „Spitze des Eisbergs“ nennt.
Lesen Sie auch aus unserem Plus-Angebot: Woher kommt der ganze Zorn?
Die Staatsanwaltschaft hat sich der Sache angenommen, das Fachdezernat für Amtsdelikte bei der Stuttgarter Polizei prüft derzeit die strafrechtliche oder dienstrechtliche Relevanz der Aufnahme. An der Echtheit des Dokuments, das laut der Staatsanwaltschaft Stuttgart wahrscheinlich als Sprachnachricht über Whatsapp versendet wurde, bestehen für die Polizei kaum Zweifel. „Es gibt keinen Grund, davon auszugehen, dass es nicht echt ist“, sagt Stefan Keilbach, der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Stuttgart.

Stimme eines Beamten bereits identifiziert
Die Stimme eines Beamten des Polizeipräsidiums Stuttgart sei bereits identifiziert worden. Die Polizei bemühe sich, festzustellen, ob dadurch ein Fehlverhalten des Polizisten vorliege. „Unabhängig vom Ausgang der Überprüfung ist es ganz sicher nicht unser Stil und nicht in Ordnung, so über Menschen mit Migrationshintergrund zu sprechen“, sagt Keilbach.
Doch wie kam die mittlerweile gelöschte Aufnahme, von der unserer Redaktion eine Kopie vorliegt, überhaupt ins Internet? „Auch das ist noch Gegenstand der Ermittlungen“, sagt Keilbach. Er will nicht ausschließen, dass sich jemand widerrechtlich zu der Datei Zugriff verschafft haben könnte.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/i...cb58e.html

ist mutmaßlich ein Polizist zu hören, der die Verantwortlichen für die Ausschreitungen als „Kanaken“ bezeichnet und „das, was ihr geholt habt“, die „Spitze des Eisbergs“ nennt.

Wie bitte hätte es die Sprachpolizei denn gerne?

Kanak Sprak – Wikipedia
Kanak Sprak (auch Kanak-Sprak geschrieben) ist eine informelle Bezeichnung für einen deutschen Szenejargon (Soziolekt), der vorwiegend von zweisprachig ...

Kanak Sprak – 24 Mißtöne vom Rande der Gesellschaft ...
Kanak Sprak – 24 Mißtöne vom Rande der Gesellschaft ist der Titel eines Buches, mit dem sein Autor Feridun Zaimoğlu zunächst als „Untergrundautor“ und ...

Zukunftssprache Kanak Sprak? | Deutschland | DW | 04.07.2011
04.07.2011 - Zukunftssprache Kanak Sprak? Die Einwanderung verändert auch die deutsche Sprache. Manche Linguisten erwarten gar eine radikale ...

Kanak Sprak - WELT
05.04.2006 - ... Deutsch, wie es in Einwanderervierteln in Frankfurt oder Berlin gesprochen wird, als eigenständige Sprache: Die "Kanak-Sprak". Wie das ...

Nicht nur „Kanak Sprak“ - kiezdeutsch - Ein Infoportal zu ...
In Medien und Comedy-Shows wird Kiezdeutsch mitunter als sprachlich reduzierte „Kanak Sprak“ mit vielen grammatischen Fehlern dargestellt In der öffentlichen ...

Und mir fallen ad hoc 4 Personen im öffentlichen Leben ein, deren Verhalten trotz Hochsprache nun ja ...
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#84
Vor und hinter die Polizei stellen
„Stuttgart“ als „Event der Partymeile“ verniedlicht
Die Stuttgart zu einem „Event der Partymeile“ pervertierten, haben unsere Polizei der Lächerlichkeit preisgegeben, ihren lebensgefährlichen Einsatz unter der Rubrik „Realityshow“ eingeordnet und ihre vom Grundgesetz geschützte menschliche Würde auf den Müll geworfen. Sie sollten samt und sonders zurücktreten.
Jüngere Leser wähnen sich in Bullerbü, ältere erinnern sich kaum noch: Die Polizei war einmal „dein Freund und Helfer“, der Polizist hieß allgemein Schutzmann oder Ordnungshüter. Inzwischen ist Bulle die harmloseste Bezeichnung, es muss schon Bullenschwein sein, wenn nicht gar Nazi. Nun krönt die taz das mit Müll: Die Polizei gehöre auf die Müllhalde. Das erinnert an finsterste RAF-Zeiten, als Terroristen die Polizei pauschal als „System-Schweine“ bezeichneten, die zu töten nicht verwerflich sei.
Was ist los in diesem Land? Gibt es eigentlich noch einen Bundespräsidenten, eine Kanzlerin, Bischöfe, Parteivorsitzende, die sich schützend vor die 300.000 Leute stellen, die auch sie tagtäglich unter Lebensgefahr schützen? Nein, schlimmer: die Totengräberin der einst stolzen Arbeiterpartei SPD, eine gewisse Frau Esken, rückt die Beamten pauschal in die Riege von Rechtsextremisten und Rassisten. Ähnliches schaffte nur die größte Staatsfrau aller Zeiten, Ursula von der Leyen, die der gesamten (!) Bundeswehr mal eben pauschal „ein Haltungsproblem“ bescheinigte. Nur weil es in der Tat einige „schwarze Schafe“ gab. Ohne jede Konsequenz. Verteidigungsminister wie Schmidt oder Struck rotieren im Grabe......

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...niedlicht/

Werner Meier

Die Angriffe auf die Polizei durch Migranten sollten in einem breiteren Horizont betrachtet werden.
Die Polizei ist Repräsentant der Gesellschaft. Angriffe auf die Polizei durch Migranten sind ein Angriff auf die Gesellschaft. In Stuttgart wurde denn auch nicht nur die Polizei, sondern der Bürger angegriffen. Hengameh sagt es unverblümt, „Deutsche schafft Euch ab!“ https://taz.de/Kolumne-Habibitus/!5453932/
Migranten kommen in ein Gastland und wünschen dessen Einwohner zum Teufel und beklagen sich gleichzeitig über Rassismus IHNEN gegenüber!
Würden Europäer Türken in der Türkei als Köter und Iraner im Iran als Müll bezeichnen, so würde sich, sofern sie dies überlebten, jede Diskussion erübrigen.
Was Hengameh und die Migranten in repräsentativer Anzahl zelebrieren sind Hass und Rassismus einem Volk gegenüber, das sie verachten und dessen zumeist staatlich besoldete Edelmenschen sie dabei unterstützen. Man kann ein Land nicht in ein Helldeutschland und in ein Dunkeldeutschland unterteilen und sich dann über Rassismus beklagen.
 
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#85
Kein Einzelfall

Das Menetekel von Stuttgart

Die Krawalle zeigen, welche Gefahr darin liegt, wenn das staatliche Gewaltmonopol systematisch verachtet wird. 
Die Krawalle von Stuttgart könnten zu einem Wendepunkt werden. Die Zerstörungswut eines jugendlichen Mobs, der zahlreiche Geschäfte demoliert hat, scheint so etwas wie ein Menetekel zu sein. Werden solche Gewaltausbrüche künftig keine Ausnahme mehr sein? Die Spekulationen über die Deutung des Ereignisses werden überlagert von einer unglücklichen Wortwahl seitens der Polizei. Hier war von Tätern aus einer sogenannten „Party- und Eventszene“ die Rede.
Verdacht, die soziale Zugehörigkeit solle verschleiert werden
Schnell war der Verdacht da, hier solle die soziale Zugehörigkeit der Randalierer verschleiert und der Krawall an sich verharmlost werden. Zumal viele der Verhafteten über einen Migrationshintergrund verfügten und bei den Krawallen von einigen auch „Allahu Akbar“-Rufe erklangen. Inzwischen zeichnet sich schon eine neue Debatte ab: Der ehemalige Vorsitzende der Grünen, Cem Özedemir, mahnte bereits, viele Jugendliche mit Migrationshintergrund drohten der Gesellschaft zu entgleiten.
Wie wird aber diese Debatte nun weiter verlaufen? Ahmad Mansour, Autor des Buches „Generation Allah“, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Gefahren, die seitens einer islamistischen Radikalisierung in migrantischen Milieus drohen. „Wer die Ursache für den Terror in Stuttgart in Corona oder Alkohol sieht, will die Debatte über die tatsächlichen ideologischen Ursachen vermeiden“, sagt der Psychologe gegenüber der Tagespost. Die Ursache sieht Mansour „in der systematischen Verachtung des staatlichen Gewaltmonopols und der hohen Gewaltaffinität vieler junger Menschen“. Stuttgart sei nicht der erste Fall. „Schon am Rande der Anti-Rassismus-Demonstrationen und im Göttinger Quarantänegebiet konnte man solche Phänomene beobachten. Auch Polizisten in Berlin berichten von täglichen Beleidigungen und sogar Gewalt“, erläutert er. Wie Mansour überhaupt der Meinung ist, dass die seit einigen Wochen andauernde Debatte über vermeintlichen Rassismus und eine hohe Gewaltbereitschaft bei der Polizei eine negative Wirkung habe: „Diejenigen, die seit Wochen Polizeiarbeit per se verunglimpfen, abwerten, Gewalt gegen Polizisten relativieren und verharmlosen, Plünderung und Zerstörung als legitimes Protestmittel betrachten, haben zu einer Anti-Polizei-Stimmung beigetragen, die jetzt auch zu Gewalt führte“, hebt er hervor......

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...stuttgart/
 
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#86
Nach Ausschreitungen in Stuttgart Warnung vor neuen Krawallen
Die Stuttgarter Polizei bereitet sich auf erneute Randale in der Innenstadt vor - auch wegen der Gewaltaufrufe im Internet. Am Wochenende soll die Polizeipräsenz "spürbar erhöht" werden.
 
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#87
Blogeinträge:

Freitag, 26. Juni 2020
Fußnoten zum Freitag

Heute nochmal den linksradikalen Märchentrollen und Märchentrullas im Penseur-Blog gewidmet, die sich nicht einmal zu blöd sind, den in Stuttgart randalierenden Bodensatz ins rechte Eck schieben zu wollen, etwas Erhellendes von der Stuttgarter Polizei:

Die Ausschreitungen hätten sich schon länger angedeutet. Probleme besonders mit "jugendlichen und heranwachsenden Tätern mit überwiegendem Migrationshintergrund" hätten die Polizei in den vergangenen Wochen vermehrt beschäftigt und seien der Stadtverwaltung seit langem bekannt gewesen.“

Ach, hieß es in den Medien und aus der Politik nicht, man wäre vollkommen überrascht und entsetzt, weil man niemals erwartet hätte, dass so etwas passieren könne? Dabei hat die Polizei seit Wochen und Monaten gewarnt. Aber vor wem?

"Die Problemszene versammelt sich dort auf öffentlichen Grünflächen, um nahezu ungehindert auch Drogen und Alkohol zu konsumieren", sagte Kusterer mit Blick auf die Gegend rund um den Eckensee, wo die Ausschreitungen am Wochenende ihren Anfang nahmen. Diese Szene sei äußerst aggressiv und respektlos, bedrohe Polizisten und habe mit dem Stuttgarter Event-Publikum überhaupt nichts zu tun.“

Alle Regeln des halbwegs gesitteten Schreibens widersprechend muss ich den nächsten Absatz wieder mit den gleichen Worten beginnen: Ach, hieß es in den Medien und aus der Politik nicht, es ginge um die „Party- und Event-Szene“ und dort um ein „spontanes Solidarisieren“? Haben uns die Medien etwa großflächig und tagelang schlicht und ergreifend belogen?
Seit Jahren gebe ich den Schreibhuren und Mietmäulern den immer und immer wieder gleichen Ratschlag: Hört auf zu lügen, dann nennt euch auch keiner „Lügenpresse“. Aber hier steht es schwarz auf weiß auf t-online, also einem nicht gerade als rechtes Fake-Portal verschrienen Medium, das von der DPA abschreibt, die wiederum die Polizei zitiert.
Also, wer lügt jetzt hier? Die offen migrantenherzende grüne Stadtregierung und der unter ihrer Fuchtel stehende Polizeipräsident oder die Polizeigewerkschaft, die die Beamten im täglichen Kampf gegen diese Klientel erlebt und unterstützt?
Langsam dürfte den linken Lügnern und Hetzern der Saft ausgehen, und sie werden mangels Argumenten einfach wieder auf untergriffiges Toben und Schaum vor dem Mund ausweichen. Eine Ideologie wie die linke, deren schlimmster Feind die Wahrheit ist, hat als Anhänger eben nur Lügner und Realitätsverweigerer.

Forderungen der Polizei nach einer Durchsetzung des Grünflächenverbots seien von der Stadt ignoriert worden. "Über die Platzverweise der Polizei macht sich das Problem-Klientel nur lächerlich." Seit Jahren sei zudem eine nächtliche Ausleuchtung des Parks aus polizeilicher Sicht geboten.“

Stuttgart ist grün. Man lässt seiner Lieblingsklientel die Zügel locker und behindert die Polizei. Klingt wie in Berlin. Nur haben die Stuttgarter Polizisten es gewagt, das Gebot, die grüne und linke Klientel in Ruhe zu lassen, zu missachten und den „Personenkreis mit überweigendem Migrationshintergund“ beim Saufen, Kiffen und Abfeiern des Sieges über den Rechtsstaat zu belästigen.
Wenn man diesen Pöbel jetzt gewähren lässt und ihn nicht mit aller Härte in die Schranken des Respektes gegenüber dem Rechtsstaat weist, was mangels Rechtsstaatlichkeit allerdings nicht mehr zu erwarten ist, dann werden diese Gestalten immer mehr Morgenluft wittern und ihre Landnahme und ihre Siege über die Gesellschaft immer brutaler abfeiern, und das auch in Berlin und anderen Städten, wo man die Leine besonders locker hält oder die terroristische Antifa ihren politischen Arm bis in die Regierung verlängert hat.

Die Polizei sei da erst in zweiter Linie gefordert, sagte Kusterer. "Wer dabei der Polizei Steine in den Weg legt und nicht mit allen Möglichkeiten versucht, Rechtsgrundlagen und Möglichkeiten zu schaffen, damit die Polizei handeln kann, hat entweder die Situation nicht im Griff oder hat aus dogmatischen, politischen Anschauungen heraus einfach nichts getan."“

Amen.

Die Stadt verwahrte sich entschieden gegen die Vorwürfe der Polizeigewerkschaft. "Niemand hatte vor dem Wochenende Hinweise, dass es zu Krawallen mit dieser gewaltigen Dimension kommen könnte", betonte ein Sprecher der Stadt am Donnerstag. Man agiere stets auf Basis der Lageeinschätzung der Polizei.“

Jene, die die Forderungen der Polizeigewerkschaft lachend in die Tonne treten, putzen sich jetzt daran ab, nur der „Lageeinschätzung“ desjenigen zu folgen, der an ihrer Leine hängt und der im Interesse seiner Karriere – man möchte ja nicht gemaaßend werden – die Lage immer genau so einschätzen wird, wie seine politische Führung es erwartet.
Nur mal als Gedankenspiel: Wie hätten die Schlagzeilen gelautet, wenn der Polizeichef die Lage als bedrohlich und die Bedroher als hauptsächlich migrantische Staatsverweigerer und kriminelle Rechtsstaatshasser benannt hätte? Mit welchen Worten hätte man den sofortigen Rauswurf des angeblich rechtsextrem Blitzradikalisierten abgefeiert?
In Stuttgart wurde das geliefert, was bestellt wurde.

Und die Medien haben darüber gelogen, wie es die Politik erwartet.

Und die linksradikalen Hetzer haben sich blamiert.
Jetzt fehlt nur noch irgend eine Aktion, gerne auch false flag, die unter alles übertönendem Kreischen den „Kampf gegen Rechts“ intensiviert. „Hase, du bleibst hier!“, oder so.

Nächstes Kapitel.

https://frafuno.blogspot.com/2020/06/fun...ag_26.html
 
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#88
maybrit illner vom 25. Juni 2020






 - Die Aussagen von Frau Baydar sind unerträglich........und aggressiv!

 - Baydar ist inakzeptabel, diese Frau lebt hier ein absolut privilegiertes Leben und ist voll mit Hass, Wut, Opferrolle und einem surrealen Weltbild. Wie kann man dieser Dame eine Bühne bieten? Die Tatsache wie um dieses Volksverhetzende Gerede dieser Dame drumrumgeredet wird ist weiterhin inakzeptabel.

 - Braucht eigentlich Frau illner resp. das ZDF jedesmal eine Linke (diesmal Ildyr Baydar) die ein ganze Diskussionsrunde aufmischt, und mit Adrenalin betriebenen Aussagen, dass es mir mehr als nur übel wird. Alles zu verharmlosen und den Rechtsstaat in ein schiefes Licht stellen. Wenn diese Zustände weiter gebilligt werden und eine lange Zeit nur zur Diskussionen führen, verkommen die Länder in eine Situation des Anarchismus. Da sind den solche Spielfilme wie zu meiner Jugendzeit Mad Max und ähnliches bares Nasenwasser.
 
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#89
Kommentar zur Randale der „Partyszene“ in Stuttgart: Man darf das Problem nicht verschweigen
Die Ablenkungsstrategie des Spiegel in Bezug auf die Ausschreitungen in Stuttgart vom letzten Wochenende lässt den Leser fassungslos zurück. Anstatt bestehende Probleme anzusprechen, tut der Spiegel so, als sei der Grund für die Gewalt und die Plünderungen eine Folge davon, dass „Jugendliche in der Coronakrise vergessen worden“ seien.
Ich habe bereits berichtet, wie der Spiegel seinen Lesern systematisch die Hintergründe der Ausschreitungen von Stuttgart verschweigt. In den Artikeln in den Tagen nach den Plünderungen in Stuttgart hat der Spiegel von einer „Partyszene“ gesprochen, die dort außer Kontrolle geraten sei und er hat das Offensichtliche verschwiegen: Die überwiegende Mehrheit der Randalierer waren Ausländer oder Nachkommen von Einwanderern, die einen deutschen Pass haben.
In meinem Artikel darüber habe ich geschrieben, dass man Probleme nicht löst, indem man sie ignoriert oder verschweigt. Es ist nun einmal so, dass die Kriminalität unter „Nicht-Deutschen“, wie sie in der Kriminalstatistik genannt werden, weitaus größer ist, als unter Deutschen: Sie stellen ca. 13 Prozent der Menschen in Deutschland, sind aber für 40 Prozent der Gewaltverbrechen und auch für 40 Prozent der Totschlagsdelikte verantwortlich. Das sagt die Kriminalstatistik, das sage nicht ich.
Man kann über die Ursachen debattieren, man muss Wege finden, das Problem zu lösen, aber man kann und darf es nicht verschweigen. Wenn man es verschweigt und ignoriert, wird es nur noch größer.
Was passiert, wenn das Problem in Medien und Politik verschwiegen und ignoriert wird, konnten wir in Stuttgart sehen. Auf der Pressekonferenz der Polizei sagte ein Sprecher:
„Unglaubliche Geschehnisse, die mich fassungslos gemacht und die ich in den 46 Jahren Polizeidienst, die ich hinter mir habe, noch nicht erlebt habe“
Da hilft kein Verharmlosen, die Gewalt in Deutschland wächst.
Der Spiegel hat am Donnerstag unter der Überschrift „Ausschreitungen in Stuttgart – „Jugendliche sind in der Coronakrise weitgehend vergessen worden““ ein Interview veröffentlicht, in dem von den wahren Problemen abgelenkt werden soll. Allerdings hat der Spiegel nun zum ersten Mal zumindest indirekt zugegeben, dass die Meldungen darüber, es handle sich bei den Tätern mehrheitlich um Ausländer, richtig waren. Allerdings nur, um dann vom Problem der völlig gescheiterten Integration der Einwanderer abzulenken und stattdessen den Grund in angeblichem Rassismus zu suchen:
„Etwa die Hälfte der 26 Festgenommenen waren laut jetzigem Kenntnisstand Zugewanderte. Könnte die Debatte um Rassismus und Polizeigewalt bei den Ereignissen von Stuttgart eine Rolle gespielt haben?“
Die Aussage, dass etwa die Hälfte der Festgenommenen Migranten oder Nachkommen von Migranten (der Spiegel nennt sie alle „Zugewanderte“) waren, ist nur mit viel Wohlwollen richtig. Auf der Pressekonferenz sagte der stellvertretende Stuttgarter Polizeipräsident Thomas Berger:
„Zur Bilanz des Abends: Es wurden insgesamt 24 Personen vorläufig festgenommen, davon waren 12 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, 12 Personen mit anderer Staatsangehörigkeit, als deutsch. (…) Die Tatverdächtigen waren aus allen möglichen Ländern, aus Bosnien, Portugal, dem Iran, dem Irak, Kroatien, Somalia und Afghanistan. Das kann man so nicht verifizieren, dass es nur ein Flüchtlingsthema ist, aber klar ist natürlich schon, dass auch von den Deutschen halt drei mit Migrationshintergrund waren“
Man sieht also, dass von den zu Anfang Festgenommenen 24 Personen insgesamt 15 Ausländer oder Migranten mit deutschem Pass waren, neun Festgenommene waren deutsche Chaoten. Dass etwa „die Hälfte der Festgenommenen Zugewanderte“ waren, ist bei einem Verhältnis von 15 zu 9 mathematisch schwierig zu belegen. Beim Handball ist 15:9 jedenfalls kein Unentschieden.
Ich sage bewusst und diplomatisch „deutsche Chaoten“. Mir fallen dazu noch ganz andere Bezeichnungen ein, passender wäre in meinen Augen „deutscher Abschaum“. Menschen, die grundlos Polizisten und sogar Notärzte angreifen, die Innenstadt verwüsten und Geschäfte plündern, sind in meinen Augen „Abschaum“, aber das darf jeder sehen, wie er will.
Zur Sicherheit nochmal: Ich bin selbst Ausländer, ich lebe seit über 20 Jahren im Ausland. Und daher weiß ich, dass man sich im Ausland integrieren muss. Wer das nicht möchte, der sollte sich ein anderes Gastland suchen, das besser zu ihm passt. Das sage ich aus eigener Erfahrung.
Nun könnte man sagen, dass ich weit weg bin aus Deutschland und keine Ahnung habe, was dort vor sich geht. Daher sollten wir jemandem zuhören, der aus der Praxis kommt. Thomas Mohr, Vorsitzender der Polizeigewerkschaft in Mannheim, hat auf Facebook geschrieben:
„Wer hier die Randalierer einer „Event und Party-Szene“ zuordnet, verharmlost das Grundproblem. Nach Schilderungen der Einsatzkräfte vor Ort handelte es sich um überwiegend migrantische Jugendliche, Heranwachsende, aber auch Erwachsene in größerer Zahl, die sich grundsätzlich an keine Verhaltensregeln halten. „Das sind weitgehend testosterongeladene junge Männer, die in der Gruppendynamik schnell eskalieren!““
Liebe Facebookgemeinde,nach den Ereignissen am Wochenende in Stuttgart, 19 meiner Kollegen verletzt, 12…
Gepostet von Thomas Mohr GdP-Vorsitzender Mannheim am Montag, 22. Juni 2020
Aber in dem Interview, das der Spiegel am Donnerstag veröffentlicht hat, klingt das zum Beispiel so:
„In der Regel bringen verschiedene Faktoren eine solche Dynamik in Gang: Es ist spät am Abend. Eine große Gruppe überwiegend männlicher und junger Menschen trifft sich auf relativ kleinem Raum. Vielleicht fühlt sich der eine oder andere gegängelt durch die Corona-Beschränkungen, ist genervt von verstärkter Polizeipräsenz. Es wird viel Alkohol konsumiert – ein klassischer Trigger für Gewalttaten und Eskalationen.“
Ich möchte den vom Spiegel zitierten Experten fragen: Was schlagen Sie vor?
Soll die Polizei etwa nicht präsent sein, wenn „eine große Gruppe überwiegend männlicher und junger Menschen“ im Stadtzentrum säuft und lärmt? Und was soll der Schwachsinn über Corona-Beschränkungen? Die haben alle Menschen genervt, aber sind deshalb alle Menschen danach plündernd und saufend durch die Innenstädte gezogen?
Sorry, aber mir fehlen wirklich die Worte, wenn ich so etwas lese. Es wird versucht Verständnis für randalierende, aggressive Plünderer zu wecken. Frei nach dem Motto: „Ja, die Gewalt war schon schlimm, aber man muss die armen, gestressten jungen Leute ja auch verstehen!“

Nein, muss man nicht!

Man muss das Problem beim Namen nennen: Gescheiterte Integration hat eine Parallelgesellschaft geschaffen, die außer Kontrolle gerät. Ob man dem mit harten Strafen, Sozialarbeitern, Abschiebungen, Förderprogrammen oder wie auch immer begegnet, ist mir erst einmal egal. Das muss diskutiert werden, aber man darf das Problem nicht verschweigen!......

https://www.anti-spiegel.ru/2020/komment...schweigen/

(Beim Spiegel sitzen dieselben Rotzer, sprachöich gewandter und etwas älteres Baujahr)
 
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#90
"Harte Antwort des Rechtsstaats bleibt aus"Richter warnt: Viele Gewalttäter von Stuttgart müssen keine Strafen fürchten

Die gewaltsamen Ausschreitungen von Stuttgart werden für die meisten Täter ohne juristische Konsequenzen bleiben, befürchtet der Amtsrichter Thorsten Schleif aus NRW im Gespräch mit FOCUS Online. Der Rechtsstaat werde ähnliche Probleme haben wie im Fall der Kölner Silvesternacht 2015 – zur Freude der Kriminellen.
Nach den gewaltsamen Ausschreitungen von Stuttgart werden die meisten der bis zu 500 Randalierer ohne spürbare Strafen des Staates davonkommen. Diese Befürchtung äußerte der Richter Thorsten Schleif vom Amtsgericht Dinslaken (Nordrein-Westfalen) im Gespräch mit FOCUS Online. Der Rechtsstaat werde sich ähnlich schwertun wie nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht 2015/2016. Schleif: „Auf 661 Strafanzeigen sexuell belästigter Frauen folgten drei überführte Straftäter - und das drei Jahre später.“
Schleif hatte 2019 mit seinem Buch „Urteil: ungerecht - Ein Richter deckt auf, warum unsere Justiz versagt“ deutschlandweit für Aufsehen gesorgt. Anlässlich der Stuttgarter Krawalle legt er nun nach. Der 40 Jahre alte Richter beklagt, der Rechtsstaat sei zu geschwächt, um die Schläger und Zerstörer so zu verfolgen, „dass sie die Sanktionen als schmerzhaft und wirkliche Strafe empfinden“.

https://www.focus.de/politik/harte-antwo...45433.html
 
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