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Ausschreitungen in Stuttgart
#91
Üblich: Einkaufswagen mit Wurfsteinen

Stuttgart: Wieder schwere Auseinandersetzung – Zweifel an Polizei-Aussagen


Nur mit massivem Polizeiaufgebot konnte in der Nacht auf Sonntag verhindert werden, dass es wieder zu Ausschreitungen und Plünderungen kam. Die Polizei spricht von einem friedlichen Verlauf. Allerdings mehren sich Zweifel an der Richtigkeit der Darstellung der Krawalle durch die Polizei. 
In Stuttgart gab es in der Nacht zum Sonntag zum zweiten Mal in Folge schwere Auseinandersetzungen und Krawalle. Wieder bewarfen Täter aus Dutzenden „kleiner Gruppen“, wie es in den Meldungen von Polizei und dpa beschönigend lautet, Beamte und Autos der Polizei mit Steinen. Nur mit einem massivem Aufgebot konnten weitere Krawalle verhindert und erstickt werden: So war die Polizei an diesem Wochenende mit einem Großaufgebot in der Innenstadt unterwegs.
In Stuttgart gab es in der Nacht zum Sonntag zum zweiten Mal in Folge schwere Auseinandersetzungen und Krawalle.
Laut Einsatzleiter Carsten Höfler seien einige hundert Beamte, mehr als sonst und berittene Kräfte, im Einsatz gewesen. In der Fußgängerzone patrouillierten Einsatzwagen und berittene Polizei, die Polizei führte zahlreiche Kontrollen und Leibesvisitationen durch. Vor allem nach Drogen und Waffen sollen die Besucherinnen und Besucher des Schlossgartens in Stuttgart durchsucht worden sein. Nach Angaben der Stuttgarter Zeitung wurden zwei Personen festgenommen. Insgesamt sei der Abend aber friedlich verlaufen, gab Einsatzleiter Höfler zu Protokoll und sprach um 23 Uhr von „einer durchaus normalen Samstagnacht in Stuttgart“. Intensive Personenkontrollen an diesen Orten, die für Kriminalität bekannt seien, gehörten zur Routine, stellte er fest.
Was heute alles friedlich genannt wird
Offensichtlich sollen sich die Stuttgarter an diese Zustände gewöhnen; anders ist die Polizei-Bemerkung „friedlich verlaufen“ und „normal“ nicht zu deuten.
Zweifel an den Aussagen der Polizei gibt es seit vergangenem Wochenende. Am letzten Sonntag trat die Stuttgarter Polizeiführung gemeinsam mit dem Oberbürgermeister vor die Fernsehkameras. Polizeipräsident Franz Lutz sagte: „Ich kann aus der momentanen Sicht der Dinge eine linkspolitische oder überhaupt eine politische Motivation für diese Gewalttaten ausschließen.“ Es war die Rede von einer „Party- und Eventszene“. Polizeibeamte, die dort Samstagnacht im Einsatz waren, behaupten nun: Linksextreme hätten sich unter die Menschenmenge gemischt und die Gewalt gezielt eskaliert.
„Mich hat es an den G20-Gipfel in Hamburg erinnert“, sagt ein Polizist, der an dem Abend mit Flaschen und Pflastersteinen beworfen wurde. „Meine Kollegen und ich sind uns ziemlich sicher, dass die Antifa mit dabei war. Sonst wäre das nicht so eskaliert.“................

mehrhttps://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...-aussagen/

IJ
Bei FOCUS sind heute wieder die Zensoren der linken Antifa aktiv. Könnte TE nicht einmal eine Rubrik eröffnen „Was als Kommentar bei Spiegel, FOCUS, et al. abgelehnt wurde…“ Meine nachfolgenden Fragen wurden dort heute als nicht der Nettiquette entsprechend zurückgewiesen: „Warum soll verschwiegen werden, dass es sich offensichtlich beim überwiegenden Teil der Randalierer um Migranten und Männer mit Migrationshintergund handelt? Warum werden von den Festgenommenen und dringend Tatverdächtigen nicht Vornamen genannt wie sonst üblich? Wer hat ein Interesse daran, dass die Täter unerkannt bleiben und nicht bestimmten Bevölkerungsgruppen zugeordnet werden können? Warum soll angeblich das Hauptproblem darin bestehen, dass ein Polizist, der dieser gewaltätigen Migrantengruppe in einer lebensbedrohlichen Situation gegenübersteht, sich in der Wortwahl vergreift? Die deutsche Politik und Berichterstattung ist nicht mehr zu verstehen.“

Ruhrler
Mag ja sein das dieses Mal nicht passiert ist, aber kann es denn normal sein, das „mehrere Hundertschaften“ in voller Kampfausrüstung jedes Wochenende die Stadt abriegeln? Und was passiet eigentlich wenn es in mehreren Großstädten der Region zu „Partys“ kommt. Ich kann mich noch gut an meine Ausflüge in die Düsseldorfer Altstadt erinnern (lang ist es her), da war am Wochenende Dauerparty mit reichlich Alk, aber bis auf die normalen Streifenhörnchen war da nie Polizei nötig.

Ben Goldstein

Bei „Antirassist“ Clemens Tönnies kann man keine drei Meter durch den Betrieb gehen ohne einen Gesetzesverstoß zu bemerken. Vor dem Kölner Dom wurden hunderte Frauen begrabscht. Während G20 wurden Teile von Hamburg in Schutt und Asche gelegt. … Wo ist eigentlich die Polizei? Die wird wegen Rassismus dingfest gemacht. Na dann ist ja alles im Lot.

FranzJosef

Der „Kanaken“-Rufer aus der Polizei wurden verhaftet, die Randalierer gehen wieder straffrei auf die nächste Party. Das ist sie also: „die ganze Härte des Rechtsstaates.“ Nur noch zum Heulen, das Ganze.

Gerro Medicus

Normale Verhältnisse? Klar, das ist Merkels neue Normalität, an die wir uns gewöhnen sollen/müssen.
Den Polizisten mache ich, selbst wenn sie die Unwahrheit sagen und die Zustände verharmlosen, keinen Vorwurf. Sie sind durch ihre Politkommisare, die Linksgrüne oder von der Kanzlerin eingenordete CDU/CSUler sind (Seehofer, Strobel) unter Druck, Wer die Realität schildert und damit den politischen Kurs entlarvt, wird abgeschossen. EDEKA heißt das, Ende der Karriere.
Unter der Knute des Merkelschen Terrorregimes können Anständige nur überleben, wenn sie sich wegducken und möglichst nicht auffällig werden.

HGV
In den Nachrichten wird das anders dargestellt und man bezieht sich da auf die offiziellen Stellungnahmen der Polizei. Da kann man sich nur fragen, wie die Polizeileitung zur FDGO steht, wenn sie die demokratischen Grundsätze ihrer Beamtenschaft nicht mehr verteidigen. Man will die Bevölkerung nicht beunruhigen, denn ansonsten könnten sich ja auch Bürger massiv mit der Polizei gegen die Politik solidarisieren. Was früher für dem Unteroffizier als verlängertes Rückgrat der Armee galt, gilt heute für die Polizei als verlängertes Rückgrat der Politik und Executive. Wenn dann auch noch ein Richter sagt, man könne die Täter nicht verurteilen, dann hat der Rechtsstaat kapituliert.
 
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#92
Massive Präsenz

So verhinderte die Polizei in Stuttgart erneute Krawalle

Erst feierten viele Menschen friedlich in der Stuttgarter Innenstadt. Ab Mitternacht jedoch sei die Stimmung „gereizt“ gegenüber den Einsatzkräften gewesen, heißt es vonseiten der Polizei. Dennoch ging deren Taktik offenbar auf – es blieb insgesamt ruhig.
Nach den jüngsten Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt ist es am Wochenende weitgehend ruhig geblieben. Dies könnte auch an der erfolgreichen Einsatztaktik liegen: Die Polizei war in der baden-württembergischen Landeshauptstadt mit mehreren Hundert Beamten vor Ort.
Diese hohe Sichtbarkeit habe offenbar gewirkt, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Wie RTL meldet, war die Polizei mit Hundertschaften im Schlossgarten, mehreren Streifenwagen und einer Pferdepatrouille in der Fußgängerzone unterwegs.
Die Innenstadt war am Samstagabend bis in die frühen Morgenstunden erneut gut besucht. Am frühen Abend hielten sich rund um den Schlossplatz demnach vor allem Jugendliche und junge Erwachsene in Kleingruppen auf. Die Stimmung sei „weitestgehend ausgelassen und entspannt“ gewesen, so die Polizei.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...walle.html

Huh

Party-Wochenende eskaliert – Polizei muss einschreiten und wird angegriffen
Vielfach sind am Wochenende in Düsseldorf, Köln und Bonn Partys und Zusammenkünfte eskaliert. Feiernde gerieten in den nordrhein-westfälischen Großstädten mit Polizei und Ordnungsdiensten aneinander. Auch in München musste die Staatsmacht eingreifen.
Dabei kam es zu Schlägereien von Gruppen untereinander sowie immer wieder zu Gewalt und Aggression gegenüber den Beamten, hieß es von der Polizei in NRW. Die Beteiligten seien zumeist stark alkoholisiert gewesen, hätten die Corona-Abstandsregeln missachtet, Polizisten beleidigt und sich respektlos gezeigt.
In München hätten viele Menschen ungeachtet der Corona-Pandemie gemeinsam gefeiert, hieß es von der Polizei in Bayern. In der Nacht von Freitag auf Samstag hätten sich in Spitzenzeiten bis zu 10.000 Menschen an der Isar aufgehalten, von Samstag auf Sonntag seien es rund 5.000 gewesen. Laut Polizeiangaben blieb dabei alles friedlich.
Etwas anders sah es auf der als Feiermeile vor allem nach Fußball-Erfolgen bekannt gewordenen Leopoldstraße aus. Dort wurde der Polizei am frühen Sonntagmorgen "eine größere Anzahl aggressiver Personen" gemeldet. Die Beamten rückten "mit hohem Kräfteeinsatz an" und traf dort auf rund 200 bis 300 Menschen. Bei aggressiv auftretenden Personen stellten die Polizisten die Personalien fest, zudem sprachen sie mehrere Platzverweise aus. Zwei Menschen wurden wegen Beleidigung der Einsatzkräfte angezeigt.
https://www.t-online.de/nachrichten/pano...eiten.html
 
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#93
Waren die Ausschreitungen von Stuttgart Staatsterrorismus?
Es deutet sich an, dass der Staat und uns links-grünen korrupten Parteien hinter der Verwüstung der Stuttgarter Innenstadt stehen.
Die Badischen Neuesten Nachrichten (eine Karlsruher Zeitung) schreiben dazu, dass die Polizei inzwischen massive Zweifel an der von der linken Presselandschaft gestreuten Legende, dass es sich da um eine Partyszene gehandelt habe, die sich wegen einer Drogenkontrolle so spontan „solidarisiert” habe.
Polizeibeamte, die dort Samstagnacht im Einsatz waren, behaupten nun: Linksradikale hätten sich unter die Menschenmenge gemischt und die Gewalt gezielt eskaliert.
Auch die Polizei ermittelt inzwischen in diese Richtung. Eine Bestätigung gibt es für diese Theorie aber noch nicht. […]
Da gibt es offenbar ganz massive Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Polizei, offenbar massiver politischer Druck:
Polizeipräsident Franz Lutz sagte dazu knapp und deutlich: „Ich kann aus der momentanen Sicht der Dinge eine linkspolitische oder überhaupt eine politische Motivation für diese Gewalttaten ausschließen.“ Es war die Rede von einer „Party- und Eventszene“. Junge Leute, die sich in der Innenstadt treffen, und nun nach einer Drogenkontrolle ausgerastet seien.
Innerhalb der Polizei stießen Lutz’ Worte auf Unverständnis. Denn dass die stundenlangen Ausschreitungen allein das Werk einer unpolitischen Partyjugend, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, waren, glaubte kaum jemand der in der Nacht eingesetzten Beamten.
„Mich hat es an den G20-Gipfel in Hamburg erinnert“, sagt ein Polizist, der an dem Abend mit Flaschen und Pflastersteinen beworfen wurde. „Meine Kollegen und ich sind uns ziemlich sicher, dass die Antifa mit dabei war. Sonst wäre das nicht so eskaliert.“
Der Grund für diese Vermutung: „Wir haben einen Einkaufswagen voller Steine und anderer Wurfgeschosse gesehen. Und es flogen Flaschen, die mit Lackfarbe gefüllt waren. So etwas hat kein normaler Partygänger dabei.“ Auch schwarz vermummte Personen mit Brechstangen seien aufgefallen.
Jürgen Engel, stellvertretender Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, teilt diese Einschätzung. In Göppingen ist er als Kreisvorsitzender für die Bereitschaftspolizei zuständig, von der rund 30 Beamten die Stuttgarter Krawallnacht von Anfang an miterlebt haben.
Mit ihnen hat Engel danach ausführlich über deren Erlebnisse und Beobachtungen gesprochen. „Nach allem, was mir die Kollegen berichtet haben und was man auf den Videos sieht, ist davon auszugehen, dass die Ausschreitungen zwar innerhalb der sogenannten Eventszene begonnen haben, aber dann von Linksautonomen unterstützt und angeheizt worden sind“, bekräftigt der Gewerkschafter die Schilderungen des anderen Polizisten.
Es ist bislang nur eine Theorie, für die es zwar Anhaltspunkte, aber noch keine Beweise gibt.
Beachtlicherweise ähneln diese Beschreibung auffällig dem, was man aus den USA über deren Black-Lives-Matter-Randale gehört hat. Da hat man sich auch der Personengruppen – dort eben Schwarze – bedient, die man systematisch aufgewiegelt und nach dem Broken-Window-Prinzip zu Gewalt angestachelt hat.
(.....)
Dass solche Bündnisse unter Linksautonomen zumindest diskutiert werden, ist allerdings bekannt. Zu hören war das etwa in Frankfurt bei einem Szenetreffen nach den Ausschreitungen beim Hamburger G20-Gipfel im Jahr 2017.
An den „Riots“, wie man in diesem Kreis die Krawalle nannte, hätten sich viele „migrantische Jugendliche aus den Vorstädten beteiligt“, sagte ein jüngerer Gesprächsteilenehmer damals anerkennend. „Die haben sich spontan radikalisiert. Wir sollten darüber nachdenken, wie wir Strukturen schaffen, um dieses Potenzial zu nutzen.“
Gibt es solche Ideen auch in Baden-Württemberg? Der Landesverfassungsschutz sagt dazu: Gewaltorientierte Linksextremisten hätten „grundsätzlich ein Interesse daran, die eigene Klientel zu vergrößern.“ Vereinzelt sei eine Zusammenarbeit mit Angehörigen des „nicht extremistischen subkulturellen Spektrums“ festzustellen.
Ähnlich wie in den USA scheint die Antifa da gewaltbereite Unterschichten des unteren IQ-Bereiches für die Drecksarbeit zu rekrutieren und ihnen für deren „Mitarbeit” Randale-Spaß zu bieten.
Staatsterrorismus
Insofern muss man davon ausgehen, dass der Staat selbst hier den Terrorismus veranstaltet, denn Regierung und Rot-Grün fördern und finanzieren die Antifa ja als „Kampf gegen Rechts”. Was wiederum sehr ähnlich den Vorgängen in den USA ist, weil dort ja die Randale Spuren zu den Demokraten aufweist, die das fabrizieren, um Trump abzusägen.......................

https://www.danisch.de/blog/2020/06/28/w...rrorismus/

Huh 

(hier gibt es aber keinen Trump, den man absägen könnte. Wen wollte man damit treffen? Da komm ich jetzt nicht ganz mit)
 
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#94
(28.06.2020, 20:58)Rundumblick schrieb: Huh 

(hier gibt es aber keinen Trump, den man absägen könnte. Wen wollte man damit treffen? Da komm ich jetzt nicht ganz mit)

Ich bleibe (zunächst) dabei: Die Show soll der "Linken" als Ei ins Nest gelegt werden. Von Diensten...
Antworten
#95
(28.06.2020, 21:53)Rantanplan schrieb: [...]

Ich bleibe (zunächst) dabei: Die Show soll der "Linken" als Ei ins Nest gelegt werden. Von Diensten...

Die gute alte Strategie der Spannung?
Antworten
#96
(29.06.2020, 09:16)kalter hornung schrieb:
(28.06.2020, 21:53)Rantanplan schrieb: [...]

Ich bleibe (zunächst) dabei: Die Show soll der "Linken" als Ei ins Nest gelegt werden. Von Diensten...

Die gute alte Strategie der Spannung?

Oder "wehret den Anfängen"...
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#97
(29.06.2020, 16:53)Rantanplan schrieb: Oder "wehret den Anfängen"...

"Prävention" durch Schock sozusagen, wie Breitscheidplatz & Co.? Ja das könnte gut hinkommen.
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#98
Aktuelle Stunde im Deutschen Bundestag: Cem Özdemir knöpft sich Weidel vor: „Ihr identitäres Geschwätz widert mich an“

„Der Schock über den Gewaltausbruch in Stuttgart sitzt tief“, beginnt Grünen-Politiker Cem Özdemir seine Rede in der aktuellen Stunde des Deutschen Bundestag am Freitag. Dort geht es um die Aufarbeitung der Krawallnacht von Stuttgart vom 20. auf den 21. Juni. Schaufenster zu zerstören oder auf Polizisten zu prügeln, sei keine Heldentat. Nun gelte es Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit zu erhöhen.
Doch so richtig in Rage redet sich der ehemalige Bundesvorsitzende der Grünen, als er auf die Haltung der AfD zu den Gewaltexzessen von Stuttgart zu sprechen kommt.
AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hatte in ihrer Rede zuvor davon gesprochen, dass Rassismus nicht das Problem sei. Vielmehr würde es sich um Politikversagen handeln. Ein „Mob von maximaler Radikalität“ habe getobt. Es handele sich um kriminelle Einwanderer und organisierte gewaltbereite Linksextremisten, behauptete Weidel.

https://www.focus.de/politik/deutschland...ml?rnd=123

 ........die Altparteien kommen in Rage und können nicht mehr argumentieren. Sie beleidigen und spucken Galle, aber die Probleme sprechen sie nicht an. Vollkommenes Versagen. Wie will man Probleme lösen, wenn man die Probleme nicht anspricht?

Die Grünen stehen für Masseneinwanderung und sind mitverantwortlich für die Folgen.
 
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#99
Bundestag zu Stuttgart-Randale

„Ich weiß selber, wie sich Rassismus anfühlt“, sagt Özdemir. Gelächter bei der AfD

Die AfD lässt in einer Aktuellen Stunde im Bundestag über die Krawallnacht von Stuttgart debattieren – und erfährt heftigen Gegenwind. Als Cem Özdemir über eigene Rassismus-Erfahrungen spricht, reagiert die AfD-Fraktion mit Gelächter.
Bevor sich die Bundestagsabgeordneten am Freitagabend in die Sommerpause verabschiedeten, widmeten sie sich in einer Aktuellen Stunde der Chaosnacht von Stuttgart vor fast zwei Wochen. Die AfD hatte die Debatte auf die Tagesordnung setzen lassen und wollte als Lehre aus den Gewaltsexzessen eine Wende in der Migrations- und Sicherheitspolitik ableiten.
AfD-Fraktionschefin Alice Weidel sprach von „unkontrollierter Zuwanderung“, durch die viele „junge Männer vornehmlich aus dem islamisch-orientalischen Kulturkreis“ nach Deutschland gekommen seien, die den Staat und die Mehrheitsgesellschaft verachten würden.
Redner aus anderen Fraktionen machten deutlich, dass es angesichts des aktuellen Ermittlungsstandes aus ihrer Sicht verfrüht sei, über über konkrete Tätergruppen zu sprechen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...i-AfD.html
 
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(03.07.2020, 22:11)Rundumblick schrieb: Cem Özdemir knöpft sich Weidel vor: „Ihr identitäres Geschwätz widert mich an“

Das finanz-faschistische öko-faschistische global-faschistische Gerede der Eliten ist unerträglich.

Möge auch Cem Özdemir Subbotnik leisten und den Anti-Palästinensischen Schutzwall der israelischen Besatzung abreißen.

Und Spenden dürfen die Eliten aus ihrem Privatvermögen, führen wir die guten Solidaritätsmarken wieder ein Stückpreis nicht unter 1000,- Euro! Wenn dann jeder monatlich einen Block erwirbt ist damit gute Hilfe vor Ort möglich.

[Bild: vietnam.jpg]
Bild-Quelle:
http://barrynoa.blogspot.com/2010/07/alt...arken.html
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