Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Kinderhandel-Sumpf
#1
Das Thema ploppt gerade so richtig auf. Trump hat ja angekündigt, dass er gegen Menschenhandel vorgehen will und es sind wohl aktuell auch 22 Länder beteiligt. Im Ausland gabs schon eine ganze Menge Verhaftungen. In Deutschland hat sich vorallem die Bildzeitung dem Thema verschrieben und auch der Fokus scheint mit aufzuspringen.

Am brisantesten sind aktuell wohl der Fall Münster und Maddie. Bei dem Maddiefall gibt es ja nun mal wieder einen neuen Verdächtigen, Christian Brückner, der aktuell im Knast in Kiel sitzt. Nachdem zwei Strafverteidiger ( Jan-Christian Hochmann und David Volke) ihr Mandat ohne nähere Begründung niederlegten, übernimmt jetzt Johann Schwenn und sein Kieler Kollege Friedrich Fülscher. Schwenn ist sehr bekannt und hat u.a. auch Jan Ullrich vertreten.

Meine persönliche Vermutung:
Christian B. ist ganz sicher kein Unschuldiger, aber ich denke im Fall Maddie war er -wenn überhaupt beteiligt- vielleicht der Handlanger und kidnappte Maddie. Dafür spräche z.B. die Aussage seiner damaligen Freundin, zu der er sagte, dass er einen Auftrag in Praia de Luz hat, der schrecklich ist und sein Leben verändern wird und dass er ev paar Tage abtauchen muss. Weiterhin stand in der Presse, dass er in Portugal eine große Menge Bargeld hatte, mit dem er sich zurück in Deutschland eine Halle und einen Transporter kaufte. Da er ja sehr ärmlich gelebt hat bis dahin, könnte das also das Geld für den Auftrag gewesen sein. Ich könnte mir vorstellen, falls die erstere Geschichte so stimmen würde, dass er (weil es "gut lief") dann als Folgeauftrag die kleine Inga in Deutschland entführt hat. Blonde Kinder in dem Alter sind stehen ja in Pädo-Kreisen sehr hoch im Kurs. Viele, die sich intensiv mit dem Fall beschäftigt haben bezweifeln aber dass Christian B. überhaupt etwas damit zu tun hat, was nicht heisst dass er nicht genug andere Verbrechen begangen hat.

Die Phantomzeichnungen, die im Fall Maddie angefertigt wurden und von denen zwei sehr stark an die Podesta Brüder erinnern, werden in der Presse nicht weiter erwähnt, dabei wäre das wichtig in dem Fall. Es gibt auch Indizien (oder Beweise, das muss ich nochmal prüfen), dass sich beide zu der Zeit auf einem Anwesen nahe des Tatortes aufgehalten haben. Eine weitere Rolle könnte der Sigmund Freuds pädophiler Enkel Clement (†83) spielen, der in der Nähe des Tatortes ein Ferienhaus hat und später mit den Eltern von Maddie engen Kontakt hatte.

Christian B. wurde jetzt in der Haft zu seinem Schutz isoliert. Ich würde mich aber nicht wundern, wenn er bald den Epstein macht bzw. verepsteint wird...
Antworten
#2




Meike und die Wewelsburg. Denen, die sich mit rituellem Missbrauch schon beschäftigt haben, mag die Wewelsburg ein Begriff sein.

Im Video erzählt Meike, eine junge Frau über ihre Erinnerungen an sexuellen und rituellen Missbrauch in ihrer Kindheit. Sie wählt ihre Worte sorgsam, so dass es auch für Neueinsteiger erträglich ist. Sie wirkt sehr autenthisch und es fällt ihr teilweise sichtlich schwer darüber zu reden, was natürlich verständlich ist.

Hier ihre eigene Beschreibung des Videos:

ERINNERUNGEN AN RITUELLEN MISSBRAUCH**MENSCHENHANDEL**EIGENTÜMERSTRUKTUREN DEUTSCHER ZEITUNGSVERLAGE

Wieso es so schwierig ist, eine Geschichte wie die meine zu erzählen und wie das alles mit Politik und Wirtschaft zusammenhängt. Nach meinem letzten Video, in welchem ich mein Schweigen über rituellen Missbrauch gebrochen habe, wurde ich gebeten, meine Gehichte etwas ausführlicher zu beleuchten. Das hier sozusagen die erste Station auf einem Tauchtrip, der noch sehr viel tiefer gehen wird, um die Frage zu beantworten, wieso diese Dinge überhaupt passieren und was das alles mit dir zu tun hat.

Auch das zweite Video ist wichtig, um die Hintergründe zu verstehen. 





Hier ihre eigene Beschreibung des Videos:

Heute schlüpfen wir mal in die Haut von Psychopathen und überlegen uns, wie wir dummen Schäfchen das anstellen würden, wenn wir vorhätten, Menschen zu unterdrücken und zu verkaufen. MÄÄÄH!
Antworten
#3
https://hildok.bsz-bw.de/frontdoor/index...docId/1092


Neue Kentler-Studie: Senatorin Scheeres und Universität Hildesheim stellen Abschlussbericht vor

Pressemitteilung vom 15.06.2020
Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, und das Wissenschaftsteam der Universität Hildesheim – Prof. Dr. Meike Baader, Prof. Dr. Wolfgang Schröer, Dr. Julia Schröder sowie Dr. Carolin Oppermann – haben heute den Abschlussbericht der Universität Hildesheim zum Wirken von Helmut Kentler in der Berliner öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe vorgestellt. Hintergrund sind Kentlers Initiativen zur Einrichtung von Pflegestellen bei pädophilen, auch wegen Sexualdelikten vorbestraften Männern ab Ende der 1960er bis zu Beginn der 2000er Jahre.

Bei der Studie handelt es sich nach dem Gutachten des Göttinger Instituts für Demokratieforschung von 2016 um das zweite Forschungsprojekt zum Fall Kentler, das von Senatorin Sandra Scheeres initiiert und von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie finanziell gefördert wurde. In der Hildesheimer Studie konnten erstmals auch Aussagen und Erfahrungen von insgesamt drei Betroffenen berücksichtigt werden, die als Kinder und Jugendliche Übergriffe und massive sexualisierte Gewalt durch Pflegeväter erleiden mussten.


Hier auch ein Beitrag aus der Berliner Zeitung

[url=https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/paedophile-missbrauch-berlin-pflegekinder-li.87610?fbclid=IwAR0y54y5ynjXCx4s5hqARZ4SpC2W0JtS25O8-pH_VSREn5V1OKaX9OjKIFM][/url] Trotz einer Vorstrafe wegen Kindesmissbrauchs wählten die Jugendämter Fritz H. immer wieder als Pflegevater aus. Und trotz teils extremer Warnzeichen ließen sie die Kinder über Jahre bei ihm. Die ersten Pflegekinder kamen Anfang der 70er, die letzten verließen die Pflegestelle erst 2003 als junge Erwachsene. Sie sind schwer traumatisiert, ein normales Leben ist ihnen nicht möglich. Und manche überlebten gar nicht: Ein schwerbehinderter Junge starb in Fritz H.s Obhut. Akten der Jugendämter belegen das, sie liegen der Berliner Zeitung in Kopie vor.
Antworten
#4
Auch in Schweden wird aufgeräumt..

https://www.bild.de/news/ausland/news-au...2489735887


Stockholm – Er galt als der nette Nachbar von nebenan. Als die Polizei am Samstagabend die Wohnung des 66-Jährigen im Westen von Schwedens Hauptstadt untersuchte und ihn festnahm, machte sie laut der Zeitung Aftonbladet den größten Kinderporno-Fund in der schwedischen Kriminalgeschichte.
Antworten
#5
Zitat:Bundesjustizministerin Christine Lambrecht von der SPD will auch den Besitz von Kinderpornografie künftig als Verbrechen mit einer Mindeststrafe von einem Jahr ahnden.

https://web.de/magazine/politik/christin...n-34804508

Super Idee. Beweis mal, daß Du nur unvorsichtigerweise einen E-Mail-Anhang runtergeladen hast...
Antworten
#6
18. Juni 2020 um 18:48
 
https://deutsch.rt.com/inland/103631-hei...ch-machte/
Kentler warnte Eltern sogar davor, selbst bei unfreiwilligen sexuellen Kontakten von Kindern mit Erwachsenen die Behörden einzuschalten. So schreibt er in dem Buch „Eltern lernen Sexualerziehung“ aus dem Jahr 1975:
Am verkehrtesten wäre es jetzt, wenn die Eltern die Nerven verlieren, in Panik geraten und gleich zur Polizei laufen würden.
Da kommt einem das Kotzen – aber inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, dass auch das nur ein Fitzelchen des okkulten Eisberges ist.
 
Antworten
#7
Es wird Zeit dieses Thema endlich ordentlich aufzuarbeiten - auch wenn es unbequem ist.











mittlerweile sollte jedem klar sein, das das ganz hoch geht.
Stichwort Kentler

All die Opfer haben es verdient, daß man sie endlich ernst nimmt.
Antworten
#8
(18.06.2020, 19:06)BSB schrieb: Super Idee. Beweis mal, daß Du nur unvorsichtigerweise einen E-Mail-Anhang runtergeladen hast...

E-Mail Anhang eines Dir unbekannten Absenders? Selber Schuld. Eines Dir bekannten Absenders? Tja dann wirst Du halt mit durchleuchtet.
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
Antworten
#9
(19.06.2020, 14:11)Rantanplan schrieb:
(18.06.2020, 19:06)BSB schrieb: Super Idee. Beweis mal, daß Du nur unvorsichtigerweise einen E-Mail-Anhang runtergeladen hast...

E-Mail Anhang eines Dir unbekannten Absenders? Selber Schuld. Eines Dir bekannten Absenders? Tja dann wirst Du halt mit durchleuchtet.

Na wie auch immer. Ich wollte damit andeuten, daß dies die Möglichkeiten, Leute abzuschießen, indem man ihnen was unterjubelt, einmal mehr erweitern würde. Dieser Einwand scheint mir auch nach nochmaligem Überlegen noch stichhaltig. Grundsätzlich dürfte Strafverschärfung sicher eins der geeigneten Mittel sein, um den Sumpf auszutrocknen.
Antworten
#10
Hildesheim ist eine GROSS-Stadt! Gerade mal etwas über 100.000 Einwohner:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hildesheim

In Hildesheim operieren Abu Wallah, Anis amri, Kinderschänder, und ein blick in die Geschichte:

"wurde im Zuge der Aufrüstung der Wehrmacht in einem zum Stadtteil Neuhof gehörenden Gebiet im Hildesheimer Wald das heutige Werk der Robert Bosch GmbH gebaut. Die unter dem Tarnnamen ELFI (Elektro- und Feinmechanische Industrie GmbH) geschaffene Firma stellte unter Leitung von Bosch Starter, Lichtmaschinen, Magnetzünder und Schwungkraftanlasser für große Lkw- und Panzermotoren der Wehrmacht her (siehe auch Neuhof - ELFI-Werk). Von Ende 1942 bis April 1952 firmierte der Betrieb als Trillke-Werke GmbH. Im Zweiten Weltkrieg wurde Anfang 1945 das durch die Schlacht um Ostpommern gefährdete Werk Küstrin der Bosch-Tochter Blaupunkt zu Trillke verlegt, wo nach Kriegsende zunächst mit der Reparatur von Rundfunkgeräten begonnen wurde.[34] Die im Krieg unzerstörten Trillke-Werke bzw. Bosch/Blaupunkt waren ein wichtiger Zulieferer der Autoindustrie in der Wirtschaftswunder­zeit der 1950er Jahre und wurden zu einem der größten Arbeitgeber der Stadt. "

Ach ja, Robert-Bosch, da war doch was mit der Firma, nicht wahr: das junge Opfer des Weihnachtsmarktes, der Jung-Ingenierur und Feuerwehrmann, arbeitete b ei Bosch.
Und ich wette, dieser anscheinend uralte Sumpf dort birgt noch mehr Zusammenhänge.

Es gibt eben diese Zentren, in denen sich alles ballt: der LKW in Sesto bzw. der Todesort Amris oder Kleve/Emmerich usw..
Hätten wir eine investigative Presse, dann gäbe es Spannendes zu lesen. so aber eben nicht.
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste