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Bürgerkrieg unausweichlich?
#1
ZH:

Surging "Intercommunity Confrontations" In France Mean "Civil War Is Inevitable"

The global elite made a choice: they took the side against their own old and poor because those people did not want to vote for them any longer. They also made a choice not to fight Islamism because Muslims vote collectively for this global elite. No one knows if the truck terrorist, who plowed into the Bastille Day crowd in Nice killing more than 80 people, will be the trigger for a French civil war, but it might help to look at what creates the risk of one in France and other countries, such as Germany or Sweden.
(...)
"We are on the verge of a civil war." That quote did not come from a fanatic or a lunatic. No, it came from head of France's homeland security, the DGSI (Direction générale de la sécurité intérieure), Patrick Calvar. He has, in fact, spoken of the risk of a civil war many times. On July 12th, he warned a commission of members of parliament, in charge of a survey about the terrorist attacks of 2015, about it.
http://www.zerohedge.com/news/2016-07-16...inevitable

das nennt wohl das "bigger picture"

aus dem Gelben:

Zitat:Wie auch hier im Gelben schon erwähnt, hat Reuters vor Kurzem berichtet, dass Schweden vor dem Kollaps steht und, wie es nun aussieht, Frankreich vor dem Bürgerkrieg ... aber wisst ihr was Claudia Roth gerade forderte?

Sie fordert, dass die EU sichere Weg schaffen soll damit noch viel mehr Flüchtlinge hierher kommen können!
http://www.handelsblatt.com/politik/inte...80316.html

Wann wird diese Frau endlich mit der Zwangsjacke aus ihrem Büro geholt?

Zitat:Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve hat am Samstag alle willigen "patriotischen Bürger" zum Reservistendienst bei den Sicherheitskräften aufgerufen. Dieser Aufruf richtet sich nicht nur an Bürger mit militärischer Vorerfahrung, wie ehemalige Soldaten, sondern auch an Normalbürger ohne Vorerfahrung.

In Frankreich sind schon über 100000 Polizisten und Militärs mobilisiert worden und nun soll auch noch die Reserve aufgestockt und "in den Kampf geschickt werden".

http://www.ladepeche.fr/article/2016/07/...nelle.html

Das alles hört sich mittlerweile wie aus einem schlechten Film an, oder wie etwas, was man nur aus dunklen Zeiten aus Geschichtsbüchern kennt.

Diese "Mobilmachung" passt ja dann auch dazu

siehe auch:

Zitat:Bundeswehr bereitet sich auf Einsatz im Innern vor
Ab sofort will die Bundeswehr für Einsätze in Deutschland üben. Soldaten müssten Polizisten im Falle von Terrorangriffen unterstützen können, betont die Koalition.

Die Bundeswehr bereitet sich gegenwärtig auf Übungen mit der Polizei für einen Einsatz im Innern vor, wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet. Entsprechende Planungen sollen bereits in der kommenden Woche beginnen, bestätigte das Verteidigungsministerium auf Anfrage der Zeitung. Im Weißbuch der Bundeswehr, das in Kürze veröffentlicht wird, werden solche Einsätze ebenfalls angekündigt.
Keine Änderung des Grundgesetzes
Einsätze im Innern waren in der Koalition lange umstritten, weil sie dem Grundgesetz entgegen zu stehen schienen. Eine Gesetzesänderung aber lehnte die SPD strikt ab. Bisher war argumentiert worden, die Streitkräfte könnten der Polizei nur bei Naturkatastrophen oder schweren Unglücksfällen zu Hilfe kommen, um die öffentliche Ordnung aufrechtzuhalten oder wiederherzustellen (Artikel 35 des Grundgesetzes). Zuletzt einigte sich die Koalition darauf, dass die im Grundgesetz genannten Ausnahmefälle "von besonderer Bedeutung" auch schwere Terrorangriffe einschließen.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2...z-uebungen

Empfehlung (vielleicht gibt es noch eine Übersetzung)

As Bastille Day Attack in France Kills 84, Is the War on Terror a "Self-Fulfilling Prophecy"?

More than 84 people are dead in Nice, France, after an attack on a crowd of people celebrating Bastille Day in the city in the French Riviera. Witnesses said a man in a large truck deliberately drove into a massive crowd watching a fireworks celebration. The truck continued driving a mile, mowing down people in the crowd. No group has taken responsibility for the attack. French media have identified the driver of the truck as Mohamed Lahouaiej Bouhlel, a French man of Tunisian descent who lived in Nice. Earlier today, French President François Hollande announced he would extend the state of emergency put in place after the Paris attacks which killed 130 people eight months ago. We go to France to speak with Palestinian-American playwright Ismail Khalidi in Nice and French human rights and civil liberties activist Yasser Louati in Paris.
http://www.democracynow.org/2016/7/15/as...-191476641
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#2
Bürgerkriegsähnliche Zustände
US-Behörden erwarten Ausschreitungen bei Nominierung von Trump
Kommende Woche soll Donald Trump in Cleveland offiziell zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner gekürt werden. Die Stadt erwartet gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Unterstützern Trumps. Eine radikale Gruppe will bewaffnet demonstrieren.
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#3
Warum wohl? Vielleicht hat es - wie fast immer - etwas mit der Verteilung des Reichtums zu tun. Und bevor irgendjemand wegen der sich rasant verschlechternden Lebensbedingungen der normalen Menschen (außer den 1% reichsten) mosert und vielleicht unangenehme Fragen stellt, wird wieder ein Sündenbock aufgebaut und dem Bürgerkrieg das Wort geredet. Der Islam ist BÖSE und jetzt gilt es: entweder sie oder wir.

Das schlimme ist: es gibt eine sehr große Wahrscheinlichkeit, dass diese Strategie Erfolg hat. In diesem Zusammenhang weise ich darauf hin, dass unsere Qualitätsmedien seit Einmarsch der US geführten Invasionstruppen für den Irak einen Bürgerkrieg herbeigeschrieben haben. Robert Fisk, ein Kenner der Verhältnisse im Irak tat dieses noch 2004/05 als Unsinn ab, weil es im Irak keine echten Gegensätze zwischen Sunniten und Schiiten gäbe. Im Gegenteil, die meisten Familien seien über die "Religionsgrenzen" miteinander verwandt und verschwägert. Tja, und was aus dem Irak geworden ist ....

Daher lohnt es sich, die Vermögens- und Einkommensentwicklung in den letzten Jahrzehnten zu beobachten. Ich kann da nur das Buch "Das Kapital im 21. Jahrhundert" von Thomas Piketty empfehlen (Zusammenfassung von mir hier: http://rechtes-denken.com/Wirtschaft/Ein...-Vermoegen).


======

Letzlich gibt es mindestens zwei Möglichkeiten: Entweder es werden politische Maßnahmen beschlossen, die wachsende Ungleichheit zu bremsen und umzukehren. Aber dies würde voraussetzen, dass sich die Gesellschaft als ganzes damit auseinandersetzt und dies wiederum würde eine breite Information der Bevölkerung voraussetzt.

Dies geschieht nicht, weil die Medien natürlich denen gehören, die von der wachsenden Ungleichheit (augenblicklich) noch profitieren. Und die offensichtlich der Ansicht sind, dass es besser ist, den Wirtschaftssystemfehler nicht zu beseitigen. Die aber auf der anderen Seite - nicht ganz zu Unrecht - Angst vor einer neuen "französischen Revolution" haben. Um diese zu verhindern verfolgen die Eliten offensichtlich Möglichkeit 2: Es werden offensichtlich Ängste geschürt, Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufgehetzt und die Grundvoraussetzungen für bürgerkriegsähnliche Zustände geschaffen (alte britische Strategie in ihren Kolonien). Dann können sich - wie in den USA - die Armen gegenseitig über den Haufen schießen, und der schrumpfende Mittelstand wird durch Schürung von Abstiegsängsten auf Linie gebracht.

Keine erquicklichen Aussichten.

Die USA sind uns - wie immer - ein paar Jahre voraus. Angesichts von über 10.000 Schußwaffentoten im Jahr (meist Arme, die sich gegenseitig abknallen) kann man hier bereits von bürgerkriegsähnlichen Zuständen reden. Und diese werden noch durch folgende Tatsachen forciert (nur ein Auszug):

Zwischen 2008 und 2010 verlor die US-Mittelschicht 40% ihres Vermögens.  
 
Das Insolvenzrecht für überschuldete Haushalte wurde geändert. Hochverschuldete Familien müssen 25% ihres Bruttoeinkommens an die Banken abtreten. Den Banken wurde außerdem erlaubt, bei den hochverschuldeten Familien einseitig und ohne Einverständnis der Kreditnehmer Risikoausfallgebühren zu erheben. Diese Gebühren können zur Folge haben, dass die Familien nur die fälligen Zinsen, nie aber Tilgung leisten können. Diese einseitige Änderung der Vertragsbedingungen erlaubt es den Banken, den Familien lebenslang 25% ihres Einkommens abzunehmen, ohne dass die Familien die Chance hätten, auch nur einen Dollar Schulden zu tilgen. Dies ist eine moderne Form der Schuldknechtschaft.  
 
Seit 2010 "wächst" die US-Wirtschaft wieder, aber nur die reichsten 1% profitieren davon - sie erhalten 93% des Zuwachses.  
 
Die Lebenserwartung in den USA sinkt. Männer sterben in den USA im Durchschnitt 4 Jahre früher, als im dichtbevölkerten Japan, aber auch als in Australien. Das (private) US-Gesundheitssystem ist pro Kopf trotzdem (?) das teuerste auf der Welt - es kommt aber nur dem reichsten 1% zu Gute.  
 
15% der US-Amerikaner sind "Ernährungsunsicherheit" ausgesetzt - d.h. sie hungern häufiger im Jahr. Zudem sind die armen US-Amerikaner Mangelernährung ausgesetzt, weil sie sich gesunde Ernährung nicht leisten können, sondern nur die fett- und kalorienhaltige Billignahrung.  
 
Durch "Finanzknappheit" der Bundesstaaten in Folge der Finanzkrise wurden und werden die Bildungsetats gekürzt. In Kalifornien verdoppelten sich zwischen 2007 und 2012 die Studiengebühren. Dies macht es besonders den armen US-Amerikanern schwer zu studieren. Ohne Studium gibt es aber keine Chance auf eine angemessene Bezahlung - die Löhne für Arbeitsplätze ohne Studiumabschluss sanken inflationsbereinigt gegenüber den 1980ger Jahren.  
Daher sind immer mehr US-amerikanische Studienabgänger bei Studienende hochverschuldet, 13% haben mehr als 50.000 $ Schulden. Und diese sind nicht etwa zinsfrei - selbst auf öffentliche Bundeszuschüsse müssen die Studenten 3,4% Zinsen bezahlen, bei privaten Darlehn der Privatuniversitäten müssen noch höhere Zinsen gezahlt werden.  
 
Die US-Bundesstaaten geben mittlerweile mehr Geld für Gefängnisse, als für Hochschulen aus - inkl. der Zuschüsse für gewinnorientierte Privatuniversitäten. Bestrebungen, die öffentlichen Zuschüsse für Privatuniversitäten an Qualitätskriterien zu koppeln, scheiterten. Eine "Vermittlungsquoten nach Studienabschluss" sei ein willkürliches Kriterium - so das US-Bundesgericht. Daher kann das Geschäft mit der Bildung auf Kosten der Bürger weiter gehen. 


usw. usw.
Ihr wisst schon genug.
Ich auch.
Nicht an Wissen mangelt es uns.
Was fehlt, ist der Mut, begreifen zu wollen, was wir wissen und daraus die Konsequenzen zu ziehen.
Sven Lindqvist
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#4
Dann passt ja auch das hier zum letzten Beitrag:

Amok in Nizza Terror auf allen Kanälen
Autor: U. Gellermann
Datum: 16. Juli 2016

Von einem "Angriff auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit" wußte der französische Botschafter in Deutschland, Philippe Etienne, sofort zu erzählen. Aus der fernen Mongolei meldete sich die Terror-Expertin Angela Merkel mit der hochtönenden Botschaft, dass sie im Kampf gegen den Terrorismus fest an der Seite Frankreichs stünde. Der sonderbare Jean-Claude Juncker, der sich nicht nur gut im Steuerrecht auskennt, sondern auch schon mal Botschaften von Außerirdischen empfängt, sprach in einer Erklärung von einem "Terror-Akt", den er scharf verurteile. Und Bundespräsident Joachim Gauck, der Mann, der jede Herausforderung annimmt, wenn er nur nicht selbst in den Kampf ziehen muss, blähte sich auf und wusste ganz genau: "Ein Angriff auf Frankreich ist deshalb ein Angriff auf die gesamte freie Welt“.

Zu dem Zeitpunkt als alle alles wußten war nichts, aber auch gar nichts klar, außer: Ein Mann aus Tunesien, der in Nizza lebte, ist mit einem LKW in die feiernde Menschenmenge auf der Promenade "des Anglais" in Nizza gefahren und hat nicht zu ermessendes Leid angerichtet. Die britische Premierministerin Theresa May, kaum im Amt und mit dem üblichen Regierungsverstand begabt, rief, wen auch immer, auf: „Wir müssen unsere Anstrengungen verdoppeln, diese brutalen Mörder zu besiegen, die unsere Art zu leben zerstören wollen“. Plural? Welche Mörder ausser dem Attentäter Mohamed Lahouaiej-Bouhlel kennt sie denn im konkreten Fall? Prätentiös musste der französische Präsident erklären, Frankreich habe es mit einem Gegner zu tun, der allen Ländern den Krieg erklärt habe, deren größter Wert die Freiheit ist. Scheinbar kannte er den Täter. Ob er mit ihm schon mal telefoniert hat? Sahra Wagenknecht von der Linkspartei sagte in eine Kamera, der Anschlag in Nizza sei ein Anschlag auf unseres Freiheit.
Selbst wenn der Anschlag politisch motiviert gewesen sein sollte:

Welcher Freiheit konnte er gegolten haben?

Der Freiheit der westlichen Wertegemeinschaft, überall in der Welt Krieg zu führen, wenn es dem Profit, der Rohstoffgier oder dem geostrategischen Kalkül gerade passt? Der Freiheit, die brutale Unterdrückung durch den Markt in jeden Winkel der Erde zu tragen? Unsere Werte, unsere Art zu leben habe der Mann mit dem LKW zerstören wollen? Die Art der westlichen Industrieländer, auf Kosten der dritten Welt zu leben? Oder jene Werte, die immer mehr Menschen in Armut stösst und einen kleinen, anscheinend wertvolleren Teil der Menschheit unvorstellbar reich und mächtig macht?

„Der Attentäter von Nizza war nach Aussage seines Vaters als Jugendlicher wegen psychischer Probleme in ärztlicher Behandlung. Mohamed Lahouaiej-Bouhlel hatte demnach zwischen 2002 und 2004 auch einen Nervenzusammenbruch erlitten. "Er wurde cholerisch, er schrie, schlug alles kaputt, was er fand", sagte der Vater Mohamed Mondher Lahouaiej-Bouhlel an seinem Wohnort im Osten Tunesiens. Ein Arzt habe dem Anfang 1985 geborenen Sohn damals Medikamente verschrieben. Die Familie habe mit dem Sohn kaum noch Kontakt gehabt, nachdem dieser nach Frankreich gegangen war.

Das Datum des Wegzugs vermochte der Vater nicht zu nennen. Er versicherte aber, dass sein Sohn nicht religiös gewesen sei. "Er betete nicht, er fastete nicht, er trank Alkohol und nahm sogar Drogen", sagte der Vater. "Auch wir sind schockiert“. (Zitiert von der Webseite des Senders „n-tv“). – Alles was bisher bekannt ist, deutet auf eine Amok-Fahrt eines geistig verwirrten Menschen.
Der „Krieg gegen den Terror“ ist längst selbst zum Meinungs-Terror geworden, mit dem die Überwachung der Bevölkerung zum einen und die terroristischen Kriege in Afghanistan, im Irak, in Syrien, in Libyen und anderswo zum anderen gerechtfertigt werden. Die öffentlichen Pawloschen Reflexe nach der Amok-Fahrt in Nizza sind Ausdruck genau dieses Meinungs-Terrors.
http://www.rationalgalerie.de/kritik/amok-in-nizza.html
und auch die Leserbriefe!

Wenn Frankreich das Land ist, dass am wenigsten in Europa neoliberal umgebaut wurde, allein die Durchsetzung eines Arbeitsreformgesetzes das Land in Aufruhr versetzt und in Strassenschlachten ausufert, die Wirtschafts und Bankenlage unverändert schlecht, kann man natürlich ein Interesse haben,Regierungsunfähigkeit und Versagen zu vernebeln und einen Feind zu kreieren, dessen "Bekämpfung" in einem fast totalitären Polizei und Überwachungsstaat endet, in dem Demokratie, wenn noch nicht abgeschafft, jedoch bis zur Unkenntlichkeit geschliffen wurde

Hat schon in den USA gut funktioniert nach 9/11

In der Beziehung ist Deutschland deutlich weiter, aber das Eis ist auch hier dünn.

das sich die Rahmenbedingungen geändert haben, kann man nicht einer Religion zuschreiben

(17.07.2016, 14:42)Jens Niestroj schrieb: Warum wohl? Vielleicht hat es - wie fast immer - etwas mit der Verteilung des Reichtums zu tun. Und bevor irgendjemand wegen der sich rasant verschlechternden Lebensbedingungen der normalen Menschen (außer den 1% reichsten) mosert und vielleicht unangenehme Fragen stellt, wird wieder ein Sündenbock aufgebaut und dem Bürgerkrieg das Wort geredet. Der Islam ist BÖSE und jetzt gilt es: entweder sie oder wir.

Das schlimme ist: es gibt eine sehr große Wahrscheinlichkeit, dass diese Strategie Erfolg hat.

Der nächste potentielle Kandidat für Unruhen:

Großbritannien: Neue Premierministerin wird den Sparkurs verschärfen

Die erste Rede der neu ernannten britischen Premierministerin Theresa May am Mittwoch war ein verzweifelter Versuch, in der Bevölkerung zumindest etwas Rückhalt für die allgemein verhasste konservative Regierung zurückzugewinnen. Die Folgen des Referendums über den Austritt aus der Europäischen Union (EU) haben das herrschende Establishment in eine schwere Krise gestürzt und tiefe Spaltungen ausgelöst. Das britische Pfund und die Aktienkurse sind drastisch eingebrochen und sogar Großbritannien selbst droht der Zerfall. Mays größtes Problem wird die akute Polarisierung zwischen arm und reich sein, die zu gewaltsamen sozialen und politischen Unruhen führen kann.

17.7.

London sees mass post-Brexit anti-Tory, anti-austerity, anti-racism protest (PHOTOS)

[Bild: 578ad632c461888d278b456b.jpg]


https://www.rt.com/uk/351661-london-prot...austerity/
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#5
Nachdenkseiten:

Was dem Erdogan sein Putsch, das ist dem Hollande sein LKW (egal, was oder wer dahinter steckt):
„Über die Kämpfe, Proteste und Streiks, die der EM in Frankreich vorausgingen, während dieser fortgesetzt wurden und mit dem Ende der EM nicht vorbei sind, wurde in den deutschen Medien so gut wie gar nicht berichtet. Das war alles andere als leicht, denn an diesen Kämpfen gegen die geplante Arbeitsmarktreform beteiligten sich nicht ein paar Hundert oder ein paar Tausende. Am 14. Juni 2016 kamen über 1.000.000 Millionen Menschen zusammen, um ihre Ablehnung gegenüber diesem Gesetz und dem seit November 2015 verhängten Ausnahmezustand (état d’urgence) zu demonstrieren.
Es lag auch nicht daran, dass keine JournalistInnen vor Ort waren. Sie waren zu Hunderten dort, nur nicht, um darüber zu berichten. Ihre Augen und Bleistifte richteten sich nur auf ein Ereignis und zwar auf die Fußballeuropameisterschaft im Fußball. Frei und unabhängig schaute man nicht über den Stadionrand, selbst dann nicht, als es dort qualmte und fußball-untypische Geräusche zu hören waren.“
http://www.nachdenkseiten.de/?p=34249


„Die zivilen und unschuldigen Opfer zahlen den Preis für einen Krieg, den sie nicht gewollt haben“
Gerhard Kilper, Ökonom, Kenner der französischen Sprache und Freund der NachDenkSeiten hat einen Artikel des französischen Philosophen und Essayisten Didier Martz übersetzt: „Das Attentat von Nizza“. Dieser Text passt in die gesamte Debatte und trifft. Er trifft die Verantwortlichen. Auch den Großteil unserer Medien, die immer noch nicht den Ursachen der Gewalt und des Terrors nachgehen. Hier – verbunden mit einem großen Dankeschön – die Übersetzung und danach das Original.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=34266

Putschversuch in der Türkei als Nabelschau – vergesst die Demokratie
Es gibt Tage, da erschaudert man, wenn die ungefilterten politischen Statements unserer Mitbürger auf einen einprallen. Das vergangene Wochenende gehörte dazu. Kaum meldeten die ersten Ticker, dass in der Türkei ein Militärputsch stattfindet, fieberte in den sozialen Netzwerken die gefühlte Mehrheit der Nutzer für die Putschisten – Erdoğan, das wissen „wir“ ja spätestens seit Extra3 und Jan Böhmermanns Schmähgedicht, ist ein korrupter Unsympath, ein Islamist, der gerne prowestliche Demonstranten zusammenknüppelt und Kurden bombardieren lässt. Das ist alles korrekt. Aber rechtfertigt dies einen Militärputsch? Kann man die Demokratie retten, indem man sie abschafft? Oder geht es „uns“ eigentlich gar nicht um Demokratie? Will man den Putschversuch in der Türkei als Lackmustest für „unser“ Demokratieverständnis heranziehen, sind „wir“ wohl durchgefallen. Das ist aber auch kein großes Wunder, da unsere Politik uns mit denkbar schlechtem Beispiel vorangeht.

OE24: Entsetzen über türkische Kampfparolen bei Demos
"Anders gefragt: Wie gut integriert ist ein Türke, wenn er auf dem Wiener Heldenplatz mit der türkischen Staatsflagge bekleidet türkische Kampfparolen brüllt? "Sag es und wir töten, sag es und wir sterben!" (Heldenplatz, 15./16. Juli 2016)"

"Ich frage mich wie das möglich ist. Die Ereignisse in der Türkei haben am späten Abend bzw. in der Nacht stattgefunden. Wir kann dann am folgenden Tag gleich eine Demo mit mehreren hundert Teilnehmern organisiert und von der Polizei genehmigt sein? So eine Demo muss nämlich bekanntlich angemeldet werden und unterliegt, nicht selten, strengen Auflagen!"

„Sind im Kriegszustand“
Frankreich: Premier Valls bei Trauerfeier für Nizza ausgebuht
Der französische Premier Manuel Valls ist bei der Trauerfeier für die Opfer von Nizza von aufgebrachten Bürgern beschimpft und ausgebuht worden. Die konservative Opposition verschärft den Ton gegenüber der Regierung. Ein Abgeordneter sagte, Frankreich befinde sich im Kriegszustand.


aber wer kämpft da gegen eigentlich gegen wen?

Es scheint, als ob sich in der Ukraine was zusammenbraut.

Wie seriös die Meldung ist, kann ich nicht beurteilen.
EIL! RADA-ABGEORDNETER: «AKTUELL LAUFEN VORBEREITUNGEN AUF EINEN MILITÄRPUTSCH IN KIEW»
Zufall, Warnung oder Prophezeiung?
In der Ukraine wird es keinen dritten Maidan geben, sondern einen bewaffneten Regierungsumsturz. Die Vorbereitung darauf laufen heute auf Hochtouren. Dies teilte am 16. Juli 2016 — also direkt am Tag eines Militärputsch-Versuchs in der Türkei — der Abgeordnete des Ukrainischen Parlaments RADA und der ehemalige Maidan-Aktivist, Igor Lutsenko, auf seiner Facebook-Seite mit.
Laut seines Wissens haben einige Politiker vor, mit anderen Politikern gewaltsam abzurechnen. An der Organisation und Durchführung dieses Militärputsches werden jedoch keine üblichen, allseits bekannten bewaffneten Gruppierungen beteiligt sein, sondern legitim bewaffnete Einheiten, die sogar in Besitz von schweren Waffen sind.
«Die Vorbereitung laufen bereits auf Hochtouren. Nur das endgültige Datum steht noch nicht fest…»
Und so beschreibt Lutsenko den Ablauf des kommenden Militärputsches in der Ukraine:
«Es ist keineswegs übertrieben, wenn ich sage, dass die Vorbereitung für den Staatsstreich in Kiew bereits auf Hochtouren laufen. Nur das endgültige Datum steht noch nicht fest… Gleichzeitig äußern heute einige legitim bewaffnete Einheiten ganz offen den Wunsch, gewaltsam an die Macht kommen zu wollen.
Ich betone: Die Rede ist NICHT von irgendwelchen informellen bewaffneten Strukturen wie «Rechter Sektor» aus dem 2014 oder Ähnliches. Es geht um OFFIZIELLE Einheiten, die formell unter Kontrolle der Regierung stehen, bestens organisiert, ausgebildet und in Besitz von schweren Waffen sowie gepanzerten Fahrzeugen sind… Diese planen heute ganz offen die Details ihrer Machtübernahme, auf einem operativ-taktischen Wege, so zusagen.»
http://remembers.tv/militaerputsch-in-kiew/
Antworten
#6
Nereus aus dem Gelben ( dessen Beiträge ich schon ein paar Jahre folge) zur Türkei:

"Es gab höchstwahrscheinlich einen Militärputsch in der Türkei, der jedoch abgewendet werden konnte.
Wer da wen gewähren ließ und inwiefern man Dinge laufen ließ, um später von ihnen zu profitieren, werden Historiker herausfinden.
Sehr interessante Hinweise kamen dazu von @ aprilzi, siehe hier:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=408500
Assad hatte kürzlich die verborgenen Kontakte erwähnt ohne genauer darauf einzugehen.


Und wie verhält sich das hiesige Medien-Bordell?
Immerhin sollte ein gewählter Präsident durch Militärs entmachtet werden.
Der einzige bedeutende Politiker, der das registrierte war einmal mehr der schlaue Zar.

Bei uns wird nur von Lynchjustiz gefaselt, traurig festgestellt, daß die Präsidentenmaschine nicht abgeschossen wurde und daß bei Einführung der Todesstrafe alle Türen zur EU versperrt wären.
Seltsamerweise hat man keine Not, mit einer anderen Nation zu kuscheln, die erst einmal ihre Delinquenten für 20 Jahre wegsperrt, um sie dann doch noch zu töten und das möglichst qualvoll und minutenlang.

Demokratie ist für den Westen und seine Vasallen nur etwas, wenn es der Agenda der Strippenzieher entspricht.
Als Erdogan den IS in Syrien einsickern ließ, war das kein großes Thema, denn da ging es ja um die Vernichtung von Assad.
Und wenn sich ein Dummbatz öffentlich über die Geschlechtsteile eines Präsidenten einer anderen Nation artikuliert, dann fällt das in Absurdistan unter künstlerische Freiheit, also so wie „Bomber Harris – do it again!“

Doch wenn die scheinbaren Marionetten der Allmacht auf einmal nicht mehr mitspielen, dann darf es gern auch mal eine militärische Attacke sein – also so wie in der Ukraine.
Da wurde übrigens auch ordentlich gestorben, aber das war dann nicht so wichtig und richtige gewalttätige Nazis waren plötzlich gar keine.
Ach, und gerade gibt es einigen Zoff in Rußlands Nachbarstaaten mit Überfällen und Geiselnahmen.

Nein, ich werde nicht von Ankara bezahlt, bin auch nicht zum Islam konvertiert und Erdogan mag ich nichts besonders.
Aber diese schmierige Heuchelei dieser rückgratlosen Gestalten ist nur noch zum Kotzen."


Und Herr Spahn - ein waschechter Transatlantiker - bestätigt meine These
Kaum etwas ist unpopulärer, als einer Machtübernahme durch das Militär das Wort zu reden. Das zeigt sich einmal mehr in den Reaktionen vor allem in Europa und den USA auf den Versuch von Teilen der türkischen Streitkräfte, das Land vor dem finalen Rückfall in die islamische Despotie zu retten. Doch gerade weil es unpopulär ist, wird sich dieser offenbar gescheiterte Versuch als vermutlich letzte Chance erweisen, die Türkei auf einem pro-westlichen, demokratischen Kurs zu halten. Denn das Militär setzte nicht an, einen demokratisch legitimierten Präsidenten zu beseitigen – es trat an mit dem Ziel, die untergehende Demokratie der Türkei vor der Diktatur zu retten, das islamisch geprägte Land vor dem absoluten Zugriff durch islamische Fundamentalisten zu bewahren.
..
Mit diesem Scheitern der Bewahrer eines demokratisch-laizistischen Staatswesens wird die Türkei nun in den Abgrund gehen. Erdogan, der Zeit seiner Machtausübung genau dieses Szenario einer Machtergreifung durch das Militär als die größte Gefahr für sein islamstaatliches Ziel begriffen hatte, wird nun den finalen Anlass haben, die ohnehin schon zur Präsidialdiktatur gewandelte Türkei in einen islamischen Sultansstaat zurück zu verwandeln.
Quelle: http://www.rolandtichy.de/daili-es-senti...n-abgrund/

Was sagt man denn dazu?
Damit widerlegt der fanatische Vasall die VT, Erdogan hätte selbst den Putsch inszeniert.
Danke für diesen Tip!
In Rage redet man sich schon mal um Kopf und Kragen, nicht wahr?undefined

Längst schon hat Erdogan entschieden, dass sein Platz in der Welt an der Seite der Despoten wie Russlands Putin ist. Deshalb suchte er nicht nur jüngst den Ausgleich mit dem Russen, sondern begann sogar damit, auf seinen langjährigen Hassgegner Assad in Syrien zuzugehen.
..
Wenn Erdogan nun beschließen sollte, zu Lasten von Kurden, Armeniern und Aserbaidschanern einen neuen Deal mit Putin einzugehen – dann ist nicht einmal mehr auszuschließen, dass die gesamte NATO-Logistik der Türkei in die Verfügung der Russen übergeht. Getreu nach dem Motto „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“ könnte Erdogan feststellen, dass seine Diktatur von Putin mehr gelitten wird als vom Westen. Und da dessen Touristen ohnehin schon scharenweise dem All-inclusive-Billigurlaub an der anatolischen Mittelmeerküste Adieu gesagt haben, könnten die Russen Erdogans letzter Notanker sein. Putin wird dazu bereit sein – wenn der Preis stimmt, den Erdogan von Diktator zu Diktator zu bezahlen bereit ist.

Das sind die grauenvollen Träume der Transatlantiker.
Die Machtverhältnisse beginnen sich zu verschieben und das völlig überschuldete Altreich verliert an Einfluß.
In der Ukraine latschen gerade Hunderttausende nach Kiew und im Oktober wählt Österreich blau.
Es läuft einfach richtig Scheiße für das Kartell.

Da wird man wohl demnächst notwendigerweise zu größeren „Aktionen“ greifen müssen."





"Es wird zum Bürgerkrieg kommen, nicht nur in der Türkei.
Noch sind die Anhänger der oppositionellen HDP in der Türkei ruhig. Aber sie sitzen in den Startlöchern. Und wenn die auch auf die Straße gehen, wird es bunt.
Auch hier in Deutschland. Wenn die AKP-Erdogan-Soldaten und die Kurden in den westdeutschen Metropolen aufeinander losgehen, sollten wir in Deckung gehen.

Gerade kam eine Meldung von einem Attentat in Istanbul auf einen Vizebürgermeister. Kopfschuss.
Antworten
#7
Noch ein Gedanke:

Wenn ich die Geschichte Frankreichs die letzten 200 Jahre richtig im Kopf habe, war dies immer das Land Westeuropas mit den meisten (politischen) Gegensätzen.

Einerseits der in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch verbreitete Wille, sich zu wehren.

Andererseits aber auch: Selbst während der Volksfrontregierung Mitte der 1930ger Jahre konnte sich die französische Regierung nicht dazu durchringen, die Republikaner in Spanien gegen die Faschisten offen zu unterstützen - zu stark war die französische Rechte. Und die sich einen Ast gefreut hat, als die Wehrmacht die französischen Streitkräfte 1940 besiegt hatte.

Und nicht zu vergessen der versuchte Militärputsch 1961.

Ich frage mich: Wo sind diese Typen seitdem geblieben? Gut Le Pen war damals schon dabei. Aber was ist aus den Unterstützern dieses Gedankengutes in den Eliten geworden?
Ihr wisst schon genug.
Ich auch.
Nicht an Wissen mangelt es uns.
Was fehlt, ist der Mut, begreifen zu wollen, was wir wissen und daraus die Konsequenzen zu ziehen.
Sven Lindqvist
Antworten
#8
Engineered Chaos and Fear the New Norm In America As Many Assume the “Reality” Of Staged Events
There is a new norm in America that is one of chaos, race wars and mass shootings that are supposedly all “real” … unless of course you can provide a mountain of evidence to debunk the official mainstream media narrative, police announcements or whatever Intelligence “sources” are “saying.” This new norm is even being contributed to by many alternative media sources in the interest of being “correct” and authentic about what they are saying. I discussed this major logical fallacy of “assumed truth” and how it contributes to core government deception long ago in an article about “How Small Lies Obscure Objective Truth and Simplicity” and I can’t help but to notice how more than ever we are being asked to accept core narratives presented by mainstream media as truth until and only until you, the independent thinker, can mount up enough “proof” to debunk it. I believe this single fallacy is one of the greatest obstructions to truth and one of the greatest psyop tools being used to sell every single staged shooting event we are now seeing in the news every day. This fallacy is allowing the transition of America from what was a country of law and order to one of chaos, fear and daily psychological operations being played on the general public.

wie sagte doch gerade der französische Premierminister:

"Der Terrorismus ist Teil unseres Alltagslebens.
Seien wir ehrlich: Wir leben jetzt in einer anderen Epoche."

Manuel Valls
Antworten
#9
Vernunft ist eher selten in diesen Tagen (man muss schon mit der Lupe suchen)

jeder ist sich selbst der Nächste:

The French Are Stocking up on Guns and Preparing for Civil War
Last week, transcripts for a conversation between Patrick Calvar, the Directorate General of Internal Security in France, and a French Parliamentary Select committee, were released to the public for the very first time. The conversation that took place earlier this year after the terrorist attack at the Bataclan theater, was chilling to say the least.
Calvar told the committee that “We are on the brink of civil war.” He added that “If another attack or two occur, it will happen. It is therefore down to us to anticipate and confound all those groups who would, at some point, spark clashes between communities,” in reference to the Charlie Hebdo attack and the Bataclan Theater massacre. Calvar made it clear that if France is continually struck by Islam inspired terrorist attacks, there will be war between the migrant population and the native French population, which is becoming increasingly nationalistic.
Within days of these transcripts being released, 84 people were killed and 303 injured when a truck drove through a crowd of people celebrating Bastille Day in Nice, France.
http://www.thedailysheeple.com/the-frenc...war_072016
Antworten
#10
(übersetzung von FritztheCat)

Gerald Celente am Montag den 18. Juli in seiner Sendung „Trends in the News“.

„Stoppt den Marsch in den Weltkrieg“ (Anm.d.Ü.: kleiner Ausschnitt)
„Gehen wir in die Türkei – Ihr habt Trends in the News verfolgt oder die Nachrichten gelesen – Ihr habt die Destabilisierung verfolgt, die dort drüben seit letzten Juni voranschreitet. Als Erdogan nach und nach an Unterstützung verlor und plötzlich den Krieg gegen die Kurden vom Zaun brach? Gegen die ‚Separatisten‘? Als er den Krieg gegen Assad verstärkte, ein russisches Flugzeug abschoss? — Die ganzen Attentate da drüben, und jetzt ein Putschversuch.“
Celente greift zum Wall Street Journal, aus dem er gleich zitieren wird.
„Und das ist mein Lieblingssatz, der die ganze Scheinheiligkeit, die Lügen und den Ekel zeigt – was aus dieser Regierung der Vereinigten Staaten geworden ist:
‚Das Weiße Haus ruft alle Parteien in der Türkei dazu auf, die demokratisch gewählte Regierung der Türkei zu unterstützen, sich zurückzuhalten und Gewalt und Blutvergießen zu vermeiden‘.“
Dann wirft er das Wall Street Journal auf den Tresen und knallt mit einer Hand darauf:
„Hey – aber als die USA, Deutschland und ihre anderen Kumpels die demokratisch gewählte Regierung der Ukraine gestürzt haben, da haben sie das nicht gesagt. Ah, das sei was anderes. Warum das was anderes ist? Ich sag euch warum: Weil wir es mit Psychopathen zu tun haben, mit Soziopathen, Mördern, Dieben, Feiglingen, Lügnern, Verrückten und Narren, Trumps und Clintons, Hollandes, Sarkozys, Camerons, Blairs, Merkels und der ganze Rest. Sie alle. Üble Menschen regieren und ruinieren die Welt. Und kein Protest dazu in diesem Land – gar nichts!“
Diese Folge seiner Sendung ist (noch) nicht auf YT zu sehen. Trotzdem empfehle ich:





Frankreich:

"Erst den Ausnahmezustand kräftig verlängern und dann die neoliberale Gesetzgebung durchdrücken.
Zu was doch der ‚Krieg gegen den Terror‘ alles gut ist.
Eine feine Demokratie hat der Rollersozi da seinem Volk beschehrt.
Langsam muß doch dem letzten Schaf aufgehen, um was es wirklich geht.
Erstmal wird die Front angesichts der zu erwartenden Demos gestärkt:
Hollande lässt 10.000 Reservisten mobilisieren"
http://de.sputniknews.com/politik/201607...nizza.html
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