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Der "linke" Rand
#71
"absolut inakzeptabel"

Linke-Politikerin im Hass- und Hetze-Exzess – Bartsch distanziert sich

Eine hessische Lokalpolitikerin wünscht AfD-Mitgliedern den Tod. Es ist nicht ihre einzige Entgleisung. Trotzdem wurde sie auf Listenplatz 2 zur Kreistagswahl in Linden aufgestellt. Dietmar Bartsch nannte die Äußerung gegenüber TE "absolut inakzeptabel". 
Weihnachtsbräuche sind vielfältig. Manche gehen in die Kirche, andere singen „Oh Tannenbaum“ – und wieder andere fordern am Weihnachtsmorgen hunderttausendfache Vergasungen und kündigen einer alten Frau an, auf ihrem Grab zu tanzen.
Die 47-Jährige Bianca Deubel kandidiert für „Die Linke“ auf dem zweiten Listenplatz für die Kommunalwahlen im hessischen Linden. Da es bei Kommunalwahlen keine Prozenthürde gibt, gilt ihr der Sitz als sicher. Deubel ist von Beruf „selbstständige Dozentin“ und Reiki-Lehrerin. Reiki ist eine japanische Heilkunst. Deubel bietet ihren Kunden an, ihr „Chakra“ auszugleichen und zu harmonisieren, und will den Kontakt zum „höheren Selbst“ vermitteln. Sie scheint auch als Sprachlehrerin zu arbeiten. Wie Erfolgreich sie damit ist, ist allerdings fraglich: Ihr Angebot umfasst auch „counsoling“, vermutlich meint sie „counseling“ (Beratung).
Doch nach Feierabend ist bei ihr offenbar Chakraharmonisierung nicht mehr angesagt. Im Internet zirkulieren hasserfüllte Tweets vom Twitter-Account der Listenkandidatin. Weihnachten 2018: „Alle AFDler gehören in die Gaskammer“. Wenige Stunden vorher antwortet sie der Vorsitzenden der Desiderius-Erasmus-Stiftung, Erika Steinbach: „Ich freue mich schon, wenn ich auf ihrem Grab tanzen kann.“ Von Usern auf ihre Hetze angesprochen kontert sie: „Ist schon scheiße wenn man sein eigenes Gift fressen muss und reagiert wie geistesgestörte Zombies…“ und bekundet, sie werde ihren Schülern bald erklären, „wieso AFD matsch in Birne bedeutet“.....

mehr https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...iert-sich/
 
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#72
20 Antifas zertrümmern Infostand und schlagen AfD-Politiker krankenhausreif

Schorndorf, Baden-Württemberg. Die rund 20 Angreifer waren Aktivisten aus der Antifa-Szene, was an den mitgeführten Fahnen und Spruchbändern erkennbar war. Der AfD-Landtagskandidat wurde zu Boden gerissen und krankenhausreif geschlagen, als er versuchte, einen Notruf abzusetzen. Die Antifas entrissen ihm sein Handy. Der Infostand wurde komplett zerstört.  Weiterlesen auf tag24.de
 
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#73
www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/antifa-und-co-die-enthemmte-radikale-linke-auf-dem-weg-in-den-terrorismus/

Antifa und Co.: Die enthemmte radikale Linke auf dem Weg in den Terrorismus

Seit Jahren wird die radikale Linke militanter und aggressiver. Die ewige Ignoranz und Akzeptanz bei den politischen Entscheidern gibt der Bewegung Auftrieb. Im Superwahljahr 2021 droht die linke Gewalt eine Dimension anzunehmen, die es seit dem Deutschen Herbst nicht mehr gegeben hat.

Wie diese „wichtige Arbeit“ dann konkret aussehen kann, zeigt eine Dokumentation des Jugendmagazins Vice. „Wir haben einen Mann getroffen, der gezielt Neonazis auflauert und sie zusammenschlägt“, titeln die Journalisten des linkslastigen Medienunternehmens. „Mann muss nicht zwei Meter groß sein, um Nazis zu schlagen, dafür gibt es Waffen“, erklärt der vermummte Gewalttäter. Drei Minuten lang erzählt er von seiner Motivation und Rechtfertigung für die Übergriffe auf vermeintliche ‚Nazis‘, ohne diese Personengruppe genauer abzugrenzen. „Wenn sie im Krankenhaus sind, wenn sie keinen Job mehr haben, dann können sie in der Zeit ihre politische Arbeit nicht verrichten. (…) Wenn du dreimal aufs Maul bekommen hast, wenn dein Auto zweimal abgefackelt wurde (…) dann hast du keinen Bock mehr auf den Scheiß“. Das sei „immer die Strategie der Antifa-Bewegung“ gewesen. In Berlin muss man nicht weit gehen, da sieht man Plakate der Antifa, auf denen nicht nur in klaren Parolen zur Gewalt aufgerufen wird, Zeichnungen zeigen brennende Polizeiautos. Alles halb so wild, die meinen es ja gar nicht so.

Die Gewaltbereitschaft erreichte in den vergangenen Jahren neue Level. Der amerikanische Geheimdienstexperte Brad Johnson wies im Sommer 2020 darauf hin, dass Mitglieder der „Antifa“ sogar nach Syrien gereist waren, um durch die dortigen sozialistischen Kurdenmilizen im Kampf ausgebildet zu werden. Laut der „Henry Jackson Society“, einem amerikanischen Thinktank, sind 500 Linksextremisten aus westlichen Ländern ausgereist, um in den Reihen der YPG zu kämpfen. Auch dem französischen Inlandsgeheimdienst sollen ähnliche Erkenntnisse vorliegen. Es sei niemandem zu verübeln, dort direkte Parallelen zu den jungen Menschen zu erkennen, die Anfang der 70er in jordanische PLO-Camps reisten, um an der Waffe ausgebildet zu werden – und später mit ihren Aktionen als „RAF“ in die Geschichtsbücher eingingen. In einer Gefahrenanalyse warnten das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz vergangenes Jahr vor einer „Professionalisierung der Gewaltausübung“. Linksextremisten kalkulierten schwerste Verletzungen ihrer Gegner ein. Sogar gezielte Tötungen seien denkbar.

Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet in Berlin linke Rohrbombenbastler monatelang unbehelligt arbeiten und detonieren können, bis sie vom SEK verhaftet werden. Und besetzte Häuser wie „Rigaer 94“ oder „Liebig 34“, aus denen heraus Extremismus, Gewalt und Terror verbreitet werden, florieren eben nicht ohne Grund ausgerechnet in Berlin: Insbesondere in der Bundeshauptstadt gibt es eine politische Kultur, die diese „Projekte“ schützt. Über besetzte Immobilien sagen Grüne und Linke in einer gemeinsamen Resolution: „Der Verlust für unseren Bezirk wäre nicht zu ersetzen. Sie sind Teil unserer Identität“.

Niedersachsens Innenminister Pistorius geht mit seinem geplanten Antifa-Verbot einen richtigen und überfälligen Schritt und wird natürlich extrem dafür angefeindet. Ja, die Antifa ist keine eingetragene Organisation – doch zweifellos gibt es ein Netzwerk im Hintergrund, das Gewalt plant und organisiert. Und das gilt es zu zerschlagen, unabhängig vom Vereinsregister. Bevor es zu spät ist.
 
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#74
28. Februar 2021 um 08:51

Gäääähn, Langeweile pur

[Bild: r24k89l5.png]

https://www.heise.de/tp/features/Neue-Li...67339.html
„Die Linke sei in den vergangenen Jahren moderner geworden, aus der politischen Landschaft nicht mehr wegzudenken und eine anerkannte Partei, bilanzierten sie. „Der Boden ist bereitet. Jetzt kann ein neues Kapitel aufgeschlagen werden“, sagte Kipping.“
Angepasste Karriereweibchen, nett aber ohne Charisma, so Netzwerktypen halt, wie man sie heute für jede neoliberale Stiftung als Direktorin verwendet. Die müssen halt stotterfrei ein Pressebriefing und eloquent ein Interview überstehen. Mehr wird von denen nicht mehr verlangt.
 
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#75
Die Verschmelzung von linker/grüner Politik und Gewalt

Es geht los.

Schon einige Meldungen gingen in den letzten Tagen rum, dass sich die linksextreme Gewalt formiert und sie immer aggressiver und gewalttätiger wird und der Verfassungsschutz warnt. Die Grünen/Linken wollen den Verfassungsschutz abschaffen, weil sie sagen, den bräuchte man ja nicht mehr, man wisse ja nun, dass die AfD faschistisch sei, quasi als habe der Verfassungsschutz seinen letzten Auftrag damit erfüllt. Gleichzeitig gingen Meldungen rum, dass 20 Bundestagsabgeordnete der Linken Gruppen unterstützten, hinter denen der Verfassungsschutz her ist. Kein Wunder, dass man den loswerden will.
Beispielsweise hier steht:
In Leipzig, Hamburg und Berlin gehen Linksextreme immer brutaler gegen Vertreter des Staats und politische Gegner vor. Die Extremisten bekommen dabei Unterstützung von denen, die eigentlich den Rechtsstaat verteidigen sollten. […]
Nicht nur in Leipzig, sondern bundesweit gibt es Verbindungen zwischen Politik und Radikalen, teilweise gehören sie der gleichen Szene an; Mandatsträger agieren als verlängerter Arm von Aktivisten, die den demokratischen Rechtsstaat abschaffen wollen, und bieten ihnen konkrete politische Unterstützung. Die Brücken, die so entstehen, reichen hinein in Bezirksämter und den Bundestag.
Besonders eine Entwicklung alarmiert den Verfassungsschutz: Grenzen, die vor Kurzem noch existierten, würden heute nicht mehr gelten. „Wir sehen aktuell, dass die Gewalt sich hemmungslos gegen die Staatsmacht, aber auch gegen politische Gegner richtet“, sagt Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), WELT AM SONNTAG. Täter nähmen hierbei schwere körperliche Verletzungen bis hin zum „möglichen Tod von Menschen“ billigend in Kauf.
Es hätten sich klandestine Gruppierungen herausgebildet. Ihre Militanz gehe einen entscheidenden Schritt über relativ spontane Aktionen etwa am Rande legaler Demonstrationen hinaus.
Es ist ein wichtiger Punkt, dass die Gewalt inzwischen von der Politik ausgeht, dass die Landes- und Bundespolitik inzwischen stärker die Gewalt als deren Bekämpfung unterstützt. Es kommt nicht von ungefähr, dass Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz systematisch lahmgelegt werden.
Anders gesagt: Bei uns putscht die amtierende Regierung gegen das Volk.
Nun schreibt die WELT: Berliner Grünen-Politiker begrüßt Gewalt gegen das „rassistische System“
Ein Grünen-Vorstand in Berlin-Mitte rief Schwarze zur Formierung „robuster Communitys“ auf, „um nicht mehr die Polizei rufen zu müssen“. Aufstände und Plünderungen seien legitimer Widerstand gegen „rassistische Institutionen“. WELT sagt er, wie das zu verstehen sei.
Jeff Kwasi Klein, Vorstandsmitglied der Grünen im Kreisverband Berlin-Mitte, hat physische Gewalt als geeignete Protestform gewürdigt. Außerdem rief er zur Bildung „robuster“ Gruppen auf, um nicht mehr auf die Polizei angewiesen zu sein.
In einer auf Kleins Instagram-Kanal abrufbaren Rede, die er während einer Demonstration am 31. Mai 2020 in Berlin hielt, appellierte der Politiker an seine als „schwarze Geschwister“ angesprochenen Zuhörer. Am Sonntag kursierte ein Ausschnitt der Rede Kleins auf Twitter. „Es ist wichtig, dass wir uns organisieren, es ist wichtig, dass wir uns nicht auf den Staat verlassen, sondern verbindliche und robuste Community-Strukturen aufbauen, um nicht mehr die Polizei rufen zu müssen, wenn wir Hilfe brauchen“, sagte der Grüne bei dem Auftritt im Mai. „Denn starke Communitys brauchen keine Polizei, denn die Polizei ist nicht für uns da, sie ist für die Gewalt in unserem Leben verantwortlich.“
Ich habe übrigens noch nicht verstanden, warum so viele Leute aus Afrika unter Lebensgefahr mit Pseudoschlauchbooten nach Deutschland wollen und hier auch bleiben, wenn es hier doch so schlimm ist und es denen hier nicht gefällt.
Der Grünen-Politiker rief der Menge in Berlin zu: „Wir werden niemals aufhören, unserer Wut Gehör“ zu verschaffen, „selbst wenn es bedeutet, dass dabei ein paar Dinge kaputtgehen wie ihre Fenster, ihre Selbstgefälligkeit, ihre Ignoranz und ihr Gefühl von Sicherheit“. Denen „in Deutschland, die behaupten, dass sich die Proteste durch die Ausschreitungen delegitimieren, sage ich unmissverständlich: Haltet eure Fresse!“
Stellt Euch mal vor, jemand von der AfD hätte das wortwörtlich selbe gesagt. Wie da die Medien rotieren würden.
Weiter sagt der Grünen-Politiker: „Ich weise komplett zurück, dass ich Gewalt legitimiere. Mit robusten Communitys meine ich natürlich keine Banden, sondern, dass wir eigene Unternehmen, schwarze Geschäfte, soziale Beratungsstellen und Vereine aufbauen. In Fällen von Diskriminierung und Gewalt durch Polizei oder Behörden könnten schwarze Menschen dann zu einer Beratungsstelle gehen, um Rechtshilfe zu erhalten, anstatt die Polizei zu rufen.“
Jo. Klar.
Alles ganz harmlos und friedlich.
Klein rief bei seiner Rede damals weiter: „Ihr beschwert euch über die Riots (Unruhen; d. Red.) und über die Plünderungen und versteht nicht, dass dies organisierter Widerstand ist. Gegen ein rassistisches System, das nur dann zuhört, wenn es sich physisch oder finanziell bedroht fühlt.“ Wer sich über den Krawall und die Plünderungen beschwere, verstehe nicht, „dass schwarze Körper und Körper von People of Colour (dunkelhäutige Menschen), unsere Länder, unsere Bodenschätze, unsere Kultur und Identitäten, unsere körperliche und mentale Gesundheit seit 500 Jahren geplündert“ werden. Vor „mehr als 500 Jahren“ seien „europäische Barbarinnen auf ihren Raubzug durch die Welt gegangen und haben rassistische Systeme aufgebaut, die uns bis heute den Atem nehmen“, sagte der Grünen-Politiker, der beruflich in einem Förderprojekt für schwarze Teenager tätig ist, das vom Familienministerium über das Programm „Demokratie leben“ finanziert wird.
Das Familienministerium finanziert einen, der schwarze Teenager zu Gewalt und zum Plündern auffordert.
Das kann man eigentlich nur so interpretieren, dass die Bundesregierung selbst Plünderungen möchte und dazu motivieren lässt.
Und „unseren weißen Brüdern und Schwestern“ rät er: „Ihr seid jetzt gefragt. Von eurem ,White Privilege‘–Wahn aufzuwachen und zu sehen, was die Stunde geschlagen hat. Ihr habt eine besondere Verantwortung in dieser Sache. Weil dieses rassistische System mit ihren rassistischen Institutionen wie der Polizei zu euren Gunsten geschaffen wurde und ihr täglich davon profitiert. Ihr seid dafür verantwortlich, das Privileg abzustreifen, dass ihr seid eurer Geburt mit euch tragt.“ Der Grünen-Politiker bat seine weißhäutige Zuhörerschaft: „Kämpft mit uns, um dem 500 Jahre dauernden Krieg gegen schwarze Leben ein Ende zu setzen.“
Dass aber nur etwa eine Milliarde Menschen der 8 Milliarden Weltbevölkerung Weiße sind und sie weniger werden und überall verdrängt werden, während sich Schwarze explosiv vermehren, sagt er nicht.
Und dass es ziemlich viele Staaten gibt, in denen Schwarze unter sich sind, während es praktisch keinen Staat mehr gibt, in dem Weiße noch unter sich wären, sagt er auch nicht.
Und dass man in Ländern wie Simbabwe gerade verzweifelt versucht, die vertriebenen weißen Farmer zurückzuholen, weil man begriffen hat, dass es dem Land mit ihnen besser geht also ohne, sagt er auch nicht.
Und auch nicht, dass praktisch alle Schwarzen in Afrika durch andere Schwarze sterben und die sich dort wie bekloppt bekriegen.

> https://www.danisch.de/blog/2021/03/01/d...nd-gewalt/
 
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